Ausbau, Erhaltung und Betrieb der BAB A 6 im Abschnitt Abschnitt AS Wiesloch/Rauenberg bis AK Weinsberg sollen im Rahmen eines ÖPP-Projekts als Bauauftrag im Wege des Verhandlungsverfahrens vergeben werden. Die ca. 47,1 km lange Vertragsstrecke soll abschnittsweise auf einer Gesamtlänge von ca. 25,5 km sechsstreifig ausgebaut werden, inkl. Neubau des Neckartalübergangs zwischen der AS Heilbronn/Untereisesheim und der AS Heilbronn/Neckarsulm (Länge ca. 1,3 km). Die Erhaltung und der Betrieb umfassen den ca. 47,1 km langen Abschnitt zwischen AS Wiesloch/Rauenberg bis AK Weinsberg zzgl. des Winterdienstes auf ca. 1,7 km Länge bis zur Betriebswendestelle östlich des AK Weinsberg. Ausbau, Erhaltung und Betrieb haben unter Aufrechterhaltung des Verkehrs zu erfolgen. Die Vertragsdauer beträgt 30 Jahre. Für die während des Vertragszeitraums zu erbringenden Leistungen erhält der Auftragnehmer eine Vergütung aus einer Anschubfinanzierung für die Bauleistung sowie einem ratenweise zu zahlenden Verfügbarkeitsentgelt. Nähere Angaben können dem Informationsmemorandum entnommen werden, das unter Angabe des Kennworts „Verfügbarkeitsmodell BAB A 6, AS Wiesloch/Rauenberg – AK Weinsberg“ in deutscher Sprache beim Staatsanzeiger für Baden-Württemberg GmbH, Postfach 10 43 63, 70038 Stuttgart, Telefon: +49 71166601555, Fax: +49 7116660184, E-Mail: vergabeunterlagen@staatsanzeiger.de angefordert werden kann. Zusätzlich stehen die Unterlagen nach Abschluss einer gebührenpflichtigen Zugangsvereinbarung unter www.Vergabe24.de zur kostenlosen Ansicht und zum Download zur Verfügung. Dieses Informationsmemorandum (ohne seine Anlagen und seinen Anhang) ist auch ab 23.9.2014 in englischer Sprache erhältlich. Verbindlich ist allein die deutsche Fassung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-01-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-09-03.
Auftragsbekanntmachung (2014-09-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Autobahnen
Menge oder Umfang:
Abschnittsweiser sechsstreifiger Ausbau auf einer Gesamtlänge von ca. 25,5 km, Erhaltung und Betrieb der ca. 47,1 km langen Vertragsstrecke zzgl. Winterdienst auf ca. 1,7 km Länge östlich der Vertragsstrecke. Der Auftragnehmer hat die Finanzierung der von ihm zu erbringenden Leistungen sicherzustellen.
Abschnittsweiser sechsstreifiger Ausbau auf einer Gesamtlänge von ca. 25,5 km, Erhaltung und Betrieb der ca. 47,1 km langen Vertragsstrecke zzgl. Winterdienst auf ca. 1,7 km Länge östlich der Vertragsstrecke. Der Auftragnehmer hat die Finanzierung der von ihm zu erbringenden Leistungen sicherzustellen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Autobahnen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland
Postanschrift: Industriestraße 5
Postleitzahl: 70565
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.rp-stuttgart.de🌏
E-Mail: a6-betreibermodell@rps.bwl.de📧
Telefon: +49 71190414001📞
Fax: +49 71190414001 📠
Informationsmemorandum: 0 EUR.
Das Informationsmemorandum kann mit Angabe des Kennzeichens kostenlos beim Staatsanzeiger für Baden-Württemberg GmbH, Postfach 10 43 63, 70038 Stuttgart, Telefon: +49 71166601555, Fax: +49 7116 660184, E-Mail: vergabeunterlagen@staatsanzeiger.de angefordert werden.
Zusätzlich stehen die Unterlagen nach Abschluss einer gebührenpflichtigen Zugangsvereinbarung unter www.Vergabe24.de zur kostenlosen Ansicht und zum Download zur Verfügung.
Das Informationsmemorandum kann mit Angabe des Kennzeichens kostenlos beim Staatsanzeiger für Baden-Württemberg GmbH, Postfach 10 43 63, 70038 Stuttgart, Telefon: +49 71166601555, Fax: +49 7116 660184, E-Mail: vergabeunterlagen@staatsanzeiger.de angefordert werden.
Zusätzlich stehen die Unterlagen nach Abschluss einer gebührenpflichtigen Zugangsvereinbarung unter www.Vergabe24.de zur kostenlosen Ansicht und zum Download zur Verfügung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausbau, Erhaltung und Betrieb der BAB A 6 im Abschnitt Abschnitt AS Wiesloch/Rauenberg bis AK Weinsberg sollen im Rahmen eines ÖPP-Projekts als Bauauftrag im Wege des Verhandlungsverfahrens vergeben werden. Die ca. 47,1 km lange Vertragsstrecke soll abschnittsweise auf einer Gesamtlänge von ca. 25,5 km sechsstreifig ausgebaut werden, inkl. Neubau des Neckartalübergangs zwischen der AS Heilbronn/Untereisesheim und der AS Heilbronn/Neckarsulm (Länge ca. 1,3 km). Die Erhaltung und der Betrieb umfassen den ca. 47,1 km langen Abschnitt zwischen AS Wiesloch/Rauenberg bis AK Weinsberg zzgl. des Winterdienstes auf ca. 1,7 km Länge bis zur Betriebswendestelle östlich des AK Weinsberg. Ausbau, Erhaltung und Betrieb haben unter Aufrechterhaltung des Verkehrs zu erfolgen. Die Vertragsdauer beträgt 30 Jahre. Für die während des Vertragszeitraums zu erbringenden Leistungen erhält der Auftragnehmer eine Vergütung aus einer Anschubfinanzierung für die Bauleistung sowie einem ratenweise zu zahlenden Verfügbarkeitsentgelt.
Ausbau, Erhaltung und Betrieb der BAB A 6 im Abschnitt Abschnitt AS Wiesloch/Rauenberg bis AK Weinsberg sollen im Rahmen eines ÖPP-Projekts als Bauauftrag im Wege des Verhandlungsverfahrens vergeben werden. Die ca. 47,1 km lange Vertragsstrecke soll abschnittsweise auf einer Gesamtlänge von ca. 25,5 km sechsstreifig ausgebaut werden, inkl. Neubau des Neckartalübergangs zwischen der AS Heilbronn/Untereisesheim und der AS Heilbronn/Neckarsulm (Länge ca. 1,3 km). Die Erhaltung und der Betrieb umfassen den ca. 47,1 km langen Abschnitt zwischen AS Wiesloch/Rauenberg bis AK Weinsberg zzgl. des Winterdienstes auf ca. 1,7 km Länge bis zur Betriebswendestelle östlich des AK Weinsberg. Ausbau, Erhaltung und Betrieb haben unter Aufrechterhaltung des Verkehrs zu erfolgen. Die Vertragsdauer beträgt 30 Jahre. Für die während des Vertragszeitraums zu erbringenden Leistungen erhält der Auftragnehmer eine Vergütung aus einer Anschubfinanzierung für die Bauleistung sowie einem ratenweise zu zahlenden Verfügbarkeitsentgelt.
Nähere Angaben können dem Informationsmemorandum entnommen werden, das unter Angabe des Kennworts „Verfügbarkeitsmodell BAB A 6, AS Wiesloch/Rauenberg – AK Weinsberg“ in deutscher Sprache beim Staatsanzeiger für Baden-Württemberg GmbH, Postfach 10 43 63, 70038 Stuttgart, Telefon: +49 71166601555, Fax: +49 7116660184, E-Mail: vergabeunterlagen@staatsanzeiger.de angefordert werden kann.
Nähere Angaben können dem Informationsmemorandum entnommen werden, das unter Angabe des Kennworts „Verfügbarkeitsmodell BAB A 6, AS Wiesloch/Rauenberg – AK Weinsberg“ in deutscher Sprache beim Staatsanzeiger für Baden-Württemberg GmbH, Postfach 10 43 63, 70038 Stuttgart, Telefon: +49 71166601555, Fax: +49 7116660184, E-Mail: vergabeunterlagen@staatsanzeiger.de angefordert werden kann.
Zusätzlich stehen die Unterlagen nach Abschluss einer gebührenpflichtigen Zugangsvereinbarung unter www.Vergabe24.de zur kostenlosen Ansicht und zum Download zur Verfügung.
Dieses Informationsmemorandum (ohne seine Anlagen und seinen Anhang) ist auch ab 23.9.2014 in englischer Sprache erhältlich. Verbindlich ist allein die deutsche Fassung.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Dauer: 360 Monate
Referenznummer: V.2111.A0006.A18.223
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Baden-Württemberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Berufsregisterauszug oder vergleichbarer Nachweis,
(2) Handelsregisterauszug oder vergleichbarer Nachweis,
(3) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts oder vergleichbarer Nachweis,
(4) Angaben zu Beteiligungsverhältnissen und gesellschaftsrechtlicher Struktur bei juristischen Personen oder Personengesellschaften,
(5) Erklärung darüber, ob es sich bei dem jeweiligen Unternehmen um einen Betrieb der öffentlichen Hand oder eine Verwaltung handelt,
(6) Bei Bewerbergemeinschaften Darlegung der internen Organisationsstruktur (Bieter-, Arbeitsgemeinschafts bzw. Konsortialerklärungen; Vertragsverhältnisse; Beteiligungsverhältnisse),
(7) Darlegung der Einzelheiten zur Projektstruktur für den Fall der Beauftragung, insbesondere vorgesehene Rechtsform der zu gründenden Projektgesellschaft, Beteiligungs- und Vertretungsverhältnisse, sonstige Beteiligte wie Nachunternehmer, verbundene Unternehmen, externe Kapitalgeber, Beschreibung der Leistungsaufteilung und -anteile, sonstige relevante Strukturmerkmale, Eigenleistungsanteile.
(7) Darlegung der Einzelheiten zur Projektstruktur für den Fall der Beauftragung, insbesondere vorgesehene Rechtsform der zu gründenden Projektgesellschaft, Beteiligungs- und Vertretungsverhältnisse, sonstige Beteiligte wie Nachunternehmer, verbundene Unternehmen, externe Kapitalgeber, Beschreibung der Leistungsaufteilung und -anteile, sonstige relevante Strukturmerkmale, Eigenleistungsanteile.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Angaben des Bewerbers zum Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, der mit Bauleistungen und den sonstigen zu vergebenden Leistungen (außer Finanzierung) erzielt worden ist; Nachweis des Umsatzes pro Geschäftsjahr in allen relevanten Leistungsbereichen,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(1) Angaben des Bewerbers zum Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, der mit Bauleistungen und den sonstigen zu vergebenden Leistungen (außer Finanzierung) erzielt worden ist; Nachweis des Umsatzes pro Geschäftsjahr in allen relevanten Leistungsbereichen,
(2) Vorlage der Jahresabschlüsse des Bewerbers nach Maßgabe der Vorgaben des Informationsmemorandums,
(3) Bankauskunft über Art und Dauer der Geschäftsbeziehung, Unregelmäßigkeiten im Geschäfts- und Zahlungsverhalten, Bonität,
Kreditwürdigkeit und Empfehlung zum Eingehen einer Geschäftsbeziehung des Bewerbers,
(4) Gegebenenfalls Patronatserklärung oder Nachweis eines Gewinnabführungs- oder Beherrschungsvertrags, wenn Bewerber sich unter (1) bis (3) auf die wirtschaftlich-finanzielle Leistungsfähigkeit des Patronatsgebers oder beherrschenden Unternehmens beruft,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(4) Gegebenenfalls Patronatserklärung oder Nachweis eines Gewinnabführungs- oder Beherrschungsvertrags, wenn Bewerber sich unter (1) bis (3) auf die wirtschaftlich-finanzielle Leistungsfähigkeit des Patronatsgebers oder beherrschenden Unternehmens beruft,
(5) Erklärung der unter III.2.1) genannten Unternehmen über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe in § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 lit. e)-i) VOB/A,
(6) Vorlage vorläufiger Finanzierungsbereitschaftserklärung (letter of intent) der finanzierenden Banken bzw. externen Kapitalgeber, die die Bereitstellung der Bauzwischenfinanzierung sowie der langfristigen privaten Finanzierung umfasst,
(7) Nachweis über die Beauftragung eines Finanzberaters bzw. der zuständigen Finanzierungsabteilung,
(8) Referenzliste des beauftragten Finanzberaters/der zuständigen Finanzierungsabteilung oder eines externen Kapitalgebers mit Referenzprojekten.
Mindeststandards:
Zu (1): Umsatz mindestens 100 000 000 EUR pro Geschäftsjahr,
Zu (8): Referenzliste mit mindestens 3 Referenzprojekten.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Vorlage von Referenzprojekten im Bereich Verkehrswegeplanung,
(2) Vorlage von Referenzprojekten im Bereich Brückenplanung,
(3) Vorlage von Referenzprojekten im Bereich Brückenplanung hinsichtlich Neckartalübergang (unter Verkehr),
(4) Vorlage von Referenzprojekten im Bereich Straßenbau (unter Verkehr),
(5) Vorlage von Referenzprojekten im Bereich Brückenbau (unter Verkehr),
(6) Vorlage von Referenzprojekten im Bereich Brückenbau hinsichtlich Neckartalübergang (unter Verkehr),
(7) Vorlage von Referenzprojekten im Bereich Erhaltung,
(8) Vorlage von Referenzprojekten im Bereich Betrieb (optional),
(9) Vorlage eines Betriebskonzepts (optional),
(10) Vorlage eines Referenzprojekts im Bereich Projektmanagement.
Die vorgenannten, zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit beizubringenden Referenzprojekte haben technisch mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar zu sein sowie sich in der Realisierung zu befinden bzw. in den letzten zehn abgeschlossenen Geschäftsjahren ausgeführt worden zu sein. Nähere Angaben können dem Informationsmemorandum entnommen werden.
Die vorgenannten, zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit beizubringenden Referenzprojekte haben technisch mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar zu sein sowie sich in der Realisierung zu befinden bzw. in den letzten zehn abgeschlossenen Geschäftsjahren ausgeführt worden zu sein. Nähere Angaben können dem Informationsmemorandum entnommen werden.
Mindeststandards:
Zu (1): Mindestens ein Referenzprojekt,
Zu (2): Mindestens ein Referenzprojekt,
Zu (3): Mindestens ein Referenzprojekt,
Zu (4): Mindestens 3 Referenzprojekte,
Zu (5): Mindestens ein Referenzprojekt,
Zu (6): Mindestens ein Referenzprojekt,
Zu (7): Mindestens 2 Referenzprojekte,
Zu (9): Mindestanforderung, falls kein Referenzprojekt im Bereich Betrieb (6) vorgelegt wird,
Zu (10): Mindestens ein Referenzprojekt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Vertragserfüllungsbürgschaft (Näheres siehe Informationsmemorandum).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Nähere Angaben können dem Informationsmemorandum entnommen werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Vor Abgabe des letzten Angebots muss eine Projektgesellschaft gegründet werden, die als Auftragnehmer die Verträge mit dem Auftraggeber abschließt. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft müssen Gesellschafter der Projektgesellschaft sein. Eine Rechtsform für die Projektgesellschaft wird nicht vorgegeben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Vor Abgabe des letzten Angebots muss eine Projektgesellschaft gegründet werden, die als Auftragnehmer die Verträge mit dem Auftraggeber abschließt. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft müssen Gesellschafter der Projektgesellschaft sein. Eine Rechtsform für die Projektgesellschaft wird nicht vorgegeben.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 2
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Die Prüfung der Eignung und die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand der in dieser Bekanntmachung und im Informationsmemorandum genannten Angaben und Nachweise unter Verwendung von objektiven Wertungskriterien, die im Informationsmemorandum genannt und erläutert sind.
Die Prüfung der Eignung und die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand der in dieser Bekanntmachung und im Informationsmemorandum genannten Angaben und Nachweise unter Verwendung von objektiven Wertungskriterien, die im Informationsmemorandum genannt und erläutert sind.
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: V.2111.A0006.A18.223
Zusätzliche Informationen
Informationsmemorandum: 0 EUR.
Das Informationsmemorandum kann mit Angabe des Kennzeichens kostenlos beim Staatsanzeiger für Baden-Württemberg GmbH, Postfach 10 43 63, 70038 Stuttgart, Telefon: +49 71166601555, Fax: +49 7116 660184, E-Mail: vergabeunterlagen@staatsanzeiger.de angefordert werden.
Das Informationsmemorandum kann mit Angabe des Kennzeichens kostenlos beim Staatsanzeiger für Baden-Württemberg GmbH, Postfach 10 43 63, 70038 Stuttgart, Telefon: +49 71166601555, Fax: +49 7116 660184, E-Mail: vergabeunterlagen@staatsanzeiger.de angefordert werden.
Zusätzlich stehen die Unterlagen nach Abschluss einer gebührenpflichtigen Zugangsvereinbarung unter www.Vergabe24.de zur kostenlosen Ansicht und zum Download zur Verfügung.
Es gelten die Bestimmungen in den §§ 101 b und 107 GWB. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Ziffer 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, dass diese einer Rüge nicht abhelfen wird, bei der Vergabekammer Baden-Württemberg zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es gelten die Bestimmungen in den §§ 101 b und 107 GWB. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Ziffer 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, dass diese einer Rüge nicht abhelfen wird, bei der Vergabekammer Baden-Württemberg zu stellen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 171-302458 (2014-09-03)