Vergabe eines Liefer- und Montageauftrags für die technische Ausstattung der Kantine/Cafeteria (Betriebsrestaurant) insbesondere mit den Großküchengeräten im neuen Verwaltungsgebäude der Flughafen Düsseldorf GmbH für 2015
Lieferung und Montage einer Kücheneinrichtung für ca. 625 Verpflegungsteilnehmer als Frischkostküche mit Einsatz von Convenienceprodukten, mit Kühl- und Tiefkühl-, Lager und Nebenräumen, einer Produktionsküche sowie einer Spülküche mit Tablett Förderband für das im Bau befindliche Betriebsrestaurant im neuen Verwaltungsgebäude der Flughafen Düsseldorf GmbH. Im Betriebsrestaurant sind Ausgabemöbel mit Aktionstheken im Free Flow System angeordnet. Der Lager- und Umkleidebereich sind im UG, die Küche, Ausgabe und der Spülbereich sind im EG angeordnet. Die beiden Ebenen sind über einen Küchenaufzug miteinander verbunden. Optional ist vom Auftragnehmer ein Wartungsvertrag über 5 Jahre anzubieten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-06-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-05-06.
Auftragsbekanntmachung (2014-05-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Kantinenausrüstung
Menge oder Umfang:
Der Auftrag umfasst nahezu die vollständige Lieferung und Montage der Ausstattung des derzeit im Bau befindlichen Betriebsrestaurants. Der optional anzubietende Wartungsvertrag läuft über 5 Jahre.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kantinenausrüstung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Flughafen Düsseldorf GmbH
Postanschrift: Flughafenstr. 120
Postleitzahl: 40474
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.dus.com🌏
E-Mail: thomas.schmitz@dus.com📧
Telefon: +49 2114212949📞
Fax: +49 2114212690 📠
Auf Anforderung kann den Bewerbern per E-Mail ein vorbereiteter Bewerberbogen für eine vereinfachte Bewerbung zur Verfügung gestellt werden. Die Teilnahmeanträge sollen in bis zum Schlusstermin für deren Eingang gem. Ziff. IV.3.4) im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gem. Ziff. I.1) bei dem Auftraggeber eingehen. Elektronisch übersandte Unterlagen können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag soll mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb – Nicht öffnen“ versehen werden.
Die fristgerecht eingegangenen Bewerbungen werden nach Fristablauf geprüft. Der Auftraggeber behält sich vor, ggf. entspr. § 19 Abs. 3 SektVO fehlende Angaben oder Nachweise unter Setzung einer angemessenen Nachfrist nachzufordern.
Aus den qualifzierten Bewerbern werden die 3 bis 8 am besten geeigneten Bewerber ausgewählt. Entscheidendes Differenzierungskriterium werden hierfür die nachgewiesenen Referenzen (Eigenangaben) sein.
Die Vergabeunterlagen werden an die ausgewählten Bewerber zeitgleich abgesandt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben zu Dokumentationszwecken bei dem Auftraggeber. Die In Ziff. II.2.2) und II.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
Verfahrensablauf: Eine öffentliche Submission findet nicht statt. Alle Angebote sind schriftlich im verschlossenen und ausdrücklich als Angebote in einem EU-Vergabeverfahren deutlich gekennzeichneten verschlossenen Umschlag einzureichen. Sonstige Kommunikation (Bieterfragen o. ä.) kann auch in elektronischer Form, z. B. per Fax oder E-Mail übermittelt werden. Besondere Anforderungen an elektronische Signaturen werden diesbezüglich nicht gestellt. Die fristgerecht eingegangenen Angebote werden zunächst einer formellen und inhaltlichen Prüfung unterzogen. Die Vergabestelle behält sich vor, nach Auswertung den Bietern schriftlich oder in Aufklärungsgesprächen Fragen zur Aufklärung des Angebotsinhalts zu stellen. Die Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweisen entspr. § 19 (3) SektVO bleibt vorbehalten, sofern dadurch der Verfahrensverlauf nicht verzögert wird. Mit den Bietern, welche form- und fristgerecht ihr Angebot abgegeben haben, ist bei sich aus den Angeboten ableitbarem Bedarf in der Regel eine Verhandlungsrunde geplant, bei der sich aus dem Angebot ergebende Fragen technischer, rechtlicher und auch kaufmännischer Art erörtert werden. Sollten keine offenen Fragen erkennbar sein, wäre allerdings auch ein Zuschlag ohne Verhandlungsrunde möglich. Die Bieter werden voraussichtlich aufgefordert, auf Grund der Erkenntnisse der ersten Verhandlungsrunde ihre Angebote kurzfristig zu überarbeiten. Sollte sich für die Vergabestelle abzeichnen, dass wider Erwarten mehrere Verhandlungsrunden sinnvoll erscheinen, können die neuen Angebote als erneute Zwischenangebote entsprechend der nachfolgenden Ausführungen gefordert werden. Ansonsten werden die überarbeiteten Angebote als endgültige Angebote gefordert werden. Von dem Ergebnis der Auswertung der Zwischenangebote wird es abhängen, mit wie vielen Bietern weitere Verhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber plant, Verhandlungen nur mit Bietern zu führen, die nach der Auswertung der Zwischenangebote entsprechend der Zuschlagskriterien in die engere Wahl kommen. Dies sollte im Rahmen des Zwischenangebots berücksichtigt werden. Mit den verbliebenen Bietern sind eine oder mehrere weitere Verhandlungsrunden geplant, nach denen durch die verbliebenen Bieter ggfls. ein weiteres Zwischenangebot einzureichen ist. Nach Auswertung der Verhandlungsergebnisse entsprechend der veröffentlichten Wertungskriterien wird entschieden, ob die Verhandlungen mit den bestplatzierten Bietern oder gegebenenfalls nur mit einem Preferred Bidder fortgeführt werden. Für den Fall, dass die Verhandlungen zum Schluss nur noch mit einem Preferred Bidder fortgeführt werden sollten, behält sich die Vergabestelle vor, die Verhandlungen mit dem Zweitplatzierten wieder aufzunehmen, sofern die Verhandlungen mit dem Preferred Bidder nicht innerhalb angemessener Zeit abgeschlossen werden können sollten. Bei diesen Hinweisen handelt es sich nur um eine Groborientierung für die Bieter im Rahmen der Angebotsabgabe. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren nach vorheriger Information aller betroffenen Bieter zu ändern, soweit hierdurch keine Wettbewerbsbeeinflussung zu befürchten ist.
Die Wertungskriterien entsprechend Abschnitt IV.2.1) werden wie folgt gewichtet, wobei maximal 100 Punkte erreicht werden können: Der Preis wird nach der Formel „MaxP – ((MaxP*2*(Ao-Amin))/Amin)“ bewertet, d. h. dass ein Angebot mit einem Preis von 50 % über dem Preis des billigsten Angebots nur noch Null Punkte in der Preisbewertung erhält und dass die Preispunkte auf den Abstand zwischen dem billigsten Angebot und einem 50 % teureren Angebot linear verteilt werden. Für den Preis erhält das billigste Angebot 60 Punkte. Entsprechend erfolgt die Bewertung der Energiekosten über 10 Jahre sowie für die Wartungskosten des optional anzubietenden Wartungsvertrages über 5 Jahre, wobei das Angebot mit den geringsten Energiekosten hierfür 10 Punkte erhält und das Angebot mit den geringsten Wartungskosten für diese Kategorie 5 Punkte. Eine nähere Definition, was zu den im Rahmen der Angebots verbindlich anzugebenden Positionen zählt, erfolgt mit den Vergabeunterlagen. Die Wertungskategorie Funktionalität und Design wird nach Schulnoten bewertet, wobei für ein „ungenügend“ nur 0 Punkte vergeben werden und für ein „sehr gut“ 5 Punkte. Angebote mit einer Bewertung unterhalb der Schulnote „befriedigend“ werden ausgeschlossen. Die Anzahl der erreichten Punkte wird mit dem Faktor 4 multipliziert um zusammen mit dem Ergebnis der Preisbewertungen (Preis, Energie- und Wartungskosten) das Endergebnis des jeweiligen Bieters zu bilden.
Auf Anforderung kann den Bewerbern per E-Mail ein vorbereiteter Bewerberbogen für eine vereinfachte Bewerbung zur Verfügung gestellt werden. Die Teilnahmeanträge sollen in bis zum Schlusstermin für deren Eingang gem. Ziff. IV.3.4) im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gem. Ziff. I.1) bei dem Auftraggeber eingehen. Elektronisch übersandte Unterlagen können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag soll mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb – Nicht öffnen“ versehen werden.
Die fristgerecht eingegangenen Bewerbungen werden nach Fristablauf geprüft. Der Auftraggeber behält sich vor, ggf. entspr. § 19 Abs. 3 SektVO fehlende Angaben oder Nachweise unter Setzung einer angemessenen Nachfrist nachzufordern.
Aus den qualifzierten Bewerbern werden die 3 bis 8 am besten geeigneten Bewerber ausgewählt. Entscheidendes Differenzierungskriterium werden hierfür die nachgewiesenen Referenzen (Eigenangaben) sein.
Die Vergabeunterlagen werden an die ausgewählten Bewerber zeitgleich abgesandt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben zu Dokumentationszwecken bei dem Auftraggeber. Die In Ziff. II.2.2) und II.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
Verfahrensablauf: Eine öffentliche Submission findet nicht statt. Alle Angebote sind schriftlich im verschlossenen und ausdrücklich als Angebote in einem EU-Vergabeverfahren deutlich gekennzeichneten verschlossenen Umschlag einzureichen. Sonstige Kommunikation (Bieterfragen o. ä.) kann auch in elektronischer Form, z. B. per Fax oder E-Mail übermittelt werden. Besondere Anforderungen an elektronische Signaturen werden diesbezüglich nicht gestellt. Die fristgerecht eingegangenen Angebote werden zunächst einer formellen und inhaltlichen Prüfung unterzogen. Die Vergabestelle behält sich vor, nach Auswertung den Bietern schriftlich oder in Aufklärungsgesprächen Fragen zur Aufklärung des Angebotsinhalts zu stellen. Die Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweisen entspr. § 19 (3) SektVO bleibt vorbehalten, sofern dadurch der Verfahrensverlauf nicht verzögert wird. Mit den Bietern, welche form- und fristgerecht ihr Angebot abgegeben haben, ist bei sich aus den Angeboten ableitbarem Bedarf in der Regel eine Verhandlungsrunde geplant, bei der sich aus dem Angebot ergebende Fragen technischer, rechtlicher und auch kaufmännischer Art erörtert werden. Sollten keine offenen Fragen erkennbar sein, wäre allerdings auch ein Zuschlag ohne Verhandlungsrunde möglich. Die Bieter werden voraussichtlich aufgefordert, auf Grund der Erkenntnisse der ersten Verhandlungsrunde ihre Angebote kurzfristig zu überarbeiten. Sollte sich für die Vergabestelle abzeichnen, dass wider Erwarten mehrere Verhandlungsrunden sinnvoll erscheinen, können die neuen Angebote als erneute Zwischenangebote entsprechend der nachfolgenden Ausführungen gefordert werden. Ansonsten werden die überarbeiteten Angebote als endgültige Angebote gefordert werden. Von dem Ergebnis der Auswertung der Zwischenangebote wird es abhängen, mit wie vielen Bietern weitere Verhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber plant, Verhandlungen nur mit Bietern zu führen, die nach der Auswertung der Zwischenangebote entsprechend der Zuschlagskriterien in die engere Wahl kommen. Dies sollte im Rahmen des Zwischenangebots berücksichtigt werden. Mit den verbliebenen Bietern sind eine oder mehrere weitere Verhandlungsrunden geplant, nach denen durch die verbliebenen Bieter ggfls. ein weiteres Zwischenangebot einzureichen ist. Nach Auswertung der Verhandlungsergebnisse entsprechend der veröffentlichten Wertungskriterien wird entschieden, ob die Verhandlungen mit den bestplatzierten Bietern oder gegebenenfalls nur mit einem Preferred Bidder fortgeführt werden. Für den Fall, dass die Verhandlungen zum Schluss nur noch mit einem Preferred Bidder fortgeführt werden sollten, behält sich die Vergabestelle vor, die Verhandlungen mit dem Zweitplatzierten wieder aufzunehmen, sofern die Verhandlungen mit dem Preferred Bidder nicht innerhalb angemessener Zeit abgeschlossen werden können sollten. Bei diesen Hinweisen handelt es sich nur um eine Groborientierung für die Bieter im Rahmen der Angebotsabgabe. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren nach vorheriger Information aller betroffenen Bieter zu ändern, soweit hierdurch keine Wettbewerbsbeeinflussung zu befürchten ist.
Die Wertungskriterien entsprechend Abschnitt IV.2.1) werden wie folgt gewichtet, wobei maximal 100 Punkte erreicht werden können: Der Preis wird nach der Formel „MaxP – ((MaxP*2*(Ao-Amin))/Amin)“ bewertet, d. h. dass ein Angebot mit einem Preis von 50 % über dem Preis des billigsten Angebots nur noch Null Punkte in der Preisbewertung erhält und dass die Preispunkte auf den Abstand zwischen dem billigsten Angebot und einem 50 % teureren Angebot linear verteilt werden. Für den Preis erhält das billigste Angebot 60 Punkte. Entsprechend erfolgt die Bewertung der Energiekosten über 10 Jahre sowie für die Wartungskosten des optional anzubietenden Wartungsvertrages über 5 Jahre, wobei das Angebot mit den geringsten Energiekosten hierfür 10 Punkte erhält und das Angebot mit den geringsten Wartungskosten für diese Kategorie 5 Punkte. Eine nähere Definition, was zu den im Rahmen der Angebots verbindlich anzugebenden Positionen zählt, erfolgt mit den Vergabeunterlagen. Die Wertungskategorie Funktionalität und Design wird nach Schulnoten bewertet, wobei für ein „ungenügend“ nur 0 Punkte vergeben werden und für ein „sehr gut“ 5 Punkte. Angebote mit einer Bewertung unterhalb der Schulnote „befriedigend“ werden ausgeschlossen. Die Anzahl der erreichten Punkte wird mit dem Faktor 4 multipliziert um zusammen mit dem Ergebnis der Preisbewertungen (Preis, Energie- und Wartungskosten) das Endergebnis des jeweiligen Bieters zu bilden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung und Montage einer Kücheneinrichtung für ca. 625 Verpflegungsteilnehmer als Frischkostküche mit Einsatz von Convenienceprodukten, mit Kühl- und Tiefkühl-, Lager und Nebenräumen, einer Produktionsküche sowie einer Spülküche mit Tablett Förderband für das im Bau befindliche Betriebsrestaurant im neuen Verwaltungsgebäude der Flughafen Düsseldorf GmbH. Im Betriebsrestaurant sind Ausgabemöbel mit Aktionstheken im Free Flow System angeordnet.
Lieferung und Montage einer Kücheneinrichtung für ca. 625 Verpflegungsteilnehmer als Frischkostküche mit Einsatz von Convenienceprodukten, mit Kühl- und Tiefkühl-, Lager und Nebenräumen, einer Produktionsküche sowie einer Spülküche mit Tablett Förderband für das im Bau befindliche Betriebsrestaurant im neuen Verwaltungsgebäude der Flughafen Düsseldorf GmbH. Im Betriebsrestaurant sind Ausgabemöbel mit Aktionstheken im Free Flow System angeordnet.
Der Lager- und Umkleidebereich sind im UG, die Küche, Ausgabe und der Spülbereich sind im EG angeordnet. Die beiden Ebenen sind über einen Küchenaufzug miteinander verbunden.
Optional ist vom Auftragnehmer ein Wartungsvertrag über 5 Jahre anzubieten.
Beschreibung der Optionen: Wartungsvertrag für die gelieferte Küchenausstattung über 5 Jahre.
Referenznummer: gs/11/2014
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Düsseldorf.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Unternehmensdarstellung möglichst mit folgenden Angaben:
a) Vollständiger Name und Rechtsform des Unternehmens,
b) Anschrift,
c) Name des gesetzlichen Vertreters,
d) Geschäftszweck,
e) Anzahl der Mitarbeiter im Unternehmen in der Sparte Großküchenausrüstungen,
f) Vorstellung der Kernkompetenz des Unternehmens.
Für eine möglichst fehlerfreie Bewerbung wird den Bewerbern auf Anforderung per E-Mail ein Bewerberbogen zur Verfügung gestellt, in welchem die geforderten Angaben übersichtlich zum Ausfüllen aufgeführt sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Vorlage einer positiv gehaltenen Bankauskunft (z.B. entsprechend einer Bank-zu-Bank-Auskunft)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angabe von mindestens 5 realisierten Referenzobjekten vergleichbarer Art (Lieferung und Montage von Großküchen für mindestens 200 Essen pro Tag) innerhalb der letzten 3 Jahre (d. h. ab 2011) mit Nennung der Kontaktdaten des derzeitigen Küchenchefs für Rückfragen des Auftraggebers und Angabe der durchschnittlichen Anzahl Essen pro Tag.
Angabe von mindestens 5 realisierten Referenzobjekten vergleichbarer Art (Lieferung und Montage von Großküchen für mindestens 200 Essen pro Tag) innerhalb der letzten 3 Jahre (d. h. ab 2011) mit Nennung der Kontaktdaten des derzeitigen Küchenchefs für Rückfragen des Auftraggebers und Angabe der durchschnittlichen Anzahl Essen pro Tag.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: S. Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: S. Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen: Siehe Vergabeunterlagen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (60)
2. Energiekosten für 10 Jahre (Vorgaben gem. Vergabeunterlagen) (15)
3. Wartungskosten für 5 Jahre gem. optionalem Wartungsvertrag (5)
4. Funktionalität und Design (20)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Sonstige Sprachen:
Die Vergabestelle behält sich vor, gut verständliche Einzelunterlagen in solchen Sprachen, die von den zuständigen Mitarbeitern problemlos verstanden werden, ebenfalls zu bewerten.
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Thomas Schmitz
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-12-01 📅
Datum des Endes: 2015-03-01 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40477
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de📧
Telefon: +49 2114753135📞
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig:
1) soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2014/S 090-158054 (2014-05-06)
Ergänzende Angaben (2014-05-13) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben