Unterhaltsreinigung VBG-Bezirksverwaltung Würzburg

VBG – Hauptverwaltung

Die Auftraggeberin beabsichtigt Reinigungsarbeiten in Büroräumen sowie Fluren, Treppenhäusern, Besprechungsräumen, der Tiefgarage und anderen Nebenräumen an ihrem Standort in Würzburg zu vergeben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-11-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-09-22.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-09-22 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-09-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Gebäudereinigung
Menge oder Umfang: Vertrag über 24 Monate inklusive zwei Verlängerungsoptionen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gebäudereinigung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: VBG – Hauptverwaltung
Postanschrift: Deelbögenkamp 4
Postleitzahl: 22297
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.vbg.de 🌏
Telefon: +49 4051462632 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-09-22 📅
Einreichungsfrist: 2014-11-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-09-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 186-328290
ABl. S-Ausgabe: 186
Zusätzliche Informationen
Weitere vorzulegende Nachweise: ggf. Formblatt „Bietergemeinschaftserklärung“: Eine Bietergemeinschaft gibt mit ihrem Angebot das Dokument „Bietergemeinschaftserklärung“ (siehe Vergabeunterlagen) vollständig ausgefüllt und unterzeichnet ab. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen). Darstellung der Tarifzahlung: Darstellung der tariflichen Eingruppierung und Entlohnung des Personals. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen); ggf. Formblatt „Präqualifizierung“: Dieses Formblatt ist nur abzugeben, wenn der Bieter eine Präqualifikation angegeben will. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen). Bekanntmachungs-ID: CXS0YYMYYN3. Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen – sofern von der Vergabestelle zugelassen – unter http://www.dtvp.de/Center/
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin beabsichtigt Reinigungsarbeiten in Büroräumen sowie Fluren, Treppenhäusern, Besprechungsräumen, der Tiefgarage und anderen Nebenräumen an ihrem Standort in Würzburg zu vergeben.
Beschreibung der Optionen: Zweimalige optionale Verlängerung der Unterhaltsreinigung.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 23 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: VBG/2014/09/0739
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: VBG – Bezirksverwaltung Würzburg, Riemenschneiderstraße 2, 97072 Würzburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Nachweis der Eignung ist durch die Präqualifizierung in der Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (www.pq-vol.de) möglich. Alternativ sollen unsere zur Verfügung gestellten Formblätter ausgefüllt/genutzt werden. Vorzulegende Nachweise:
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Formblatt „persönliche Lage, Zuverlässigkeit“: Mit dem Angebot wird das ausgefüllte Formblatt „Persönliche Lage/Zuverlässigkeit“ abgegeben. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Alternativ zur Präqualifizierung sind Angaben im Formblatt „Persönliche Lage/Zuverlässigkeit“ notwendig. Vorzulegende Nachweise:
Formblatt „wirtschaftliche, technische Leistungsfähigkeit“: Mit dem Angebot wird das ausgefüllte Formblatt „Wirtschaftliche technische Leistungsfähigkeit“ abgegeben. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Alternativ zur Präqualifizierung sind Angaben im Formblatt „Wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit“ notwendig.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: AGB der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Vorzulegende Nachweise:
Datenschutzvereinbarung: Mit dem Angebot gibt der Bieter die unterschriebene Datenschutzvereinbarung (siehe Anlage F-Datenschutzvereinbarung) ab. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Preisblatt: Mit dem Angebot gibt der Bieter das ausgefüllte Preisblatt ab (siehe Anlage D-Angebot-Preisblatt). (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Reinigungskonzept: Mit dem Angebot legt der Bieter ein maximal zweiseitiges Reinigungskonzept sowie den Verfahrensablauf im Umgang mit Mängeln der Reinigungsqualität vor. Diese Unterlagen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
a) Personaleinsatz;
b) Maschineneinsatz;
c) Art und Weise Qualitäts- und Mängelmanagements;
d) Kommunikation zwischen Reinigungspersonal, Tageskräften und der fachverantworltichen Abteilung der VBG (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-11-28 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-11-04 📅
Öffnungsort: VBG Hauptverwaltung Hamburg.
Ort des Eröffnungstermins: VBG Hauptverwaltung Hamburg.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (60)
2. Plausibilität der Reinigungsleistung (30)
3. Reinigungskonzept (10)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf und Immobilien
Thomas Lieweris
Internetadresse: www.vbg.de 🌏
Name: VBG – Hauptverwaltung
URL für weitere Informationen: www.vbg.de 🌏
URL der Dokumente: www.vbg.de 🌏
URL der Teilnahme: www.vbg.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VBG/2014/09/0739
Zusätzliche Informationen
Weitere vorzulegende Nachweise:
ggf. Formblatt „Bietergemeinschaftserklärung“: Eine Bietergemeinschaft gibt mit ihrem Angebot das Dokument „Bietergemeinschaftserklärung“ (siehe Vergabeunterlagen) vollständig ausgefüllt und unterzeichnet ab. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
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Darstellung der Tarifzahlung: Darstellung der tariflichen Eingruppierung und Entlohnung des Personals. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen);
ggf. Formblatt „Präqualifizierung“: Dieses Formblatt ist nur abzugeben, wenn der Bieter eine Präqualifikation angegeben will. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYMYYN3.
Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen – sofern von der Vergabestelle zugelassen – unter http://www.dtvp.de/Center/

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus § 107 Abs. 3 GWB. Soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig.
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Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten u. a. die folgenden Regelungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB):
§ 101 a Informations- und Wartepflicht:
„(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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(2) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist.
„§ 101b Unwirksamkeit:
„(1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber,1. gegen § 101a verstoßen hat oder 2. einen öffentlichen Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt, ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren nach Absatz 2 festgestellt worden ist.
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(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union“.
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§ 107 Einleitung, Antrag:
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt“.
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Wiederkehrender Auftrag
3. Quartal 2018.
Quelle: OJS 2014/S 186-328290 (2014-09-22)