Am IBB Standort Bundesallee/Nachodstraße in 10719 Berlin sollen die Etagenverteiler-Switches (6 Etagen Bundesallee/4 Etagen je 2 x in der Nachodstraße) durch eine zeitgemäße Technik erneuert werden. Das Beschaffungsvorhaben umfasst die Lieferung der neuen Hardware und Software sowie die Lieferung des Supportes für 36 Monate durch den Hersteller. Vor Auslieferung der Systeme soll das Assembling der Hardware, die Installation der Software bzw. ein Software Update auf einen zu vereinbarenden Stand sowie ein „Defekt bei Ankunft“-Test erfolgen. Bei Defekt soll unverzüglich ein Ersatz vorgenommen werden. Eine Unterstützungsleistung bei der Standortumstellung ist ebenfalls Bestandteil des Auftrages und soll die termingerechte Lieferung der Komponenten, Auspacken und Entsorgung der Verpackung umfassen. Weiterhin sollen die neuen Systeme parallel zu den alten Systemen eingebaut und gelabelt werden. Die Alt-Systeme sollen entkabelt werden, die neuen Systeme verkabelt und es soll eine Dokumentation der neuen Verkabelung erstellt werden. Die alten Systeme sollen ausgebaut werden, die Konfigurationen gelöscht und die Geräte für das Trade-In dokumentiert und vorbereitet werden. Das Trade-In soll ebenfalls Bestandteil des Auftrages sein.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-11-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-17.
Auftragsbekanntmachung (2014-10-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Wartung von Datennetzeinrichtungen
Menge oder Umfang: ca. 300.000 EUR netto
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Wartung von Datennetzeinrichtungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Investitionsbank Berlin
Postanschrift: Bundesallee 210
Postleitzahl: 10719
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.ibb.de🌏
E-Mail: ruediger.kroll@ibb.de📧
Telefon: +49 3021252507📞
Fax: +49 3021253105 📠
Weitere Hinweise an die Bewerber: Angebote und Verfahrenskorrespondenz sind ausschließlich in deutscher Sprache zulässig. Bieteranfragen etc. sind in Textform (am besten per E-Mail, alternativ per Fax oder Brief) an den Auftraggeber zu richten. Wir bitten, von telefonischen Anfragen abzusehen. Der letzte Zeitpunkt für Bewerberanfragen ist sechs Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist.
Es sind für Bewerber ergänzende Informationen und Formulare (Ausschreibungsunterlagen) vorhanden. Bitte fordern Sie diese bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle an. Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Teilnahmeantrages zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei. Das Angebot ist in zweifacher Ausfertigung in einem verschlossenen Umschlag/Behältnis einzureichen. Außen muss der Vermerk „Nicht vorzeitig öffnen! Teilnahmeantrag Ausschreibung LAN“ angebracht sein.
Nach dem Teilnahmewettbewerb werden Sie über den weiteren Ablauf des Verfahrens informiert.
Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er Art und Umfang der dafür vorgesehenen Leistungsbereiche in seinem Angebot bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu dem von dieser bestimmten Zeitpunkt diese Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.
Aus gegebenem Anlass (Entscheidung der VK Bund vom 12.12.2013 – VK1-101/13) wird darauf hingewiesen, dass Vergaberechtsverstöße, die erst aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gerügt werden müssen. Die VK Bund vertritt in der genannten Entscheidung die Auffassung, dass man auch noch nach Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe rügen kann, ohne präkludiert zu sein, wenn in der Bekanntmachung die Frist zur Angebotsabgabe nicht benannt ist. Daher wird die voraussichtliche Frist zur Angebotsabgabe hier bekanntgegeben: 17.12.2014, 11 Uhr.
Diese Rechtsansicht der VK Bund ist nach hiesiger Auffassung nicht zutreffend. Bei Vergaberechtsverstößen, welche aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind, muss spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gerügt werden.
Gem. § 10 des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes vom 8.7.2010 (GVBl. Nr. 17 vom 22.7.2010, S. 399-401) erhält bei sonst gleichwertigen Angeboten das Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, welches Ausbildungsplätze bereitstellt bzw. sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligt. Als Nachweis ist von den Unternehmen nach Aufforderung durch den Auftraggeber (diese erfolgt frühestens am Tage der Öffnung der Angebote, bei Verhandlungsverfahren also erst in der zweiten Phase des Verfahrens nach dem Teilnahmewettbewerb) unverzüglich eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen vorzulegen.
Weitere Hinweise an die Bewerber: Angebote und Verfahrenskorrespondenz sind ausschließlich in deutscher Sprache zulässig. Bieteranfragen etc. sind in Textform (am besten per E-Mail, alternativ per Fax oder Brief) an den Auftraggeber zu richten. Wir bitten, von telefonischen Anfragen abzusehen. Der letzte Zeitpunkt für Bewerberanfragen ist sechs Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist.
Es sind für Bewerber ergänzende Informationen und Formulare (Ausschreibungsunterlagen) vorhanden. Bitte fordern Sie diese bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle an. Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Teilnahmeantrages zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei. Das Angebot ist in zweifacher Ausfertigung in einem verschlossenen Umschlag/Behältnis einzureichen. Außen muss der Vermerk „Nicht vorzeitig öffnen! Teilnahmeantrag Ausschreibung LAN“ angebracht sein.
Nach dem Teilnahmewettbewerb werden Sie über den weiteren Ablauf des Verfahrens informiert.
Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er Art und Umfang der dafür vorgesehenen Leistungsbereiche in seinem Angebot bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu dem von dieser bestimmten Zeitpunkt diese Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.
Aus gegebenem Anlass (Entscheidung der VK Bund vom 12.12.2013 – VK1-101/13) wird darauf hingewiesen, dass Vergaberechtsverstöße, die erst aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gerügt werden müssen. Die VK Bund vertritt in der genannten Entscheidung die Auffassung, dass man auch noch nach Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe rügen kann, ohne präkludiert zu sein, wenn in der Bekanntmachung die Frist zur Angebotsabgabe nicht benannt ist. Daher wird die voraussichtliche Frist zur Angebotsabgabe hier bekanntgegeben: 17.12.2014, 11 Uhr.
Diese Rechtsansicht der VK Bund ist nach hiesiger Auffassung nicht zutreffend. Bei Vergaberechtsverstößen, welche aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind, muss spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gerügt werden.
Gem. § 10 des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes vom 8.7.2010 (GVBl. Nr. 17 vom 22.7.2010, S. 399-401) erhält bei sonst gleichwertigen Angeboten das Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, welches Ausbildungsplätze bereitstellt bzw. sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligt. Als Nachweis ist von den Unternehmen nach Aufforderung durch den Auftraggeber (diese erfolgt frühestens am Tage der Öffnung der Angebote, bei Verhandlungsverfahren also erst in der zweiten Phase des Verfahrens nach dem Teilnahmewettbewerb) unverzüglich eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen vorzulegen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Am IBB Standort Bundesallee/Nachodstraße in 10719 Berlin sollen die Etagenverteiler-Switches (6 Etagen Bundesallee/4 Etagen je 2 x in der Nachodstraße) durch eine zeitgemäße Technik erneuert werden. Das Beschaffungsvorhaben umfasst die Lieferung der neuen Hardware und Software sowie die Lieferung des Supportes für 36 Monate durch den Hersteller. Vor Auslieferung der Systeme soll das Assembling der Hardware, die Installation der Software bzw. ein Software Update auf einen zu vereinbarenden Stand sowie ein „Defekt bei Ankunft“-Test erfolgen. Bei Defekt soll unverzüglich ein Ersatz vorgenommen werden. Eine Unterstützungsleistung bei der Standortumstellung ist ebenfalls Bestandteil des Auftrages und soll die termingerechte Lieferung der Komponenten, Auspacken und Entsorgung der Verpackung umfassen. Weiterhin sollen die neuen Systeme parallel zu den alten Systemen eingebaut und gelabelt werden. Die Alt-Systeme sollen entkabelt werden, die neuen Systeme verkabelt und es soll eine Dokumentation der neuen Verkabelung erstellt werden. Die alten Systeme sollen ausgebaut werden, die Konfigurationen gelöscht und die Geräte für das Trade-In dokumentiert und vorbereitet werden. Das Trade-In soll ebenfalls Bestandteil des Auftrages sein.
