1.Rahmenbedingungen 1.1 Freistaat Sachsen Der Freistaat Sachsen stellt derzeit das Verfahren zur Führung des Liegenschaftskatasters auf das Amtliche Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS®) um. In der kreisfreien Stadt Chemnitz ist die Systemumstellung in der 14. bis 20. KW 2015 geplant. — Die zur Einführung von ALKIS notwendige Modellierung der Geoinformationen des amtlichen Vermessungswesens erfolgt auf der Basis der Dokumentation GeoInfoDok Version 6, die ebenso die Grundlage für die Führung der Digitalen Stadtgrundkarte Chemnitz (DSGKC) nach der Einführung von ALKIS bildet, — Mit der Einführung von ALKIS wird das amtliche Lagereferenzsystem auf das Bezugssystem European Terrestrial Reference System 1989 (ETRS89) und das Koordinatensystem Universal Transverse Mercator (UTM) umgestellt, — Der Datenaustausch erfolgt grundsätzlich über die Normbasierte Austauschschnittstelle (NAS), — Mit der Nutzerbezogenen Bestandsdatenaktualisierung (NBA) werden dem Nutzer Änderungen zu den abgegebenen Bestandsdaten zur Verfügung gestellt. 1.2 kreisfreie Stadt Chemnitz — Das Städtische Vermessungsamt Chemnitz ist für die Führung der Daten des Liegenschaftskatasters, die Führung der digitalen Stadtgrundkarte (DSGK) der kreisfreien Stadt Chemnitz und die Bereitstellung von Informationen aus diesen Datenbeständen zuständig. — Die topographischen Inhalte der DSGK bilden gemeinsam mit den katasterrelevanten Inhalten der Automatisierten Liegenschaftskarte (ALK) die Geobasisdaten für das Geografische Informationssystem (GIS) der Stadt Chemnitz, — Die Daten der ALK/DSGK bilden einen gemeinsamen Datenbestand in einer GIS-Fachanwendung. Mit der Einführung von ALKIS werden die Daten der ALK und der DSGK getrennt in verschiedenen Systemen geführt, — Die Stadt Chemnitz plant die Einführung einer einheitlichen GIS-Plattform zur Führung sämtlicher Geodaten. Als neue einheitliche GIS-Plattform wurden die Systeme der Firma Esri Inc. bestimmt, — Die Daten der DSGK werden für die anzuschaffende GIS-Fachanwendung DSGKC im Format NAS im amtlichen Lagereferenzsystem ETRS89/UTM, Zone 33 bereitgestellt. 2. Kurzbeschreibung GIS-Fachanwendung DSGKC — Übernahme der Daten der DSGK einschließlich der Punktdaten der nichtamtlichen, gemessenen Sollpunkte der Objektarten Gebäudepunkt und topographischer Punkt als NAS-Ersteinrichtungsauftrag, — Datenhaltungskomponente (DSGKC-DHK) muss die Oracle-Version 11.2 Standard Edition unterstützen und eine Datenhaltung der ALKIS-Daten als Sekundärdaten gewährleisten. Die Aktualisierung der ALKIS-Daten in der DSGKC-DHK erfolgt nur über das NBA-Verfahren mit ALKIS, — Fortführung der Daten der DSGKC mit den Ergebnissen der Fortführung in AL-KIS erfolgt auf Grundlage projektbezogener Homogenisierungsparameter aus ALKIS, die als XML-Datei bereitgestellt werden. Für die inhaltlichen und topologischen Anpassungen sind auf Grundlage weiterer projektbezogener Änderungsinformationen aus der ALKIS-EQK (NAS-Bestandsdaten, NAS-Fortführungsdaten) Funktionalitäten für die Visualisierung der alten und neuen ALKIS-Datensituation, zur Verschneidung der ALKIS-Änderungsdaten mit der DSGKC und halbautomatische Mechanismen zur Nachführung der DSGKC bereitzustellen, — Gewährleistung der Homogenität (Lagekonformität) zwischen den katasterrelevanten und den topographischen Basisdaten durch die zeitgleiche Aktualisierung der Daten der DSGKC unter Verwendung projektbezogener Änderungsinformationen aus der ALKIS-EQK und zeitgleicher Freigabe der Datenbestände von ALKIS und DSGKC nach der Fortführung, — Fortführung der Daten der DSGKC mit Daten aus Ingenieurvermessungen, stereoskopische Luftbildauswertungen und Digitalisierung analoger Vorlagen - betrifft ausschließlich topographische Daten, die nicht Bestandteile von ALKIS sind. Eine file-orientierte Datenhaltung bei der Aktualisierung der DSGKC, vor allem bei Ergebnissen der Luftbildauswertung und Digitalisierung analoger Vorlagen, ist so gering wie möglich zu halten, — Ein System zur photogrammetrischen Auswertung von Luftbildern ist in die GIS-Fachanwendung zu integrieren, — Standardfunktionen für Erfassung, Fortführung und Modellierung raumbezogener Daten, für Verarbeitung und Analyse und Ausgabe raumbezogener Daten sind bereitzustellen. Die topologischen Beziehungen der Gebäude aus ALKIS mit den Gebäudeelementen der DSGKC sind zu gewährleisten. — Auskunftskomponente: muss die Daten von ALKIS und DSGKC als homogenen Datenbestand bereitstellen sowie die gemeinsame Präsentation und die Bereitstellung von Replikationen (Formate: NAS, DXF, TIFF, GeoTIFF und Shapefile) und Präsentationsausgaben (A4 bis A0 mit voreingestellter und frei wählbarer Beschriftung) der Daten von ALKIS und DSGKC gewährleisten, — Einordnung in die GIS-Basistechnologie der Firma Esri Inc. als Grundlage der GDI der Stadt Chemnitz.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-06.
Auftragsbekanntmachung (2014-06-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Geografische Informationssysteme (GIS oder gleichwertiges System)
Menge oder Umfang: Siehe Punkte II.1.1) sowie II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Geografische Informationssysteme (GIS oder gleichwertiges System)📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Chemnitz, Hauptamt, Abt. Zentrale Dienste
Postanschrift: Markt 1
Postleitzahl: 09111
Postort: Chemnitz
Kontakt
Internetadresse: http://www.chemnitz.de🌏
E-Mail: vol.submissionsstelle@stadt-chemnitz.de📧
Telefon: +49 3714881067📞
Fax: +49 3714881090 📠
Der Freistaat Sachsen stellt derzeit das Verfahren zur Führung des Liegenschaftskatasters auf das Amtliche Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS®) um. In der kreisfreien Stadt Chemnitz ist die Systemumstellung in der 14. bis 20. KW 2015 geplant.
Der Freistaat Sachsen stellt derzeit das Verfahren zur Führung des Liegenschaftskatasters auf das Amtliche Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS®) um. In der kreisfreien Stadt Chemnitz ist die Systemumstellung in der 14. bis 20. KW 2015 geplant.
— Die zur Einführung von ALKIS notwendige Modellierung der Geoinformationen des amtlichen Vermessungswesens erfolgt auf der Basis der Dokumentation GeoInfoDok Version 6, die ebenso die Grundlage für die Führung der Digitalen Stadtgrundkarte Chemnitz (DSGKC) nach der Einführung von ALKIS bildet,
— Die zur Einführung von ALKIS notwendige Modellierung der Geoinformationen des amtlichen Vermessungswesens erfolgt auf der Basis der Dokumentation GeoInfoDok Version 6, die ebenso die Grundlage für die Führung der Digitalen Stadtgrundkarte Chemnitz (DSGKC) nach der Einführung von ALKIS bildet,
— Mit der Einführung von ALKIS wird das amtliche Lagereferenzsystem auf das Bezugssystem European Terrestrial Reference System 1989 (ETRS89) und das Koordinatensystem Universal Transverse Mercator (UTM) umgestellt,
— Der Datenaustausch erfolgt grundsätzlich über die Normbasierte Austauschschnittstelle (NAS),
— Mit der Nutzerbezogenen Bestandsdatenaktualisierung (NBA) werden dem Nutzer Änderungen zu den abgegebenen Bestandsdaten zur Verfügung gestellt.
1.2 kreisfreie Stadt Chemnitz
— Das Städtische Vermessungsamt Chemnitz ist für die Führung der Daten des Liegenschaftskatasters, die Führung der digitalen Stadtgrundkarte (DSGK) der kreisfreien
Stadt Chemnitz und die Bereitstellung von Informationen aus diesen Datenbeständen zuständig.
— Die topographischen Inhalte der DSGK bilden gemeinsam mit den katasterrelevanten Inhalten der Automatisierten Liegenschaftskarte (ALK) die Geobasisdaten für das Geografische Informationssystem (GIS) der Stadt Chemnitz,
— Die Daten der ALK/DSGK bilden einen gemeinsamen Datenbestand in einer GIS-Fachanwendung. Mit der Einführung von ALKIS werden die Daten der ALK und der DSGK getrennt in verschiedenen Systemen geführt,
— Die Stadt Chemnitz plant die Einführung einer einheitlichen GIS-Plattform zur Führung sämtlicher Geodaten. Als neue einheitliche GIS-Plattform wurden die Systeme der Firma Esri Inc. bestimmt,
— Die Daten der DSGK werden für die anzuschaffende GIS-Fachanwendung DSGKC im Format NAS im amtlichen Lagereferenzsystem ETRS89/UTM, Zone 33 bereitgestellt.
2. Kurzbeschreibung GIS-Fachanwendung DSGKC
— Übernahme der Daten der DSGK einschließlich der Punktdaten der nichtamtlichen, gemessenen Sollpunkte der Objektarten Gebäudepunkt und topographischer Punkt als NAS-Ersteinrichtungsauftrag,
— Datenhaltungskomponente (DSGKC-DHK) muss die Oracle-Version 11.2 Standard Edition unterstützen und eine Datenhaltung der ALKIS-Daten als Sekundärdaten gewährleisten. Die Aktualisierung der ALKIS-Daten in der DSGKC-DHK erfolgt nur über das NBA-Verfahren mit ALKIS,
— Datenhaltungskomponente (DSGKC-DHK) muss die Oracle-Version 11.2 Standard Edition unterstützen und eine Datenhaltung der ALKIS-Daten als Sekundärdaten gewährleisten. Die Aktualisierung der ALKIS-Daten in der DSGKC-DHK erfolgt nur über das NBA-Verfahren mit ALKIS,
— Fortführung der Daten der DSGKC mit den Ergebnissen der Fortführung in AL-KIS erfolgt auf Grundlage projektbezogener Homogenisierungsparameter aus ALKIS, die als XML-Datei bereitgestellt werden. Für die inhaltlichen und topologischen Anpassungen sind auf Grundlage weiterer projektbezogener Änderungsinformationen aus der ALKIS-EQK (NAS-Bestandsdaten, NAS-Fortführungsdaten) Funktionalitäten für die Visualisierung der alten und neuen ALKIS-Datensituation, zur Verschneidung der ALKIS-Änderungsdaten mit der DSGKC und halbautomatische Mechanismen zur Nachführung der DSGKC bereitzustellen,
— Fortführung der Daten der DSGKC mit den Ergebnissen der Fortführung in AL-KIS erfolgt auf Grundlage projektbezogener Homogenisierungsparameter aus ALKIS, die als XML-Datei bereitgestellt werden. Für die inhaltlichen und topologischen Anpassungen sind auf Grundlage weiterer projektbezogener Änderungsinformationen aus der ALKIS-EQK (NAS-Bestandsdaten, NAS-Fortführungsdaten) Funktionalitäten für die Visualisierung der alten und neuen ALKIS-Datensituation, zur Verschneidung der ALKIS-Änderungsdaten mit der DSGKC und halbautomatische Mechanismen zur Nachführung der DSGKC bereitzustellen,
— Gewährleistung der Homogenität (Lagekonformität) zwischen den katasterrelevanten und den topographischen Basisdaten durch die zeitgleiche Aktualisierung der Daten der DSGKC unter Verwendung projektbezogener Änderungsinformationen aus der ALKIS-EQK und zeitgleicher Freigabe der Datenbestände von ALKIS und DSGKC nach der Fortführung,
— Gewährleistung der Homogenität (Lagekonformität) zwischen den katasterrelevanten und den topographischen Basisdaten durch die zeitgleiche Aktualisierung der Daten der DSGKC unter Verwendung projektbezogener Änderungsinformationen aus der ALKIS-EQK und zeitgleicher Freigabe der Datenbestände von ALKIS und DSGKC nach der Fortführung,
— Fortführung der Daten der DSGKC mit Daten aus Ingenieurvermessungen, stereoskopische Luftbildauswertungen und Digitalisierung analoger Vorlagen - betrifft ausschließlich topographische Daten, die nicht Bestandteile von ALKIS sind. Eine file-orientierte Datenhaltung bei der Aktualisierung der DSGKC, vor allem bei Ergebnissen der Luftbildauswertung und Digitalisierung analoger Vorlagen, ist so gering wie möglich zu halten,
— Fortführung der Daten der DSGKC mit Daten aus Ingenieurvermessungen, stereoskopische Luftbildauswertungen und Digitalisierung analoger Vorlagen - betrifft ausschließlich topographische Daten, die nicht Bestandteile von ALKIS sind. Eine file-orientierte Datenhaltung bei der Aktualisierung der DSGKC, vor allem bei Ergebnissen der Luftbildauswertung und Digitalisierung analoger Vorlagen, ist so gering wie möglich zu halten,
— Ein System zur photogrammetrischen Auswertung von Luftbildern ist in die GIS-Fachanwendung zu integrieren,
— Standardfunktionen für Erfassung, Fortführung und Modellierung raumbezogener Daten, für Verarbeitung und Analyse und Ausgabe raumbezogener Daten sind bereitzustellen.
Die topologischen Beziehungen der Gebäude aus ALKIS mit den Gebäudeelementen der DSGKC sind zu gewährleisten.
— Auskunftskomponente: muss die Daten von ALKIS und DSGKC als homogenen Datenbestand bereitstellen sowie die gemeinsame Präsentation und die Bereitstellung von Replikationen (Formate: NAS, DXF, TIFF, GeoTIFF und Shapefile) und Präsentationsausgaben (A4 bis A0 mit voreingestellter und frei wählbarer Beschriftung) der Daten von ALKIS und DSGKC gewährleisten,
— Auskunftskomponente: muss die Daten von ALKIS und DSGKC als homogenen Datenbestand bereitstellen sowie die gemeinsame Präsentation und die Bereitstellung von Replikationen (Formate: NAS, DXF, TIFF, GeoTIFF und Shapefile) und Präsentationsausgaben (A4 bis A0 mit voreingestellter und frei wählbarer Beschriftung) der Daten von ALKIS und DSGKC gewährleisten,
— Einordnung in die GIS-Basistechnologie der Firma Esri Inc. als Grundlage der GDI der Stadt Chemnitz.
Referenznummer: 10/18/14/003
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 09111 Chemnitz.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zum Nachweis der Eignung sind gem. § 6 EG Absatz 4 mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
— Eigenerklärung, dass
— keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen der in § 6 EG Abs. 4 aufgezählten Verstöße verurteilt ist,
— über unser Vermögen nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde,
— nicht in Liquidation befinden,
— keine schweren Verfehlungen begangen haben, die die Zuverlässigkeit in Frage stellen. — wir unseren Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt haben.
Auf Verlangen des Auftraggebers werden wir diesbezügliche Nachweise vorlegen
— im Verfahren nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben haben.
Zum Nachweis der Leistungsfähigkeit sind die im Anhang angeforderten Konzepte und Nachweise in Form einer Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zum Nachweis der Eignung sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
— Erklärung Vertragstypen: „Im Falle eines Zuschlags akzeptieren wir als Vertragstypen den BVB-Überlassungsvertrag II und als Pflegevertragsbasis den EVB-IT Pflege S.“,
— Erklärung zum Unternehmen: Firmierung/Name, Hauptsitz mit Anschrift, ggf. Niederlassungen in Sachsen, Rechtsform, ggf. Verbindung i.S.v. § 15 Aktiengesetz (direkt oder analog) mit anderen Unternehmen, web-Adresse, Branche und Unternehmensgegenstand, organisatorische Gliederung/Geschäftsbereiche/Leistungsfelder, Umsatz gesamt (Geben Sie den durchschnittlichen jährlichen Umsatz (in Euro) der in den letzten 3 Geschäfts-jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen an.), Umsatz ALKIS (Geben Sie den durchschnittlichen jährlichen Umsatz (in Euro) der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich ALKIS an.), Personal gesamt (Nennen Sie die Zahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren durchschnittlich legal Beschäftigten.), Personal ALKIS (Nennen Sie die Zahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren durchschnittlich legal Beschäftigten im Bereich ALKIS.), Erfahrungen – GIS-Entwicklung (Beschreiben Sie Ihre Erfahrungen in der GIS-Entwicklung auf max. 1 DIN A4 Seite. Stellen Sie insbesondere dar, wie Sie Offenheit für Erweiterungen und eine möglichst hohe Releasestabilität unter Beachtung des ISO-Standards erreichen. Gehen Sie ein auf Qualitätskontrolle des Releases bezogen auf: die Standardsoftware, die Standardsoftware unter Berücksichtigung der Anforderungen der Bundesländer, die Standardsoftware unter Berücksichtigung der Anforderungen der Bundesländer und des Kunden), Betriebsstättenfinanzamt und Steuernummer, ggf. Handelsregister- Nr. mit Angabe des Registergerichts, Art und Weise der Firmenpräsentation (Prospekt, persönliche Vorstellung beim Kunden u. a.), Vergleichbare Leistungen (Nennen Sie die Anzahl ausgeführter vergleichbarer Leistungen in den letzten 3 Jahren.), Ansprechpartner (Name, Funktion, Tel.- und Fax-Nr., E-Mail).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung zum Unternehmen: Firmierung/Name, Hauptsitz mit Anschrift, ggf. Niederlassungen in Sachsen, Rechtsform, ggf. Verbindung i.S.v. § 15 Aktiengesetz (direkt oder analog) mit anderen Unternehmen, web-Adresse, Branche und Unternehmensgegenstand, organisatorische Gliederung/Geschäftsbereiche/Leistungsfelder, Umsatz gesamt (Geben Sie den durchschnittlichen jährlichen Umsatz (in Euro) der in den letzten 3 Geschäfts-jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen an.), Umsatz ALKIS (Geben Sie den durchschnittlichen jährlichen Umsatz (in Euro) der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich ALKIS an.), Personal gesamt (Nennen Sie die Zahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren durchschnittlich legal Beschäftigten.), Personal ALKIS (Nennen Sie die Zahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren durchschnittlich legal Beschäftigten im Bereich ALKIS.), Erfahrungen – GIS-Entwicklung (Beschreiben Sie Ihre Erfahrungen in der GIS-Entwicklung auf max. 1 DIN A4 Seite. Stellen Sie insbesondere dar, wie Sie Offenheit für Erweiterungen und eine möglichst hohe Releasestabilität unter Beachtung des ISO-Standards erreichen. Gehen Sie ein auf Qualitätskontrolle des Releases bezogen auf: die Standardsoftware, die Standardsoftware unter Berücksichtigung der Anforderungen der Bundesländer, die Standardsoftware unter Berücksichtigung der Anforderungen der Bundesländer und des Kunden), Betriebsstättenfinanzamt und Steuernummer, ggf. Handelsregister- Nr. mit Angabe des Registergerichts, Art und Weise der Firmenpräsentation (Prospekt, persönliche Vorstellung beim Kunden u. a.), Vergleichbare Leistungen (Nennen Sie die Anzahl ausgeführter vergleichbarer Leistungen in den letzten 3 Jahren.), Ansprechpartner (Name, Funktion, Tel.- und Fax-Nr., E-Mail).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der Eignung sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
— Eigenerklärung Datenschutz und Verschwiegenheit: „Wir verpflichten uns, das Gesetz zum Schutz der informationellen Selbstbestimmung im Freistaat Sachsen (SächsDSG) vom 25.8.2003 (GVBl. S. 330), zuletzt geändert durch Gesetz vom 8.12. 2008 (GVBl. S. 940) sowie alle sonstigen gesetzlichen und behördlichen Vorschriften des Freistaates Sachsen und der Stadt Chemnitz zum Datenschutz und zur Geheimhaltung zu beachten. Wir verpflichten uns, über alle während oder im Zusammenhang mit dem abzuschließenden Vertrag bekannt werdenden Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse sowie sonstige geschäftlichen- bzw. betrieblichen Tatsachen, sofern sie nicht offenkundig sind, während und nach Beendigung des Vertragsverhältnisses Stillschweigen zu bewahren. Wir verpflichten uns weiter, alle bei uns beschäftigten Personen zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit zu verpflichten sowie dafür Sorge zu tragen, dass alle von uns sonst zur Leistungserbringung eingesetzten dritten Personen, seien es natürliche oder juristische Personen, entsprechend zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit verpflichtet werden und dass den entsprechenden Verpflichtungen nachgekommen wird.“,
— Eigenerklärung Datenschutz und Verschwiegenheit: „Wir verpflichten uns, das Gesetz zum Schutz der informationellen Selbstbestimmung im Freistaat Sachsen (SächsDSG) vom 25.8.2003 (GVBl. S. 330), zuletzt geändert durch Gesetz vom 8.12. 2008 (GVBl. S. 940) sowie alle sonstigen gesetzlichen und behördlichen Vorschriften des Freistaates Sachsen und der Stadt Chemnitz zum Datenschutz und zur Geheimhaltung zu beachten. Wir verpflichten uns, über alle während oder im Zusammenhang mit dem abzuschließenden Vertrag bekannt werdenden Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse sowie sonstige geschäftlichen- bzw. betrieblichen Tatsachen, sofern sie nicht offenkundig sind, während und nach Beendigung des Vertragsverhältnisses Stillschweigen zu bewahren. Wir verpflichten uns weiter, alle bei uns beschäftigten Personen zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit zu verpflichten sowie dafür Sorge zu tragen, dass alle von uns sonst zur Leistungserbringung eingesetzten dritten Personen, seien es natürliche oder juristische Personen, entsprechend zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit verpflichtet werden und dass den entsprechenden Verpflichtungen nachgekommen wird.“,
— Bereitschaftserklärung zur Vorlage von polizeilichen Führungszeugnissen/Sicherheitsüberprüfung: „Wir sind bereit, für alle zur Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter, die Zugang zu IuK-technischen Räumen bzw. Bereichen der Stadt Chemnitz oder anderen sicherheitsempfindlichen Bereichen in der Stadt Chemnitz oder Einsicht in Dokumente mit VS-Vermerk erhalten sollen, unverzüglich nach Zuschlag ein aktuelles beanstandungsfreies polizeiliches Führungszeugnis vorzulegen. Alternativ erklären wir uns bereit, Eigenerklärungen zu den vorgesehenen Mitarbeitern abzugeben. Wir sind bereit, nach Zuschlag auf Anforderung des Auftraggebers für die Mitarbeiter, die Zugang zu IuK-technischen Räumen und Bereichen der Stadt Chemnitz oder anderen sicherheitsempfindlichen Bereichen in der Stadt Chemnitz oder Einsicht in Dokumente mit VS-Vermerk erhalten sollen, den Nachweis einer entsprechenden Sicherheitsüberprüfung vorzulegen bzw. soweit diese Mitarbeiter noch nicht sicherheitsüberprüft sind, die Überprüfung einzuleiten.“,
— Bereitschaftserklärung zur Vorlage von polizeilichen Führungszeugnissen/Sicherheitsüberprüfung: „Wir sind bereit, für alle zur Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter, die Zugang zu IuK-technischen Räumen bzw. Bereichen der Stadt Chemnitz oder anderen sicherheitsempfindlichen Bereichen in der Stadt Chemnitz oder Einsicht in Dokumente mit VS-Vermerk erhalten sollen, unverzüglich nach Zuschlag ein aktuelles beanstandungsfreies polizeiliches Führungszeugnis vorzulegen. Alternativ erklären wir uns bereit, Eigenerklärungen zu den vorgesehenen Mitarbeitern abzugeben. Wir sind bereit, nach Zuschlag auf Anforderung des Auftraggebers für die Mitarbeiter, die Zugang zu IuK-technischen Räumen und Bereichen der Stadt Chemnitz oder anderen sicherheitsempfindlichen Bereichen in der Stadt Chemnitz oder Einsicht in Dokumente mit VS-Vermerk erhalten sollen, den Nachweis einer entsprechenden Sicherheitsüberprüfung vorzulegen bzw. soweit diese Mitarbeiter noch nicht sicherheitsüberprüft sind, die Überprüfung einzuleiten.“,
— Angaben zu Qualitätsmanagement und Erfahrungen im Unternehmen:
Qualitätsmanagement (Verfügen Sie über ein standardisiertes Qualitätsmanagement auf Grundlage einer ISO-Zertifizierung in Ihrem Unternehmen? Wenn ja, beschreiben Sie es kurz und führen – soweit vorhanden – auch weitere , relevante Zertifikate auf (max. ½ DIN A4 Seite)), Erfahrungen – GIS-Entwicklung (Beschreiben Sie Ihre Erfahrungen in der GIS-Entwicklung auf max. 1 DIN A4 Seite. Stellen Sie insbesondere dar, wie Sie Offenheit für Erweiterungen und eine möglichst hohe Releasestabilität unter Beachtung des ISO-Standards erreichen. Gehen Sie ein auf Qualitätskontrolle des Releases bezogen auf: die Standardsoftware, die Standardsoftware unter Berücksichtigung der Anforderungen der Bundesländer, die Standardsoftware unter Berücksichtigung der Anforderungen der Bundesländer und des Kunden), Erfahrungen – kommunales GIS (Beschreiben Sie Ihre Erfahrungen im Bereich kommunales GIS auf max. ½ DIN A4 Seite. Nennen Sie Kunden aus dem Bereich der Kommunalen Verwaltung.) –Referenzprojekte (Anzahl ausgeführter vergleichbarer Leistungen in den letzten 3 Jahren, Angaben für maximal drei Referenzprojekte [deutschlandweit] bei denen technisch vergleichbare Dienstleistungen erbracht wurden (Name des Referenzprojektes mit Angabe Auftraggeber, Dauer des Projekts ab Feinkonzeption bis Aufnahme Regelbetrieb, Kundenstandorte und Anzahl sowie Anzahl der Anwender, Leistungsgegenstand (Kurzbeschreibung des Leistungsgegenstandes und des Vorgehens (konzeptionelle Methodik), ggf. auch Name des eingeführten Produkts), Beschreibung der Aufgaben im Projekt (bei Beteiligung mehrerer Unternehmen/Aufgabenteilung, Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich), Technisches und organisatorisches Umfeld (insbesondere die Systemarchitektur, die Kommunikationswege für den Datenaustausch, Art der Datenhaltung, Datenbanksystem und -version, die technologische GIS-Plattform, die eingesetzte Lizenzierungsvariante, Einordnung der Einzelkomponenten in eine Software-Produktlinie (Anzahl beteiligter Technologie-Partner), Gibt es einen offiziell dokumentierten Lebenszyklus der eingesetzten Software?, Art der Nutzerverwaltung (Anbindung einer ActiveDirectory) und Möglichkeiten von SingleSignOn (SSO), Welche Verfügbarkeitsansprüche mussten erfüllt werden (Ausfallsicherheit) und wie wurden diese umgesetzt?, Welche Anforderungen bzgl. Datenschutz und –sicherheit mussten IT-seitig erfüllt werden?), Auftraggeber mit Ansprechpartner (Name, Adresse, aktuelle Telefonnummer und E-Mail-Adresse). Pro Referenz stellen Sie die Angaben auf max. einer DIN A4 Seite zusammen.
Qualitätsmanagement (Verfügen Sie über ein standardisiertes Qualitätsmanagement auf Grundlage einer ISO-Zertifizierung in Ihrem Unternehmen? Wenn ja, beschreiben Sie es kurz und führen – soweit vorhanden – auch weitere , relevante Zertifikate auf (max. ½ DIN A4 Seite)), Erfahrungen – GIS-Entwicklung (Beschreiben Sie Ihre Erfahrungen in der GIS-Entwicklung auf max. 1 DIN A4 Seite. Stellen Sie insbesondere dar, wie Sie Offenheit für Erweiterungen und eine möglichst hohe Releasestabilität unter Beachtung des ISO-Standards erreichen. Gehen Sie ein auf Qualitätskontrolle des Releases bezogen auf: die Standardsoftware, die Standardsoftware unter Berücksichtigung der Anforderungen der Bundesländer, die Standardsoftware unter Berücksichtigung der Anforderungen der Bundesländer und des Kunden), Erfahrungen – kommunales GIS (Beschreiben Sie Ihre Erfahrungen im Bereich kommunales GIS auf max. ½ DIN A4 Seite. Nennen Sie Kunden aus dem Bereich der Kommunalen Verwaltung.) –Referenzprojekte (Anzahl ausgeführter vergleichbarer Leistungen in den letzten 3 Jahren, Angaben für maximal drei Referenzprojekte [deutschlandweit] bei denen technisch vergleichbare Dienstleistungen erbracht wurden (Name des Referenzprojektes mit Angabe Auftraggeber, Dauer des Projekts ab Feinkonzeption bis Aufnahme Regelbetrieb, Kundenstandorte und Anzahl sowie Anzahl der Anwender, Leistungsgegenstand (Kurzbeschreibung des Leistungsgegenstandes und des Vorgehens (konzeptionelle Methodik), ggf. auch Name des eingeführten Produkts), Beschreibung der Aufgaben im Projekt (bei Beteiligung mehrerer Unternehmen/Aufgabenteilung, Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich), Technisches und organisatorisches Umfeld (insbesondere die Systemarchitektur, die Kommunikationswege für den Datenaustausch, Art der Datenhaltung, Datenbanksystem und -version, die technologische GIS-Plattform, die eingesetzte Lizenzierungsvariante, Einordnung der Einzelkomponenten in eine Software-Produktlinie (Anzahl beteiligter Technologie-Partner), Gibt es einen offiziell dokumentierten Lebenszyklus der eingesetzten Software?, Art der Nutzerverwaltung (Anbindung einer ActiveDirectory) und Möglichkeiten von SingleSignOn (SSO), Welche Verfügbarkeitsansprüche mussten erfüllt werden (Ausfallsicherheit) und wie wurden diese umgesetzt?, Welche Anforderungen bzgl. Datenschutz und –sicherheit mussten IT-seitig erfüllt werden?), Auftraggeber mit Ansprechpartner (Name, Adresse, aktuelle Telefonnummer und E-Mail-Adresse). Pro Referenz stellen Sie die Angaben auf max. einer DIN A4 Seite zusammen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix. Es werden maximal 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Angebotsabgabe aufgefordert. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten,entscheidet unter diesen das Los. Auswahlkriterien: 1.a) 10 % Umsatz (gesamt) – 0 Punkte bei kleiner/gleich 500 000 EUR, 3 Punkte bei größer/gleich 3 000 000 EUR. Die Abstufung zw. 0 und 3 Punkten erfolgt mittels linearer Interpolation. 1.b) 10 % Umsatz (ALKIS) – 0 Punkte bei kleiner/gleich 100 000 EUR, 3 Punkte bei größer/gleich 500 000 EUR. Die Abstufung zw. 0 und 3 Punkten erfolgt mittels linearer Interpolation. 2.a) 10 % Personal (gesamt) – 0 Punkte bei kleiner/gleich 5 Beschäftigten, 3 Punkte bei größer/gleich 30 Beschäftigten. Die Abstufung zw. 0 und 3 Punkten erfolgt mittels linearer Interpolation. 2.b) 10 % Personal (ALKIS) – 0 Punkte bei gleich 1 Beschäftigten, 3 Punkte bei größer/gleich 5 Beschäftigten. Die Abstufung zw. 0 und 3 Punkten erfolgt mittels linearer Interpolation. 3.) 15 % Qualitätsmanagement – Keine Angaben 0 Punkte, Qualitätsmanagement ohne Zertifikat 1 Punkt, Qualitätsmanagement mit Zertifikat 2 Punkte, Qualitätsmanagement mit mehreren Zertifikaten 3 Punkte 4.) 15 % Erfahrungen – GIS-Entwicklung – Keine Angaben 0 Punkte, Qualitätskontrolle des Releases – nur die Standardsoftware 1 Punkt, Qualitätskontrolle des Releases – Standardsoftware unter Berücksichtigung der Anforderungen der Bundesländer 2 Punkte, Qualitätskontrolle des Releases – Standardsoftware unter Berücksichtigung der Anforderungen der Bundesländer und der Kunden 3 Punkte, 5.) 30 % Referenzprojekte (Bei Lieferung von mehr als 3 Referenzen erfolgt keine Berücksichtigung der zusätzlich eingereichten Referenzen. Unvollständig eingereichte oder zu umfangreich beschriebene Referenzen werden nicht berücksichtigt.) – Unter Betrachtung der Unterkriterien Name des Kunden (Punktevergabe, ob Angabe vorhanden), Leistungsgegenstand (Punktevergabe Entspricht mit Abstrichen/Entspricht/Entspricht in besonderer Weise der Kurzbeschreibung), Kundenstandorte (Punktevergabe für Kleiner/Ca. gleich/Größer dem Durchschnitt der Kundenstandorte aller Teilnehmer), Anzahl der Anwender (Punktevergabe für Kleiner/Ca. gleich/Größer dem Durchschnitt der Anwender aller Teilnehmer), Technisches Umfeld (Punktevergabe Entspricht in 1 bis 3 Punkten/in 4 bis 7 Punkten/in mehr als 7 Punkten der Kurzbeschreibung) wird das Referenzprojekt mit der höchsten Punktwertung berücksichtigt.
Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix. Es werden maximal 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Angebotsabgabe aufgefordert. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten,entscheidet unter diesen das Los. Auswahlkriterien: 1.a) 10 % Umsatz (gesamt) – 0 Punkte bei kleiner/gleich 500 000 EUR, 3 Punkte bei größer/gleich 3 000 000 EUR. Die Abstufung zw. 0 und 3 Punkten erfolgt mittels linearer Interpolation. 1.b) 10 % Umsatz (ALKIS) – 0 Punkte bei kleiner/gleich 100 000 EUR, 3 Punkte bei größer/gleich 500 000 EUR. Die Abstufung zw. 0 und 3 Punkten erfolgt mittels linearer Interpolation. 2.a) 10 % Personal (gesamt) – 0 Punkte bei kleiner/gleich 5 Beschäftigten, 3 Punkte bei größer/gleich 30 Beschäftigten. Die Abstufung zw. 0 und 3 Punkten erfolgt mittels linearer Interpolation. 2.b) 10 % Personal (ALKIS) – 0 Punkte bei gleich 1 Beschäftigten, 3 Punkte bei größer/gleich 5 Beschäftigten. Die Abstufung zw. 0 und 3 Punkten erfolgt mittels linearer Interpolation. 3.) 15 % Qualitätsmanagement – Keine Angaben 0 Punkte, Qualitätsmanagement ohne Zertifikat 1 Punkt, Qualitätsmanagement mit Zertifikat 2 Punkte, Qualitätsmanagement mit mehreren Zertifikaten 3 Punkte 4.) 15 % Erfahrungen – GIS-Entwicklung – Keine Angaben 0 Punkte, Qualitätskontrolle des Releases – nur die Standardsoftware 1 Punkt, Qualitätskontrolle des Releases – Standardsoftware unter Berücksichtigung der Anforderungen der Bundesländer 2 Punkte, Qualitätskontrolle des Releases – Standardsoftware unter Berücksichtigung der Anforderungen der Bundesländer und der Kunden 3 Punkte, 5.) 30 % Referenzprojekte (Bei Lieferung von mehr als 3 Referenzen erfolgt keine Berücksichtigung der zusätzlich eingereichten Referenzen. Unvollständig eingereichte oder zu umfangreich beschriebene Referenzen werden nicht berücksichtigt.) – Unter Betrachtung der Unterkriterien Name des Kunden (Punktevergabe, ob Angabe vorhanden), Leistungsgegenstand (Punktevergabe Entspricht mit Abstrichen/Entspricht/Entspricht in besonderer Weise der Kurzbeschreibung), Kundenstandorte (Punktevergabe für Kleiner/Ca. gleich/Größer dem Durchschnitt der Kundenstandorte aller Teilnehmer), Anzahl der Anwender (Punktevergabe für Kleiner/Ca. gleich/Größer dem Durchschnitt der Anwender aller Teilnehmer), Technisches Umfeld (Punktevergabe Entspricht in 1 bis 3 Punkten/in 4 bis 7 Punkten/in mehr als 7 Punkten der Kurzbeschreibung) wird das Referenzprojekt mit der höchsten Punktwertung berücksichtigt.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-07-28 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honorar/Preis (40)
2. Konzept/Lösungsvorschlag (35)
3. Produktpräsentation (15)
4. Schulungskonzept (10)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Beck
Name: Stadt Chemnitz, Amt für Informationsverarbeitung
URL für weitere Informationen: http://www.chemnitz.de🌏
Name: Stadt Chemnitz, Hauptamt, Abt. Zentrale Dienste, Submissionsstelle VOL
URL der Dokumente: http://www.chemnitz.de🌏
URL der Teilnahme: http://www.chemnitz.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-11-10 📅
Datum des Endes: 2015-04-15 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 10/18/14/003
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419770📞
Fax: +49 3419771199 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachrüfungsverfahren nach § 107 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkannbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Altchemnitzer Straße 41
Postort: Chemnitz
Postleitzahl: 09120
Telefon: +49 3715320📞
Fax: +49 3715321303 📠
Quelle: OJS 2014/S 110-194697 (2014-06-06)
Ergänzende Angaben (2014-11-24) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Art des Auftrags: Lieferungen