Technische Ausrüstung HOAI § 55 LP 1-2 mit der Option HOAI § 55 Lp 3-9

Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH

Weiterentwicklung des Tierparks Friedrichsfelde durch Erhöhung der Attraktivität durch funktionelle und bauliche Verbesserungen.
Projektbeschreibung:
Der Tierpark Berlin-Friedrichsfelde ist in den 50ziger Jahren des vorigen Jahrhunderts als Landschaftstierpark angelegt und in den folgenden Jahren schrittweise erweitert worden.
Die bestehenden Landschaftsräume und Gebäude, welche teilweise unter Denkmalschutz stehen, erstrecken sich über eine Fläche von 160 ha mit Gehegen und vielen Tierhäusern. Teile der Parkanlagen wurden als Gartenanlage von Peter Joseph Lenné anlegt.
Heute ist der Tierpark Friedrichsfelde flächenmäßig der größte Landschaftstiergarten in Europa, rund 8 700 Tiere leben hier.
Der Tierpark Berlin hat sich schrittweise zum Ziel gesetzt, über das bisherige Maß hinaus als gesamtstädtisch nachgefragter Ausflugspark mit besonderem Bildungs- und Freizeitprofil wahrgenommen zu werden und dadurch seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachhaltig zu verbessern. Der Tierparkbesuch als Freizeiterlebnis soll durch eine besondere einmalige Gesamterscheinung geprägt werden, der die Freizeitentscheidung des Besuchers sofort positiv bestätigt und ein nachhaltig positives Image zur Folge hat.
Hierzu besteht eine Ziel- und Entwicklungsplanung zur Sicherung einer langfristigen und nachhaltigen Entwicklung.
Bitte zu beachten: Bei der Fachplanung sind besondere Kenntnisse im Zusammenhang mit der öffentlichen Nutzung von Wasserbecken im Spielplatzbereich sowie die Ver- und Entsorgung (Wasser/Abwasser) von exotischen Tierbeständen auch für tropische/subtropische Bereiche erforderlich.
Folgende Veränderungen sind in einem ersten Abschnitt geplant:
— Umgestaltung der Innenanlagen des Alfred-Brehm-Hauses hinsichtlich der Verbesserung der Haltungsbedingungen für die Raubkatzen,
— Schaffung von attraktiven Angeboten für Familien – hier 2 Spielplätze inkl. der Schaffung von Wasserflächen,
— Aufwertung/Anpassung der Schautribüne mit Anlagentechnik,
— flächenübergreifende Maßnahmen wie z. B. Wegeleitsystem und Optimierung der Eingangssituationen.
Entsprechend den Leistungsbildern der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 § 55 sollen die Leistungsphase LP 1 – Grundlagenermittlung, LP2 – Vorplanung, phasenweise beauftragt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-01-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-12-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-12-05 Auftragsbekanntmachung
2015-04-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-12-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Gebäude- und Freianlagenplanung sowie Technische Ausrüstung für ein Bauvolumen (KGR 300, 400, 500, 600, 700 gem. DIN 276) von ca. 5 000 000 EUR (brutto).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH
Postanschrift: Am Tierpark 125
Postleitzahl: 10319
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: mail@projektr2.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-12-05 📅
Einreichungsfrist: 2015-01-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-12-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 238-419316
ABl. S-Ausgabe: 238
Zusätzliche Informationen
Bitte bewerben Sie sich formlos unter mail@projektr2.de, die Bewerbungsbögen werden dann an Sie verschickt. 1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. 2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen. 2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. Die vom Nachauftragnehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 1 000 000 EUR für Personen- und 500 000 EUR für sonstige Schäden. 3. Die Beteiligung von Einzelbietern oder Mitgliedern einer Bietergemeinschaft als Mitglieder einer oder mehrerer anderer Bietergemeinschaften ist nicht gestattet, soweit nicht zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe lückenlos dargelegt und nachgewiesen werden kann, dass entgegen der entsprechenden Vermutung ausnahmsweise keine wechselseitige Kenntnis von den Inhalten der Angebote der betreffenden Bieter besteht und dass eine Kenntniserlangung während des gesamten Vergabeverfahrens ausgeschlossen ist. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer, auf deren Eignung sich der Bewerber beruft, werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird. 4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen m Auftragsfall zur Verfügung stellen wird. 5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig. 6. Der Teilnahmeantrag und die Verfahrenskorrespondenz muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein. 7. Die Bewerberunterlagen (keine losen Blätter) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber VOF-Vergabeverfahren, Tierpark Berlin Friedrichsfelde GmbH – 2014-12 TP TA HOAI § 55, gekennzeichnet sein. Einzureichen sind die Umschläge bis zum 12.1.2015 – 12:00 Uhr an folgende Anschrift: Tierpark Berlin Friedrichsfelde GmbH, c/o Zoologischer Garten Berlin AG, Technische Abteilung, Hardenbergplatz 8, 10787 Berlin. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt. 8. Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, d. h. per E-Mail, Fax oder Brief, von der unter Ziffer I.1) genannten Stelle erteilt. Die Beantwortung erfolgt ebenfalls schriftlich. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie Abgabe eines Angebotes benannt. 9. Schlusstermin für die Abforderung der Bewerbungsunterlagen bei der Projekt-R2 Berlin Ingenieurgesellschaft mbH ist der 5.1.2015 – 12:00 Uhr. 10. Ein Nachprüfungsantrag ist spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeber, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der vorgenannten Vergabekammer zu stellen (§ 107 Abs. 4 Nr. 4 GWB).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Weiterentwicklung des Tierparks Friedrichsfelde durch Erhöhung der Attraktivität durch funktionelle und bauliche Verbesserungen.
Projektbeschreibung:
Der Tierpark Berlin-Friedrichsfelde ist in den 50ziger Jahren des vorigen Jahrhunderts als Landschaftstierpark angelegt und in den folgenden Jahren schrittweise erweitert worden.
Die bestehenden Landschaftsräume und Gebäude, welche teilweise unter Denkmalschutz stehen, erstrecken sich über eine Fläche von 160 ha mit Gehegen und vielen Tierhäusern. Teile der Parkanlagen wurden als Gartenanlage von Peter Joseph Lenné anlegt.
Heute ist der Tierpark Friedrichsfelde flächenmäßig der größte Landschaftstiergarten in Europa, rund 8 700 Tiere leben hier.
Der Tierpark Berlin hat sich schrittweise zum Ziel gesetzt, über das bisherige Maß hinaus als gesamtstädtisch nachgefragter Ausflugspark mit besonderem Bildungs- und Freizeitprofil wahrgenommen zu werden und dadurch seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachhaltig zu verbessern. Der Tierparkbesuch als Freizeiterlebnis soll durch eine besondere einmalige Gesamterscheinung geprägt werden, der die Freizeitentscheidung des Besuchers sofort positiv bestätigt und ein nachhaltig positives Image zur Folge hat.
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Hierzu besteht eine Ziel- und Entwicklungsplanung zur Sicherung einer langfristigen und nachhaltigen Entwicklung.
Bitte zu beachten: Bei der Fachplanung sind besondere Kenntnisse im Zusammenhang mit der öffentlichen Nutzung von Wasserbecken im Spielplatzbereich sowie die Ver- und Entsorgung (Wasser/Abwasser) von exotischen Tierbeständen auch für tropische/subtropische Bereiche erforderlich.
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Folgende Veränderungen sind in einem ersten Abschnitt geplant:
— Umgestaltung der Innenanlagen des Alfred-Brehm-Hauses hinsichtlich der Verbesserung der Haltungsbedingungen für die Raubkatzen,
— Schaffung von attraktiven Angeboten für Familien – hier 2 Spielplätze inkl. der Schaffung von Wasserflächen,
— Aufwertung/Anpassung der Schautribüne mit Anlagentechnik,
— flächenübergreifende Maßnahmen wie z. B. Wegeleitsystem und Optimierung der Eingangssituationen.
Entsprechend den Leistungsbildern der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 § 55 sollen die Leistungsphase LP 1 – Grundlagenermittlung, LP2 – Vorplanung, phasenweise beauftragt werden.
Beschreibung der Optionen:
Beschreibung der Optionen: Die stufenweise Beauftragung ab LP 3 – Entwurfsplanung, LP 4 – Genehmigungsplanung.
Als weitere Option wird die stufenweise Beauftragung der LP 5 – Ausführungsplanung, LP 6 – Vorbereitung der Vergabe, LP 7 – Mitwirkung bei der Vergabe, LP 8 – Objektüberwachung, LP 9 – Objektbetreuung und Dokumentation vorgesehen.
Sollten sich die finanztechnischen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild dementsprechend angepasst werden.
Referenznummer: 2014-12 TP TA HOAI § 55
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH, Am Tierpark 125, 10319 Berlin, Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Die Anforderungen sind dem Bewerbungsbogen zu entnehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Die Anforderungen sind dem Bewerbungsbogen zu entnehmen.
Mindeststandards:
Jährlicher Gesamtumsatz als Planer gem. Leistungsbild Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI) 300 000 EUR (brutto) jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Bei Nichterfüllung Ausschluss.
Jährlicher Gesamtumsatz für vergleichbare Leistung als Planer für das Leistungsbild Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI) mind. 200 000 EUR (brutto) jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten: Die Anforderungen sind dem Bewerbungsbogen zu entnehmen.
Mindeststandards:
Erfahrungen beim Neu- bzw. Umbau für Vorhaben für zoologische und botanische Gärten, Spiel- und Freizeiteinrichtungen, Freilichtbühnen sowie deren Gebäude und bauliche Anlagen für das Leistungsbild TA (§ 53 HOAI) ab einer Baukostensumme von mindestens brutto 300 000 EUR für KGr. 400 und 500 (brutto).
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens je 1 000 000 EUR für Personen- und 500 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB – zu den Verträgen für freiberuflich Tätige ABau Anlage II gemäß Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (Anweisung Bau – ABau).
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bei Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen gesamtschuldnerisch haftet. Darüber hinaus muss als Mindeststandard ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, für diese das Vergabeverfahren durchzuführen. (Anlage zum Bewerberbogen).
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„Die Beteiligung von Einzelbietern oder Mitgliedern einer Bietergemeinschaft als Mitglieder einer oder mehrerer anderer Bietergemeinschaften ist nicht gestattet, soweit nicht zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe lückenlos dargelegt und nachgewiesen werden kann, dass entgegen der entsprechenden Vermutung ausnahmsweise keine wechselseitige Kenntnis von den Inhalten der Angebote der betreffenden Bieter besteht und dass eine Kenntniserlangung während des gesamten Vergabeverfahrens ausgeschlossen ist.
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Einem Bieter ist es hingegen gestattet, sich als Nachunternehmer eines anderen Bieters oder einer Bietergemeinschaft am Vergabeverfahren zu beteiligen, sofern er keine Kenntnis von den Angebotsinhalten des anderen Bieters oder der Bietergemeinschaft hat und gewährleistet ist, dass eine Kenntniserlangung während des gesamten Vergabeverfahrens ausgeschlossen ist.
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Einem Nachunternehmer eines Bieters ist es gestattet, sich als Nachunternehmer eines anderen Bieters oder einer Bietergemeinschaft im Vergabeverfahren zu beteiligen, sofern er keine Kenntnis vom Angebot des einen Bieters an den anderen vermittelt“.
Sonstige besondere Bedingungen:
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, S. 498) müssen Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist (Anlage zum Bewerberbogen). Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Absatz 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
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Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010). Weiteres siehe Unterlagen bei Angebotsaufforderung.
3) Der Bieter (einschließlich eventueller Unterauftragnehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen(EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben.
Eine Abfrage erfolgt bei Zuschlagserteilung.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nach § 19 VOF Qualifikation des Auftragnehmers.
Hinweis: Nachweise Fachliche Eignung (anerkannte Studienabschlüsse der Länder der EU und vergleichbar) zur Ausführung von Planungsleistungen der Anlagengruppen 1 bis 8 gemäß § 53 HOAI.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Ergeben sich auf dieser Basis der Punkteverteilung keine 3 Bewerber, die mehr Punkte haben als andere Bewerber – Gleicher Punktwert nach Auswertung, erfolgt die Auswahl der Bewerber aus dieser mit gleicher Punktzahl bepunkteten Gruppe durch Losentscheid (d. h. die Teilnehmer die bezogen auf den Wertungsplatz die gleiche Punktzahl erlangen, werden bis zur Erlangung von max. 3 Teilnehmern durch Losentscheid ermittelt, § 10 Abs. 3 VOF). Liegen weniger als 3 geeignete Bewerber vor, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren mit den geeigneten Teilnehmern durchzuführen.: Auswahlkriterien für die Auswahl der Teilnehmer gem. Erfüllung der Mindestkriterien sowie Erreichung der höchsten Gesamtpunktzahl (siehe auch Bewerbungsbogen und Anlage 1): Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Leistungsbild Technische Ausrüstung – TA (Anlagengruppe 1 bis 9 gem. § 53 HOAI).
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Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
1. Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.
Jährlicher Gesamtumsatz als Voraussetzung zur weiteren Wertung.
1.1 Jährlicher Gesamtumsatz als Planer gem. Leistungsbild Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI) 300 000 EUR (brutto) jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren. Bei Nichterfüllung Ausschluss.
1.2 Jährlicher Gesamtumsatz als Planer für das Leistungsbild Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI) mind. 200 000 EUR (brutto) jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren bis 300 000 EUR (brutto) = 1 Punkt; ab 300 001 EUR (brutto) = 2 Punkte und ab 500 001 EUR (brutto) = 4 Punkte, max. 4 Punkte.
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1.3 Präsenz vor Ort ab der Lph 5 für die Projektleitung: bis 1 Std = 6 Punkte, bis 3 Std = 3 Punkte und mehr als 3 Std = 0 Punkte, max. 6 Punkte.
2. Fachliche Eignung (Bitte namentliche Benennung der Personen inkl. Darstellung der Vita sowie fachlichen Qualifikation) in Verbindung mit bereits erfolgreich realisierten Bauvorhaben für zoologische und botanische Gärten, Spiel- und Freizeiteinrichtungen, Freilichtbühnen sowie deren Gebäude und bauliche Anlagen für das Leistungsbild Technische Ausrüstung (TA) gem. § 53 HOAI.
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2.1 Angaben zur Projektleitung für das Leistungsbild Technische Ausrüstung (Benennung der Vita sowie berufliche Qualifikation) mit den Nachweisen für die Betreuung und Projektleitung für zoologische und botanische Gärten, Spiel- und Freizeiteinrichtungen, Freilichtbühnen sowie deren Gebäude und bauliche Anlagen.
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Bewertungskriterien gem. einschlägiger Nachweise und Referenzen sowie Zeugnisse des Auftraggebers für ab dem Jahr 2004 fertig gestellter Vorhaben. Für alle Referenzen: je Referenzobjekt mindestens brutto 300 000 EUR für KGr. 400 und 500 (brutto). Wertung nur für Vorhaben für zoologische und botanische Gärten, Spiel- und Freizeiteinrichtungen, Freilichtbühnen sowie deren Gebäude und bauliche Anlagen für das Leistungsbild TA (§ 53 HOAI).
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Der Auftraggeber sowie der verantwortliche Ansprechpartner sind mit vollständiger Anschrift und Telefonnummer jeweils zu benennen.
Wertung je Referenzobjekt: Je Bauvorhaben im Bereich Zoo/Tierpark = 4 Punkte, je Bauvorhaben im Bereich botanischer Garten, Spiel- und Freizeiteinrichtungen, Freilichtbühne = 3 Punkte; max. 3 Vorhaben, max. 12 Punkte.
2.2 Angaben zu Projektmitarbeitern für das Leistungsbild Technische Ausrüstung – TA (Benennung der Vita sowie berufliche Qualifikation) mit den Nachweisen für die Betreuung und Fachbauleitung für zoologische und botanische Gärten, Spiel- und Freizeiteinrichtungen, Freilichtbühnen sowie deren Gebäude und baulichen Anlagen.
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Bewertungskriterien gem. einschlägiger Nachweise und Referenzen sowie Zeugnisse des Auftraggebers für ab dem Jahr 2004 fertig gestellter Vorhaben. Für alle Referenzen: je Referenzobjekt mindestens brutto 300 000 EUR für KGr. 400 und 500 (brutto). Wertung nur für Vorhaben für zoologische und botanische Gärten, Spiel- und Freizeiteinrichtungen, Freilichtbühnen sowie deren Gebäude und bauliche Anlagen für das Leistungsbild TA (§53 HOAI).
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Wertung je Referenzobjekt: Je Bauvorhaben im Bereich Zoo/Tierpark = 4 Punkte, je Bauvorhaben im Bereich botanischer Garten, Spiel- und Freizeiteinrichtungen, Freilichtbühnen = 3 Punkte; max. 6 Vorhaben bzw. Referenzen (min. 3 Referenzen für den Bereich der Fachbauleitung in Verbindung mit der Ausschreibung/Vergabe und min. 3 Referenzen für den Bereich Fachplanung in Verbindung mit der Vorplanung/Wirtschaftlichkeitsermittlung/Ausführungsplanung), max. 24 Punkte.
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2.3 Erfahrungen des Bewerbers (Büro/Firma/Bewerbergemeinschaft) bei der Fachplanung von Technischen Ausrüstungen für zoologische und botanische Gärten sowie deren bauliche Anlagen (der KGR 500 nach DIN 276) Je Referenz 4 Punkte, max. 3 Vorhaben, max. 12 Punkte.
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2.4 Erfahrungen des Bewerbers (Büro/Firma/Bewerbergemeinschaft) bei der Herstellung von öffentlich zugänglichen Wasserflächen in Spiel- und Freizeitbereichen.
Je Referenz 4 Punkte, max. 2 Vorhaben, max. 8 Punkte.
2.5 Erfahrungen des Bewerbers (Büro/Firma/Bewerbergemeinschaft) bei der Fachplanung für tropische/subtropische Klimabereiche in Gebäuden mit Publikumsverkehr.
2.6 Erfahrungen des Bewerbers (Büro/Firma/Bewerbergemeinschaft) bei der Fachplanung von Freilichtbühnen sowie deren Gebäude und bauliche Anlagen.
2.7 Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern und geförderten Baumaßnahmen je Referenz 1 Punkt, max. 2 Vorhaben, max. 2 Punkte.
2.8 Erfahrungen bei der Mitwirkung von Schlussverwendungsnachweisen für Fördermaßnahmen mind. eine Referenz, je Referenz 1 Punkt, max. 2 Vorhaben, max. 2 Punkte.
3. Eigenerklärungen der Wettbewerbsteilnehmer.
Als Eigenerklärung ist max. 1 Seite DIN A4 je Ziffer in Textform mitzuliefern ggf. mit Anlage.
3.1 Darstellung zur bearbeitungsspezifischen Herangehensweise der Fachplanung und -bauleitung hinsichtlich der Zusammenarbeit im Planungsteam und mit dem Bauherrn, max. 4 Punkte.
3.2 Darstellung zur Einbindung des Bauherren in die einzelne Fachplanungsprozesse auch unter Beachtung von wirtschaftlichen Vorgaben und hinsichtlich der Nutzungsdauer der technischen Anlagen, max. 4 Punkte.
3.3 Fachspezifische Weiterbildung Teilnahme an Fachseminaren, Weiterbildungsprogrammen der Fachverbände etc.
Fachplanungsbereich: Technische Ausrüstung gemäß §§ 55 HOAI hier VOB/A, VOB/B, VOB/C sowie VOL (je Bereich wird nur ein Nachweis mit 1 Punkt gewertet), max. 4 Punkte.
3.4 Qualität der Bewerbungs- und Nachweisunterlagen, max. 2 Punkte.
In der Summe aller Kriterien werden maximal 100 Punkte vergeben.
Anmerkung:
Die einzureichenden Bewerbungsunterlagen sind zwingend nach den Gliederungspunkten (1.1 bis 3.4) der vorgenannten Kriterientabelle zu erstellen und durch entsprechend nummerierte Trennblätter zu kennzeichnen.
Alle eingereichten Referenzen oder Anlagen müssen zweifelsfrei den Gliederungspunkten zugeordnet werden können.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-01-19 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Projekt-R2 Berlin Ingenieurgesellschaft mbH
Herrn Rindtorff
Name: Projekt-R2 Berlin Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Zollbrücker Straße 12
Postleitzahl: 13156
Name: Tierpark Berlin Friedrichsfelde GmbH c/o, Zoologischer Garten Berlin AG
Postanschrift: Hardenbergplatz 8
Postleitzahl: 10787
Kontaktperson: Technische Abteilung

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-03-02 📅
Datum des Endes: 2017-12-29 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2014-12 TP TA HOAI § 55
Zusätzliche Informationen
Bitte bewerben Sie sich formlos unter mail@projektr2.de, die Bewerbungsbögen werden dann an Sie verschickt.
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient.
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Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. Die vom Nachauftragnehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 1 000 000 EUR für Personen- und 500 000 EUR für sonstige Schäden.
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3. Die Beteiligung von Einzelbietern oder Mitgliedern einer Bietergemeinschaft als Mitglieder einer oder mehrerer anderer Bietergemeinschaften ist nicht gestattet, soweit nicht zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe lückenlos dargelegt und nachgewiesen werden kann, dass entgegen der entsprechenden Vermutung ausnahmsweise keine wechselseitige Kenntnis von den Inhalten der Angebote der betreffenden Bieter besteht und dass eine Kenntniserlangung während des gesamten Vergabeverfahrens ausgeschlossen ist.
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Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer, auf deren Eignung sich der Bewerber beruft, werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert.
Die Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
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4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen m Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
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5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
6. Der Teilnahmeantrag und die Verfahrenskorrespondenz muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
7. Die Bewerberunterlagen (keine losen Blätter) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber VOF-Vergabeverfahren, Tierpark Berlin Friedrichsfelde GmbH – 2014-12 TP TA HOAI § 55, gekennzeichnet sein.
Einzureichen sind die Umschläge bis zum 12.1.2015 – 12:00 Uhr an folgende Anschrift:
Tierpark Berlin Friedrichsfelde GmbH,
c/o Zoologischer Garten Berlin AG,
Technische Abteilung,
Hardenbergplatz 8,
10787 Berlin.
Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
8. Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, d. h. per E-Mail, Fax oder Brief, von der unter Ziffer I.1) genannten Stelle erteilt. Die Beantwortung erfolgt ebenfalls schriftlich. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie Abgabe eines Angebotes benannt.
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9. Schlusstermin für die Abforderung der Bewerbungsunterlagen bei der Projekt-R2 Berlin Ingenieurgesellschaft mbH ist der 5.1.2015 – 12:00 Uhr.
10. Ein Nachprüfungsantrag ist spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeber, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der vorgenannten Vergabekammer zu stellen (§ 107 Abs. 4 Nr. 4 GWB).

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10820
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138498 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Quelle: OJS 2014/S 238-419316 (2014-12-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-04-30)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-04-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-05-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 086-156051
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 238-419316
ABl. S-Ausgabe: 86
Zusätzliche Informationen
Bitte bewerben Sie sich formlos unter mail@projektr2.de, die Bewerbungsbögen werden dann an Sie verschickt. 1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen, 2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen. 2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. Die vom Nachauftragnehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 1 000 000 EUR für Personen- und 500 000 EUR für sonstige Schäden. 3. Die Beteiligung von Einzelbietern oder Mitgliedern einer Bietergemeinschaft als Mitglieder einer oder mehrerer anderer Bietergemeinschaften ist nicht gestattet, soweit nicht zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe lückenlos dargelegt und nachgewiesen werden kann, dass entgegen der entsprechenden Vermutung ausnahmsweise keine wechselseitige Kenntnis von den Inhalten der Angebote der betreffenden Bieter besteht und dass eine Kenntniserlangung während des gesamten Vergabeverfahrens ausgeschlossen ist. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer, auf deren Eignung sich der Bewerber beruft, werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird. 4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen m Auftragsfall zur Verfügung stellen wird. 5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig. 6. Der Teilnahmeantrag und die Verfahrenskorrespondenz muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein. 7. Die Bewerberunterlagen (keine losen Blätter) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren, Tierpark Berlin Friedrichsfelde GmbH – 2014-12 TP TA HOAI § 55, gekennzeichnet sein. Einzureichen sind die Umschläge bis zum 12.1.2015 – 12:00 Uhr an folgende Anschrift: Tierpark Berlin Friedrichsfelde GmbH, c/o Zoologischer Garten Berlin AG, Technische Abteilung, Hardenbergplatz 8, 10787 Berlin. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt. 8. Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, d. h. per E-Mail, Fax oder Brief, von der unter Ziffer I.1) genannten Stelle erteilt. Die Beantwortung erfolgt ebenfalls schriftlich. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie Abgabe eines Angebotes benannt. 9. Schlusstermin für die Abforderung der Bewerbungsunterlagen bei der Projekt-R2 Berlin Ingenieurgesellschaft mbH ist der 5.1.2015 – 12:00 Uhr. 10. Ein Nachprüfungsantrag ist spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeber, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der vorgenannten Vergabekammer zu stellen (§ 107 Abs. 4 Nr. 4 GWB).
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Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH,
Am Tierpark 125,
10319 Berlin,
Deutschland.

Auftragsvergabe
Name: ARGE zwischen Ingenieurbüro Kessler und GENIUS Ingenieurbüro GmbH
Postanschrift: Grassoweg 1, 14109 Berlin Treskowallee 30 – 10318 Berlin
Postort: Berlin
Quelle: OJS 2015/S 086-156051 (2015-04-30)