In der S-Bahn Werkstatt Hamburg-Ohlsdorf werden derzeit die Fahrzeuge der BR 472 und 474 der Hamburger S-Bahn instand gehalten. Durch die Beschaffung 60 neuer Fahrzeuge der BR 490 werden diese ab 2016 schrittweise in den Hamburger S-Bahnbetrieb aufgenommen. Dazu ist es geplant, neue Dacharbeitsbühnen (DAB), ein neues Zugangssystem auf der +1m-Ebene zu errichten und die -1m-Ebene so zu ertüchtigen, dass sie höhere Verkehrslasten aufnehmen kann. Dacharbeitsbühnen: Der vorhandene Dacharbeitsstand soll zurückgebaut werden und durch neue, ca. 65 m lange DAB an min. 2 Arbeitsständen (Gleis 27 und 28) ersetzt werden. Die DAB an den Gleisen 29 und 30 sollen optional oder für eine spätere Nachrüstung betrachtet werden. Eine Aufständerung der DAB auf die vorhandene Bühnenkonstruktion der +1m-Ebene im 3,5 m-Raster ist laut Vorstatik erfolgsversprechend. Bei den zu beschaffenden Dacharbeitsbühnen handelt es sich um stationäre, einseitig begehbare Dacharbeitsbühnen. Auf der jeweils gegenüberliegenden Seite soll nur eine an das Fahrzeug verfahrbare Absturzsicherung (ABSI) installiert werden. Die Höhe der Lauffläche der Dacharbeitsbühnen wurde auf 3 580 mm über Schienenoberkante festgelegt. Es sind elektrisch angetriebene Ausschübe vorzusehen. Steckgeländersystem: Das derzeitige Schrankensystem der +1m-Ebene dient dazu, dass das Instandhaltungspersonal bei Fehlen eines Fahrzeuges auf dem Arbeitsstand vor Abstürzen in den Bereich des aufgeständerten Gleises zu schützen. Bei Vorhandensein eines Fahrzeuges sind die Schranken so angeordnet, dass jede Tür der beiden BR erreicht werden kann. Aufgrund neuer Türpositionen der BR 490 kann das vorhandene Schrankensystem, auf der Fahrzeug-Zugangsebene (+1m) nicht weiter genutzt werden. Um alle Türpositionen aller 3 BR erreichen bzw. freimachen zu können, sollen auf allen Arbeitsbühnen Steckgeländer über die gesamte Länge installiert werden. Die Geländer sollen dabei elektronisch überwacht werden. Ertüchtigung -1m-Ebene: Die -1m-Ebene dient bspw. zur Überprüfung der Drehgestelle/Radsätze, sowie für die Wartung der Fahrzeugbatterien. Bei der Ebene handelt es sich ebenfalls, wie bei der +1m-Ebene, um eine aufgeständerte Stahlbaukonstruktion. Zur Begehbarkeit sind 4 mm-Tränenbleche auf der Konstruktion verlegt. Für die Befahrbarkeit der -1m-Ebene mit dem 450 kg schweren Ultraschallprüfsystem soll die Ebene ertüchtigt werden. Ebenfalls ist es angedacht, die Batterien der Fahrzeuge auf der Ebene zu transportieren und auf SO-Level zu befördern. Das Gewicht einer Batterie und dem dazugehörigen Wagen beträgt ca. 650 kg. Das Gerät zur Beförderung der Lasten von SO-Level zur -1m-Ebene und umgekehrt ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Mit der Beschaffung der Dacharbeitsbühnen, des Steckgeländersystems und der Ertüchtigung der -1m-Ebene werden die Anforderungen des Gesundheits-, Arbeits- und Umweltschutzes sowie die zutreffenden innerbetrieblichen instandhaltungstechnischen Weisungen umgesetzt bzw. eingehalten. Die zu beschaffenden Maßnahmen entsprechen dem neuesten Stand der Technik. Das Vorhaben soll in im Jahr 2015 realisiert und mit der Endabnahme der Arbeitspakete im August 2015 abgeschlossen werden. Die Ausführung vor Ort erfolgt bei zeitgleichem Werksbetrieb und muss daher mit der Fahrzeuginstandhaltung koordiniert und abgestimmt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-11-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-10-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Werkstattausrüstung
Menge oder Umfang: Dacharbeitsbühnen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Werkstattausrüstung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: S-Bahn Hamburg GmbH (Bukr 24)
Postanschrift: Museumstraße 39
Postleitzahl: 22765
Postort: Hamburg
Kontakt
E-Mail: ines.bartl@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 3029756887📞
Fax: +49 6926521757 📠
Der unter IV.3.4) angegebene Termin (7.11.2014-14:00 Uhr) bezieht sich auf den Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge (Bewerbungen). Die Vergabe wird über das Vergabeportal (eVergabe) der Deutschen Bahn AG durchgeführt (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Für den Zugriff auf die e-Vergabeplattform ist eine Registrierung unter Angabe der Vergabenummer 14TEA12393 erforderlich. Den Bietern stehen folgende Verfahren zur Einreichung von Teilnahmeanträgen zur Verfügung:
a) Teilnahmeantrag über das Vergabeportal mit elektronischer Signatur: Der Bewerber nutzt das Vergabeportal, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Er signiert den Teilnahmeantrag mittels elektronischer Signatur und sendet ihn elektronisch an die Vergabestelle.
b) Teilnahmeantrag über das Vergabeportal mit Mantelbogen: Der Bieter nutzt das Vergabeportal, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Das System generiert für den Teilnahmeantrag sodann eine Prüfziffer. Die Prüfziffer wird auf dem sog. Mantelbogen vermerkt, der auszudrucken und mit rechtsverbindlicher Unterschrift zu versehen ist. Der Mantelbogen ist im Original bis zum 7.11.14 um 14:00 Uhr bei der Vergabestelle einzureichen (Deutsche Bahn AG, VR Technik und Umwelt – Beschaffung, TEA 2 Jenny Wagner, Caroline-Michaelis-Straße 5-11 in 10115 Berlin). Die Prüfziffer ermöglicht die zweifelsfreie Zuordnung des elektronischen Teilnahmeantrags zur rechtsverbindlichen Unterschrift des Bewerbers. Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Frist für den Teilnahmeantrag sowohl die Angaben/Dokumente auf der e-Vergabeplattform eingestellt sein müssen als auch der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen bei der Vergabestelle vorliegen muss. Auf jede andere Art übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zulässig. Bei technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform wenden Sie sich bitte an die kostenlose Bieterhotline (+49 8002658638), die Mo. bis Fr. in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung steht.
Der unter IV.3.4) angegebene Termin (7.11.2014-14:00 Uhr) bezieht sich auf den Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge (Bewerbungen). Die Vergabe wird über das Vergabeportal (eVergabe) der Deutschen Bahn AG durchgeführt (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Für den Zugriff auf die e-Vergabeplattform ist eine Registrierung unter Angabe der Vergabenummer 14TEA12393 erforderlich. Den Bietern stehen folgende Verfahren zur Einreichung von Teilnahmeanträgen zur Verfügung:
a) Teilnahmeantrag über das Vergabeportal mit elektronischer Signatur: Der Bewerber nutzt das Vergabeportal, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Er signiert den Teilnahmeantrag mittels elektronischer Signatur und sendet ihn elektronisch an die Vergabestelle.
b) Teilnahmeantrag über das Vergabeportal mit Mantelbogen: Der Bieter nutzt das Vergabeportal, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Das System generiert für den Teilnahmeantrag sodann eine Prüfziffer. Die Prüfziffer wird auf dem sog. Mantelbogen vermerkt, der auszudrucken und mit rechtsverbindlicher Unterschrift zu versehen ist. Der Mantelbogen ist im Original bis zum 7.11.14 um 14:00 Uhr bei der Vergabestelle einzureichen (Deutsche Bahn AG, VR Technik und Umwelt – Beschaffung, TEA 2 Jenny Wagner, Caroline-Michaelis-Straße 5-11 in 10115 Berlin). Die Prüfziffer ermöglicht die zweifelsfreie Zuordnung des elektronischen Teilnahmeantrags zur rechtsverbindlichen Unterschrift des Bewerbers. Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Frist für den Teilnahmeantrag sowohl die Angaben/Dokumente auf der e-Vergabeplattform eingestellt sein müssen als auch der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen bei der Vergabestelle vorliegen muss. Auf jede andere Art übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zulässig. Bei technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform wenden Sie sich bitte an die kostenlose Bieterhotline (+49 8002658638), die Mo. bis Fr. in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung steht.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In der S-Bahn Werkstatt Hamburg-Ohlsdorf werden derzeit die Fahrzeuge der BR 472 und 474 der Hamburger S-Bahn instand gehalten. Durch die Beschaffung 60 neuer Fahrzeuge der BR 490 werden diese ab 2016 schrittweise in den Hamburger S-Bahnbetrieb aufgenommen. Dazu ist es geplant, neue Dacharbeitsbühnen (DAB), ein neues Zugangssystem auf der +1m-Ebene zu errichten und die -1m-Ebene so zu ertüchtigen, dass sie höhere Verkehrslasten aufnehmen kann.
In der S-Bahn Werkstatt Hamburg-Ohlsdorf werden derzeit die Fahrzeuge der BR 472 und 474 der Hamburger S-Bahn instand gehalten. Durch die Beschaffung 60 neuer Fahrzeuge der BR 490 werden diese ab 2016 schrittweise in den Hamburger S-Bahnbetrieb aufgenommen. Dazu ist es geplant, neue Dacharbeitsbühnen (DAB), ein neues Zugangssystem auf der +1m-Ebene zu errichten und die -1m-Ebene so zu ertüchtigen, dass sie höhere Verkehrslasten aufnehmen kann.
Dacharbeitsbühnen:
Der vorhandene Dacharbeitsstand soll zurückgebaut werden und durch neue, ca. 65 m lange DAB an min. 2 Arbeitsständen (Gleis 27 und 28) ersetzt werden. Die DAB an den Gleisen 29 und 30 sollen optional oder für eine spätere Nachrüstung betrachtet werden.
Der vorhandene Dacharbeitsstand soll zurückgebaut werden und durch neue, ca. 65 m lange DAB an min. 2 Arbeitsständen (Gleis 27 und 28) ersetzt werden. Die DAB an den Gleisen 29 und 30 sollen optional oder für eine spätere Nachrüstung betrachtet werden.
Eine Aufständerung der DAB auf die vorhandene Bühnenkonstruktion der +1m-Ebene im 3,5 m-Raster ist laut Vorstatik erfolgsversprechend.
Bei den zu beschaffenden Dacharbeitsbühnen handelt es sich um stationäre, einseitig begehbare Dacharbeitsbühnen. Auf der jeweils gegenüberliegenden Seite soll nur eine an das Fahrzeug verfahrbare Absturzsicherung (ABSI) installiert werden.
Die Höhe der Lauffläche der Dacharbeitsbühnen wurde auf 3 580 mm über Schienenoberkante festgelegt. Es sind elektrisch angetriebene Ausschübe vorzusehen.
Steckgeländersystem:
Das derzeitige Schrankensystem der +1m-Ebene dient dazu, dass das Instandhaltungspersonal bei Fehlen eines Fahrzeuges auf dem Arbeitsstand vor Abstürzen in den Bereich des aufgeständerten Gleises zu schützen. Bei Vorhandensein eines Fahrzeuges sind die Schranken so angeordnet, dass jede Tür der beiden BR erreicht werden kann.
Das derzeitige Schrankensystem der +1m-Ebene dient dazu, dass das Instandhaltungspersonal bei Fehlen eines Fahrzeuges auf dem Arbeitsstand vor Abstürzen in den Bereich des aufgeständerten Gleises zu schützen. Bei Vorhandensein eines Fahrzeuges sind die Schranken so angeordnet, dass jede Tür der beiden BR erreicht werden kann.
Aufgrund neuer Türpositionen der BR 490 kann das vorhandene Schrankensystem, auf der Fahrzeug-Zugangsebene (+1m) nicht weiter genutzt werden. Um alle Türpositionen aller 3 BR erreichen bzw. freimachen zu können, sollen auf allen Arbeitsbühnen Steckgeländer über die gesamte Länge installiert werden. Die Geländer sollen dabei elektronisch überwacht werden.
Aufgrund neuer Türpositionen der BR 490 kann das vorhandene Schrankensystem, auf der Fahrzeug-Zugangsebene (+1m) nicht weiter genutzt werden. Um alle Türpositionen aller 3 BR erreichen bzw. freimachen zu können, sollen auf allen Arbeitsbühnen Steckgeländer über die gesamte Länge installiert werden. Die Geländer sollen dabei elektronisch überwacht werden.
Ertüchtigung -1m-Ebene:
Die -1m-Ebene dient bspw. zur Überprüfung der Drehgestelle/Radsätze, sowie für die Wartung der Fahrzeugbatterien. Bei der Ebene handelt es sich ebenfalls, wie bei der +1m-Ebene, um eine aufgeständerte Stahlbaukonstruktion. Zur Begehbarkeit sind 4 mm-Tränenbleche auf der Konstruktion verlegt.
Die -1m-Ebene dient bspw. zur Überprüfung der Drehgestelle/Radsätze, sowie für die Wartung der Fahrzeugbatterien. Bei der Ebene handelt es sich ebenfalls, wie bei der +1m-Ebene, um eine aufgeständerte Stahlbaukonstruktion. Zur Begehbarkeit sind 4 mm-Tränenbleche auf der Konstruktion verlegt.
Für die Befahrbarkeit der -1m-Ebene mit dem 450 kg schweren Ultraschallprüfsystem soll die Ebene ertüchtigt werden. Ebenfalls ist es angedacht, die Batterien der Fahrzeuge auf der Ebene zu transportieren und auf SO-Level zu befördern. Das Gewicht einer Batterie und dem dazugehörigen Wagen beträgt ca. 650 kg.
Für die Befahrbarkeit der -1m-Ebene mit dem 450 kg schweren Ultraschallprüfsystem soll die Ebene ertüchtigt werden. Ebenfalls ist es angedacht, die Batterien der Fahrzeuge auf der Ebene zu transportieren und auf SO-Level zu befördern. Das Gewicht einer Batterie und dem dazugehörigen Wagen beträgt ca. 650 kg.
Das Gerät zur Beförderung der Lasten von SO-Level zur -1m-Ebene und umgekehrt ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung.
Mit der Beschaffung der Dacharbeitsbühnen, des Steckgeländersystems und der Ertüchtigung der -1m-Ebene werden die Anforderungen des Gesundheits-, Arbeits- und Umweltschutzes sowie die zutreffenden innerbetrieblichen instandhaltungstechnischen Weisungen umgesetzt bzw. eingehalten.
Mit der Beschaffung der Dacharbeitsbühnen, des Steckgeländersystems und der Ertüchtigung der -1m-Ebene werden die Anforderungen des Gesundheits-, Arbeits- und Umweltschutzes sowie die zutreffenden innerbetrieblichen instandhaltungstechnischen Weisungen umgesetzt bzw. eingehalten.
Die zu beschaffenden Maßnahmen entsprechen dem neuesten Stand der Technik.
Das Vorhaben soll in im Jahr 2015 realisiert und mit der Endabnahme der Arbeitspakete im August 2015 abgeschlossen werden.
Die Ausführung vor Ort erfolgt bei zeitgleichem Werksbetrieb und muss daher mit der Fahrzeuginstandhaltung koordiniert und abgestimmt werden.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Referenznummer: 14TEA12393
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: MA08
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Unterlagen/Erklärungen sind der Bewerbung beizufügen:
— dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist,
(Eigenerklärung des Bewerbers),
— dass keine rechtskräftige Feststellung über berufliche Verfehlungen bestehen,
— dass keine Steuer- oder Abgabeschulden bestehen,
— aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als ein Jahr, Kopie),
— Vorlage einer Kopie der Betriebshaftpflichtversicherung mit dem Nachweis der Höhe der Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Unterlagen/Erklärungen sind der Bewerbung beizufügen:
— über den jährlichen Gesamtumsatz der letzten 5 Jahre, abzugeben – Angaben in EUR.
— über die derzeitige personelle Ausstattung (Anzahl fest angestellter Mitarbeiter nach Berufsgruppen gegliedert) der letzten 3 Jahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Erklärung über Referenzen zu der besonderen Leistungsart (Fertigung, Montage, Lieferung, Inbetriebnahme, Schulung, Probebetrieb und Endabnahme von stationären Dacharbeitsbühnen aus Stahl bzw. in Leichtbauweise (z. B. Aluminium) an die Deutsche Bahn AG und andere Eisenbahnverkehrsunternehmen), die Gegenstand der Vergabe ist, in den letzten 5 Jahren mit Angabe Auftraggeber, Leistungskurzbeschreibung, Volumen in EUR, Jahr der Leistungserbringung. Sollten für ein Geschäftsjahr keine Referenzen vorliegen, so ist für dieses Geschäftsjahr – keine Referenz vorhanden- anzugeben.
1. Erklärung über Referenzen zu der besonderen Leistungsart (Fertigung, Montage, Lieferung, Inbetriebnahme, Schulung, Probebetrieb und Endabnahme von stationären Dacharbeitsbühnen aus Stahl bzw. in Leichtbauweise (z. B. Aluminium) an die Deutsche Bahn AG und andere Eisenbahnverkehrsunternehmen), die Gegenstand der Vergabe ist, in den letzten 5 Jahren mit Angabe Auftraggeber, Leistungskurzbeschreibung, Volumen in EUR, Jahr der Leistungserbringung. Sollten für ein Geschäftsjahr keine Referenzen vorliegen, so ist für dieses Geschäftsjahr – keine Referenz vorhanden- anzugeben.
2. Auskunft über das Leistungsspektrum bzw. Leistungsportfolio.
3. Erklärung/Nachweise über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN-EN ISO 9001 oder Gleichwertiges durch den Bewerber und durch den Subunternehmer (ab einem Auftragswert von 20 %).
4. Erklärung über eigene Patente zur Leistungsart (Fertigung, Montage, Lieferung, Inbetriebnahme, Schulung, Probebetrieb und Endabnahme von stationären Dacharbeitsbühnen aus Stahl bzw. in Leichtbauweise an die Deutsche Bahn AG und andere Eisenbahnverkehrsunternehmen).
4. Erklärung über eigene Patente zur Leistungsart (Fertigung, Montage, Lieferung, Inbetriebnahme, Schulung, Probebetrieb und Endabnahme von stationären Dacharbeitsbühnen aus Stahl bzw. in Leichtbauweise an die Deutsche Bahn AG und andere Eisenbahnverkehrsunternehmen).
5. Erklärung, ob bei den vom Teilnehmer selbst genannten Referenzen zur Leistungsart Schutzrechte Dritter berührt werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wir verweisen hier auf die konkreten Anforderungen in der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten die Allgemeinen Einkaufsbedingungen der Deutschen Bahn AG und mit ihr verbundener Unternehmen in der gültigen Fassung. Die AEB können unter „http://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/einkauf/Vertragsbedingunen.html“ abgerufen werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung und haben in den Angeboten sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und den Vertrag zu bezeichnen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung und haben in den Angeboten sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und den Vertrag zu bezeichnen.
Sonstige besondere Bedingungen:
1. Sämtliche in dieser Ziffer und unter Ziffer III.2) geforderten Erklärungen und Unterlagen sind vollständig und fristgerecht vorzulegen. Das Fehlen sowie der Verweis auf vorherige Vergabeverfahren kann zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren führen.
1. Sämtliche in dieser Ziffer und unter Ziffer III.2) geforderten Erklärungen und Unterlagen sind vollständig und fristgerecht vorzulegen. Das Fehlen sowie der Verweis auf vorherige Vergabeverfahren kann zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren führen.
2. Als Vertragsbedingungen gelten die Allgemeinen Einkaufsbedingungen (AEB) der DB AG.
3. Es muss eine Bescheinigung vorgelegt werden, dass Schweißarbeiten an Stahlkonstruktionen nach DIN EN 1090 (Ausgabedatum 02/2012) ausgeführt werden.
4. Alle Erklärungen/Unterlagen sind in deutscher Sprache abzugeben. Hinsichtlich Unterlagen, die in einer anderen Sprache erstellt worden, ist eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache vorzulegen.
5. Die Mindestanforderungen für Nebenangebote ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bartl, Ines
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-02-23 📅
Datum des Endes: 2015-08-14 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2014/S 195-345494 (2014-10-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-07-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 750 500 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge