Der Palast ist eine GmbH - Alleingesellschafter ist das Land Berlin - und mit seinem Programm und seinen Dimensionen weltweit einzigartig. Unsere großen Shows, Kindershows, Gastspiele, die Berlinale und festlichen Galas ziehen jährlich fast 700 000 Besucher an. Damit ist der Palast mit Abstand die Nr. 1 unter den Berliner Bühnen. Mit über 160 Mitwirkenden am Abend, davon mehr als 100 Künstler, sind dies die größten Ensuite-Shows der Welt. Der große Saal bietet 1 895 Besuchern Platz und verfügt über Haupt-, Seiten-, Hinter- und Vorbühne, Eisfläche, Wasserbecken und Podeste. Davon sind 2 200 m² Bühnenfläche und knapp 700 m² zusätzlich bespielbare Flächen, die über die höchst aufwändige Technik des Hauses auf die Bühne gefahren werden können (darunter das 225 t schwere Wasserbecken). Die Shows des Friedrichstadt-Palastes sind hochmodern in ihrer Ästhetik und mit den allerneuesten Hightech-Effekten ausgestattet. Der Palast ist international bekannt für seine ausgezeichnete, aus 60 Frauen und Männern bestehende Ballettcompagnie, seine höchst vielseitige 16-köpfige Showband und das europaweit einzigartige junge Ensemble, bestehend aus 250 Berliner Kids zwischen 6 und 16 Jahren. Der Spielplan umfasst jährlich wechselnde Shows, so dass saisonal mehrere Shows parallel im Verkauf geöffnet sind (aktuell 3). In der Hochsaison werden bis zu 12 Vorstellungen pro Woche angeboten. Ziel der Ausschreibung ist es, für die nächsten 5 Jahre sowie einer optionalen Verlängerung ein modernes, nutzerfreundliches und wirtschaftlich günstiges Ticketverkaufssystem anzuschaffen. Dieses System muss den Anforderungen unserer verschiedenen Geschäftsbereiche (z.B. Endkundenvertrieb mit Call Center, Kasse und Internet, Wiederverkäuferbereich, IT, Controlling, Buchhaltung usw.) gerecht werden und eine Anbindung an die unterschiedlichen im Haus verwendeten Systeme gewährleisten. (die Systeme sind in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt) In den Jahren 2009 bis 2012 wurden über das aktuelle Ticketsystem und die angeschlossenen Fremdsysteme (Eventim, Ticketmaster, Deutsche Eintrittskarten) zwischen 435 000 und 460 000 Tickets verkauft. Das Jahr 2013 konnte mit einem Allzeitrekordergebnis von 518 000 Tickets abgeschlossen werden, welches in 2014 aufgrund des Spielplans realistischerweise nicht wiederholbar ist. Das angebotene Ticketsystem soll den im Anforderungskatalog definierten Kriterien entsprechen. Den Anforderungskatalog erhalten Sie mit den anzufordernden Ausschreibungsunterlagen.
Deadline
Die Frist fĂĽr den Eingang der Angebote war 2014-03-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-01-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Vertriebs- und Marketingsoftwarepaket
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Vertriebs- und Marketingsoftwarepaket📦
Es gilt deutsches Recht. Fehlende Erklärungen/ Nachweise zu III.1.4), III.2.1) bis III.2.3), sowie VI.3) führen zum Ausschluss. Die Erklärungen und Nachweise sind in verwendeter Reihenfolge in einer Anlage zusammenzufassen. Aufträge an Unternehmen mit Sitz im Inland werden in jedem Fall nur vergeben, wenn diese sich bei der Angebotsabgabe schriftlich verpflichten, Ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (ohne Auszubildende) bei der Ausführung der Leistung mindestens ein Stundenentgelt von 8,50 EUR zu bezahlen. Dies gilt auch für die Vergabe des Auftrages an Unternehmen mit Sitz im Ausland. (Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 5.6.2012).
Es gilt deutsches Recht. Fehlende Erklärungen/ Nachweise zu III.1.4), III.2.1) bis III.2.3), sowie VI.3) führen zum Ausschluss. Die Erklärungen und Nachweise sind in verwendeter Reihenfolge in einer Anlage zusammenzufassen. Aufträge an Unternehmen mit Sitz im Inland werden in jedem Fall nur vergeben, wenn diese sich bei der Angebotsabgabe schriftlich verpflichten, Ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (ohne Auszubildende) bei der Ausführung der Leistung mindestens ein Stundenentgelt von 8,50 EUR zu bezahlen. Dies gilt auch für die Vergabe des Auftrages an Unternehmen mit Sitz im Ausland. (Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 5.6.2012).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Palast ist eine GmbH - Alleingesellschafter ist das Land Berlin - und mit seinem Programm und seinen Dimensionen weltweit einzigartig. Unsere großen Shows, Kindershows, Gastspiele, die Berlinale und festlichen Galas ziehen jährlich fast 700 000 Besucher an. Damit ist der Palast mit Abstand die Nr. 1 unter den Berliner Bühnen.
Der Palast ist eine GmbH - Alleingesellschafter ist das Land Berlin - und mit seinem Programm und seinen Dimensionen weltweit einzigartig. Unsere großen Shows, Kindershows, Gastspiele, die Berlinale und festlichen Galas ziehen jährlich fast 700 000 Besucher an. Damit ist der Palast mit Abstand die Nr. 1 unter den Berliner Bühnen.
Mit über 160 Mitwirkenden am Abend, davon mehr als 100 Künstler, sind dies die größten Ensuite-Shows der Welt. Der große Saal bietet 1 895 Besuchern Platz und verfügt über Haupt-, Seiten-, Hinter- und Vorbühne, Eisfläche, Wasserbecken und Podeste. Davon sind 2 200 m² Bühnenfläche und knapp 700 m² zusätzlich bespielbare Flächen, die über die höchst aufwändige Technik des Hauses auf die Bühne gefahren werden können (darunter das 225 t schwere Wasserbecken).
Mit über 160 Mitwirkenden am Abend, davon mehr als 100 Künstler, sind dies die größten Ensuite-Shows der Welt. Der große Saal bietet 1 895 Besuchern Platz und verfügt über Haupt-, Seiten-, Hinter- und Vorbühne, Eisfläche, Wasserbecken und Podeste. Davon sind 2 200 m² Bühnenfläche und knapp 700 m² zusätzlich bespielbare Flächen, die über die höchst aufwändige Technik des Hauses auf die Bühne gefahren werden können (darunter das 225 t schwere Wasserbecken).
Die Shows des Friedrichstadt-Palastes sind hochmodern in ihrer Ästhetik und mit den allerneuesten Hightech-Effekten ausgestattet. Der Palast ist international bekannt für seine ausgezeichnete, aus 60 Frauen und Männern bestehende Ballettcompagnie, seine höchst vielseitige 16-köpfige Showband und das europaweit einzigartige junge Ensemble, bestehend aus 250 Berliner Kids zwischen 6 und 16 Jahren.
Die Shows des Friedrichstadt-Palastes sind hochmodern in ihrer Ästhetik und mit den allerneuesten Hightech-Effekten ausgestattet. Der Palast ist international bekannt für seine ausgezeichnete, aus 60 Frauen und Männern bestehende Ballettcompagnie, seine höchst vielseitige 16-köpfige Showband und das europaweit einzigartige junge Ensemble, bestehend aus 250 Berliner Kids zwischen 6 und 16 Jahren.
Der Spielplan umfasst jährlich wechselnde Shows, so dass saisonal mehrere Shows parallel im Verkauf geöffnet sind (aktuell 3). In der Hochsaison werden bis zu 12 Vorstellungen pro Woche angeboten.
Ziel der Ausschreibung ist es, für die nächsten 5 Jahre sowie einer optionalen Verlängerung ein modernes, nutzerfreundliches und wirtschaftlich günstiges Ticketverkaufssystem anzuschaffen. Dieses System muss den Anforderungen unserer verschiedenen Geschäftsbereiche (z.B. Endkundenvertrieb mit Call Center, Kasse und Internet, Wiederverkäuferbereich, IT, Controlling, Buchhaltung usw.) gerecht werden und eine Anbindung an die unterschiedlichen im Haus verwendeten Systeme gewährleisten. (die Systeme sind in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt)
Ziel der Ausschreibung ist es, für die nächsten 5 Jahre sowie einer optionalen Verlängerung ein modernes, nutzerfreundliches und wirtschaftlich günstiges Ticketverkaufssystem anzuschaffen. Dieses System muss den Anforderungen unserer verschiedenen Geschäftsbereiche (z.B. Endkundenvertrieb mit Call Center, Kasse und Internet, Wiederverkäuferbereich, IT, Controlling, Buchhaltung usw.) gerecht werden und eine Anbindung an die unterschiedlichen im Haus verwendeten Systeme gewährleisten. (die Systeme sind in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt)
In den Jahren 2009 bis 2012 wurden ĂĽber das aktuelle Ticketsystem und die angeschlossenen Fremdsysteme (Eventim, Ticketmaster, Deutsche Eintrittskarten) zwischen 435 000 und 460 000 Tickets verkauft. Das Jahr 2013 konnte mit einem Allzeitrekordergebnis von 518 000 Tickets abgeschlossen werden, welches in 2014 aufgrund des Spielplans realistischerweise nicht wiederholbar ist.