Am IBB Standort Bundesallee/Nachodstraße in 10719 Berlin sollen die Etagenverteiler-Switches (6 Etagen Bundesallee/4 Etagen je 2 x in der Nachodstraße) durch eine zeitgemäße Technik erneuert werden. Das Beschaffungsvorhaben umfasst die Lieferung der neuen Hardware und Software sowie die Lieferung des Supportes für 36 Monate durch den Hersteller. Vor Auslieferung der Systeme soll das Assembling der Hardware, die Installation der Software bzw. ein Software Update auf einen zu vereinbarenden Stand sowie ein „Defekt bei Ankunft“-Test erfolgen. Bei Defekt soll unverzüglich ein Ersatz vorgenommen werden. Eine Unterstützungsleistung bei der Standortumstellung ist ebenfalls Bestandteil des Auftrages und soll die termingerechte Lieferung der Komponenten, Auspacken und Entsorgung der Verpackung umfassen. Weiterhin sollen die neuen Systeme parallel zu den alten Systemen eingebaut und gelabelt werden. Die Alt-Systeme sollen entkabelt werden, die neuen Systeme verkabelt und es soll eine Dokumentation der neuen Verkabelung erstellt werden. Die alten Systeme sollen ausgebaut werden, die Konfigurationen gelöscht und die Geräte für das Trade-In dokumentiert und vorbereitet werden. Das Trade-In soll ebenfalls Bestandteil des Auftrages sein.
Es werden Varianten akzeptiert ✅ Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin; Nachodstraße, Bundesallee.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung gem. § 6 Abs. 4 und Abs. 6 EG VOL/A: Es muss erklärt werden, dass die in diesen Absätzen genannten Tatbestände (diese sind in der Eigenerklärung zu nennen, ebenso wörtlich die Textpassage in Abs. 4 von „Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt“ bis „rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.“) nicht vorliegen. Ein Muster für eine ausreichende Eigenerklärung ist Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen und beim Auftraggeber erhältlich.
Eigenerklärung gem. § 6 Abs. 4 und Abs. 6 EG VOL/A: Es muss erklärt werden, dass die in diesen Absätzen genannten Tatbestände (diese sind in der Eigenerklärung zu nennen, ebenso wörtlich die Textpassage in Abs. 4 von „Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt“ bis „rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.“) nicht vorliegen. Ein Muster für eine ausreichende Eigenerklärung ist Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen und beim Auftraggeber erhältlich.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Wenn nicht anders angegeben, sind für alle Bereiche der Eignung in III.2) dieser Bekanntmachung Eigenerklärungen ausreichend.
Mindeststandards:
1) Umsätze:
Darstellung aller Umsätze des Bewerbers (netto) in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren. Es müssen mindestens fünf Millionen EUR Umsatz vorhanden sein (Ausschlusskriterium). Wird ein Umsatz von über fünf bis zehn Mio. EUR nachgewiesen, werden 5 Punkte vergeben. Über 10 000 000 EUR werden 10 Punkte vergeben.
Darstellung aller Umsätze des Bewerbers (netto) in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren. Es müssen mindestens fünf Millionen EUR Umsatz vorhanden sein (Ausschlusskriterium). Wird ein Umsatz von über fünf bis zehn Mio. EUR nachgewiesen, werden 5 Punkte vergeben. Über 10 000 000 EUR werden 10 Punkte vergeben.
2) Anzahl der Mitarbeiter:
Nachweis, dass der Bewerber mindestens 25 Mitarbeiter beschäftigt (Ausschlusskriterium). Werden 25 bis 30 Mitarbeiter beschäftigt, wird dies mit 5 Punkten bewertet. Werden 31 bis 50 Mitarbeiter beschäftigt, werden 15 Punkte vergeben. Über 50 Mitarbeiter ergeben 20 Punkte.
Nachweis, dass der Bewerber mindestens 25 Mitarbeiter beschäftigt (Ausschlusskriterium). Werden 25 bis 30 Mitarbeiter beschäftigt, wird dies mit 5 Punkten bewertet. Werden 31 bis 50 Mitarbeiter beschäftigt, werden 15 Punkte vergeben. Über 50 Mitarbeiter ergeben 20 Punkte.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Mitarbeiterqualifikation und Verfügbarkeit:
a) Cisco Certified Internetwork Expert:
Nachweis, dass der Bewerber mindestens 4 CCIE (Cisco Certified Internetwork Expert) zur Verfügung stellen kann (Ausschlusskriterium). Hierfür werden 20 Bewertungspunkte vergeben. Für mehr als vier CCIE werden 40 Punkte vergeben. Kann zudem nachgewiesen werden, dass ein CCIE die Zusatzqualifikation „Routing and Switching“ besitzt, wird dies mit 10 Punkten bewertet. Kann dieser Nachweis für zwei oder mehr CCIE erbracht werden, wird dies mit 20 Punkten bewertet.
Nachweis, dass der Bewerber mindestens 4 CCIE (Cisco Certified Internetwork Expert) zur Verfügung stellen kann (Ausschlusskriterium). Hierfür werden 20 Bewertungspunkte vergeben. Für mehr als vier CCIE werden 40 Punkte vergeben. Kann zudem nachgewiesen werden, dass ein CCIE die Zusatzqualifikation „Routing and Switching“ besitzt, wird dies mit 10 Punkten bewertet. Kann dieser Nachweis für zwei oder mehr CCIE erbracht werden, wird dies mit 20 Punkten bewertet.
b) Netzwerk Professionals:
Nachweis, dass der Bewerber mindestens zehn Netzwerk Professionals (mehr als 3 Jahre Berufserfahrung) zur Verfügung stellen kann (Ausschlusskriterium). Für die Zurverfügungstellung von zehn Netzwerk Professionals werden 10 Punkte vergeben. Werden mehr als zehn Netzwerk Professionals zur Verfügung gestellt, werden 20 Punkte vergeben.
Nachweis, dass der Bewerber mindestens zehn Netzwerk Professionals (mehr als 3 Jahre Berufserfahrung) zur Verfügung stellen kann (Ausschlusskriterium). Für die Zurverfügungstellung von zehn Netzwerk Professionals werden 10 Punkte vergeben. Werden mehr als zehn Netzwerk Professionals zur Verfügung gestellt, werden 20 Punkte vergeben.
c) Technischer Stützpunkt in der Nähe des Auftraggebers:
Wenn der technische Stützpunkt (Mehrzahl der technischen Mitarbeiter) sich in Berlin befindet, wird dies mit 20 Punkten bewertet.
Mindeststandards:
2) Anzahl von erfolgreich abgeschlossenen Projekten
a) FabricPath Implementierung:
Nachweis, dass bereits mindestens 2 FabricPath Implementierungen erfolgreich abgeschlossen wurden (Ausschlusskriterium). Wird der Nachweis für 2 FabricPath Implementierungen erbracht, wird dies mit 10 Punkten bewertet. Erfolgt der Nachweis für mehr als 2 FabricPath Implementierungen, wird dies mit 20 Punkten bewertet. Kann der Auftragnehmer zudem nachweisen, dass er FabricPath-Erfahrungen zu der Integration mit STP Regionen sowie VPC+ angeschlossenen Devices besitzt, wird dies jeweils mit zehn Punkten bewertet.
