Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen der Freien und Hansestadt Hamburg nimmt zentral die mit dem Management des städtischen Grundvermögens verbundenen Aufgaben wahr. Ziel des Immobilienmanagements ist der optimale Einsatz von Immobilien zur Sicherung der fachpolitischen und ökonomischen Handlungsweise der FHH. Das Ankaufen, Aktivieren, Entwickeln und Vermarkten von Grundstücken für Wohnen, Gewerbe sowie fachpolitische Nutzungen ist Aufgabe des Landesbetriebs, ebenfalls die wirtschaftliche Nutzung der Flächen im Bestand und die Veräußerung entbehrlicher Grundstücke. In dieser Tätigkeit plant der Landesbetrieb für Immobilienmanagement und Grundvermögen die Übernahme und den Umbau des sogenannten Bauteil C eines Gebäudekomplexes in der Innenstadt in Hamburg. Die Flächen sollen fortan durch das Bezirksamt Hamburg-Mitte, durch einen Verlag und weitere Drittmieter genutzt werden. Das Objekt befindet sich zwischen der Kaiser-Wilhelm-Straße und der Caffamacherreihe in der Neustadt von Hamburg. Durch den Umbau sollen für das Bezirksamts Hamburg-Mitte bedarfsgerechte, angepasste Räume und Einrichtungen geschaffen werden. Hierzu gehören neben der Schaffung eines Empfangsbereiches für den Kundenverkehr und Flächen für das Kundenzentrum sowie das Soziale Dienstleistungszentrum im Erdgeschoss auch Büroräume und Sonderflächen für Archive und Lager in den Obergeschossen. Hinzu kommt die Umsetzung einer klaren Trennung der Gebäudestruktur für die unterschiedlichen Gebäudenutzer. Der Bauteil C wird mit einer Netto-Grundfläche von ca. 72 000 m² zum 1.1.2016 an den Eigentümer übergeben und soll bis zum ersten Quartal 2017 umgebaut sein. Die umzubauende Fläche im Bestandsgebäude wird etwa 40 000 m² NGF betragen. Es besteht Einvernehmen mit dem derzeitigen Eigentümer, dass die Immobilie vor dem Übergang seitens der Bieter für Objektplanung und Technische Ausrüstung nach Absprache besichtigt werden kann. Der Umbau umfasst Sonderflächen wie den öffentlichen Empfangsbereich im Erdgeschoss und die Einrichtung eines Trauzimmers für das Standesamt. Weiterhin sind Sanitär-, Technik-, Lagerflächen und Verkehrsflächen zu bearbeiten. Dies beinhaltet den Rückbau und die Neuerrichtung des Eingangs- und Empfangsbereichs sowie die Abbildung komplett neuer Raumstrukturen für das Kunden- und das Soziale Dienstleistungszentrum. Des Weiteren sind großflächig neue Bodenbeläge zu verlegen sowie ca. 12 Meetingpoints zu errichten. Hinzu kommt die Umsetzung der erforderlichen Brandschutzmaßnahmen, die sich aus den Ausbaumaßnahmen ergeben Die Baumaßnahme ist in enger Abstimmung mit dem Landesbetrieb für Immobilienmanagement und Grundvermögen sowie dem Bezirksamt Hamburg-Mitte zu erstellen. Die Planer des Gebäudes sind von der Teilnahme am Verhandlungsverfahren nicht ausgeschlossen. Das vorläufige Gesamtbudget für den Ausbau beträgt ca. 11 500 000 EUR brutto (KG 300-600). Die Fertigstellung der Baumaßnahmen ist für das erste Quartal 2017 geplant. Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus: LOS 1: — Leistungsphase 1 und 2 Objektplanung gem. § 34 HOAI teilweise sowie Leistungsphase 3 und 4; — Leistungsphasen 5 bis 9 Objektplanung gem. § 34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen) sowie besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen). LOS 2: — Leistungsphase 1 und 2 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI teilweise sowie Leistungsphase 3 und 4 — Leistungsphasen 5 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI , als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) sowie besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 55 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestim-mung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen). Ein Vertreter des Bezirksamts Hamburg-Mitte nimmt ggf. in beratender Funktion an den Angebotsverhandlungen teil. Der AG lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beraten sowie durch SBH | Schulbau Hamburg in der operativen Umsetzung der Ausschreibung (s. Kontaktstellen) begleiten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-11-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-10-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 1 000 000 EUR für LOS 1 (Objektplanung) und ca. 700 000 EUR für LOS 2 (Technische Ausrüstung) inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.1 700 000
Gesamtwert des Auftrags: 1 700 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
Postanschrift: U 40 Einkauf/Vergabe, An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg.de/schulbau/🌏
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428236268📞
Fax: +49 40427310143 📠
Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepage veröffentlicht: http://www.hamburg.de/fb/sbh-ausschreibungen/
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versendung der Angebotsaufforderung 51. KW 2014; Einreichung der Honorarangebote 03. KW 2015; Verhandlungsgespräche 04./05. KW 2014.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versendung der Angebotsaufforderung 51. KW 2014; Einreichung der Honorarangebote 03. KW 2015; Verhandlungsgespräche 04./05. KW 2014.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen der Freien und Hansestadt Hamburg nimmt zentral die mit dem Management des städtischen Grundvermögens verbundenen Aufgaben wahr. Ziel des Immobilienmanagements ist der optimale Einsatz von Immobilien zur Sicherung der fachpolitischen und ökonomischen Handlungsweise der FHH. Das Ankaufen, Aktivieren, Entwickeln und Vermarkten von Grundstücken für Wohnen, Gewerbe sowie fachpolitische Nutzungen ist Aufgabe des Landesbetriebs, ebenfalls die wirtschaftliche Nutzung der Flächen im Bestand und die Veräußerung entbehrlicher Grundstücke.
Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen der Freien und Hansestadt Hamburg nimmt zentral die mit dem Management des städtischen Grundvermögens verbundenen Aufgaben wahr. Ziel des Immobilienmanagements ist der optimale Einsatz von Immobilien zur Sicherung der fachpolitischen und ökonomischen Handlungsweise der FHH. Das Ankaufen, Aktivieren, Entwickeln und Vermarkten von Grundstücken für Wohnen, Gewerbe sowie fachpolitische Nutzungen ist Aufgabe des Landesbetriebs, ebenfalls die wirtschaftliche Nutzung der Flächen im Bestand und die Veräußerung entbehrlicher Grundstücke.
In dieser Tätigkeit plant der Landesbetrieb für Immobilienmanagement und Grundvermögen die Übernahme und den Umbau des sogenannten Bauteil C eines Gebäudekomplexes in der Innenstadt in Hamburg. Die Flächen sollen fortan durch das Bezirksamt Hamburg-Mitte, durch einen Verlag und weitere Drittmieter genutzt werden. Das Objekt befindet sich zwischen der Kaiser-Wilhelm-Straße und der Caffamacherreihe in der Neustadt von Hamburg.
In dieser Tätigkeit plant der Landesbetrieb für Immobilienmanagement und Grundvermögen die Übernahme und den Umbau des sogenannten Bauteil C eines Gebäudekomplexes in der Innenstadt in Hamburg. Die Flächen sollen fortan durch das Bezirksamt Hamburg-Mitte, durch einen Verlag und weitere Drittmieter genutzt werden. Das Objekt befindet sich zwischen der Kaiser-Wilhelm-Straße und der Caffamacherreihe in der Neustadt von Hamburg.
Durch den Umbau sollen für das Bezirksamts Hamburg-Mitte bedarfsgerechte, angepasste Räume und Einrichtungen geschaffen werden. Hierzu gehören neben der Schaffung eines Empfangsbereiches für den Kundenverkehr und Flächen für das Kundenzentrum sowie das Soziale Dienstleistungszentrum im Erdgeschoss auch Büroräume und Sonderflächen für Archive und Lager in den Obergeschossen. Hinzu kommt die Umsetzung einer klaren Trennung der Gebäudestruktur für die unterschiedlichen Gebäudenutzer.
Durch den Umbau sollen für das Bezirksamts Hamburg-Mitte bedarfsgerechte, angepasste Räume und Einrichtungen geschaffen werden. Hierzu gehören neben der Schaffung eines Empfangsbereiches für den Kundenverkehr und Flächen für das Kundenzentrum sowie das Soziale Dienstleistungszentrum im Erdgeschoss auch Büroräume und Sonderflächen für Archive und Lager in den Obergeschossen. Hinzu kommt die Umsetzung einer klaren Trennung der Gebäudestruktur für die unterschiedlichen Gebäudenutzer.
Der Bauteil C wird mit einer Netto-Grundfläche von ca. 72 000 m² zum 1.1.2016 an den Eigentümer übergeben und soll bis zum ersten Quartal 2017 umgebaut sein. Die umzubauende Fläche im Bestandsgebäude wird etwa 40 000 m² NGF betragen. Es besteht Einvernehmen mit dem derzeitigen Eigentümer, dass die Immobilie vor dem Übergang seitens der Bieter für Objektplanung und Technische Ausrüstung nach Absprache besichtigt werden kann. Der Umbau umfasst Sonderflächen wie den öffentlichen Empfangsbereich im Erdgeschoss und die Einrichtung eines Trauzimmers für das Standesamt. Weiterhin sind Sanitär-, Technik-, Lagerflächen und Verkehrsflächen zu bearbeiten. Dies beinhaltet den Rückbau und die Neuerrichtung des Eingangs- und Empfangsbereichs sowie die Abbildung komplett neuer Raumstrukturen für das Kunden- und das Soziale Dienstleistungszentrum. Des Weiteren sind großflächig neue Bodenbeläge zu verlegen sowie ca. 12 Meetingpoints zu errichten.
Der Bauteil C wird mit einer Netto-Grundfläche von ca. 72 000 m² zum 1.1.2016 an den Eigentümer übergeben und soll bis zum ersten Quartal 2017 umgebaut sein. Die umzubauende Fläche im Bestandsgebäude wird etwa 40 000 m² NGF betragen. Es besteht Einvernehmen mit dem derzeitigen Eigentümer, dass die Immobilie vor dem Übergang seitens der Bieter für Objektplanung und Technische Ausrüstung nach Absprache besichtigt werden kann. Der Umbau umfasst Sonderflächen wie den öffentlichen Empfangsbereich im Erdgeschoss und die Einrichtung eines Trauzimmers für das Standesamt. Weiterhin sind Sanitär-, Technik-, Lagerflächen und Verkehrsflächen zu bearbeiten. Dies beinhaltet den Rückbau und die Neuerrichtung des Eingangs- und Empfangsbereichs sowie die Abbildung komplett neuer Raumstrukturen für das Kunden- und das Soziale Dienstleistungszentrum. Des Weiteren sind großflächig neue Bodenbeläge zu verlegen sowie ca. 12 Meetingpoints zu errichten.
Hinzu kommt die Umsetzung der erforderlichen Brandschutzmaßnahmen, die sich aus den Ausbaumaßnahmen ergeben
Die Baumaßnahme ist in enger Abstimmung mit dem Landesbetrieb für Immobilienmanagement und Grundvermögen sowie dem Bezirksamt Hamburg-Mitte zu erstellen. Die Planer des Gebäudes sind von der Teilnahme am Verhandlungsverfahren nicht ausgeschlossen.
Das vorläufige Gesamtbudget für den Ausbau beträgt ca. 11 500 000 EUR brutto (KG 300-600).
Die Fertigstellung der Baumaßnahmen ist für das erste Quartal 2017 geplant.
Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:
LOS 1:
— Leistungsphase 1 und 2 Objektplanung gem. § 34 HOAI teilweise sowie Leistungsphase 3 und 4;
— Leistungsphasen 5 bis 9 Objektplanung gem. § 34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen) sowie besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
— Leistungsphasen 5 bis 9 Objektplanung gem. § 34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen) sowie besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
LOS 2:
— Leistungsphase 1 und 2 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI teilweise sowie Leistungsphase 3 und 4
— Leistungsphasen 5 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI , als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) sowie besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 55 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestim-mung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen).
— Leistungsphasen 5 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI , als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) sowie besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 55 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestim-mung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen).
Ein Vertreter des Bezirksamts Hamburg-Mitte nimmt ggf. in beratender Funktion an den Angebotsverhandlungen teil.
Der AG lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beraten sowie durch SBH | Schulbau Hamburg in der operativen Umsetzung der Ausschreibung (s. Kontaktstellen) begleiten.
Der AG lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beraten sowie durch SBH | Schulbau Hamburg in der operativen Umsetzung der Ausschreibung (s. Kontaktstellen) begleiten.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Objektplanung gem. § 34 HOAI
Kurze Beschreibung:
Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen der Freien und Hansestadt Hamburg nimmt zentral die mit dem Management des städtischen Grundvermögens verbundenen Aufgaben wahr. Ziel des Immobilienmanagements ist der optimale Einsatz von Immobilien zur Sicherung der fachpolitischen und ökonomischen Handlungsweise der FHH. Das Ankaufen, Aktivieren, Entwickeln und Vermarkten von Grundstücken für Wohnen, Gewerbe sowie fachpolitische Nutzungen ist Aufgabe des Landesbetriebs, ebenfalls die wirtschaftliche Nutzung der Flächen im Bestand und die Veräußerung entbehrlicher Grundstücke.In dieser Tätigkeit plant der Landesbetrieb für Immobilienmanagement und Grundvermögen die Übernahme und den Umbau des sogenannten Bauteil C eines Gebäudekomplexes in der Innenstadt in Hamburg. Die Flächen sollen fortan durch das Bezirksamt Hamburg-Mitte, durch einen Verlag und weitere Drittmieter genutzt werden. Das Objekt befindet sich zwischen der Kaiser-Wilhelm-Straße und der Caffamacherreihe in der Neustadt von Hamburg.Durch den Umbau sollen für das Bezirksamts Hamburg-Mitte bedarfsgerechte, angepasste Räume und Einrichtungen geschaffen werden. Hierzu gehören neben der Schaffung eines Empfangsbereiches für den Kundenverkehr und Flächen für das Kundenzentrum sowie das Soziale Dienstleistungszentrum im Erdgeschoss auch Büroräume und Sonderflächen für Archive und Lager in den Obergeschossen. Hinzu kommt die Umsetzung einer klaren Trennung der Gebäu-destruktur für die unterschiedlichen Gebäudenutzer.Der Bauteil C wird mit einer Netto-Grundfläche von ca. 72 000 m² zum 1.1.2016 an den Eigentümer übergeben und soll bis zum ersten Quartal 2017 umgebaut sein. Die umzubauende Fläche im Bestandsgebäude wird etwa 40 000 m² NGF betragen. Es besteht Einvernehmen mit dem derzeitigen Eigentümer, dass die Immobilie vor dem Übergang seitens der Bieter für Objektplanung und Technische Ausrüstung nach Absprache besichtigt werden kann. Der Umbau umfasst Sonderflächen wie den öffentlichen Empfangsbereich im Erdgeschoss und die Einrichtung eines Trauzimmers für das Standesamt. Weiterhin sind Sanitär-, Technik-, Lagerflächen und Verkehrsflächen zu bearbeiten. Dies beinhaltet den Rückbau und die Neuerrichtung des Eingangs- und Empfangsbereichs sowie die Abbildung komplett neuer Raumstrukturen für das Kunden- und das Soziale Dienstleistungszentrum. Des Weiteren sind großflächig neue Bodenbeläge zu verlegen sowie ca. 12 Meetingpoints zu errichten.Hinzu kommt die Umsetzung der erforderlichen Brandschutzmaßnahmen, die sich aus den Ausbaumaßnahmen ergebenDie Baumaßnahme ist in enger Abstimmung mit dem Landesbetrieb für Immobilienmanagement und Grundvermögen sowie dem Bezirksamt Hamburg-Mitte zu erstellen. Die Planer des Gebäu-des sind von der Teilnahme am Verhandlungsverfahren nicht ausgeschlossen.Das vorläufige Gesamtbudget für den Ausbau beträgt ca. 11 500 000 EUR brutto (KG 300-600).Die Fertigstellung der Baumaßnahmen ist für das erste Quartal 2017 geplant.Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:LOS 1:— Leistungsphase 1 und 2 Objektplanung gem. § 34 HOAI teilweise sowie Leistungsphase 3 und 4;— Leistungsphasen 5 bis 9 Objektplanung gem. § 34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen) sowie besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen der Freien und Hansestadt Hamburg nimmt zentral die mit dem Management des städtischen Grundvermögens verbundenen Aufgaben wahr. Ziel des Immobilienmanagements ist der optimale Einsatz von Immobilien zur Sicherung der fachpolitischen und ökonomischen Handlungsweise der FHH. Das Ankaufen, Aktivieren, Entwickeln und Vermarkten von Grundstücken für Wohnen, Gewerbe sowie fachpolitische Nutzungen ist Aufgabe des Landesbetriebs, ebenfalls die wirtschaftliche Nutzung der Flächen im Bestand und die Veräußerung entbehrlicher Grundstücke.In dieser Tätigkeit plant der Landesbetrieb für Immobilienmanagement und Grundvermögen die Übernahme und den Umbau des sogenannten Bauteil C eines Gebäudekomplexes in der Innenstadt in Hamburg. Die Flächen sollen fortan durch das Bezirksamt Hamburg-Mitte, durch einen Verlag und weitere Drittmieter genutzt werden. Das Objekt befindet sich zwischen der Kaiser-Wilhelm-Straße und der Caffamacherreihe in der Neustadt von Hamburg.Durch den Umbau sollen für das Bezirksamts Hamburg-Mitte bedarfsgerechte, angepasste Räume und Einrichtungen geschaffen werden. Hierzu gehören neben der Schaffung eines Empfangsbereiches für den Kundenverkehr und Flächen für das Kundenzentrum sowie das Soziale Dienstleistungszentrum im Erdgeschoss auch Büroräume und Sonderflächen für Archive und Lager in den Obergeschossen. Hinzu kommt die Umsetzung einer klaren Trennung der Gebäu-destruktur für die unterschiedlichen Gebäudenutzer.Der Bauteil C wird mit einer Netto-Grundfläche von ca. 72 000 m² zum 1.1.2016 an den Eigentümer übergeben und soll bis zum ersten Quartal 2017 umgebaut sein. Die umzubauende Fläche im Bestandsgebäude wird etwa 40 000 m² NGF betragen. Es besteht Einvernehmen mit dem derzeitigen Eigentümer, dass die Immobilie vor dem Übergang seitens der Bieter für Objektplanung und Technische Ausrüstung nach Absprache besichtigt werden kann. Der Umbau umfasst Sonderflächen wie den öffentlichen Empfangsbereich im Erdgeschoss und die Einrichtung eines Trauzimmers für das Standesamt. Weiterhin sind Sanitär-, Technik-, Lagerflächen und Verkehrsflächen zu bearbeiten. Dies beinhaltet den Rückbau und die Neuerrichtung des Eingangs- und Empfangsbereichs sowie die Abbildung komplett neuer Raumstrukturen für das Kunden- und das Soziale Dienstleistungszentrum. Des Weiteren sind großflächig neue Bodenbeläge zu verlegen sowie ca. 12 Meetingpoints zu errichten.Hinzu kommt die Umsetzung der erforderlichen Brandschutzmaßnahmen, die sich aus den Ausbaumaßnahmen ergebenDie Baumaßnahme ist in enger Abstimmung mit dem Landesbetrieb für Immobilienmanagement und Grundvermögen sowie dem Bezirksamt Hamburg-Mitte zu erstellen. Die Planer des Gebäu-des sind von der Teilnahme am Verhandlungsverfahren nicht ausgeschlossen.Das vorläufige Gesamtbudget für den Ausbau beträgt ca. 11 500 000 EUR brutto (KG 300-600).Die Fertigstellung der Baumaßnahmen ist für das erste Quartal 2017 geplant.Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:LOS 1:— Leistungsphase 1 und 2 Objektplanung gem. § 34 HOAI teilweise sowie Leistungsphase 3 und 4;— Leistungsphasen 5 bis 9 Objektplanung gem. § 34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen) sowie besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Durch den Umbau sollen für das Bezirksamts Hamburg-Mitte bedarfsgerechte, angepasste Räume und Einrichtungen geschaffen werden. Hierzu gehören neben der Schaffung eines Empfangsbereiches für den Kundenverkehr und Flächen für das Kundenzentrum sowie das Soziale Dienstleistungszentrum im Erdgeschoss auch Büroräume und Sonderflächen für Archive und Lager in den Obergeschossen. Hinzu kommt die Umsetzung einer klaren Trennung der Gebäu-destruktur für die unterschiedlichen Gebäudenutzer.
Durch den Umbau sollen für das Bezirksamts Hamburg-Mitte bedarfsgerechte, angepasste Räume und Einrichtungen geschaffen werden. Hierzu gehören neben der Schaffung eines Empfangsbereiches für den Kundenverkehr und Flächen für das Kundenzentrum sowie das Soziale Dienstleistungszentrum im Erdgeschoss auch Büroräume und Sonderflächen für Archive und Lager in den Obergeschossen. Hinzu kommt die Umsetzung einer klaren Trennung der Gebäu-destruktur für die unterschiedlichen Gebäudenutzer.
Die Baumaßnahme ist in enger Abstimmung mit dem Landesbetrieb für Immobilienmanagement und Grundvermögen sowie dem Bezirksamt Hamburg-Mitte zu erstellen. Die Planer des Gebäu-des sind von der Teilnahme am Verhandlungsverfahren nicht ausgeschlossen.
Menge oder Umfang: Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 1 000 000 EUR für LOS 1 (Objektplanung) inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die Teilnahme ist möglich für ein oder beide Lose. Die Teilnahmeanträge sind für die Lose separat einzureichen.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI
Kurze Beschreibung:
Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen der Freien und Hansestadt Hamburg nimmt zentral die mit dem Management des städtischen Grundvermögens verbundenen Aufgaben wahr. Ziel des Immobilienmanagements ist der optimale Einsatz von Immobilien zur Sicherung der fachpolitischen und ökonomischen Handlungsweise der FHH. Das Ankaufen, Aktivieren, Entwickeln und Vermarkten von Grundstücken für Wohnen, Gewerbe sowie fachpolitische Nutzungen ist Aufgabe des Landesbetriebs, ebenfalls die wirtschaftliche Nutzung der Flächen im Bestand und die Veräußerung entbehrlicher Grundstücke.In dieser Tätigkeit plant der Landesbetrieb für Immobilienmanagement und Grundvermögen die Übernahme und den Umbau des sogenannten Bauteil C eines Gebäudekomplexes in der Innenstadt in Hamburg. Die Flächen sollen fortan durch das Bezirksamt Hamburg-Mitte, durch einen Verlag und weitere Drittmieter genutzt werden. Das Objekt befindet sich zwischen der Kaiser-Wilhelm-Straße und der Caffamacherreihe in der Neustadt von Hamburg.Durch den Umbau sollen für das Bezirksamts Hamburg-Mitte bedarfsgerechte, angepasste Räume und Einrichtungen geschaffen werden. Hierzu gehören neben der Schaffung eines Empfangsbereiches für den Kundenverkehr und Flächen für das Kundenzentrum sowie das Soziale Dienstleistungszentrum im Erdgeschoss auch Büroräume und Sonderflächen für Archive und Lager in den Obergeschossen. Hinzu kommt die Umsetzung einer klaren Trennung der Gebäudestruktur für die unterschiedlichen Gebäudenutzer.Der Bauteil C wird mit einer Netto-Grundfläche von ca. 72 000 m² zum 1.1.2016 an den Eigentümer übergeben und soll bis zum ersten Quartal 2017 umgebaut sein. Die umzubauende Fläche im Bestandsgebäude wird etwa 40 000 m² NGF betragen. Es besteht Einvernehmen mit dem derzeitigen Eigentümer, dass die Immobilie vor dem Übergang seitens der Bieter für Objektplanung und Technische Ausrüstung nach Absprache besichtigt werden kann. Der Umbau umfasst Sonderflächen wie den öffentlichen Empfangsbereich im Erdgeschoss und die Einrichtung eines Trauzimmers für das Standesamt. Weiterhin sind Sanitär-, Technik-, Lagerflächen und Verkehrsflächen zu bearbeiten. Dies beinhaltet den Rückbau und die Neuerrichtung des Eingangs- und Empfangsbereichs sowie die Abbildung komplett neuer Raumstrukturen für das Kunden- und das Soziale Dienstleistungszentrum. Des Weiteren sind großflächig neue Bodenbeläge zu verlegen sowie ca. 12 Meetingpoints zu errichten.Hinzu kommt die Umsetzung der erforderlichen Brandschutzmaßnahmen, die sich aus den Ausbaumaßnahmen ergeben.Die Baumaßnahme ist in enger Abstimmung mit dem Landesbetrieb für Immobilienmanagement und Grundvermögen sowie dem Bezirksamt Hamburg-Mitte zu erstellen. Die Planer des Gebäudes sind von der Teilnahme am Verhandlungsverfahren nicht ausgeschlossen.Das vorläufige Gesamtbudget für den Ausbau beträgt ca. 11 500 000 EUR brutto (KG 300-600).Die Fertigstellung der Baumaßnahmen ist für das erste Quartal 2017 geplant.Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:LOS 2:— Leistungsphase 1 und 2 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI teilweise sowie Leistungsphase 3 und 4,— Leistungsphasen 5 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI , als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) sowie besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 55 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen).
Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen der Freien und Hansestadt Hamburg nimmt zentral die mit dem Management des städtischen Grundvermögens verbundenen Aufgaben wahr. Ziel des Immobilienmanagements ist der optimale Einsatz von Immobilien zur Sicherung der fachpolitischen und ökonomischen Handlungsweise der FHH. Das Ankaufen, Aktivieren, Entwickeln und Vermarkten von Grundstücken für Wohnen, Gewerbe sowie fachpolitische Nutzungen ist Aufgabe des Landesbetriebs, ebenfalls die wirtschaftliche Nutzung der Flächen im Bestand und die Veräußerung entbehrlicher Grundstücke.In dieser Tätigkeit plant der Landesbetrieb für Immobilienmanagement und Grundvermögen die Übernahme und den Umbau des sogenannten Bauteil C eines Gebäudekomplexes in der Innenstadt in Hamburg. Die Flächen sollen fortan durch das Bezirksamt Hamburg-Mitte, durch einen Verlag und weitere Drittmieter genutzt werden. Das Objekt befindet sich zwischen der Kaiser-Wilhelm-Straße und der Caffamacherreihe in der Neustadt von Hamburg.Durch den Umbau sollen für das Bezirksamts Hamburg-Mitte bedarfsgerechte, angepasste Räume und Einrichtungen geschaffen werden. Hierzu gehören neben der Schaffung eines Empfangsbereiches für den Kundenverkehr und Flächen für das Kundenzentrum sowie das Soziale Dienstleistungszentrum im Erdgeschoss auch Büroräume und Sonderflächen für Archive und Lager in den Obergeschossen. Hinzu kommt die Umsetzung einer klaren Trennung der Gebäudestruktur für die unterschiedlichen Gebäudenutzer.Der Bauteil C wird mit einer Netto-Grundfläche von ca. 72 000 m² zum 1.1.2016 an den Eigentümer übergeben und soll bis zum ersten Quartal 2017 umgebaut sein. Die umzubauende Fläche im Bestandsgebäude wird etwa 40 000 m² NGF betragen. Es besteht Einvernehmen mit dem derzeitigen Eigentümer, dass die Immobilie vor dem Übergang seitens der Bieter für Objektplanung und Technische Ausrüstung nach Absprache besichtigt werden kann. Der Umbau umfasst Sonderflächen wie den öffentlichen Empfangsbereich im Erdgeschoss und die Einrichtung eines Trauzimmers für das Standesamt. Weiterhin sind Sanitär-, Technik-, Lagerflächen und Verkehrsflächen zu bearbeiten. Dies beinhaltet den Rückbau und die Neuerrichtung des Eingangs- und Empfangsbereichs sowie die Abbildung komplett neuer Raumstrukturen für das Kunden- und das Soziale Dienstleistungszentrum. Des Weiteren sind großflächig neue Bodenbeläge zu verlegen sowie ca. 12 Meetingpoints zu errichten.Hinzu kommt die Umsetzung der erforderlichen Brandschutzmaßnahmen, die sich aus den Ausbaumaßnahmen ergeben.Die Baumaßnahme ist in enger Abstimmung mit dem Landesbetrieb für Immobilienmanagement und Grundvermögen sowie dem Bezirksamt Hamburg-Mitte zu erstellen. Die Planer des Gebäudes sind von der Teilnahme am Verhandlungsverfahren nicht ausgeschlossen.Das vorläufige Gesamtbudget für den Ausbau beträgt ca. 11 500 000 EUR brutto (KG 300-600).Die Fertigstellung der Baumaßnahmen ist für das erste Quartal 2017 geplant.Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:LOS 2:— Leistungsphase 1 und 2 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI teilweise sowie Leistungsphase 3 und 4,— Leistungsphasen 5 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI , als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) sowie besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 55 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen).
Hinzu kommt die Umsetzung der erforderlichen Brandschutzmaßnahmen, die sich aus den Ausbaumaßnahmen ergeben.
— Leistungsphase 1 und 2 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI teilweise sowie Leistungsphase 3 und 4,
— Leistungsphasen 5 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI , als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) sowie besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 55 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen).
— Leistungsphasen 5 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI , als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) sowie besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 55 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen).
Menge oder Umfang: Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 700 000 EUR für LOS 2 (Technische Ausrüstung) inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 1 000 000 EUR für LOS 1 (Objektplanung) und ca. 700 000 EUR für LOS 2 (Technische Ausrüstung) inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Beschreibung der Optionen:
Leistungsphasen 5 bis 9 Objektplanung gem. § 34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen) sowie besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Leistungsphasen 5 bis 9 Objektplanung gem. § 34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen) sowie besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Leistungsphasen 5 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI , als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) sowie besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 55 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen).
Leistungsphasen 5 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI , als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) sowie besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 55 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen).
Dauer: 27 Monate
Referenznummer: LIG VOF 030/2014
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben der Bewerber gemäß VOF § 4 (2),(3); § 4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); § 5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 2 (3) unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag sind je Los folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
Angaben der Bewerber gemäß VOF § 4 (2),(3); § 4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); § 5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 2 (3) unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag sind je Los folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
— ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle;
— Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie);
— Anlage 1B: Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Vordruck),
— Anlage 1C: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck),
— Anlage 1D: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck),
— Anlage 1E: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck),
— Anlage 1F: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck),
— Anlage 1G: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragsnehmern (Vordruck),
— Anlage 1H: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß § 3 Hamburgisches Vergabegesetz (Vordruck),
— Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1) genannten Deckungssummen (in Kopie) oder den Nachweis über die Anhebung gemäß Ziffer III.1.1) Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.1),
— Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie),
— Anlage 3B: Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten (siehe III.2.3) sowie IV.1.2)).
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein.
Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten.
Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen.
Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen bitte deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge kennzeichnen. Die Seiten bitte durchgehend nummerieren.
Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Bewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der E-Mail vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de anzufordern.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(A) Je Los ein Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden).
(B) Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI (LOS 1) in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2011, 2012; 2013). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 1 000 000 EUR (netto) erreichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(B) Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI (LOS 1) in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2011, 2012; 2013). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 1 000 000 EUR (netto) erreichen.
Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 (LOS 2) in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2011, 2012; 2013). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 700 000 EUR (netto) erreichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 (LOS 2) in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2011, 2012; 2013). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 700 000 EUR (netto) erreichen.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachge-wiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachge-wiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier für LOS 1:
— Architekt/in für die Leistung Objektplanung gem. § 34 HOAI.
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier für LOS 2:
— Ingenieur/in für die Leistung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI.
(HLS, Anlagengruppen 1-3 oder ELT, Anlagengruppen 4+5).
(B) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten 3 Jahre (je Jahr 2011, 2012, 2013).
Für LOS 1: Im Bereich Objektplanung gem. § 34 HOAI sind mind. 10 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Für LOS 2: Im Bereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (HLS, Anlagegruppen 1-3) sind mind. 4 Ingenieure/innen, im Bereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (ELT, Anlagegruppen 4+5) sind mind. 3 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Für LOS 2: Im Bereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (HLS, Anlagegruppen 1-3) sind mind. 4 Ingenieure/innen, im Bereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (ELT, Anlagegruppen 4+5) sind mind. 3 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
(C) Für LOS 1: Nachweis der erbrachten Leistungen für 2 Projekte für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI.
Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2006) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300+400 gem. DIN 276), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300+400 gem. DIN 276), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
Die 2 vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen.
Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
Für LOS 2: Nachweis der erbrachten Leistungen für 2 Projekte für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 400 gem. DIN 276), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 400 gem. DIN 276), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Die Auftraggeberin behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt der Bewerber/in insofern seine bzw. ihre Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend.)
Die Auftraggeberin behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt der Bewerber/in insofern seine bzw. ihre Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend.)
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der jeweilige Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Der jeweilige Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 19 VOF.
Als Berufsqualifikation werden für LOS 1 der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. § 34 HOAI und für LOS 2 der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 55 HOAI (HLS + ELT) gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Als Berufsqualifikation werden für LOS 1 der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. § 34 HOAI und für LOS 2 der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 55 HOAI (HLS + ELT) gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die geplanten Mindest- und Höchstzahlen gelten jeweils für LOS 1 und LOS 2. Die Bewerbung ist für ein oder 2 Lose möglich. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Auswahl für ein oder 2 Lose zu treffen, sofern eine Bewerbung für beide Lose unterbreitet wird. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl für LOS 1 erfolgt anhand von 2 Referenzen für den Leistungsbereich der Objektplanung gem. § 34 HOAI jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bauherren (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 20 Punkte für LOS 1 erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens. Die Auswahl für LOS 2 erfolgt anhand von 2 Referenzen für den Leistungsbereich Techinsche Ausrüstung gem. § 55 HOAI jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bauherren (0-1 Punkt).Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 20 Punkte für LOS 2 erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens. Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen versandt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl ent-sprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. § 10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Die geplanten Mindest- und Höchstzahlen gelten jeweils für LOS 1 und LOS 2. Die Bewerbung ist für ein oder 2 Lose möglich. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Auswahl für ein oder 2 Lose zu treffen, sofern eine Bewerbung für beide Lose unterbreitet wird. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl für LOS 1 erfolgt anhand von 2 Referenzen für den Leistungsbereich der Objektplanung gem. § 34 HOAI jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bauherren (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 20 Punkte für LOS 1 erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens. Die Auswahl für LOS 2 erfolgt anhand von 2 Referenzen für den Leistungsbereich Techinsche Ausrüstung gem. § 55 HOAI jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bauherren (0-1 Punkt).Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 20 Punkte für LOS 2 erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens. Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen versandt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl ent-sprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. § 10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versendung der Angebotsaufforderung 51. KW 2014; Einreichung der Honorarangebote 03. KW 2015; Verhandlungsgespräche 04./05. KW 2014.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versendung der Angebotsaufforderung 51. KW 2014; Einreichung der Honorarangebote 03. KW 2015; Verhandlungsgespräche 04./05. KW 2014.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 40428402039 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG), Justitiariat
Postanschrift: Millerntorplatz 1
Postleitzahl: 20359
Fax: +49 40427914028 📠
Quelle: OJS 2014/S 208-368764 (2014-10-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-08-31) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-06-25 📅
Name: ARCUS Planung + Beratungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Vetschauer Straße 13
Postort: Cottbus
Postleitzahl: 03048
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs.3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs.3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.