Universitätsklinikum Leipzig: Los 1 Objektplanung Gebäude und Freianlagenplanung "Erweiterung Klinische Kernflächen - Östlicher Erweiterungsbau und Anpassungen im Bestand"
Das Universitätsklinikum Leipzig AöR plant auf dem Grundstück Liebigstraße 22, benachbart dem Haus 6 Zentrum für Frauen- und Kindermedizin einen Klinikneubau mit ca. 9.500 m² Nutzfläche zu errichten (1. Bauabschnitt). Inhaltlich bildet das Raumkonzept ambulante Funktionsbereiche, Pflegestationen für ca. 140 Betten, Flächen für Forschung und Lehre, Verwaltung und Speisenversorgung für Patienten und Mitarbeiter ab. Die Kinder-Liegendkrankenanfahrt ist erschließungstechnisch im Zusammenhang mit dem Neubau neu zu betrachten. Analog der Bestandsgebäude ist die Anbindung an das bereits angrenzende Fahrerlose Transportsystem (FTS) zur klinikübergreifenden Ver- und Entsorgung zu realisieren. Für diese Aufgaben soll mit dem Neubau ein innovatives und den Anforderungen der unterschiedlichen medizinischen und pflegerischen Inhalte optimal angepasstes bauliches Konzept entstehen, das durch Erweiterung in einem späteren 2. Bauabschnitt konsequent fortgeschrieben werden kann. Bauzeit 1. Bauabschnitt: 2016 bis 2018; Bauzeit 2. Bauabschnitt: künftige Erweiterungsmöglichkeit, Realisierungszeitraum nach 2020. Der Neubau ist mit dem Bestandsgebäude Haus 6 Zentrum für Frauen- und Kindermedizin zu verbinden. Die daraus resultierenden Anpassungen und Umbauten im Bestand sowie Anpassungen im Bestand durch Neuordnung sind ebenfalls Gegenstand des Projektumfangs.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-07-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Objektplanung Gebäude sowie die Freianlagenplanung gemäß Teil 3 HOAI, § 34 und 38 LP 1-9 für den 1. und 2. Bauabschnitt.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsklinikum Leipzig AöR
Postanschrift: Liebigstraße 18 Haus B
Postleitzahl: 04103
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.uniklinik-leipzig.de🌏
E-Mail: ekk@uniklinik-leipzig.de📧
Telefon: +49 3419714208📞
Fax: +49 3419714209 📠
Es wird empfohlen, für die Einreichung des Teilnahmeantrags ein Formblatt auszufüllen, das unter der Adresse
vof@pm-fellmann.de
mit dem Stichwort „Uniklinik Leipzig - EKK Los 1 Objektplanung" abgefordert werden kann.
Der Bewerber muss die geforderten Nachweise beibringen. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt)!
Die ausgewählten Teilnehmer erhalten am 16.9.2014 mit der Einladung zu Verhandlungen (§ 11 Abs. 1 VOF) eine Beschreibung zum weiteren Verfahrensablauf.
Die Verhandlungen sollen am 4.11.2014 stattfinden.
Um einschätzen zu können, welcher Bieter im Hinblick auf die gestellte Aufgabe am ehesten die Gewähr für eine sachgerechte und qualitätsvolle Leistungserfüllung bietet, wird den fünf für die Stufe 2 ausgewählten Bietern eine Arbeitsaufgabe im Sinne einer Konzeptidee gestellt, die mit pauschal 5 000 EUR brutto vergütet wird. Dieser Pauschalbetrag wird im Auftragsfall mit dem Architektenhonorar verrechnet. Mit der Arbeitsaufgabe soll der Bieter skizzieren, welche Gebäudekonfiguration er sich für den Neubau 1. BA und einen späteren 2. BA vorstellt und wie er die Funktionsstellen darin ordnet. Die Ausarbeitung eines konkreten Lösungsvorschlags wird nicht erwartet und ist auch nicht erwünscht. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Aufgabenstellung.
mit dem Stichwort „Uniklinik Leipzig - EKK Los 1 Objektplanung" abgefordert werden kann.
Der Bewerber muss die geforderten Nachweise beibringen. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt)!
Die ausgewählten Teilnehmer erhalten am 16.9.2014 mit der Einladung zu Verhandlungen (§ 11 Abs. 1 VOF) eine Beschreibung zum weiteren Verfahrensablauf.
Die Verhandlungen sollen am 4.11.2014 stattfinden.
Um einschätzen zu können, welcher Bieter im Hinblick auf die gestellte Aufgabe am ehesten die Gewähr für eine sachgerechte und qualitätsvolle Leistungserfüllung bietet, wird den fünf für die Stufe 2 ausgewählten Bietern eine Arbeitsaufgabe im Sinne einer Konzeptidee gestellt, die mit pauschal 5 000 EUR brutto vergütet wird. Dieser Pauschalbetrag wird im Auftragsfall mit dem Architektenhonorar verrechnet. Mit der Arbeitsaufgabe soll der Bieter skizzieren, welche Gebäudekonfiguration er sich für den Neubau 1. BA und einen späteren 2. BA vorstellt und wie er die Funktionsstellen darin ordnet. Die Ausarbeitung eines konkreten Lösungsvorschlags wird nicht erwartet und ist auch nicht erwünscht. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Aufgabenstellung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Universitätsklinikum Leipzig AöR plant auf dem Grundstück Liebigstraße 22, benachbart dem Haus 6 Zentrum für Frauen- und Kindermedizin einen Klinikneubau mit ca. 9.500 m² Nutzfläche zu errichten (1. Bauabschnitt).
Inhaltlich bildet das Raumkonzept ambulante Funktionsbereiche, Pflegestationen für ca. 140 Betten, Flächen für Forschung und Lehre, Verwaltung und Speisenversorgung für Patienten und Mitarbeiter ab. Die Kinder-Liegendkrankenanfahrt ist erschließungstechnisch im Zusammenhang mit dem Neubau neu zu betrachten. Analog der Bestandsgebäude ist die Anbindung an das bereits angrenzende Fahrerlose Transportsystem (FTS) zur klinikübergreifenden Ver- und Entsorgung zu realisieren.
Inhaltlich bildet das Raumkonzept ambulante Funktionsbereiche, Pflegestationen für ca. 140 Betten, Flächen für Forschung und Lehre, Verwaltung und Speisenversorgung für Patienten und Mitarbeiter ab. Die Kinder-Liegendkrankenanfahrt ist erschließungstechnisch im Zusammenhang mit dem Neubau neu zu betrachten. Analog der Bestandsgebäude ist die Anbindung an das bereits angrenzende Fahrerlose Transportsystem (FTS) zur klinikübergreifenden Ver- und Entsorgung zu realisieren.
Für diese Aufgaben soll mit dem Neubau ein innovatives und den Anforderungen der unterschiedlichen medizinischen und pflegerischen Inhalte optimal angepasstes bauliches Konzept entstehen, das durch Erweiterung in einem späteren 2. Bauabschnitt konsequent fortgeschrieben werden kann.
Für diese Aufgaben soll mit dem Neubau ein innovatives und den Anforderungen der unterschiedlichen medizinischen und pflegerischen Inhalte optimal angepasstes bauliches Konzept entstehen, das durch Erweiterung in einem späteren 2. Bauabschnitt konsequent fortgeschrieben werden kann.
Bauzeit 1. Bauabschnitt: 2016 bis 2018;
Bauzeit 2. Bauabschnitt: künftige Erweiterungsmöglichkeit, Realisierungszeitraum nach 2020.
Der Neubau ist mit dem Bestandsgebäude Haus 6 Zentrum für Frauen- und Kindermedizin zu verbinden. Die daraus resultierenden Anpassungen und Umbauten im Bestand sowie Anpassungen im Bestand durch Neuordnung sind ebenfalls Gegenstand des Projektumfangs.
Der Neubau ist mit dem Bestandsgebäude Haus 6 Zentrum für Frauen- und Kindermedizin zu verbinden. Die daraus resultierenden Anpassungen und Umbauten im Bestand sowie Anpassungen im Bestand durch Neuordnung sind ebenfalls Gegenstand des Projektumfangs.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufen- und abschnittsweise. Zunächst erfolgt nur die Beauftragung für die Neubaumaßnahme 1. Bauabschnitt bis einschließlich LP 3 HOAI. Der Auftraggeber erhält die einseitige Option zur Beauftragung mit weiteren Stufen bzw. Bauabschnitten.
Die Beauftragung erfolgt stufen- und abschnittsweise. Zunächst erfolgt nur die Beauftragung für die Neubaumaßnahme 1. Bauabschnitt bis einschließlich LP 3 HOAI. Der Auftraggeber erhält die einseitige Option zur Beauftragung mit weiteren Stufen bzw. Bauabschnitten.
Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Leipzig.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft sind die Nachweise a), c) und d) von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erbringen. In Bezug auf den Versicherungsnachweis wird auf die Ausführungen unter b) verwiesen. Soweit die Leistungen der Freianlagenplanung durch einen Nachunternehmer erbracht werden sollen, sind die Nachweise a), c) und d) auch für diesen und durch diesen unterzeichnet vorzulegen.
Im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft sind die Nachweise a), c) und d) von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erbringen. In Bezug auf den Versicherungsnachweis wird auf die Ausführungen unter b) verwiesen. Soweit die Leistungen der Freianlagenplanung durch einen Nachunternehmer erbracht werden sollen, sind die Nachweise a), c) und d) auch für diesen und durch diesen unterzeichnet vorzulegen.
a) Nachweis des besonderen Berufsstandes „Architekt“ oder „Ingenieur mit Nachweis der Bauvorlageberechtigung“ für den im Auftragsfall vorgesehenen Projektleiter und den Entwurfsverfasser sowie Architekt oder Ingenieur für den im Auftragsfall vorgesehenen Bauleiter
a) Nachweis des besonderen Berufsstandes „Architekt“ oder „Ingenieur mit Nachweis der Bauvorlageberechtigung“ für den im Auftragsfall vorgesehenen Projektleiter und den Entwurfsverfasser sowie Architekt oder Ingenieur für den im Auftragsfall vorgesehenen Bauleiter
b) Der Auftraggeber verlangt im Auftragsfall den Abschluss einer objektbezogenen Versicherung mit einer Deckungssumme von je 5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.
Für das VOF-Verfahren muss der Bewerber den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden erbringen sowie erklären, dass er im Auftragsfall eine entsprechende objektbezogene Versicherung abschließen wird. Sollte momentan eine Berufshaftpflicht mit einer geringeren Deckungssumme bestehen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung mit der geforderten Deckungssumme abgeschlossen wird. Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft muss jedes Mitglied das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung nachweisen; darüber hinaus muss die Gemeinschaft erklären, dass sie im Auftragsfalle eine die gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft im verlangten Umfang deckende, objektbezogene Versicherung abschließen wird.
Für das VOF-Verfahren muss der Bewerber den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden erbringen sowie erklären, dass er im Auftragsfall eine entsprechende objektbezogene Versicherung abschließen wird. Sollte momentan eine Berufshaftpflicht mit einer geringeren Deckungssumme bestehen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung mit der geforderten Deckungssumme abgeschlossen wird. Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft muss jedes Mitglied das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung nachweisen; darüber hinaus muss die Gemeinschaft erklären, dass sie im Auftragsfalle eine die gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft im verlangten Umfang deckende, objektbezogene Versicherung abschließen wird.
c) Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen.
d) Eigenerklärung, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe gem. § 4 Abs. 6 a-g VOF sowie § 4 Abs. 9 a-d vorliegen. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen.
d) Eigenerklärung, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe gem. § 4 Abs. 6 a-g VOF sowie § 4 Abs. 9 a-d vorliegen. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Nachweis ist nur für Objektplanung Gebäude erforderlich, nicht für Freianlagenplanung: Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre, bei Bewerbergemeinschaften für alle Partner zusammen (auch hier ohne Freianlagen).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Nachweis ist nur für Objektplanung Gebäude erforderlich, nicht für Freianlagenplanung; bei Bewerbergemeinschaften für alle Partner zusammen (auch hier ohne Freianlagen).
a) Anzahl des fest angestellten Personals in den letzten 3 Geschäftsjahren, bei Bewerbergemeinschaften für alle Partner zusammen;
b) Mindeststandard Büroreferenz.
Nachweis, dass der Bewerber in den letzten fünf Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2009) mindestens für ein Universitätsklinikum oder ein Krankenhaus der Schwerpunkt- oder Maximalversorgung mit mehr als 600 Planbetten an einem Standort für einen Neubau mit einem Investitionsvolumen >= 30 000 000 EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) die Objektplanung Gebäude mindestens in den Leistungsphasen 2-8 erbracht hat und Termine und Kosten eingehalten wurden. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich. Hierzu muss ein Ansprechpartner auf Bauherrenseite benannt werden (Name, Telefon und E-Mail), der die Angaben bestätigen kann.
Nachweis, dass der Bewerber in den letzten fünf Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2009) mindestens für ein Universitätsklinikum oder ein Krankenhaus der Schwerpunkt- oder Maximalversorgung mit mehr als 600 Planbetten an einem Standort für einen Neubau mit einem Investitionsvolumen >= 30 000 000 EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) die Objektplanung Gebäude mindestens in den Leistungsphasen 2-8 erbracht hat und Termine und Kosten eingehalten wurden. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich. Hierzu muss ein Ansprechpartner auf Bauherrenseite benannt werden (Name, Telefon und E-Mail), der die Angaben bestätigen kann.
c) Mindeststandard für den Projektleiter, der während der gesamten Planungs- und Bauzeit ständiger Ansprechpartner für den Bauherrn sein wird:
Nachweis, dass der vorgesehene Projektleiter über mehr als 5 Jahre Berufserfahrung verfügt und in den letzten 5 Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2009) mindestens in einem Krankenhausprojekt mit einem Investitionsvolumen >= 30 000 000 EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) die Projektleitung für die Objektplanung Gebäude mindestens in den Leistungsphasen 2-8 erbracht hat und im Projekt Termine und Kosten eingehalten wurden. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich. Hierzu muss ein Ansprechpartner auf Bauherrenseite benannt werden (Name, Telefon und E-Mail), der die Angaben bestätigen kann. Die Referenzprojekte b) und c) müssen nicht identisch sein. Das Referenzprojekt muss auch nicht im Büro des Bewerbers erbracht worden sein.
Nachweis, dass der vorgesehene Projektleiter über mehr als 5 Jahre Berufserfahrung verfügt und in den letzten 5 Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2009) mindestens in einem Krankenhausprojekt mit einem Investitionsvolumen >= 30 000 000 EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) die Projektleitung für die Objektplanung Gebäude mindestens in den Leistungsphasen 2-8 erbracht hat und im Projekt Termine und Kosten eingehalten wurden. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich. Hierzu muss ein Ansprechpartner auf Bauherrenseite benannt werden (Name, Telefon und E-Mail), der die Angaben bestätigen kann. Die Referenzprojekte b) und c) müssen nicht identisch sein. Das Referenzprojekt muss auch nicht im Büro des Bewerbers erbracht worden sein.
d) Mindeststandard für den Entwurfsverfasser:
Nachweis, dass der vorgesehene Entwurfsverfasser über mehr als 5 Jahre Berufserfahrung verfügt und in den letzten 5 Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2009) mindestens in einem Krankenhausprojekt mit einem Investitionsvolumen >= 30 000 000 EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) als Entwurfsverfasser für die Objektplanung Gebäude mindestens die Leistungsphasen 2-4 erbracht hat und im Projekt Termine und Kosten eingehalten wurden. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich. Hierzu muss ein Ansprechpartner auf Bauherrenseite benannt werden (Name, Telefon und E-Mail), der die Angaben bestätigen kann. Die Referenzprojekte b) bis d) müssen nicht identisch sein. Das Referenzprojekt muss auch nicht im Büro des Bewerbers erbracht worden sein.
Nachweis, dass der vorgesehene Entwurfsverfasser über mehr als 5 Jahre Berufserfahrung verfügt und in den letzten 5 Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2009) mindestens in einem Krankenhausprojekt mit einem Investitionsvolumen >= 30 000 000 EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) als Entwurfsverfasser für die Objektplanung Gebäude mindestens die Leistungsphasen 2-4 erbracht hat und im Projekt Termine und Kosten eingehalten wurden. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich. Hierzu muss ein Ansprechpartner auf Bauherrenseite benannt werden (Name, Telefon und E-Mail), der die Angaben bestätigen kann. Die Referenzprojekte b) bis d) müssen nicht identisch sein. Das Referenzprojekt muss auch nicht im Büro des Bewerbers erbracht worden sein.
e) Mindeststandard für den Bauleiter
Nachweis, dass der vorgesehene Bauleiter über mehr als 5 Jahre Berufserfahrung verfügt und in den letzten 5 Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2009) mindestens in einem Krankenhausprojekt mit einem Investitionsvolumen >= 30 000 000 EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) die LP 8 in der Objektplanung Gebäude erbracht hat und im Projekt Termine und Kosten eingehalten wurden. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich. Hierzu muss ein Ansprechpartner auf Bauherrenseite benannt werden (Name, Telefon und E-Mail), der die Angaben bestätigen kann. Die Referenzprojekte b) bis e) müssen nicht identisch sein. Das Referenzprojekt muss auch nicht im Büro des Bewerbers erbracht worden sein.
Nachweis, dass der vorgesehene Bauleiter über mehr als 5 Jahre Berufserfahrung verfügt und in den letzten 5 Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2009) mindestens in einem Krankenhausprojekt mit einem Investitionsvolumen >= 30 000 000 EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) die LP 8 in der Objektplanung Gebäude erbracht hat und im Projekt Termine und Kosten eingehalten wurden. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich. Hierzu muss ein Ansprechpartner auf Bauherrenseite benannt werden (Name, Telefon und E-Mail), der die Angaben bestätigen kann. Die Referenzprojekte b) bis e) müssen nicht identisch sein. Das Referenzprojekt muss auch nicht im Büro des Bewerbers erbracht worden sein.
f) Weitere Büroreferenzen: Der Bewerber soll über Kenntnisse und Erfahrungen in vergleichbaren Krankenhausbauvorhaben mit einem Investitionsvolumen >= 30 000 000 EUR brutto KG 200-700 verfügen. Es sollen zusätzlich zu dem unter b) beschriebenen Referenzprojekt als Mindestanforderung zwei weitere Referenzprojekte benannt werden. Diese können die Mindestanforderung unterschreiten. Bei den weiteren Referenzprojekten muss die Objektplanung Gebäude mindestens in den Leistungsphasen 2-4 erbracht worden sein.
f) Weitere Büroreferenzen: Der Bewerber soll über Kenntnisse und Erfahrungen in vergleichbaren Krankenhausbauvorhaben mit einem Investitionsvolumen >= 30 000 000 EUR brutto KG 200-700 verfügen. Es sollen zusätzlich zu dem unter b) beschriebenen Referenzprojekt als Mindestanforderung zwei weitere Referenzprojekte benannt werden. Diese können die Mindestanforderung unterschreiten. Bei den weiteren Referenzprojekten muss die Objektplanung Gebäude mindestens in den Leistungsphasen 2-4 erbracht worden sein.
Sehr großen Wert legt der Bauherr auf die Kosteneinhaltung und Termintreue. Deshalb soll zu den angegebenen Projekten ein Referenzschreiben beigefügt werden, in dem der Auftraggeber die Planungsleistungen und die Einhaltung der vorgegebenen Kosten- und Terminziele ausdrücklich bestätigt. Ersatzweise ist eine entsprechende Erklärung des Bewerbers zulässig, sofern eine Referenzbescheinigung nicht beigebracht werden kann. Die Referenzen sollen nicht älter als 5 Jahre sein (2009 bis 06/2014 fertiggestellt bzw. LP 8 vor dem 1.7.2012 begonnen).
Sehr großen Wert legt der Bauherr auf die Kosteneinhaltung und Termintreue. Deshalb soll zu den angegebenen Projekten ein Referenzschreiben beigefügt werden, in dem der Auftraggeber die Planungsleistungen und die Einhaltung der vorgegebenen Kosten- und Terminziele ausdrücklich bestätigt. Ersatzweise ist eine entsprechende Erklärung des Bewerbers zulässig, sofern eine Referenzbescheinigung nicht beigebracht werden kann. Die Referenzen sollen nicht älter als 5 Jahre sein (2009 bis 06/2014 fertiggestellt bzw. LP 8 vor dem 1.7.2012 begonnen).
notwendige Angaben zu allen drei Referenzprojekten des Büros:
fa) Investitionsvolumen KG 200-700;
fb) Handelt es sich um ein Universitätsklinikum oder ein Krankenhaus der Schwerpunkt- oder Maximalversorgung mit mehr als 600 Planbetten an einem Standort?
fc) Wurde im Projekt ein Pflegebereich mit mehr als 100 Betten errichtet bzw. umgebaut?
fd) Wurde ein Untersuchungs- und Behandlungsbereich mit mehr als 2.000 m² Nutzfläche errichtet bzw. umgebaut?
fe) Welche Leistungsphasen Objektplanung Gebäude wurden erbracht?
ff) Handelt es sich überwiegend um einen Neubau?
fg) Wurde der Verwendungsnachweis für Fördermittel vom Bewerber erstellt?
fh) Ist der Projektleiter noch im Büro angestellt?
fi) Ist der Entwurfsverfasser noch im Büro angestellt?
fj) Wurde die Leistungsphase 8 mit eigenem angestellten Personal erbracht, ist der Bauleiter noch im Büro?
fk) Referenzschreiben mit Bestätigung Termin- und Kosteneinhaltung, ersatzweise Eigenerklärung.
Zusätzlich wird vom Auftraggeber zu jedem Referenzprojekt ein Datenblatt gewünscht mit den wichtigsten Projektkennzahlen (NF, beplante Funktionsstellen nach DIN 13080, Baukosten KG 200-700), Anzahl und Größe der Bettenstationen sowie fachliche Ausrichtung. In Stichworten können hier auch Besonderheiten des Entwurfs dargestellt werden. Es sind Angaben zu Planungs- und Bauzeiten sowie zu den bearbeiteten Gewerken und Leistungsphasen gemäß HOAI gewünscht. Es soll der Grundriss und die Wandabwicklungen eines Pflegezimmers sowie der Grundriss einer Pflegeebene mit Anordnung der Stationen und Lage des Schwesternstützpunktes beigefügt werden. Ebenso ein Lageplan und eine Ansicht des Gebäudes. Zeichnungen nicht größer als A3.
Zusätzlich wird vom Auftraggeber zu jedem Referenzprojekt ein Datenblatt gewünscht mit den wichtigsten Projektkennzahlen (NF, beplante Funktionsstellen nach DIN 13080, Baukosten KG 200-700), Anzahl und Größe der Bettenstationen sowie fachliche Ausrichtung. In Stichworten können hier auch Besonderheiten des Entwurfs dargestellt werden. Es sind Angaben zu Planungs- und Bauzeiten sowie zu den bearbeiteten Gewerken und Leistungsphasen gemäß HOAI gewünscht. Es soll der Grundriss und die Wandabwicklungen eines Pflegezimmers sowie der Grundriss einer Pflegeebene mit Anordnung der Stationen und Lage des Schwesternstützpunktes beigefügt werden. Ebenso ein Lageplan und eine Ansicht des Gebäudes. Zeichnungen nicht größer als A3.
g) Personalreferenzen: Der Bewerber soll nachweisen, dass er über entsprechend qualifiziertes Personal verfügt. Angaben sind erforderlich für
ga) den vorgesehenen Projektleiter:
gb) den Entwurfsverfasser, so er nicht identisch mit dem Projektleiter ist
gc) den Bauleiter
Anzugeben sind jeweils:
— Datum des Studienabschlusses;
— Datum des Eintritts in das bewerbende Büro (bei mehr als 10 Jahren Bürozugehörigkeit genügt die Jahreszahl)
— jeweils zwei Referenzprojekte (die oben als Mindestbedingung benannten Projekte zählen jeweils mit) mit Angaben zum Investitionsvolumen KG 200-700. Handelt es sich um ein Universitätsklinikum oder ein Krankenhaus der Schwerpunkt- oder Maximalversorgung mit mehr als 600 Planbetten an einem Standort?
— jeweils zwei Referenzprojekte (die oben als Mindestbedingung benannten Projekte zählen jeweils mit) mit Angaben zum Investitionsvolumen KG 200-700. Handelt es sich um ein Universitätsklinikum oder ein Krankenhaus der Schwerpunkt- oder Maximalversorgung mit mehr als 600 Planbetten an einem Standort?
— Welche LP nach HOAI wurden vom Projektleiter und Entwurfsverfasser erbracht?
— Referenzschreiben mit Bestätigung Termin- und Kosteneinhaltung, ersatzweise Eigenerklärung.
— beruflicher Werdegang in Kurzform, aus der ersichtlich ist, welche Anstellungsverhältnisse bestanden und welche vergleichbaren Projekte bearbeitet wurden.
Mindeststandards: Siehe III.2.3 b) bis e).
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß § 15 HOAI.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine spezielle Rechtsform, aber gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter; eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Fall einer Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Aufgrund des vergleichsweise geringen Leistungsumfangs kann die Freianlagenplanung als Nachauftragnehmerleistung vom Objektplaner Gebäude erbracht werden, ohne eine Bietergemeinschaft zu bilden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Keine spezielle Rechtsform, aber gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter; eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Fall einer Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Aufgrund des vergleichsweise geringen Leistungsumfangs kann die Freianlagenplanung als Nachauftragnehmerleistung vom Objektplaner Gebäude erbracht werden, ohne eine Bietergemeinschaft zu bilden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nachweis des besonderen Berufsstandes „Architekt“ gem. § 19(1) VOF oder „Ingenieur“ gem. § 19(2) VOF mit Nachweis der Bauvorlageberechtigung für den im Auftragsfall vorgesehenen Projektleiter und den Entwurfsverfasser sowie „Architekt“ gem. § 19(1) VOF oder „Ingenieur“ gem. § 19(2) VOF für den im Auftragsfall vorgesehenen Bauleiter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Nachweis des besonderen Berufsstandes „Architekt“ gem. § 19(1) VOF oder „Ingenieur“ gem. § 19(2) VOF mit Nachweis der Bauvorlageberechtigung für den im Auftragsfall vorgesehenen Projektleiter und den Entwurfsverfasser sowie „Architekt“ gem. § 19(1) VOF oder „Ingenieur“ gem. § 19(2) VOF für den im Auftragsfall vorgesehenen Bauleiter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die unter III.2.3 b) bis e) genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichterfüllung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt. Jeder Planer darf sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Nachauftragnehmer können sich mehrfach bewerben.Sollten nach der formalen Prüfung noch mehr als 5 Bewerber im Verfahren sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III 2.2 und III 2.3.:
Die unter III.2.3 b) bis e) genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichterfüllung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt. Jeder Planer darf sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Nachauftragnehmer können sich mehrfach bewerben.Sollten nach der formalen Prüfung noch mehr als 5 Bewerber im Verfahren sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III 2.2 und III 2.3.:
— wirtschaftliche Leistungsfähigkeit III 2.2 mit 20 % Gewichtung
— technische Leistungsfähigkeit III 2.3 mit 80 % Gewichtung auf Basis eines Wertungsschemas, das zusammen mit einem Formblatt unter der Adresse vof@pm-fellmann.de mit dem Stichwort „Uniklinik Leipzig - EKK Los 1 Objektplanung“ abgefordert werden kann. Bei Punktgleichheit entscheidet der Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen unter besonderer Berücksichtigung der angegebenen Büro-Referenzprojekte hinsichtlich Funktionalität und Gestaltung, Termin- und Kosteneinhaltung, Bezug zum Vorhaben sowie unter Berücksichtigung der Qualifikation und Erfahrung des vorgesehenen Personals. Dazu bildet er ein Auswahlgremium, deren Mitglieder unabhängig voneinander die Bewerbungen benoten. Aus der Gesamtnote für jeden Bewerber ergibt sich die Rangfolge. Ist auch damit keine hinreichende Differenzierung möglich, wird gelost.
— technische Leistungsfähigkeit III 2.3 mit 80 % Gewichtung auf Basis eines Wertungsschemas, das zusammen mit einem Formblatt unter der Adresse vof@pm-fellmann.de mit dem Stichwort „Uniklinik Leipzig - EKK Los 1 Objektplanung“ abgefordert werden kann. Bei Punktgleichheit entscheidet der Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen unter besonderer Berücksichtigung der angegebenen Büro-Referenzprojekte hinsichtlich Funktionalität und Gestaltung, Termin- und Kosteneinhaltung, Bezug zum Vorhaben sowie unter Berücksichtigung der Qualifikation und Erfahrung des vorgesehenen Personals. Dazu bildet er ein Auswahlgremium, deren Mitglieder unabhängig voneinander die Bewerbungen benoten. Aus der Gesamtnote für jeden Bewerber ergibt sich die Rangfolge. Ist auch damit keine hinreichende Differenzierung möglich, wird gelost.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-09-16 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: UKL Bereich 5 – Planung und technische Gebäudeverwaltung
Frau Jana Schnepf
Internetadresse: www.uniklinik-leipzig.de🌏
Name: Ingenieurbüro Prof. Fellmann
Postanschrift: Engelsdorfer Straße 30
Postort: Taucha
Postleitzahl: 04425
Kontaktperson: Ingenieurbüro Prof. Fellmann
Herrn Prof. Fellmann
Telefon: +49 1629435624📞
E-Mail: vof@pm-fellmann.de📧
Name: Seufert Rechtsanwälte Leipzig
Postanschrift: Markt 10
Postleitzahl: 04109
Kontaktperson: Seufert Rechtsanwälte Leipzig
Herrn Dr. Seebo
Telefon: +49 341589270📞
E-Mail: leipzig@seufert-law.de📧
Fax: +49 3415892713 📠
URL der Teilnahme: www.seufert-law.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-12-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Es wird empfohlen, für die Einreichung des Teilnahmeantrags ein Formblatt auszufüllen, das unter der Adresse
mit dem Stichwort „Uniklinik Leipzig - EKK Los 1 Objektplanung" abgefordert werden kann.
Der Bewerber muss die geforderten Nachweise beibringen. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt)!
Die ausgewählten Teilnehmer erhalten am 16.9.2014 mit der Einladung zu Verhandlungen (§ 11 Abs. 1 VOF) eine Beschreibung zum weiteren Verfahrensablauf.
Die Verhandlungen sollen am 4.11.2014 stattfinden.
Um einschätzen zu können, welcher Bieter im Hinblick auf die gestellte Aufgabe am ehesten die Gewähr für eine sachgerechte und qualitätsvolle Leistungserfüllung bietet, wird den fünf für die Stufe 2 ausgewählten Bietern eine Arbeitsaufgabe im Sinne einer Konzeptidee gestellt, die mit pauschal 5 000 EUR brutto vergütet wird. Dieser Pauschalbetrag wird im Auftragsfall mit dem Architektenhonorar verrechnet. Mit der Arbeitsaufgabe soll der Bieter skizzieren, welche Gebäudekonfiguration er sich für den Neubau 1. BA und einen späteren 2. BA vorstellt und wie er die Funktionsstellen darin ordnet. Die Ausarbeitung eines konkreten Lösungsvorschlags wird nicht erwartet und ist auch nicht erwünscht. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Aufgabenstellung.
Um einschätzen zu können, welcher Bieter im Hinblick auf die gestellte Aufgabe am ehesten die Gewähr für eine sachgerechte und qualitätsvolle Leistungserfüllung bietet, wird den fünf für die Stufe 2 ausgewählten Bietern eine Arbeitsaufgabe im Sinne einer Konzeptidee gestellt, die mit pauschal 5 000 EUR brutto vergütet wird. Dieser Pauschalbetrag wird im Auftragsfall mit dem Architektenhonorar verrechnet. Mit der Arbeitsaufgabe soll der Bieter skizzieren, welche Gebäudekonfiguration er sich für den Neubau 1. BA und einen späteren 2. BA vorstellt und wie er die Funktionsstellen darin ordnet. Die Ausarbeitung eines konkreten Lösungsvorschlags wird nicht erwartet und ist auch nicht erwünscht. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Aufgabenstellung.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen; Geschäftsstelle der Vergabekammer bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: PF 10 13 64
Postort: Leipzig
Postleitzahl: D-04013
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Telefon: +49 3419773202📞
Internetadresse: http://www.lds.sachsen.de/index.asp?ID=4421&art_param=363🌏
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gem. § 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen, GWB, ist ein Antrag auf Vergabenachprüfung unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Das OLG Dresden geht regelmäßig davon aus, dass die Rüge gem. Nr. 1 dann unverzüglich erfolgt ist, wenn sie binnen einer Woche nach Kenntniserlangung ausgesprochen wird.
Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gem. § 101b Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gem. § 101b Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: OJS 2014/S 140-251545 (2014-07-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-02-04) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postanschrift: Liebigstraße 18, Haus B
Es wird empfohlen, für die Einreichung des Teilnahmeantrags ein Formblatt auszufüllen, das unter der Adresse vof@pm-fellmann.de mit dem Stichwort „Uniklinik Leipzig - EKK Los 1 Objektplanung" abgefordert werden kann.
Der Bewerber muss die geforderten Nachweise beibringen. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).
Die ausgewählten Teilnehmer erhalten am 16.9.2014 mit der Einladung zu Verhandlungen (§ 11 Abs. 1 VOF) eine Beschreibung zum weiteren Verfahrensablauf.
Die Verhandlungen sollen am 4.11.2014 stattfinden.
Um einschätzen zu können, welcher Bieter im Hinblick auf die gestellte Aufgabe am ehesten die Gewähr für eine sachgerechte und qualitätsvolle Leistungserfüllung bietet, wird den fünf für die Stufe 2 ausgewählten Bietern eine Arbeitsaufgabe im Sinne einer Konzeptidee gestellt, die mit pauschal 5 000 EUR brutto vergütet wird. Dieser Pauschalbetrag wird im Auftragsfall mit dem Architektenhonorar verrechnet. Mit der Arbeitsaufgabe soll der Bieter skizzieren, welche Gebäudekonfiguration er sich für den Neubau 1. BA und einen späteren 2. BA vorstellt und wie er die Funktionsstellen darin ordnet. Die Ausarbeitung eines konkreten Lösungsvorschlags wird nicht erwartet und ist auch nicht erwünscht. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Aufgabenstellung.
Es wird empfohlen, für die Einreichung des Teilnahmeantrags ein Formblatt auszufüllen, das unter der Adresse vof@pm-fellmann.de mit dem Stichwort „Uniklinik Leipzig - EKK Los 1 Objektplanung" abgefordert werden kann.
Der Bewerber muss die geforderten Nachweise beibringen. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).
Die ausgewählten Teilnehmer erhalten am 16.9.2014 mit der Einladung zu Verhandlungen (§ 11 Abs. 1 VOF) eine Beschreibung zum weiteren Verfahrensablauf.
Die Verhandlungen sollen am 4.11.2014 stattfinden.
Um einschätzen zu können, welcher Bieter im Hinblick auf die gestellte Aufgabe am ehesten die Gewähr für eine sachgerechte und qualitätsvolle Leistungserfüllung bietet, wird den fünf für die Stufe 2 ausgewählten Bietern eine Arbeitsaufgabe im Sinne einer Konzeptidee gestellt, die mit pauschal 5 000 EUR brutto vergütet wird. Dieser Pauschalbetrag wird im Auftragsfall mit dem Architektenhonorar verrechnet. Mit der Arbeitsaufgabe soll der Bieter skizzieren, welche Gebäudekonfiguration er sich für den Neubau 1. BA und einen späteren 2. BA vorstellt und wie er die Funktionsstellen darin ordnet. Die Ausarbeitung eines konkreten Lösungsvorschlags wird nicht erwartet und ist auch nicht erwünscht. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Aufgabenstellung.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Arbeitsweise des Büros und Konzeptidee (50)
2. Gesamteindruck des Bewerbers in der Präsentation (30)
3. Honorar (20)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-12-19 📅
Name: wörner traxler richter planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Goetheallee 23
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01309
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: m.richter@wtr-architekten.de📧
Internetadresse: www.wtr-architekten.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 13
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postleitzahl: 04013
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gem. § 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen, GWB, ist ein Antrag auf Vergabenachprüfung unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;