Die Johannes Gutenberg-Universität (JGU) plant einen Neubau der Biologie auf dem Campus zu errichten. Das Gebäude ist als Forschungsbau (S1 und S2 Labore) ohne Lehrflächen konzipiert. Der Kostenrahmen für den ersten Bauabschnitt KG 200-600 (ohne Ersteinrichtung) beläuft sich auf 31 000 000 EUR brutto, dieser ist bindend und darf nicht überschritten werden. Die KG 400 (ohne Labortechnik KG 474) hat hierbei einen Anteil von ca. 10 500 000 EUR brutto. Als Nutzfläche (NF 1-6, bzw. HNF) sind für den 1. BA ca. 4 200 m² vorgesehen. Die NF 3 (Laborflächen) beträgt etwa 50 %. Der Laborbereich umfasst nasspräparative Anteile, einen Isotopenbereich und Bereiche mit Kleintierhaltung. Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Technische Gebäudeausrüstung HLSK inkl. GA und ELT, ohne Labortechnik (KG 474) für die Leistungsphasen 2-3 nach HOAI. Die Planungsleistungen der Labortechnik wurden bereits im Rahmen der Objektplanung ausgeschrieben. Die Planungsleistung beinhaltet folgende Besonderheiten: — Besonderheiten HLSK GA: kontaminierte Abwässer, Hochleistungswärmerückgewinnung, konstanter Lufthaushalt, Techn. Gase, MSR — Besonderheiten ELT: unterbrechungsfreie Notstromversorgung, Zugangskontrollen, W-Lan. Es ist nach Leistungsphase 3 geplant, das Bauvorhaben durch einen Generalunternehmer durchführen zu lassen. Insoweit kann es in den weiteren Leistungsphasen zu einem reduzierten Leistungsumfang kommen. Weitere Angaben zu den einzelnen Leistungen sind in den Verdingungsunterlagen vorgesehen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden. Besonderen Wert legt der Auftraggeber bei der Besetzung des Gesamtprojektleiters TGA darauf, dass dieser umfassende Erfahrung in der Koordination der Projektbeteiligten TGA für alle Anlagengruppen 1-8 nachweisen kann. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen vor. Die JGU lobt in einem parallelen Vergabeverfahren Objektplanungs-, Laborplanungs- und Freianlagenplanungsleistungen sowie Leistungen für die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung aus. Mit den Auftragnehmern der dortigen Vergaben hat sich der TGA-Planer inhaltlich abzustimmen und zu koordinieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-05-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-04-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-04-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Technische Gebäudeausrüstung (HOAI Teil 4, Abschnitt 2) AG 1-6, 7 (ohne Labortechnik KG 474) und AG 8 für die Leistungsphasen 2-3 und optional Leistungen aus weiteren Leistungsphasen. Weitere Angaben zu den einzelnen Leistungen sind in den Verdingungsunterlagen vorgesehen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden.Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen vor.
Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Technische Gebäudeausrüstung (HOAI Teil 4, Abschnitt 2) AG 1-6, 7 (ohne Labortechnik KG 474) und AG 8 für die Leistungsphasen 2-3 und optional Leistungen aus weiteren Leistungsphasen. Weitere Angaben zu den einzelnen Leistungen sind in den Verdingungsunterlagen vorgesehen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden.Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen vor.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Postanschrift: Ackermannweg 7-11
Postleitzahl: 55128
Postort: Mainz
Kontakt
Internetadresse: http://www.uni-mainz.de🌏
Zur Abgabe der Teilnahmeanträge ist es erforderlich den vom AG zur Verfügung gestellten Bewerberbogen zu verwenden. Zur Bewertung der Bieter werden nur die Angaben aus dem vom Bewerber auszufüllenden Bewerberbogen berücksichtigt. Angaben zu den Referenzprojekten im Bewerberbogen werden nur gewertet, wenn diese über die eingereichten Projektblätter und Referenzschreiben plausibiliserbar und eindeutig nachvollziehbar sind.
Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht ausgefüllte Bewerberbögen nicht zu berücksichtigen.
Teilnahmeunterlagen können nur unter folgender E-Mail-Adresse abgerufen werden: biologie-uni-mainz-tga@de.lahmeyer.com
Zur Abgabe der Teilnahmeanträge ist es erforderlich den vom AG zur Verfügung gestellten Bewerberbogen zu verwenden. Zur Bewertung der Bieter werden nur die Angaben aus dem vom Bewerber auszufüllenden Bewerberbogen berücksichtigt. Angaben zu den Referenzprojekten im Bewerberbogen werden nur gewertet, wenn diese über die eingereichten Projektblätter und Referenzschreiben plausibiliserbar und eindeutig nachvollziehbar sind.
Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht ausgefüllte Bewerberbögen nicht zu berücksichtigen.
Die Johannes Gutenberg-Universität (JGU) plant einen Neubau der Biologie auf dem Campus zu errichten. Das Gebäude ist als Forschungsbau (S1 und S2 Labore) ohne Lehrflächen konzipiert. Der Kostenrahmen für den ersten Bauabschnitt KG 200-600 (ohne Ersteinrichtung) beläuft sich auf 31 000 000 EUR brutto, dieser ist bindend und darf nicht überschritten werden. Die KG 400 (ohne Labortechnik KG 474) hat hierbei einen Anteil von ca. 10 500 000 EUR brutto.
Die Johannes Gutenberg-Universität (JGU) plant einen Neubau der Biologie auf dem Campus zu errichten. Das Gebäude ist als Forschungsbau (S1 und S2 Labore) ohne Lehrflächen konzipiert. Der Kostenrahmen für den ersten Bauabschnitt KG 200-600 (ohne Ersteinrichtung) beläuft sich auf 31 000 000 EUR brutto, dieser ist bindend und darf nicht überschritten werden. Die KG 400 (ohne Labortechnik KG 474) hat hierbei einen Anteil von ca. 10 500 000 EUR brutto.
Als Nutzfläche (NF 1-6, bzw. HNF) sind für den 1. BA ca. 4 200 m² vorgesehen. Die NF 3 (Laborflächen) beträgt etwa 50 %. Der Laborbereich umfasst nasspräparative Anteile, einen Isotopenbereich und Bereiche mit Kleintierhaltung.
Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Technische Gebäudeausrüstung HLSK inkl. GA und ELT, ohne Labortechnik (KG 474) für die Leistungsphasen 2-3 nach HOAI. Die Planungsleistungen der Labortechnik wurden bereits im Rahmen der Objektplanung ausgeschrieben. Die Planungsleistung beinhaltet folgende Besonderheiten:
Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Technische Gebäudeausrüstung HLSK inkl. GA und ELT, ohne Labortechnik (KG 474) für die Leistungsphasen 2-3 nach HOAI. Die Planungsleistungen der Labortechnik wurden bereits im Rahmen der Objektplanung ausgeschrieben. Die Planungsleistung beinhaltet folgende Besonderheiten:
Es ist nach Leistungsphase 3 geplant, das Bauvorhaben durch einen Generalunternehmer durchführen zu lassen. Insoweit kann es in den weiteren Leistungsphasen zu einem reduzierten Leistungsumfang kommen. Weitere Angaben zu den einzelnen Leistungen sind in den Verdingungsunterlagen vorgesehen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden.
Es ist nach Leistungsphase 3 geplant, das Bauvorhaben durch einen Generalunternehmer durchführen zu lassen. Insoweit kann es in den weiteren Leistungsphasen zu einem reduzierten Leistungsumfang kommen. Weitere Angaben zu den einzelnen Leistungen sind in den Verdingungsunterlagen vorgesehen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden.
Besonderen Wert legt der Auftraggeber bei der Besetzung des Gesamtprojektleiters TGA darauf, dass dieser umfassende Erfahrung in der Koordination der Projektbeteiligten TGA für alle Anlagengruppen 1-8 nachweisen kann.
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen vor.
Die JGU lobt in einem parallelen Vergabeverfahren Objektplanungs-, Laborplanungs- und Freianlagenplanungsleistungen sowie Leistungen für die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung aus. Mit den Auftragnehmern der dortigen Vergaben hat sich der TGA-Planer inhaltlich abzustimmen und zu koordinieren.
Die JGU lobt in einem parallelen Vergabeverfahren Objektplanungs-, Laborplanungs- und Freianlagenplanungsleistungen sowie Leistungen für die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung aus. Mit den Auftragnehmern der dortigen Vergaben hat sich der TGA-Planer inhaltlich abzustimmen und zu koordinieren.
Menge oder Umfang:
Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Technische Gebäudeausrüstung (HOAI Teil 4, Abschnitt 2) AG 1-6, 7 (ohne Labortechnik KG 474) und AG 8 für die Leistungsphasen 2-3 und optional Leistungen aus weiteren Leistungsphasen. Weitere Angaben zu den einzelnen Leistungen sind in den Verdingungsunterlagen vorgesehen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden.
Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Technische Gebäudeausrüstung (HOAI Teil 4, Abschnitt 2) AG 1-6, 7 (ohne Labortechnik KG 474) und AG 8 für die Leistungsphasen 2-3 und optional Leistungen aus weiteren Leistungsphasen. Weitere Angaben zu den einzelnen Leistungen sind in den Verdingungsunterlagen vorgesehen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden.
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen vor.
Dauer: 48 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Johannes Gutenberg-Universität Mainz/Standort Auftragnehmer.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Erklärung über die wirtschaftliche Verknüpfungen § 4 Abs. 2 VOF. Gilt auch für Nachunternehmer und die einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft (soweit einschlägig).
2) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien nach § 4 Abs.6 und Abs. 9 VOF. Gilt auch für Nachunternehmer und die einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft (soweit einschlägig).
3) Nachweise darüber, dass ein Beschäftigter den Titel „Versorungsingenieur“ und ein Beschäftigter den Titel „Elektroingenieur“ tragen darf. Bei ausländischen Bewerbern sind vergleichbare Nachweise zugelassen.
4) Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflicht (3 000 000 EUR jeweils für Personenschäden und sonstige Schäden), bzw. Eigenerklärung, dass die Deckungssumme im Falle einer Beauftragung entsprechend erhöht wird.
5) Nachunternehmerverzeichnis (falls einschlägig) mit Ansprechpartner, Kontaktdaten und Leistungsteil.
6) Nach Möglichkeit eine Verpflichtungserklärung je Nachunternehmer (falls einschlägig).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Gesamtumsatz des Einzelbewerbers/der Bietergemeinschaft inkl. der Nachunternehmer in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2011-2013).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Kurze Darstellung des Einzelbewerbers/der Unternehmen der Bietergemeinschaft und aller zum Einsatz kommenden Nachunternehmer (Insgesamt max. 10 DIN A4 Seiten);
b) Mitarbeiterstruktur des Bieters/der Bietergemeinschaft inkl. Nachunternehmer in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2011-2013):
b1) Gesamt-Mitarbeiter,
b2) Anzahl Ingenieure,
c) Fachliche Eignung,
c1) 2 Referenzen Technischen Gebäudeausrüstung HLSK inkl. GA (AG 1-3, AG 7 ohne Labortechnik, AG8) der Leistungsphasen 2-8 HOAI in Bezug auf die Planung und Umsetzung eines vergleichbaren Objektes, die durch den Bieter/durch ein Mitglied der Bietergemeinschaft vertraglich abgewickelt wurden. Referenzen von Nachunternehmern werden gewertet.
c1) 2 Referenzen Technischen Gebäudeausrüstung HLSK inkl. GA (AG 1-3, AG 7 ohne Labortechnik, AG8) der Leistungsphasen 2-8 HOAI in Bezug auf die Planung und Umsetzung eines vergleichbaren Objektes, die durch den Bieter/durch ein Mitglied der Bietergemeinschaft vertraglich abgewickelt wurden. Referenzen von Nachunternehmern werden gewertet.
Die Referenzen sind wie folgt einzureichen:
1) Projektbeschreibung mit max. 10 Seiten A4. Anhand der Projektbeschreibung müssen die Angaben zur Referenz eindeutig plausibilisierbar und die technischen Besonderheiten des Projektes klar erkennbar sein. Zur Wertung der Referenzprojekte sind Projektbeschreibungen erforderlich. Es wird explizit darauf hingewiesen, dass nur Projektangaben aus dem Bewerberbogen gewertet werden, die sich durch das Projektblatt bzw. durch ein Referenzschreiben plausibilisieren und eindeutig nachvollziehen lassen.
1) Projektbeschreibung mit max. 10 Seiten A4. Anhand der Projektbeschreibung müssen die Angaben zur Referenz eindeutig plausibilisierbar und die technischen Besonderheiten des Projektes klar erkennbar sein. Zur Wertung der Referenzprojekte sind Projektbeschreibungen erforderlich. Es wird explizit darauf hingewiesen, dass nur Projektangaben aus dem Bewerberbogen gewertet werden, die sich durch das Projektblatt bzw. durch ein Referenzschreiben plausibilisieren und eindeutig nachvollziehen lassen.
2) Handelt es sich um einen Neubau.
3) HNF (NF 1-6) des Gesamtgebäudes.
4) NF 3 des Laborkomplexes.
5) Investitionsvolumen KG 400 Brutto für die AG 1-3, AG 7 (ohne Labortechnik, KG 474) und AG 8 für das Gesamtgebäude.
6) Bauzeit, d.h. Baubeginn + vollständige Inbetriebnahme des Objektes (Mona/Jahr).
7) Auftraggeber öffentliche Hand.
8) Für wen wurde das Gebäude erstellt (z. B. Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, Industrie, Hochschulen).
9) Abfrage Referenzschreiben, möglichst inkl. Bestätigung der Termin- und Budgeteinhaltung.
10) Angabe der erbrachten Leistungsphasen 2-8 nach HOAI.
11) Angabe der vertraglich geschuldeten Anlagengruppen AG 1-3, AG 7, AG 8.
12) Handelt es sich um ein Referenz aus dem Bereich Biologie.
13) Welche Schutzstufe haben die Labore.
14) Beinhaltet die Referenz Labore mit nasspräparativer Arbeitsweise.
15) Beinhaltet die Referenz Kleintierhaltung – Angabe der Tiergruppen: (Fliegenzucht/Liebellenzucht/Chironomus), (Frösche/Reptilien/Fische), (Mäuse/Nager)/Angabe der Haltungsweise: (mit Begasung/ohne Begasung).
16) Welche Besonderheiten beinhaltet die Referenz: (Lufttechnische Anlagen nach GV-Solas; Behandlung kontaminierter Abwässer; Hochleistungswärmerückgewinnung für Wärme und Kälte; Lufttechnische Anlagen für Isotopenbereiche mit unterschiedlichen Druckzonen, Schleusensteuerungen und entsprechenden Überwachungseinrichtungen; MSR-Gebäudeautomation (GA) mit Einzelraumregelung nach geltenden Laborrichtlinien; GA, welche mit einem bestehenden GLT-System verknüpft wurde).
16) Welche Besonderheiten beinhaltet die Referenz: (Lufttechnische Anlagen nach GV-Solas; Behandlung kontaminierter Abwässer; Hochleistungswärmerückgewinnung für Wärme und Kälte; Lufttechnische Anlagen für Isotopenbereiche mit unterschiedlichen Druckzonen, Schleusensteuerungen und entsprechenden Überwachungseinrichtungen; MSR-Gebäudeautomation (GA) mit Einzelraumregelung nach geltenden Laborrichtlinien; GA, welche mit einem bestehenden GLT-System verknüpft wurde).
17) Welche Technischen Gase, Vakuum-, Druckluftversorgungsanlagen beinhaltet die Referenz.
Als vergleichbare Referenzen gelten insbesondere Laborkomplexe aus dem Bereich Biologie. Darüber hinaus sind folgende Kriterien sind für die Vergleichbarkeit von Bedeutung: Vergleichbare Größenordnung (NF 3) des Laborkomplexes, vergleichbare Funktionalität und Komplexität, Laborkomplexe für Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, Industrie, Hochschulen, Laborkomplexe mit nasspräparativer Arbeitsweise, Laborkomplexe mit Kleintierhaltung, Laborkomplexe mit mindestens Schutzstufe S2.
Als vergleichbare Referenzen gelten insbesondere Laborkomplexe aus dem Bereich Biologie. Darüber hinaus sind folgende Kriterien sind für die Vergleichbarkeit von Bedeutung: Vergleichbare Größenordnung (NF 3) des Laborkomplexes, vergleichbare Funktionalität und Komplexität, Laborkomplexe für Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, Industrie, Hochschulen, Laborkomplexe mit nasspräparativer Arbeitsweise, Laborkomplexe mit Kleintierhaltung, Laborkomplexe mit mindestens Schutzstufe S2.
c2) 2 Referenzen Technischen Gebäudeausrüstung ELT (AG 4, 5, 6) der Leistungsphasen 2-8 HOAI in Bezug auf die Planung und Umsetzung eines vergleichbaren Objektes, die durch den Bieter/durch ein Mitglied der Bietergemeinschaft vertraglich abgewickelt wurden. Referenzen von Nachunternehmern werden gewertet.
c2) 2 Referenzen Technischen Gebäudeausrüstung ELT (AG 4, 5, 6) der Leistungsphasen 2-8 HOAI in Bezug auf die Planung und Umsetzung eines vergleichbaren Objektes, die durch den Bieter/durch ein Mitglied der Bietergemeinschaft vertraglich abgewickelt wurden. Referenzen von Nachunternehmern werden gewertet.
5) Investitionsvolumen KG 400 Brutto für die AG 4-6 für das Gesamtgebäude.
6) Bauzeit, d.h. Baubeginn + vollständige Inbetriebnahme des Objektes (Monat/Jahr).
11) Angabe der vertraglich geschuldeten Anlagengruppen AG 4-6.
15) Welche Besonderheiten beinhaltet die Referenz: (unterbrechungsfreie Notstromversorgung; Bereiche mit Zugangskontrollen; W-Lan-Versorgung).
c3) 2 Referenzen für den vorgesehenen Gesamtprojektleiter TGA. Referenzen aus vorigen Arbeitsverhältnissen werden bei Nachvollziehbarkeit gewertet.
5) Investitionsvolumen KG 400 Brutto für die AG 1-8 für das Gesamtgebäude.
11) Angabe der vertraglich geschuldeten Anlagengruppen AG 1-6, AG 7 (ohne Labortechnik) und AG 8.
12) Welche Schutzstufe haben die Labore.
13) Beinhaltet die Referenz Labore mit nasspräparativer Arbeitsweise.
c4) Frei formulierter Lebenslauf des vorgesehenen Gesamtprojektleiters TGA zur Bewertung der Referenzangaben aus c3).
Mindeststandards:
1) Jegliche Referenzen müssen Laborbereiche mit einer NF3 >= 200m², sowie naspräparative Arbeitsbereiche und mindestens S2-Labore beinhalten.
2) Jegliche Referenzen müssen zwischen Januar 2006 und Februar 2014 vollständig in Betrieb genommen worden sein.
3) Es muss sowohl für HLSK inkl. GA als auch ELT jeweils eine wertbare Referenz vorliegen.
4) Referenzen für den Gesamtprojektleiter müssen zudem folgende Mindeststandards erfüllen:
4.1) Es werden nur Referenzen gewertet bei denen der vorgesehene Gesamtprojektleiter die Koordination mehrerer Technikgewerke aus HLS sowie aus ELT (Anlagengruppe AG 6 alleine ist nicht ausreichend) bei Laborprojekten oder vergleichbar komplexen Projekten erbracht hat. Dies ist der Fall, wenn der Arbeitgeber des vorgesehenen Projektleiters im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch Planungsleistungen aus HLS sowie ELT erbringen musste. Dies ist auch der Fall wenn der Arbeitgeber des vorgesehenen Projektleiters als Hauptauftraggeber mit Nachunternehmern Planungsleistungen aus HLS sowie ELT erbracht hat.
4.1) Es werden nur Referenzen gewertet bei denen der vorgesehene Gesamtprojektleiter die Koordination mehrerer Technikgewerke aus HLS sowie aus ELT (Anlagengruppe AG 6 alleine ist nicht ausreichend) bei Laborprojekten oder vergleichbar komplexen Projekten erbracht hat. Dies ist der Fall, wenn der Arbeitgeber des vorgesehenen Projektleiters im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch Planungsleistungen aus HLS sowie ELT erbringen musste. Dies ist auch der Fall wenn der Arbeitgeber des vorgesehenen Projektleiters als Hauptauftraggeber mit Nachunternehmern Planungsleistungen aus HLS sowie ELT erbracht hat.
Es können Referenzen aus einem vorherigen Arbeitsverhältnis eingereicht werden. Dies ist nachvollziehbar zu dokumentieren (z. B. personifiziertes Referenzbeschreibung des Auftraggebers).
4.2) Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen der vorgesehene Gesamtprojektleiter Projektleiter war.
4.3) Beide Referenzen müssen jeweils ein Investitionsvolumen KG 400 (alle Anlagengruppen, jedoch AG 7 ohne Labortechnik KG 474) für das Gesamtgebäude ≥ 3 000 000 EUR Brutto umfassen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nähere Informationen hierzu finden sich in den Verdingungsunterlagen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß HOAI und BGB, sowie noch abzustimmenden TGA-Planer-Vertrag. Nähere Informationen hierzu finden sich in den Verdingungsunterlagen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Gemäß HOAI und BGB, sowie noch abzustimmenden TGA-Planer-Vertrag. Nähere Informationen hierzu finden sich in den Verdingungsunterlagen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, sofern eine Bietergemeinschaftserklärung vorliegt, welche die gesamtschuldnerische Haftung und die Benennung eines bevollmächtigten Mitgliedes ausweist.
Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig Gesellschafter einer Bewerbergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bewerber nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. Die Vergabestelle wertet es nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern eingebunden werden. Zwingende Maßgabe hierbei ist es jedoch einerseits, dass seitens der Nachunternehmer keine Kenntnis von den Angebotspreisen der relevanten Bietergemeinschaften besteht. Dies ist durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Andererseits darf die Doppelbeteiligung von Nachunternehmern nicht dazu führen, dass ein Bieter (Bietergemeinschaft) zwingende Rückschlüsse auf den Angebotspreis eines anderen Bieters (Bietergemeinschaft) ziehen kann (z. B. infolge weit überwiegender Identität der Nachunternehmer). Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig Gesellschafter einer Bewerbergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bewerber nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. Die Vergabestelle wertet es nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern eingebunden werden. Zwingende Maßgabe hierbei ist es jedoch einerseits, dass seitens der Nachunternehmer keine Kenntnis von den Angebotspreisen der relevanten Bietergemeinschaften besteht. Dies ist durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Andererseits darf die Doppelbeteiligung von Nachunternehmern nicht dazu führen, dass ein Bieter (Bietergemeinschaft) zwingende Rückschlüsse auf den Angebotspreis eines anderen Bieters (Bietergemeinschaft) ziehen kann (z. B. infolge weit überwiegender Identität der Nachunternehmer). Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Berechtigung, die Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ zu tragen, oder die nach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ tätig zu werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Berechtigung, die Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ zu tragen, oder die nach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ tätig zu werden.
Gemäß § 19 (3) VOF: Juristische Personen sind als Auftragnehmer zuzulassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß Absatz 2 benennen (Name und berufliche Qualifikation).
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bewertung erfolgt anhand der eingereichten Unterlagen: III.2.1) Persönliche Leistungsfähigkeit des Bieters, III 2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bieters [max. 200 Punkte, III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit des Bieters [max. 2 000 Punkte], I) Mitarbeiterstruktur [max. 200 Punkte], II) 6 Referenzen [max. 1 800 Punkte], deren Bewertung anhand der unter III 2.3) abgefragten Kriterien erfolgt . Es wird explizit darauf hingewiesen dass nur Projektangaben aus den Bewerberbögen gewertet werden, die sich durch das Projektblatt bzw. durch ein Referenzschreiben plausibilisieren und eindeutig nachvollziehen lassen. Die Verwendung des vorgegebenen Bewerberbogens ist zwingend erforderlich. 2 Referenzen TGA-Planung HLSK inkl. GA [je max. 300 Punkte], 2 Referenzen TGA-Planung ELT [je max. 300 Punkte], 2 Referenzen des Gesamtprojektleiters [max. 600 Punkte]. Die Prüfung erfolgt anhand der eingereichten Nachweise unter strikter Anwendung der genannten Mindeststandards. Sollten mehr als die gewünschte Zahl an Bewerbern die Anforderungen gleich gut erfüllen und kann eine objektive Auswahl gleich gut qualifizierter Bewerber nicht mehr nachvollziehbar durchgeführt werden, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeignet erscheinenden Bewerbern.
Die Bewertung erfolgt anhand der eingereichten Unterlagen: III.2.1) Persönliche Leistungsfähigkeit des Bieters, III 2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bieters [max. 200 Punkte, III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit des Bieters [max. 2 000 Punkte], I) Mitarbeiterstruktur [max. 200 Punkte], II) 6 Referenzen [max. 1 800 Punkte], deren Bewertung anhand der unter III 2.3) abgefragten Kriterien erfolgt . Es wird explizit darauf hingewiesen dass nur Projektangaben aus den Bewerberbögen gewertet werden, die sich durch das Projektblatt bzw. durch ein Referenzschreiben plausibilisieren und eindeutig nachvollziehen lassen. Die Verwendung des vorgegebenen Bewerberbogens ist zwingend erforderlich. 2 Referenzen TGA-Planung HLSK inkl. GA [je max. 300 Punkte], 2 Referenzen TGA-Planung ELT [je max. 300 Punkte], 2 Referenzen des Gesamtprojektleiters [max. 600 Punkte]. Die Prüfung erfolgt anhand der eingereichten Nachweise unter strikter Anwendung der genannten Mindeststandards. Sollten mehr als die gewünschte Zahl an Bewerbern die Anforderungen gleich gut erfüllen und kann eine objektive Auswahl gleich gut qualifizierter Bewerber nicht mehr nachvollziehbar durchgeführt werden, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeignet erscheinenden Bewerbern.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Abteilung Immobilien – Referat Bauprojektierung u. -controlling)
Internetadresse: www.uni-mainz.de🌏
Name: Lahmeyer Rhein-Main GmbH
Postanschrift: Friedberger Straße 173
Postort: Bad Vilbel
Postleitzahl: 61118
Kontaktperson: Lahmeyer Rhein-Main GmbH
Henning Schöbener
Telefon: +49 6101552202📞
E-Mail: biologie-uni-mainz-tga@de.lahmeyer.com📧
Fax: +49 6101551940 📠
URL für weitere Informationen: www.lahmeyer-rhein-main.de🌏
URL der Dokumente: www.lahmeyer-rhein-main.de🌏
URL der Teilnahme: www.lahmeyer-rhein-main.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Zur Abgabe der Teilnahmeanträge ist es erforderlich den vom AG zur Verfügung gestellten Bewerberbogen zu verwenden. Zur Bewertung der Bieter werden nur die Angaben aus dem vom Bewerber auszufüllenden Bewerberbogen berücksichtigt. Angaben zu den Referenzprojekten im Bewerberbogen werden nur gewertet, wenn diese über die eingereichten Projektblätter und Referenzschreiben plausibiliserbar und eindeutig nachvollziehbar sind.
Zur Abgabe der Teilnahmeanträge ist es erforderlich den vom AG zur Verfügung gestellten Bewerberbogen zu verwenden. Zur Bewertung der Bieter werden nur die Angaben aus dem vom Bewerber auszufüllenden Bewerberbogen berücksichtigt. Angaben zu den Referenzprojekten im Bewerberbogen werden nur gewertet, wenn diese über die eingereichten Projektblätter und Referenzschreiben plausibiliserbar und eindeutig nachvollziehbar sind.
Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht ausgefüllte Bewerberbögen nicht zu berücksichtigen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer
(Ziff. VI.4.1)).
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2014/S 075-130110 (2014-04-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-08-19) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mainz.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honorar incl. besonderer Leistungen (20)
2. Stundensätze (10)
3. Projekteinschätzung durch den Auftragnehmer und Ausführung zur Organisation und Zusammenarbeit (25)
4. Darstellung der Arbeitsmethodik (45)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-07-21 📅
Name: ZWP Ingenieur-AG
Postanschrift: Hagenauer Straße 53
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65203
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Pedro Weyand