Tragwerksplanung nach § 49 – 52 in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 6, für den Neubau der Leonardo-da-Vinci-Schule in Berlin-Neukölln, Christoph-Ruden-Straße 3, 12349 Berlin
Auftragsbekanntmachung (2014-02-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Menge oder Umfang:
Gegenstand der Planung ist der Ersatzneubau eines Schulgebäudes sowie die Gestaltung der Freiflächen auf dem Schulgelände der Leonardo-da-Vinci-Schule in der Christoph-Ruden-Schule 3, 12349 Berlin mit 6.265 m² NF. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 22 600 000,00 EUR (brutto). Aufgrund des Pilotcharakters des Vorhabens und der angestrebten Zertifizierung des Neubaus in Silber nach BNB ist ein erhöhter Abstimmungsaufwand zu erwarten.Die unter Ziffer II.3 angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
Gegenstand der Planung ist der Ersatzneubau eines Schulgebäudes sowie die Gestaltung der Freiflächen auf dem Schulgelände der Leonardo-da-Vinci-Schule in der Christoph-Ruden-Schule 3, 12349 Berlin mit 6.265 m² NF. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 22 600 000,00 EUR (brutto). Aufgrund des Pilotcharakters des Vorhabens und der angestrebten Zertifizierung des Neubaus in Silber nach BNB ist ein erhöhter Abstimmungsaufwand zu erwarten.Die unter Ziffer II.3 angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirksamt Neukölln von Berlin, Serviceeinheit Facility Management, Fachbereich Hochbau
Postanschrift: Karl-Marx-Straße 83
Postleitzahl: 12040
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin.de/ba-neukoelln🌏
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ ist kostenlos abrufbar unter:http://www.vergabeplattform.berlin.de/bekanntmachungen.118.0.html
Der Dateiname lautet: Bewerberbogen_TWP_LdV,
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen,
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. In Abweichung zu III.1.1) betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 500 000 EUR für Personen- und 300 000 EUR für sonstige Schäden,
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter und maximal 3 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter und 3 Referenzen werden in die Wertung einbezogen,
3. Die Umsätze des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt; dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft einstehen wird,
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird,
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig,
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein,
7. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren TWP_LdV“ gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt,
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 5.3.2014 an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z.Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, Deutschland, E-Mail: butzke@szpartner.de, Fax +49 302832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht,
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ ist kostenlos abrufbar unter:http://www.vergabeplattform.berlin.de/bekanntmachungen.118.0.html
Der Dateiname lautet: Bewerberbogen_TWP_LdV,
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen,
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. In Abweichung zu III.1.1) betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 500 000 EUR für Personen- und 300 000 EUR für sonstige Schäden,
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter und maximal 3 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter und 3 Referenzen werden in die Wertung einbezogen,
3. Die Umsätze des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt; dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft einstehen wird,
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird,
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig,
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein,
7. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren TWP_LdV“ gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt,
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 5.3.2014 an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z.Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, Deutschland, E-Mail: butzke@szpartner.de, Fax +49 302832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht,
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für den Neubau der Leonardo-da-Vinci-Schule in Berlin-Neukölln auf dem ehemaligen, inzwischen beräumten, Standort in der Christoph-Ruden-Straße 3 als 5-zügiges Gymnasium sollen Leistungen der Tragwerksplanung gemäß der §§ 49 bis 52 in Verbindung mit Anlage 14 HOAI 2013 beauftragt werden.
Für den Neubau der Leonardo-da-Vinci-Schule in Berlin-Neukölln auf dem ehemaligen, inzwischen beräumten, Standort in der Christoph-Ruden-Straße 3 als 5-zügiges Gymnasium sollen Leistungen der Tragwerksplanung gemäß der §§ 49 bis 52 in Verbindung mit Anlage 14 HOAI 2013 beauftragt werden.
Es sollen Planungsleistungen zunächst der LPH 1 – Grundlagenermittlung und LPH 2 – Vorplanung gemäß § 51 HOAI (2013) beauftragt werden. Als verbindliche Arbeitsgrundlage der Beauftragung stehen das gebilligte Bedarfsprogramm und ein Entwurf für den Hochbau des Gewinners eines Realisierungswettbewerbes zur Verfügung.
