In Folge einer Optimierung des Busbetriebs am U-Bhf. Rudow besteht die Notwendigkeit, die Zugangsmöglichkeiten des U-Bahnhofs Rudow an die veränderten Haltebereiche anzupassen. Zu diesem Zweck werden zwei neue Ausgänge geplant, die an die vorhandene südliche Verteilerhalle angeschlossen werden und die geplanten Bushaltebereiche an der Neuköllner Straße direkt erreichbar machen. Zudem erfolgt die Vergrößerung eines bereits vorhandenen Zugangs. Ausgang II/1: Stadtauswärtsführende Neuköllner Straße, südwestlich der Kreuzung, vorhandener Ausgang, wird Grund instandgesetzt, Bauabschnitt 1 (BA1). Ausgang II/3: Lage wie II/1, neuer Ausgang mit Fahrtreppe und Treppenlauf (BA1). Ausgang II/2: Stadteinwärts führende Neuköllner Straße, nordwestlich der Kreuzung, vorhandener Ausgang, wird komplett zurückgebaut und erneuert (BA2). Ausgang II/4: Lage wie II/2, neuer Ausgang für Fahrtreppe (BA2). Begleitend zu den vorgenannten Maßnahmen erfolgen der barrierefreie Ausbau sowie eine Grundinstandsetzung im Bahnhof der südlichen Verteilerhalle und der kompletten Bahnsteigebene. Die Gesamtmaßnahme des Neubaus und der Sanierung der Zugänge wird in zwei Bauabschnitte unterteilt. Um die Gesamtbauzeit und die Einschränkungen für den Fahrgast möglichst kurz zu halten, erfolgt zunächst eine temporäre Sperrung der Treppenanlage stadtauswärts (II/1), um hier die Rohbauarbeiten für den neuen Ausgang II/3 in einem Arbeitsschritt durchführen zu können. Nach Fertigstellung des Rohbaus für den Ausgang II/3 und gleichzeitig verlaufender Instandsetzung des Ausgangs II/1, wird Ausgang II/1 wieder geöffnet. Danach erfolgt der Ausbau des neuen Ausgangs II/3 (BA1). Gleichzeitig zu BA1 sollen auch die Arbeiten in der Verteilerhalle beginnen, incl. der Grundinstandsetzung der Innentreppe am südlichen Bahnsteigende. Diese Arbeiten sind in 2015 abzuschließen. Von der Verteilerhalle werden die Baustellenbereiche durch Trennwände abgetrennt, so dass nahezu alle Arbeiten, wie auch die Lärm und Staub verursachenden Abbrucharbeiten, tagsüber, in der normalen Arbeitszeit erfolgen können und eine durchgängige Nutzung der Ausgangstreppenanlagen gewährleistet wird. Nächtliche Arbeiten sind hier nicht vorgesehen. Im Übrigen sind die Regelungen der AVV-Baulärm zu beachten. Für die Grundinstandsetzung der Innentreppe ist zu beachten, dass diese für den Zeitraum der Sommerferien 2015 komplett für die Fahrgäste gesperrt wird. Die Grundinstandsetzung muss innerhalb der Schulferien soweit abgeschlossen sein, dass der Zugang wieder freigegeben werden kann. Die Baumaßnahmen auf der Bahnsteigebene sollen ebenfalls mit BA1 beginnen. Die Arbeiten können allerdings nur in den Betriebspausen (ca. 1:30 – 3:30 Uhr) erfolgen. Ausgenommen sind hierfür vorbereitende Maßnahmen vor dem Arbeitsbeginn, die auf dem Bahnsteig erfolgen können. Diese sind vorher mit der BVG abzustimmen. Nach der Genehmigung können Arbeiten auch in der wenig frequentierten Zeit vor Beginn der Betriebspause durchgeführt werden. Nach Abschluss der oberirdischen Arbeiten des BA1 sind Leitungsverlegearbeiten erforderlich. Mit den Arbeiten im BA 2 kann nicht direkt im Anschluss an BA 1, sondern erst im 3. Q. 2016 begonnen werden. Zu Beginn des BA2 werden die Ausgänge stadteinwärts zeitweilig vollständig gesperrt. Hier erfolgt zunächst der Abbruch der Verteilergänge und Tröge, der Neubau der Ausgänge II/2 und II/4 im Rohbau sowie der Ausbau des Ausgangs II/2. Nach dessen Fertigstellung kann dieser Zugang wieder geöffnet werden. Parallel dazu erfolgt der Ausbau des neuen Ausgangs II/4 und der Einbau der Fahrtreppe. Der Einbau der Überdachung im Bereich der Ausgänge II/2 + II/4 und des Ausgangs II/3 erfolgen im Anschluss an die Fertigstellung der jeweiligen Ausgänge und innerhalb der entsprechenden Bauabschnitte.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-01-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-11-25.
Auftragsbekanntmachung (2014-11-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: U-Bahnhof
Menge oder Umfang:
— Baustelleneinrichtung mit Schutzmaßnahmen auf den Straßen, in der Vorhalle, Verteilergängen und auf den Bahnsteigen zur Betriebsdurchführung U-Bahn,— Herstellung von Baustrom- und Bauwasseranschlüssen,— ca. 8 Stck. Gerüstanlagen für Gleis– und Bahnsteigarbeiten vorhalten,— ca. 800 m² Gleisbettschutz mit A1 – Bauplatten und Folien einbauen,— ca. 800 m² Hintergleiswände, teilweise asbesthaltig, an den Wänden hinter Gleis abbauen und Rohbauwand für Weiterbearbeitung bearbeiten,— ca. 820 m² Abbruch Gussasphalt der gesamten Bahnsteigplatte, Verlegung neuer Bahnsteigbelag aus Naturstein,— ca. 260 m² Demontage Aluminiumstützenverkleidung, Neubekleidung Stützen mit Feinsteinzeug,— ca. 2 000 m² Deckenanstrich im Bahnhofsbereich,— ca. 1 000 m² Anstrich Hintergleiswände,— 1 Stck. Verteilertreppe Bestand komplett sanieren: Abbruch/Neubau Betonstufen, Einbau neuer Treppenbeläge, Treppenbreite ca. 3,25 m, 21 Stufen 31 x 16,4 cm mit Zwischenpodest ca. 1 m,— ca. 100 m² Demontage Aluminium-Wand-/Stützenverkleidung Vorhalle,— ca. 630 m² Abbruch Abhangdecken,— ca. 1 000 m² Abbruch Bodenbelag (Granit) und Wandbelag (Fliesen) Vorhalle,— ca. 1 100 m² Fliesenarbeiten an Stützen und Wänden Vorhalle und Verteilergänge,— ca. 350 m³ Stahlbeton-Wände/-Stützen/-Unterzüge/- Decke abbrechen, Vorhalle/Verteilergänge,— ca. 670 m³ Neubau Stahlbeton-Wände/-Stützen/-Unterzüge/-Decken im Bereich Vorhalle/Verteilergänge sowie Neubau dreier U-Bahn-Ausgänge,— ca. 300 m² Einbau von Abhangdecken in der Vorhalle,— ca. 1 100 m² Anstrich Decken und Wände Vorhalle und Verteilergänge,— 2 Stck. Baugruben, Spundwand Horizontalaussteifung + Wasserhaltung ( BA1: Fläche ca.: 210 m², BA2: Fläche ca.: 250 m²),— 4 Stck. Baugruben, Berliner Verbau, Flächen jeweils ca.: 20 m²,— ca. 1 500 m³ Bodenaushub insgesamt,— 1 Stck. Ausgangstreppe Bestand komplett sanieren: Abbruch/Neubau Betonstufen, Einbau neuer Treppenbeläge, Treppenbreite ca. 3,15 m, 24 Stufen 31 x 16,2 cm mit Zwischenpodest ca. 1,25 m, inkl. Sanierung Innenseiten Trogwände und Außenkranz Sockel,— ca. 480 m² Überdachung inkl. bewehrter Fundamente herstellen und der Tragkonstruktion aus Stahlstützen (ca. 43 t Stahl),— Grundsätzlich ist zur Einhaltung der Rahmenterminplanung in der Bauausführung von einer Arbeitszeit werktags von 7:00 bis 16:00 Uhr auszugehen,— Arbeiten innerhalb der U-Bahnanlagen während der fahrplanmäßigen Betriebsdurchführung nur in Nachtarbeit von ca. 21:00 – 5:00 Uhr sowie im Gefahrenbereich der fahrenden U-Bahnzüge nur während der nächtlichen Betriebspause von ca. 1:30 – 3:30 Uhr,— Im Zuge von geplanten Inbetriebnahme Terminen können auch Arbeiten an Sonntagen notwendig werden.
— Baustelleneinrichtung mit Schutzmaßnahmen auf den Straßen, in der Vorhalle, Verteilergängen und auf den Bahnsteigen zur Betriebsdurchführung U-Bahn,— Herstellung von Baustrom- und Bauwasseranschlüssen,— ca. 8 Stck. Gerüstanlagen für Gleis– und Bahnsteigarbeiten vorhalten,— ca. 800 m² Gleisbettschutz mit A1 – Bauplatten und Folien einbauen,— ca. 800 m² Hintergleiswände, teilweise asbesthaltig, an den Wänden hinter Gleis abbauen und Rohbauwand für Weiterbearbeitung bearbeiten,— ca. 820 m² Abbruch Gussasphalt der gesamten Bahnsteigplatte, Verlegung neuer Bahnsteigbelag aus Naturstein,— ca. 260 m² Demontage Aluminiumstützenverkleidung, Neubekleidung Stützen mit Feinsteinzeug,— ca. 2 000 m² Deckenanstrich im Bahnhofsbereich,— ca. 1 000 m² Anstrich Hintergleiswände,— 1 Stck. Verteilertreppe Bestand komplett sanieren: Abbruch/Neubau Betonstufen, Einbau neuer Treppenbeläge, Treppenbreite ca. 3,25 m, 21 Stufen 31 x 16,4 cm mit Zwischenpodest ca. 1 m,— ca. 100 m² Demontage Aluminium-Wand-/Stützenverkleidung Vorhalle,— ca. 630 m² Abbruch Abhangdecken,— ca. 1 000 m² Abbruch Bodenbelag (Granit) und Wandbelag (Fliesen) Vorhalle,— ca. 1 100 m² Fliesenarbeiten an Stützen und Wänden Vorhalle und Verteilergänge,— ca. 350 m³ Stahlbeton-Wände/-Stützen/-Unterzüge/- Decke abbrechen, Vorhalle/Verteilergänge,— ca. 670 m³ Neubau Stahlbeton-Wände/-Stützen/-Unterzüge/-Decken im Bereich Vorhalle/Verteilergänge sowie Neubau dreier U-Bahn-Ausgänge,— ca. 300 m² Einbau von Abhangdecken in der Vorhalle,— ca. 1 100 m² Anstrich Decken und Wände Vorhalle und Verteilergänge,— 2 Stck. Baugruben, Spundwand Horizontalaussteifung + Wasserhaltung ( BA1: Fläche ca.: 210 m², BA2: Fläche ca.: 250 m²),— 4 Stck. Baugruben, Berliner Verbau, Flächen jeweils ca.: 20 m²,— ca. 1 500 m³ Bodenaushub insgesamt,— 1 Stck. Ausgangstreppe Bestand komplett sanieren: Abbruch/Neubau Betonstufen, Einbau neuer Treppenbeläge, Treppenbreite ca. 3,15 m, 24 Stufen 31 x 16,2 cm mit Zwischenpodest ca. 1,25 m, inkl. Sanierung Innenseiten Trogwände und Außenkranz Sockel,— ca. 480 m² Überdachung inkl. bewehrter Fundamente herstellen und der Tragkonstruktion aus Stahlstützen (ca. 43 t Stahl),— Grundsätzlich ist zur Einhaltung der Rahmenterminplanung in der Bauausführung von einer Arbeitszeit werktags von 7:00 bis 16:00 Uhr auszugehen,— Arbeiten innerhalb der U-Bahnanlagen während der fahrplanmäßigen Betriebsdurchführung nur in Nachtarbeit von ca. 21:00 – 5:00 Uhr sowie im Gefahrenbereich der fahrenden U-Bahnzüge nur während der nächtlichen Betriebspause von ca. 1:30 – 3:30 Uhr,— Im Zuge von geplanten Inbetriebnahme Terminen können auch Arbeiten an Sonntagen notwendig werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: U-Bahnhof📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Holzmarktstraße 15-17
Postleitzahl: 10179
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.BVG.de🌏
E-Mail: einkauf.3@bvg.de📧
Telefon: +49 3025620224📞
Fax: +49 3025620286 📠
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In Folge einer Optimierung des Busbetriebs am U-Bhf. Rudow besteht die Notwendigkeit, die Zugangsmöglichkeiten des U-Bahnhofs Rudow an die veränderten Haltebereiche anzupassen. Zu diesem Zweck werden zwei neue Ausgänge geplant, die an die vorhandene südliche Verteilerhalle angeschlossen werden und die geplanten Bushaltebereiche an der Neuköllner Straße direkt erreichbar machen. Zudem erfolgt die Vergrößerung eines bereits vorhandenen Zugangs.
In Folge einer Optimierung des Busbetriebs am U-Bhf. Rudow besteht die Notwendigkeit, die Zugangsmöglichkeiten des U-Bahnhofs Rudow an die veränderten Haltebereiche anzupassen. Zu diesem Zweck werden zwei neue Ausgänge geplant, die an die vorhandene südliche Verteilerhalle angeschlossen werden und die geplanten Bushaltebereiche an der Neuköllner Straße direkt erreichbar machen. Zudem erfolgt die Vergrößerung eines bereits vorhandenen Zugangs.
Ausgang II/1: Stadtauswärtsführende Neuköllner Straße, südwestlich der Kreuzung, vorhandener Ausgang, wird Grund instandgesetzt, Bauabschnitt 1 (BA1).
Ausgang II/3: Lage wie II/1, neuer Ausgang mit Fahrtreppe und Treppenlauf (BA1).
Ausgang II/2: Stadteinwärts führende Neuköllner Straße, nordwestlich der Kreuzung, vorhandener Ausgang, wird komplett zurückgebaut und erneuert (BA2).
Ausgang II/4: Lage wie II/2, neuer Ausgang für Fahrtreppe (BA2).
Begleitend zu den vorgenannten Maßnahmen erfolgen der barrierefreie Ausbau sowie eine Grundinstandsetzung im Bahnhof der südlichen Verteilerhalle und der kompletten Bahnsteigebene.
Die Gesamtmaßnahme des Neubaus und der Sanierung der Zugänge wird in zwei Bauabschnitte unterteilt. Um die Gesamtbauzeit und die Einschränkungen für den Fahrgast möglichst kurz zu halten, erfolgt zunächst eine temporäre Sperrung der Treppenanlage stadtauswärts (II/1), um hier die Rohbauarbeiten für den neuen Ausgang II/3 in einem Arbeitsschritt durchführen zu können. Nach Fertigstellung des Rohbaus für den Ausgang II/3 und gleichzeitig verlaufender Instandsetzung des Ausgangs II/1, wird Ausgang II/1 wieder geöffnet. Danach erfolgt der Ausbau des neuen Ausgangs II/3 (BA1).
Die Gesamtmaßnahme des Neubaus und der Sanierung der Zugänge wird in zwei Bauabschnitte unterteilt. Um die Gesamtbauzeit und die Einschränkungen für den Fahrgast möglichst kurz zu halten, erfolgt zunächst eine temporäre Sperrung der Treppenanlage stadtauswärts (II/1), um hier die Rohbauarbeiten für den neuen Ausgang II/3 in einem Arbeitsschritt durchführen zu können. Nach Fertigstellung des Rohbaus für den Ausgang II/3 und gleichzeitig verlaufender Instandsetzung des Ausgangs II/1, wird Ausgang II/1 wieder geöffnet. Danach erfolgt der Ausbau des neuen Ausgangs II/3 (BA1).
Gleichzeitig zu BA1 sollen auch die Arbeiten in der Verteilerhalle beginnen, incl. der Grundinstandsetzung der Innentreppe am südlichen Bahnsteigende. Diese Arbeiten sind in 2015 abzuschließen.
Von der Verteilerhalle werden die Baustellenbereiche durch Trennwände abgetrennt, so dass nahezu alle Arbeiten, wie auch die Lärm und Staub verursachenden Abbrucharbeiten, tagsüber, in der normalen Arbeitszeit erfolgen können und eine durchgängige Nutzung der Ausgangstreppenanlagen gewährleistet wird. Nächtliche Arbeiten sind hier nicht vorgesehen. Im Übrigen sind die Regelungen der AVV-Baulärm zu beachten. Für die Grundinstandsetzung der Innentreppe ist zu beachten, dass diese für den Zeitraum der Sommerferien 2015 komplett für die Fahrgäste gesperrt wird. Die Grundinstandsetzung muss innerhalb der Schulferien soweit abgeschlossen sein, dass der Zugang wieder freigegeben werden kann.
Von der Verteilerhalle werden die Baustellenbereiche durch Trennwände abgetrennt, so dass nahezu alle Arbeiten, wie auch die Lärm und Staub verursachenden Abbrucharbeiten, tagsüber, in der normalen Arbeitszeit erfolgen können und eine durchgängige Nutzung der Ausgangstreppenanlagen gewährleistet wird. Nächtliche Arbeiten sind hier nicht vorgesehen. Im Übrigen sind die Regelungen der AVV-Baulärm zu beachten. Für die Grundinstandsetzung der Innentreppe ist zu beachten, dass diese für den Zeitraum der Sommerferien 2015 komplett für die Fahrgäste gesperrt wird. Die Grundinstandsetzung muss innerhalb der Schulferien soweit abgeschlossen sein, dass der Zugang wieder freigegeben werden kann.
Die Baumaßnahmen auf der Bahnsteigebene sollen ebenfalls mit BA1 beginnen.
Die Arbeiten können allerdings nur in den Betriebspausen (ca. 1:30 – 3:30 Uhr) erfolgen. Ausgenommen sind hierfür vorbereitende Maßnahmen vor dem Arbeitsbeginn, die auf dem Bahnsteig erfolgen können. Diese sind vorher mit der BVG abzustimmen. Nach der Genehmigung können Arbeiten auch in der wenig frequentierten Zeit vor Beginn der Betriebspause durchgeführt werden.
Die Arbeiten können allerdings nur in den Betriebspausen (ca. 1:30 – 3:30 Uhr) erfolgen. Ausgenommen sind hierfür vorbereitende Maßnahmen vor dem Arbeitsbeginn, die auf dem Bahnsteig erfolgen können. Diese sind vorher mit der BVG abzustimmen. Nach der Genehmigung können Arbeiten auch in der wenig frequentierten Zeit vor Beginn der Betriebspause durchgeführt werden.
Nach Abschluss der oberirdischen Arbeiten des BA1 sind Leitungsverlegearbeiten erforderlich.
Mit den Arbeiten im BA 2 kann nicht direkt im Anschluss an BA 1, sondern erst im 3. Q. 2016 begonnen werden.
Zu Beginn des BA2 werden die Ausgänge stadteinwärts zeitweilig vollständig gesperrt. Hier erfolgt zunächst der Abbruch der Verteilergänge und Tröge, der Neubau der Ausgänge II/2 und II/4 im Rohbau sowie der Ausbau des Ausgangs II/2. Nach dessen Fertigstellung kann dieser Zugang wieder geöffnet werden. Parallel dazu erfolgt der Ausbau des neuen Ausgangs II/4 und der Einbau der Fahrtreppe.
Zu Beginn des BA2 werden die Ausgänge stadteinwärts zeitweilig vollständig gesperrt. Hier erfolgt zunächst der Abbruch der Verteilergänge und Tröge, der Neubau der Ausgänge II/2 und II/4 im Rohbau sowie der Ausbau des Ausgangs II/2. Nach dessen Fertigstellung kann dieser Zugang wieder geöffnet werden. Parallel dazu erfolgt der Ausbau des neuen Ausgangs II/4 und der Einbau der Fahrtreppe.
Der Einbau der Überdachung im Bereich der Ausgänge II/2 + II/4 und des Ausgangs II/3 erfolgen im Anschluss an die Fertigstellung der jeweiligen Ausgänge und innerhalb der entsprechenden Bauabschnitte.
Menge oder Umfang:
— Baustelleneinrichtung mit Schutzmaßnahmen auf den Straßen, in der Vorhalle, Verteilergängen und auf den Bahnsteigen zur Betriebsdurchführung U-Bahn,
— Herstellung von Baustrom- und Bauwasseranschlüssen,
— ca. 8 Stck. Gerüstanlagen für Gleis– und Bahnsteigarbeiten vorhalten,
— ca. 800 m² Gleisbettschutz mit A1 – Bauplatten und Folien einbauen,
— ca. 800 m² Hintergleiswände, teilweise asbesthaltig, an den Wänden hinter Gleis abbauen und Rohbauwand für Weiterbearbeitung bearbeiten,
— ca. 820 m² Abbruch Gussasphalt der gesamten Bahnsteigplatte, Verlegung neuer Bahnsteigbelag aus Naturstein,
— ca. 260 m² Demontage Aluminiumstützenverkleidung, Neubekleidung Stützen mit Feinsteinzeug,
— ca. 2 000 m² Deckenanstrich im Bahnhofsbereich,
— ca. 1 000 m² Anstrich Hintergleiswände,
— 1 Stck. Verteilertreppe Bestand komplett sanieren: Abbruch/Neubau Betonstufen, Einbau neuer Treppenbeläge, Treppenbreite ca. 3,25 m, 21 Stufen 31 x 16,4 cm mit Zwischenpodest ca. 1 m,
— ca. 100 m² Demontage Aluminium-Wand-/Stützenverkleidung Vorhalle,
— ca. 630 m² Abbruch Abhangdecken,
— ca. 1 000 m² Abbruch Bodenbelag (Granit) und Wandbelag (Fliesen) Vorhalle,
— ca. 1 100 m² Fliesenarbeiten an Stützen und Wänden Vorhalle und Verteilergänge,
— ca. 350 m³ Stahlbeton-Wände/-Stützen/-Unterzüge/- Decke abbrechen, Vorhalle/Verteilergänge,
— ca. 670 m³ Neubau Stahlbeton-Wände/-Stützen/-Unterzüge/-Decken im Bereich Vorhalle/Verteilergänge sowie Neubau dreier U-Bahn-Ausgänge,
— ca. 300 m² Einbau von Abhangdecken in der Vorhalle,
— ca. 1 100 m² Anstrich Decken und Wände Vorhalle und Verteilergänge,
— 2 Stck. Baugruben, Spundwand Horizontalaussteifung + Wasserhaltung ( BA1: Fläche ca.: 210 m², BA2: Fläche ca.: 250 m²),
— 4 Stck. Baugruben, Berliner Verbau, Flächen jeweils ca.: 20 m²,
— ca. 1 500 m³ Bodenaushub insgesamt,
— 1 Stck. Ausgangstreppe Bestand komplett sanieren: Abbruch/Neubau Betonstufen, Einbau neuer Treppenbeläge, Treppenbreite ca. 3,15 m, 24 Stufen 31 x 16,2 cm mit Zwischenpodest ca. 1,25 m, inkl. Sanierung Innenseiten Trogwände und Außenkranz Sockel,
— ca. 480 m² Überdachung inkl. bewehrter Fundamente herstellen und der Tragkonstruktion aus Stahlstützen (ca. 43 t Stahl),
— Grundsätzlich ist zur Einhaltung der Rahmenterminplanung in der Bauausführung von einer Arbeitszeit werktags von 7:00 bis 16:00 Uhr auszugehen,
— Arbeiten innerhalb der U-Bahnanlagen während der fahrplanmäßigen Betriebsdurchführung nur in Nachtarbeit von ca. 21:00 – 5:00 Uhr sowie im Gefahrenbereich der fahrenden U-Bahnzüge nur während der nächtlichen Betriebspause von ca. 1:30 – 3:30 Uhr,
— Im Zuge von geplanten Inbetriebnahme Terminen können auch Arbeiten an Sonntagen notwendig werden.
Referenznummer: FEM-E3/3794/14-00
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Eignungsprüfung hat der Bieter/Bewerber für sich und ggf. für Nachunternehmer seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit gemäß III.2.1) bis III.2.3) mit dem Angebot nachzuweisen. Der Nachweis der Eignung kann entweder:
– durch Eintrag im ULV-Berlin und zusätzlich durch Vorlage des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung Variante 2“,
— durch Eintrag in die Präqualifizierungsdatenbank beim Verein für Präqualifikation für Bauunternehmen e. V. und zusätzlich durch Vorlage des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung Variante 3“,
— für Bieter/Bewerber die nicht in den vorgenannten Datenbanken eingetragen sind durch Vorlage des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung Variante 1" erfolgen.
Hinweis: Das Formblatt (Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1-3) liegt den Vergabeunterlagen bei. Die für den Bieter jeweils zutreffende Variante ist vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben mit dem Angebot vorzulegen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Hinweis: Das Formblatt (Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1-3) liegt den Vergabeunterlagen bei. Die für den Bieter jeweils zutreffende Variante ist vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben mit dem Angebot vorzulegen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Folgende Angaben und Formalitäten, zur persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister, sind erforderlich:
Eigenerklärung (Bestandteil des Formblattes Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1-3):
— Handwerks- bzw. Gewerbekarte der zuständigen Handwerkskammer oder Zugehörigkeitsbescheinigung der zuständigen Industrie- und Handelskammer,
— zur Eintragung in das Berufs-/Handelsregister,
— Angaben zur Betriebshaftpflicht-/Berufshaftpflichtversicherung,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft,
— über die Zahlung der Beiträge an die Krankenkasse und sonstige Sozialversicherungsträger,
— über die Zahlung von Steuern,
— zum Gewerbezentralregister,
— zum Korruptionsregister,
— zur Insolvenz und Liquidation,
— Erklärung das keine schweren Verfehlungen vorliegen (Auszug gem. § 30 Abs. 5 BZRG),
— über Zahlung von Mindestlohn gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010, geändert mit GVBl. für Berlin vom 16.6.2012),
— über die Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010, geändert mit GVBl. für Berlin vom 16.6.2012),
Die entsprechenden Erklärungen sind den Vergabeunterlagen beigefügt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Angaben und Formalitäten, zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich: Eigenerklärung (Bestandteil des Formblattes Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1-3):
— zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Leistungsfähigkeit, sind erforderlich: Eigenerklärung (Bestandteil des Formblattes Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1-3):
— Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
— zur Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen.
Folgende Nachweise/Erklärungen, sind zusätzlich zum Formblatt (Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1-3) mit dem Angebot vorzulegen:
— Liste des für die Leistung und Aufsicht vorgesehenen technischen Personals,
— Die im Unternehmen für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehende technische Ausrüstung (Bauleistungen),
— Nachunternehmererklärungen (Eigenerklärungen Variante 1-3 für sämtliche Nachunternehmer),
— namentliche Benennung und Einreichung Qualifikationsnachweis des verantwortlichen Vermessungsingenieurs,
— Nachweis der Sachkunde für Arbeiten im kontaminierten Bereich BGR 128,
— Nachweis der Sachkunde für Asbestentsorgungsarbeiten nach TRGS 519,
— Nachweis der Sachkunde für Abdichtungsarbeiten im Gieß- und Einwalzverfahren nach DIN 18195,
— SIVV-Schein für Betoninstandsetzung,
— Nachweis von Tiefbauerfahrung im öffentlichen Straßenland,
— Nachweis der Sachkunde für Spezialtiefbauarbeiten,
— Nachweis der Eignung zum Schweißen.
Hinweis: Für alle unter Punkt III.2.1) bis III.2.3) genannten Nachweise/Unterlagen können auch vergleichbar ausgestellte Bescheinigungen/Nachweise von den zuständigen Stellen/Behörden des jeweiligen Herkunftslandes eingereicht werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheitsleistung (§ 17 VOB/B) 1. Als Sicherheit für die Vertragserfüllung ist eine Bürgschaft in Höhe von 5 v. H. der Bruttoauftragssumme zu stellen. 2. Als Sicherheit für Mängelansprüche werden 3 v. H. der Bruttoabrechnungssumme einbehalten. Die entsprechenden Hinweise/Angaben in den Verdingungsunterlagen sind hierbei zu beachten.
Sicherheitsleistung (§ 17 VOB/B) 1. Als Sicherheit für die Vertragserfüllung ist eine Bürgschaft in Höhe von 5 v. H. der Bruttoauftragssumme zu stellen. 2. Als Sicherheit für Mängelansprüche werden 3 v. H. der Bruttoabrechnungssumme einbehalten. Die entsprechenden Hinweise/Angaben in den Verdingungsunterlagen sind hierbei zu beachten.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Es gelten die Vorschriften gemäß § 16 VOB/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben eine gemeinsame rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, über alle Mitglieder und deren bevollmächtigten Vertreter, über die rechtsverbindliche Vertretung der Bevollmächtigten gegenüber dem Auftraggeber und über die Haftung aller Mitglieder als Gesamtschuldner bei Angebotsabgabe zu stellen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften haben eine gemeinsame rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, über alle Mitglieder und deren bevollmächtigten Vertreter, über die rechtsverbindliche Vertretung der Bevollmächtigten gegenüber dem Auftraggeber und über die Haftung aller Mitglieder als Gesamtschuldner bei Angebotsabgabe zu stellen.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Verdingungsunterlagen werden gegen Überweisung von EUR 25 auf das Konto der Berliner Bank IBAN:
DE90100708480510156309,
BIC: DEUTDEDB110,
abgegeben. Die Überweisung ist mit dem Vermerk: „FEM-E3/3794/14-00, U7, U-Bhf. Rudow, GI, BA, neue Zugänge, Konto: 534806, Kostenstelle: 99113“ zu versehen. Der Bewerbung ist eine Kopie des Überweisungsbeleges mit einer Einzahlungsbestätigung der Bank beizufügen.
abgegeben. Die Überweisung ist mit dem Vermerk: „FEM-E3/3794/14-00, U7, U-Bhf. Rudow, GI, BA, neue Zugänge, Konto: 534806, Kostenstelle: 99113“ zu versehen. Der Bewerbung ist eine Kopie des Überweisungsbeleges mit einer Einzahlungsbestätigung der Bank beizufügen.
Hinweis: Die Verdingungsunterlagen werden nur versandt, wenn der Nachweis über die Einzahlung vorliegt. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-03-03 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-01-12 📅
Öffnungsort:
Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), AöR, Bereich Einkauf/Materialwirtschaft, Submissionsstelle FEM-M1 (IPLZ 42100), Raum D0258, Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin.
Ort des Eröffnungstermins: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), AöR, Bereich Einkauf/Materialwirtschaft, Submissionsstelle FEM-M1 (IPLZ 42100), Raum D0258, Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Nur die Bieter und Ihre Bevollmächtigten.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Schwind
Internetadresse: www.BVG.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-04-27 📅
Datum des Endes: 2017-10-04 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
„Spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge des Bewerbers/Bieters i. S. d. § 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB nicht abhelfen zu wollen“