Tischbohr- und Fräswerk

DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH

Herstellung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Schulung, Probebetrieb, Endabnahme eines Tischbohr- und Fräswerkes
Der Eisenbahnstandort Kassel ist ein modernes und leistungsfähiges Werk zur Instandhaltung von Diesel-Triebfahrzeugen.
Zum Leistungsprofil des Werkes gehören Revisionen, Fristen, Bedarfsausbesserungen und Sonderarbeiten an Diesel-Triebfahrzeugen der Deutschen Bahn AG und anderer Eisenbahn-Verkehrsunternehmen, die Aufarbeitung von Fahrzeug-Komponenten wie zum Beispiel Radsätze, Drehgestelle und Powerpacks, sowie die Fertigung von Fahrzeug-Komponenten.
Zur Durchführung der vorgenannten Arbeiten betreibt das Werk Kassel in der Radsatzwerkstatt zur Instandhaltung von Drehgestellen und von Radsätzen 2 ältere Bohrwerke, welche im Rahmen des Beschaffungsprojektes durch ein neues Tischbohr- und Fräswerk ersetzt werden sollen.
Im Rahmen der Umsetzung der Werkentwicklungskonzeption soll die Bearbeitung von Drehgestell-Rahmen, Getriebegehäusen, Getriebe-Tellerrädern, Power-Pack-Rahmen u.a. sowie die Herstellung von Fräsnuten an Kupplungsgehäusen u.a. durch die Beschaffung eines Tischbohr- und Fräswerkes am alten Standort innerhalb des Werkes Kassel neu aufgebaut werden.
Dieses Vergabeverfahren berücksichtigt die Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Kalibrierung, Schulung, Probebetrieb sowie die Funktionsprüfungen und die Endabnahme des kompletten Tischbohr- und Fräswerkes in der Radsatzwerkstatt des Werkes Kassel.
Das zu beschaffende Tischbohr- und Fräswerk für Drehgestelle und Power-Pack-Rahmen muss dem geltenden Regelwerk, insbesondere der EG-Maschinenrichtlinie, entsprechen. Eine Erst-Kalibrierung und darauffolgende jährliche Kalibrierungen durch die Abteilung I.TVI 54 (Qualitätssicherung Prüfmittel) sind vorzusehen.
Das zu beschaffende Tischbohr- und Fräswerk muss dem neuesten Stand der Technik entsprechen.
Das Vorhaben soll bis März 2015 realisiert werden. Dieser Termin schließt die Fertigung, die Lieferung, die Montage, die Inbetriebnahme, die Schulung des Personals, den Probebetrieb und die Endabnahme ein.
Mit dem zu liefernden Tischbohr- und Fräswerk müssen die Anforderungen des Gesundheits-, Arbeits- und Umweltschutzes sowie die innerbetrieblichen instandhaltungstechnischen Weisungen umgesetzt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-02-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-03.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-01-03 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-01-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Maschinen für allgemeine und besondere Zwecke
Menge oder Umfang: Eine komplette Maschine inklusive notwendiger Fundamentarbeiten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Maschinen für allgemeine und besondere Zwecke 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH
Postanschrift: Caroline-Michaelis-Str. 5-11
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: susanne.kathe@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 3029756876 📞
Fax: +49 6926521757 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-01-03 📅
Einreichungsfrist: 2014-02-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-01-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 004-004327
ABl. S-Ausgabe: 4
Zusätzliche Informationen
Der unter Punkt IV.3.4) angegebene Termin bezieht sich auf den Schlußtermin für den Eingang der Teilnahmeanträge. Die Vergabe wird über das Vergabeportal (eVergabe) der Deutschen Bahn AG durchgeführt (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Für den Zugriff auf die e-Vergabeplattform ist eine Registrierung unter Angabe der Vergabenummer 14TEA07919 erforderlich. Den Bietern stehen folgende Verfahren zur Einreichung von Teilnahmeanträgen zur Verfügung: a) Teilnahmeantrag über das Vergabeportal mit elektronischer Signatur: Der Bewerber nutzt das Vergabeportal, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Er signiert den Teilnahmeantrag mittels elektronischer Signatur und sendet ihn elektronisch an die Vergabestelle, b) Teilnahmeantrag über das Vergabeportal mit Mantelbogen: Der Bieter nutzt das Vergabeportal, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Das System generiert für den Teilnahmeantrag sodann eine Prüfziffer. Die Prüfziffer wird auf dem sog. Mantelbogen vermerkt, der auszudrucken und mit rechtsverbindlicher Unterschrift zu versehen ist. Der Mantelbogen ist im Original bei der Vergabestelle einzureichen. Die Prüfziffer ermöglicht die zweifelsfreie Zuordnung des elektronischen Teilnahmeantrags zur rechtsverbindlichen Unterschrift des Bewerbers. Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Frist für den Teilnahmeantrag sowohl die Angaben/Dokumente auf der e-Vergabeplattform eingestellt sein müssen als auch der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen bei der Vergabestelle vorliegen muss. Auf jede andere Art übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zulässig. Bei technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform wenden Sie sich bitte an die kostenlose Bieterhotline (0800/265 8638), die Mo bis Fr in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung steht.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Herstellung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Schulung, Probebetrieb, Endabnahme eines Tischbohr- und Fräswerkes
Der Eisenbahnstandort Kassel ist ein modernes und leistungsfähiges Werk zur Instandhaltung von Diesel-Triebfahrzeugen.
Zum Leistungsprofil des Werkes gehören Revisionen, Fristen, Bedarfsausbesserungen und Sonderarbeiten an Diesel-Triebfahrzeugen der Deutschen Bahn AG und anderer Eisenbahn-Verkehrsunternehmen, die Aufarbeitung von Fahrzeug-Komponenten wie zum Beispiel Radsätze, Drehgestelle und Powerpacks, sowie die Fertigung von Fahrzeug-Komponenten.
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Zur Durchführung der vorgenannten Arbeiten betreibt das Werk Kassel in der Radsatzwerkstatt zur Instandhaltung von Drehgestellen und von Radsätzen 2 ältere Bohrwerke, welche im Rahmen des Beschaffungsprojektes durch ein neues Tischbohr- und Fräswerk ersetzt werden sollen.
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Im Rahmen der Umsetzung der Werkentwicklungskonzeption soll die Bearbeitung von Drehgestell-Rahmen, Getriebegehäusen, Getriebe-Tellerrädern, Power-Pack-Rahmen u.a. sowie die Herstellung von Fräsnuten an Kupplungsgehäusen u.a. durch die Beschaffung eines Tischbohr- und Fräswerkes am alten Standort innerhalb des Werkes Kassel neu aufgebaut werden.
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Dieses Vergabeverfahren berücksichtigt die Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Kalibrierung, Schulung, Probebetrieb sowie die Funktionsprüfungen und die Endabnahme des kompletten Tischbohr- und Fräswerkes in der Radsatzwerkstatt des Werkes Kassel.
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Das zu beschaffende Tischbohr- und Fräswerk für Drehgestelle und Power-Pack-Rahmen muss dem geltenden Regelwerk, insbesondere der EG-Maschinenrichtlinie, entsprechen. Eine Erst-Kalibrierung und darauffolgende jährliche Kalibrierungen durch die Abteilung I.TVI 54 (Qualitätssicherung Prüfmittel) sind vorzusehen.
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Das zu beschaffende Tischbohr- und Fräswerk muss dem neuesten Stand der Technik entsprechen.
Das Vorhaben soll bis März 2015 realisiert werden. Dieser Termin schließt die Fertigung, die Lieferung, die Montage, die Inbetriebnahme, die Schulung des Personals, den Probebetrieb und die Endabnahme ein.
Mit dem zu liefernden Tischbohr- und Fräswerk müssen die Anforderungen des Gesundheits-, Arbeits- und Umweltschutzes sowie die innerbetrieblichen instandhaltungstechnischen Weisungen umgesetzt werden.
Es werden Varianten akzeptiert
Beschreibung der Optionen: Eventuell Rückbau der Altanlage.
Referenznummer: 14TEA07919
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 34128 Kassel.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Auszug aus dem Handelsregister, der Handwerksrolle bzw. vergleichbares (Kopie),
2. bei Personengesellschaften oder vergleichbaren Gesellschaften: Auskunft über die Teilhaber,
3. schriftliche Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten 5 Jahre keine rechtskräftig festgestellten schweren Verfehlungen vorliegen,
4. schriftliche Erklärung, dass sich der Bewerber in den letzten 5 Jahren nicht an wettbewerbsbeschränkenden Abreden beteilgt hat,
5. schriftliche Erklärung, dass sämtliche Bieter einer Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften,
6. aktuelle und gültige Berufshaftpflichtversicherung mit dem Nachweis über die Höhe der Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden (Kopie).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten 3 Jahre (Angaben in Euro/ Jahr). Sollte in einem Jahr kein Umsatz erreicht worden sein. so ist für das Geschäftsjahr 0 anzugeben.
2. Schriftliche Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist. Eine negative Erklärung fürht zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
3. Aktuelle Bankauskunft, nicht älter als 6 Monate.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Schriftliche Erklärung über Referenzen zu der besonderen Leistungsart (Fertigung, Montage, Lieferung, Inbetriebnahme, Probebetrieb und Endabnahme von gleichwertigen Maschinen), die Gegenstand der Vergabe ist, in den letzten 10 Jahren mit Angabe des Auftraggebers, Leistungskurzbeschreibung und Jahr der Leistungserbringung. Sollten für ein Geschäftsjahr keine Referenzen vorliegen, so ist für dieses Geschäftsjahr - keine Referenz vorhanden - anzugeben. Keine Referenzen bei der Deutschen Bahn AG sowie anderen Eisenbahnverkehrsunternehmen führen zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
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2. Auskunft über das gesamte Leistungsspektrum bzw. Leistungspotfolio.
3. Erklärungen/ Nachwiese über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN-EN ISO 9001 oder Gleichwertiges durch den Antragsteller (Bieter) und durch den Subunternehmer (ab einem Auftragswert von 20 %).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wir verweisen auf die konkreten Anforderungen in der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Hinsichtlich der Zahlungsbedingungen gelten die Allgemeinen Einkaufsbedingungen der Deutschen Bahn AG. Wir verweisen auf die konkreten Anforderungen in der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Handelsrecht nach dem Recht eines Mitgliedstaates.
Sonstige besondere Bedingungen:
1. sämtliche in dieser Ziffer und in den und in den Ziffern III.2) geforderten Erklärungen bzw. Unterlagen sind vollständig und fristgerecht vorzulegen.
2. Alle Erklärungen/ Unterlagen sind in deutscher Sprache abzugeben. Zu Unterlagen, die in einer anderen Sprache erstellt worden sind, ist eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache vorzulegen.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Kathe, Susanne

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-05-12 📅
Datum des Endes: 2015-03-24 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villmombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 51123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per e-mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 - 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2014/S 004-004327 (2014-01-03)