In den Jahren 2009 bis 2012 wurden ĂĽber das aktuelle Ticketsystem und die angeschlossenen Fremdsysteme (Eventim, Ticketmaster, Deutsche Eintrittskarten) zwischen 435 000 und 460 000 Tickets verkauft. Das Jahr 2013 konnte mit einem Allzeitrekordergebnis von 518 000 Tickets abgeschlossen werden, welches in 2014 aufgrund des Spielplans realistischerweise nicht wiederholbar ist.
Das angebotene Ticketsystem soll den im Anforderungskatalog definierten Kriterien entsprechen. Den Anforderungskatalog erhalten Sie mit den anzufordernden Ausschreibungsunterlagen.
Beschreibung der Optionen:
Das Angebot für den Kauf des Ticketsystems soll inkl. aller Nebenleistungen (Wartung, Support, Hosting usw.) einen Zeitraum von 5 Jahren umfassen, mit einer Option auf Verlängerung der Serviceverträge.
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: 24/01/2014-0
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: TA35
Ort der Leistung
Hauptstandort oder ErfĂĽllungsort:
Friedrichstadt-Palast Betriebsgesellschaft mbH
Friedrichstr. 107
10117 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen fĂĽr die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vorlage der Eigenerklärung, dass der Anbieter selbst kein Veranstalter bzw. Betreiber von Spielstätten ist und auch keine Beteiligung an Firmen dieser Art vorliegt.
2. Erklärung mit Angaben dazu, dass keiner der in §6 Abs. 4 a) bis g) EG VOL/A sowie in §6 Abs. 6 a) bis e) EG VOL/A (vom 20.11.2009, BAnz. Nr. 196a ber. 2010 S. 755) genannten Ausschlussgründe vorliegt:
§6Abs. (4) EG VOL/A: Ein Unternehmen ist von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren wegen Unzuverlässigkeit auszuschließen, wenn der Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt ist wegen:
§6Abs. (4) EG VOL/A: Ein Unternehmen ist von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren wegen Unzuverlässigkeit auszuschließen, wenn der Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt ist wegen:
a) § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuches (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
b) § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
c) § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden,
d) § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden,
e) § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
e) § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
f) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder
g) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden.
g) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden.
§6Abs. (6) EG VOL/A: Von der Teilnahme am Wettbewerb können Bewerber ausgeschlossen werden,
a) über deren Vermögen das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
b) die sich in Liquidation befinden,
c) die nachweislich eine schwere Verfehlung begangen haben, die ihre Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
d) die ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nicht ordnungsgemäß erfüllt haben,
e) die im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf ihre Eignung abgegeben haben.
3. Referenzen zu vergleichbaren Leistungen (3) mit Angabe der Anzahl der verkauften Tickets pro Jahr und den Kontaktdaten eines Ansprechpartners des Auftraggebers. Mindestens eine Referenz muss das Ticketvolumen von 150 000 Tickets pro Jahr aufweisen.
3. Referenzen zu vergleichbaren Leistungen (3) mit Angabe der Anzahl der verkauften Tickets pro Jahr und den Kontaktdaten eines Ansprechpartners des Auftraggebers. Mindestens eine Referenz muss das Ticketvolumen von 150 000 Tickets pro Jahr aufweisen.
4. Referenz der Erfahrung der Integration des Ticketsystems während eines laufenden Spielbetriebes.
5. Firmenprofil mit Angaben zur Rechtsform, zu den Beteiligungsverhältnissen, zum Hauptsitz und den Niederlassungen des Unternehmens, zur Anzahl der Mitarbeiter sowie zur Organisation der Kundenbetreuung.
6. Eigenerklärung über den Eintrag im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes oder Maßgabe des Vertragsstaates des EWR - Abkommens in dem das Unternehmen ansässig ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Angaben zur Anzahl mit dem System ausgestatteter Veranstalter und Veranstaltungsorte.
2. Nachweis der Anzahl von Unternehmen, die das System als inhouse System nutzen.
3. Eigenerklärung über Unbedenklichkeit vom Finanzamt und der Krankenkasse.
4. Eigenerklärung über die Entrichtung der Sozialabgaben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nachweis der Anzahl verkaufter Tickets ĂĽber das Ticketsystem insgesamt pro Jahr
2. Nachweis der Anzahl verkaufter Online- Tickets pro Jahr.
3. Nachweis, dass die Soft- und Hardware die Schutzkriterien nach dem Bundesdatenschutzgesetz in Deutschland erfĂĽllt
4. Zusage, dass der Friedrichstadt-Palast zu jeder Zeit die volle Kontrolle über die gespeicherten personenbezogenen Daten behält.
5. Serverstandort: Europäische Union oder ein Drittland mit einem angemessenen Schutzniveau gemäß EU-Datenschutzrichtlinie 95/46/EG
6. Nachweis der verschlüsselten Übermittlung der Daten und Einhaltung der Datensicherheit gemäß Bundesdatenschutzgesetz in Deutschland
Mindeststandards:
Das angebotene Ticketsystem muss die beiden Anforderungskataloge A und B jeweils zu mindestens 80 % erfĂĽllen
Katalog A
Vertrieb
- Veranstaltungsliste -
→ Anzeige der Verfügbarkeiten gesamt
→ Anzeige der Verfügbarkeiten in den einzelnen…
… Preiskategorien
… Preiskategorien für den ausgewählten Zeitraum
→ ausverkaufte/gestrichene/geblockte/(noch) nicht freigegebene Shows sichtbar mit Hinweis
→ automatische Aktualisierung der Verfügbarkeiten
→ Individuelle Sortierung der Liste pro Benutzer möglich
→ Möglichkeit, einen Hinweis einzugeben (z.B. Ausfall, Besetzung etc.)
- Saalplan -
→ Bei Auswahl von ganzen Reihen passt sich die Auswahl der Rundung des Saals an
→ ganzer Saalplan auf einen Blick
→ Platzhistorie vollständig im Saalplan anzeigbar
→ Sitzplätze buchen ohne Anzahl der Tickets vorher festlegen zu müssen
→ Zoomfunktion
- Buchungsablauf -
→ Buchung von Parkplätzen bei bestimmter Preiskategorie mit Limit (6 Parkplätze vorhanden)
→ Ermäßigungsarten im Warenkorb änderbar
→ Freie Preisüberschreibung
→ Gleichzeitige Ansicht von Saalplan und Warenkorb
→ Rechnungen/Buchungsbestätigungen aus dem Ticketsystem zu versenden
→ Rechnungen/Buchungsbestätigungen automatisch aus System zu versenden (z.B. nach Häkchensetzung)
→ Upsell-Produkte abhängig von Preiskategorie automatisch angeboten (bspw. Parkplatz, Garderobe)
→ Einbindung Fotos mit Blick auf die Bühne (pro Block im Saal)
→ Einbindung Online-Chat (Clickdesk, HTML Codeschnipsel)
→ Mobile Webseite
→ Online Buchung kompatibel mit Internet Explorer 8
→ Einbindung von Google Analytics
→ Gutscheine online einzulösen
→ Gutschein-Kauf (freier Wert)
→ Limit von 10 Tickets/Buchung --> Hinweis
→ Online-Verkauf bis 3h vor der Show
→ Sektionen fürs Internet sperren
→ Zeitlimit frei wählbar
→ Abholung
→ PDF Ticket
→ per Post
→ Versandoptionen nach Zeitraum einstellbar
- Zahlungsoptionen online -
→ Kreditkarte
→ Lastschrift
→ PayPal
→ Rechnung
→ Sofortueberweisung.de
→ Zahlarten nach Zeitraum einstellbar
- Sonstiges -
→ Anlegen von onlinebuchbaren Preis-Aktionen…
… (Textfeld)
… (URL)
→ Bei Buchung von Wall Sky Lounge Parkplätzen: Eingabe Kennzeichen
→ Buchung von Parkplätzen bei Wall Sky Lounge Kunden
→ Eingabe aller Namen bei Wall Sky Lounge Kunden
→ Infofeld für weitere Bemerkungen bei Wall Sky Lounge Kunden
→ Schnittstelle zu unserer Tickets-Datenbank
→ Gewähren von Rechten pro Person/pro Benutzer-Gruppe (z.B. Call Center)
→ Übernahme der alten Kundendaten ins neue System
→ Zutrittskontrollsystem inkl. Hard- und Software
Rechnungswesen
→ Abstimmbarkeit von Finanzbuchhaltung und Ticketsystem
→ Abstimmbarkeit von Zahlungen pro Tag mit dem Bankkonto
→ Aufteilung von Preisen in steuerpflichtige und steuerfreie Anteile
→ Ausgabe von Auswertungen in gängigen Formaten (Excel, PDF)
→ Ausgabe von Zahlungen nach Zahlungsart
→ elektronische Schnittstelle für Datentransfer in die Finanzbuchhaltung
→ Import von Bankdaten in das Ticketsystem
→ Kontrolle der Rechnungsdaten auf Vollständigkeit (z.B. Anschriftenfeld)
→ Mahnungen zu unbezahlten Rechnungen auf verschiedenen Wegen
→ Nachverfolgbarkeit von Vorgängen im Zeitlauf
→ Trennung von Umsätzen und Vorauszahlungen
→ Unveränderbarkeit ursprünglicher Einträge im System
→ Verkaufsberichte nach Vorstellungsdatum über verschiedene Zeiträume
→ Versand von Rechnungen per E-Mail
→ Vorhandene Zertifikate von unabhängigen Dritten oder anerkannten Zertifizierungsstellen
→ Ausgabe aller reservierten und verkauften Tickets nach allen Vertriebswegen mit Umsatz, Freikarten, etc.
→ Ausgabe der Netto/Brutto Umsätze (mit/ohne Systemgebühr/Vorverkaufsgebühr)
→ Auswertung nationaler/internationaler Gäste nach verschiedenen Vertriebswegen
→ Editor für eigene Kriterien (ohne Vorlagen nutzen zu müssen)
→ Klassifizierung der Unternehmen nach Branchen mit optionaler Unterklassifizierung, z.B. Internationaler Partner -> Schulen.
- Beispiel-Berichte -
→ Ausgabe kumulierter Werte für Tickets + Umsatz pro Vorstellung/Tag. Ausgabe der einzelnen Vertriebswege (Internet, Kasse, Call Center, b2b). Aufgeschlüsselt nach einzelnen Gebühren (Systemgebühr, VVG, Versandgebühr, etc.)
→ Auswertung der Netto/Brutto Werte (mit und ohne Gebühren)
→ Auswertung laufender Marketing/Vertriebs-Aktionen. Aufschlüsselung nach Stichwort, verkauften Tickets + Umsatz vom gestrigen Tag für den Aktionszeitraum
→ Auswertung nach Vorstellung oder Zeitraum (oder beides)
→ Auswertung verkaufter Tickets/Umsatz buchungsbezogen oder leistungsbezogen.
AuftragsausfĂĽhrung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.
Sonstige besondere Bedingungen:
1. Abgabe der Versicherung der Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes der Bundesrepublik Deutschland.
2. Wirt 322 - Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen.
3. Wirt 323 - Besondere Vertragsbedingungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen.
4. Wirt 324 - Besondere Vertragsbedingungen zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen.
5. Wirt 325 - Besondere Vertragsbedingungen zur Frauenförderung.
6. Schnellstmögliche Umsetzung des Auftrages nach Zuschlagserteilung, dazu Beilegung eines Zeitplanes zur Umsetzung.
Verfahren
GĂĽltigkeitsdauer des Angebots: 2014-04-11 đź“…
Datum der Angebotseröffnung: 2014-03-18 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 24/01/2014-0
Es gilt deutsches Recht. Fehlende Erklärungen/ Nachweise zu III.1.4), III.2.1) bis III.2.3), sowie VI.3) führen zum Ausschluss. Die Erklärungen und Nachweise sind in verwendeter Reihenfolge in einer Anlage zusammenzufassen. Aufträge an Unternehmen mit Sitz im Inland werden in jedem Fall nur vergeben, wenn diese sich bei der Angebotsabgabe schriftlich verpflichten, Ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (ohne Auszubildende) bei der Ausführung der Leistung mindestens ein Stundenentgelt von 8,50 EUR zu bezahlen.Dies gilt auch für die Vergabe des Auftrages an Unternehmen mit Sitz im Ausland. (Berliner Ausschreibungs-und Vergabegesetz vom 5.6.2012).
Es gilt deutsches Recht. Fehlende Erklärungen/ Nachweise zu III.1.4), III.2.1) bis III.2.3), sowie VI.3) führen zum Ausschluss. Die Erklärungen und Nachweise sind in verwendeter Reihenfolge in einer Anlage zusammenzufassen. Aufträge an Unternehmen mit Sitz im Inland werden in jedem Fall nur vergeben, wenn diese sich bei der Angebotsabgabe schriftlich verpflichten, Ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (ohne Auszubildende) bei der Ausführung der Leistung mindestens ein Stundenentgelt von 8,50 EUR zu bezahlen.Dies gilt auch für die Vergabe des Auftrages an Unternehmen mit Sitz im Ausland. (Berliner Ausschreibungs-und Vergabegesetz vom 5.6.2012).
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder ErfĂĽllungsort: