UW Wiebestraße, Betriebsfertiger Komplettaustausch der 10-kV-Schaltanlage verbunden mit einer Teilerneuerung der Schutztechnik und Anpassung der Stationsleittechnik und der Eigenbedarfsanlagen
Betriebsfertige Erneuerung/Anpassung von Leit-, Schutztechnik und Eigenbedarf sowie Ersatz der 10-kV-Schaltanlage während des laufenden Betriebes der 110-kV- und 10-kV-Anlagen mit allen Übergangszuständen und Provisorien bis zur Demontage und Entsorgung der Altanlagen. (Die 10kV-Schaltanlage und die zu verwendenden Schutzrelais werden vom Auftraggeber beigestellt). Alle Hochbaumaßnahmen zur Aufstellung der neuen 10-kV-Schaltanlage inklusive der statischen Berechnung und Erstellung erforderlicher Durchbrüche für die Beschaltung der 10-kV-Schaltanlage.Betriebsfertige Verbindungen aller sekundären und primären Schnittstellen im Umspannwerk, sowie Prüfung, Inbetriebnahme und Dokumentation. Dazu gehören Gesamtprojektsteuerung, Planung, Konstruktion, Fertigung, Werksprüfung (Systemtest), Lieferung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Probebetrieb Gesamtsystem, Abnahme und Dokumentation. Ingenieurtechnische Bearbeitung der Schaltungstechnik mit Ruplan 4.72. Für den Projektablauf ist im Zuge der Angebotserstellung eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen. Sämtliche Leistungen erfolgen bei laufendem Betrieb des 110/10-kV Umspannwerkes, ohne Unterbrechung der Versorgung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-07-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Schaltanlagen
Menge oder Umfang:
Erneuerung der Primärtechnik:— Ersatz der 10-kV-Schaltanlage mit einer durch den Auftraggeber beigestellten Anlage (Optional: Lieferung einer neuen 10-kV-SA ) mit 65 Feldern und Auswechselung der 10-kV-Trafosammelschienenverbindung gegen FIS.Anpassung der Leittechnik:Im UW Wiebestraße ist bereits eine Stationsleittechnik Fabr. Siemens im Einsatz, die entsprechend erweitert werden muss. Die Koordination und Schnittstellenbearbeitung liegt beim Auftragnehmer.— Die Leittechnikgeräte für die 10-kV Schaltanlage werden vom Auftraggeber beigestellt und sind vom Auftragnehmer betriebsfertig zu montieren.Erneuerung der Schutztechnik:— Distanzschutz mit Io-t- und Uo-t-Funktionalität und UMZ-Schutz für die Transformatoren 10-kV-Schaltanlage,— Aufbau und IBN kombinierter 10-kV-Schutzgeräte mit Steuerfunktion.— Schaffung von Übergangszuständen und Provisorien.Anpassung des Eigenbedarfs:— Bedingte Anpassungen am Eigenbedarf, durch den Austausch der 10-kV-Schaltanlage.
Erneuerung der Primärtechnik:— Ersatz der 10-kV-Schaltanlage mit einer durch den Auftraggeber beigestellten Anlage (Optional: Lieferung einer neuen 10-kV-SA ) mit 65 Feldern und Auswechselung der 10-kV-Trafosammelschienenverbindung gegen FIS.Anpassung der Leittechnik:Im UW Wiebestraße ist bereits eine Stationsleittechnik Fabr. Siemens im Einsatz, die entsprechend erweitert werden muss. Die Koordination und Schnittstellenbearbeitung liegt beim Auftragnehmer.— Die Leittechnikgeräte für die 10-kV Schaltanlage werden vom Auftraggeber beigestellt und sind vom Auftragnehmer betriebsfertig zu montieren.Erneuerung der Schutztechnik:— Distanzschutz mit Io-t- und Uo-t-Funktionalität und UMZ-Schutz für die Transformatoren 10-kV-Schaltanlage,— Aufbau und IBN kombinierter 10-kV-Schutzgeräte mit Steuerfunktion.— Schaffung von Übergangszuständen und Provisorien.Anpassung des Eigenbedarfs:— Bedingte Anpassungen am Eigenbedarf, durch den Austausch der 10-kV-Schaltanlage.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schaltanlagen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vattenfall Europe Netzservice GmbH
Postanschrift: Puschkinallee 52
Postleitzahl: 12435
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.vattenfall.de🌏
E-Mail: stefan.riese@vattenfall.de📧
Telefon: +49 3026711086📞
Fax: +49 3026711911086 📠
A. Formale Vorgaben an die Bewerbung.
1. Die Bewerbung ist schriftlich und eigenhändig unterschrieben in einfacher Ausfertigung und zusätzlich in elektronischer Form auf CD in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und sollte möglichst einen Umfang von 60 DIN A 4 Seiten nicht überschreiten. Sie sind als solche unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer und mit dem Vermerk „vertraulich“ zu kennzeichnen. Alle Nachweise zur Einhaltung der Teilnahmebedingungen sind zur leichteren Prüfung und Vergleichbarkeit in der Reihenfolge sortiert und hinter entsprechenden Buchstaben-Registerbögen in einem Ordner/Hefter abgeheftet abzugeben. Für die elektronische Abgabe auf CD sind entsprechende Unterverzeichnisse auf der CD anzulegen die ebenfalls mit Register A und fortlaufend bezeichnet sind. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht ausreichend.
2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2) zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus.
3. Unter „Aktuell“ in Ziffer III.2) wird verstanden, dass das Ausstelldatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 12 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf. Außer Punkt III.2.1), Register B – HR-Auszug, dort 6 Monate.
4. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt möglicher Änderungen aufgrund der laufenden Vergabeverfahren Konzession zum Betrieb des Stromnetzes in Berlin. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass es im Laufe des Vergabeverfahrens zu einem Wechsel des Auftraggebers oder zu einer Umfirmierung des Auftraggebers kommen kann.
Werden Geschäftstätigkeiten des Auftraggebers durch dessen Rechtsnachfolger fortgeführt, können alle Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag auf diese Gesellschaften übertragen werden.
5. Die Verpflichtung zur Vorlage von Bescheinigungen Dritter (Drittbescheinigungen) entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern.
6. Im Sinne der vorherigen Ziffer 5 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird mit Blick auf Ziffer III.2.3) der Bekanntmachung darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden.
7. Ein Bewerber kann sich beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen beziehen. Dann muss der Bewerber für das andere Unternehmen die Nachweise der Ziffern III.2.1) bis III.2.3) vorlegen, wobei sich die Vorlagepflicht von Referenzen auf den Leistungsteil beschränkt, für die das andere Unternehmen einstehen soll.
Der Bewerber hat zusätzlich nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel / Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden. Dies kann unter anderem durch entsprechende eigenhändig unterschriebene Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen.
8. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bewerbers, eine Besichtigung des Unternehmens des Bewerbers oder eines Referenzprojektes zu fordern, z. B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung, eine persönliche Vorstellung oder eine Besichtigung besteht nicht.
9. Eine Nichteinhaltung der als Mindestbedingungen gekennzeichneten Punkte führt – gegebenenfalls nach Nachforderung im Sinne der Ziffer 8 – zwingend zum Ausschluss.
10. Der Auftraggeber ist berechtigt, eigene Erfahrungen mit den Bewerbern aus mit beworbenen Losen vergleichbaren Projekten zu berücksichtigen. Sollten nachweislich negative Erfahrungen vorliegen, kann der Auftraggeber den Bewerber zu einem persönlichen Aufklärungsgespräch einladen. Kann der Bewerber in dem Aufklärungsgespräch seine Eignung trotz der schlechten eigenen Erfahrungen des Auftraggebers nicht nachweisen, ist der Auftraggeber berechtigt, den Bewerber vom weiteren Verfahren als ungeeignet auszuschließen.
11. Die Vergabestelle zahlt bei einer (auch teilweisen) Einstellung des Verfahrens gleich aus welchem Grund keinen finanziellen Ersatz für etwaige Aufwendungen etc. (Schadensersatz). Die Teilnahme am gesamten Verfahren erfolgt für die Vergabestelle kostenfrei.
B. Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Die Vergabestelle prüft die Teilnahmeanträge in einem dreistufigen Verfahren:
1. Stufe: Prüfung auf Vorliegen der abgeforderten Nachweise und Erklärungen;
2. Stufe: Vorliegen von vergaberechtlichen Ausschlussgründen („Mindestbedingungen“);
3. Stufe: Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen sowie der technischen Leistungsfähigkeit gemessen an der ausgeschriebenen Leistung.
Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als 6 Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, erfolgt eine Teilnehmer-Abschichtung auf Grundlage des vom Bewerber ausgefüllten Formblatt-Referenzen.
Gewertet werden nur die im Formblatt eingetragenen Referenzen.
Die Wertung der im Formblatt eingetragenen Referenzen selbst erfolgt entsprechend nach folgenden Bewertungsmaßstäben:
Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen mit dem ausgeschriebenen Leistungsumfang in Bezug auf den Neubau/Umbau folgender Anlagenteile während des Betriebes für ein Umspannwerk:
Insgesamt können max. 27 Punkte erreicht werden.
a) Primärtechnik,
— Montage und Inbetriebnahme einer 10-kV-Schaltanlage mit mindestens 20 Schaltfeldern 2500 A, 12 kV (2 Punkte je Referenznachweis, max. 6 Punkte bei mehreren Referenzen),
— Gesamtprojektkoordination im Sinne einer GU-Beauftragung (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen).
b) Hochbauleistungen
— Bauleitung und Koordinierung von Hochbauleistungen in einem Umspannwerksprojekt bei laufendem Betrieb (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen).
c) Sekundärtechnik
— Aufbau und IBN von RUA (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen),
— Aufbau und IBN von FES (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen),
— Aufbau und IBN von SSN (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen),
— Aufbau und IBN von 10-kV Zellen Transformatorenschutz (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen),
— Aufbau und IBN von 10-kV Zellen Leitungsschutz verbunden mit Schaffung von Übergangszuständen und Provisorien (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen).
Diejenigen max. 6 Bewerber mit der höchsten Punktezahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
C. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe.
Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einige generelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung allerdings kein Anspruch besteht und deshalb im Rahmen der Angebotsaufforderung durchaus Konkretisierungen und Änderungen erfolgen können:
1. Bei den später abzugebenden Angeboten, die sich – unter Zugrundelegung der Zuschlagskriterien – wirtschaftlich wesentlich schlechter als der Wettbewerb darstellen, kann sich der Auftraggeber bereits nach Angebotsabgabe dazu entschließen, den jeweiligen Bieter von weiteren Verhandlungen auszuschließen (sog. Abschichtung). Die Vergabestelle behält sich vor, nur mit den gemäß Zuschlagskriterien wirtschaftlich günstigsten 4 Bietern die technisch und kommerziellen Verhandlungen durchzuführen.
2. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt vorhandener öffentlich-rechtlicher Genehmigungen. Die Vergabe wird nur beim Bau des geplanten Heizkraftwerkes Marzahn durchgeführt.
3. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt einer von der Vergabestelle festzustellenden, wirtschaftlich vertretbaren Ausführung der Leistungen, ggfs. unter Betrachtung des Gesamtprojektes.
1. Die Bewerbung ist schriftlich und eigenhändig unterschrieben in einfacher Ausfertigung und zusätzlich in elektronischer Form auf CD in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und sollte möglichst einen Umfang von 60 DIN A 4 Seiten nicht überschreiten. Sie sind als solche unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer und mit dem Vermerk „vertraulich“ zu kennzeichnen. Alle Nachweise zur Einhaltung der Teilnahmebedingungen sind zur leichteren Prüfung und Vergleichbarkeit in der Reihenfolge sortiert und hinter entsprechenden Buchstaben-Registerbögen in einem Ordner/Hefter abgeheftet abzugeben. Für die elektronische Abgabe auf CD sind entsprechende Unterverzeichnisse auf der CD anzulegen die ebenfalls mit Register A und fortlaufend bezeichnet sind. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht ausreichend.
2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2) zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus.
3. Unter „Aktuell“ in Ziffer III.2) wird verstanden, dass das Ausstelldatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 12 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf. Außer Punkt III.2.1), Register B – HR-Auszug, dort 6 Monate.
4. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt möglicher Änderungen aufgrund der laufenden Vergabeverfahren Konzession zum Betrieb des Stromnetzes in Berlin. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass es im Laufe des Vergabeverfahrens zu einem Wechsel des Auftraggebers oder zu einer Umfirmierung des Auftraggebers kommen kann.
Werden Geschäftstätigkeiten des Auftraggebers durch dessen Rechtsnachfolger fortgeführt, können alle Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag auf diese Gesellschaften übertragen werden.
5. Die Verpflichtung zur Vorlage von Bescheinigungen Dritter (Drittbescheinigungen) entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern.
6. Im Sinne der vorherigen Ziffer 5 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird mit Blick auf Ziffer III.2.3) der Bekanntmachung darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden.
7. Ein Bewerber kann sich beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen beziehen. Dann muss der Bewerber für das andere Unternehmen die Nachweise der Ziffern III.2.1) bis III.2.3) vorlegen, wobei sich die Vorlagepflicht von Referenzen auf den Leistungsteil beschränkt, für die das andere Unternehmen einstehen soll.
Der Bewerber hat zusätzlich nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel / Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden. Dies kann unter anderem durch entsprechende eigenhändig unterschriebene Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen.
8. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bewerbers, eine Besichtigung des Unternehmens des Bewerbers oder eines Referenzprojektes zu fordern, z. B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung, eine persönliche Vorstellung oder eine Besichtigung besteht nicht.
9. Eine Nichteinhaltung der als Mindestbedingungen gekennzeichneten Punkte führt – gegebenenfalls nach Nachforderung im Sinne der Ziffer 8 – zwingend zum Ausschluss.
10. Der Auftraggeber ist berechtigt, eigene Erfahrungen mit den Bewerbern aus mit beworbenen Losen vergleichbaren Projekten zu berücksichtigen. Sollten nachweislich negative Erfahrungen vorliegen, kann der Auftraggeber den Bewerber zu einem persönlichen Aufklärungsgespräch einladen. Kann der Bewerber in dem Aufklärungsgespräch seine Eignung trotz der schlechten eigenen Erfahrungen des Auftraggebers nicht nachweisen, ist der Auftraggeber berechtigt, den Bewerber vom weiteren Verfahren als ungeeignet auszuschließen.
11. Die Vergabestelle zahlt bei einer (auch teilweisen) Einstellung des Verfahrens gleich aus welchem Grund keinen finanziellen Ersatz für etwaige Aufwendungen etc. (Schadensersatz). Die Teilnahme am gesamten Verfahren erfolgt für die Vergabestelle kostenfrei.
B. Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Die Vergabestelle prüft die Teilnahmeanträge in einem dreistufigen Verfahren:
1. Stufe: Prüfung auf Vorliegen der abgeforderten Nachweise und Erklärungen;
2. Stufe: Vorliegen von vergaberechtlichen Ausschlussgründen („Mindestbedingungen“);
3. Stufe: Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen sowie der technischen Leistungsfähigkeit gemessen an der ausgeschriebenen Leistung.
Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als 6 Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, erfolgt eine Teilnehmer-Abschichtung auf Grundlage des vom Bewerber ausgefüllten Formblatt-Referenzen.
Gewertet werden nur die im Formblatt eingetragenen Referenzen.
Die Wertung der im Formblatt eingetragenen Referenzen selbst erfolgt entsprechend nach folgenden Bewertungsmaßstäben:
Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen mit dem ausgeschriebenen Leistungsumfang in Bezug auf den Neubau/Umbau folgender Anlagenteile während des Betriebes für ein Umspannwerk:
Insgesamt können max. 27 Punkte erreicht werden.
a) Primärtechnik,
— Montage und Inbetriebnahme einer 10-kV-Schaltanlage mit mindestens 20 Schaltfeldern 2500 A, 12 kV (2 Punkte je Referenznachweis, max. 6 Punkte bei mehreren Referenzen),
— Gesamtprojektkoordination im Sinne einer GU-Beauftragung (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen).
b) Hochbauleistungen
— Bauleitung und Koordinierung von Hochbauleistungen in einem Umspannwerksprojekt bei laufendem Betrieb (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen).
c) Sekundärtechnik
— Aufbau und IBN von RUA (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen),
— Aufbau und IBN von FES (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen),
— Aufbau und IBN von SSN (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen),
— Aufbau und IBN von 10-kV Zellen Transformatorenschutz (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen),
— Aufbau und IBN von 10-kV Zellen Leitungsschutz verbunden mit Schaffung von Übergangszuständen und Provisorien (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen).
