Hochbauplanung für die Errichtung eines Anbaus an das Isotopenlabor/Radionuklidlabor (ZMSZ) als Teil des Zentrums für medizinische Struktur- und Zellbiologie für die Universität zu Lübeck. Mit dem Isotopenlabor soll ein weiterer Baustein in der Realisierung der Zielplanung auf dem Gelände der Universität zu Lübeck entstehen. Die Nutzfläche NF 1-6 des Anbaus beträgt 314 m². Der Anbau ist in die vorhandenen Funktionsabhängigkeiten und Arbeitsabläufe zu integrieren. Der Baukörper sollte sich in die vorhandene urbane Gebäudestruktur einfügen und die geplanten Zielplanungen unterstützen und ergänzen. Mit dem Anbau soll eine Erweiterung des bestehenden Isotopenlabors vorgenommen werden. Die Erweiterungsfläche für das Isotopenlabor soll als separater Baukörper erstellt und nur über einen Erschließungsbereich mit dem bestehenden Labor verbunden werden. Dadurch soll auch gewährleistet werden, dass während der Bauzeit im bestehenden Laborteil weiter gearbeitet werden kann und keine Interimsmaßnahmen notwendig werden. Grundlagen der Planung sind das genehmigte Raumprogramm und das technische Raumprogramm. Es ist beabsichtigt, den Auftragnehmer nach Projektfortschritt mit den weiteren Leistungsphasen nach HOAI bis einschließlich der Leistungsphase 8 zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht. Die Universität wird darüber hinaus in einem weiteren Bauabschnitt um zusätzliche rd. 4 400 m² NF für das Zentrum für medizinische Struktur- und Zellbiologie (ZMSZ) erweitert. Grundlagen der Planung sind die Bauliche Zielplanung der Universität zu Lübeck, das Raumprogramm, das technische Raumprogramm und die Funktionsstrukturplanung. Ziel des Gebäudeentwurfs ist die architektonische Integration des Baukörpers in den städtebaulichen Rahmen und das vom Bauherrn vorgegebene Gesamtkonzept unter Berücksichtigung einer möglichen Erweiterung/des Anschlusses an die ggf. vorplanerisch und in Varianten zu untersuchenden Bauabschnitte für das Zentrum für medizinische Struktur- und Zellbiologie (ZMSZ). Der Bauherr bekennt sich zu den Prinzipien des nachhaltigen Bauens, wie sie beispielhaft im Leitfaden des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung niedergelegt sind. Die geplante Gebäudenutzung beinhaltet überwiegend standardisierte Labore für analytisch- / präparativ-chemische Arbeitsweisen der Sicherheitsstufen S1 und S2 nach GenTSV, individualisierten Geräteraumzonen mit z.B. Kühlzellen, Mikroskopierräumen und Spülküchen sowie zugehörigen Büroraumen und Aufenthaltsbereichen. Es wird eine flexible Laborstruktur angestrebt, in der aktuelle und zukünftige Entwicklungen in der wissenschaftlichen und klinischen Forschung realisiert werden können. Im Besonderen sollen sich die Bewerber auf folgende Fragen Vorbereiten: — Optimierung der Auslegung Unter Berücksichtigung von möglichst kurzen Wegen und Flächenverbrauch Erstellung eines Konzeptes. — Gestaltung, Einbindung in die Umgebung; Aussage zur Gestaltung der Fassaden mit einem Konzept zum Wiedererkennungswert des Gebäudes in Verbindung mit der Außenwirkung der UzL. — Außenanlagenkonzept mit Anbindung an das Straßennetz und außenliegende Nutzungen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-06-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-05-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-05-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Architektenleistungen mit folgenden Leistungsbildern gemäß HOAI, stufenweise Beauftragung:Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. Teil 3, Abschnitt 1, in den LPH 2 - 9.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Schleswig-Holstein vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Postort: Kiel
Kontakt
Internetadresse: http://www.gmsh.de🌏
E-Mail: maren.pooker@gmsh.de📧
Telefon: +49 4315991509📞
Fax: +49 4315991510 📠
Fragen sind schriftlich per Mail an maren.pooker@gmsh.de oder per Fax an die +49 4315991510 zu richten.
Die Fragen werden bis zum 20.6.2014 angenommen.
Der Fragen- und Antwortenkatalog wird auf der Seite
http://www.gmsh.de/Ausschreibungen/Veroeffentlichungen/Bewerber-und-Bieterfragen veröffentlicht.
Die Bewerbung „Teilnahmeantrag” ist in einem gekennzeichneten Umschlag:
VOF-Verfahren
Uni HL, Neubau Laborgebäude ZMSZ Objektplanung Gebäude an GMSH AöR z.Hd. Frau Pooker Gartenstraße 6 24103 Kiel Deutschland einzureichen.
Die Bewerbung „Teilnahmeantrag” ist in einem gekennzeichneten Umschlag:
VOF-Verfahren
Uni HL, Neubau Laborgebäude ZMSZ Objektplanung Gebäude an GMSH AöR z.Hd. Frau Pooker Gartenstraße 6 24103 Kiel Deutschland einzureichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Hochbauplanung für die Errichtung eines Anbaus an das Isotopenlabor/Radionuklidlabor (ZMSZ) als Teil des Zentrums für medizinische Struktur- und Zellbiologie für die Universität zu Lübeck. Mit dem Isotopenlabor soll ein weiterer Baustein in der Realisierung der Zielplanung auf dem Gelände der Universität zu Lübeck entstehen. Die Nutzfläche NF 1-6 des Anbaus beträgt 314 m². Der Anbau ist in die vorhandenen Funktionsabhängigkeiten und Arbeitsabläufe zu integrieren. Der Baukörper sollte sich in die vorhandene urbane Gebäudestruktur einfügen und die geplanten Zielplanungen unterstützen und ergänzen.
Hochbauplanung für die Errichtung eines Anbaus an das Isotopenlabor/Radionuklidlabor (ZMSZ) als Teil des Zentrums für medizinische Struktur- und Zellbiologie für die Universität zu Lübeck. Mit dem Isotopenlabor soll ein weiterer Baustein in der Realisierung der Zielplanung auf dem Gelände der Universität zu Lübeck entstehen. Die Nutzfläche NF 1-6 des Anbaus beträgt 314 m². Der Anbau ist in die vorhandenen Funktionsabhängigkeiten und Arbeitsabläufe zu integrieren. Der Baukörper sollte sich in die vorhandene urbane Gebäudestruktur einfügen und die geplanten Zielplanungen unterstützen und ergänzen.
Mit dem Anbau soll eine Erweiterung des bestehenden Isotopenlabors vorgenommen werden. Die Erweiterungsfläche für das Isotopenlabor soll als separater Baukörper erstellt und nur über einen Erschließungsbereich mit dem bestehenden Labor verbunden werden. Dadurch soll auch gewährleistet werden, dass während der Bauzeit im bestehenden Laborteil weiter gearbeitet werden kann und keine Interimsmaßnahmen notwendig werden. Grundlagen der Planung sind das genehmigte Raumprogramm und das technische Raumprogramm. Es ist beabsichtigt, den Auftragnehmer nach Projektfortschritt mit den weiteren Leistungsphasen nach HOAI bis einschließlich der Leistungsphase 8 zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht.
Mit dem Anbau soll eine Erweiterung des bestehenden Isotopenlabors vorgenommen werden. Die Erweiterungsfläche für das Isotopenlabor soll als separater Baukörper erstellt und nur über einen Erschließungsbereich mit dem bestehenden Labor verbunden werden. Dadurch soll auch gewährleistet werden, dass während der Bauzeit im bestehenden Laborteil weiter gearbeitet werden kann und keine Interimsmaßnahmen notwendig werden. Grundlagen der Planung sind das genehmigte Raumprogramm und das technische Raumprogramm. Es ist beabsichtigt, den Auftragnehmer nach Projektfortschritt mit den weiteren Leistungsphasen nach HOAI bis einschließlich der Leistungsphase 8 zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht.
Die Universität wird darüber hinaus in einem weiteren Bauabschnitt um zusätzliche rd. 4 400 m² NF für das Zentrum für medizinische Struktur- und Zellbiologie (ZMSZ) erweitert.
Grundlagen der Planung sind die Bauliche Zielplanung der Universität zu Lübeck, das Raumprogramm, das technische Raumprogramm und die Funktionsstrukturplanung.
Ziel des Gebäudeentwurfs ist die architektonische Integration des Baukörpers in den städtebaulichen Rahmen und das vom Bauherrn vorgegebene Gesamtkonzept unter Berücksichtigung einer möglichen Erweiterung/des Anschlusses an die ggf. vorplanerisch und in Varianten zu untersuchenden Bauabschnitte für das Zentrum für medizinische Struktur- und Zellbiologie (ZMSZ). Der Bauherr bekennt sich zu den Prinzipien des nachhaltigen Bauens, wie sie beispielhaft im Leitfaden des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung niedergelegt sind.
Ziel des Gebäudeentwurfs ist die architektonische Integration des Baukörpers in den städtebaulichen Rahmen und das vom Bauherrn vorgegebene Gesamtkonzept unter Berücksichtigung einer möglichen Erweiterung/des Anschlusses an die ggf. vorplanerisch und in Varianten zu untersuchenden Bauabschnitte für das Zentrum für medizinische Struktur- und Zellbiologie (ZMSZ). Der Bauherr bekennt sich zu den Prinzipien des nachhaltigen Bauens, wie sie beispielhaft im Leitfaden des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung niedergelegt sind.
Die geplante Gebäudenutzung beinhaltet überwiegend standardisierte Labore für analytisch- / präparativ-chemische Arbeitsweisen der Sicherheitsstufen S1 und S2 nach GenTSV, individualisierten Geräteraumzonen mit z.B. Kühlzellen, Mikroskopierräumen und Spülküchen sowie zugehörigen Büroraumen und Aufenthaltsbereichen.
Die geplante Gebäudenutzung beinhaltet überwiegend standardisierte Labore für analytisch- / präparativ-chemische Arbeitsweisen der Sicherheitsstufen S1 und S2 nach GenTSV, individualisierten Geräteraumzonen mit z.B. Kühlzellen, Mikroskopierräumen und Spülküchen sowie zugehörigen Büroraumen und Aufenthaltsbereichen.
Es wird eine flexible Laborstruktur angestrebt, in der aktuelle und zukünftige Entwicklungen in der wissenschaftlichen und klinischen Forschung realisiert werden können.
Im Besonderen sollen sich die Bewerber auf folgende Fragen Vorbereiten:
— Optimierung der Auslegung
Unter Berücksichtigung von möglichst kurzen Wegen und Flächenverbrauch Erstellung eines Konzeptes.
— Gestaltung, Einbindung in die Umgebung;
Aussage zur Gestaltung der Fassaden mit einem Konzept zum Wiedererkennungswert des Gebäudes in Verbindung mit der Außenwirkung der UzL.
— Außenanlagenkonzept
mit Anbindung an das Straßennetz und außenliegende Nutzungen.
Menge oder Umfang:
Architektenleistungen mit folgenden Leistungsbildern gemäß HOAI, stufenweise Beauftragung:
Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. Teil 3, Abschnitt 1, in den LPH 2 - 9.
Referenznummer: Projekt-Nr. 214 40 012, 2784 BM/L 14/315.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Lübeck
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Grundsätzlich sind als Nachweise Eigenerklärungen abzugeben. Die nachfolgend aufgezählten Nachweise sind bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist bei der Vergabestelle einzureichen und müssen aktuell (nicht älter als 12 Monate, außer Diplom-Urkunden und Kammereintragungen) und noch gültig sein.
Grundsätzlich sind als Nachweise Eigenerklärungen abzugeben. Die nachfolgend aufgezählten Nachweise sind bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist bei der Vergabestelle einzureichen und müssen aktuell (nicht älter als 12 Monate, außer Diplom-Urkunden und Kammereintragungen) und noch gültig sein.
Die geforderten Unterlagen sind für alle Leistungsbilder bei Bewerbergemeinschaften für jedes einzelne Mitglied vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll; die Aufteilung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaften zu den Leistungsbestandteilen ist anzugeben.
Die geforderten Unterlagen sind für alle Leistungsbilder bei Bewerbergemeinschaften für jedes einzelne Mitglied vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll; die Aufteilung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaften zu den Leistungsbestandteilen ist anzugeben.
Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die von dem jeweiligen Nachunternehmer zu erbringenden Leistungen nach Art und Umfang zu benennen sowie die entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweise auch für den jeweiligen Nachunternehmer einzureichen.
Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die von dem jeweiligen Nachunternehmer zu erbringenden Leistungen nach Art und Umfang zu benennen sowie die entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweise auch für den jeweiligen Nachunternehmer einzureichen.
Darüber hinaus hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft gegenüber der Vergabestelle bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nachzuweisen, dass ihm/ihr die für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel (personelle und technische Ressourcen) des jeweiligen Nachunternehmers zur Verfügung stehen werden. Dieser Nachweis kann insbesondere durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers geführt werden.
Darüber hinaus hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft gegenüber der Vergabestelle bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nachzuweisen, dass ihm/ihr die für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel (personelle und technische Ressourcen) des jeweiligen Nachunternehmers zur Verfügung stehen werden. Dieser Nachweis kann insbesondere durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers geführt werden.
Ausländische Bewerber können an Stelle der nachfolgenden Eignungsnachweise auch vergleichbare Eignungsnachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderer als deutscher Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen. Sollten die geforderten Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, kann der Bewerber nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt; das Recht hierzu behält sich der Auftraggeber aber vor. Das Format der Unterlagen darf DIN A4 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen sind deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der geforderten Reihenfolge zu kennzeichnen. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Der Bewerbungstext darf 40 Seiten, einseitig beschrieben einschließlich Anschreiben nicht überschreiten, die Qualität der eingereichten Unterlagen bezüglich Einhaltung der Nummerierung und Seitenzahl sowie Zielführung wird mit bewertet.
Ausländische Bewerber können an Stelle der nachfolgenden Eignungsnachweise auch vergleichbare Eignungsnachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderer als deutscher Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen. Sollten die geforderten Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, kann der Bewerber nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt; das Recht hierzu behält sich der Auftraggeber aber vor. Das Format der Unterlagen darf DIN A4 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen sind deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der geforderten Reihenfolge zu kennzeichnen. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Der Bewerbungstext darf 40 Seiten, einseitig beschrieben einschließlich Anschreiben nicht überschreiten, die Qualität der eingereichten Unterlagen bezüglich Einhaltung der Nummerierung und Seitenzahl sowie Zielführung wird mit bewertet.
Hinweise:
— Weitere Unterlagen werden im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nicht versandt
1) Bereitschaft zur Verpflichtung, gemäß Verpflichtungsgesetz vom 2.3.1974;
2) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (§ 4 Abs. 1-4);
3) Erklärung darüber, dass keiner der in § 4 Abs. 6-9 genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber zutrifft.
4) Nachweis der Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung. Sollen zur Ausführung des Auftrags Teilleistungen einem Nachunternehmer übertragen werden oder sollen bei Auftragsausführung Leiharbeiter beschäftigt werden, ist der Nachweis der Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung auch für den Nachunternehmer oder den Verleiher von Arbeitskräften zu erbringen. Diese Verpflichtung gilt entsprechend für alle weiteren Nachunternehmer des Nachunternehmers.
4) Nachweis der Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung. Sollen zur Ausführung des Auftrags Teilleistungen einem Nachunternehmer übertragen werden oder sollen bei Auftragsausführung Leiharbeiter beschäftigt werden, ist der Nachweis der Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung auch für den Nachunternehmer oder den Verleiher von Arbeitskräften zu erbringen. Diese Verpflichtung gilt entsprechend für alle weiteren Nachunternehmer des Nachunternehmers.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung über die Verpflichtung vor Abschluss des Vertrages einen Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 1 500 000 EUR für Personen sowie 275 000 EUR für Sachschäden vorzulegen;
2) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (jahresweise);
3) Erklärung über den Umsatz für die hier ausgeschriebenen Dienstleistungen entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers und der für die Dienstleistungen verantwortlichen ausführenden Personen unter Angabe der auftragsspezifischen Kenntnisse und Erfahrungen.
2) Auswahl von mindestens drei mit dem vorliegenden Auftrag vergleichbare, erbrachten Leistungen (Referenzen) aus den vergangenen drei Jahren mit dem Schwerpunkt universitäre Labore/Forschungseinrichtungen unter Berücksichtigung des Umgangs mit radioaktiven Substanzen. Zu diesen Referenzen Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit, der Leistungsphasen sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber (mit Ansprechpartner und Tel.-Nr.) unter Benennung des verantwortlichen Sachbearbeiters beim Bewerber.
2) Auswahl von mindestens drei mit dem vorliegenden Auftrag vergleichbare, erbrachten Leistungen (Referenzen) aus den vergangenen drei Jahren mit dem Schwerpunkt universitäre Labore/Forschungseinrichtungen unter Berücksichtigung des Umgangs mit radioaktiven Substanzen. Zu diesen Referenzen Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit, der Leistungsphasen sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber (mit Ansprechpartner und Tel.-Nr.) unter Benennung des verantwortlichen Sachbearbeiters beim Bewerber.
Für den Fall, dass der Bewerber mehr als drei Referenzen einreicht, hat er anzugeben, welche der drei Referenzen der Auftraggeber bei der Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten drei eingereichten Referenzen seiner Auswahl zugrunde legen.
Für den Fall, dass der Bewerber mehr als drei Referenzen einreicht, hat er anzugeben, welche der drei Referenzen der Auftraggeber bei der Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten drei eingereichten Referenzen seiner Auswahl zugrunde legen.
3) Erfahrungen in der Umsetzung von Baumaßnahmen in nicht leergezogenen Liegenschaften
4) Auflistung aller aktuell in Bearbeitung befindlichen Projekte des verantwortlichen Projektleiters beim Bewerber mit Angabe der Leistungsphasen und Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber (mit Ansprechpartner und Tel.-Nr.)
5) Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist,differenziert nach Qualifikationen
6) Bereitschaftserklärung zur Anwendung der CAD-Programmes ADT 2009 oder höher, Dateiformat DWG 2007 und höher
7) Bereitschaftserklärung zur Nutzung der Austauschplattform der GMSH, Planteamserver (bei Bedarf kostenfreie Schulung des AN)
8) Angaben darüber, ob und für welche Auftragsanteile der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB) zu den Verträgen des Landes mit freiberuflich Tätigen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, müssen die gemäß § 4 Tariftreue- und Vergabegesetz Schleswig-Holstein erforderlichen Verpflichtungserklärungen mit Einreichung des Angebots abgeben (§ 8 Abs. 1 TTG). Die Verpflichtungserklärung ist unter folgendem Link erhältlich: www.gmsh.de/ausschreibungen/veroeffentlichungen/ausgewaehlte-formblaetter/.
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, müssen die gemäß § 4 Tariftreue- und Vergabegesetz Schleswig-Holstein erforderlichen Verpflichtungserklärungen mit Einreichung des Angebots abgeben (§ 8 Abs. 1 TTG). Die Verpflichtungserklärung ist unter folgendem Link erhältlich: www.gmsh.de/ausschreibungen/veroeffentlichungen/ausgewaehlte-formblaetter/.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Nach dem Grad der Eignung entsprechend den vorgelegten Nachweisen (vgl. III.2.1 bis 2.3).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Frau Pooker
Internetadresse: www.gmsh.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-09-15 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Projekt-Nr. 214 40 012, 2784 BM/L 14/315.
Zusätzliche Informationen
Fragen sind schriftlich per Mail an maren.pooker@gmsh.de oder per Fax an die +49 4315991510 zu richten.
Die Fragen werden bis zum 20.6.2014 angenommen.
Der Fragen- und Antwortenkatalog wird auf der Seite
Die Bewerbung „Teilnahmeantrag” ist in einem gekennzeichneten Umschlag:
VOF-Verfahren
Uni HL, Neubau Laborgebäude ZMSZ Objektplanung Gebäude an GMSH AöR z.Hd. Frau Pooker Gartenstraße 6 24103 Kiel Deutschland einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer im Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 92
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4319884640📞
Internetadresse: http://vergabekammerwimi.landsh.de🌏
Fax: +49 4319884702 📠
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Internetadresse: http://www.gmsh.de🌏
Fax: +49 4315991119 📠 Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Justiziariat Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Telefon: +49 4315991112📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Gartenstraße 6
Telefon: +49 4315991505📞
Fax: +49 4315991510 📠
Quelle: OJS 2014/S 104-183193 (2014-05-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-02-11) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Schleswig-Holstein, vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: Projekt-Nr. 214 40 012, 2784 BM/L 14/315
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Lübeck.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität der zu erwartenden Leistung im Hinblick auf den hier ausgeschriebenen Auftragsgegenstand (6)
2. Gewährleistung von Kosten- und Terminsicherheit in der Planung und in der Baudurchführung (6)
3. Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft und Verfügbarkeit der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen (6)
4. Preis/Honorar im Rahmen der Mindest- und Höchstsätze der HOAI (4)