Es sollen Planungsleistungen zunächst der LPH 1 – Grundlagenermittlung und LPH 2 – Vorplanung gemäß § 51 HOAI (2013) beauftragt werden. Als verbindliche Arbeitsgrundlage der Beauftragung stehen das gebilligte Bedarfsprogramm und ein Entwurf für den Hochbau des Gewinners eines Realisierungswettbewerbes zur Verfügung.
Der Auftrag umfasst optional LPH 3 – Entwurfsplanung, LPH 4 – Genehmigungsplanung, LPH 5 –Ausführungsplanung, LPH 6 – Vorbereitung der Vergabe; weitere optional abrufbare besondere Leistungen wie z.B. die Überwachung des Tragwerkes während der Bauausführung sind vorgesehen.
Der Auftrag umfasst optional LPH 3 – Entwurfsplanung, LPH 4 – Genehmigungsplanung, LPH 5 –Ausführungsplanung, LPH 6 – Vorbereitung der Vergabe; weitere optional abrufbare besondere Leistungen wie z.B. die Überwachung des Tragwerkes während der Bauausführung sind vorgesehen.
Die Bereitschaft des Bieters, besondere Leistungen nach Anlage 10 bzw. Anlage 14 HOAI (2013) zu übernehmen, wird vorausgesetzt.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Beauftragung der jeweils nächsten Stufe kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen gem. ABau Teil II, Punkt 23 erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Beauftragung der jeweils nächsten Stufe kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen gem. ABau Teil II, Punkt 23 erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht.
Auf die vertragsgemäße Beschaffenheitsvereinbarung der Baukostenobergrenze wird ausdrücklich hingewiesen.
Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für Projektsteuerungsleistungen einschließlich AVB
Die Leonardo-da-Vinci-Schule, ein Gymnasium im Neuköllner Ortsteil Buckow, musste 1990 aufgrund von Astbestschäden ihren ursprünglichen Standort in der Christoph-Ruden-Straße 3 verlassen. Das damalige Schulgebäude wurde abgerissen. Die Fläche wurde verfüllt (Verdichtungsgrad D>97 %) und eingeebnet. Nun ist eine Reaktivierung des Standortes Christoph-Ruden-Straße (Flächengröße: 38 756 qm) durch einen Ersatzbau des Schulgebäudes für ein 5-zügiges Gymnasium geplant. Das zu realisierende Raumprogramm sieht einen Bedarf für 600 Schüler der Mittelstufe und 250 Schüler der Oberstufe vor. Es umfasst eine Gesamt-Nutzfläche von insgesamt 6 265,00 m² und einen BRI von ca. 40 000 m³. Für die Baumaßnahmen sind Gesamtkosten nach DIN 276 in Höhe von 22 600 000,00 EUR (brutto) im Rahmen des Bedarfsprogramms genehmigt worden. Mittel für unvorhergesehenes (UV) und zur Rundung gemäß ABau sind enthalten.
Die Leonardo-da-Vinci-Schule, ein Gymnasium im Neuköllner Ortsteil Buckow, musste 1990 aufgrund von Astbestschäden ihren ursprünglichen Standort in der Christoph-Ruden-Straße 3 verlassen. Das damalige Schulgebäude wurde abgerissen. Die Fläche wurde verfüllt (Verdichtungsgrad D>97 %) und eingeebnet. Nun ist eine Reaktivierung des Standortes Christoph-Ruden-Straße (Flächengröße: 38 756 qm) durch einen Ersatzbau des Schulgebäudes für ein 5-zügiges Gymnasium geplant. Das zu realisierende Raumprogramm sieht einen Bedarf für 600 Schüler der Mittelstufe und 250 Schüler der Oberstufe vor. Es umfasst eine Gesamt-Nutzfläche von insgesamt 6 265,00 m² und einen BRI von ca. 40 000 m³. Für die Baumaßnahmen sind Gesamtkosten nach DIN 276 in Höhe von 22 600 000,00 EUR (brutto) im Rahmen des Bedarfsprogramms genehmigt worden. Mittel für unvorhergesehenes (UV) und zur Rundung gemäß ABau sind enthalten.
Für den Neubau des Schulgebäudes ist ein Niedrig-Energie-Standard (Passivhaus, Niedrigenergiehaus) umzusetzen. Ziel ist eine Zertifizierung nach BNB in Silber.
Der für die Umsetzung vorgesehene Entwurf aus dem Realisierungswettbewerb soll in Kubusbauweise entstehen, enthält ein frei tragendes Atrium, ein Stahlbetonskeletttragwerk und eine Teilunterkellerung.
Ein Baugrundgutachten mit Gründungsempfehlung wird durch den AG zur Verfügung gestellt.
Folgende Zeitplanung ist aktuell vorgesehen:
Erteilung der Aufträge an sonstige Ingenieure: Mai 2014
Erarbeitung der VPU und Prüfung durch SenStadtUm Februar 2015
Erarbeitung BPU: August 2015
Erstellung Hauptstatik zum Bauantrag: September 2015
Baubeginn: Juli 2016
Baufertigstellung: Juli 2018
Zu den weiteren Planungsbeteiligten gehören unter anderem ein Projektsteuerer, Architekten, Fachplaner für energieeffizientes und nachhaltiges Bauen, TGA, Freianlagenplaner, Sonderfachleute (u.a. Sicherheitskoordinatoren, Bauphysiker, Brandschutzgutachter, BNB-Koordinator und übergeordnete Prozessbegleitung für das BNB-Pilotprojekt) sowie weitere Gutachter. Die Unternehmen für die Leistungen des Projektsteuerers, des Architekten, des BNB-Koordinators und des Prozessbegleiters wurden bereits durch Vergabeverfahren ermittelt.
Zu den weiteren Planungsbeteiligten gehören unter anderem ein Projektsteuerer, Architekten, Fachplaner für energieeffizientes und nachhaltiges Bauen, TGA, Freianlagenplaner, Sonderfachleute (u.a. Sicherheitskoordinatoren, Bauphysiker, Brandschutzgutachter, BNB-Koordinator und übergeordnete Prozessbegleitung für das BNB-Pilotprojekt) sowie weitere Gutachter. Die Unternehmen für die Leistungen des Projektsteuerers, des Architekten, des BNB-Koordinators und des Prozessbegleiters wurden bereits durch Vergabeverfahren ermittelt.
Menge oder Umfang:
Gegenstand der Planung ist der Ersatzneubau eines Schulgebäudes sowie die Gestaltung der Freiflächen auf dem Schulgelände der Leonardo-da-Vinci-Schule in der Christoph-Ruden-Schule 3, 12349 Berlin mit 6.265 m² NF. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 22 600 000,00 EUR (brutto). Aufgrund des Pilotcharakters des Vorhabens und der angestrebten Zertifizierung des Neubaus in Silber nach BNB ist ein erhöhter Abstimmungsaufwand zu erwarten.
Gegenstand der Planung ist der Ersatzneubau eines Schulgebäudes sowie die Gestaltung der Freiflächen auf dem Schulgelände der Leonardo-da-Vinci-Schule in der Christoph-Ruden-Schule 3, 12349 Berlin mit 6.265 m² NF. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 22 600 000,00 EUR (brutto). Aufgrund des Pilotcharakters des Vorhabens und der angestrebten Zertifizierung des Neubaus in Silber nach BNB ist ein erhöhter Abstimmungsaufwand zu erwarten.
Die unter Ziffer II.3 angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
Beschreibung der Optionen:
Beschreibung der Optionen: LPH 3 – Entwurfsplanung, LPH 4 – Genehmigungsplanung, LPH 5 –Ausführungsplanung, LPH 6 – Vorbereitung der Vergabe; weitere optional abrufbare besondere Leistungen wie z.B. die Überwachung des Tragwerkes während der Bauausführung sind vorgesehen.
Beschreibung der Optionen: LPH 3 – Entwurfsplanung, LPH 4 – Genehmigungsplanung, LPH 5 –Ausführungsplanung, LPH 6 – Vorbereitung der Vergabe; weitere optional abrufbare besondere Leistungen wie z.B. die Überwachung des Tragwerkes während der Bauausführung sind vorgesehen.
Sollten sich die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild dementsprechend angepasst werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
1. Ein vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerberbogen sowie unterzeichnete Erklärungen. (Siehe auch Ziffer VI.3 Zusätzliche Angaben, Punkt 1),
3. Unterzeichnete Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung und die auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit (Anlage 1 zum Bewerberbogen),
4. Unterzeichnete Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF (Anlage 2 zum Bewerberbogen),
6. Unterzeichnete Verpflichtungserklärung des/ der Nachunternehmer (Anlage zum Bewerberbogen). Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten im gleichen Maße für verbundene Unternehmen,
Das Nichtvorliegen von einem der geforderten Nachweise der Punkte 1 bis 6 führt ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerberbogen unmittelbar zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
7. Von § 5 Abs. 3 VOF 2009 wird kein Gebrauch gemacht. Fehlende und/ oder unvollständige Erklärungen und Nachweise, die nicht bis zum Ablauf der Bewerberfrist vorgelegt wurden, werden nicht nachgefordert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nach § 5 (4c) VOF - Erklärung über:
8. Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen in Ziffer III.1.1)
9. den Gesamtumsatz (netto) in den letzten 3 Jahren (2011/2012/2013) und,
10. den Umsatz (netto) für die entsprechenden Dienstleistungen, in den letzten 3 Jahren (2011/2012/2013). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze (Tragwerksplanung im Hochbau) zu berücksichtigen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
10. den Umsatz (netto) für die entsprechenden Dienstleistungen, in den letzten 3 Jahren (2011/2012/2013). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze (Tragwerksplanung im Hochbau) zu berücksichtigen.
Mindeststandards:
Zu 8. Vorlage der Kopie des Versicherungsscheins oder der unwiderruflichen Erklärung des Versicherungsgebers gemäß Ziffer III.1.1) muss erbracht werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
11. Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/ Unternehmens in den letzten 3 Jahren (2011–2013), aufgeteilt nach Ingenieuren mit 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung oder glw. sowie nach sonstigen Mitarbeitern. Zudem hat eine Aufteilung der Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens nach Ingenieuren mit mindestens 2 Jahren Büro- bzw. Unternehmenszugehörigkeit und nach sonstigen Mitarbeitern zu erfolgen.
11. Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/ Unternehmens in den letzten 3 Jahren (2011–2013), aufgeteilt nach Ingenieuren mit 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung oder glw. sowie nach sonstigen Mitarbeitern. Zudem hat eine Aufteilung der Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens nach Ingenieuren mit mindestens 2 Jahren Büro- bzw. Unternehmenszugehörigkeit und nach sonstigen Mitarbeitern zu erfolgen.
12. Angaben zu den vorgesehenen (max. 2) Mitarbeitern gemäß § 5(5a); § 4(3) VOF wie:
— Name, Vorname;
— Berufsausbildung;
— Qualifikation/ Abschlüsse;
— beruflicher Werdegang einschließlich der Zeiträume/ Positionen/ Tätigkeiten im jeweiligen Unternehmen sowie Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom- oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung; eine Liste von Referenzen mit vergleichbaren Projekten (Name/ Bezeichnung mit Angaben zu den Kosten nach DIN 276 KG 300 und 400, der Leistungen nach HOAI Leistungsumfang/ Leistungsphasen/ Leistungszeit) als Nachweis der Planungspraxis an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (mind. 1 bis max. 3 Referenzen);
— beruflicher Werdegang einschließlich der Zeiträume/ Positionen/ Tätigkeiten im jeweiligen Unternehmen sowie Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom- oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung; eine Liste von Referenzen mit vergleichbaren Projekten (Name/ Bezeichnung mit Angaben zu den Kosten nach DIN 276 KG 300 und 400, der Leistungen nach HOAI Leistungsumfang/ Leistungsphasen/ Leistungszeit) als Nachweis der Planungspraxis an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (mind. 1 bis max. 3 Referenzen);
Angaben für
— einen hauptverantwortlichen Tragwerksplaner,
— einen stellvertretenden Tragwerksplaner.
13. Vorstellung von drei Referenzprojekten des Bewerbers/ Bewerbergemeinschaft als Tragwerksplaner.
— die Leistungen der Referenzen müssen eigenverantwortlich erbracht worden sein,
— die Referenz muss im unter „Name (Büro/ Unternehmen)“ auf Seite 1 dieses Bewerberbogens angegebenen Büro/ Unternehmen oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein,
— Referenzen von Projektmitarbeitern, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden,
— jede Referenz muss in den vergangenen 5 Jahren abgeschlossen und an den Bauherrn übergeben worden sein (d.h. Übergabe des Objektes HOAI § 33-LP 8 bis spätestens vor dem Tag der Bekanntmachung. Es ist nicht die LP 6 des § 49 HOAI gemeint!),
— keine Tief- oder Ingenieurbauwerke,
— die Bauwerkskosten (brutto) des Referenzprojektes nach DIN 276 KG 300 und 400 müssen mindestens 5 000 000,00 EUR (brutto) betragen.
Jedem Referenzprojekt sind folgende Angaben beizufügen:
— Projektbezeichnung und Anschrift des Entwurfsverfassers,
— Bauweise,
— Neubau mit weitspannenden Tragstrukturen (z.B. frei tragendes Atrium),
— Neubau mit Passivhausstandard bzw. Niedrigenergiestandard,
— Bauwerkskosten nach DIN 276 der KG 300 und 400 in EUR brutto,
— Art des Tragwerks,
— Honorarzone gemäß HOAI,
— Leistungszeit mit Zeitpunkt der Fertigstellung, (Übergabe an den Bauherrn),
— Name und berufliche Qualifikation derer, die die Leistung erbracht haben sowie Tätigkeit, Eigenerklärung erforderlich,
— Mindestens eine der geforderten Referenzen muss für einen öffentlichen Auftraggeber realisiert worden sein.
Angaben zu Auftraggeber (öffentlicher/ privater Auftraggeber) mit Adresse, Ansprechpartner und dessen Telefonnummer, Leistungsumfang, Leistungszeit sowie ein Referenzschreiben des Auftraggebers.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für Personen- und 500 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines beizubringen.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für Personen- und 500 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines beizubringen.
Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen - AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen - AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
(keine abschließende Auflistung).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, für diese das Vergabeverfahren durchzuführen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, für diese das Vergabeverfahren durchzuführen.
Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Siehe Vergabeunterlagen.
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 498) müssen Bieter mit Abgabe des Angebotes eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 498) müssen Bieter mit Abgabe des Angebotes eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl.S.399 vom 22.7.2010), zuletzt geändert am 5.6.2012 (GVBl.S.159 vom 16.6.2012). Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Nach § 19 Abs. 2 VOF Qualifikation des Auftragnehmers als Ingenieur.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
1. Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Ziff. III.2.2 / § 5 (4c) VOF): max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet:
1.1 — 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) in Höhe von mindestens 300 000 EUR (netto) ausweist. -oder- — 2 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) in Höhe von mindestens 150 000 EUR (netto) ausweist.
1.1 — 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) in Höhe von mindestens 300 000 EUR (netto) ausweist. -oder- — 2 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) in Höhe von mindestens 150 000 EUR (netto) ausweist.
1.2 — 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) in Höhe von mindestens 200 000 EUR (netto) ausweist –oder- — 2 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) in Höhe von mindestens 100 000 EUR (netto) ausweist.
1.2 — 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) in Höhe von mindestens 200 000 EUR (netto) ausweist –oder- — 2 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) in Höhe von mindestens 100 000 EUR (netto) ausweist.
2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur (Ziff. III.2.3 / § 5 (5d) VOF): — max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 2.1 und 2.2 bewertet:
2.1 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) mindestens 3 Ingenieure nachweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter), davon mindestens 2 Ingenieure mit einer Berufserfahrung von mindestens 8 Jahren –oder- — 2 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Ingenieure nachweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter), davon mindestens 1 Ingenieur mit einer Berufserfahrung von mindestens 6 Jahren.
2.1 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) mindestens 3 Ingenieure nachweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter), davon mindestens 2 Ingenieure mit einer Berufserfahrung von mindestens 8 Jahren –oder- — 2 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Ingenieure nachweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter), davon mindestens 1 Ingenieur mit einer Berufserfahrung von mindestens 6 Jahren.
2.2 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, wenn er in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) mindestens 3 Ingenieure ausweist, die seit mindestens 5 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. –oder- — 2 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, wenn er in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) mindestens 2 Ingenieure ausweist, die seit mindestens 3 Jahren im jeweiligen Büro/ Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.
2.2 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, wenn er in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) mindestens 3 Ingenieure ausweist, die seit mindestens 5 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. –oder- — 2 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, wenn er in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) mindestens 2 Ingenieure ausweist, die seit mindestens 3 Jahren im jeweiligen Büro/ Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.
3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern (Ziff. III.2.2 / § 4(3) § 5(5c) VOF): — max. 15 Pkt. Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter (Hauptverantwortlicher Tragwerksplaner, stellvertretende Tragwerksplaner) nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/ oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen. Werden die Anforderung erfüllt, wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 3.1 und 3.2 bewertet:
3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern (Ziff. III.2.2 / § 4(3) § 5(5c) VOF): — max. 15 Pkt. Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter (Hauptverantwortlicher Tragwerksplaner, stellvertretende Tragwerksplaner) nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/ oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen. Werden die Anforderung erfüllt, wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 3.1 und 3.2 bewertet:
3.1 — 9 Pkt. erhält der hauptverantwortliche Tragwerksplaner, wenn er mehr als 8 Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet der Tragwerksplanung nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 3 persönliche Referenzen –oder- — 7 Pkt. erhält der hauptverantwortliche Tragwerksplaner, wenn er über 5 bis 8 Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet der Tragwerksplanung nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen –oder- — 5 Pkt. erhält der hauptverantwortliche Tragwerksplaner, wenn er über 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet der Tragwerksplanung nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen 3.2 — 6 Pkt. erhält der stellvertretende Tragwerksplaner, wenn er mehr als 5 Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet der Tragwerksplanung nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen –oder- — 4 Pkt. erhält der stellvertretende Tragwerksplaner, wenn er über 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet der Tragwerksplanung nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 1 persönliche Referenz.
3.1 — 9 Pkt. erhält der hauptverantwortliche Tragwerksplaner, wenn er mehr als 8 Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet der Tragwerksplanung nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 3 persönliche Referenzen –oder- — 7 Pkt. erhält der hauptverantwortliche Tragwerksplaner, wenn er über 5 bis 8 Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet der Tragwerksplanung nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen –oder- — 5 Pkt. erhält der hauptverantwortliche Tragwerksplaner, wenn er über 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet der Tragwerksplanung nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen 3.2 — 6 Pkt. erhält der stellvertretende Tragwerksplaner, wenn er mehr als 5 Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet der Tragwerksplanung nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen –oder- — 4 Pkt. erhält der stellvertretende Tragwerksplaner, wenn er über 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet der Tragwerksplanung nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 1 persönliche Referenz.
4. Angaben zu den Referenzprojekten gemäß § 5 (5b) VOF, Ziffer III.2.3: max. 65 Pkt. (3 x 19 Pkt.+ einmalig 8 Pkt.) Jedes der 3 Referenzprojekte wird mit bis zu 19 Pkt. bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle Bedingungen nach Ziff.III.2.3 erfüllt sind! Werden diese Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet:
4. Angaben zu den Referenzprojekten gemäß § 5 (5b) VOF, Ziffer III.2.3: max. 65 Pkt. (3 x 19 Pkt.+ einmalig 8 Pkt.) Jedes der 3 Referenzprojekte wird mit bis zu 19 Pkt. bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle Bedingungen nach Ziff.III.2.3 erfüllt sind! Werden diese Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet:
4.1 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 300-400 mindestens 10 000 000 EUR betragen –oder- — 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 300-400 mindestens 7 000 000 EUR betragen.
4.1 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 300-400 mindestens 10 000 000 EUR betragen –oder- — 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 300-400 mindestens 7 000 000 EUR betragen.
4.2 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen Schulneubau handelt.
4.3 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn das Bauwerk mit einem Tragwerk mit mindestens durchschnittlichem Schwierigkeitsgrad (mind. Honorarzone III) nach HOAI § 50 geplant und realisiert worden ist.
4.4 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn besondere energetische Anforderungen (Passivhaus, Niedrigenergiestandard) erfüllt worden sind. Angaben zum erfüllten Standard oder zur Zertifizierung sind zu machen.
4.5 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen Neubau eines Gebäudes mit weitspannenden Tragstrukturen > 12 m handelt (z.B. frei tragendes Atrium).
4.6. – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen Bau handelt, der mit einem Stahlbetonskeletttragwerk ausgeführt worden ist.
4.7 — 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn der hauptverantwortliche Tragwerksplaner, der als vorgesehener Leistungserbringer benannt wurde, in verantwortlicher Position im Projekt war.
4.8 — 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn der stellvertretende Tragwerksplaner, der als vorgesehener Leistungserbringer benannt wurde, am Projekt beteiligt war.
4.9. – 8 Pkt. werden einmalig vergeben, wenn es sich mindestens bei einem Referenzprojekt um eine öffentliche Baumaßnahme handelt, die durch den öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 98 GWB beauftragt wurde, und ein entsprechendes Referenzschreiben vorliegt. In der Summe aller Kriterien werden maximal 100 Punkte vergeben.
4.9. – 8 Pkt. werden einmalig vergeben, wenn es sich mindestens bei einem Referenzprojekt um eine öffentliche Baumaßnahme handelt, die durch den öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 98 GWB beauftragt wurde, und ein entsprechendes Referenzschreiben vorliegt. In der Summe aller Kriterien werden maximal 100 Punkte vergeben.
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-05-22 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ ist kostenlos abrufbar unter:http://www.vergabeplattform.berlin.de/bekanntmachungen.118.0.html
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ ist kostenlos abrufbar unter:http://www.vergabeplattform.berlin.de/bekanntmachungen.118.0.html
Der Dateiname lautet: Bewerberbogen_TWP_LdV,
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen,
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen,
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. In Abweichung zu III.1.1) betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 500 000 EUR für Personen- und 300 000 EUR für sonstige Schäden,
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. In Abweichung zu III.1.1) betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 500 000 EUR für Personen- und 300 000 EUR für sonstige Schäden,
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter und maximal 3 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter und 3 Referenzen werden in die Wertung einbezogen,
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter und maximal 3 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter und 3 Referenzen werden in die Wertung einbezogen,
3. Die Umsätze des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt; dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft einstehen wird,
3. Die Umsätze des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt; dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft einstehen wird,
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird,
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird,
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig,
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein,
7. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren TWP_LdV“ gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt,
7. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren TWP_LdV“ gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt,
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 5.3.2014 an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z.Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, Deutschland, E-Mail: butzke@szpartner.de, Fax +49 302832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht,
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 5.3.2014 an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z.Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, Deutschland, E-Mail: butzke@szpartner.de, Fax +49 302832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht,
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Geschäftsstelle Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Frist GWB; 4. Teil vom 24.4.2009 § 107 Abs. 3 Nr. 1-4 wird hingewiesen. (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggebern nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge muss spätestens eine Woche nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beim Auftraggeber geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggebern nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge muss spätestens eine Woche nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beim Auftraggeber geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 028-044831 (2014-02-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-01-04) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Sicherstellung der Qualität der Leistung durch Darstellung eines Personaleinsatzplanes, der Verfügbarkeit von Datenaustauschformaten (insbes. dxf, GAEB) und der Organisation der Qualitätskontrolle (15)
2. Darstellung der Einordnung energetischer Maßnahmen und Maßnahmen des nachhaltigen Bauens in die Tragwerksplanung z. B. anhand eines vergleichbaren Projektes (15)
3. Darstellung der Einordnung des konstruktiven Brandschutzes in die Tragwerksplanung z. B. anhand eines vergleichbaren Projektes (10)
4. Innovation und Zweckmäßigkeit statischer Lösungen im Schulneubau z. B. anhand eines vergleichbaren Projektes (10)
5. Darstellung zum Ablauf der Zusammenarbeit mit den anderen fachlich Beteiligten (5)
6. Gesamteindruck der Präsentation (5)
7. Angebot für die besonderen Leistungen (15)
8. Angebot für die optionalen Leistungen (8)
9. Angebot für die Nebenkostenpauschale (10)
10. Angebot für Stundenleistungen (7)
Auftragsvergabe
Name: Krebs und Kiefer Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH
Postanschrift: Rudi-Dutschke-Straße 9
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10969
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Frist GWB; 4. Teil vom 24.4.2009 § 107 Abs. 3 Nr. 1-4 wird hingewiesen (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).