Umbau und Erweiterung Grund- und Hauptschule Kirchseeon

Markt Kirchseeon

Umbau und Erweiterung der Grund- und Mittelschule Kirchseeon.
Mit der vom Markt Kirchseeon geplanten Maßnahme sollen folgende Ziele erreicht werden:
Aufstockung Mittelschule
— Bündelung der Mittelschule am Standort Kirchseeon (befindet sich zur Zeit in 2 verschiedenen Ortsteilen),
— Raumorganisation für zeitgemäße, offene Unterrichtsformen als „Lernlandschaft“,
— Bereitstellung bisher fehlender Räume wie Mehrzweckraum, Fachklassennebenräume.
Bestandsumbau und Neugestaltung der Außenanlagen
— Sicherstellen ausreichender Rettungswege,
— Barrierefreie Erschließung des gesamten Gebäudes und der Pausenfläche,
— Bereitstellung bisher fehlender Räume der Grundschule wie Mehrzweckraum.
Gruppenräume sowie Fachklassennebenräume
— Optionale Beschulung in einem einzügigen Ganztagszweig der Grundschule,
— Bereitstellung einer großzügigen Mensa mit einer Terrasse im Innenhof,
— Lagerfläche für Perchtensammlung.
Aula:
— ansprechender Eingangsbereich sowie ein großer Saal für Veranstaltungen,
— Dachgarten für zusätzliche schulische Nutzung.
Interdisziplinäre Betrachtung des Bestandsgebäudes
— Brandschutz: Bewertung des Brandschutzes des Bestandsgebäudes,
— Statik: Untersuchungen im Hinblick auf die Tauglichkeit des Bestands für eine Aufstockung,
— Haustechnik: Bewertung der bestehenden Haustechnischen Anlagen,
— Schadstoffe: Schadstoffuntersuchung des Bestandsgebäudes.
Angaben zum prognostizierten Kostenrahmen (Gesamtkosten KG 200-700, Brutto)
BA1/BA2 Aufstockung 3 180 000 EUR
BA3 Aufstockung 1 020 000 EUR
Aula 1 160 000 EUR
Gesamt 5 360 000 EUR
Angaben zu Größen:
Gebäude: BGF ca. 6 100 m²
Freiflächen: Teilflächen aus ca. 3 600 m²
Der Auftraggeber wünscht sich eine wirtschaftliche und kostengünstige Lösung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-28.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-07-28 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-07-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen Architektenleistungen gemäß HOAI Teil 3 Objektplanung „Leistungsbild Gebäude und Innenräume“ gemäß §34 HOAI 2013, Leistungsphasen 3-9 und „Leistungsbild Freianlagen“ gemäß §39 HOAI 2013, Leistungsphasen 3-9Für die Leistungsbilder ist für jeden Bauabschnitt eine stufenweise Beauftragung in folgenden Stufen vorgesehen:Die Aufteilung ist wie folgt: LPh 3-4, LPh 5--7, LPh 8-9. Die Leistungen gemäß HOAI §34 Leistungsbild Gebäude und Innenräume werden vom Auftraggeber der Honorarzone III zugeordnet.Die Leistungen gemäß HOAI §39 Leistungsbild Freianlagen werden vom Auftraggeber der Honorarzone III zugeordnet.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Markt Kirchseeon
Postanschrift: Rathausstraße 1
Postleitzahl: 85614
Postort: Markt Kirchseeon
Kontakt
Internetadresse: http://www.kirchseeon.de 🌏
E-Mail: florian.ernst@kirchseeon.de 📧
Telefon: +49 80915520 📞
Fax: +49 809155218 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-07-28 📅
Einreichungsfrist: 2014-08-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-08-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 146-262736
ABl. S-Ausgabe: 146
Zusätzliche Informationen
Die unter II.3) gemachten Angaben zu Beginn und Ende der Auftragsausführung sind vorläufig und nicht verbindlich. Fehlende Nachweise, Angaben oder Erklärungen können – soweit nicht ausdrücklich anders vermerkt – von der Vergabestelle nachgefordert werden, wenn deren Fehlen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen würde oder sie zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers erforderlich sind. Dies gilt auch für solche Nachweise, Angaben oder Erklärungen, die nicht schon mit dem Teilnahmeantrag, sondern erst mit dem Angebot oder auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind. Eine Nachforderung kann insbesondere unterbleiben, wenn sich aus den vorliegenden Nachweisen, Angaben oder Erklärungen die Unzuverlässigkeit oder eine unzureichende Eignung des Bewerbers/Bieters ergibt. Eine Nachforderung kann weiterhin auch unterbleiben, wenn der Bewerber/Bieter nach den mitgeteilten Auswahlkriterien offensichtlich keine Chance auf den Erhalt des Zuschlags hat. Nachgeforderte Nachweise, Angaben oder Erklärungen sind binnen der in der Nachforderung bestimmten Frist (i. d. R. 6 Kalendertage) vollständig nachzureichen, andernfalls wird der Teilnahmeantrag oder das Angebot ausgeschlossen. Aus Gründen der Gleichbehandlung kann die Bewertung der Eignungskriterien durch nachgereichte Unterlagen nicht verbessert werden. Nachgereichte Unterlagen können nur dazu dienen den mit dem Teilnahmeantrag bereits eingereichten Unterlagen und Eignungskriterien zur Wertbarkeit zu verhelfen. Die Vergabestelle behält sich vor, ohne hierzu verpflichtet zu sein, — Unterlagen, Erklärungen und Angaben der Bewerber/Bieter eigenständig zu überprüfen und hierzu Informationen, Erkundigungen sowie Bescheinigungen einzuholen; — von den Bietern während des Vergabeverfahrens weitere Unterlagen oder Nachweise (z. B. Bestätigungen, Bescheinigungen, Registerauszüge) zur Überprüfung der geforderten Erklärungen und Angaben anzufordern. Bieter aus anderen EU-Mitgliedsstaaten können, wenn sie über einen geforderten Nachweis nicht verfügen, gleichwertige Nachweise aus ihrem Heimatstaat vorlegen. Amtliche Nachweise (Bescheinigungen, Beglaubigungen, Zeugnisse) gelten nur dann als gleichwertig, wenn sie von der in diesem Staat zuständigen Stelle unter Einhaltung der dafür einschlägigen Vorschriften ausgestellt wurden und den Anforderungen gegebenenfalls bestehender und einschlägiger zwischen- oder überstaatlicher Regelungen, Vereinbarungen und Richtlinien zur gegenseitigen Anerkennung entsprechen. Das Angebot ist in allen Bestandteilen in deutscher Sprache abzugeben. Anderssprachigen Erklärungen und Nachweisen ist eine beglaubigte deutsche Übersetzung von einem vereidigten oder öffentlich bestellten Übersetzer beizufügen. Für den Fall, dass ein Bewerber oder Bieter einen Teil des Auftrags als Unterauftrag an einen Nachunternehmer zu vergeben beabsichtigt, werden hierzu Angaben und Erklärungen erst im Angebot verlangt, soweit nicht der Bewerber oder Bieter sich zum Nachweis oder zur Ergänzung seiner Eignung auf die Kapazitäten (Fähigkeiten oder Mittel, bzw. beides) des Nachunternehmers berufen will; dann gilt Ziffer III.2.1). Im Übrigen hat der Bewerber oder Bieter im Angebot den Teil des Auftrages, den er unterbeauftragen möchte, zu benennen und mit dem Angebot eine von dem Nachunternehmer unterzeichnete Verpflichtungserklärung im Original (kein Fax, keine Kopie) einzureichen, in der sich der Nachunternehmer gegenüber dem Auftraggeber dazu verpflichtet, im Auftragsfall die für ihn vorgesehenen Teilleistungen auszuführen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind die in Ziffern III.1.1), III.2.1) , III.2.2) und III.2.3) genannten Nachweise, Angaben und Erklärungen auch für den Nachunternehmer vorzulegen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Umbau und Erweiterung der Grund- und Mittelschule Kirchseeon.
Mit der vom Markt Kirchseeon geplanten Maßnahme sollen folgende Ziele erreicht werden:
Aufstockung Mittelschule
— Bündelung der Mittelschule am Standort Kirchseeon (befindet sich zur Zeit in 2 verschiedenen Ortsteilen),
— Raumorganisation für zeitgemäße, offene Unterrichtsformen als „Lernlandschaft“,
— Bereitstellung bisher fehlender Räume wie Mehrzweckraum, Fachklassennebenräume.
Bestandsumbau und Neugestaltung der Außenanlagen
— Sicherstellen ausreichender Rettungswege,
— Barrierefreie Erschließung des gesamten Gebäudes und der Pausenfläche,
— Bereitstellung bisher fehlender Räume der Grundschule wie Mehrzweckraum.
Gruppenräume sowie Fachklassennebenräume
— Optionale Beschulung in einem einzügigen Ganztagszweig der Grundschule,
— Bereitstellung einer großzügigen Mensa mit einer Terrasse im Innenhof,
— Lagerfläche für Perchtensammlung.
Aula:
— ansprechender Eingangsbereich sowie ein großer Saal für Veranstaltungen,
— Dachgarten für zusätzliche schulische Nutzung.
Interdisziplinäre Betrachtung des Bestandsgebäudes
— Brandschutz: Bewertung des Brandschutzes des Bestandsgebäudes,
— Statik: Untersuchungen im Hinblick auf die Tauglichkeit des Bestands für eine Aufstockung,
— Haustechnik: Bewertung der bestehenden Haustechnischen Anlagen,
— Schadstoffe: Schadstoffuntersuchung des Bestandsgebäudes.
Angaben zum prognostizierten Kostenrahmen (Gesamtkosten KG 200-700, Brutto)
BA1/BA2 Aufstockung 3 180 000 EUR
BA3 Aufstockung 1 020 000 EUR
Aula 1 160 000 EUR
Gesamt 5 360 000 EUR
Angaben zu Größen:
Gebäude: BGF ca. 6 100 m²
Freiflächen: Teilflächen aus ca. 3 600 m²
Der Auftraggeber wünscht sich eine wirtschaftliche und kostengünstige Lösung.
Menge oder Umfang:
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen Architektenleistungen gemäß HOAI Teil 3 Objektplanung „Leistungsbild Gebäude und Innenräume“ gemäß §34 HOAI 2013, Leistungsphasen 3-9 und „Leistungsbild Freianlagen“ gemäß §39 HOAI 2013, Leistungsphasen 3-9
Für die Leistungsbilder ist für jeden Bauabschnitt eine stufenweise Beauftragung in folgenden Stufen vorgesehen:
Die Aufteilung ist wie folgt: LPh 3-4, LPh 5--7, LPh 8-9.
Die Leistungen gemäß HOAI §34 Leistungsbild Gebäude und Innenräume werden vom Auftraggeber der Honorarzone III zugeordnet.
Die Leistungen gemäß HOAI §39 Leistungsbild Freianlagen werden vom Auftraggeber der Honorarzone III zugeordnet.
Referenznummer: 621-39a
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kirchseeon.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Antrag auf Teilnahme am Vergabeverfahren“ ausgefüllt einzureichen.
Diesen Antrag erhalten Sie auf Anforderung per eMail unter: stefan.kraus@schober-stadtplanung.de
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
(1) Erklärung, dass die verfahrensgegenständlichen Dienstleistungen gemäß § 2 Abs. 3 VOF unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht werden;
(2) Erklärung, ob und auf welche Art gemäß § 4 Abs. 2 VOF wirtschaftliche Verknüpfungen des Bewerbers mit anderen Unternehmen bestehen;
(3) Erklärung, ob und auf welche Art gemäß § 4 Abs. 2 VOF der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet;
(4) Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gemäß § 4 Abs. 6 Satz 1 lit. a)-g) und Abs. 9 lit. a)-e) VOF vorliegen; sowie
(5) Vorlage eines Auszugs aus dem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate).
Ein Teilnahmeantrag, der keine ordnungsmäßige und eindeutige Bezeichnung des Bewerbers enthält und / oder nicht im Original unterzeichnet und eingereicht wurde (z. B. per E-Mail, per Fax oder als Kopie), gilt als nicht abgegeben; eine Nachforderung ist für diesen Fall ausgeschlossen.
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Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die vorgenannten Eignungsnachweise jeweils von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Die Bewerbungsunterlagen sind mit entsprechender Kennzeichnung auf dem Postweg oder persönlich, in einem verschlossenen Umschlag bei der Schober Architekten, Augustenstraße 73, 80333, einzureichen. Für den rechtzeitigen Eingang sind die Bewerber verantwortlich.
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Bewerber, die nicht alle geforderten Angaben und Nachweise zur Verfügung stellen, werden ausgeschlossen.
Übersteigt die Zahl der geeigneten Bewerber die der geplanten Höchstzahl an Teilnehmern, dann entscheidet unter den nicht gesetzten Bewerbern, die gleichermaßen geeignet sind, das Los.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung oder Beauftragung mit weiteren Leistungen besteht nicht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren gemäß § 5 Abs. 4 lit. c VOF, Gewichtung 8 %.
Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und Führungskräfte des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gemäß § 5 Abs. 5 lit. d VOF, Gewichtung 8 %.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
Darstellung einer Referenz gemäß § 5 (5a) VOF 2009.
(Gewichtung 9 %)
(1) Angaben gemäß § 5 Abs. 5 lit. c) VOF zu den für die technische Leitung vorgesehenen Personen (Projektleiter) einschließlich Nachweis gemäß § 5 Abs. 5 lit. a) VOF deren fachlicher Qualifikation durch Vorlage der Berufszulassung; zudem sind folgende Angaben erforderlich, nämlich:
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(a) jeweils zu projektspezifischer Berufserfahrung in Jahren als verantwortlicher Projektleiter;
(b) 3 Referenzprojekte an denen der Projektleiter maßgeblich mitgewirkt hat mit Angabe der Art des Auftraggebers (öffentlich oder privat), Angabe der BGF (Bruttogrundfläche) und Angabe des Datums der Fertigstellung.
Mit der Referenz des Projektleiters können maximal 3 Punkte erreicht werden.
Darstellung von 3 Referenzen gemäß § 5 (5b) VOF 2009. (Gewichtung 25 % je Referenz)
Die Referenzleistungen sind durch die Angaben im Formular des Teilnahmeantrags und mit einer selbst erstellten Beschreibung (Bild- und Textmaterial) übersichtlich und prüfbar darzustellen. Aus den Referenzangaben müssen folgende Informationen hervorgehen:
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1. Projektbezeichnung
2. Name und Anschrift des Auftraggebers
3. Ansprechpartner mit aktueller Telefonnummer
4. Umfang der selbst erbrachten Leistungen
5. Art des Auftraggebers (öffentlich oder privat)
6. Referenzschreiben des Auftraggebers
7. Datum der Fertigstellung
8. BGF (Bruttogrundfläche)
7. Kosten
8. Vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft erbrachte Leistungsphasen
9. Komplexität der Aufgabenstellung.
Den Referenzen sind Anlagen mit aussagekräftigen Informationen (z. B. Grafiken, Grundrisse, Ansichten, Fotos, wesentliche Gebäudekenndaten) in Papierform auf jeweils maximal 3 DIN A4 Seiten, jeweils einseitig bedruckt, beizufügen. Der selbst erbrachte fachliche Leistungsumfang ist analog den Leistungsphasen nach HOAI zu beschreiben. Die Zuordnung der selbst erstellten Präsentationsunterlagen zu den genannten Projekten muss eindeutig sein, bitte beschriften Sie deshalb all Ihre Blätter eindeutig!
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Für alle Referenzen die Leistungen für öffentliche Auftraggeber nachweisen, müssen Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen, bei Referenzen für private Auftraggeber sollten sie vorliegen (VOF §5 Abs. 5 lit. b).
Die Bescheinigungen sollen den Namen und die Anschrift des jeweiligen Auftraggebers der Referenzleistung, eine Beschreibung der erbrachten Leistung nach Art, Umfang und Wert sowie den Leistungszeitraum enthalten.
Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen am besten entsprechen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4) a VOF über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflicht Deckungssumme Personenschäden: 1 000 000 EUR; Haftpflicht Deckungssumme sonstige Schäden: 500 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als ein Jahr (Januar 2013) zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages sein.
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Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen oder eine Erklärung der Versicherung im Auftragsfall für die Bewerbergemeinschaft eine solche abzuschließen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) in der Fassung 2013.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften sind zugelassen und haben sich bereits als solche zu bewerben.
Jedes Mitglied der Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaft muss für sich teilnahmeberechtigt sein.
Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) unter Verwendung des beim Auftraggeber für die Abgabe einer Bewerbung anzufordernden Bewerbungsbogens abzugeben,
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(1) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
(2) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
(3) dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
(4) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit der Bewerbung eingereicht, wird die Bewerbung der Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
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Die Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) muss von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnet sein und im Original (kein Fax, keine Kopie) vorgelegt werden. Der Teilnahmeantrag einer Bewerber-/Bietergemeinschaft gilt als nicht abgegeben, wenn die Erklärung keine ordnungsmäßige und eindeutige Bezeichnung aller Mitglieder enthält oder nicht von allen Mitgliedern im Original unterzeichnet wurde; eine Nachforderung ist für diesen Fall ausgeschlossen.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige:
Natürliche Personen, die nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt sind.
Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Aufgabe entsprechen und für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestellt werden.
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Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, Landschafts- oder Innenarchitekt, Stadtplaner, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungs-Nachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L255 S. 22) entspricht.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die entsprechende Anzahl an Bewerbern, die zur Angebotsabgabe und zur Teilnahme an Verhandlungsgesprächen aufgefordert wird, wird in Rangfolge absteigend, ausgehend von der insgesamt höchsten Punktzahl, ermittelt. Dabei ergibt sich die Gewichtung der Kriterien und Unterkriterien aus dem in den Vorbemerkungen beschriebenen Bewertungsschema, das mit dem anzufordernden Bewerbungsformular mitversandt wird.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Florian Ernst
Name: Schober Architekten, Architektur + Stadtplanung
Postanschrift: Augustenstraße 73
Postort: München
Postleitzahl: 80333
Kontaktperson: Herrn Stefan Kraus
Telefon: +49 899544742414 📞
E-Mail: stefan.kraus@schober-stadtplanung.de 📧
Fax: +49 899544742418 📠
URL für weitere Informationen: http://www.schober-stadtplanung.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.schober-stadtplanung.de 🌏
Name: Schober Architekten
URL der Teilnahme: http://www.schober-stadtplanung.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-11-20 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 621-39a
Zusätzliche Informationen
Die unter II.3) gemachten Angaben zu Beginn und Ende der Auftragsausführung sind vorläufig und nicht verbindlich.
Fehlende Nachweise, Angaben oder Erklärungen können – soweit nicht ausdrücklich anders vermerkt – von der Vergabestelle nachgefordert werden, wenn deren Fehlen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen würde oder sie zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers erforderlich sind. Dies gilt auch für solche Nachweise, Angaben oder Erklärungen, die nicht schon mit dem Teilnahmeantrag, sondern erst mit dem Angebot oder auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind. Eine Nachforderung kann insbesondere unterbleiben, wenn sich aus den vorliegenden Nachweisen, Angaben oder Erklärungen die Unzuverlässigkeit oder eine unzureichende Eignung des Bewerbers/Bieters ergibt. Eine Nachforderung kann weiterhin auch unterbleiben, wenn der Bewerber/Bieter nach den mitgeteilten Auswahlkriterien offensichtlich keine Chance auf den Erhalt des Zuschlags hat. Nachgeforderte Nachweise, Angaben oder Erklärungen sind binnen der in der Nachforderung bestimmten Frist (i. d. R. 6 Kalendertage) vollständig nachzureichen, andernfalls wird der Teilnahmeantrag oder das Angebot ausgeschlossen.
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Aus Gründen der Gleichbehandlung kann die Bewertung der Eignungskriterien durch nachgereichte Unterlagen nicht verbessert werden.
Nachgereichte Unterlagen können nur dazu dienen den mit dem Teilnahmeantrag bereits eingereichten Unterlagen und Eignungskriterien zur Wertbarkeit zu verhelfen.
Die Vergabestelle behält sich vor, ohne hierzu verpflichtet zu sein,
— Unterlagen, Erklärungen und Angaben der Bewerber/Bieter eigenständig zu überprüfen und hierzu Informationen, Erkundigungen sowie Bescheinigungen einzuholen;
— von den Bietern während des Vergabeverfahrens weitere Unterlagen oder Nachweise (z. B. Bestätigungen, Bescheinigungen, Registerauszüge) zur Überprüfung der geforderten Erklärungen und Angaben anzufordern.
Bieter aus anderen EU-Mitgliedsstaaten können, wenn sie über einen geforderten Nachweis nicht verfügen, gleichwertige Nachweise aus ihrem Heimatstaat vorlegen. Amtliche Nachweise (Bescheinigungen, Beglaubigungen, Zeugnisse) gelten nur dann als gleichwertig, wenn sie von der in diesem Staat zuständigen Stelle unter Einhaltung der dafür einschlägigen Vorschriften ausgestellt wurden und den Anforderungen gegebenenfalls bestehender und einschlägiger zwischen- oder überstaatlicher Regelungen, Vereinbarungen und Richtlinien zur gegenseitigen Anerkennung entsprechen.
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Das Angebot ist in allen Bestandteilen in deutscher Sprache abzugeben. Anderssprachigen Erklärungen und Nachweisen ist eine beglaubigte deutsche Übersetzung von einem vereidigten oder öffentlich bestellten Übersetzer beizufügen.
Für den Fall, dass ein Bewerber oder Bieter einen Teil des Auftrags als Unterauftrag an einen Nachunternehmer zu vergeben beabsichtigt, werden hierzu Angaben und Erklärungen erst im Angebot verlangt, soweit nicht der Bewerber oder Bieter sich zum Nachweis oder zur Ergänzung seiner Eignung auf die Kapazitäten (Fähigkeiten oder Mittel, bzw. beides) des Nachunternehmers berufen will; dann gilt Ziffer III.2.1).
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Im Übrigen hat der Bewerber oder Bieter im Angebot den Teil des Auftrages, den er unterbeauftragen möchte, zu benennen und mit dem Angebot eine von dem Nachunternehmer unterzeichnete Verpflichtungserklärung im Original (kein Fax, keine Kopie) einzureichen, in der sich der Nachunternehmer gegenüber dem Auftraggeber dazu verpflichtet, im Auftragsfall die für ihn vorgesehenen Teilleistungen auszuführen.
Mehr anzeigen
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind die in Ziffern III.1.1), III.2.1) , III.2.2) und III.2.3) genannten Nachweise, Angaben und Erklärungen auch für den Nachunternehmer vorzulegen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@regob.bayern. 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/ 🌏
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf Antrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden.
Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller (a) den Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und nicht gegenüber der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich (7 Tage) gerügt hat oder (b) Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 bzw. Nr. 3 GWB gerügt hat. Der Nachprüfungsantrag ist außerdem gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2014/S 146-262736 (2014-07-28)