In diesem Vergabeverfahren wird ausgeschrieben der Umbau und die Instandsetzung von 75 St. Kappen zum GR2 Schildausbau für den untertägigen Einsatz bei der RAG Aktiengesellschaft. Die Kappe mit den Abmaßen 3 810 x 1 440 hat ein Einzelgewicht von ca. 3,7 to und muss um 500 mm verlängert werden einschl. dem Erwirken der erforderlichen Zulassung bzw. Konformitätsbescheinigung gemäß Maschinenrichtlinie. Die Abholung soll spätestens ab Februar 2015 mit 8 Kappen/Arbeitstag erfolgen. Die Rücklieferung muss ab der 12.KW 2015 mit 15 St./Woche erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Zuge der Eignungsprüfung eine Lieferantenbeurteilung einschl. erforderlicher Besichtung durchzuführen. Hinsichtlich des Ablaufs des Vergabeverfahrens wird auf die Ausführungen in Abschnitt VI.3) dieser Veröffentlichung verwiesen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-10-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-09-30.
Auftragsbekanntmachung (2014-09-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Mobile hydraulische Grubenausbausysteme
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Mobile hydraulische Grubenausbausysteme📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: RAG Aktiengesellschaft
Postanschrift: Shamrockring 1
Postleitzahl: 44623
Postort: Herne
Kontakt
Internetadresse: http://www.rag.de🌏
E-Mail: frank.jellonneck@rag.de📧
Telefon: +49 2323153429📞
Fax: +49 2323153989 📠
1. Allgemeines/Grundsätze:
Die RAG Aktiengesellschaft ist Auftraggeber nach § 129b Abs.1 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) der Bundesrepublik Deutschland und wird in diesem Vergabeverfahren die Grundsätze der Nichtdiskriminierung und des Wettbewerbs anwenden.
2. Vergabeverfahren – Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb:
Das vom Auftraggeber gewählte Vergabeverfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Mit dieser Bekanntmachung fordert der Auftraggeber interessierte Unternehmen auf, ihre Eignung nachzuweisen. Im Anschluss an die Auswertung der von den Bewerbern eingereichten Teilnahmeanträge erhalten alle als geeignet festgestellten Bewerber die Vergabeunterlagen, in denen der Auftraggeber den Auftragsgegenstand und die Vertragsbedingungen präzisiert. Auf der Grundlage der Vergabeunterlagen fordert der Auftraggeber den Bieterkreis auf, Angebote einzureichen.
In den entsprechenden Abschnitten dieses EU-Formulars sind die Anforderungen des Auftraggebers für die im Teilnahmewettbewerb von den Bewerbern zu erbringenden Nachweise und Unterlagen aufgeführt. Die zu erbringenden Nachweise und Unterlagen sind bei ihrer Einreichung in dem Teilnahmeantrag so strukturiert vom Bewerber zusammen zu stellen, zu gliedern und durchzunummerieren, dass sie dem Aufbau und der Nummerierung der jeweiligen Abschnitte und Unterpunkte dieses EU-Formulars entsprechen.
Die in den Abschnitten III.1.3) und III.2.1) bis III.2.3) sowie am Ende dieses Abschnittes VI.3) aufgeführten Formulare (für Eigenerklärungen, Umsatzangaben, Referenzangaben etc.) sind über die in Abschnitt I.1) genannte Internet-Adresse des Auftraggebers (www.rag.de) abrufbar, und zwar über den dortigen Navigationspunkt „Marktplatz“, Unterpunkt „Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren“.
Die Teilnahmeanträge sind bis zu dem in Abschnitt IV.3.4) genannten „Schlusstermin für den Eingang der Anträge auf Teilnahme“ in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „[Teilnahmeantrag – Vergabeverfahren ‚Instandsetzung von 440 Schreitausbaueinheiten GR B – Stahlbau – für den untertägigen Einsatz bei der RAG Aktiengesellschaft‘ – Nicht öffnen!!!]“ sowie der EU-Amtsblatt-Bekanntmachungs-Nummer (2014/S ...-......) bei der in Abschnitt I.1) genannten Einreichungsstelle (Abt. BK I33 – Poststelle; z. Hd. Herren Jennerjahn/Thiemann), an welche die Teilnahmeanträge zu richten sind, als Original (Papierfassung) einzureichen. Zusätzlich ist der Teilnahmeantrag nebst Anlagen im pdf-Format auf einer CD/DVD oder einem USB-Stick dem Umschlag beizufügen. Bei Widersprüchen zwischen der Schriftform und dem pdf-Format gilt das Original (Papierfassung).
3. Ausschluss:
Bewerber werden vom Teilnahmewettbewerb und vom weiteren Vergabeverfahren als ungeeignet ausgeschlossen, wenn sie die Teilnahmebedingungen (vgl. Abschnitte III.2.1) bis III.2.3)) in inhaltlicher Hinsicht nicht bzw. nicht mehr erfüllen. Etwas anderes gilt nur dann, wenn über das Vermögen des Bewerbers ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder eine Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde bzw. dann, wenn der Bewerber eine schwere Verfehlung begangen hat. In diesen Fällen liegt der Ausschluss des Bewerbes im Ermessen des Auftraggebers.
Bei rein formellen Mängeln behält sich der Auftraggeber vor, Erklärungen und Nachweise, die nicht fristgerecht oder nicht vollständig vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern.
4. Verhandlungs-, Vertrags- und Vertragsabwicklungssprache:
Es wird darauf hingewiesen, dass sowohl im gesamten Vergabeverfahren als auch während der gesamten Vertragsabwicklungsdauer als Vertragssprache ausschließlich die deutsche Sprache zur Anwendung kommt.
5. Auskunftsersuchen:
Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich per E-Mail oder schriftlich an die in Abschnitt I.1) genannte Kontaktstelle des Auftraggebers (Abt. BK E13, Herrn Jellonneck) zu richten.
Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt.
6. Zu verwendende Formulare:
Die in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft in seinem / ihrem Teilnahmeantrag zu verwendenden und über die in Abschnitt I.1) genannte Internet-Adresse des Auftraggebers abrufbaren Formulare (siehe auch obiger Punkt 2) sind im Einzelnen:
— Formular I-BauDL: Allgemeine Eigenerklärung des Bieters / der Bewerbergemeinschaft,
— Formular II: Umsatzangaben,
— Formular III: Referenzen,
— Formular IV: Zusammensetzung Bewerbergemeinschaft (falls relevant!),
— Formular V: Nachunternehmer/Nachunternehmerleistungen (falls relevant!),
— Formular VI-BauDL: Projektleitung,
— Formular VII-BauDL: Projektleiter-Referenzen.
Die RAG Aktiengesellschaft ist Auftraggeber nach § 129b Abs.1 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) der Bundesrepublik Deutschland und wird in diesem Vergabeverfahren die Grundsätze der Nichtdiskriminierung und des Wettbewerbs anwenden.
2. Vergabeverfahren – Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb:
Das vom Auftraggeber gewählte Vergabeverfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Mit dieser Bekanntmachung fordert der Auftraggeber interessierte Unternehmen auf, ihre Eignung nachzuweisen. Im Anschluss an die Auswertung der von den Bewerbern eingereichten Teilnahmeanträge erhalten alle als geeignet festgestellten Bewerber die Vergabeunterlagen, in denen der Auftraggeber den Auftragsgegenstand und die Vertragsbedingungen präzisiert. Auf der Grundlage der Vergabeunterlagen fordert der Auftraggeber den Bieterkreis auf, Angebote einzureichen.
In den entsprechenden Abschnitten dieses EU-Formulars sind die Anforderungen des Auftraggebers für die im Teilnahmewettbewerb von den Bewerbern zu erbringenden Nachweise und Unterlagen aufgeführt. Die zu erbringenden Nachweise und Unterlagen sind bei ihrer Einreichung in dem Teilnahmeantrag so strukturiert vom Bewerber zusammen zu stellen, zu gliedern und durchzunummerieren, dass sie dem Aufbau und der Nummerierung der jeweiligen Abschnitte und Unterpunkte dieses EU-Formulars entsprechen.
Die in den Abschnitten III.1.3) und III.2.1) bis III.2.3) sowie am Ende dieses Abschnittes VI.3) aufgeführten Formulare (für Eigenerklärungen, Umsatzangaben, Referenzangaben etc.) sind über die in Abschnitt I.1) genannte Internet-Adresse des Auftraggebers (www.rag.de) abrufbar, und zwar über den dortigen Navigationspunkt „Marktplatz“, Unterpunkt „Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren“.
Die Teilnahmeanträge sind bis zu dem in Abschnitt IV.3.4) genannten „Schlusstermin für den Eingang der Anträge auf Teilnahme“ in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „[Teilnahmeantrag – Vergabeverfahren ‚Instandsetzung von 440 Schreitausbaueinheiten GR B – Stahlbau – für den untertägigen Einsatz bei der RAG Aktiengesellschaft‘ – Nicht öffnen!!!]“ sowie der EU-Amtsblatt-Bekanntmachungs-Nummer (2014/S ...-......) bei der in Abschnitt I.1) genannten Einreichungsstelle (Abt. BK I33 – Poststelle; z. Hd. Herren Jennerjahn/Thiemann), an welche die Teilnahmeanträge zu richten sind, als Original (Papierfassung) einzureichen. Zusätzlich ist der Teilnahmeantrag nebst Anlagen im pdf-Format auf einer CD/DVD oder einem USB-Stick dem Umschlag beizufügen. Bei Widersprüchen zwischen der Schriftform und dem pdf-Format gilt das Original (Papierfassung).
3. Ausschluss:
Bewerber werden vom Teilnahmewettbewerb und vom weiteren Vergabeverfahren als ungeeignet ausgeschlossen, wenn sie die Teilnahmebedingungen (vgl. Abschnitte III.2.1) bis III.2.3)) in inhaltlicher Hinsicht nicht bzw. nicht mehr erfüllen. Etwas anderes gilt nur dann, wenn über das Vermögen des Bewerbers ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder eine Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde bzw. dann, wenn der Bewerber eine schwere Verfehlung begangen hat. In diesen Fällen liegt der Ausschluss des Bewerbes im Ermessen des Auftraggebers.
Bei rein formellen Mängeln behält sich der Auftraggeber vor, Erklärungen und Nachweise, die nicht fristgerecht oder nicht vollständig vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern.
4. Verhandlungs-, Vertrags- und Vertragsabwicklungssprache:
Es wird darauf hingewiesen, dass sowohl im gesamten Vergabeverfahren als auch während der gesamten Vertragsabwicklungsdauer als Vertragssprache ausschließlich die deutsche Sprache zur Anwendung kommt.
5. Auskunftsersuchen:
Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich per E-Mail oder schriftlich an die in Abschnitt I.1) genannte Kontaktstelle des Auftraggebers (Abt. BK E13, Herrn Jellonneck) zu richten.
Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt.
6. Zu verwendende Formulare:
Die in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft in seinem / ihrem Teilnahmeantrag zu verwendenden und über die in Abschnitt I.1) genannte Internet-Adresse des Auftraggebers abrufbaren Formulare (siehe auch obiger Punkt 2) sind im Einzelnen:
— Formular I-BauDL: Allgemeine Eigenerklärung des Bieters / der Bewerbergemeinschaft,
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 1
Kurze Beschreibung:
In diesem Vergabeverfahren wird ausgeschrieben der Umbau und die Instandsetzung von 75 St. Kappen zum GR2 Schildausbau für den untertägigen Einsatz bei der RAG Aktiengesellschaft.
Die Kappe mit den Abmaßen 3 810 x 1 440 hat ein Einzelgewicht von ca. 3,7 to und muss um 500 mm verlängert werden einschl. dem Erwirken der erforderlichen Zulassung bzw. Konformitätsbescheinigung gemäß Maschinenrichtlinie.
Die Abholung soll spätestens ab Februar 2015 mit 8 Kappen/Arbeitstag erfolgen. Die Rücklieferung muss ab der 12.KW 2015 mit 15 St./Woche erfolgen.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Zuge der Eignungsprüfung eine Lieferantenbeurteilung einschl. erforderlicher Besichtung durchzuführen.
Hinsichtlich des Ablaufs des Vergabeverfahrens wird auf die Ausführungen in Abschnitt VI.3) dieser Veröffentlichung verwiesen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland NRW.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die in diesem Abschnitt III.2.1) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und den jeweiligen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
Ausführliche Erläuterungen zu den nachstehend aufgeführten, vom Auftraggeber vorbereiteten Formularen sind Abschnitt VI.3) zu entnehmen.
Geforderte Erklärungen/Nachweise sind:
1. Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes (nicht älter als 6 Monate ab Datum der Bekanntmachung).
2. Aktuelle Darstellung der Unternehmensstruktur sowie der gesellschaftsrechtlichen Verflechtungen und Beteiligungen.
3. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber bei der zuständigen Berufsgenossenschaft angemeldet ist.
Zwecks Eigenerklärung ist das Formular I-BauDL zu verwenden.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Bescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft als Nachweis der Anmeldung zu verlangen. Die Bescheinigung kann als Kopie vorgelegt werden.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Bescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft als Nachweis der Anmeldung zu verlangen. Die Bescheinigung kann als Kopie vorgelegt werden.
4. Unterschriebene Eigenerklärung, mit der der Bewerber erklärt,
a) ob über sein Vermögen ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder eine Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde,
b) dass er sich nicht in Liquidation befindet,
c) dass er keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
d) dass er vorsätzlich keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit im Vergabeverfahren abgegeben hat oder abgeben wird.
Zwecks Eigenerklärung ist ebenfalls das Formular I-BauDL zu verwenden.
5. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber oder eine natürliche Person, die befugt ist, den Bewerber zu vertreten, in seinem Namen Entscheidungen zu treffen oder ihn zu kontrollieren, aus keinem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist:
5. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber oder eine natürliche Person, die befugt ist, den Bewerber zu vertreten, in seinem Namen Entscheidungen zu treffen oder ihn zu kontrollieren, aus keinem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist:
a) § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129 a des Strafgesetzbuches (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129 b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland);
b) §§ 333 oder 334 des Strafgesetzbuches (Vorteilgewährung und Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, § 1 Absatz 2 Nummer 10 des NATO-Truppen-Schutzgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes;
b) §§ 333 oder 334 des Strafgesetzbuches (Vorteilgewährung und Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, § 1 Absatz 2 Nummer 10 des NATO-Truppen-Schutzgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes;
c) § 299 des Strafgesetzbuches (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr);
d) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr);
e) § 108 e des Strafgesetzbuches (Abgeordnetenbestechung);
f) § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug);
g) § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug);
h) § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte);
i) Verstoß gegen eine den vorstehenden Vorschriften entsprechende Strafnorm anderer Staaten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die in diesem Abschnitt III.2.2) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und den jeweiligen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
Ausführliche Erläuterungen zu den nachstehend aufgeführten, vom Auftraggeber vorbereiteten Formularen sind Abschnitt VI.3) zu entnehmen.
Geforderte Erklärungen/Nachweise sind:
1. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Abgaben und Steuern gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Landes, in dem er ansässig ist, erfüllt hat.
Zwecks Eigenerklärung ist ebenfalls das Formular I-BauDL zu verwenden.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Finanzbehörde zu verlangen. Die Bescheinigung kann als Kopie vorgelegt werden, selbst wenn auf ihr vermerkt ist, dass sie nur im Original Gültigkeit haben soll.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Finanzbehörde zu verlangen. Die Bescheinigung kann als Kopie vorgelegt werden, selbst wenn auf ihr vermerkt ist, dass sie nur im Original Gültigkeit haben soll.
2. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Sozialbeiträgen nachkommt.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Sozialversicherungsträgers, bei dem die meisten Arbeitnehmer gemeldet sind, zu verlangen. Die Bescheinigung kann als Kopie vorgelegt werden, selbst wenn auf ihr vermerkt ist, dass sie nur im Original Gültigkeit haben soll.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Sozialversicherungsträgers, bei dem die meisten Arbeitnehmer gemeldet sind, zu verlangen. Die Bescheinigung kann als Kopie vorgelegt werden, selbst wenn auf ihr vermerkt ist, dass sie nur im Original Gültigkeit haben soll.
3. Vorlage einer aktuellen (d. h. nicht älter als 2 Monate ab Datum der Bekanntmachung) allgemeinen Bankauskunft einer Bank innerhalb der Europäischen Union über die wirtschaftliche Situation und die Kontoführung.
Die Auskunft kann auch als Kopie vorgelegt werden.
4. Angabe des Gesamtumsatzes in EURO jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Geschäftsjahre 2011, 2012, 2013) sowie des mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Umsatzes dieses Zeitraumes. Sofern das Geschäftsjahr 2013 noch nicht abgeschlossen wurde, sind die Umsätze für die Geschäftsjahre 2010, 2011, 2012 anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Angabe des Gesamtumsatzes in EURO jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Geschäftsjahre 2011, 2012, 2013) sowie des mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Umsatzes dieses Zeitraumes. Sofern das Geschäftsjahr 2013 noch nicht abgeschlossen wurde, sind die Umsätze für die Geschäftsjahre 2010, 2011, 2012 anzugeben.
Zwecks Angabe der Umsätze ist das Formular II zu verwenden.
5. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt oder sie im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Die Erklärung soll Angaben über die Deckungssumme/n enthalten.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Bescheinigung des Versicherungsunternehmens, aus der ebenfalls die Deckungssummen hervorgehen, zu verlangen. Soweit eine Betriebshaftpflichtversicherung nicht besteht, genügt als Nachweis auch die Zusage der Versicherung, im Falle der Auftragserteilung die erforderliche Versicherung mit dem Bewerber abzuschließen. Die Nachweise können auch als Kopien vorgelegt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Bescheinigung des Versicherungsunternehmens, aus der ebenfalls die Deckungssummen hervorgehen, zu verlangen. Soweit eine Betriebshaftpflichtversicherung nicht besteht, genügt als Nachweis auch die Zusage der Versicherung, im Falle der Auftragserteilung die erforderliche Versicherung mit dem Bewerber abzuschließen. Die Nachweise können auch als Kopien vorgelegt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die in diesem Abschnitt III.2.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solche (d. h. nicht getrennt für jedes Mitglied) beizubringen.
Soweit ein Bewerber Subunternehmer einsetzen will, hat er diese unter Angabe der jeweiligen Teilleistung zu benennen, und zwar unter Verwendung des Formulars V. Beruft sich ein Bewerber darüber hinaus auch auf Erklärungen/Nachweise des Subunternehmers nach diesem Abschnitt III.2.3), sind diese zusätzlich gesondert für den Subunternehmer beizufügen.
Soweit ein Bewerber Subunternehmer einsetzen will, hat er diese unter Angabe der jeweiligen Teilleistung zu benennen, und zwar unter Verwendung des Formulars V. Beruft sich ein Bewerber darüber hinaus auch auf Erklärungen/Nachweise des Subunternehmers nach diesem Abschnitt III.2.3), sind diese zusätzlich gesondert für den Subunternehmer beizufügen.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
Ausführliche Erläuterungen zu den nachstehend aufgeführten, vom Auftraggeber vorbereiteten Formularen sind Abschnitt VI.3) zu entnehmen.
Geforderte Erklärungen/Nachweise sind:
1. Nennung von mindestens einer Referenz aus den letzten 3 Geschäftsjahren 2011-2013 mit vergleichbarer Größenordnung und Aufgabenstellung inklusive Angabe des Projektvolumens/Objektwertes jeweils mit einer aussagefähigen Kurzbeschreibung der Leistungsanteile des Bewerbers. Bei jeder Referenz sind anzugeben: Adresse, Abteilung/Fachbereich, Ansprechpartner, Telefon- und Telefaxnummer, ggf. E-Mail-Anschrift des Ansprechpartners.
1. Nennung von mindestens einer Referenz aus den letzten 3 Geschäftsjahren 2011-2013 mit vergleichbarer Größenordnung und Aufgabenstellung inklusive Angabe des Projektvolumens/Objektwertes jeweils mit einer aussagefähigen Kurzbeschreibung der Leistungsanteile des Bewerbers. Bei jeder Referenz sind anzugeben: Adresse, Abteilung/Fachbereich, Ansprechpartner, Telefon- und Telefaxnummer, ggf. E-Mail-Anschrift des Ansprechpartners.
Für die oben gefordert Referenz gelten folgende Nachweiskriterien:
a. Konstruktive und zeichnerische Unterlagen über den Umbau/Verlängerung einer vergleichbaren Schildkappe um min. 500 mm einschl. zugehörigen Zulassungsunterlagen sind zur Verfügung zu stellen,
b. RAG behält sich vor, das Referenzprojekt vor Ort zu besichtigen/prüfen.
Zwecks Angabe von Referenzen ist das Formular III zu verwenden.
2. Zusicherung des Bewerbers, dass er an allen Standorten des Auftraggebers (in diesem Fall Nordrhein-Westfalen) sämtliche im vorgenannten Abschnitt II.1.5) genannten Leistungen über die gesamte Vertragslaufzeit erbringen kann.
Zwecks Eigenerklärung ist ebenfalls das Formular I-BauDL zu verwenden.
3. Beschreibung des Projektteams, und zwar im Einzelnen:
a) Beschreibung, wie sich das Projektteam des Bewerbers nach Qualifikation und einschlägiger Erfahrung zusammensetzen wird. Aussagefähige Nachweise (inkl. Qualifikation des Projektleiters) zu den einzelnen Projektteammitgliedern sind dem Teilnahmeantrag beizulegen,
a) Beschreibung, wie sich das Projektteam des Bewerbers nach Qualifikation und einschlägiger Erfahrung zusammensetzen wird. Aussagefähige Nachweise (inkl. Qualifikation des Projektleiters) zu den einzelnen Projektteammitgliedern sind dem Teilnahmeantrag beizulegen,
b) Zusicherung, dass die vorgesehene Projektleitung und deren Stellvertretung durchgängig deutschsprachig (Deutsch in Wort und Schrift) verfügbar sind.
Hierfür ist das Formular VI-BauDL zu verwenden.
c) Zusicherung, dass die vorgesehenen Mitarbeiter durchgängig deutschsprachig (Deutsch in Wort und Schrift) verfügbar sind.
d) Projektleiter-Referenzliste: Benennung von mindestens einer Referenz/en, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar ist/sind und die der vorgesehene Projektleiter leitete. Anzugeben sind: Projektvolumen/Objektwert, Adresse, Abteilung/Fachbereich, Ansprechpartner, Telefon- und Telefaxnummer, ggf. E-Mail-Anschrift des Ansprechpartners der entsprechenden Auftraggeber und eine aussagefähige Kurzbeschreibung des Auftrags/Projekts und der Tätigkeiten des Projektleiters.
d) Projektleiter-Referenzliste: Benennung von mindestens einer Referenz/en, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar ist/sind und die der vorgesehene Projektleiter leitete. Anzugeben sind: Projektvolumen/Objektwert, Adresse, Abteilung/Fachbereich, Ansprechpartner, Telefon- und Telefaxnummer, ggf. E-Mail-Anschrift des Ansprechpartners der entsprechenden Auftraggeber und eine aussagefähige Kurzbeschreibung des Auftrags/Projekts und der Tätigkeiten des Projektleiters.
Zwecks Angabe der Projektleiter-Referenzen ist das Formular VII-BauDL zu verwenden.
e) Bestätigung, dass der Projektleiter durchgehend an allen fachlichen Gesprächen sowie Angebots- und Vertragsverhandlungen teilnehmen und eine Kontinuität des Projektleiters bis zum Vertragsbeginn gewährleistet wird; ein Austausch des Projektleiters ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers möglich.
e) Bestätigung, dass der Projektleiter durchgehend an allen fachlichen Gesprächen sowie Angebots- und Vertragsverhandlungen teilnehmen und eine Kontinuität des Projektleiters bis zum Vertragsbeginn gewährleistet wird; ein Austausch des Projektleiters ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers möglich.
Hierfür ist ebenfalls das Formular VI-BauDL zu verwenden.
4. Angabe der Anzahl der Mitarbeiter, die im Unternehmen jeweils in den Jahren 2011, 2012 und 2013 im Mittel Vollzeit beschäftigt waren.
5. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber im Zeitpunkt der Bewerbungsfrist über ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2008 oder gleichwertig verfügt.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 oder gleichwertig zu verlangen.
Der Nachweis kann auch als Kopie vorgelegt werden.
6. Vorlage des Zertifikats nach DIN EN ISO 3834 T1-3; T5 (ehemals DIN EN 729) bzw. Herstellerqualifikation D bzw. E (ehemals großer Eignungsnachweis) gemäß DIN 18800 Teil 7; gleichfalls gilt DN EN 1090-2; Ausführungsklasse EXC 3 mit Zertifizierung der werkseigenen Produktionskontrolle.
6. Vorlage des Zertifikats nach DIN EN ISO 3834 T1-3; T5 (ehemals DIN EN 729) bzw. Herstellerqualifikation D bzw. E (ehemals großer Eignungsnachweis) gemäß DIN 18800 Teil 7; gleichfalls gilt DN EN 1090-2; Ausführungsklasse EXC 3 mit Zertifizierung der werkseigenen Produktionskontrolle.
Der Nachweis kann auch als Kopie (Vorder- und Rückeite erforderlich) vorgelegt werden.
7. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber im Zeitpunkt der Bewerbungsfrist über ein Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagementsystem nach OHSAS 18001, SCC oder ein anerkanntes Gütesiegel der Berufsgenossenschaft oder ein gleichwertiges Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagementsystem verfügt.
7. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber im Zeitpunkt der Bewerbungsfrist über ein Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagementsystem nach OHSAS 18001, SCC oder ein anerkanntes Gütesiegel der Berufsgenossenschaft oder ein gleichwertiges Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagementsystem verfügt.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem einen Nachweis über das Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagementsystem zu verlangen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftraggeber behält sich vor, zur Sicherung der Ansprüche auf Erfüllung, Nacherfüllung und/oder Schadensersatz eine für ihn angemessene Bürgschaft zu fordern.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Auftragsvergabe erfolgt auf der Grundlage der Einkaufs- und Bestellbedingungen der RAG Aktiengesellschaft.
Diese sind zu finden über die in Abschnitt I.1) genannte Internet-Adresse des Auftraggebers, und zwar über den dortigen Navigationspunkt „Marktplatz“, Unterpunkt „Einkaufsbedingungen“.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend unter Benennung eines bevollmächtigten Vertreters und der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.
Lediglich im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist hierfür das Formular IV zu verwenden (Erläuterungen zu den vom Auftraggeber vorbereiteten Formularen siehe Abschnitt VI.3).
Sonstige besondere Bedingungen:
Bergbauspezifische Bestimmungen:
Die einschlägigen bergbauspezifischen Bestimmungen sind zu beachten und einzuhalten.
Auftragsausführungen sowohl unter Tage als auch über Tage unterliegen der Bergaufsicht des jeweiligen Bundeslandes (Nordrhein-Westfalen).
Zulassungen:
Sämtliche in Abschnitt II.1.5) aufgeführten Produkte dürfen ohne Zulassungsbescheide der Bezirksregierung Arnsberg unter Tage nicht eingesetzt werden.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: RAG Aktiengesellschaft – Einkauf BK E13
Herrn Frank Jellonneck
Name: RAG Aktiengesellschaft
Kontaktperson: RAG Aktiengesellschaft – Abt. BK I33 Poststelle
Herren Jürgen Jennerjahn/Michael Thiemann
Telefon: +49 2323153423📞
E-Mail: eu-verfahren@rag.de📧
Fax: +49 2323153891 📠
URL der Teilnahme: http://www.rag.de🌏
E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.de📧
Auf die Präklusionsvorschriften zur vergaberechtlichen Nachprüfung in § 107 Abs. 3 GWB, insbesondere in § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB, wird hingewiesen, wonach ein Nachprüfungsantrag u. a. dann unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Präklusionsvorschriften zur vergaberechtlichen Nachprüfung in § 107 Abs. 3 GWB, insbesondere in § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB, wird hingewiesen, wonach ein Nachprüfungsantrag u. a. dann unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 189-334373 (2014-09-30)
Ergänzende Angaben (2014-10-01) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben