Universität zu Köln – Doppelboden – Neubau Serverhalle

Universität zu Köln

Die Universität zu Köln plant den Neubau einer Serverhalle und Cave auf der Grundstücksfläche im Bereich Weyertal/Gyrhofstraße in westlicher Verlängerung des Gebäudes Weyertal 121.
Der Baukörper des Gebäudes weist eine Gesamtlänge von ca. 46,10 m eine Breite von ca. 24,10 m und eine Höhe von OK Gelände bis OK Attika von ca. 8,00 m auf. Die gesamte Gebäudefläche wird unterkellert.
Der nach Osten ausgerichtete Eingangsbereich des Gebäudes, in dem neben der Erschließung die Flächen für die Cave untergebracht sind, ist auf einer Größe von 8,50 m Länge und 24,10 m Breite dreigeschossig ausgebildet. Der Bereich der Maschinensäle RZ1 und RZ 2 mit vorgelagerten Nebenräumen und Vorzone und der darunter liegend im Untergeschoss angeordneten Gebäudetechnik für die Serverhalle ist 2-geschossig angelegt. Das Gebäude ist freistehend.
Die innere Erschließung des Gebäudes erfolgt im Eingangs und Foyerbereich über die Haupttreppe so wie über einen kombinierten Lasten- und Personenaufzug. Auf der Nordfassade dient eine weitere, im Gebäudekörper eingebundene, gesicherte Außentreppe als Nebentreppe für die Ebene der Serverhalle und als Fluchtreppe zur Sicherstellung des zweiten Fluchtweges für die Technikebene im Untergeschoss. Über diese Treppe ist auch die Dachfläche für die Wartung der Technik erreichbar.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-17.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-01-17 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-01-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Verlegen von nicht massiven Bodenbelägen
Menge oder Umfang:
Die genauen Aufgaben werden in dem begefügten Leistungsverzeichnnis erläutert. Im Nachfolgenden werden nur die jeweils wichtigsten Grundleistungen sowie die Vorbemerkungen des Doppelboden beschrieben.Grundleistungen:— Erstellung eins Doppelbodens,— Bodenbelagsarbeiten Nadelfilz.Die Doppelbodenplatten bestehen aus nicht brennbarem Material auf mineralischer Basis und sind ohne statische Hilfkonstruktion wie Stahlwannen oder Rahmen selbsttragend.Die Plattenelemente sind nichtrostend und feuchtigkeitsbeständig, so dass ein Klemmen, Verspannen und Quellen ausgeschlossen werden kann.— Rastermaß: 600 x 600 mm,— Plattenstärke: nach statischer Erfordernis,— Toleranzbereich Länge/Breite/Stärke: +/- 0,2 mm,— Winkelgenauigkeit in der Diagonalen: +/- 0,3 mm.Bei Belastung gewährleistet der Doppelboden eine statische Nennpunktlast unter Berücksichtigung des Sicherheitswertes.Faktor 2 von 5 KN für EDV-Räume bzw. Räume mit erhöhten Anforderungen. Eine bleibende Verformung von 0,5 mm darf nicht überschritten werden, die maximale Durchbiegung beträgt 2 mm.Das Schalllängsdämmaß(Laborwert) des Doppelboden gemessen von DIN 52 210 bzw. DIN EN ISO 140-12 beträgt mindestens 53db.Die Doppelbodenkonstruktionshöhe beträgt 200, 500 und 1050 mm (inkl. Belag). Der Brandschutz ist entsprechend der der LBO NRW und der Musterrichtlinie brandschutztechnische Anforderungen zu gewährleisten. Die Doppelbodenelemente entsprechen F30 A von DIN 4102. Der Anschluss an die aufgehenden Bauteile (z. B. Säulen,Pfeiler, Wände) muss so vorgenommen werden, dass keine Minderung der Belastungswerte eintritt und die Platte kippsicher auf der Unterkonstruktion aufliegt. Die sich durch die Gebäudeform ergebenden Anschnitte bestehen aus dem gleichen Plattenmaterial wie die übrigen Platten bestehen.Die Unterkonstruktion besteht aus einzelnen, in der Höhe verstellbaren, verdrehgesicherten und arretierbaren Stützen, die eine einwandfreie Ausnivellierung gewährleisten.Die Befestigung der Stützen auf dem tragfähigen Rohboden erfolgt durch Verklebung mit Einkomponenten-PU-Material.Zusätzlich kann auf Anforderung eine Verdübelung vorgenommen werden. Für Überbrückung von Luftkanälen, Heizungsrohren oder sonstigen Installationen müssen sich Überbrückungsträger für eine oder zwei entfallende Stütze einsetzen lassen.Ausschnitte für Kabel und Klimaführung müssen an jeder vollen Doppelbodenplatte möglich sein, um Geräteanschlüsse variabel wählen zu können (auch nachträglich). Bei Ausschnitten außerhalb der Plattenmitte sind, wenn notwendig, geeignete Verstärkungsmaßnahmen vorzusehen. Die Anschlüsse an Stützpfeiler, Wände und bauseitige Einrichtungen sind stumpf und entsprechend luftdicht vorzunehmen und mit einer dauerelastischen, schwer entflammbaren (BI) Wandabdichtung zu versehen. Für die Ausführung der Doppelbodenarbeiten gelten die einschlägigen gesetzlichen und technischen Bestimmungen in ihrer neuesten Fassung.Der Aufbau der Doppelbodenkonstruktion inkl. Belag muss sicherstellen, dass elektrostatische Aufladungen in die Unterkonstruktion abfließen können und sicher abgeleitet werden. Bei diesen Werten ist die Abhängigkeit zum Belag zu beachten. Die Erdung ist eine bauseitige Leistung.Die frei aufliegenden Bodenplatten müssen untereinander auswechselbar und mittels des mitzuliefernden Spezialwerkzeuges leicht herausnehmbar sein. Die Möglichkeit der Nutzung des Bodenhohlraums als Druckkammer für Klimatisierungszwecke muss gewährleistet sein.Beläge aus Synthesekautuk (Gummi) oder Linoleum sind bei entsprechender Eignung für Doppelboden auf die Platten applizierbar. Da Hartbeläge auch auf Doppelbodenelemente feucht gereinigt werden, wird der Kantenschutz der Platten bis zur Oberkante der Belages durchgeführt, sodass der Belag umlaufend eingefaßt ist.Die anzubietende Leistung umfasst die Herstellung aller Konstruktionsteile, die Lieferung frei Verwendungsstelle sowie die komplette Montage in abnahmefähiger, gebrauchsfertiger Ausführung, entsprechend den genehmigten Ausführungszeichnungen und derLeistungsbeschreibung, einschließlich aller Nebenleistungen und Nebenkosten.Zu den Leistungen des Auftragnehmers gehört neben der gesamten Materiallieferung und Gestellung der Montagekolonnen die Bereitstellung aller erforderlichen Werkzeuge sowie aller erforderlichen statischen Nachweise in Dreifacher Ausführung zur Vorlage beim Prüfstatiker. Die Prüfzeit des Statikers ist im Bauablauf zu berücksichtigen.300 000350 000
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Verlegen von nicht massiven Bodenbelägen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universität zu Köln
Postanschrift: Albertus Magnus Platz
Postleitzahl: 50923
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://verwaltung.uni-koeln.de 🌏
E-Mail: vergabestelle.uzk@kempenkrause.de 📧
Telefon: +49 24188990904 📞
Fax: +49 24188990990 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-01-17 📅
Einreichungsfrist: 2014-03-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-01-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 014-019937
ABl. S-Ausgabe: 14
Zusätzliche Informationen
Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen. Die Vergabestelle kann darüber hinaus die digitale Angebotsabgabe zulassen. Es wird nur ein Hauptangebot zugelassen. Erfolgen mehrere Eingaben führt dies zum Ausschluss des Bieters. Der Bieter wird gebeten, seinem schriftlichen Angebot das Angebot auf Datenträger (CD) im Format GAEB .d84 beizulegen. Dies dient der Vereinfachung und der Vermeidung von Übertragungsfehlern bei der Angebotsauswertung. Die digitale Datei muss hinsichtlich der geforderten Eintragungen inhaltsgleich mit dem eingereichten Papierexemplar sein. Bei Abweichungen gilt das Papierexemplar. Sollte der Bieter keine computergestützte Kalkulation anwenden, entfällt dieser Punkt (fehlende Vorlage ist KEIN Ausschlussgrund). Bekanntmachungs-ID: CXPNY5HYREJ
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Universität zu Köln plant den Neubau einer Serverhalle und Cave auf der Grundstücksfläche im Bereich Weyertal/Gyrhofstraße in westlicher Verlängerung des Gebäudes Weyertal 121.
Der Baukörper des Gebäudes weist eine Gesamtlänge von ca. 46,10 m eine Breite von ca. 24,10 m und eine Höhe von OK Gelände bis OK Attika von ca. 8,00 m auf. Die gesamte Gebäudefläche wird unterkellert.
Der nach Osten ausgerichtete Eingangsbereich des Gebäudes, in dem neben der Erschließung die Flächen für die Cave untergebracht sind, ist auf einer Größe von 8,50 m Länge und 24,10 m Breite dreigeschossig ausgebildet. Der Bereich der Maschinensäle RZ1 und RZ 2 mit vorgelagerten Nebenräumen und Vorzone und der darunter liegend im Untergeschoss angeordneten Gebäudetechnik für die Serverhalle ist 2-geschossig angelegt. Das Gebäude ist freistehend.
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Die innere Erschließung des Gebäudes erfolgt im Eingangs und Foyerbereich über die Haupttreppe so wie über einen kombinierten Lasten- und Personenaufzug. Auf der Nordfassade dient eine weitere, im Gebäudekörper eingebundene, gesicherte Außentreppe als Nebentreppe für die Ebene der Serverhalle und als Fluchtreppe zur Sicherstellung des zweiten Fluchtweges für die Technikebene im Untergeschoss. Über diese Treppe ist auch die Dachfläche für die Wartung der Technik erreichbar.
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Menge oder Umfang:
Die genauen Aufgaben werden in dem begefügten Leistungsverzeichnnis erläutert. Im Nachfolgenden werden nur die jeweils wichtigsten Grundleistungen sowie die Vorbemerkungen des Doppelboden beschrieben.
Grundleistungen:
— Erstellung eins Doppelbodens,
— Bodenbelagsarbeiten Nadelfilz.
Die Doppelbodenplatten bestehen aus nicht brennbarem Material auf mineralischer Basis und sind ohne statische Hilfkonstruktion wie Stahlwannen oder Rahmen selbsttragend.
Die Plattenelemente sind nichtrostend und feuchtigkeitsbeständig, so dass ein Klemmen, Verspannen und Quellen ausgeschlossen werden kann.
— Rastermaß: 600 x 600 mm,
— Plattenstärke: nach statischer Erfordernis,
— Toleranzbereich Länge/Breite/Stärke: +/- 0,2 mm,
— Winkelgenauigkeit in der Diagonalen: +/- 0,3 mm.
Bei Belastung gewährleistet der Doppelboden eine statische Nennpunktlast unter Berücksichtigung des Sicherheitswertes.
Faktor 2 von 5 KN für EDV-Räume bzw. Räume mit erhöhten Anforderungen. Eine bleibende Verformung von 0,5 mm darf nicht überschritten werden, die maximale Durchbiegung beträgt 2 mm.
Das Schalllängsdämmaß(Laborwert) des Doppelboden gemessen von DIN 52 210 bzw. DIN EN ISO 140-12 beträgt mindestens 53db.
Die Doppelbodenkonstruktionshöhe beträgt 200, 500 und 1050 mm (inkl. Belag). Der Brandschutz ist entsprechend der der LBO NRW und der Musterrichtlinie brandschutztechnische Anforderungen zu gewährleisten. Die Doppelbodenelemente entsprechen F30 A von DIN 4102. Der Anschluss an die aufgehenden Bauteile (z. B. Säulen,
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Pfeiler, Wände) muss so vorgenommen werden, dass keine Minderung der Belastungswerte eintritt und die Platte kippsicher auf der Unterkonstruktion aufliegt. Die sich durch die Gebäudeform ergebenden Anschnitte bestehen aus dem gleichen Plattenmaterial wie die übrigen Platten bestehen.
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Die Unterkonstruktion besteht aus einzelnen, in der Höhe verstellbaren, verdrehgesicherten und arretierbaren Stützen, die eine einwandfreie Ausnivellierung gewährleisten.
Die Befestigung der Stützen auf dem tragfähigen Rohboden erfolgt durch Verklebung mit Einkomponenten-PU-Material.
Zusätzlich kann auf Anforderung eine Verdübelung vorgenommen werden. Für Überbrückung von Luftkanälen, Heizungsrohren oder sonstigen Installationen müssen sich Überbrückungsträger für eine oder zwei entfallende Stütze einsetzen lassen.
Ausschnitte für Kabel und Klimaführung müssen an jeder vollen Doppelbodenplatte möglich sein, um Geräteanschlüsse variabel wählen zu können (auch nachträglich). Bei Ausschnitten außerhalb der Plattenmitte sind, wenn notwendig, geeignete Verstärkungsmaßnahmen vorzusehen. Die Anschlüsse an Stützpfeiler, Wände und bauseitige Einrichtungen sind stumpf und entsprechend luftdicht vorzunehmen und mit einer dauerelastischen, schwer entflammbaren (BI) Wandabdichtung zu versehen. Für die Ausführung der Doppelbodenarbeiten gelten die einschlägigen gesetzlichen und technischen Bestimmungen in ihrer neuesten Fassung.
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Der Aufbau der Doppelbodenkonstruktion inkl. Belag muss sicherstellen, dass elektrostatische Aufladungen in die Unterkonstruktion abfließen können und sicher abgeleitet werden. Bei diesen Werten ist die Abhängigkeit zum Belag zu beachten. Die Erdung ist eine bauseitige Leistung.
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Die frei aufliegenden Bodenplatten müssen untereinander auswechselbar und mittels des mitzuliefernden Spezialwerkzeuges leicht herausnehmbar sein. Die Möglichkeit der Nutzung des Bodenhohlraums als Druckkammer für Klimatisierungszwecke muss gewährleistet sein.
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Beläge aus Synthesekautuk (Gummi) oder Linoleum sind bei entsprechender Eignung für Doppelboden auf die Platten applizierbar. Da Hartbeläge auch auf Doppelbodenelemente feucht gereinigt werden, wird der Kantenschutz der Platten bis zur Oberkante der Belages durchgeführt, sodass der Belag umlaufend eingefaßt ist.
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Die anzubietende Leistung umfasst die Herstellung aller Konstruktionsteile, die Lieferung frei Verwendungsstelle sowie die komplette Montage in abnahmefähiger, gebrauchsfertiger Ausführung, entsprechend den genehmigten Ausführungszeichnungen und der
Leistungsbeschreibung, einschließlich aller Nebenleistungen und Nebenkosten.
Zu den Leistungen des Auftragnehmers gehört neben der gesamten Materiallieferung und Gestellung der Montagekolonnen die Bereitstellung aller erforderlichen Werkzeuge sowie aller erforderlichen statischen Nachweise in Dreifacher Ausführung zur Vorlage beim Prüfstatiker. Die Prüfzeit des Statikers ist im Bauablauf zu berücksichtigen.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 300 000 💰
350 000 💰
Dauer: 6 Monate
Referenznummer: 137/B/13-217
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Köln.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.
b) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts.
c) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für den Bewerber zuständigen Versicherungsträgers.
Die Nachweise zu a) bis c) dürfen zum Zeitpunkt des Zugangs der Bewerbung beim Auftraggeber nicht älter als ein Jahr sein. Ausländische Bewerber haben zu a) bis c) gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes in amtlich beglaubigter Übersetzung vorzulegen.
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d) Bewerber müssen nachweisen, dass sie die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und der gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien im Sinne des § 5 Nr. 3 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vollständig entrichten (§ 7 Abs. 1 TVgG NRW). Soweit dies nicht durch eine gültige Bescheinigung des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen e. V. erfolgt, kann der Nachweis durch Unterlagen erbracht werden, die nicht älter als ein Jahr sind und die durch die ausstellende Stelle festgelegte Gültigkeit nicht überschreiten.
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e) Eigenerklärung dazu, dass Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 lit. e bis g VOB/A und nach § 6 EG Abs. 4 Nr. 1 VOB/A nicht bestehen und dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 13 Abs. 1 TVgG NRW nicht vorliegen. Hierfür kann der Bewerber das vom Auftraggeber auf Anforderung zur Verfügung gestellte Formblatt verwenden. Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern. Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen zu a) bis e) von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Unternehmen, die in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.(Präqualifikationsverzeichnis) eingetragen sind, müssen nur diejenigen Nachweise und Erklärungen beibringen, die nicht durch die Präqualifikation abgedeckt sind.
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f) Bietergemeinschaften haben zusätzlich eine Erklärung abzugeben, mit der sie die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter benennen und mit der sie erklären, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft im Auftragsfall dem Auftraggeber als Gesamtschuldner haften werden. Die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise sind für Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen; bei einem geplanten Nachunternehmereinsatz genügt es, mit dem Angebot das Formblatt 235 EG ausgefüllt vorzulegen. Dies gilt jedoch nicht, wenn der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf Nachunternehmer verweisen will; in diesem Fall sind die betreffenden Nachunternehmer zu benennen, Verpflichtungserklärungen der betreffenden Nachunternehmer nach dem Formblatt Ziffer 236 EG vorzulegen und die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen.
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Hinweis:
Ein Bieter ist nicht verpflichtet die aufgelisteten Nachweise bei Angebotslegung vollständig einzureichen. Das Angebot ist auch ohne Eignungsnachweise gültig. Die Bewerber der vorderen Ränge werden beim Fehlen der Unterlagen mit einer Frist von 6 Kalendertagen zum Nachreichen aufgefordert. Versäumt der Bieter diese Frist erfolgt erst ab diesem Zeitpunkt der Ausschluss.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Angaben zum Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossen Geschäftsjahre.
b) Bankauskunft, nach der nach derzeitiger Kenntnis keine Einwände gegen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zur Ausführung des zu vergebenden Auftrags bestehen.
c) Erklärung der Versicherungsgesellschaft einer EU- Haftpflichtversicherung, dass eine durchlaufende Jahresversicherung besteht und bei Vertragsabschluss zwingend vorzulegende Berufshaftpflichtversicherung ausgestellt wird. Bei Arbeitsgemeinschaften/Bietergemeinschaften zwingend Versicherungsschutz in voller Höhe auf alle Mitglieder.
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Präqualifizierte Unternehmen müssen nur diejenigen Nachweise und Erklärungen ihrem Angebot beifügen, die nicht durch die Präqualifikation abgedeckt sind. Die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise sind für Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen; bei einem geplanten Nachunternehmereinsatz genügt es, mit dem Angebot das Formblatt 235 EG ausgefüllt vorzulegen. Dies gilt jedoch nicht, wenn der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf Nachunternehmer verweisen will; in diesem Fall sind die betreffenden Nachunternehmer zu benennen, Verpflichtungserklärungen der betreffenden Nachunternehmer nach dem Formblatt Ziffer 236 EG vorzulegen und die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen.
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Hinweis:
Ein Bieter ist nicht verpflichtet die aufgelisteten Nachweise bei Angebotslegung vollständig einzureichen. Das Angebot ist auch ohne Eignungsnachweise gültig. Die Bewerber der vorderen Ränge werden beim Fehlen der Unterlagen mit einer Frist von 6 Kalendertagen zum Nachreichen aufgefordert. Versäumt der Bieter diese Frist erfolgt erst ab diesem Zeitpunkt der Ausschluss.
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Mindeststandards:
Zu a): Gesamtumsatz von 1,0 Mio. EUR in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Zu b): Erteilung der geforderten Bankauskunft.
Zu c): Vorlage der Erklärungen der Versicherungsgesellschaft, Mindestdeckung:
— Personenschäden 1,0 Mio. EUR, Sach- und
— Vermögensschäden 0,5 Mio. EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Referenzliste zu Arbeiten im Bereich Doppelböden in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit einem Bauvolumen für den Leistungsanteil des Bewerbers von mindestens 150 TSD. EUR zzgl. MwSt. (für alle Projekte zusammen). Für jede Referenz ist der Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer zu benennen und das Projekt unter Angabe von Bearbeitungszeit und Bauzeit darzustellen.
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b) Angaben zu den in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie aktuell beschäftigten Arbeitskräften. Angaben über den Personalstand an Vor- und Facharbeitern, Benennung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals inkl. Angabe der Qualifikation; Technische Ausrüstung für die auszuführenden Tätigkeiten, Angaben zur Person des Projektleiters
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Präqualifizierte Unternehmen müssen nur diejenigen Nachweise und Erklärungen ihrem Angebot beifügen, die nicht durch die Präqualifikation abgedeckt sind. Die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise sind für Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen; bei einem geplanten Nachunternehmereinsatz genügt es, mit dem Angebot das Formblatt 235 EG ausgefüllt vorzulegen. Dies gilt jedoch nicht, wenn der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf Nachunternehmer verweisen will; in diesem Fall sind die betreffenden Nachunternehmer zu benennen, Verpflichtungserklärungen der betreffenden Nachunternehmer nach dem Formblatt Ziffer 236 EG vorzulegen und die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen.
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Hinweis:
Ein Bieter ist nicht verpflichtet die aufgelisteten Nachweise bei Angebotslegung vollständig einzureichen. Das Angebot ist auch ohne Eignungsnachweise gültig. Die Bewerber der vorderen Ränge werden beim Fehlen der Unterlagen mit einer Frist von 6 Kalendertagen zum Nachreichen aufgefordert. Versäumt der Bieter diese Frist erfolgt erst ab diesem Zeitpunkt der Ausschluss.
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Mindeststandards:
Zu b): aktuell mindestens 1 Personen als technisches Leitungspersonal, mindestens 1 Vorarbeiter; mindestens 6 Facharbeiter; inkl. Angabe der Qualifikation für die auszuführenden Tätigkeiten.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Angebotsaufforderung.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Angebotsaufforderung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Siehe Angebotsaufforderung.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-04-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-03-05 📅
Öffnungsort: Vergabestelle D5/Universität zu Köln, Robert Koch Str. 46-50, 50931 Köln.
Ort des Eröffnungstermins: Vergabestelle D5/Universität zu Köln, Robert Koch Str. 46-50, 50931 Köln.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und Bevollmächtigte.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Externe Vergabestelle UzK
Dipl.-Ing. Benjamin Glombik
Adresse des Käuferprofils: http://uni-koeln.de 🌏
Name: Externe Vergabestell Uni zu Köln
Postanschrift: Konrad-Adenauer-Ufer 41
Postleitzahl: 50668
Kontaktperson: Kempen Krause Ingenieure GmbH

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 137/B/13-217
Zusätzliche Informationen
Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen. Die Vergabestelle kann darüber hinaus die digitale Angebotsabgabe zulassen.
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Es wird nur ein Hauptangebot zugelassen. Erfolgen mehrere Eingaben führt dies zum Ausschluss des Bieters.
Der Bieter wird gebeten, seinem schriftlichen Angebot das Angebot auf Datenträger (CD) im Format GAEB .d84 beizulegen. Dies dient der Vereinfachung und der Vermeidung von Übertragungsfehlern bei der Angebotsauswertung. Die digitale Datei muss hinsichtlich der geforderten Eintragungen inhaltsgleich mit dem eingereichten Papierexemplar sein. Bei Abweichungen gilt das Papierexemplar.
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Sollte der Bieter keine computergestützte Kalkulation anwenden, entfällt dieser Punkt (fehlende Vorlage ist KEIN Ausschlussgrund).
Bekanntmachungs-ID: CXPNY5HYREJ

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabkammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2211472889 📠
Quelle: OJS 2014/S 014-019937 (2014-01-17)