Nachweis, dass bereits mindestens 2 FabricPath Implementierungen erfolgreich abgeschlossen wurden (Ausschlusskriterium). Wird der Nachweis für 2 FabricPath Implementierungen erbracht, wird dies mit 10 Punkten bewertet. Erfolgt der Nachweis für mehr als 2 FabricPath Implementierungen, wird dies mit 20 Punkten bewertet. Kann der Auftragnehmer zudem nachweisen, dass er FabricPath-Erfahrungen zu der Integration mit STP Regionen sowie VPC+ angeschlossenen Devices besitzt, wird dies jeweils mit zehn Punkten bewertet.
b) Implementierung des Access Layers:
Es muss ein Nachweis darüber erbracht werden, dass mindestens eine (Ausschlusskriterium) Implementierung des Access Layers mit Satelliten, die keine eigene Control und Management Instanz besitzen (z.B. Remote Line Cards) und zentral über die Core Layer Geräte gesteuert und gemanagt werden, bereits erfolgreich abgeschlossen wurde. Wird der Nachweis für eine Implementierung erbracht, wird dies mit 30 Punkten bewertet. Wird der Nachweis für mehr als eine Implementierung erbracht, wird dies mit 40 Punkten bewertet.
Es muss ein Nachweis darüber erbracht werden, dass mindestens eine (Ausschlusskriterium) Implementierung des Access Layers mit Satelliten, die keine eigene Control und Management Instanz besitzen (z.B. Remote Line Cards) und zentral über die Core Layer Geräte gesteuert und gemanagt werden, bereits erfolgreich abgeschlossen wurde. Wird der Nachweis für eine Implementierung erbracht, wird dies mit 30 Punkten bewertet. Wird der Nachweis für mehr als eine Implementierung erbracht, wird dies mit 40 Punkten bewertet.
3) Projektmanagement:
Es muss angegeben werden, ob ein festes Umstellungsteam von sechs Personen (davon vier Netzwerk Professionals und ein CCIE) für den Umstellungszeitraum gewährleistet werden kann. Ist dies der Fall, wird dies mit 20 Punkten bewertet. Des Weiteren muss angegeben werden, ob ein fester und verfügbarer Projektleiter für den Umstellungszeitraum zur Verfügung gestellt werden kann. Ist dies der Fall, wird dies mit 20 Punkten bewertet.
Es muss angegeben werden, ob ein festes Umstellungsteam von sechs Personen (davon vier Netzwerk Professionals und ein CCIE) für den Umstellungszeitraum gewährleistet werden kann. Ist dies der Fall, wird dies mit 20 Punkten bewertet. Des Weiteren muss angegeben werden, ob ein fester und verfügbarer Projektleiter für den Umstellungszeitraum zur Verfügung gestellt werden kann. Ist dies der Fall, wird dies mit 20 Punkten bewertet.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Die Bewerber verpflichten sich mit dem Teilnahmeantrag, im Zuschlagsfalle spätestens mit Leistungsbeginn eine Versicherung vorzuhalten, welche die folgenden Mindestdeckungssummen (je Versicherungsjahr 2-fach maximiert) erfüllt:
— für Personen-, Sach und Vermögensschäden mindestens 500 TEUR/Jahr. Der Nachweis hierzu ist spätestens mit dem Angebot in der zweiten Phase zu erbringen, kann fakultativ auch schon im Teilnahmeantrag mitgeliefert werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Verhandlung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bildung von Bewerber-/Bietergemeinschaften (nachfolgend „Bietergemeinschaft“) ist zulässig. Die Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und eines der Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnet ist,
— in der bestätigt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter alle Mitglieder der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— in der erklärt wird, dass alle Mitglieder für die Erfüllung des Vertrages gesamtschuldnerisch haften,
— in der angegeben wird, welches Mitglied welche Leistungen ausführt.
Weiter ist in einer kurzen Begründung anzugeben, aus welchem (kaufmännischen oder technischen) Grund eine Bietergemeinschaft eingegangen wird.
Es ist grundsätzlich nicht zulässig, dass ein Mitglied einer Bietergemeinschaft parallel ein eigenes Angebot abgibt bzw. parallel an einer anderen Bietergemeinschaft teilnimmt.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die IBB ist u.a. an die Vorgaben des BerlAVG, der Frauenförderverordnung und der VwVBU (Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt) gebunden. Daraus resultieren diverse Pflichten für die Bieter, die teilweise vertraglicher Natur sind (z. B. Besondere Vertragsbedingungen zum Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG)), teilweise auch Eignungsaspekte im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens berühren. Diese sind teilweise erst für die Bieter (also nach erfolgreich absolviertem Teilnahmewettbewerb) bzw. auch nur für den künftigen Vertragspartner (Zuschlagsempfänger) relevant. Wir machen bereits an dieser Stelle Interessenten auf diese rechtlichen Bindungen aufmerksam: Eine Zusammenstellung der zu beachtenden Vorgaben und abzugebenden Erklärungen wird von der Vergabestelle zur Verfügung gestellt.
Die IBB ist u.a. an die Vorgaben des BerlAVG, der Frauenförderverordnung und der VwVBU (Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt) gebunden. Daraus resultieren diverse Pflichten für die Bieter, die teilweise vertraglicher Natur sind (z. B. Besondere Vertragsbedingungen zum Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG)), teilweise auch Eignungsaspekte im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens berühren. Diese sind teilweise erst für die Bieter (also nach erfolgreich absolviertem Teilnahmewettbewerb) bzw. auch nur für den künftigen Vertragspartner (Zuschlagsempfänger) relevant. Wir machen bereits an dieser Stelle Interessenten auf diese rechtlichen Bindungen aufmerksam: Eine Zusammenstellung der zu beachtenden Vorgaben und abzugebenden Erklärungen wird von der Vergabestelle zur Verfügung gestellt.
Gem. § 10 des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes vom 8.7.2010 (GVBl. Nr. 17 vom 22.7.2010, S. 399-401) erhält bei sonst gleichwertigen Angeboten das Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, welches Ausbildungsplätze bereitstellt bzw. sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligt. Als Nachweis ist von den Unternehmen nach Aufforderung durch den Auftraggeber (diese erfolgt frühestens am Tage der Öffnung der finalen Angebote) unverzüglich eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen vorzulegen.
Gem. § 10 des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes vom 8.7.2010 (GVBl. Nr. 17 vom 22.7.2010, S. 399-401) erhält bei sonst gleichwertigen Angeboten das Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, welches Ausbildungsplätze bereitstellt bzw. sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligt. Als Nachweis ist von den Unternehmen nach Aufforderung durch den Auftraggeber (diese erfolgt frühestens am Tage der Öffnung der finalen Angebote) unverzüglich eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen vorzulegen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 2
Höchstzahl der Bewerber: 4
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Investitionsbank Berlin
Rüdiger Kroll
Referenz Zusätzliche Informationen
Weitere Hinweise an die Bewerber: Angebote und Verfahrenskorrespondenz sind ausschließlich in deutscher Sprache zulässig. Bieteranfragen etc. sind in Textform (am besten per E-Mail, alternativ per Fax oder Brief) an den Auftraggeber zu richten. Wir bitten, von telefonischen Anfragen abzusehen. Der letzte Zeitpunkt für Bewerberanfragen ist sechs Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist.
Weitere Hinweise an die Bewerber: Angebote und Verfahrenskorrespondenz sind ausschließlich in deutscher Sprache zulässig. Bieteranfragen etc. sind in Textform (am besten per E-Mail, alternativ per Fax oder Brief) an den Auftraggeber zu richten. Wir bitten, von telefonischen Anfragen abzusehen. Der letzte Zeitpunkt für Bewerberanfragen ist sechs Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist.
Es sind für Bewerber ergänzende Informationen und Formulare (Ausschreibungsunterlagen) vorhanden. Bitte fordern Sie diese bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle an. Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Teilnahmeantrages zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei. Das Angebot ist in zweifacher Ausfertigung in einem verschlossenen Umschlag/Behältnis einzureichen. Außen muss der Vermerk „Nicht vorzeitig öffnen! Teilnahmeantrag Ausschreibung LAN“ angebracht sein.
Es sind für Bewerber ergänzende Informationen und Formulare (Ausschreibungsunterlagen) vorhanden. Bitte fordern Sie diese bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle an. Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Teilnahmeantrages zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei. Das Angebot ist in zweifacher Ausfertigung in einem verschlossenen Umschlag/Behältnis einzureichen. Außen muss der Vermerk „Nicht vorzeitig öffnen! Teilnahmeantrag Ausschreibung LAN“ angebracht sein.
Nach dem Teilnahmewettbewerb werden Sie über den weiteren Ablauf des Verfahrens informiert.
Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er Art und Umfang der dafür vorgesehenen Leistungsbereiche in seinem Angebot bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu dem von dieser bestimmten Zeitpunkt diese Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er Art und Umfang der dafür vorgesehenen Leistungsbereiche in seinem Angebot bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu dem von dieser bestimmten Zeitpunkt diese Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.
Aus gegebenem Anlass (Entscheidung der VK Bund vom 12.12.2013 – VK1-101/13) wird darauf hingewiesen, dass Vergaberechtsverstöße, die erst aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gerügt werden müssen. Die VK Bund vertritt in der genannten Entscheidung die Auffassung, dass man auch noch nach Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe rügen kann, ohne präkludiert zu sein, wenn in der Bekanntmachung die Frist zur Angebotsabgabe nicht benannt ist. Daher wird die voraussichtliche Frist zur Angebotsabgabe hier bekanntgegeben: 17.12.2014, 11 Uhr.
Aus gegebenem Anlass (Entscheidung der VK Bund vom 12.12.2013 – VK1-101/13) wird darauf hingewiesen, dass Vergaberechtsverstöße, die erst aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gerügt werden müssen. Die VK Bund vertritt in der genannten Entscheidung die Auffassung, dass man auch noch nach Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe rügen kann, ohne präkludiert zu sein, wenn in der Bekanntmachung die Frist zur Angebotsabgabe nicht benannt ist. Daher wird die voraussichtliche Frist zur Angebotsabgabe hier bekanntgegeben: 17.12.2014, 11 Uhr.
Diese Rechtsansicht der VK Bund ist nach hiesiger Auffassung nicht zutreffend. Bei Vergaberechtsverstößen, welche aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind, muss spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gerügt werden.
Gem. § 10 des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes vom 8.7.2010 (GVBl. Nr. 17 vom 22.7.2010, S. 399-401) erhält bei sonst gleichwertigen Angeboten das Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, welches Ausbildungsplätze bereitstellt bzw. sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligt. Als Nachweis ist von den Unternehmen nach Aufforderung durch den Auftraggeber (diese erfolgt frühestens am Tage der Öffnung der Angebote, bei Verhandlungsverfahren also erst in der zweiten Phase des Verfahrens nach dem Teilnahmewettbewerb) unverzüglich eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen vorzulegen.
Gem. § 10 des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes vom 8.7.2010 (GVBl. Nr. 17 vom 22.7.2010, S. 399-401) erhält bei sonst gleichwertigen Angeboten das Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, welches Ausbildungsplätze bereitstellt bzw. sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligt. Als Nachweis ist von den Unternehmen nach Aufforderung durch den Auftraggeber (diese erfolgt frühestens am Tage der Öffnung der Angebote, bei Verhandlungsverfahren also erst in der zweiten Phase des Verfahrens nach dem Teilnahmewettbewerb) unverzüglich eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen vorzulegen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Investitiionsbank Berlin
Postanschrift: Bundesallee 210
Postleitzahl: 10719
Telefon: +49 3021252507📞
Internetadresse: http://www.ibb.de🌏
Fax: +49 3021253105 📠
Quelle: OJS 2014/S 203-360070 (2014-10-17)