Diejenigen max. 6 Bewerber mit der höchsten Punktezahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
C. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe.
Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einige generelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung allerdings kein Anspruch besteht und deshalb im Rahmen der Angebotsaufforderung durchaus Konkretisierungen und Änderungen erfolgen können:
1. Bei den später abzugebenden Angeboten, die sich – unter Zugrundelegung der Zuschlagskriterien – wirtschaftlich wesentlich schlechter als der Wettbewerb darstellen, kann sich der Auftraggeber bereits nach Angebotsabgabe dazu entschließen, den jeweiligen Bieter von weiteren Verhandlungen auszuschließen (sog. Abschichtung). Die Vergabestelle behält sich vor, nur mit den gemäß Zuschlagskriterien wirtschaftlich günstigsten 4 Bietern die technisch und kommerziellen Verhandlungen durchzuführen.
2. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt vorhandener öffentlich-rechtlicher Genehmigungen. Die Vergabe wird nur beim Bau des geplanten Heizkraftwerkes Marzahn durchgeführt.
3. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt einer von der Vergabestelle festzustellenden, wirtschaftlich vertretbaren Ausführung der Leistungen, ggfs. unter Betrachtung des Gesamtprojektes.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Betriebsfertige Erneuerung/Anpassung von Leit-, Schutztechnik und Eigenbedarf sowie Ersatz der 10-kV-Schaltanlage während des laufenden Betriebes der 110-kV- und 10-kV-Anlagen mit allen Übergangszuständen und Provisorien bis zur Demontage und Entsorgung der Altanlagen.
Betriebsfertige Erneuerung/Anpassung von Leit-, Schutztechnik und Eigenbedarf sowie Ersatz der 10-kV-Schaltanlage während des laufenden Betriebes der 110-kV- und 10-kV-Anlagen mit allen Übergangszuständen und Provisorien bis zur Demontage und Entsorgung der Altanlagen.
(Die 10kV-Schaltanlage und die zu verwendenden Schutzrelais werden vom Auftraggeber beigestellt).
Alle Hochbaumaßnahmen zur Aufstellung der neuen 10-kV-Schaltanlage inklusive der statischen Berechnung und Erstellung erforderlicher Durchbrüche für die Beschaltung der 10-kV-Schaltanlage.Betriebsfertige Verbindungen aller sekundären und primären Schnittstellen im Umspannwerk, sowie Prüfung, Inbetriebnahme und Dokumentation.
Alle Hochbaumaßnahmen zur Aufstellung der neuen 10-kV-Schaltanlage inklusive der statischen Berechnung und Erstellung erforderlicher Durchbrüche für die Beschaltung der 10-kV-Schaltanlage.Betriebsfertige Verbindungen aller sekundären und primären Schnittstellen im Umspannwerk, sowie Prüfung, Inbetriebnahme und Dokumentation.
Dazu gehören Gesamtprojektsteuerung, Planung, Konstruktion, Fertigung, Werksprüfung (Systemtest), Lieferung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Probebetrieb Gesamtsystem, Abnahme und Dokumentation.
Ingenieurtechnische Bearbeitung der Schaltungstechnik mit Ruplan 4.72.
Für den Projektablauf ist im Zuge der Angebotserstellung eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen.
Sämtliche Leistungen erfolgen bei laufendem Betrieb des 110/10-kV Umspannwerkes, ohne Unterbrechung der Versorgung.
Menge oder Umfang:
Erneuerung der Primärtechnik:
— Ersatz der 10-kV-Schaltanlage mit einer durch den Auftraggeber beigestellten Anlage (Optional: Lieferung einer neuen 10-kV-SA ) mit 65 Feldern und Auswechselung der 10-kV-Trafosammelschienenverbindung gegen FIS.
Anpassung der Leittechnik:
Im UW Wiebestraße ist bereits eine Stationsleittechnik Fabr. Siemens im Einsatz, die entsprechend erweitert werden muss. Die Koordination und Schnittstellenbearbeitung liegt beim Auftragnehmer.
— Die Leittechnikgeräte für die 10-kV Schaltanlage werden vom Auftraggeber beigestellt und sind vom Auftragnehmer betriebsfertig zu montieren.
Erneuerung der Schutztechnik:
— Distanzschutz mit Io-t- und Uo-t-Funktionalität und UMZ-Schutz für die Transformatoren 10-kV-Schaltanlage,
— Aufbau und IBN kombinierter 10-kV-Schutzgeräte mit Steuerfunktion.
— Schaffung von Übergangszuständen und Provisorien.
Anpassung des Eigenbedarfs:
— Bedingte Anpassungen am Eigenbedarf, durch den Austausch der 10-kV-Schaltanlage.
Beschreibung der Optionen:
Option 1: Leistungen wie im Teil Primärtechnik beschrieben, jedoch mit einer durch den Auftragnehmer gelieferten und montierten 10-kV-Mittelspannungsschaltanlage. Die Entscheidung zur Optionseinlösung wird spätestens mit der Vergabentscheidung getroffen.
Option 1: Leistungen wie im Teil Primärtechnik beschrieben, jedoch mit einer durch den Auftragnehmer gelieferten und montierten 10-kV-Mittelspannungsschaltanlage. Die Entscheidung zur Optionseinlösung wird spätestens mit der Vergabentscheidung getroffen.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 1 Tage
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
Register A) Anschreiben mit Darstellung des Unternehmens und vollständiger und detaillierter Darstellung der Eignerstruktur
Register B) (Mindestbedingung).
Aktueller Eintrag aus dem Berufs- oder Handelsregister.
Alternativ zum geforderten Nachweis reicht hier der Nachweis einer entsprechenden Registrierung bei Connexio/Achilles Deutschland.
Register C) (Mindestbedingung).
Auszug aus dem Gewerbezentralregister.
Register D) (Mindestbedingung).
Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, aus dem hervorgeht, dass der/die Bewerber seine/ihre Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern/Abgaben erfüllt hat/haben.
Register E) (Mindestbedingung).
Aktueller Nachweis des Sozialversicherungsträgers über die Zahlung Krankenkassenbeiträgen, Unfallversicherungsbeiträgen, Arbeitslosen-versicherungsbeiträgen und Rentenversicherungsbeiträgen. Alternativ zum geforderten Nachweis reicht hier der Nachweis einer entsprechenden Registrierung bei Connexio/Achilles Deutschland.
Aktueller Nachweis des Sozialversicherungsträgers über die Zahlung Krankenkassenbeiträgen, Unfallversicherungsbeiträgen, Arbeitslosen-versicherungsbeiträgen und Rentenversicherungsbeiträgen. Alternativ zum geforderten Nachweis reicht hier der Nachweis einer entsprechenden Registrierung bei Connexio/Achilles Deutschland.
Register F) (Mindestbedingung).
Gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Verurteilung wegen einer der in § 21 Abs. 1 SektVO genannten Straftatbestände erfolgt ist und keine in § 21 Abs. 4 SektVO genannte Umstände vorliegen. (Mindestbedingung); dazu hat der Bewerber das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1)) Bekanntmachung) bereitgestellte Formblatt (Formblatt SektVO) zu nutzen.
Gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Verurteilung wegen einer der in § 21 Abs. 1 SektVO genannten Straftatbestände erfolgt ist und keine in § 21 Abs. 4 SektVO genannte Umstände vorliegen. (Mindestbedingung); dazu hat der Bewerber das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1)) Bekanntmachung) bereitgestellte Formblatt (Formblatt SektVO) zu nutzen.
Register G) (Mindestbedingung).
Jeder Bewerber muss erklären, dass er den Vattenfall Verhaltenskodex für Lieferanten gelesen und verstanden hat (der Kodex findet sich unter „Unser Code of Conduct for Suppliers“ http://corporate.vattenfall.de/uber-uns/beziehungen-zu-lieferanten/) Der Bewerber erklärt weiter, dass er seine Leistungen in Übereinstimmung mit den UN Global Compact Prinzipien erbringen wird und verpflichtet sich ständig zu überwachen, dass seine Leistungsbringung und die seiner Zulieferer/Subunternehmer nachhaltig unter Einhaltung und Beachtung dieser Prinzipien erfolgt. Der Bewerber erklärt, dass keine Abweichungen vom UN Global Compact für ihn oder einem seiner von ihm für die Leistungserbringung in Betracht gezogener Zulieferer/Subunternehmer gültig sind (Nachweis durch Eigenerklärung).
Jeder Bewerber muss erklären, dass er den Vattenfall Verhaltenskodex für Lieferanten gelesen und verstanden hat (der Kodex findet sich unter „Unser Code of Conduct for Suppliers“ http://corporate.vattenfall.de/uber-uns/beziehungen-zu-lieferanten/) Der Bewerber erklärt weiter, dass er seine Leistungen in Übereinstimmung mit den UN Global Compact Prinzipien erbringen wird und verpflichtet sich ständig zu überwachen, dass seine Leistungsbringung und die seiner Zulieferer/Subunternehmer nachhaltig unter Einhaltung und Beachtung dieser Prinzipien erfolgt. Der Bewerber erklärt, dass keine Abweichungen vom UN Global Compact für ihn oder einem seiner von ihm für die Leistungserbringung in Betracht gezogener Zulieferer/Subunternehmer gültig sind (Nachweis durch Eigenerklärung).
Die Vergabestelle behält sich vor – ohne hierzu verpflichtet zu sein - nach Bewerberauswahl und Abgabe der Angebote bei begründetem Anlass bei einzelnen Bietern ein Audit im Rahmen eines sog. „sustainability risk assessments“ durchzuführen. Ein begründeter Anlass liegt insbesondere vor, wenn der Bieter seinen Sitz in einem CSR-Hoch-Risiko Land (eine Liste der Hoch-Risikoländer findet sich unter „Country Risks“ http://corporate.vattenfall.com/about-vattenfall/supplier-relations/ ] hat bzw. sich dort seine Produktionsstätten befinden. Sollte bei einem solchen Audit festgestellt werden, dass im Vergabeverfahren abgegebene Eigenerklärungen des Bieters nicht zutreffen, ist die Vergabestelle berechtigt den Bieter vom weiteren Wettbewerb auszuschließen.
Die Vergabestelle behält sich vor – ohne hierzu verpflichtet zu sein - nach Bewerberauswahl und Abgabe der Angebote bei begründetem Anlass bei einzelnen Bietern ein Audit im Rahmen eines sog. „sustainability risk assessments“ durchzuführen. Ein begründeter Anlass liegt insbesondere vor, wenn der Bieter seinen Sitz in einem CSR-Hoch-Risiko Land (eine Liste der Hoch-Risikoländer findet sich unter „Country Risks“ http://corporate.vattenfall.com/about-vattenfall/supplier-relations/ ] hat bzw. sich dort seine Produktionsstätten befinden. Sollte bei einem solchen Audit festgestellt werden, dass im Vergabeverfahren abgegebene Eigenerklärungen des Bieters nicht zutreffen, ist die Vergabestelle berechtigt den Bieter vom weiteren Wettbewerb auszuschließen.
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.1) der Bekanntmachung vorzulegen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Register H) (Mindestbedingung).
Aktuelle Auskunft der jeweiligen Hausbanken mit Bestätigung über die wirtschaftlichen Verhältnisse (z. B. Dauer der Geschäftsbeziehung), zur Kreditwürdigkeit (z. B. erkennbare Überschuldung) und zur Zahlungsfähigkeit (z. B. Angabe von Krediten).
Register I) (Mindestbedingung).
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von min. 5 000 000 EUR für Sachschäden und min. 250 000 EUR für Vermögensschäden.
Register J)
Angaben zum Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren, durch Eigenangaben (durch Präsentationen oder Geschäftsberichte) des Bewerbers. Alternativ zum geforderten Nachweis reicht hier der Nachweis einer entsprechenden Registrierung bei Connexio/Achilles Deutschland.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben zum Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren, durch Eigenangaben (durch Präsentationen oder Geschäftsberichte) des Bewerbers. Alternativ zum geforderten Nachweis reicht hier der Nachweis einer entsprechenden Registrierung bei Connexio/Achilles Deutschland.
Register K)
Angaben zum Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren, durch Eigenangaben (durch Präsentationen oder Geschäftsberichte) des Bewerbers für vergleichbare Umspannwerksumbauten und –Modernisierungen gemäß Kurzbeschreibung der Veröffentlichung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben zum Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren, durch Eigenangaben (durch Präsentationen oder Geschäftsberichte) des Bewerbers für vergleichbare Umspannwerksumbauten und –Modernisierungen gemäß Kurzbeschreibung der Veröffentlichung.
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.2) Register H bis K) der Bekanntmachung vorzulegen. Den Nachweis unter III.2.2).
Register I) der Bekanntmachung hat jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft nur einmal vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Register L) – er über das Know-how zum Neubau und zur Erweiterung/Umbau von Umspannwerken während des laufenden Betriebes, gemäß der Beschreibung II.2) verfügt.
Dieses muss über eine Referenzliste mit Referenzen der letzten 4 Jahre mit einem zum Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungsspektrum nachgewiesen werden. Vergleichbar sind die Referenzen, wenn Sie sich auf nachfolgende Punkte beziehen:
Lieferung und betriebsbereite Montagen einschließlich der dazugehörigen Inbetriebsetzungsprüfungen von 10-kV-Schaltanlagen und Integration von diesen Schaltanlagen in einer Gesamtumspannwerksanlage. Koordinierung von Hoch- und Maschinenbauleistungen in einem Umspannwerksprojekt.
Lieferung und betriebsbereite Montagen einschließlich der dazugehörigen Inbetriebsetzungsprüfungen von 10-kV-Schaltanlagen und Integration von diesen Schaltanlagen in einer Gesamtumspannwerksanlage. Koordinierung von Hoch- und Maschinenbauleistungen in einem Umspannwerksprojekt.
Neubau und Änderungen an Schutz-, Digitaler Stationsleittechnik- und Eigenbedarfsanlagen in Umspannwerken während des laufenden Betriebes.
Dabei ist vom Bewerber pro Referenz jeweils das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1)) der Bekanntmachung) bereitgestellte Formblatt (Formblatt Referenzen) zu nutzen.
Nähere Erläuterung zur Bewertung der Referenzen: siehe VI.3) B
Register M) (Mindestbedingung) – er in der Lage ist, den Leistungsteil, der Vor-Ort im Umspannwerk zu erbringen ist, mit elektrotechnisch ausgebildetem Fachpersonal mit Nachweis der Anforderungen nach DIN-VDE 1000, Teil 10 und VDE 0105-100 oder vergleichbare europäische technische Regelungen und der Befähigung für Arbeiten unter Spannung nach BGVA1, A3 oder vergleichbare europäische technische Regelungen zu erbringen. (Nachweis durch Eigenerklärung).
Register M) (Mindestbedingung) – er in der Lage ist, den Leistungsteil, der Vor-Ort im Umspannwerk zu erbringen ist, mit elektrotechnisch ausgebildetem Fachpersonal mit Nachweis der Anforderungen nach DIN-VDE 1000, Teil 10 und VDE 0105-100 oder vergleichbare europäische technische Regelungen und der Befähigung für Arbeiten unter Spannung nach BGVA1, A3 oder vergleichbare europäische technische Regelungen zu erbringen. (Nachweis durch Eigenerklärung).
Register N) (Mindestbedingung) – er in der Lage ist die Abwicklung des Gesamtauftrages auf der Grundlage einschlägiger EN-und DIN-Normen, einschlägiger deutscher oder europaweit harmonisierter vergleichbarer technischen Regelwerke, Vorschriften und Richtlinien durchzuführen. (Nachweis durch Eigenerklärung).
Register N) (Mindestbedingung) – er in der Lage ist die Abwicklung des Gesamtauftrages auf der Grundlage einschlägiger EN-und DIN-Normen, einschlägiger deutscher oder europaweit harmonisierter vergleichbarer technischen Regelwerke, Vorschriften und Richtlinien durchzuführen. (Nachweis durch Eigenerklärung).
Register O) (Mindestbedingung) – er ein eingeführtes und durch betriebliche Anweisungen umgesetztes, zertifiziertes Qualitätsmanagementsystems entsprechend der DIN EN ISO 9001-er Reihe oder gleichwertig hat. (Nachweis durch aktuell gültige Zertifikate).
Register O) (Mindestbedingung) – er ein eingeführtes und durch betriebliche Anweisungen umgesetztes, zertifiziertes Qualitätsmanagementsystems entsprechend der DIN EN ISO 9001-er Reihe oder gleichwertig hat. (Nachweis durch aktuell gültige Zertifikate).
Register P) (Mindestbedingung) – er geeignete Qualitätssicherungsmaßnahmen für den gesamten Auftragsumfang trifft. (Nachweis durch eine kurze Beschreibung für ein vergleichbares Projekt, Darstellung der eigenen Organisationsstruktur und Darstellung der Eigenpersonalstruktur) .
Register P) (Mindestbedingung) – er geeignete Qualitätssicherungsmaßnahmen für den gesamten Auftragsumfang trifft. (Nachweis durch eine kurze Beschreibung für ein vergleichbares Projekt, Darstellung der eigenen Organisationsstruktur und Darstellung der Eigenpersonalstruktur) .
Register Q) (Mindestbedingung) – ein Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutzmanagementsystem im Unternehmen des Bewerbers eingeführt wurde (Zertifizierung nach OHSAS 18001, SCC- oder AMS Standard oder gleichwertig). Entsprechende Zertifikate sind den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Der Nachweis hat durch die aktuell gültigen entsprechende Zertifikate und der Beschreibung des eingeführten Systems auf dem entsprechenden AG-Vordruck zu erfolgen, dazu hat der Bewerber das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1)) Bekanntmachung) bereitgestellte Formblatt (Formblatt FFM) zu nutzen.
Register Q) (Mindestbedingung) – ein Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutzmanagementsystem im Unternehmen des Bewerbers eingeführt wurde (Zertifizierung nach OHSAS 18001, SCC- oder AMS Standard oder gleichwertig). Entsprechende Zertifikate sind den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Der Nachweis hat durch die aktuell gültigen entsprechende Zertifikate und der Beschreibung des eingeführten Systems auf dem entsprechenden AG-Vordruck zu erfolgen, dazu hat der Bewerber das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1)) Bekanntmachung) bereitgestellte Formblatt (Formblatt FFM) zu nutzen.
Register R) (Mindestbedingung).
— er im Auftragsfall in der Lage ist Reaktionszeiten innerhalb von 2 Stunden für den Beginn der Fehlerbehebung vor Ort während der jeweiligen Inbetriebsetzungsphase im Umspannwerk und während des Gewährleistungszeitraumes, auch an Wochenenden und Feiertagen, einzuhalten.
— er im Auftragsfall in der Lage ist Reaktionszeiten innerhalb von 2 Stunden für den Beginn der Fehlerbehebung vor Ort während der jeweiligen Inbetriebsetzungsphase im Umspannwerk und während des Gewährleistungszeitraumes, auch an Wochenenden und Feiertagen, einzuhalten.
— er im Auftragsfall in der Lage ist, planmäßige Einsätze innerhalb von 24 Stunden zu beginnen (Beide Nachweise durch Eigenerklärung).
Register S) (Mindestbedingung).
Bestätigungen des Bewerbers darüber, dass er in der Lage ist
— die Vertragsabwicklung auch in allen Unterlagen und im Schriftverkehr in deutscher Sprache durchzuführen und Personal zu den erforderlichen Terminen vor Ort (Stadtgebiet Berlin) bereit zu stellen. (Nachweis durch Eigenerklärung),
— eine Projektleitung zu stellen,
— die technisch und kommerziell verhandlungssicher deutsch spricht und an regelmäßigen Projektbesprechungen, mindestens monatlich (ereignisbedingt auch öfter) und technischen Abstimmungen mit kommerziellem Charakter vor Ort (Stadtgebiet Berlin) teilnimmt,
— die technisch und kommerziell verhandlungssicher deutsch spricht und an regelmäßigen Projektbesprechungen, mindestens monatlich (ereignisbedingt auch öfter) und technischen Abstimmungen mit kommerziellem Charakter vor Ort (Stadtgebiet Berlin) teilnimmt,
— die bei erkennbaren Gefährdungen des Projektablaufs kurzfristig an Klärungsgesprächen vor Ort (Stadtgebiet Berlin) teil nimmt,
— die über die gesamte Projektlaufzeit erreichbar ist.
(Nachweis durch Eigenerklärung).
— Projektierungspersonal zu stellen, das technisch verhandlungssicher deutsch spricht und an regelmäßigen Projektierungsstatusbesprechungen und technischen Abstimmungen, mindestens monatlich (ereignisbedingt auch öfter) vor Ort (Stadtgebiet Berlin) teilnimmt. (Nachweis durch Eigenerklärung).
— Projektierungspersonal zu stellen, das technisch verhandlungssicher deutsch spricht und an regelmäßigen Projektierungsstatusbesprechungen und technischen Abstimmungen, mindestens monatlich (ereignisbedingt auch öfter) vor Ort (Stadtgebiet Berlin) teilnimmt. (Nachweis durch Eigenerklärung).
— eine Bauleitung zu stellen, die technisch verhandlungssicher deutsch spricht und an regelmäßigen Baubesprechungen und technischen Abstimmungen mindestens alle 14 Tage (ereignisbedingt auch öfter) vor Ort (Stadtgebiet Berlin) teilnimmt. (Nachweis durch Eigenerklärung).
— eine Bauleitung zu stellen, die technisch verhandlungssicher deutsch spricht und an regelmäßigen Baubesprechungen und technischen Abstimmungen mindestens alle 14 Tage (ereignisbedingt auch öfter) vor Ort (Stadtgebiet Berlin) teilnimmt. (Nachweis durch Eigenerklärung).
— Aufsichtspersonal für Montage-, Prüf- und Inbetriebsetzungsarbeiten zu stellen, welches technisch sicher deutsch spricht und zur Auftragsabwicklung in ausreichender Anzahl zur Verfügung steht. (Nachweis durch Eigenerklärung).
Register T) [Mindestbedingung beim geplanten Einsatz von Subunternehmen] Kann der Bewerber nicht alle aufgeführten Leistungsmerkmale mit eigenem „know-how“ oder Ressourcen erbringen und die voraussichtlich zu erbringenden Subunternehmer-Leistungsanteile sind größer 25 % des geschätzten Gesamtleistungsumfanges, sind die beabsichtigt einzusetzenden Subunternehmen im Register T aufzulisten.
Register T) [Mindestbedingung beim geplanten Einsatz von Subunternehmen] Kann der Bewerber nicht alle aufgeführten Leistungsmerkmale mit eigenem „know-how“ oder Ressourcen erbringen und die voraussichtlich zu erbringenden Subunternehmer-Leistungsanteile sind größer 25 % des geschätzten Gesamtleistungsumfanges, sind die beabsichtigt einzusetzenden Subunternehmen im Register T aufzulisten.
Alle aufgeführten Nachweise (Register A-G, H, J-K und L-S), sind auch vom Subunternehmen zu erbringen und bereits mit Abgabe der Bewerbung in gleicher Registersortierung vorzulegen. Vom Subunternehmen ist eine Bestätigung beizufügen, in der dem Bewerber bestätigt wird, dass das Subunternehmen im geforderten Leistungszeitraum dem Bewerber seine Leistungen zur Verfügung stellen wird.
Alle aufgeführten Nachweise (Register A-G, H, J-K und L-S), sind auch vom Subunternehmen zu erbringen und bereits mit Abgabe der Bewerbung in gleicher Registersortierung vorzulegen. Vom Subunternehmen ist eine Bestätigung beizufügen, in der dem Bewerber bestätigt wird, dass das Subunternehmen im geforderten Leistungszeitraum dem Bewerber seine Leistungen zur Verfügung stellen wird.
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen (Register L...S) und Nachweise ebenfalls in Bezug auf alle Dritte/Nachunternehmer vorzulegen (Mindestanforderung).
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen (Register L...S) und Nachweise ebenfalls in Bezug auf alle Dritte/Nachunternehmer vorzulegen (Mindestanforderung).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
1) Haftpflichtversicherung, Einzelheiten sind Gegenstand der Vergabeverhandlung.
2) Mängelansprüchebürgschaft, Vorauszahlungsbürgschaften und/oder Vertragserfüllungsbürgschaft, Einzelheiten sind Gegenstand der Vergabeunterlagen/Vergabeverhandlung.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
— Angebote sind für den AG kostenlos zu erstellen,
— Zahlungsverkehr erfolgt in EURO, Zahlungen erfolgen gemäß vereinbartem Zahlungsplan,
— Anzahlungen werden durch Bürgschaften besichert.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen.
Ein Zusammenschluss ist nur bis zur Abgabe der Angebote möglich.
Mit der Bewerbung ist der Vattenfall Europe Netzservice GmbH neben der Aufstellung der Mitgliedernachzuweisen:
(Register V, Mindestanforderung für Bietergemeinschaften).
— welches Mitglied die Gemeinschaft mit uneingeschränkter Wirkung nach außen vertritt,
— welche Teillieferungen von den einzelnen Mitgliedern erbracht werden,
— dass alle Mitglieder für die Vertragserfüllung als Gesamtschuldner haften.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stromnetz Berlin GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Hrn. Stefan Riese
Internetadresse: www.vattenfall.de🌏
Name: Vattenfall Europe Business Services GmbH
Kontaktperson: Angebotseingangsstelle
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-01-01 📅
Datum des Endes: 2017-12-20 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Rügen haben unverzüglich zu erfolgen; das unbestimmte Tatbestandsmerkmal „unverzüglich“ wird auf 5 Kalendertage festgelegt.
Gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 2, 3 und 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig,
a) soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S.1 Nr. 2 GWB),
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
a) soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S.1 Nr. 2 GWB),
b) soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung/Aufforderung zur Angebotsabgabe benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S.1 Nr. 3 GWB),
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
b) soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung/Aufforderung zur Angebotsabgabe benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S.1 Nr. 3 GWB),
c) soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2014/S 144-259700 (2014-07-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-05-19) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz Daten
Absendedatum: 2015-05-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-05-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 097-176210
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 144-259700
ABl. S-Ausgabe: 97
Zusätzliche Informationen
Z. B. Hochbau-, Maler- und Brandschutzarbeiten.
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin, Wiebestraße.
Quelle: OJS 2015/S 097-176210 (2015-05-19)