Die Krefelder Bau GmbH plant den Neubau eines Geschäftshauses in Krefeld. Das Geschäftshaus soll multifunktional nutzbar sein. Aktuell haben sich Interessenten aus dem Bereich Einzelhandel, Gastronomie, Serviceeinrichtungen und Ärzte (Praxen) für die Anmietung von Flächen vormerken lassen. Zudem soll mit dem Neubau eine Lücke zwischen Ostwall und Petersstraße geschlossen werden. Zielsetzung ist es auch, die unterschiedlichen Nutzerstrukturen an Ostwall und Petersstraße (Einzelhandel am Ostwall, Systemgastronomie und gehobener kleinteiliger Einzelhandel an der Petersstraße) in einem Gebäudekomplex kreativ zu vereinen. Mit dem Gebäude soll zudem eine Durchlässigkeit vom Ostwall zur Petersstraße, alternativ zur Neue Linner Straße geschaffen werden. Ziel der Neuplanung ist es, den Bereich zwischen Ostwall und Petersstraße mit einer qualitätvollen und nachhaltigen Bebauung zu füllen. Der Neubau soll Flächen für unterschiedliche Nutzer bieten, aber auch flexibel auf sich ändernde Anforderungen reagieren können. Wünschenswert wäre ein Impulsgeber für weitere Neubauten in dem Quartier.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-07-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
— Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1-6 gem. HOAI 2013 § 51 i. V. m. Anlage 14 Nummer 14.1).Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI 2013. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Krefelder Bau GmbH
Postanschrift: Königstraße 192
Postleitzahl: 47798
Postort: Krefeld
Kontakt
Internetadresse: http://www.krefelder-bau-gmbh.de🌏
Exposé zur Bewertungsmatrix und Bewerberbogen sind vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend anzufordern bei: compar unter der E-Mail-Adresse: tragwerksplanung@comp-ar.de
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Die Bieter haben mit dem Angebot die Verpflichtungserklärungen gem. Anlage 4 und 5 der RVO TVgG-NRW vom 7.5.2013 einzureichen.
Exposé zur Bewertungsmatrix und Bewerberbogen sind vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend anzufordern bei: compar unter der E-Mail-Adresse: tragwerksplanung@comp-ar.de
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Die Bieter haben mit dem Angebot die Verpflichtungserklärungen gem. Anlage 4 und 5 der RVO TVgG-NRW vom 7.5.2013 einzureichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Krefelder Bau GmbH plant den Neubau eines Geschäftshauses in Krefeld. Das Geschäftshaus soll multifunktional nutzbar sein. Aktuell haben sich Interessenten aus dem Bereich Einzelhandel, Gastronomie, Serviceeinrichtungen und Ärzte (Praxen) für die Anmietung von Flächen vormerken lassen. Zudem soll mit dem Neubau eine Lücke zwischen Ostwall und Petersstraße geschlossen werden.
Die Krefelder Bau GmbH plant den Neubau eines Geschäftshauses in Krefeld. Das Geschäftshaus soll multifunktional nutzbar sein. Aktuell haben sich Interessenten aus dem Bereich Einzelhandel, Gastronomie, Serviceeinrichtungen und Ärzte (Praxen) für die Anmietung von Flächen vormerken lassen. Zudem soll mit dem Neubau eine Lücke zwischen Ostwall und Petersstraße geschlossen werden.
Zielsetzung ist es auch, die unterschiedlichen Nutzerstrukturen an Ostwall und Petersstraße (Einzelhandel am Ostwall, Systemgastronomie und gehobener kleinteiliger Einzelhandel an der Petersstraße) in einem Gebäudekomplex kreativ zu vereinen. Mit dem Gebäude soll zudem eine Durchlässigkeit vom Ostwall zur Petersstraße, alternativ zur Neue Linner Straße geschaffen werden.
Zielsetzung ist es auch, die unterschiedlichen Nutzerstrukturen an Ostwall und Petersstraße (Einzelhandel am Ostwall, Systemgastronomie und gehobener kleinteiliger Einzelhandel an der Petersstraße) in einem Gebäudekomplex kreativ zu vereinen. Mit dem Gebäude soll zudem eine Durchlässigkeit vom Ostwall zur Petersstraße, alternativ zur Neue Linner Straße geschaffen werden.
Ziel der Neuplanung ist es, den Bereich zwischen Ostwall und Petersstraße mit einer qualitätvollen und nachhaltigen Bebauung zu füllen. Der Neubau soll Flächen für unterschiedliche Nutzer bieten, aber auch flexibel auf sich ändernde Anforderungen reagieren können. Wünschenswert wäre ein Impulsgeber für weitere Neubauten in dem Quartier.
Ziel der Neuplanung ist es, den Bereich zwischen Ostwall und Petersstraße mit einer qualitätvollen und nachhaltigen Bebauung zu füllen. Der Neubau soll Flächen für unterschiedliche Nutzer bieten, aber auch flexibel auf sich ändernde Anforderungen reagieren können. Wünschenswert wäre ein Impulsgeber für weitere Neubauten in dem Quartier.
Menge oder Umfang:
— Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1-6 gem. HOAI 2013 § 51 i. V. m. Anlage 14 Nummer 14.1).
Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI 2013. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Krefeld.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nachweis der Berufszulassung bzw. der beruflichen Befähigung (soweit nicht durch die Berufszulassung bereits erbracht) des zuständigen Inhabers/Geschäftsführers des Bewerbers,
2) Eigenerklärung des Bewerbers nach § 4 (2) VOF (im Original unterschrieben einzureichen) (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung nach § 5 (6) VOF mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft im Original unterschrieben einzureichen) bzw. Benennung des vorgesehenen Nachunternehmers mit Angabe der betreffenden Nachunternehmerleistungen (inkl. Nachunternehmererklärung im Original unterschrieben)),
2) Eigenerklärung des Bewerbers nach § 4 (2) VOF (im Original unterschrieben einzureichen) (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung nach § 5 (6) VOF mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft im Original unterschrieben einzureichen) bzw. Benennung des vorgesehenen Nachunternehmers mit Angabe der betreffenden Nachunternehmerleistungen (inkl. Nachunternehmererklärung im Original unterschrieben)),
3) aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen),
3) aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen),
4) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 4 (6) und (9) VOF und keine Interessen gem. § 2 (3) VOF bestehen (im Original unterschrieben einzureichen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 4 (7) VOF zu überprüfen,
4) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 4 (6) und (9) VOF und keine Interessen gem. § 2 (3) VOF bestehen (im Original unterschrieben einzureichen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 4 (7) VOF zu überprüfen,
5) Eigenerklärung des Bewerbers, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 13 Abs. 1 TVgG-NRW nicht vorliegen,
6) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 3 000 000 EUR sowie Wach- und Vermögensschäden mind. 3 000 000 EUR (Kopie der Police oder vergleichbarer Nachweis).
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen und Bescheinigungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen und Bescheinigungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
7) Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (Bescheinigung in Steuersachen); soweit sich aus der Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein,
8) Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse bei der die meisten angestellten Mitarbeiter versichert sind, soweit sich aus der Bescheinigung keine Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein; alternativ: Bescheinigung des Steuerberaters/Wirtschaftsprüfers des Bewerbers, ebenfalls nicht älter als 3 Monate,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
8) Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse bei der die meisten angestellten Mitarbeiter versichert sind, soweit sich aus der Bescheinigung keine Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein; alternativ: Bescheinigung des Steuerberaters/Wirtschaftsprüfers des Bewerbers, ebenfalls nicht älter als 3 Monate,
9) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre, sowie den Umsatz für vergleichbare Leistungen (Tragwerksplanung) in diesem Zeitraum.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen und Bescheinigungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen und Bescheinigungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
10) Eigenerklärung des Bewerbers mit Referenzprojekten über vergleichbare Leistungen: Referenzprojekte; Neubau von Sonderbauwerken (Sonderbauten, wie sie beispielsweise durch § 54 BauO NRW i. V. m. § 54 VV BauO NRW, § 2 (8) HBO definiert werden); BGF größer | gleich 2 000 m²; Leistungsphasen 2-6 gem. HOAI § 51 (HOAI 2013) bzw. HOAI § 49 bzw. § 63 a. F., bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2008; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht jeweils unter Angabe des Auftragsgegenstandes (Leistungen gem. HOAI bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes, Bauwerkskosten (KG 300 und 400 in EUR/netto), Projektgröße (BGF in m²), Planungszeitraum, Ausführungszeitraum) sowie der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Ansprechpartners des Auftraggebers,
10) Eigenerklärung des Bewerbers mit Referenzprojekten über vergleichbare Leistungen: Referenzprojekte; Neubau von Sonderbauwerken (Sonderbauten, wie sie beispielsweise durch § 54 BauO NRW i. V. m. § 54 VV BauO NRW, § 2 (8) HBO definiert werden); BGF größer | gleich 2 000 m²; Leistungsphasen 2-6 gem. HOAI § 51 (HOAI 2013) bzw. HOAI § 49 bzw. § 63 a. F., bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2008; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht jeweils unter Angabe des Auftragsgegenstandes (Leistungen gem. HOAI bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes, Bauwerkskosten (KG 300 und 400 in EUR/netto), Projektgröße (BGF in m²), Planungszeitraum, Ausführungszeitraum) sowie der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Ansprechpartners des Auftraggebers,
11) Zertifizierung nach DIN ISO 9001 bzw. aussagekräftige Darstellung der Maßnahmen des Bewerbers zur Qualitätssicherung,
12) Aufstellung der Anzahl der Führungskräfte und Beschäftigten beim Bewerber jeweils für die letzten 3 Jahre und jeweils gegliedert nach Berufsgruppen.
Mindeststandards:
1) Tragwerksplanung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes (Abschluss der Leistungsphase 6) Referenzprojekt (Neubau von Sonderbauwerken (Sonderbauten, wie sie beispielsweise durch § 54 BauO NRW i. V. m. § 54 VV BauO NRW, § 2 (8) HBO definiert werden); Honorarzone III oder höher; BGF größer | gleich 3 000 m²; Leistungsphasen 2-6 gem. HOAI § 51 (HOAI 2013) bzw. HOAI § 49 a. F., bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes), Inbetriebnahme im Jahr 2008 oder später gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
1) Tragwerksplanung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes (Abschluss der Leistungsphase 6) Referenzprojekt (Neubau von Sonderbauwerken (Sonderbauten, wie sie beispielsweise durch § 54 BauO NRW i. V. m. § 54 VV BauO NRW, § 2 (8) HBO definiert werden); Honorarzone III oder höher; BGF größer | gleich 3 000 m²; Leistungsphasen 2-6 gem. HOAI § 51 (HOAI 2013) bzw. HOAI § 49 a. F., bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes), Inbetriebnahme im Jahr 2008 oder später gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
und
2) Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachweisen können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.2.1)-III.2.3) jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und Bescheinigungen zu erbringen.
2) Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachweisen können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.2.1)-III.2.3) jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und Bescheinigungen zu erbringen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften (ArGe) mit Benennung eines bevollmächtigten Vertreters, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, sowie gesamtschuldnerischer Haftung in der Rechtsform Gesellschaft bürgerlichen Rechts gem. §§ 705 ff. BGB.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften (ArGe) mit Benennung eines bevollmächtigten Vertreters, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, sowie gesamtschuldnerischer Haftung in der Rechtsform Gesellschaft bürgerlichen Rechts gem. §§ 705 ff. BGB.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
a) natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift Ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG (EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist;
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
a) natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift Ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG (EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist;
b) Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt;
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
b) Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt;
c) Bietergemeinschaften (ArGe), bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Bietergemeinschaften (nach Auftragserteilung Arbeitsgemeinschaften) sind mit Bewerbung zum Verfahren anzugeben. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften ist unzulässig.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3, max. jedoch 4 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser 3-4 Teilnehmer ist dem zwingend abzufordernden Exposé zum Teilnahmewettbewerb zu entnehmen.
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3, max. jedoch 4 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser 3-4 Teilnehmer ist dem zwingend abzufordernden Exposé zum Teilnahmewettbewerb zu entnehmen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Nilüfer Nalbant
Name: compar -strategien für architektur und städtebau-
Postanschrift: Schönhauser Straße 15
Postort: Dortmund
Postleitzahl: 44135
E-Mail: tragwerksplanung@comp-ar.de📧
Fax: +49 23195909610 📠
URL für weitere Informationen: www.comp-ar.de🌏
URL der Dokumente: www.comp-ar.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-10-15 📅
Datum des Endes: 2017-07-31 📅
Zusätzliche Informationen
Exposé zur Bewertungsmatrix und Bewerberbogen sind vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend anzufordern bei: compar unter der E-Mail-Adresse: tragwerksplanung@comp-ar.de
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Die Bieter haben mit dem Angebot die Verpflichtungserklärungen gem. Anlage 4 und 5 der RVO TVgG-NRW vom 7.5.2013 einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einhegung von Rechtsbehelfen sichtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einhegung von Rechtsbehelfen sichtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Quelle: OJS 2014/S 137-246070 (2014-07-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-11-27) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-11-24 📅
Name: ahw Ingenieure GmbH
Postanschrift: Gildenstraße 2h
Postort: Münster
Postleitzahl: 48157
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.