Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI für die Sanierung und Erweiterung des Sonderpädagogischen Förderzentrums Hausham

Landkreis Miesbach

Die Anton Weilmaier Schule in Hausham, Lkr. Miesbach ist seit September 1982 in Betrieb. Die bauliche Umsetzung basiert im Wesentlichen auf dem schulkonzeptionellen Entwicklungsstand der frühen 80er Jahre. Abgesehen von wenigen punktuellen Sanierungs- und Bauunterhaltsarbeiten wurden seither keine größeren Veränderungen am Gebäudebestand unternommen. Das Gebäude zeichnet sich durch eine über das Gewöhnliche hinausgehende Architektur aus.
Das Förderzentrum besitzt aktuell rund 200 SchülerInnen in 20 Klassen. Es werden sowohl Ganztagesklassen als auch Mittagsbetreuung angeboten. Förderschwerpunkte der Anton Weilmaier Schule sind Sprache, Lernen und Emotionale Entwicklung, Diagnose- und Förderklassen sowie geistige Entwicklung. Zudem gibt es eine Berufsschulstufe. Das Sonderpädagogische Förderzentrum verfügt unter anderem zudem über eine auch von Vereinen genutzte Dreifach-Turnhalle und ein Therapie-Becken.
Da seit Inbetriebnahme die Schülerzahlen enorm gestiegen sind, plant das Landratsamt Miesbach eine Generalsanierung und Erweiterung der Schule bei laufendem Schulbetrieb in voraussichtlich 2 Bauabschnitten, die zur Minimierung der Beeinträchtigung des Schulbetriebes zeitlich möglichst kurz gehalten werden soll.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-12-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-11-21.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-11-21 Auftragsbekanntmachung
2015-07-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-11-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Das Landratsamt Miesbach möchte das Bestandsgebäude generalsanieren und mit einer Neubau-Netto-GF von ca. 1 600 m² erweitern. Das Bestandsgebäude inklusive Turnhalle hat eine Nutzfläche von ca. 6 500 m². Bei der Generalsanierung ist von einem Komplettersatz aller Leitungsnetze und haustechnischen Endgeräten auszugehen.Im Neubau sollen neben Unterrichtsräumen vorwiegend Verwaltungsräume untergebracht werden.Beauftragt werden die Grundleistungen der Tragwerksplanung LPH 1 bis 6 § 51 HOAI und Anlage 14 HOAI.Die Planung und Realisierung soll auf Grundlage eines noch zu erstellenden Gesamtkonzeptes in zeitlich versetzten, voneinander unabhängigen Bauabschnitten erfolgen. Die Baumaßnahme soll zum Schuljahresende 2018/2019 abgeschlossen sein. Eine Brandschutztechnische Bewertung des Bestandsgebäudes liegt vor.Das Dachtragwerk, auch der Turnhalle, besteht aus Holz.In der Turnhalle sind nur Brandschutzmaßnahmen zu planen.Es ist eine stufenweise Beauftragung der Teilleistungen mit Vertragsmustern des Auftraggebers vorgesehen. Ein Anspruch auf weitere Beauftragungen besteht nicht.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Miesbach
Postanschrift: Rosenheimer Str. 1-3
Postleitzahl: 83714
Postort: Miesbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.landkreis-miesbach.de 🌏
E-Mail: andreas.geipel@lra-mb.bayern.de 📧
Telefon: +49 80257041235 📞
Fax: +49 802570471230 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-11-21 📅
Einreichungsfrist: 2014-12-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-11-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 228-402774
ABl. S-Ausgabe: 228
Zusätzliche Informationen
1) Es werden nur Teilnahmeanträge berücksichtigt, die bei der unter I.1. genannten Kontaktstelle eingegangen sind. Die Bewerbungsunterlagen sind im verschlossenen Umschlag bei der unter I.1 genannten Anschrift als Papiere abzugeben. Der Umschlag ist mit einem roten Aufkleber im Format DIN A 5, der mit dem Bewerbungsbogen zu erhalten ist, zu versehen und muß die Aufschrift tragen „Tragwerksplanung für die Erweiterung des Sonderpädagogischen Förderzentrums Hausham”. 2) Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. 3) Der Erhalt des Zugangscodes für den Eigendownload des Bewerbungsbogens nach Registrierung ist vom Bewerber eigenständig zu prüfen, der Versand des Zugangscodes erfolgt automatisiert an die bei der Registrierung angegebene e-Mail-Adresse. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. 4) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht an die Bewerber zurückgesandt. 5) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. 6) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Anton Weilmaier Schule in Hausham, Lkr. Miesbach ist seit September 1982 in Betrieb. Die bauliche Umsetzung basiert im Wesentlichen auf dem schulkonzeptionellen Entwicklungsstand der frühen 80er Jahre. Abgesehen von wenigen punktuellen Sanierungs- und Bauunterhaltsarbeiten wurden seither keine größeren Veränderungen am Gebäudebestand unternommen. Das Gebäude zeichnet sich durch eine über das Gewöhnliche hinausgehende Architektur aus.
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Das Förderzentrum besitzt aktuell rund 200 SchülerInnen in 20 Klassen. Es werden sowohl Ganztagesklassen als auch Mittagsbetreuung angeboten. Förderschwerpunkte der Anton Weilmaier Schule sind Sprache, Lernen und Emotionale Entwicklung, Diagnose- und Förderklassen sowie geistige Entwicklung. Zudem gibt es eine Berufsschulstufe. Das Sonderpädagogische Förderzentrum verfügt unter anderem zudem über eine auch von Vereinen genutzte Dreifach-Turnhalle und ein Therapie-Becken.
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Da seit Inbetriebnahme die Schülerzahlen enorm gestiegen sind, plant das Landratsamt Miesbach eine Generalsanierung und Erweiterung der Schule bei laufendem Schulbetrieb in voraussichtlich 2 Bauabschnitten, die zur Minimierung der Beeinträchtigung des Schulbetriebes zeitlich möglichst kurz gehalten werden soll.
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Menge oder Umfang:
Das Landratsamt Miesbach möchte das Bestandsgebäude generalsanieren und mit einer Neubau-Netto-GF von ca. 1 600 m² erweitern. Das Bestandsgebäude inklusive Turnhalle hat eine Nutzfläche von ca. 6 500 m². Bei der Generalsanierung ist von einem Komplettersatz aller Leitungsnetze und haustechnischen Endgeräten auszugehen.
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Im Neubau sollen neben Unterrichtsräumen vorwiegend Verwaltungsräume untergebracht werden.
Beauftragt werden die Grundleistungen der Tragwerksplanung LPH 1 bis 6 § 51 HOAI und Anlage 14 HOAI.
Die Planung und Realisierung soll auf Grundlage eines noch zu erstellenden Gesamtkonzeptes in zeitlich versetzten, voneinander unabhängigen Bauabschnitten erfolgen. Die Baumaßnahme soll zum Schuljahresende 2018/2019 abgeschlossen sein. Eine Brandschutztechnische Bewertung des Bestandsgebäudes liegt vor.
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Das Dachtragwerk, auch der Turnhalle, besteht aus Holz.
In der Turnhalle sind nur Brandschutzmaßnahmen zu planen.
Es ist eine stufenweise Beauftragung der Teilleistungen mit Vertragsmustern des Auftraggebers vorgesehen. Ein Anspruch auf weitere Beauftragungen besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung.
Besondere Leistungen der Tragwerksplanung können beauftragt werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hausham.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Angaben der Bewerbung sind zwingend in einen Bewerbungsbogen einzutragen, der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt wird.
Die in dieser Ankündigung und im Bewerbungsbogen genannten Nachweise sind der Bewerbung als Anlage beizufügen. Formlose oder unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Bewerbergemeinschaften geben für jeden Teil der Bietergemeinschaft einen Bewerbungsbogen ab.
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Gefordert werden:
1) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a–g VOF;
2) Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 4 Abs. 2 VOF;
3) Nachweise der geforderten Qualifikation gem. Punkt III.3.1
4) bei juristischen Personen Auszug aus dem Handelsregister, aus dem der Unternehmenszweck zu ersehen ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über die Anzahl der Mitarbeiter, deren Berufsgruppen und deren Berufserfahrung,
— Angabe des Auftragsteils, für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die geforderten Angaben gem. III.2.1 bis III.2.3 sind in einem Bewerbungsbogen zusammengefasst, der bei der unter I.1 benannten Kontaktstelle vom Bewerber anzufordern und ausgefüllt einzureichen ist.
1) Darstellung von vergleichbaren baulich fertiggestellten Referenzprojekten mit dem Schwerpunkt der Leistungserbringung seit 2008 mit Angaben zu:
— erbrachten Leistungen gem. § 51HOAI (gegliedert nach den Leistungsphasen der HOAI);
— Einsatz (mit Umfang) von Subunternehmern oder freien Mitarbeitern;
— Vertragsverhältnis des Bewerbers zum Auftraggeber;
— Objekt, Nutzung, BGF;
— Kosten KG 300 gem. DIN 276;
— Bauabschnitte, Planungs- und Ausführungszeiten;
— Bauleistungen bei laufendem Betrieb der Einrichtungen;
— Umbauanteile der Bauleistungen;
— private oder öffentliche Auftraggeber;
— technische Angaben zu Konstruktionen;
— Ansprechpartner des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer.
2) Darstellung von vergleichbaren baulich fertiggestellten Referenzprojekten der vorgesehenen technischen Leitung beim Bewerber mit Angaben zu:
— Einsatz (mit Umfang) von Subunternehmern oder freien Mitarbeitern,
— Vertragsverhältnis des Bewerbers zum Auftraggeber,
— Objekt, Nutzung, BGF,
— Kosten KG 300 gem. DIN 276,
— Bauabschnitte, Planungs- und Ausführungszeiten,
— Bauleistungen bei laufendem Betrieb der Einrichtungen,
— Umbauanteile der Bauleistungen,
— technische Angaben zu Konstruktionen,
3) Für die Projektbearbeitung zur Verfügung stehendes technisches Personal, dessen Berufserfahrung und die zur Verfügung stehende technische Ausstattung.
4) Vorgesehener Einsatz von Nachunternehmern.
Die Anzahl der Referenzprojekte, die in die Wertung aufgenommen werden, wird im Bewerbungsbogen spezifiziert. Die Angaben sind zwingend in den Bewerbungsbogen einzutragen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung über mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 500 000 EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung ohne Vorbehalte, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsnehmer eine Versicherung mit den o. g. Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Der Nachweis, bzw. die Erklärung darf nicht älter als 3 Monate sein und muss der Bewerbung beiliegen. Bei einer Arbeitsgemeinschaft muss der Versicherungsschutz auf die Arbeitsgemeinschaft ausgestellt sein.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Abschlagszahlungen nach Leistungsfortschritt (abgeschlossene Teilleistungen).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Der Auftrag kann an Einzelbüros oder an Bewerbergemeinschaften vergeben werden. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. Bewerbergemeinschaften haben mit der Bewerbung eine Erklärung vorzulegen über die Bildung der Bewerbergemeinschaft und die gesamtschuldnerische Haftung. Sie benennen einen bevollmächtigten Vetreter. Diese Erklärug ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft rechtskräftig zu unterzeichnen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bewerbergemeinschaft ist für den Auftragsfall darzustellen.
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Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
— Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur” berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt,so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o.g. Berufsbezeichnungnach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist,
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— Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein. Gleiches giltfür andere Unternehmer, deren Kapazität sich der Bewerber bedient.
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Die Qualifikation als Ingenieur muss in der Fachrichtung Bauingenieurwesen vorliegen. Die Personen müssen die Voraussetzungen zur Aufnahme in eine Ingenieurkammer erfüllen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die gem III.2.1, III.2.2 und III.2.3 beigebrachten Nachweise und Erklärungen im Bewerbungsbogen dienen zur Auswahl der Teilnehmer der Auftragsverhandlungen. Die jeweiligen, in Klammern gesetzen Unterkriterien in b) bis e) sind gleichgewichtet: a) Mittel des Rechnungswertes der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Ingenieurleistungen (die maximale Punktzahl wird mit einem Mittel von 400 000 EUR brutto erreicht).
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Das Kriterium ist einfach gewichtet;
b) Technische und Personelle Ausstattung (CAD, Angestellte Ingenieure mit relevanter Berufserfahrung – mit 3 Ingenieuren ist die Höchstpunktzahl erreichbar).
c) Erfahrung bei baulich fertiggestellten Referenzobjekten als bauliche Erweiterungen vergleichbarer Komplexität d. h. mind. HZ III § 52 HOAI (alle LPH der Grundleistungen § 51 HOAI, Bruttokosten mind. 3 000 000 EUR KG 300, Gebäude mit Versammlungsstätten gem. V StättV, Hallen in der Größe von Sporthallen).
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Es werden zwei Referenzprojekte gewertet. Das Kriterium ist dreifach gewichtet;
d) Erfahrung bei baulich fertiggestellten Referenzobjekten als Umbauten vergleichbarer Komplexität d. h. mind. HZ III § 52 HOAI (alle LPH der Grundleistungen § 51 HOAI, Umbau bei laufendem Betrieb in angrenzenden Gebäudeteilen).
e) Erfahrung der technischen Leitung gem. Punkt III.3.1) dieser Bekanntmachung bei vergleichbar komplexen Planungsleistungen für baulich fertiggestellte Referenzobjekte (Erstellung Genehmigungsstatik, alle LPH der Grundleistungen § 51 HOAI, Umbau bei laufendem Betrieb in angrenzenden Gebäudeteilen).
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Es werden zwei Referenzprojekte gewertet. Das Kriterium ist dreifach gewichtet. Die Anzahl der Referenzprojekte, die gewertet werden ist begrenzt (siehe oben).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: FB 12.3, Gebäudemanagement und Kreisbauangelegenheiten
Herrn Dipl. Ing. Andreas Geipel
Internetadresse: www.landkreis-miesbach.de 🌏
Name: Kellerer und Kellerer
Postanschrift: Franziskanerstr. 26
Postort: München
Postleitzahl: 81669
Kontaktperson: Herrn Kellerer
Telefon: +49 8945911770 📞
E-Mail: vof@keke.de 📧
URL für weitere Informationen: www.keke.de 🌏
Kontaktperson: Bewerbungsbogen in der Rubrik „aktuelles” auf der Website www.keke.de
Frau Blaschke
Name: Landratsamt Miesbach
Kontaktperson: Zimmer 005 Haus F
Frau Bauer
E-Mail: vergabestelle@lra-mb.byern.de 📧
URL der Dokumente: www.keke.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-03-01 📅
Datum des Endes: 2019-06-10 📅
Zusätzliche Informationen
1) Es werden nur Teilnahmeanträge berücksichtigt, die bei der unter I.1. genannten Kontaktstelle eingegangen sind. Die Bewerbungsunterlagen sind im verschlossenen Umschlag bei der unter I.1 genannten Anschrift als Papiere abzugeben. Der Umschlag ist mit einem roten Aufkleber im Format DIN A 5, der mit dem Bewerbungsbogen zu erhalten ist, zu versehen und muß die Aufschrift tragen „Tragwerksplanung für die Erweiterung des Sonderpädagogischen Förderzentrums Hausham”.
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2) Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
3) Der Erhalt des Zugangscodes für den Eigendownload des Bewerbungsbogens nach Registrierung ist vom Bewerber eigenständig zu prüfen, der Versand des Zugangscodes erfolgt automatisiert an die bei der Registrierung angegebene e-Mail-Adresse. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich.
Mehr anzeigen
4) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht an die Bewerber zurückgesandt.
5) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
6) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und Verdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich nach Erhalt der sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden.
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Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe VI.4.1
Quelle: OJS 2014/S 228-402774 (2014-11-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-07-02)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Rosenheimer Straße 1-3

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 128-235844
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 228-402774
ABl. S-Ausgabe: 128

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Personelle Kapazität und Struktur (2)
2. Fachliche Einbindung der Geschäftsführung des Bieters zur Durchsetzung der vorrangigen Bearbeitung (2)
3. Projekteinschätzung (2)
4. Projektbezogene Kompetenz des Projektleiters (2)
5. Leistungsumfang bei der Projektbearbeitung, dargestellt an Beispielen (3)
6. Konditionen des Honorarangebotes auf Grundlage des ausgegebenen Vertragsentwurfs (5)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-05-17 📅
Name: Behringer Beratende Ingenieure GmbH
Postanschrift: Tizianstr. 50
Postort: München
Postleitzahl: 80638
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Dipl-Ing. Andreas Geipel
Quelle: OJS 2015/S 128-235844 (2015-07-02)