Im Rahmen des Gesamtprojektes Verkehrsanbindung Burchardkai beabsichtigt die HPA die Waltershofer Brücken zu erneuern und die Bahnanlagen in diesem Zusammenhang um ein drittes Gleis zu erweitern, um so die überalterte und nicht mehr genügend leistungsfähige Infrastruktur bedarfsgerecht zu optimieren. Gegenstand dieser Angebotsanfrage ist die Durchführung der erforderlichen Sicherungsmaßnahmen zur Abwendung von Gefahren aus dem Bahnbetrieb aller für das Projekt erforderliche Arbeiten im bzw. neben dem Gleisbereich entsprechend GUV A1, BGV A 1 und BGV D 33. Zum Leistungsumfang gehört ferner die Koordinierung der Sicherungsplanung und Mitwirkung bei der Erstellung von Sicherungsplänen einschl. eventueller Überarbeitungen in Abstimmung mit der bauüberwachenden Stelle und der für den Bahnbetrieb zuständigen Stelle (BzS) der Hafenbahn. Die vorstehenden Leistungen sind durch einen ausgebildeten und von der DB AG zugelassenen Sicherungsleiter bzw. eine Sicherungsaufsicht des AN zu erbringen. Geplanter Ausführungszeitraum: ca. Anfang 2015 bis Ende 2018.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-04-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-03-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-03-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Eisenbahnbau
Menge oder Umfang:
Durchführung Sicherungsmaßnahmen:1. Sicherungs- / Absperrposten: ca. 10.000 Stunden2. Sicherungsaufsicht: ca. 10.000 StundenSowie begleitende Absperrmaßnahmen im Gleisbereich.Geplanter Ausführungszeitraum: ca. Anfang 2015 bis Ende 2018.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Eisenbahnbau📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hamburg Port Authority, Anstalt öffentlichen Rechts
Postanschrift: Neuer Wandrahm 4
Postleitzahl: 20457
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg-port-authority.de🌏
E-Mail: zentralereinkauf@hpa.hamburg.de📧
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung.
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot vollständig zu benennen (Vordruck). Im Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft zu vertreten.
Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die Nachweise (gem. Pkt. III.2) vorzulegen. Ausländische Bieter / Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (gem. Pkt. III.2) vorzulegen.
Nachunternehmer: Der Bieter hat auch die Dritten, insbesondere Nachunternehmer, anzugeben, deren Kapazitäten er sich im Fall der Beauftragung bedienen will. Der Bieter hat insoweit weiter darzulegen, welche Kapazitäten der Dritten genutzt werden sollen, dass sie die Teilnahmebedingungen gemäß Pkt. III.2.3) erfüllen und z.B. durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten nachzuweisen, dass dem Bieter diese Kapazitäten zum Zeitpunkt der Ausführung des Auftrages zur Verfügung stehen werden.
Angebote, die in Papierform abgegeben werden, sind in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und als "Angebot" zu kennzeichnen.
Sollten sich aus Sicht des Bieters Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich (unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer) per Fax oder E-Mail, bis sechs Tage vor Ablauf der Frist für den Eingang der Angebote an folgende Adresse zu richten:
Hamburg Port Authority AöR
Neuer Wandrahm 4
Zentraler Einkauf
D-20457 Hamburg
Fax: +49 40428472612
E-Mail:ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht.
Und zwar im Bereich "Für Hafenkunden" und dort unter "Ausschreibungen/Liefer- und Dienstleistungen". Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung.
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot vollständig zu benennen (Vordruck). Im Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft zu vertreten.
Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die Nachweise (gem. Pkt. III.2) vorzulegen. Ausländische Bieter / Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (gem. Pkt. III.2) vorzulegen.
Nachunternehmer: Der Bieter hat auch die Dritten, insbesondere Nachunternehmer, anzugeben, deren Kapazitäten er sich im Fall der Beauftragung bedienen will. Der Bieter hat insoweit weiter darzulegen, welche Kapazitäten der Dritten genutzt werden sollen, dass sie die Teilnahmebedingungen gemäß Pkt. III.2.3) erfüllen und z.B. durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten nachzuweisen, dass dem Bieter diese Kapazitäten zum Zeitpunkt der Ausführung des Auftrages zur Verfügung stehen werden.
Angebote, die in Papierform abgegeben werden, sind in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und als "Angebot" zu kennzeichnen.
Sollten sich aus Sicht des Bieters Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich (unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer) per Fax oder E-Mail, bis sechs Tage vor Ablauf der Frist für den Eingang der Angebote an folgende Adresse zu richten:
Hamburg Port Authority AöR
Neuer Wandrahm 4
Zentraler Einkauf
D-20457 Hamburg
Fax: +49 40428472612
E-Mail:ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht.
Und zwar im Bereich "Für Hafenkunden" und dort unter "Ausschreibungen/Liefer- und Dienstleistungen". Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Gesamtprojektes Verkehrsanbindung Burchardkai beabsichtigt die HPA die Waltershofer Brücken zu erneuern und die Bahnanlagen in diesem Zusammenhang um ein drittes Gleis zu erweitern, um so die überalterte und nicht mehr genügend leistungsfähige Infrastruktur bedarfsgerecht zu optimieren.
Im Rahmen des Gesamtprojektes Verkehrsanbindung Burchardkai beabsichtigt die HPA die Waltershofer Brücken zu erneuern und die Bahnanlagen in diesem Zusammenhang um ein drittes Gleis zu erweitern, um so die überalterte und nicht mehr genügend leistungsfähige Infrastruktur bedarfsgerecht zu optimieren.
Gegenstand dieser Angebotsanfrage ist die Durchführung der erforderlichen Sicherungsmaßnahmen zur Abwendung von Gefahren aus dem Bahnbetrieb aller für das Projekt erforderliche Arbeiten im bzw. neben dem Gleisbereich entsprechend GUV A1, BGV A 1 und BGV D 33.
Gegenstand dieser Angebotsanfrage ist die Durchführung der erforderlichen Sicherungsmaßnahmen zur Abwendung von Gefahren aus dem Bahnbetrieb aller für das Projekt erforderliche Arbeiten im bzw. neben dem Gleisbereich entsprechend GUV A1, BGV A 1 und BGV D 33.
Zum Leistungsumfang gehört ferner die Koordinierung der Sicherungsplanung und Mitwirkung bei der Erstellung von Sicherungsplänen einschl. eventueller Überarbeitungen in Abstimmung mit der bauüberwachenden Stelle und der für den Bahnbetrieb zuständigen Stelle (BzS) der Hafenbahn.
Zum Leistungsumfang gehört ferner die Koordinierung der Sicherungsplanung und Mitwirkung bei der Erstellung von Sicherungsplänen einschl. eventueller Überarbeitungen in Abstimmung mit der bauüberwachenden Stelle und der für den Bahnbetrieb zuständigen Stelle (BzS) der Hafenbahn.
Die vorstehenden Leistungen sind durch einen ausgebildeten und von der DB AG zugelassenen Sicherungsleiter bzw. eine Sicherungsaufsicht des AN zu erbringen.
Geplanter Ausführungszeitraum: ca. Anfang 2015 bis Ende 2018.
Menge oder Umfang:
Durchführung Sicherungsmaßnahmen:
1. Sicherungs- / Absperrposten: ca. 10.000 Stunden
2. Sicherungsaufsicht: ca. 10.000 Stunden
Sowie begleitende Absperrmaßnahmen im Gleisbereich.
Geplanter Ausführungszeitraum: ca. Anfang 2015 bis Ende 2018.
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: E-0009-14-O-EU
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberinnen und Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen;
1. Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberinnen und Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen;
2. Bescheinigung über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister;
3. Bestehende Berufshaftpflichtversicherung (Die Vorlage von Kopien ist zulässig).
(Hinweis: zur Auftragsvergabe wird eine Haftpflichtversicherungssumme für Personenschäden von mindestens 1.500.000 EUR und für Sachschäden von mindestens 500.000 EUR gefordert).
4. Erklärung zur Qualitätssicherung im Unternehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Darstellung der Organisationsstruktur des Unternehmens, der Standorte und der Niederlassungen.
Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten für die fragliche Niederlassung zu erstellen.
2. Erklärung über den Gesamtumsatz, sowie den Umsatz bzgl. der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils für die letzten 3 Jahre. Soweit die Umsätze von dem Bewerber zusammen mit anderen (z.B. Ingenieurgemeinschaft) erbracht wurden, sind diese gesondert unter Angabe des prozentualen Anteils am Gesamtumsatz des betreffenden Projektes auszuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Erklärung über den Gesamtumsatz, sowie den Umsatz bzgl. der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils für die letzten 3 Jahre. Soweit die Umsätze von dem Bewerber zusammen mit anderen (z.B. Ingenieurgemeinschaft) erbracht wurden, sind diese gesondert unter Angabe des prozentualen Anteils am Gesamtumsatz des betreffenden Projektes auszuweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzen:
Referenzliste der Leistungen die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der Auftraggeber.
2. Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren fest angestellten Beschäftigten ersichtlich ist unter Angabe der Qualifikation bzw. Funktion im Unternehmen.
3. Namentliche Benennung der vom Bieter im Auftragsfall für den Einsatz vorgesehenen Sicherungsleiter und Sicherungsaufsichtskräfte (einschl. der vorgesehenen Mitarbeiter für die Abdeckung von mehrschichtigen Arbeiten sowie für Urlaubsvertretung). Bei Angeboten von Bietergemeinschaften mit Zuordnung des betreffenden Mitarbeiters zum jeweiligen Mitglied.
3. Namentliche Benennung der vom Bieter im Auftragsfall für den Einsatz vorgesehenen Sicherungsleiter und Sicherungsaufsichtskräfte (einschl. der vorgesehenen Mitarbeiter für die Abdeckung von mehrschichtigen Arbeiten sowie für Urlaubsvertretung). Bei Angeboten von Bietergemeinschaften mit Zuordnung des betreffenden Mitarbeiters zum jeweiligen Mitglied.
Für jeden namentlich benannten Mitarbeiter sind mit dem Angebot die folgend geforderten Eignungsnachweise beizufügen:
3a. Ausbildung
3b. Gültige Zulassungen / Berechtigungen der DB AG für die Tätigkeit als Sicherungs¬leiter bzw. Sicherungsaufsicht sowie - soweit vorhanden - Unterweisung entspr. Pkt. 11 der Sicherungsanweisung der HPA in die Sicherungsanweisung der HPA sowie die für die Hafenbahn gültigen Unfallverhütungsvorschriften.
3b. Gültige Zulassungen / Berechtigungen der DB AG für die Tätigkeit als Sicherungs¬leiter bzw. Sicherungsaufsicht sowie - soweit vorhanden - Unterweisung entspr. Pkt. 11 der Sicherungsanweisung der HPA in die Sicherungsanweisung der HPA sowie die für die Hafenbahn gültigen Unfallverhütungsvorschriften.
4. Eine Bestätigung des Bieters, dass die ausreichende personelle Besetzung sowie materielle Ausstattung für die Durchführung der Sicherungsleistungen (auch unter Berücksichtigung der Arbeiten im Mehrschichtbetrieb und der Urlaubsvertretung) und die Verfügbarkeit der Mitarbeiter ständig gewährleistet ist.
4. Eine Bestätigung des Bieters, dass die ausreichende personelle Besetzung sowie materielle Ausstattung für die Durchführung der Sicherungsleistungen (auch unter Berücksichtigung der Arbeiten im Mehrschichtbetrieb und der Urlaubsvertretung) und die Verfügbarkeit der Mitarbeiter ständig gewährleistet ist.
5. Eine Bestätigung des Bieters, dass für die Absicherung vor Ort nur Sicherungspersonal eingesetzt wird, dass eine max. Anfahrtszeit zur Baustelle von höchstens 1,5 Stunden hat und / oder der Bieter für das Sicherungspersonal eine kostenfreie Unterkunft vor Ort stellt und wo sich die Unterkunft befindet.
5. Eine Bestätigung des Bieters, dass für die Absicherung vor Ort nur Sicherungspersonal eingesetzt wird, dass eine max. Anfahrtszeit zur Baustelle von höchstens 1,5 Stunden hat und / oder der Bieter für das Sicherungspersonal eine kostenfreie Unterkunft vor Ort stellt und wo sich die Unterkunft befindet.
6. Vom Bieter sind mit dem Angebot und zusätzlich spätestens zwei Wochen vor jedem Aufbau einer FA folgende Unterlagen zu übergeben:
6a) Schriftliche Bestätigung, dass die zum Aufbau kommende Feste Absperrung (FA) die Anforderungen der „Sicherungsanweisung für Arbeiten im Gleisbereich auf der Infrastruktur der HPA, Anhang 3 – Feste Absperrung (FA)“ erfüllt.
6b) Benennung des zum Einsatz kommenden Systems der FA und Angabe des Lizenzinhabers.
6c) Zertifikat des zum Einsatz kommenden Systems der FA zur Erlangung der bahntechnischen Freigabe und die bahntechnische Freigabe der DB Netz AG.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
siehe Vergabeunterlagen
(Hinweis: zur Auftragsvergabe wird eine Haftpflichtversicherungssumme für Personenschäden mindestens 1.500.000 EUR und für Sachschäden von mindestens 500.000 EUR gefordert).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in).
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Unterlagen stehen ab sofort kostenlos unter folgender Adresse zur Verfügung: https://vergabe.rib.de
Die Ausschreibung befindet sich unter der Maßnahme "Sicherungsleistungen für den Neubau der Waltershofer Brücken und eines dritten Gleises zum Bhf. MUE“; Vergabenummer „E-0009-14-O-EU“.
Außerdem können die Unterlagen in Papierform (keine GAEB-D.83 auf Datenträger) nach Zahlung an das Konto der Hamburg Port Authority, Deutsche Bundesbank, BIC: MARKDEF1200; IBAN: DE76200000000020001574 sofort zugesandt werden.
Im Verwendungszweck sollte stehen: „SN 75005 + E-0009-14-O-EU: Firmenname bzw. Name des Einzahlers“. Der obere Betrag versteht sich inkl. der z. Zt. gültigen USt. Bargeld, Schecks und Briefmarken werden als Zahlungsmittel nicht angenommen. Die Kosten werden nicht zurückerstattet. Die Unterlagen können erst ausgeliefert werden, wenn ein Anforderungsschreiben (inkl. Kopie des Überweisungsbeleges) an die Ausschreibungsstelle, Brooktorkai 1, 20457 Hamburg,
Im Verwendungszweck sollte stehen: „SN 75005 + E-0009-14-O-EU: Firmenname bzw. Name des Einzahlers“. Der obere Betrag versteht sich inkl. der z. Zt. gültigen USt. Bargeld, Schecks und Briefmarken werden als Zahlungsmittel nicht angenommen. Die Kosten werden nicht zurückerstattet. Die Unterlagen können erst ausgeliefert werden, wenn ein Anforderungsschreiben (inkl. Kopie des Überweisungsbeleges) an die Ausschreibungsstelle, Brooktorkai 1, 20457 Hamburg,
Hinweis: Bei der Abforderung der Unterlagen in Papierform ist vom Bieter die Dauer des Postversandes zu berücksichtigen.
Die Weitergabe der Ausschreibungen an Dritte ist nicht zulässig. Zur Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Verfahrensablaufes muss die HPA einen Überblick über alle aktuellen Bewerber für eine Vergabemaßnahme haben. Bereits registrierte Firmen werden beim Download automatisch in die Firmenliste aufgenommen. Bei Anforderung / Abholung der Ausschreibungsunterlagen in Papierform werden sie manuell durch die HPA in die Firmenliste eingetragen.
Die Weitergabe der Ausschreibungen an Dritte ist nicht zulässig. Zur Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Verfahrensablaufes muss die HPA einen Überblick über alle aktuellen Bewerber für eine Vergabemaßnahme haben. Bereits registrierte Firmen werden beim Download automatisch in die Firmenliste aufgenommen. Bei Anforderung / Abholung der Ausschreibungsunterlagen in Papierform werden sie manuell durch die HPA in die Firmenliste eingetragen.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-05-23 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-04-17 📅
Öffnungsort: Hamburg Port Authority AöR, Ausschreibungsstelle, Brooktorkai 1, 20457 Hamburg.
Ort des Eröffnungstermins: Hamburg Port Authority AöR, Ausschreibungsstelle, Brooktorkai 1, 20457 Hamburg.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Veröffentlichungsdatum: 2013-11-20 📅
Kennungen
Art der früheren Veröffentlichung: Periodic_indicative_notice
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 225-392573
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2014/S 063-108162 (2014-03-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-06-05) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge