Technologiespezifische Support-Dienstleistungen KOALA (Komponenten-orientierte Architektur mit langfristiger Ausrichtung für die IT im Notfallschutz des BfS), vier Lose
Zielsetzung/Beschreibung: IMIS steht für Integriertes Mess- und Informationssystem für Umweltradioaktivität nach § 4 des Gesetzes zum vorsorgenden Schutz der Bevölkerung gegen Strahlenbelastung (Strahlenschutzvorsorgegesetz –StrVG). Das System dient zum Sammeln, Aufbereiten und Darstellen von Radioaktivitätsmessdaten sowie Ergebnissen von Prognose- und Diagnoserechnungen des Bundes und der Länder. Es ist die wichtigste Basis für die Bewertung der radiologischen Situation auf Bundesebene. Auf Grundlage des § 5 StrVG wird es vom BfS, Abteilung Notfallschutz (SW2), für insgesamt ca. 100 Bundes- und Landesbehörden und Institutionen mit bis zu 1000 Nutzern betrieben. Das z.Z. operationelle IT-System ist komplex und in der derzeitigen Architektur nicht mehr wirtschaftlich zu migrieren. Das „IMIS-Kernsystem“ soll in den nächsten 3 bis 5 Jahren im Rahmen des sogenannten KOALA-Prozesses evolutionär in eigener Regie und soweit möglich auch in Eigenleistung des BfS neu entwickelt werden. Grundsätzlich soll die Neuimplementierung technisch robust, so einfach wie möglich, modular austauschbar in einer modernen 4-Schichten-Architektur auf der Grundlage quelloffener Standards und Produkte erfolgen. Standort-unabhängige intuitive Bedienbarkeit, ein unkomplizierter Betrieb und eine sehr hohe Verfügbarkeit sind weitere Anforderungen. Mit diesen Grundvorgaben wird agil dem Entwicklungs-Fortschritt entsprechend das fachliche Konzept des IMIS modifiziert. Das bedeutet ein permanentes Abwägen der Notwendigkeit fachlicher Funktionalität, technisch möglicher einfacherer Alternativen und deren detaillierten Umsetzung. Insbesondere die fachlichen Erfahrungen im BfS während des Fukushima Ereignisses haben die Notwendigkeit gezeigt, ohne externe Dienstleister kurzfristig veränderte fachliche Anforderungen zeitnah im IMIS System integrieren zu können. Derartige Modifikationen von Funktionalitäten und Workflows müssen im neu zu entwickelnden IMIS unmittelbar in Eigenleistung „Inhouse“ umsetzbar sein. Das Teilsystem „RODOS“ dient für Prognose- und Diagnoserechnungen. Es wird von einer internationalen Entwickler-Gruppe in Java unabhängig von den KOALA-Entwicklungen vorangetrieben. BfS hat hierbei durch Mitarbeit in der internationalen Nutzer-Gruppe Einfluss auf Veränderungen. Das System soll bestmöglich in die zu erstellende Gesamtarchitektur des BfS integriert werden. Die „Elektronischen Lagedarstellung für den Notfallschutz“ (ELAN) zur Verwaltung und Bereitstellung sehr verschiedener Informationen in Echtzeit mittels Content-Management-Systems (CMS) „Plone“ ist über mehrere Jahre soweit verbreitet und fortgeschritten, dass das aufgebaute Fachwissen und die entwickelten eigenständigen Applikationen gut in KOALA-IMIS integrierbar sind. Hierfür sind Weiterentwicklungen notwendig. Grundlagen / Vorgaben: Die KOALA-Entwicklungen sind in 4 spezifische Technologiebereiche unterteilt und sollen einzeln als Lose vergeben werden: Los 1: Java – Erweiterung und Neuentwicklung/Programmierung sowie Betrieb in JavaEE-Architektur Los 2: Java-Script – Erweiterung und Neuentwicklung mittels JS-Frameworks, Los 3: Geo Dienste – Konfiguration, Weiterentwicklung und Systemintegration, Los 4: Plone – Konfiguration, Erweiterung sowie Support für Buildout und Betrieb des CMS. Die Ausschreibungen per jeweils separaten Los führen zu eigenständigen Aufträgen an Auftragnehmer (AN), die nicht zwangsläufig alle von einer Firma erfüllt werden sollen. Erfahrungsgemäß kann es für jede der beschriebenen Technologiebereiche stark spezialisierte unterschiedliche Firmen geben, die auch Kenntnis von den anderen Technologiebereichen haben sollen. Für die fortlaufenden Entwicklungen kann nur der grobe Rahmen über die gewünschten fachlichen Zielfunktionalitäten vom BfS als Auftraggeber (AG) definiert werden. Die detaillierte Konzeption, die zeitliche Abfolge, die Definition von Arbeitspaketen und die Umsetzung muss permanent dem aktuellen Entwicklungsstand und den technologischen sowie funktionalen Anforderungen angepasst werden und in enger Zusammenarbeit mit der KOALA-Steuerungsgruppe erfolgen, Ein starres Feinkonzept soll es nicht geben, um auf geänderte Anforderungen sowie technologischen Fortschritte während des Projekts flexibel reagieren zu können. Allgemeine Anforderungen: Es sind die "Allgemeinen Vorgaben der KOALA Software-Entwicklung" zu beachten. Im Laufe der KOALA Entwicklung ist es permanent erforderlich, dass der AN eigenständige Ideen zur Optimierung und zur Vereinfachung von funktionalen Workflows sowie von Softwarekomponenten und/oder der Modul-Architektur entwickelt und mit den BfS Fach-Entwicklern/-innen diskutiert bzw. umsetzt. Darüber hinaus muss der AN fortlaufend dem AG Vorschläge unterbreiten, wenn den fachlichen Anforderungen des BfS entsprechende Standard-OS-Produkte oder andere OS-Applikationen (z.B. von anderen Behörden oder Institutionen) für fachlich ähnliche Fragestellungen aktuell verfügbar sind. Der AN muss dann dem AG Vor- und Nachteile einer möglichen Verwendung sowie den Anpassungsaufwand für das BfS darstellen. Auf Anforderung muss der AN deren Installation, Konfiguration und Betrieb gemäß dem jeweiligen Los (Technologiebereich) den BfS Entwicklern/innen vermitteln und praktisch unterstützen. Folgende allgemeine Leistungen sollen auf Grundlage von Stundenkontingenten je Los im jeweiligen vorgesehen Technologie-Bereich erbracht werden: 1. Erarbeitung und Weiterentwicklung technologischer Lösungsansätze und Konzepte für die Gesamtarchitektur gemäß „allgemeine Vorgaben der KOALA-Software-Entwicklung“ sowie der KOALA-Zielarchitektur mit den Anforderungen: rollenabhängig, serviceorientiert, hochverfügbar, georedundant und entsprechend der Nutzerlast skalierbar; diese sind mit dem AG zu diskutieren, 2. Schulung der BfS-Entwickler/innen bei Bedarf in den verwendeten Technologien innerhalb Workshops, geeignete Schulungsunterlagen sollen in digitaler Form zur Verfügung gestellt werden. Die Veranstaltungen sollen mit einer Vorlaufzeit von max. 14 Tagen umsetzbar sein. Sie sollen i. d. R. mittags beginnen und mittags enden. Als Veranstaltungsort kommen die BfS-Standorte Freiburg, Neuherberg, Berlin oder Sitz des künftigen AN in Frage. 3. Erstellung von Programm-Teilen als Module gemäß des im Laufe des Entwicklungsfortschritts jeweils vereinbarten Pflichtenheftes, Spezifikation und Übergabe auf Workshops, 4. Durchführung von Konfigurations- und Anpassungsarbeiten zur Systemintegration auf Workshops (siehe analog Ziffer 2), 5. Telefonische Erreichbarkeit während der Büroarbeitszeiten (Mo.-Fr. 09:00-17:00 MESZ) für Koordination, Beratungsleistung und technischen Support, 6. Erweiterungen/Verbesserungen von Standard-OS Komponenten sind so weit wie möglich in die entsprechenden OS-Projekte zurückzuführen inkl. geeigneter Dokumentation. 7. Alle Leistungen sind in deutscher Sprache auszuführen, Programm-Code und Dokumentation sind dem BfS zur Verfügung zu stellen, Programm-Code sind obligatorisch in Englisch zu verfassen. Es sind die Vorgaben des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), speziell die Anforderungen im Bereich IT-Grundschutz der öffentlichen Verwaltung des Bundes, zu erfüllen und dies dem AG jeweils für Leistungen, die diese Anforderungen berühren, nachzuweisen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-05-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-03-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-03-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Menge oder Umfang: siehe Vergabeunterlagen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Strahlenschutz
Postanschrift: Willy-Brandt-Str. 5
Postleitzahl: 38226
Postort: Salzgitter
Kontakt
Internetadresse: http://www.bfs.de🌏
E-Mail: angebote@bfs.de📧
Telefon: +49 30183331264📞
Fax: +49 30183331265 📠
Die Vergabeunterlagen sind vor Angebotserstellung - ausschließlich per E-Mail (angebote@bfs.de) oder Fax (+30 183331265) - bei der unter Abschnitt I genannten Vergabestelle anzufordern.
Alle Anfragen und Unterlagen sind ausschließlich in deutscher Sprache abzugeben.
Die Vergabeunterlagen sind vor Angebotserstellung - ausschließlich per E-Mail (angebote@bfs.de) oder Fax (+30 183331265) - bei der unter Abschnitt I genannten Vergabestelle anzufordern.
Alle Anfragen und Unterlagen sind ausschließlich in deutscher Sprache abzugeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zielsetzung/Beschreibung:
IMIS steht für Integriertes Mess- und Informationssystem für Umweltradioaktivität nach § 4 des Gesetzes zum vorsorgenden Schutz der Bevölkerung gegen Strahlenbelastung (Strahlenschutzvorsorgegesetz –StrVG). Das System dient zum Sammeln, Aufbereiten und Darstellen von Radioaktivitätsmessdaten sowie Ergebnissen von Prognose- und Diagnoserechnungen des Bundes und der Länder. Es ist die wichtigste Basis für die Bewertung der radiologischen Situation auf Bundesebene. Auf Grundlage des § 5 StrVG wird es vom BfS, Abteilung Notfallschutz (SW2), für insgesamt ca. 100 Bundes- und Landesbehörden und Institutionen mit bis zu 1000 Nutzern betrieben. Das z.Z. operationelle IT-System ist komplex und in der derzeitigen Architektur nicht mehr wirtschaftlich zu migrieren. Das „IMIS-Kernsystem“ soll in den nächsten 3 bis 5 Jahren im Rahmen des sogenannten KOALA-Prozesses evolutionär in eigener Regie und soweit möglich auch in Eigenleistung des BfS neu entwickelt werden. Grundsätzlich soll die Neuimplementierung technisch robust, so einfach wie möglich, modular austauschbar in einer modernen 4-Schichten-Architektur auf der Grundlage quelloffener Standards und Produkte erfolgen. Standort-unabhängige intuitive Bedienbarkeit, ein unkomplizierter Betrieb und eine sehr hohe Verfügbarkeit sind weitere Anforderungen. Mit diesen Grundvorgaben wird agil dem Entwicklungs-Fortschritt entsprechend das fachliche Konzept des IMIS modifiziert. Das bedeutet ein permanentes Abwägen der Notwendigkeit fachlicher Funktionalität, technisch möglicher einfacherer Alternativen und deren detaillierten Umsetzung. Insbesondere die fachlichen Erfahrungen im BfS während des Fukushima Ereignisses haben die Notwendigkeit gezeigt, ohne externe Dienstleister kurzfristig veränderte fachliche Anforderungen zeitnah im IMIS System integrieren zu können. Derartige Modifikationen von Funktionalitäten und Workflows müssen im neu zu entwickelnden IMIS unmittelbar in Eigenleistung „Inhouse“ umsetzbar sein.
IMIS steht für Integriertes Mess- und Informationssystem für Umweltradioaktivität nach § 4 des Gesetzes zum vorsorgenden Schutz der Bevölkerung gegen Strahlenbelastung (Strahlenschutzvorsorgegesetz –StrVG). Das System dient zum Sammeln, Aufbereiten und Darstellen von Radioaktivitätsmessdaten sowie Ergebnissen von Prognose- und Diagnoserechnungen des Bundes und der Länder. Es ist die wichtigste Basis für die Bewertung der radiologischen Situation auf Bundesebene. Auf Grundlage des § 5 StrVG wird es vom BfS, Abteilung Notfallschutz (SW2), für insgesamt ca. 100 Bundes- und Landesbehörden und Institutionen mit bis zu 1000 Nutzern betrieben. Das z.Z. operationelle IT-System ist komplex und in der derzeitigen Architektur nicht mehr wirtschaftlich zu migrieren. Das „IMIS-Kernsystem“ soll in den nächsten 3 bis 5 Jahren im Rahmen des sogenannten KOALA-Prozesses evolutionär in eigener Regie und soweit möglich auch in Eigenleistung des BfS neu entwickelt werden. Grundsätzlich soll die Neuimplementierung technisch robust, so einfach wie möglich, modular austauschbar in einer modernen 4-Schichten-Architektur auf der Grundlage quelloffener Standards und Produkte erfolgen. Standort-unabhängige intuitive Bedienbarkeit, ein unkomplizierter Betrieb und eine sehr hohe Verfügbarkeit sind weitere Anforderungen. Mit diesen Grundvorgaben wird agil dem Entwicklungs-Fortschritt entsprechend das fachliche Konzept des IMIS modifiziert. Das bedeutet ein permanentes Abwägen der Notwendigkeit fachlicher Funktionalität, technisch möglicher einfacherer Alternativen und deren detaillierten Umsetzung. Insbesondere die fachlichen Erfahrungen im BfS während des Fukushima Ereignisses haben die Notwendigkeit gezeigt, ohne externe Dienstleister kurzfristig veränderte fachliche Anforderungen zeitnah im IMIS System integrieren zu können. Derartige Modifikationen von Funktionalitäten und Workflows müssen im neu zu entwickelnden IMIS unmittelbar in Eigenleistung „Inhouse“ umsetzbar sein.
Das Teilsystem „RODOS“ dient für Prognose- und Diagnoserechnungen. Es wird von einer internationalen Entwickler-Gruppe in Java unabhängig von den KOALA-Entwicklungen vorangetrieben. BfS hat hierbei durch Mitarbeit in der internationalen Nutzer-Gruppe Einfluss auf Veränderungen. Das System soll bestmöglich in die zu erstellende Gesamtarchitektur des BfS integriert werden. Die „Elektronischen Lagedarstellung für den Notfallschutz“ (ELAN) zur Verwaltung und Bereitstellung sehr verschiedener Informationen in Echtzeit mittels Content-Management-Systems (CMS) „Plone“ ist über mehrere Jahre soweit verbreitet und fortgeschritten, dass das aufgebaute Fachwissen und die entwickelten eigenständigen Applikationen gut in KOALA-IMIS integrierbar sind. Hierfür sind Weiterentwicklungen notwendig.
Das Teilsystem „RODOS“ dient für Prognose- und Diagnoserechnungen. Es wird von einer internationalen Entwickler-Gruppe in Java unabhängig von den KOALA-Entwicklungen vorangetrieben. BfS hat hierbei durch Mitarbeit in der internationalen Nutzer-Gruppe Einfluss auf Veränderungen. Das System soll bestmöglich in die zu erstellende Gesamtarchitektur des BfS integriert werden. Die „Elektronischen Lagedarstellung für den Notfallschutz“ (ELAN) zur Verwaltung und Bereitstellung sehr verschiedener Informationen in Echtzeit mittels Content-Management-Systems (CMS) „Plone“ ist über mehrere Jahre soweit verbreitet und fortgeschritten, dass das aufgebaute Fachwissen und die entwickelten eigenständigen Applikationen gut in KOALA-IMIS integrierbar sind. Hierfür sind Weiterentwicklungen notwendig.
Grundlagen / Vorgaben:
Die KOALA-Entwicklungen sind in 4 spezifische Technologiebereiche unterteilt und sollen einzeln als Lose vergeben werden:
Los 1: Java – Erweiterung und Neuentwicklung/Programmierung sowie Betrieb in JavaEE-Architektur
Los 2: Java-Script – Erweiterung und Neuentwicklung mittels JS-Frameworks,
Los 3: Geo Dienste – Konfiguration, Weiterentwicklung und Systemintegration,
Los 4: Plone – Konfiguration, Erweiterung sowie Support für Buildout und Betrieb des CMS.
Die Ausschreibungen per jeweils separaten Los führen zu eigenständigen Aufträgen an Auftragnehmer (AN), die nicht zwangsläufig alle von einer Firma erfüllt werden sollen. Erfahrungsgemäß kann es für jede der beschriebenen Technologiebereiche stark spezialisierte unterschiedliche Firmen geben, die auch Kenntnis von den anderen Technologiebereichen haben sollen.
Die Ausschreibungen per jeweils separaten Los führen zu eigenständigen Aufträgen an Auftragnehmer (AN), die nicht zwangsläufig alle von einer Firma erfüllt werden sollen. Erfahrungsgemäß kann es für jede der beschriebenen Technologiebereiche stark spezialisierte unterschiedliche Firmen geben, die auch Kenntnis von den anderen Technologiebereichen haben sollen.
Für die fortlaufenden Entwicklungen kann nur der grobe Rahmen über die gewünschten fachlichen Zielfunktionalitäten vom BfS als Auftraggeber (AG) definiert werden. Die detaillierte Konzeption, die zeitliche Abfolge, die Definition von Arbeitspaketen und die Umsetzung muss permanent dem aktuellen Entwicklungsstand und den technologischen sowie funktionalen Anforderungen angepasst werden und in enger Zusammenarbeit mit der KOALA-Steuerungsgruppe erfolgen, Ein starres Feinkonzept soll es nicht geben, um auf geänderte Anforderungen sowie technologischen Fortschritte während des Projekts flexibel reagieren zu können.
Für die fortlaufenden Entwicklungen kann nur der grobe Rahmen über die gewünschten fachlichen Zielfunktionalitäten vom BfS als Auftraggeber (AG) definiert werden. Die detaillierte Konzeption, die zeitliche Abfolge, die Definition von Arbeitspaketen und die Umsetzung muss permanent dem aktuellen Entwicklungsstand und den technologischen sowie funktionalen Anforderungen angepasst werden und in enger Zusammenarbeit mit der KOALA-Steuerungsgruppe erfolgen, Ein starres Feinkonzept soll es nicht geben, um auf geänderte Anforderungen sowie technologischen Fortschritte während des Projekts flexibel reagieren zu können.
Allgemeine Anforderungen:
Es sind die "Allgemeinen Vorgaben der KOALA Software-Entwicklung" zu beachten.
Im Laufe der KOALA Entwicklung ist es permanent erforderlich, dass der AN eigenständige Ideen zur Optimierung und zur Vereinfachung von funktionalen Workflows sowie von Softwarekomponenten und/oder der Modul-Architektur entwickelt und mit den BfS Fach-Entwicklern/-innen diskutiert bzw. umsetzt.
Im Laufe der KOALA Entwicklung ist es permanent erforderlich, dass der AN eigenständige Ideen zur Optimierung und zur Vereinfachung von funktionalen Workflows sowie von Softwarekomponenten und/oder der Modul-Architektur entwickelt und mit den BfS Fach-Entwicklern/-innen diskutiert bzw. umsetzt.
Darüber hinaus muss der AN fortlaufend dem AG Vorschläge unterbreiten, wenn den fachlichen Anforderungen des BfS entsprechende Standard-OS-Produkte oder andere OS-Applikationen (z.B. von anderen Behörden oder Institutionen) für fachlich ähnliche Fragestellungen aktuell verfügbar sind. Der AN muss dann dem AG Vor- und Nachteile einer möglichen Verwendung sowie den Anpassungsaufwand für das BfS darstellen. Auf Anforderung muss der AN deren Installation, Konfiguration und Betrieb gemäß dem jeweiligen Los (Technologiebereich) den BfS Entwicklern/innen vermitteln und praktisch unterstützen.
Darüber hinaus muss der AN fortlaufend dem AG Vorschläge unterbreiten, wenn den fachlichen Anforderungen des BfS entsprechende Standard-OS-Produkte oder andere OS-Applikationen (z.B. von anderen Behörden oder Institutionen) für fachlich ähnliche Fragestellungen aktuell verfügbar sind. Der AN muss dann dem AG Vor- und Nachteile einer möglichen Verwendung sowie den Anpassungsaufwand für das BfS darstellen. Auf Anforderung muss der AN deren Installation, Konfiguration und Betrieb gemäß dem jeweiligen Los (Technologiebereich) den BfS Entwicklern/innen vermitteln und praktisch unterstützen.
Folgende allgemeine Leistungen sollen auf Grundlage von Stundenkontingenten je Los im jeweiligen vorgesehen Technologie-Bereich erbracht werden:
1. Erarbeitung und Weiterentwicklung technologischer Lösungsansätze und Konzepte für die Gesamtarchitektur gemäß „allgemeine Vorgaben der KOALA-Software-Entwicklung“ sowie der KOALA-Zielarchitektur mit den Anforderungen: rollenabhängig, serviceorientiert, hochverfügbar, georedundant und entsprechend der Nutzerlast skalierbar; diese sind mit dem AG zu diskutieren,
1. Erarbeitung und Weiterentwicklung technologischer Lösungsansätze und Konzepte für die Gesamtarchitektur gemäß „allgemeine Vorgaben der KOALA-Software-Entwicklung“ sowie der KOALA-Zielarchitektur mit den Anforderungen: rollenabhängig, serviceorientiert, hochverfügbar, georedundant und entsprechend der Nutzerlast skalierbar; diese sind mit dem AG zu diskutieren,
2. Schulung der BfS-Entwickler/innen bei Bedarf in den verwendeten Technologien innerhalb Workshops, geeignete Schulungsunterlagen sollen in digitaler Form zur Verfügung gestellt werden. Die Veranstaltungen sollen mit einer Vorlaufzeit von max. 14 Tagen umsetzbar sein. Sie sollen i. d. R. mittags beginnen und mittags enden. Als Veranstaltungsort kommen die BfS-Standorte Freiburg, Neuherberg, Berlin oder Sitz des künftigen AN in Frage.
2. Schulung der BfS-Entwickler/innen bei Bedarf in den verwendeten Technologien innerhalb Workshops, geeignete Schulungsunterlagen sollen in digitaler Form zur Verfügung gestellt werden. Die Veranstaltungen sollen mit einer Vorlaufzeit von max. 14 Tagen umsetzbar sein. Sie sollen i. d. R. mittags beginnen und mittags enden. Als Veranstaltungsort kommen die BfS-Standorte Freiburg, Neuherberg, Berlin oder Sitz des künftigen AN in Frage.
3. Erstellung von Programm-Teilen als Module gemäß des im Laufe des Entwicklungsfortschritts jeweils vereinbarten Pflichtenheftes, Spezifikation und Übergabe auf Workshops,
4. Durchführung von Konfigurations- und Anpassungsarbeiten zur Systemintegration auf Workshops (siehe analog Ziffer 2),
5. Telefonische Erreichbarkeit während der Büroarbeitszeiten (Mo.-Fr. 09:00-17:00 MESZ) für Koordination, Beratungsleistung und technischen Support,
6. Erweiterungen/Verbesserungen von Standard-OS Komponenten sind so weit wie möglich in die entsprechenden OS-Projekte zurückzuführen inkl. geeigneter Dokumentation.
7. Alle Leistungen sind in deutscher Sprache auszuführen, Programm-Code und Dokumentation sind dem BfS zur Verfügung zu stellen, Programm-Code sind obligatorisch in Englisch zu verfassen.
Es sind die Vorgaben des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), speziell die Anforderungen im Bereich IT-Grundschutz der öffentlichen Verwaltung des Bundes, zu erfüllen und dies dem AG jeweils für Leistungen, die diese Anforderungen berühren, nachzuweisen.
Es sind die Vorgaben des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), speziell die Anforderungen im Bereich IT-Grundschutz der öffentlichen Verwaltung des Bundes, zu erfüllen und dies dem AG jeweils für Leistungen, die diese Anforderungen berühren, nachzuweisen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los 1: Java – Erweiterung und Neuentwicklung/Programmierung sowie Betrieb in JavaEE-Architektur
Kurze Beschreibung:
Detaillierung zum Los 1:Java – Erweiterung und Neuentwicklung/Programmierung sowie Betrieb in JavaEE-Architektur1. Unterstützung der Weiterentwicklung und fortlaufenden Aktualisierung bestehender Applikationen,2. Unterstützung bei der Spezifikation und Erstellung von Modulen mittels JavaEE in einer transaktionsbasierten, dienstorientierten Servicearchitektur sowie deren Einordnung im 4 Schichten-Konzept (Trennung für Geschäftslogik sowie Web-Anwendungen),3. Beratung und Auswahl für Einsatz unterschiedlicher Service-Technologien,4. optimale Umsetzung Nutzer-Rollen abhängiger Sicherheits-Features,5. Erarbeitung und Spezifizierung möglichst generischer (Web-)Service-Schnittstellen zwischen den Komponenten und Containern sowie zu Externen für gute Interoperabilität von Softwarekomponenten auch unterschiedlicher Hersteller/Betreiber,6. Beratung und Unterstützung bei der Auswahl der optimalen möglichst Core-JavaEE-Technolgien (Stichworte: JPA, Hibernate, EJB, CDI),7. Unterstützung bei der Auswahl und Konfiguration des optimalen JavaEE Application Server (z.B. JBoss, Glassfish, ...),8. optimale Konzeption der Auswahl und des Zusammenspiels unterschiedlicher Web-GUI-Technologien entsprechend der erforderlichen Funktionalität einschließlich AJAX, JSF sowie JS Frameworks wie ExtJS (OpenLayers für GIS ist obligatorisch),9. fortgeschrittene Nutzung der aktuellen Eclipse-Entwicklungsumgebung und geeigneter Eclipse-Plug-ins,10. Implementierung und Nutzer-Schulung einer flexiblen, weitgehend automatisierten Entwicklungsumgebung incl. Versionsverwaltung (SVN, zukünftig GIT), Build -Management (Maven), automatisierte Unit-Tests (Junit ->"Nightly Build"/Kontinuierliche Integration),11. Quellcode-Dokumentation mit Software-Dokumentationswerkzeug, z.B. mit „javadoc“ ,12. flexibles Logging von Anwendungsmeldungen, z.B. mit „log4j“,13. Unterstützung bei der Auswahl und Implementierung von Reporting-Modulen (Jasper/Birt, ggf. Pentaho-Komponenten),14. Implementierung der neusten Java-Version sowie BfS Inhouse-Schulung, insbesondere Änderungen gegenüber zur Vorversion, „Best Practices“ etc..15. Erstellung und Pflege von RPMs auf Basis von OEL/RHEL
Detaillierung zum Los 1:Java – Erweiterung und Neuentwicklung/Programmierung sowie Betrieb in JavaEE-Architektur1. Unterstützung der Weiterentwicklung und fortlaufenden Aktualisierung bestehender Applikationen,2. Unterstützung bei der Spezifikation und Erstellung von Modulen mittels JavaEE in einer transaktionsbasierten, dienstorientierten Servicearchitektur sowie deren Einordnung im 4 Schichten-Konzept (Trennung für Geschäftslogik sowie Web-Anwendungen),3. Beratung und Auswahl für Einsatz unterschiedlicher Service-Technologien,4. optimale Umsetzung Nutzer-Rollen abhängiger Sicherheits-Features,5. Erarbeitung und Spezifizierung möglichst generischer (Web-)Service-Schnittstellen zwischen den Komponenten und Containern sowie zu Externen für gute Interoperabilität von Softwarekomponenten auch unterschiedlicher Hersteller/Betreiber,6. Beratung und Unterstützung bei der Auswahl der optimalen möglichst Core-JavaEE-Technolgien (Stichworte: JPA, Hibernate, EJB, CDI),7. Unterstützung bei der Auswahl und Konfiguration des optimalen JavaEE Application Server (z.B. JBoss, Glassfish, ...),8. optimale Konzeption der Auswahl und des Zusammenspiels unterschiedlicher Web-GUI-Technologien entsprechend der erforderlichen Funktionalität einschließlich AJAX, JSF sowie JS Frameworks wie ExtJS (OpenLayers für GIS ist obligatorisch),9. fortgeschrittene Nutzung der aktuellen Eclipse-Entwicklungsumgebung und geeigneter Eclipse-Plug-ins,10. Implementierung und Nutzer-Schulung einer flexiblen, weitgehend automatisierten Entwicklungsumgebung incl. Versionsverwaltung (SVN, zukünftig GIT), Build -Management (Maven), automatisierte Unit-Tests (Junit ->"Nightly Build"/Kontinuierliche Integration),11. Quellcode-Dokumentation mit Software-Dokumentationswerkzeug, z.B. mit „javadoc“ ,12. flexibles Logging von Anwendungsmeldungen, z.B. mit „log4j“,13. Unterstützung bei der Auswahl und Implementierung von Reporting-Modulen (Jasper/Birt, ggf. Pentaho-Komponenten),14. Implementierung der neusten Java-Version sowie BfS Inhouse-Schulung, insbesondere Änderungen gegenüber zur Vorversion, „Best Practices“ etc..15. Erstellung und Pflege von RPMs auf Basis von OEL/RHEL
Detaillierung zum Los 1:
Java – Erweiterung und Neuentwicklung/Programmierung sowie Betrieb in JavaEE-Architektur
1. Unterstützung der Weiterentwicklung und fortlaufenden Aktualisierung bestehender Applikationen,
2. Unterstützung bei der Spezifikation und Erstellung von Modulen mittels JavaEE in einer transaktionsbasierten, dienstorientierten Servicearchitektur sowie deren Einordnung im 4 Schichten-Konzept (Trennung für Geschäftslogik sowie Web-Anwendungen),
3. Beratung und Auswahl für Einsatz unterschiedlicher Service-Technologien,
5. Erarbeitung und Spezifizierung möglichst generischer (Web-)Service-Schnittstellen zwischen den Komponenten und Containern sowie zu Externen für gute Interoperabilität von Softwarekomponenten auch unterschiedlicher Hersteller/Betreiber,
6. Beratung und Unterstützung bei der Auswahl der optimalen möglichst Core-JavaEE-Technolgien (Stichworte: JPA, Hibernate, EJB, CDI),
7. Unterstützung bei der Auswahl und Konfiguration des optimalen JavaEE Application Server (z.B. JBoss, Glassfish, ...),
8. optimale Konzeption der Auswahl und des Zusammenspiels unterschiedlicher Web-GUI-Technologien entsprechend der erforderlichen Funktionalität einschließlich AJAX, JSF sowie JS Frameworks wie ExtJS (OpenLayers für GIS ist obligatorisch),
9. fortgeschrittene Nutzung der aktuellen Eclipse-Entwicklungsumgebung und geeigneter Eclipse-Plug-ins,
11. Quellcode-Dokumentation mit Software-Dokumentationswerkzeug, z.B. mit „javadoc“ ,
12. flexibles Logging von Anwendungsmeldungen, z.B. mit „log4j“,
13. Unterstützung bei der Auswahl und Implementierung von Reporting-Modulen (Jasper/Birt, ggf. Pentaho-Komponenten),
14. Implementierung der neusten Java-Version sowie BfS Inhouse-Schulung, insbesondere Änderungen gegenüber zur Vorversion, „Best Practices“ etc..
15. Erstellung und Pflege von RPMs auf Basis von OEL/RHEL
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los 2: Java-Script – Erweiterung und Neuentwicklung mittels JS-Frameworks
Kurze Beschreibung:
Detaillierung zum Los 2:Java-Script – Erweiterung und Neuentwicklung mittels JS-Frameworks1. Konzeption und Erstellung einzelner Web-Oberflächen-Module inklusive Wissenstransfer an das BfS durch Workshops,2. Unterstützung der fortlaufenden Aktualisierung und Weiterentwicklung bestehender Applikationen und Bibliotheken unter Einsatz der neusten OS Versionen von ExtJS, GeoExt, OpenLayers und weiterer Bibliotheken,3. fortlaufende Optimierung insbesondere von Karten-, Tabellen-, Zeitverlauf-, Balken- und Säulen-Darstellungen sowie von Druck- bzw. grafischen Exportfunktionen,4. Analyse und Unterstützung bei der Auswahl, Implementierung und Aktualisierung weiterer geeigneter Komponenten zur Umsetzung des funktionalen Anforderungsprofils für sichere Web-Anwendungen sowie SSO mit den verbreitesten Browser-Versionen,5. fortgeschrittene Nutzung und Nutzer-Schulung der aktuellen Eclipse-Entwicklungs-umgebung und geeigneter Eclipse-Plugins incl. Versionsverwaltung (SVN, zukünftig GIT), Build -Management (z.B. Maven), automatisierte Tests),6. Quellcode-Dokumentation mit Software-Dokumentationswerkzeug,7. RPM Erstellung für OEL/RHEL.
Detaillierung zum Los 2:Java-Script – Erweiterung und Neuentwicklung mittels JS-Frameworks1. Konzeption und Erstellung einzelner Web-Oberflächen-Module inklusive Wissenstransfer an das BfS durch Workshops,2. Unterstützung der fortlaufenden Aktualisierung und Weiterentwicklung bestehender Applikationen und Bibliotheken unter Einsatz der neusten OS Versionen von ExtJS, GeoExt, OpenLayers und weiterer Bibliotheken,3. fortlaufende Optimierung insbesondere von Karten-, Tabellen-, Zeitverlauf-, Balken- und Säulen-Darstellungen sowie von Druck- bzw. grafischen Exportfunktionen,4. Analyse und Unterstützung bei der Auswahl, Implementierung und Aktualisierung weiterer geeigneter Komponenten zur Umsetzung des funktionalen Anforderungsprofils für sichere Web-Anwendungen sowie SSO mit den verbreitesten Browser-Versionen,5. fortgeschrittene Nutzung und Nutzer-Schulung der aktuellen Eclipse-Entwicklungs-umgebung und geeigneter Eclipse-Plugins incl. Versionsverwaltung (SVN, zukünftig GIT), Build -Management (z.B. Maven), automatisierte Tests),6. Quellcode-Dokumentation mit Software-Dokumentationswerkzeug,7. RPM Erstellung für OEL/RHEL.
Detaillierung zum Los 2:
Java-Script – Erweiterung und Neuentwicklung mittels JS-Frameworks
1. Konzeption und Erstellung einzelner Web-Oberflächen-Module inklusive Wissenstransfer an das BfS durch Workshops,
2. Unterstützung der fortlaufenden Aktualisierung und Weiterentwicklung bestehender Applikationen und Bibliotheken unter Einsatz der neusten OS Versionen von ExtJS, GeoExt, OpenLayers und weiterer Bibliotheken,
3. fortlaufende Optimierung insbesondere von Karten-, Tabellen-, Zeitverlauf-, Balken- und Säulen-Darstellungen sowie von Druck- bzw. grafischen Exportfunktionen,
4. Analyse und Unterstützung bei der Auswahl, Implementierung und Aktualisierung weiterer geeigneter Komponenten zur Umsetzung des funktionalen Anforderungsprofils für sichere Web-Anwendungen sowie SSO mit den verbreitesten Browser-Versionen,
5. fortgeschrittene Nutzung und Nutzer-Schulung der aktuellen Eclipse-Entwicklungs-umgebung und geeigneter Eclipse-Plugins incl. Versionsverwaltung (SVN, zukünftig GIT), Build -Management (z.B. Maven), automatisierte Tests),
6. Quellcode-Dokumentation mit Software-Dokumentationswerkzeug,
7. RPM Erstellung für OEL/RHEL.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Los 3: Geo Dienste – Konfiguration, Weiterentwicklung und Systemintegration
Kurze Beschreibung:
Detaillierung zum Los 3:Geo Dienste – Konfiguration, Weiterentwicklung und Systemintegration1. Unterstützung für Installation, Konfiguration, Absicherung, Betrieb von— Apache-Webserver,— Servlet-Container sowie— OGC- und INSPIRE-konforme Web-Services mit MapServer, MapCache, Geonetwork, Deegree-Framework und ggf. weiterer Komponenten (unter Apache-Webserver sowie JavaEE-Komponenten),2. Analyse und Unterstützung bei der Auswahl, Implementierung und Aktualisierung weiterer geeigneter Komponenten zur Umsetzung des funktionalen Anforderungsprofils für sichere Web-Anwendungen sowie SSO,3. Aufbau und Verbesserung einer redundanten, skalierbaren Gesamtarchitektur sowie Performance-Optimierung,4. Weiterentwicklung sowie Koordination der Weiterentwicklung OGC- und INSPIRE-konformer Web-Services mit MapServer, MapCache, Geonetwork, Deegree-Framework und ggf. weiterer Komponenten.5. fortgeschrittene Nutzung der aktuellen Eclipse-Entwicklungsumgebung und geeigneter Eclipse-Plugins incl. Versionsverwaltung (SVN, zukünftig GIT), Build -Management (z.B. Maven), automatisierte Tests),6. (Quellcode-)Dokumentation mit Software-Dokumentationswerkzeug,7. RPM Erstellung für OEL/RHEL.
Detaillierung zum Los 3:Geo Dienste – Konfiguration, Weiterentwicklung und Systemintegration1. Unterstützung für Installation, Konfiguration, Absicherung, Betrieb von— Apache-Webserver,— Servlet-Container sowie— OGC- und INSPIRE-konforme Web-Services mit MapServer, MapCache, Geonetwork, Deegree-Framework und ggf. weiterer Komponenten (unter Apache-Webserver sowie JavaEE-Komponenten),2. Analyse und Unterstützung bei der Auswahl, Implementierung und Aktualisierung weiterer geeigneter Komponenten zur Umsetzung des funktionalen Anforderungsprofils für sichere Web-Anwendungen sowie SSO,3. Aufbau und Verbesserung einer redundanten, skalierbaren Gesamtarchitektur sowie Performance-Optimierung,4. Weiterentwicklung sowie Koordination der Weiterentwicklung OGC- und INSPIRE-konformer Web-Services mit MapServer, MapCache, Geonetwork, Deegree-Framework und ggf. weiterer Komponenten.5. fortgeschrittene Nutzung der aktuellen Eclipse-Entwicklungsumgebung und geeigneter Eclipse-Plugins incl. Versionsverwaltung (SVN, zukünftig GIT), Build -Management (z.B. Maven), automatisierte Tests),6. (Quellcode-)Dokumentation mit Software-Dokumentationswerkzeug,7. RPM Erstellung für OEL/RHEL.
Detaillierung zum Los 3:
Geo Dienste – Konfiguration, Weiterentwicklung und Systemintegration
1. Unterstützung für Installation, Konfiguration, Absicherung, Betrieb von
— Apache-Webserver,
— Servlet-Container sowie
— OGC- und INSPIRE-konforme Web-Services mit MapServer, MapCache, Geonetwork, Deegree-Framework und ggf. weiterer Komponenten (unter Apache-Webserver sowie JavaEE-Komponenten),
2. Analyse und Unterstützung bei der Auswahl, Implementierung und Aktualisierung weiterer geeigneter Komponenten zur Umsetzung des funktionalen Anforderungsprofils für sichere Web-Anwendungen sowie SSO,
3. Aufbau und Verbesserung einer redundanten, skalierbaren Gesamtarchitektur sowie Performance-Optimierung,
4. Weiterentwicklung sowie Koordination der Weiterentwicklung OGC- und INSPIRE-konformer Web-Services mit MapServer, MapCache, Geonetwork, Deegree-Framework und ggf. weiterer Komponenten.
5. fortgeschrittene Nutzung der aktuellen Eclipse-Entwicklungsumgebung und geeigneter Eclipse-Plugins incl. Versionsverwaltung (SVN, zukünftig GIT), Build -Management (z.B. Maven), automatisierte Tests),
6. (Quellcode-)Dokumentation mit Software-Dokumentationswerkzeug,
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Los 4: Plone – Konfiguration, Erweiterung sowie Support für Buildout und Betrieb des CMS
Kurze Beschreibung:
Detaillierung zum Los 4:Plone – Konfiguration, Erweiterung sowie Support für Buildout und Betrieb des CMS1. Unterstützung bei Konzeption und Implementierung (verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten) für die Zusammenführung von unterschiedlichen CMS (bisheriges IMIS-DokSys und ELAN),2. vergleichende Beurteilung unterschiedlicher Konzeptansätzen,3. Auswahl geeigneter Plugin-Produkte sowie Erweiterung dieser im Rahmen des Entwicklungsfortschritts,4. allgemeine Unterstützung bei z.B.— Buildout-Konzeption,— Installation, Konfiguration,— Nutzung alternativer Datenbanken,— Problemstellungen bei eingesetzten Produkten,— Plone Site Management,— Dokumentenaufbereitung, -kategorisierung und -management,— Handling von Metadaten,— Use Cases für Content Workflows,— Konzeption von User Interfaces,— Betriebssicherheit,— Datensicherheit,5. programmiertechnische Unterstützung:z.B. zur Freigabe von Dokumenten an verschiedene Benutzergruppen über spezielle Workflows, Mapping von Workflows auf Use Cases,ggf. Erstellung zusätzlicher Produkte oder Erweiterungen,Überprüfung von Programmieransätzen, Fehlersuche, Fehlerbehebung, Optimierung,Analyse von beim BfS umgesetzten Teilmodulen, Qualitätskontrolle, Aufspüren von Bottlenecks, Performance-Optimierung,6. Information/Schulung über neue Produkte, Software-Ugrades etc.,7. Unterstützung beim Einspielen von Hotfixes in die Zope/Plone-Installation,8. Unterstützung bei Installation, Konfiguration, Absicherung, Betrieb von Apache-Webserver, Varnish und ZEO-Cluster,9. Analyse und Unterstützung bei der Auswahl, Implementierung und Aktualisierung weiterer geeigneter Komponenten zur Umsetzung des funktionalen Anforderungsprofils für sichere Web-Anwendungen sowie SSO mit den verbreitesten Browser-Versionen,10. fortgeschrittene Nutzung und Nutzer-Schulung der aktuellen Eclipse-Entwicklungs-umgebung und geeigneter Eclipse-Plugins incl. Versionsverwaltung (SVN, zukünftig GIT), Build –Management, automatisierte Tests,11. Quellcode-Dokumentation ggf. mit Software-Dokumentationswerkzeug,12. RPM Erstellung für OEL/RHEL.
Detaillierung zum Los 4:Plone – Konfiguration, Erweiterung sowie Support für Buildout und Betrieb des CMS1. Unterstützung bei Konzeption und Implementierung (verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten) für die Zusammenführung von unterschiedlichen CMS (bisheriges IMIS-DokSys und ELAN),2. vergleichende Beurteilung unterschiedlicher Konzeptansätzen,3. Auswahl geeigneter Plugin-Produkte sowie Erweiterung dieser im Rahmen des Entwicklungsfortschritts,4. allgemeine Unterstützung bei z.B.— Buildout-Konzeption,— Installation, Konfiguration,— Nutzung alternativer Datenbanken,— Problemstellungen bei eingesetzten Produkten,— Plone Site Management,— Dokumentenaufbereitung, -kategorisierung und -management,— Handling von Metadaten,— Use Cases für Content Workflows,— Konzeption von User Interfaces,— Betriebssicherheit,— Datensicherheit,5. programmiertechnische Unterstützung:z.B. zur Freigabe von Dokumenten an verschiedene Benutzergruppen über spezielle Workflows, Mapping von Workflows auf Use Cases,ggf. Erstellung zusätzlicher Produkte oder Erweiterungen,Überprüfung von Programmieransätzen, Fehlersuche, Fehlerbehebung, Optimierung,Analyse von beim BfS umgesetzten Teilmodulen, Qualitätskontrolle, Aufspüren von Bottlenecks, Performance-Optimierung,6. Information/Schulung über neue Produkte, Software-Ugrades etc.,7. Unterstützung beim Einspielen von Hotfixes in die Zope/Plone-Installation,8. Unterstützung bei Installation, Konfiguration, Absicherung, Betrieb von Apache-Webserver, Varnish und ZEO-Cluster,9. Analyse und Unterstützung bei der Auswahl, Implementierung und Aktualisierung weiterer geeigneter Komponenten zur Umsetzung des funktionalen Anforderungsprofils für sichere Web-Anwendungen sowie SSO mit den verbreitesten Browser-Versionen,10. fortgeschrittene Nutzung und Nutzer-Schulung der aktuellen Eclipse-Entwicklungs-umgebung und geeigneter Eclipse-Plugins incl. Versionsverwaltung (SVN, zukünftig GIT), Build –Management, automatisierte Tests,11. Quellcode-Dokumentation ggf. mit Software-Dokumentationswerkzeug,12. RPM Erstellung für OEL/RHEL.
Detaillierung zum Los 4:
Plone – Konfiguration, Erweiterung sowie Support für Buildout und Betrieb des CMS
1. Unterstützung bei Konzeption und Implementierung (verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten) für die Zusammenführung von unterschiedlichen CMS (bisheriges IMIS-DokSys und ELAN),
3. Auswahl geeigneter Plugin-Produkte sowie Erweiterung dieser im Rahmen des Entwicklungsfortschritts,
4. allgemeine Unterstützung bei z.B.
— Buildout-Konzeption,
— Installation, Konfiguration,
— Nutzung alternativer Datenbanken,
— Problemstellungen bei eingesetzten Produkten,
— Plone Site Management,
— Dokumentenaufbereitung, -kategorisierung und -management,
— Handling von Metadaten,
— Use Cases für Content Workflows,
— Konzeption von User Interfaces,
— Betriebssicherheit,
— Datensicherheit,
5. programmiertechnische Unterstützung:
z.B. zur Freigabe von Dokumenten an verschiedene Benutzergruppen über spezielle Workflows, Mapping von Workflows auf Use Cases,
ggf. Erstellung zusätzlicher Produkte oder Erweiterungen,
Überprüfung von Programmieransätzen, Fehlersuche, Fehlerbehebung, Optimierung,
Analyse von beim BfS umgesetzten Teilmodulen, Qualitätskontrolle, Aufspüren von Bottlenecks, Performance-Optimierung,
6. Information/Schulung über neue Produkte, Software-Ugrades etc.,
7. Unterstützung beim Einspielen von Hotfixes in die Zope/Plone-Installation,
8. Unterstützung bei Installation, Konfiguration, Absicherung, Betrieb von Apache-Webserver, Varnish und ZEO-Cluster,
9. Analyse und Unterstützung bei der Auswahl, Implementierung und Aktualisierung weiterer geeigneter Komponenten zur Umsetzung des funktionalen Anforderungsprofils für sichere Web-Anwendungen sowie SSO mit den verbreitesten Browser-Versionen,
10. fortgeschrittene Nutzung und Nutzer-Schulung der aktuellen Eclipse-Entwicklungs-umgebung und geeigneter Eclipse-Plugins incl. Versionsverwaltung (SVN, zukünftig GIT), Build –Management, automatisierte Tests,
11. Quellcode-Dokumentation ggf. mit Software-Dokumentationswerkzeug,
12. RPM Erstellung für OEL/RHEL.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: Z 4 - 0496/13 Los 1, Z 4 - 0496/13 Los 2, Z 4 - 0496/13 Los 3, Z 4 - 0496/13 Los 4
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Sitz des Auftragnehmers sowie an den BfS-Standorten in München, Freiburg und Berlin und in Abstimmung zwischen dem BfS und Auftragnehmer ggf. an anderen Orten in Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Formular der Vergabeunterlagen „Selbstauskunft des Bieters“ (u.a. über die Erfüllung der Pflichten zur Abführung der Sozialversicherungsbeiträge, Steuern und Abgaben sowie darüber, dass keine Ermittlungen wegen illegaler Beschäftigung vorliegen.
Angabe der Handelsregisternummer (oder vergleichbar).
Nachweis über den Abschluss einer branchenüblichen Versicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden gemäß EVB-IT Dienstleistung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Aussagekräftige Angebotsunterlagen mit Vorlage einer Unternehmensdarstellung auf max. 4 (DIN A4) Seiten und einer Konzeptdarstellung wie technologisch sowie organisatorisch die in der Leistungsbeschreibung genannten Aufgaben vom Bieter umgesetzt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Aussagekräftige Angebotsunterlagen mit Vorlage einer Unternehmensdarstellung auf max. 4 (DIN A4) Seiten und einer Konzeptdarstellung wie technologisch sowie organisatorisch die in der Leistungsbeschreibung genannten Aufgaben vom Bieter umgesetzt werden.
Erklärung über den jährlichen Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre
Angabe Mitarbeiteranzahl der letzten 3 Jahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Ausschlusskriterien:
1. Bereitschaft in den BfS-Standorten München, Freiburg oder Berlin Veranstaltungen (Workshops/Schulungen) durchzuführen für ca. 15 Personen (Veranstaltungsbeginn und –ende i. d. R. mittags)
2. Bereitschaft an den BfS-Standorten in München, Freiburg, oder Berlin auch mehrtägig/wöchig Inhouse Code-Sprints und Implementierungsarbeiten durchzuführen
3. deutsche Umgangssprache in Wort und Schrift zur Auftragserfüllung sowie englisch für Programm-Code und Dokumentation
4. Benennung dauerhafte/r Ansprechpartner/in + Stellvertretung: 1 Person mit Vertreter, die alles Know-How sowohl vom AN wie auch das vom AG vermitteltes Projektwissen besitzen
5. Möglichkeit der begleitenden Einbindung des Personals des AG in die Entwicklung/den Entwicklungsprozess
6. Erweiterung gängiger OS-Produkte und Rückführung des Codes in die Community
3. Qualifikation/Fachliche Eignung und Anzahl der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter/innen (Programmierer, System-Spezialisten o. ä.)
4. Referenzen Mitarbeiter/in
5. Kenntnisse und Erfahrungen in informationstechnischen Anwendungen zur Verarbeitung von Daten aus Online-Messungen und Messungen von Umweltproben (vorzugsweise Umweltradioaktivität)
6. Angaben zur didaktischen Qualifikation eines Dozenten (Zertifikat, unabhängiges Zeugnis oder mehrjährige didaktische Tätigkeit, Nachweise)
7. nachgewiesene praktische Erfahrungen bei Installation und Betrieb von aktuellen Versionen der Produkte der in der LB unter „3. Leistungsanforderungen"
8. nachgewiesene praktische Erfahrungen für Entwicklung und Implementierung von Modulen gemäß der LB unter „3. Leistungsanforderungen"
9. zur Verfügung stehende EDV, Hard- und Software für Entwicklung, Versionierung und Paketierung
10. Erfahrungen bei der Entwicklung mit und unter quell-offenen Lizenzen
11. Erfahrung in der Erstellung und Implementierung von barrierearmen Webapplikationen
12. Erfahrungen und Kenntnisse der in den anderen Losen ausgeschriebenen jeweiligen Technologie-Bereiche
13. Erfahrungen beim Einsatz von PostgreSQL
14. Erfahrung in Konzeption und Entwicklung nach dem 4 Schichten-IT-Architekturmodell
15. KISS (keep it small and simple) - Erfahrungen in IT-Projekten
16. Konzept der begleitenden Einbindung des Personals des AG in die Entwicklung/den Entwicklungsprozess (max. 1/2 Seite)
Wird ein Ausschlusskriterium nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss des Bieters aus dem Verfahren.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: siehe Vertragsentwurf (EVB-IT Dienstvertrag) der Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bei Bietergemeinschaften ist die uneingeschränkte selbstschuldnerische Haftung vorgeschrieben.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-08-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Fr. Haberkorn
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Z 4 - 0496/13 Los 1, Z 4 - 0496/13 Los 2, Z 4 - 0496/13 Los 3, Z 4 - 0496/13 Los 4
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen sind vor Angebotserstellung - ausschließlich per E-Mail (angebote@bfs.de) oder Fax (+30 183331265) - bei der unter Abschnitt I genannten Vergabestelle anzufordern.
Alle Anfragen und Unterlagen sind ausschließlich in deutscher Sprache abzugeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt (Vergabekammer des Bundes)
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2014/S 054-090566 (2014-03-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-09-11) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge