Die Auftraggeberin beabsichtigt, ihr Kleinreparaturmanagement (KRM) von Meldungsaufnahme bis Abarbeitung überwiegend für Wohnhäuser/Wohnungen, aber auch in Gewerbemietobjekten und mit dazugehörigen Außenanlagen (in den Grundstücksgrenzen) in zwei Regionallosen (ca. 10 050 und ca. 14 850 Wohnungen je Los) gegen eine pauschale Vergütung einzuführen; beginnend ab dem 1.8.2015. Beschaffungsziel ist dabei die komplette Abwicklung von Kleinreparaturen als sog. One-stop-Service im nachfolgend definierten Umfang für einen definierten Wohnungsbestand inkl. während der Vertragslaufzeit ggf. anfallender Zu- und Abgänge. Die zu erbringenden Leistungen müssen dabei den nachfolgenden Prozess ganzheitlich abbilden: — Die telefonische Annahme, Erfassung und Darstellung aller eingehenden Meldungen. — Die Abarbeitung der Mängelmeldungen der reaktiven/ungeplanten Instandhaltung. — Die Abarbeitung der Mängelmeldungen in der reaktiven/ungeplanten Instandhaltung. — Die Abarbeitung von Versicherungsfällen bis 5 000 EUR netto. — Die Abarbeitung von Schäden, die durch die Mieter selbst verursacht wurden oder an sonstige Dritte weiterbelastbar sind, in einem noch zu definierenden Prozess. — Die Absicherung einer 365/366 Tage, 24 h p.a. - Erreichbarkeit für Notfälle. — Die Abwicklung der Notdienstfunktion für vertraglich definierte Notdienstfälle. — Die Rückspielung der durchgeführten Maßnahmen als Datensatz in die Systeme der Auftraggeberin (im ersten Schritten als Reporting). Mit der pauschalen Vergütung sollen neben der telefonischen Auftragsannahme aller eingehender Instandhaltungsmeldungen auch die Abarbeitung von Mängelmeldungen in der reaktiven/ungeplanten Instandhaltung innerhalb einer Wertgrenze (rund 840 EUR netto, 1 000 EUR brutto) sowie die Rückspielung der durchgeführten Maßnahmen als Datensatz abgedeckt sein. Die Leistungserbringung unterliegt definierten Servicelevels zur telefonischen Anrufannahme und der Abarbeitung der Leistungen, um die Servicequalität gegenüber den Mietern zu erhöhen. Zum Leistungsgegenstand gehören dabei auch die Bearbeitung von Versicherungsfällen sowie die Notdienstfunktion vertraglich definierter Notfälle. Die Einzelheiten sind Gegenstand der Verhandlungen. Zu den geschuldeten Gewerken gehören mindestens: — Antennen- und Breitbandkabelanlagen innerhalb der Wohnungen — Blitzschutzanlagen; — Bodenbelagsarbeiten; — Dachdeckerarbeiten; — Klempnerarbeiten; — Elektroarbeiten; — Feuerlöschanlagen, -geräte; — Fliesenlegearbeiten; — Gas-Wasser-Installation; — Glaserarbeiten; — Heizungs-Warmwasseranlagen; — Landschaftsbau inkl. Stadtmöbel und Spielgeräte; — Lufttechnische Anlagen; — Malerarbeiten; — Maurerarbeiten; — Metallbau- und Schlosserarbeiten; — Müllabwurf- u. Sammelanlagen; — Ofensetzer; — Tischlerarbeiten; — Trockenbauarbeiten; — Zimmerer- und Holzbauarbeiten; Vom KRM nicht umfasst sind folgende Leistungen: — Antennen- u. Breitbandkabelanlagen außerhalb der Wohnung; — Aufzüge, Fahrtreppen, Fahrstege; — Messdienst; — Schädlingsbekämpfung; — Schnee- und Eisbeseitigung; — Schornsteinfegerarbeiten; Die Lose werden regional nach dem derzeitigen Immobilienbestand der Auftraggeberin unterteilt und gliedern sich wie folgt: — Los 1 (Treptow): rd. 10 050 Wohnungen; — Los 2 (Hellersdorf und angrenzend): rd. 14 850 Wohnungen; Die Vertragslaufzeit beträgt drei Jahre beginnend mit dem 1.8.2015. Die Auftraggeberin hat in beiden Losen einseitig das Recht, die Vertragslaufzeit einmalig um vier Jahre zu verlängern. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt somit in jedem Los jeweils sieben Jahre.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-01-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-12-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-12-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Diverse Reparatur- und Wartungsdienste
Menge oder Umfang:
Siehe Ziff. II.1.5) dieser Bekanntmachung. Eine Gesamtvergabe ist nicht vorgesehen, es werden zwei Auftragnehmer beauftragt. Die Lose werden getrennt gewertet (keine Addition der Pauschalpreise für einzelne Lose). Der Auftragnehmer kann den Zuschlag nur für ein Los erhalten, also nur für das Los 1 oder das Los 2. Der Zuschlag kann jedoch auch für den Fall, dass ein Bieter in sämtlichen Losen der wirtschaftlichste ist, maximal auf ein Los erfolgen; in diesem Fall wird zunächst das Los 2 an den Bestbieter vergeben.
Siehe Ziff. II.1.5) dieser Bekanntmachung. Eine Gesamtvergabe ist nicht vorgesehen, es werden zwei Auftragnehmer beauftragt. Die Lose werden getrennt gewertet (keine Addition der Pauschalpreise für einzelne Lose). Der Auftragnehmer kann den Zuschlag nur für ein Los erhalten, also nur für das Los 1 oder das Los 2. Der Zuschlag kann jedoch auch für den Fall, dass ein Bieter in sämtlichen Losen der wirtschaftlichste ist, maximal auf ein Los erfolgen; in diesem Fall wird zunächst das Los 2 an den Bestbieter vergeben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Diverse Reparatur- und Wartungsdienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt und Land Wohnbauten-Gesellschaft mbH
Postanschrift: Werbellinstraße 12
Postleitzahl: 12053
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtundland.de🌏
E-Mail: ausschreibung@stadtundland.de📧
Fax: +49 3068926467 📠
1. Die Leistungen werden in einem Verhandlungsverfahren nach vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb vergeben. Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb begonnen, in dem sich interessierte Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen und Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst Ihre erfolgreiche Bewerbung mit den hier verlangten Angaben, Erklärungen und Nachweisen und eine positive Eignungsprüfung und -bewertung durch die Auftraggeberin führt zur Versendung der Vergabeunterlagen.
2. Sie werden gebeten, sich unter ausschreibung@stadtundland.de unter Angabe Ihrer für dieses Verfahren verbindlichen Kontaktdaten zu registrieren. Nur so kann gewährleistet werden, dass wir ggf. weitere sachdienliche Auskünfte zum Verfahren an Sie erteilen können. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis 7 volle Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist lesbar bei uns eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet.
3. Mit Ihrer Registrierung unter der in Ziff. VI.3) Nr. 2 dieser Bekanntmachung genannten E-Mail-Adresse erhalten Sie Formblätter für die in Ziff. III.1.3), III.2.1), III.2.2) und III.2.3) dieser Bekanntmachung enthaltenen Erklärungen. Die Verwendung der Formblätter dient allein der Vereinfachung bei der Abgabe der geforderten Erklärung; sie ist nicht verpflichtend.
4. Die Teilnahmanträge und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Die Übermittlung hat schriftlich unter expliziter Angabe des Aktenzeichens gem. Ziff. IV.3.1) dieser Bekanntmachung in einem fest verschlossenen Behältnis/Umschlag zu erfolgen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form ist nicht zulässig. Bitte beachten Sie, dass Ihr Teilnahmeantrag nur Berücksichtigung finden kann, wenn er rechtzeitig vor Ablauf der benannten Frist hier eingegangen ist.
5. Die Teilnahmeanträge sind bis zum 29.1.2015, 14:00 Uhr (siehe Ziff. IV.3.4) dieser Bekanntmachung) abzugeben. Die Abgabe des ersten Angebotes ist nach dem Terminplan für den 9.3.2015 (Angebotsfrist) vorgesehen.
6. Bitte beachten Sie für die Übermittlung der Teilnahmeanträge unsere Postanschrift im Anhang A. Sollten Sie Ihren Teilnahmeantrag per Boten überbringen, nutzen Sie bitte folgende Anschrift: Stadt und Land, Wohnbauten-Gesellschaft mbH, Strategischer Einkauf, Adele-Sandrock-Straße 10, 12627 Berlin.
1. Die Leistungen werden in einem Verhandlungsverfahren nach vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb vergeben. Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb begonnen, in dem sich interessierte Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen und Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst Ihre erfolgreiche Bewerbung mit den hier verlangten Angaben, Erklärungen und Nachweisen und eine positive Eignungsprüfung und -bewertung durch die Auftraggeberin führt zur Versendung der Vergabeunterlagen.
2. Sie werden gebeten, sich unter ausschreibung@stadtundland.de unter Angabe Ihrer für dieses Verfahren verbindlichen Kontaktdaten zu registrieren. Nur so kann gewährleistet werden, dass wir ggf. weitere sachdienliche Auskünfte zum Verfahren an Sie erteilen können. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis 7 volle Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist lesbar bei uns eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet.
3. Mit Ihrer Registrierung unter der in Ziff. VI.3) Nr. 2 dieser Bekanntmachung genannten E-Mail-Adresse erhalten Sie Formblätter für die in Ziff. III.1.3), III.2.1), III.2.2) und III.2.3) dieser Bekanntmachung enthaltenen Erklärungen. Die Verwendung der Formblätter dient allein der Vereinfachung bei der Abgabe der geforderten Erklärung; sie ist nicht verpflichtend.
4. Die Teilnahmanträge und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Die Übermittlung hat schriftlich unter expliziter Angabe des Aktenzeichens gem. Ziff. IV.3.1) dieser Bekanntmachung in einem fest verschlossenen Behältnis/Umschlag zu erfolgen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form ist nicht zulässig. Bitte beachten Sie, dass Ihr Teilnahmeantrag nur Berücksichtigung finden kann, wenn er rechtzeitig vor Ablauf der benannten Frist hier eingegangen ist.
5. Die Teilnahmeanträge sind bis zum 29.1.2015, 14:00 Uhr (siehe Ziff. IV.3.4) dieser Bekanntmachung) abzugeben. Die Abgabe des ersten Angebotes ist nach dem Terminplan für den 9.3.2015 (Angebotsfrist) vorgesehen.
6. Bitte beachten Sie für die Übermittlung der Teilnahmeanträge unsere Postanschrift im Anhang A. Sollten Sie Ihren Teilnahmeantrag per Boten überbringen, nutzen Sie bitte folgende Anschrift: Stadt und Land, Wohnbauten-Gesellschaft mbH, Strategischer Einkauf, Adele-Sandrock-Straße 10, 12627 Berlin.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin beabsichtigt, ihr Kleinreparaturmanagement (KRM) von Meldungsaufnahme bis Abarbeitung überwiegend für Wohnhäuser/Wohnungen, aber auch in Gewerbemietobjekten und mit dazugehörigen Außenanlagen (in den Grundstücksgrenzen) in zwei Regionallosen (ca. 10 050 und ca. 14 850 Wohnungen je Los) gegen eine pauschale Vergütung einzuführen; beginnend ab dem 1.8.2015. Beschaffungsziel ist dabei die komplette Abwicklung von Kleinreparaturen als sog. One-stop-Service im nachfolgend definierten Umfang für einen definierten Wohnungsbestand inkl. während der Vertragslaufzeit ggf. anfallender Zu- und Abgänge. Die zu erbringenden Leistungen müssen dabei den nachfolgenden Prozess ganzheitlich abbilden:
Die Auftraggeberin beabsichtigt, ihr Kleinreparaturmanagement (KRM) von Meldungsaufnahme bis Abarbeitung überwiegend für Wohnhäuser/Wohnungen, aber auch in Gewerbemietobjekten und mit dazugehörigen Außenanlagen (in den Grundstücksgrenzen) in zwei Regionallosen (ca. 10 050 und ca. 14 850 Wohnungen je Los) gegen eine pauschale Vergütung einzuführen; beginnend ab dem 1.8.2015. Beschaffungsziel ist dabei die komplette Abwicklung von Kleinreparaturen als sog. One-stop-Service im nachfolgend definierten Umfang für einen definierten Wohnungsbestand inkl. während der Vertragslaufzeit ggf. anfallender Zu- und Abgänge. Die zu erbringenden Leistungen müssen dabei den nachfolgenden Prozess ganzheitlich abbilden:
— Die telefonische Annahme, Erfassung und Darstellung aller eingehenden Meldungen.
— Die Abarbeitung der Mängelmeldungen der reaktiven/ungeplanten Instandhaltung.
— Die Abarbeitung der Mängelmeldungen in der reaktiven/ungeplanten Instandhaltung.
— Die Abarbeitung von Versicherungsfällen bis 5 000 EUR netto.
— Die Abarbeitung von Schäden, die durch die Mieter selbst verursacht wurden oder an sonstige Dritte weiterbelastbar sind, in einem noch zu definierenden Prozess.
— Die Absicherung einer 365/366 Tage, 24 h p.a. - Erreichbarkeit für Notfälle.
— Die Abwicklung der Notdienstfunktion für vertraglich definierte Notdienstfälle.
— Die Rückspielung der durchgeführten Maßnahmen als Datensatz in die Systeme der Auftraggeberin (im ersten Schritten als Reporting).
Mit der pauschalen Vergütung sollen neben der telefonischen Auftragsannahme aller eingehender Instandhaltungsmeldungen auch die Abarbeitung von Mängelmeldungen in der reaktiven/ungeplanten Instandhaltung innerhalb einer Wertgrenze (rund 840 EUR netto, 1 000 EUR brutto) sowie die Rückspielung der durchgeführten Maßnahmen als Datensatz abgedeckt sein. Die Leistungserbringung unterliegt definierten Servicelevels zur telefonischen Anrufannahme und der Abarbeitung der Leistungen, um die Servicequalität gegenüber den Mietern zu erhöhen. Zum Leistungsgegenstand gehören dabei auch die Bearbeitung von Versicherungsfällen sowie die Notdienstfunktion vertraglich definierter Notfälle. Die Einzelheiten sind Gegenstand der Verhandlungen. Zu den geschuldeten Gewerken gehören mindestens:
Mit der pauschalen Vergütung sollen neben der telefonischen Auftragsannahme aller eingehender Instandhaltungsmeldungen auch die Abarbeitung von Mängelmeldungen in der reaktiven/ungeplanten Instandhaltung innerhalb einer Wertgrenze (rund 840 EUR netto, 1 000 EUR brutto) sowie die Rückspielung der durchgeführten Maßnahmen als Datensatz abgedeckt sein. Die Leistungserbringung unterliegt definierten Servicelevels zur telefonischen Anrufannahme und der Abarbeitung der Leistungen, um die Servicequalität gegenüber den Mietern zu erhöhen. Zum Leistungsgegenstand gehören dabei auch die Bearbeitung von Versicherungsfällen sowie die Notdienstfunktion vertraglich definierter Notfälle. Die Einzelheiten sind Gegenstand der Verhandlungen. Zu den geschuldeten Gewerken gehören mindestens:
— Antennen- und Breitbandkabelanlagen innerhalb der Wohnungen
— Blitzschutzanlagen;
— Bodenbelagsarbeiten;
— Dachdeckerarbeiten;
— Klempnerarbeiten;
— Elektroarbeiten;
— Feuerlöschanlagen, -geräte;
— Fliesenlegearbeiten;
— Gas-Wasser-Installation;
— Glaserarbeiten;
— Heizungs-Warmwasseranlagen;
— Landschaftsbau inkl. Stadtmöbel und Spielgeräte;
— Lufttechnische Anlagen;
— Malerarbeiten;
— Maurerarbeiten;
— Metallbau- und Schlosserarbeiten;
— Müllabwurf- u. Sammelanlagen;
— Ofensetzer;
— Tischlerarbeiten;
— Trockenbauarbeiten;
— Zimmerer- und Holzbauarbeiten;
Vom KRM nicht umfasst sind folgende Leistungen:
— Antennen- u. Breitbandkabelanlagen außerhalb der Wohnung;
— Aufzüge, Fahrtreppen, Fahrstege;
— Messdienst;
— Schädlingsbekämpfung;
— Schnee- und Eisbeseitigung;
— Schornsteinfegerarbeiten;
Die Lose werden regional nach dem derzeitigen Immobilienbestand der Auftraggeberin unterteilt und gliedern sich wie folgt:
— Los 1 (Treptow): rd. 10 050 Wohnungen;
— Los 2 (Hellersdorf und angrenzend): rd. 14 850 Wohnungen;
Die Vertragslaufzeit beträgt drei Jahre beginnend mit dem 1.8.2015. Die Auftraggeberin hat in beiden Losen einseitig das Recht, die Vertragslaufzeit einmalig um vier Jahre zu verlängern. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt somit in jedem Los jeweils sieben Jahre.
Die Vertragslaufzeit beträgt drei Jahre beginnend mit dem 1.8.2015. Die Auftraggeberin hat in beiden Losen einseitig das Recht, die Vertragslaufzeit einmalig um vier Jahre zu verlängern. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt somit in jedem Los jeweils sieben Jahre.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Siehe Ziff. II.1.5)
Kurze Beschreibung: Los 1 (Treptow): rd. 10 050 Wohnungen.
Zusätzliche Angaben zu den Losen: Siehe Ziff. II.2.1).
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung: Los 2 (Hellersdorf u.a.): rd. 14 850 Wohnungen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: SUL-KRM_TR2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerbern bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bewerbern/Bewerbergemeinschaften wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet; der Gleichwertigkeitsnachweis ist mit der Bewerbung vorzulegen. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zu, Nachweise auf Verlangen, spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung vorzulegen. Formblätter für die Abgabe der Eigenerklärungen können bei der Auftraggeberin angefordert werden, siehe Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerbern bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bewerbern/Bewerbergemeinschaften wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet; der Gleichwertigkeitsnachweis ist mit der Bewerbung vorzulegen. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zu, Nachweise auf Verlangen, spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung vorzulegen. Formblätter für die Abgabe der Eigenerklärungen können bei der Auftraggeberin angefordert werden, siehe Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung:
1. Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines für dieses Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail, Telefon- und Faxnummer.
2. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine Kopie desselben (jeweils nicht älter als 6 Monate zum Ablauf der Bewerbungsfrist). Soweit keine Eintragung im Handelsregister vorliegt, ist ein vergleichbarer aktueller Existenznachweis (nicht älter als 6 Monate) vorzulegen.
2. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine Kopie desselben (jeweils nicht älter als 6 Monate zum Ablauf der Bewerbungsfrist). Soweit keine Eintragung im Handelsregister vorliegt, ist ein vergleichbarer aktueller Existenznachweis (nicht älter als 6 Monate) vorzulegen.
3. Schriftliche Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit anderen Unternehmen wirtschaftlich verknüpft ist, inkl. Angaben zur Gesellschafts-/Konzernstruktur.
4. Soweit Sie zur Ausführung des Auftrages den Einsatz von Subunternehmern vorsehen, ist der Anteil und der Umfang konkret zu beschreiben. Bei Eignungsrelevanz siehe folgende Anforderungen.
5. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft kann sich zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm/ihr und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall – also zum Nachweis der Geeignetheit (Eignungsrelevanz) – hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft diese anderen Unternehmen in ihrem/seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziffer III.2.1) bis III.2.3) dieser Bekanntmachung genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise auch für diese und andere Unternehmen in dem Umfang vorzulegen, in dem er/sie sich auf deren Fähigkeiten beruft. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm/ihr diese anderen Unternehmen mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung stehen (z. B. Verpflichtungserklärung).
5. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft kann sich zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm/ihr und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall – also zum Nachweis der Geeignetheit (Eignungsrelevanz) – hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft diese anderen Unternehmen in ihrem/seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziffer III.2.1) bis III.2.3) dieser Bekanntmachung genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise auch für diese und andere Unternehmen in dem Umfang vorzulegen, in dem er/sie sich auf deren Fähigkeiten beruft. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm/ihr diese anderen Unternehmen mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung stehen (z. B. Verpflichtungserklärung).
6. Unterschriebene Eigenerklärungen gem. § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 lit. e) bis i) VOB/A und § 6 EG Abs. 4 Nr. 1 VOB/A.
7. Unterschriebene Eigenerklärung gem. § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG) und § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) und § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz (MiLoG) über das Nichtvorliegen der dort genannten Ausschlussgründe.
8. Erklärung des Bewerbers gem. Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) darüber, seinen ArbeitnehmerInnen bei der Ausführung mindestens diejenigen Arbeitsbedingungen einschließlich des Entgelts zu gewähren, die der nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) einzuhaltende Tarifvertrag vorgibt oder andere gesetzliche Bestimmungen über Mindestentgelte einzuhalten, seinen ArbeitnehmerInnen (ohne Auszubildende) bei der Ausführung der Leistung mindestens ein Stundenentgelt von 8,50 EUR zu bezahlen, die von ihm beauftragten Nachunternehmer oder einen von ihm oder einem Nachunternehmer beauftragten Verleiher schriftlich zu verpflichten, seinen ArbeitnehmerInnen mindestens die Arbeitsbedingungen zu gewähren, die der Auftragnehmer selbst einzuhalten verspricht, sicherzustellen, dass die Verpflichtung auf einen von ihm beauftragten Nachunternehmer oder auf einen von ihm oder einem Nachauftragnehmer beauftragten Verleiher jeweils schriftlich übertragen wird und dem öffentlichen Auftraggeber auf Verlangen die schriftlichen Übertragung nachzuweisen, sicherzustellen, dass die beauftragten Nachauftragnehmer ihrerseits die von ihnen beauftragten Nachunternehmer oder von ihnen beauftragten Verleiher die oben angegebenen Verpflichtungen jeweils schriftlich übertragen und zu verpflichten, dem öffentlichen Auftraggeber auf Verlangen die schriftlichen Übertragungen nachzuweisen. Mit der Teilnahme am Verfahren stimmt der Bewerber zu, über die Einhaltung der vorgenannten Erklärungen eine Vertragsstrafenregelung sowie ein Kündigungsrecht aus wichtigem Grund zu vereinbaren. Für die Einhaltung der Verpflichtungen werden Kontrollrechte vereinbart. Ein entsprechendes Formular kann bei der Auftraggeberin angefordert werden, siehe Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung.
8. Erklärung des Bewerbers gem. Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) darüber, seinen ArbeitnehmerInnen bei der Ausführung mindestens diejenigen Arbeitsbedingungen einschließlich des Entgelts zu gewähren, die der nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) einzuhaltende Tarifvertrag vorgibt oder andere gesetzliche Bestimmungen über Mindestentgelte einzuhalten, seinen ArbeitnehmerInnen (ohne Auszubildende) bei der Ausführung der Leistung mindestens ein Stundenentgelt von 8,50 EUR zu bezahlen, die von ihm beauftragten Nachunternehmer oder einen von ihm oder einem Nachunternehmer beauftragten Verleiher schriftlich zu verpflichten, seinen ArbeitnehmerInnen mindestens die Arbeitsbedingungen zu gewähren, die der Auftragnehmer selbst einzuhalten verspricht, sicherzustellen, dass die Verpflichtung auf einen von ihm beauftragten Nachunternehmer oder auf einen von ihm oder einem Nachauftragnehmer beauftragten Verleiher jeweils schriftlich übertragen wird und dem öffentlichen Auftraggeber auf Verlangen die schriftlichen Übertragung nachzuweisen, sicherzustellen, dass die beauftragten Nachauftragnehmer ihrerseits die von ihnen beauftragten Nachunternehmer oder von ihnen beauftragten Verleiher die oben angegebenen Verpflichtungen jeweils schriftlich übertragen und zu verpflichten, dem öffentlichen Auftraggeber auf Verlangen die schriftlichen Übertragungen nachzuweisen. Mit der Teilnahme am Verfahren stimmt der Bewerber zu, über die Einhaltung der vorgenannten Erklärungen eine Vertragsstrafenregelung sowie ein Kündigungsrecht aus wichtigem Grund zu vereinbaren. Für die Einhaltung der Verpflichtungen werden Kontrollrechte vereinbart. Ein entsprechendes Formular kann bei der Auftraggeberin angefordert werden, siehe Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung.
9. Erklärung des Bewerbers gem. § 9 BerlAVG, § 13 LandesgleichstellungsG und § 1 Abs. 2 Frauenförderverordnung (FFV) darüber, das geltende Gleichbehandlungsrecht zu beachten, je nach Anzahl der Beschäftigten gem. § 3 FFV eine oder mehrere der in § 2 FFV aufgeführten Maßnahmen der Frauenförderung und/oder der Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie durchzuführen, sicherzustellen, dass zur Vertragserfüllung eingeschaltete Nachunternehmer sich ebenfalls zur Durchführung solcher Maßnahmen bereiterklären. Mit der Teilnahme am Verfahren stimmt der Bewerber zu, über die Einhaltung der vorgenannten Erklärungen eine Vertragsstrafenregelung sowie ein Kündungsrecht aus wichtigem Grund zu vereinbaren sowie die Nachweise zu Kontrollzwecken bereithalten. Ein entsprechendes Formular kann bei der Auftraggeberin angefordert werden, siehe Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung.
9. Erklärung des Bewerbers gem. § 9 BerlAVG, § 13 LandesgleichstellungsG und § 1 Abs. 2 Frauenförderverordnung (FFV) darüber, das geltende Gleichbehandlungsrecht zu beachten, je nach Anzahl der Beschäftigten gem. § 3 FFV eine oder mehrere der in § 2 FFV aufgeführten Maßnahmen der Frauenförderung und/oder der Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie durchzuführen, sicherzustellen, dass zur Vertragserfüllung eingeschaltete Nachunternehmer sich ebenfalls zur Durchführung solcher Maßnahmen bereiterklären. Mit der Teilnahme am Verfahren stimmt der Bewerber zu, über die Einhaltung der vorgenannten Erklärungen eine Vertragsstrafenregelung sowie ein Kündungsrecht aus wichtigem Grund zu vereinbaren sowie die Nachweise zu Kontrollzwecken bereithalten. Ein entsprechendes Formular kann bei der Auftraggeberin angefordert werden, siehe Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung.
10. Erklärung über das Vorliegen einer gültigen Haftpflichtversicherung. Für die Erklärung kann bei der Auftraggeberin ein entsprechendes Formular angefordert werden, siehe Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die nachstehenden Hinweise sind von den Bewerbern bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die nachstehenden Hinweise sind von den Bewerbern bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2012, 2013 und 2014 endeten. Bitte beachten Sie, dass sich die Umsatzangaben tatsächlich auf das in der Bewerbung benannte Unternehmen/Mitglied der Bewerbergemeinschaft beziehen. Die Umsätze von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft werden addiert. Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Anforderungen auf Angaben/Daten von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen verweisen will, sind die Angaben/Nachweise/Erklärungen nach Ziff. III.2.2) auch für den Dritten/Nachunternehmer/konzernverbundenes Unternehmen vorzulegen. Außerdem ist in diesem Fall auch die Erklärung des Dritten/Nachunternehmers/konzerverbundenen Unternehmens vorzulegen, wonach dieser/s bereit ist, Leistungen, finanzielle Mittel und/oder Ressourcen für dieses Projekt zu erbringen bzw. bereitzustellen (z. B. Verpflichtungserklärung). Ein Formular für die Erklärung kann bei der Auftraggeberin angefordert werden, vgl. Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2012, 2013 und 2014 endeten. Bitte beachten Sie, dass sich die Umsatzangaben tatsächlich auf das in der Bewerbung benannte Unternehmen/Mitglied der Bewerbergemeinschaft beziehen. Die Umsätze von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft werden addiert. Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Anforderungen auf Angaben/Daten von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen verweisen will, sind die Angaben/Nachweise/Erklärungen nach Ziff. III.2.2) auch für den Dritten/Nachunternehmer/konzernverbundenes Unternehmen vorzulegen. Außerdem ist in diesem Fall auch die Erklärung des Dritten/Nachunternehmers/konzerverbundenen Unternehmens vorzulegen, wonach dieser/s bereit ist, Leistungen, finanzielle Mittel und/oder Ressourcen für dieses Projekt zu erbringen bzw. bereitzustellen (z. B. Verpflichtungserklärung). Ein Formular für die Erklärung kann bei der Auftraggeberin angefordert werden, vgl. Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung.
2. Erklärung über den Umsatz mit Leistungen aus dem Kleinreparaturmanagement in den Geschäftsjahren, welchen in den Jahren 2012, 2013 und 2014 endeten. Als Mindestanforderung für die Zulassung zum Teilnahmewettbewerb gilt ein Mindestjahresumsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft von 4 000 000 EUR (brutto), der in jedem Geschäftsjahr mindestens erzielt worden sein muss. Die Nichterfüllung dieser Mindestanforderung führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Im Übrigen gelten die zur vorstehenden Ziffer gestellten Anforderungen. Ein Formular für die Erklärung kann bei der Auftraggeberin angefordert werden, vgl. Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Erklärung über den Umsatz mit Leistungen aus dem Kleinreparaturmanagement in den Geschäftsjahren, welchen in den Jahren 2012, 2013 und 2014 endeten. Als Mindestanforderung für die Zulassung zum Teilnahmewettbewerb gilt ein Mindestjahresumsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft von 4 000 000 EUR (brutto), der in jedem Geschäftsjahr mindestens erzielt worden sein muss. Die Nichterfüllung dieser Mindestanforderung führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Im Übrigen gelten die zur vorstehenden Ziffer gestellten Anforderungen. Ein Formular für die Erklärung kann bei der Auftraggeberin angefordert werden, vgl. Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung.
3. Nachweis der Bonität des Bewerbers durch Vorlage einer aktuellen Bonitätsauskunft z.B. der Hausbank oder einer Wirtschaftsauskunftei (z.B. Creditreform/Bürgel). Der Auftraggeber behält sich im Einzelfall vor, Auskünfte bei einer Wirtschaftsauskunftei einzuholen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Nachweis der Bonität des Bewerbers durch Vorlage einer aktuellen Bonitätsauskunft z.B. der Hausbank oder einer Wirtschaftsauskunftei (z.B. Creditreform/Bürgel). Der Auftraggeber behält sich im Einzelfall vor, Auskünfte bei einer Wirtschaftsauskunftei einzuholen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1. Es sind mindestens drei Referenzen vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft nachzuweisen und zu beschreiben, bei denen vergleichbare Leistungen (siehe Ziff. II.1.5) dieser Bekanntmachung) innerhalb der letzten Geschäftsjahre (2011-2014) erbracht wurden.
1. Es sind mindestens drei Referenzen vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft nachzuweisen und zu beschreiben, bei denen vergleichbare Leistungen (siehe Ziff. II.1.5) dieser Bekanntmachung) innerhalb der letzten Geschäftsjahre (2011-2014) erbracht wurden.
Als Mindestanforderung gilt für jede Referenz die Betreuung im KRM inkl. telefonischer Annahme von mind. 5 000 Mieteinheiten (Wohnung/Gewerbe). Jede eingereichte Referenz muss im angegebenen Zeitraum (2011-2014) liegen und bereits mindestens ein Jahr Laufzeit seit Vertragsbeginn abgeschlossen haben.
Als Mindestanforderung gilt für jede Referenz die Betreuung im KRM inkl. telefonischer Annahme von mind. 5 000 Mieteinheiten (Wohnung/Gewerbe). Jede eingereichte Referenz muss im angegebenen Zeitraum (2011-2014) liegen und bereits mindestens ein Jahr Laufzeit seit Vertragsbeginn abgeschlossen haben.
Die Nichterfüllung dieser vorgenannten aufgeführten Mindestanforderungen führen zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Um die Vergleichbarkeit der angegebenen Referenzen in Bezug auf die hier ausgeschriebenen Leistungen überprüfen zu können, weisen Sie in Ihrer Referenzdarstellung folgende Angaben zu jeder Referenz aus:
a) Name und Adresse des Auftraggebers, inkl. Ansprechpartner und Telefonnummer;
b) kurze und prägnante Beschreibung des Auftragsinhalts von der Meldungsannahme bis Abarbeitung;
c) Darlegung der betreuten Mieteinheiten (Mindestanforderung: 5 000 Einheiten);
d) Leistungszeitraum (2012 bis 2014);
e) bereits durchgeführte Laufzeit (Mindestanforderung: ein Jahr);
f) Unterschriebene Erklärung des Referenzgebers (vorzugsweise) mit Benotung der Servicequalität (Bewertung nach Schulnoten 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend), wobei nur Referenzen mit Schulnote 1 bis 3 im Teilnahmewettbewerb Berücksichtigung finden werden). Der Auftraggeber geht dabei von folgendem Schulnotensystem aus:
f) Unterschriebene Erklärung des Referenzgebers (vorzugsweise) mit Benotung der Servicequalität (Bewertung nach Schulnoten 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend), wobei nur Referenzen mit Schulnote 1 bis 3 im Teilnahmewettbewerb Berücksichtigung finden werden). Der Auftraggeber geht dabei von folgendem Schulnotensystem aus:
— 1 (sehr gut) – wenn die Leistung den Anforderungen in besonderem Maße entspricht.
— 2 (gut) – wenn die Leistung den Anforderungen voll entspricht.
— 3 (befriedigend) – wenn die Leistung im Allgemeinen den Anforderungen entspricht.
— 4 (ausreichend) – wenn die Leistung zwar Mängel aufweist, aber im Ganzen den Anforderungen noch entspricht.
— 5 (mangelhaft) – wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht, jedoch erkennen lässt, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind und die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können.
— 6 (ungenügend) – wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht und selbst die Grundkenntnisse so lückenhaft sind, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können.
Mit der Abgabe der Referenz mit Note stimmt der Bewerber der Verwendung in diesem Wettbewerb zu. Die Auftraggeberin behält sich die telefonische Nachfrage beim Referenzgeber ggf. mit Neubewertung vor. Der Bewerber stimmt dieser Vorgehensweise mit Abgabe der Bewerbung zu.
Mit der Abgabe der Referenz mit Note stimmt der Bewerber der Verwendung in diesem Wettbewerb zu. Die Auftraggeberin behält sich die telefonische Nachfrage beim Referenzgeber ggf. mit Neubewertung vor. Der Bewerber stimmt dieser Vorgehensweise mit Abgabe der Bewerbung zu.
2. Darstellung eines KRM-Prozesses auf Basis eines Referenzprojektes in Form einer vom Bewerber erstellten Eigenerklärung. Für das Referenzprojekt gelten die in Ziff. III.2.3) Nr. 1 angegebenen Mindestanforderungen. In die Referenzdarstellung sind für die Auftraggeberin schlüssig und übersichtlich kurze Informationen zu Aufbau und Ausgestaltung des Service-Centers sowie des Prozesses von der Auftragsannahme bis zur Fertigmeldung im konkreten Referenzprojekt aufzunehmen. Bitte beachten Sie, dass die Inhalte Ihrer Referenzprozessdarstellung im Rahmen der Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer gem. Ziff. IV.1.2) dieser Bekanntmachung herangezogen werden.
2. Darstellung eines KRM-Prozesses auf Basis eines Referenzprojektes in Form einer vom Bewerber erstellten Eigenerklärung. Für das Referenzprojekt gelten die in Ziff. III.2.3) Nr. 1 angegebenen Mindestanforderungen. In die Referenzdarstellung sind für die Auftraggeberin schlüssig und übersichtlich kurze Informationen zu Aufbau und Ausgestaltung des Service-Centers sowie des Prozesses von der Auftragsannahme bis zur Fertigmeldung im konkreten Referenzprojekt aufzunehmen. Bitte beachten Sie, dass die Inhalte Ihrer Referenzprozessdarstellung im Rahmen der Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer gem. Ziff. IV.1.2) dieser Bekanntmachung herangezogen werden.
3. Angaben der durchschnittlichen Anzahl der Beschäftigten im Unternehmer für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2012, 2013 und 2014 endeten. Für die Erklärung kann ein entsprechendes Formular bei der Auftraggeberin angefordert werden, vgl. Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung.
3. Angaben der durchschnittlichen Anzahl der Beschäftigten im Unternehmer für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2012, 2013 und 2014 endeten. Für die Erklärung kann ein entsprechendes Formular bei der Auftraggeberin angefordert werden, vgl. Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung.
4. Anzahl der im Kleinreparaturmanagement beschäftigten Mitarbeiter in den Geschäftsjahren, welche in den Jahren 2012, 2013 und 2014 endeten. Für die Erklärung kann ein entsprechendes Formular bei der Auftraggeberin angefordert werden, vgl. Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung.
4. Anzahl der im Kleinreparaturmanagement beschäftigten Mitarbeiter in den Geschäftsjahren, welche in den Jahren 2012, 2013 und 2014 endeten. Für die Erklärung kann ein entsprechendes Formular bei der Auftraggeberin angefordert werden, vgl. Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung.
5. Angaben zur Qualitätssicherung, z.B. durch Nachweis der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Es wird die Geltung der VOB/B vereinbart.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Bewerber-/Bietergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung abzugeben, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung, die Namen sämtlicher Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur Bieter- und im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen. Ein entsprechendes Formblatt „Bietergemeinschaftserklärung” kann bei der Auftraggeberin angefordert werden, siehe Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Bewerber-/Bietergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung abzugeben, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung, die Namen sämtlicher Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur Bieter- und im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen. Ein entsprechendes Formblatt „Bietergemeinschaftserklärung” kann bei der Auftraggeberin angefordert werden, siehe Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung.
Sonstige besondere Bedingungen:
Darlegung der besonderen Bedingungen: Das Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) vom 8.7.2010, zuletzt geändert durch das 1. Gesetz zur Änderung des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes vom 5.6.2012 (GVBl. S 159 vom 16.6.2012), die Frauenförderverordung (FFV) vom 19.7.2011.
Darlegung der besonderen Bedingungen: Das Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) vom 8.7.2010, zuletzt geändert durch das 1. Gesetz zur Änderung des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes vom 5.6.2012 (GVBl. S 159 vom 16.6.2012), die Frauenförderverordung (FFV) vom 19.7.2011.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Prüfung und Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt in einem dreistufigen Verfahren:
Stufe 1: Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der Formalien und auf Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise gem. Ziff. III.1.3) und gem. Ziff. III.2) dieser Bekanntmachung.
Stufe 2: Vorliegen von Ausschlussgründen inkl. Erfüllung der Mindestanforderungen.
Stufe 3: Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen sowie der technischen Leistungsfähigkeit gemessen an der zu vergebenden Leistung. Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als fünf Bewerber/Bewerbergemeinschaften die geforderten Anforderungen erfüllen, wird die Auftraggeberin die fünf Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Angebotes auswählen, die die aufgestellten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen und der hier ausgeschriebenen Leistung (siehe Ziff. II.1.5) der Bekanntmachung) am nähesten liegen.
Stufe 3: Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen sowie der technischen Leistungsfähigkeit gemessen an der zu vergebenden Leistung. Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als fünf Bewerber/Bewerbergemeinschaften die geforderten Anforderungen erfüllen, wird die Auftraggeberin die fünf Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Angebotes auswählen, die die aufgestellten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen und der hier ausgeschriebenen Leistung (siehe Ziff. II.1.5) der Bekanntmachung) am nähesten liegen.
Dafür wird die von dem Bewerber/-gemeinschaft eingereichte Darstellung des KRM-Prozesses auf Basis eines Referenzprojektes herangezogen.
Der Bewerber/-gemeinschaft soll anhand der Referenzbeschreibung darstellen, wie er die Abwicklung des KRM-Prozesses in der Vergangenheit realisiert hat.
Für die Auftraggeberin ist dabei aufzuzeigen, dass und wie der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft den One-Stop-Service anhand seiner Referenzleistungen abbilden kann.
Bei der Bewertung wird die Auftraggeberin die Darstellung im Wege einer Gesamtschau betreffend die qualitative Darstellung der Prozessschritte von der Meldungsannahme bis zur Abrechnung inkl. der Steuerung der Handwerker sowie der Leitungsebene betrachten. In diese Gesamtbeurteilung fließen auch die Angaben zur Sicherstellung der Budgeteinhaltung sowie die inhaltliche Darstellung der internen Qualitätssicherung und des Reporting ein.
Bei der Bewertung wird die Auftraggeberin die Darstellung im Wege einer Gesamtschau betreffend die qualitative Darstellung der Prozessschritte von der Meldungsannahme bis zur Abrechnung inkl. der Steuerung der Handwerker sowie der Leitungsebene betrachten. In diese Gesamtbeurteilung fließen auch die Angaben zur Sicherstellung der Budgeteinhaltung sowie die inhaltliche Darstellung der internen Qualitätssicherung und des Reporting ein.
Die Bewertung erfolgt in Form von Schulnoten nach dem Schulnotensystem für die Unter- und Mittelstufe, mithin in folgenden Schritten:
— 1 (sehr gut) – wenn die Leistung den Anforderungen in besonderem Maße entspricht.
— 2 (gut) – wenn die Leistung den Anforderungen voll entspricht.
— 3 (befriedigend) – wenn die Leistung im Allgemeinen den Anforderungen entspricht.
— 4 (ausreichend) – wenn die Leistung zwar Mängel aufweist, aber im Ganzen den Anforderungen noch entspricht.
— 5 (mangelhaft) – wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht, jedoch erkennen lässt, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind und die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können.
— 6 (ungenügend) – wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht und selbst die Grundkenntnisse so lückenhaft sind, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können. Stehen mehrere Bewerber/-gemeinschaften auf Platz fünf, können auch mehr als fünf Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften für das weitere Verfahren ausgewählt werden.
— 6 (ungenügend) – wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht und selbst die Grundkenntnisse so lückenhaft sind, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können. Stehen mehrere Bewerber/-gemeinschaften auf Platz fünf, können auch mehr als fünf Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften für das weitere Verfahren ausgewählt werden.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Name des öffentlichen Auftraggebers: WoGeHe, Wohnungsbaugesellschaft Hellersdorf GmbH
Postanschrift: Adele-Sandrock-Straße 10
Postleitzahl: 12627
Kontakt
Kontaktperson: Strategischer Einkauf
Name: Stadt und Land Wohnbauten-Gesellschaft mbH
Postanschrift: Postfach 160
Postleitzahl: 12001
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: SUL-KRM_TR2
Zusätzliche Informationen
1. Die Leistungen werden in einem Verhandlungsverfahren nach vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb vergeben. Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb begonnen, in dem sich interessierte Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen und Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst Ihre erfolgreiche Bewerbung mit den hier verlangten Angaben, Erklärungen und Nachweisen und eine positive Eignungsprüfung und -bewertung durch die Auftraggeberin führt zur Versendung der Vergabeunterlagen.
1. Die Leistungen werden in einem Verhandlungsverfahren nach vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb vergeben. Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb begonnen, in dem sich interessierte Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen und Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst Ihre erfolgreiche Bewerbung mit den hier verlangten Angaben, Erklärungen und Nachweisen und eine positive Eignungsprüfung und -bewertung durch die Auftraggeberin führt zur Versendung der Vergabeunterlagen.
2. Sie werden gebeten, sich unter ausschreibung@stadtundland.de unter Angabe Ihrer für dieses Verfahren verbindlichen Kontaktdaten zu registrieren. Nur so kann gewährleistet werden, dass wir ggf. weitere sachdienliche Auskünfte zum Verfahren an Sie erteilen können. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis 7 volle Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist lesbar bei uns eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet.
2. Sie werden gebeten, sich unter ausschreibung@stadtundland.de unter Angabe Ihrer für dieses Verfahren verbindlichen Kontaktdaten zu registrieren. Nur so kann gewährleistet werden, dass wir ggf. weitere sachdienliche Auskünfte zum Verfahren an Sie erteilen können. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis 7 volle Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist lesbar bei uns eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet.
3. Mit Ihrer Registrierung unter der in Ziff. VI.3) Nr. 2 dieser Bekanntmachung genannten E-Mail-Adresse erhalten Sie Formblätter für die in Ziff. III.1.3), III.2.1), III.2.2) und III.2.3) dieser Bekanntmachung enthaltenen Erklärungen. Die Verwendung der Formblätter dient allein der Vereinfachung bei der Abgabe der geforderten Erklärung; sie ist nicht verpflichtend.
3. Mit Ihrer Registrierung unter der in Ziff. VI.3) Nr. 2 dieser Bekanntmachung genannten E-Mail-Adresse erhalten Sie Formblätter für die in Ziff. III.1.3), III.2.1), III.2.2) und III.2.3) dieser Bekanntmachung enthaltenen Erklärungen. Die Verwendung der Formblätter dient allein der Vereinfachung bei der Abgabe der geforderten Erklärung; sie ist nicht verpflichtend.
4. Die Teilnahmanträge und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Die Übermittlung hat schriftlich unter expliziter Angabe des Aktenzeichens gem. Ziff. IV.3.1) dieser Bekanntmachung in einem fest verschlossenen Behältnis/Umschlag zu erfolgen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form ist nicht zulässig. Bitte beachten Sie, dass Ihr Teilnahmeantrag nur Berücksichtigung finden kann, wenn er rechtzeitig vor Ablauf der benannten Frist hier eingegangen ist.
4. Die Teilnahmanträge und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Die Übermittlung hat schriftlich unter expliziter Angabe des Aktenzeichens gem. Ziff. IV.3.1) dieser Bekanntmachung in einem fest verschlossenen Behältnis/Umschlag zu erfolgen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form ist nicht zulässig. Bitte beachten Sie, dass Ihr Teilnahmeantrag nur Berücksichtigung finden kann, wenn er rechtzeitig vor Ablauf der benannten Frist hier eingegangen ist.
5. Die Teilnahmeanträge sind bis zum 29.1.2015, 14:00 Uhr (siehe Ziff. IV.3.4) dieser Bekanntmachung) abzugeben. Die Abgabe des ersten Angebotes ist nach dem Terminplan für den 9.3.2015 (Angebotsfrist) vorgesehen.
6. Bitte beachten Sie für die Übermittlung der Teilnahmeanträge unsere Postanschrift im Anhang A. Sollten Sie Ihren Teilnahmeantrag per Boten überbringen, nutzen Sie bitte folgende Anschrift: Stadt und Land, Wohnbauten-Gesellschaft mbH, Strategischer Einkauf, Adele-Sandrock-Straße 10, 12627 Berlin.
6. Bitte beachten Sie für die Übermittlung der Teilnahmeanträge unsere Postanschrift im Anhang A. Sollten Sie Ihren Teilnahmeantrag per Boten überbringen, nutzen Sie bitte folgende Anschrift: Stadt und Land, Wohnbauten-Gesellschaft mbH, Strategischer Einkauf, Adele-Sandrock-Straße 10, 12627 Berlin.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es besteht eine Antragsfrist von 15 Kalendertagen gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB bei Mitteilung über die Nichtabhilfe einer Rüge. Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten u.a. die folgenden Regelungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB):
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es besteht eine Antragsfrist von 15 Kalendertagen gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB bei Mitteilung über die Nichtabhilfe einer Rüge. Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten u.a. die folgenden Regelungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB):
§ 101a GWB
(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
(2) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist.
§ 107
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Absatz 1 Nummer 2. § 101a Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Berlin, siehe Ziff. VI.4.1)
Quelle: OJS 2014/S 248-437666 (2014-12-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-05-18) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union