Die Berufsgenossenschaft Holz und Metall ist der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung in Deutschland und unterhält für die Verwaltung ihrer Mittel der Altersrückstellungen eine Master-KVG-Konstruktion. Die Vermögenswerte sind auf verschiedene Subsegmente verteilt. Für die Subsegmente, in denen Verträge auslaufen oder beendet werden, werden auf der Grundlage eines Rahmenvertrages Einzelaufträge für ein neues Portfoliomanagement im Rahmen eines Outsourcing- oder Advisory-Mandates vergeben. Die Anlage erfolgt ausschließlich in Euro. Diese Mandate unterliegen bei ihrer Verwaltung den gesetzlichen Bestimmungen nach §§ 80 ff. SGB IV sowie den allgemeinen bzw. besonderen Regelungen für Spezialfonds des Bundesversicherungsamtes. Daraus leiten sich die Anlageziele (insbesondere Werterhaltung bei angemessenen Erträgen) und auch die zulässigen Assetklassen ab. Die Ratinguntergrenze für diese Mandate ist A- (S&P und Fitch) bzw. A3 (Moodys). Die Berechnung aller Anlagegrenzen bezieht sich auf Marktwerte.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-05-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-03-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-03-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Portfolioverwaltung
Menge oder Umfang:
Die auf der Grundlage des Rahmenvertrages (mit mehreren Auftragnehmern) vergebenen einzelnen Mandate werden jeweils ein Volumen im Bereich von mindestens 40 bis 50 000 000 EUR, 50 bis 100 000 000 EUR oder über 100 000 000 EUR aufweisen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Portfolioverwaltung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berufsgenossenschaft Holz und Metall
Postanschrift: Wilhelm-Theodor-Römheld-Str. 15
Postleitzahl: 55130
Postort: Mainz
Kontakt
Internetadresse: http://www.bghm.de🌏
E-Mail: vergabestelle@bghm.de📧
Fax: +49 613180220081 📠
Die Berufsgenossenschaft Holz und Metall ist der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung in Deutschland und unterhält für die Verwaltung ihrer Mittel der Altersrückstellungen eine Master-KVG-Konstruktion. Die Vermögenswerte sind auf verschiedene Subsegmente verteilt. Für die Subsegmente, in denen Verträge auslaufen oder beendet werden, werden auf der Grundlage eines Rahmenvertrages Einzelaufträge für ein neues Portfoliomanagement im Rahmen eines Outsourcing- oder Advisory-Mandates vergeben. Die Anlage erfolgt ausschließlich in Euro.
Die Berufsgenossenschaft Holz und Metall ist der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung in Deutschland und unterhält für die Verwaltung ihrer Mittel der Altersrückstellungen eine Master-KVG-Konstruktion. Die Vermögenswerte sind auf verschiedene Subsegmente verteilt. Für die Subsegmente, in denen Verträge auslaufen oder beendet werden, werden auf der Grundlage eines Rahmenvertrages Einzelaufträge für ein neues Portfoliomanagement im Rahmen eines Outsourcing- oder Advisory-Mandates vergeben. Die Anlage erfolgt ausschließlich in Euro.
Diese Mandate unterliegen bei ihrer Verwaltung den gesetzlichen Bestimmungen nach §§ 80 ff. SGB IV sowie den allgemeinen bzw. besonderen Regelungen für Spezialfonds des Bundesversicherungsamtes. Daraus leiten sich die Anlageziele (insbesondere Werterhaltung bei angemessenen Erträgen) und auch die zulässigen Assetklassen ab. Die Ratinguntergrenze für diese Mandate ist A- (S&P und Fitch) bzw. A3 (Moodys). Die Berechnung aller Anlagegrenzen bezieht sich auf Marktwerte.
Diese Mandate unterliegen bei ihrer Verwaltung den gesetzlichen Bestimmungen nach §§ 80 ff. SGB IV sowie den allgemeinen bzw. besonderen Regelungen für Spezialfonds des Bundesversicherungsamtes. Daraus leiten sich die Anlageziele (insbesondere Werterhaltung bei angemessenen Erträgen) und auch die zulässigen Assetklassen ab. Die Ratinguntergrenze für diese Mandate ist A- (S&P und Fitch) bzw. A3 (Moodys). Die Berechnung aller Anlagegrenzen bezieht sich auf Marktwerte.
Beschreibung der Optionen:
Jährliche Verlängerung um insgesamt zwei Jahre jeweils bei Nichtkündigung beider Parteien.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 42 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 42 Monate
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: HFI-EU-2014-2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hannover.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Erklärung des Bieters bzw. jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft (ggf. mit den in der Erklärung genannten Ergänzungen/Beiblättern):
„Der Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) erklärt, dass
a) über sein Vermögen nicht ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist; falls ein rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan vorliegt, fügt der Bewerber diesen dem Teilnahmeantrag bei,
a) über sein Vermögen nicht ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist; falls ein rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan vorliegt, fügt der Bewerber diesen dem Teilnahmeantrag bei,
b) er sich nicht in Liquidation befindet,
c) er in eigener Person bzw. durch einen seiner verantwortlich Handelnden im Rahmen der wirtschaftlichen Betätigung nicht von der Vergabe öffentlicher Aufträge ausgeschlossen wurde oder, falls dies geschehen ist, in der Anlage geeignete und vollständige Erklärungen/Nachweise zur Wiederherstellung der Zuverlässigkeit beigefügt sind,
c) er in eigener Person bzw. durch einen seiner verantwortlich Handelnden im Rahmen der wirtschaftlichen Betätigung nicht von der Vergabe öffentlicher Aufträge ausgeschlossen wurde oder, falls dies geschehen ist, in der Anlage geeignete und vollständige Erklärungen/Nachweise zur Wiederherstellung der Zuverlässigkeit beigefügt sind,
d) er in eigener Person bzw. durch einen seiner verantwortlich Handelnden im Rahmen der wirtschaftlichen Betätigung nicht eine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellt, was insbesondere beinhaltet, dass keine rechtskräftige Verurteilung wegen einschlägiger Strafbestimmungen vorliegt und kein Berufsverbot ausgesprochen wurde, oder, falls davon etwas geschehen ist, in der Anlage geeignete und vollständige Erklärungen/Nachweise zur Wiederherstellung der Zuverlässigkeit beifüge(n),
d) er in eigener Person bzw. durch einen seiner verantwortlich Handelnden im Rahmen der wirtschaftlichen Betätigung nicht eine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellt, was insbesondere beinhaltet, dass keine rechtskräftige Verurteilung wegen einschlägiger Strafbestimmungen vorliegt und kein Berufsverbot ausgesprochen wurde, oder, falls davon etwas geschehen ist, in der Anlage geeignete und vollständige Erklärungen/Nachweise zur Wiederherstellung der Zuverlässigkeit beifüge(n),
e) er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist,
f) er die gewerbe- und aufsichtsrechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt oder durch Dritte, wobei er dies auf einem Beiblatt erläutert, falls er diese Voraussetzungen nicht selbst erfüllt,
g) er keine wettbewerbswidrigen Absprachen mit anderen Bewerbern getroffen hat, Kenntnis der Inhalte anderer Teilnahmeantrage hat oder anderen Bewerbern Kenntnis über Inhalte seines Teilnahmeantrags gegeben hat,
h) er Mitarbeitern oder Erfüllungsgehilfen des Auftraggebers und der Vergabestelle keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat,
i) er unverzüglich weitere gewünschte Angaben machen bzw. Nachweise vorlegen wird, falls der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf, insbesondere zu seiner Eignung, äußert oder Erläuterungen oder Nachweise wünscht (z. B. die Bescheinigung eines Sozialversicherungsträgers, einen Gewerbezentralregister- oder Handelsregisterauszug oder eine Bankerklärung),
i) er unverzüglich weitere gewünschte Angaben machen bzw. Nachweise vorlegen wird, falls der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf, insbesondere zu seiner Eignung, äußert oder Erläuterungen oder Nachweise wünscht (z. B. die Bescheinigung eines Sozialversicherungsträgers, einen Gewerbezentralregister- oder Handelsregisterauszug oder eine Bankerklärung),
j) er über eine gültige Haftpflichtversicherung verfügt, wonach der Bewerber bzw. alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie Nachunternehmer in angemessener und mindestens einschlägigen gesetzlichen Vorschriften entsprechender Höhe versichert ist/sind oder er hiermit verbindlich zusichert, dass er im Falle der Beauftragung eine entsprechende Erhöhung der genannten Haftungssummen bzw. der Abschluss einer entsprechenden Versicherung vornimmt,
j) er über eine gültige Haftpflichtversicherung verfügt, wonach der Bewerber bzw. alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie Nachunternehmer in angemessener und mindestens einschlägigen gesetzlichen Vorschriften entsprechender Höhe versichert ist/sind oder er hiermit verbindlich zusichert, dass er im Falle der Beauftragung eine entsprechende Erhöhung der genannten Haftungssummen bzw. der Abschluss einer entsprechenden Versicherung vornimmt,
k) er nicht zu einer Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister verpflichtet ist oder er in einem Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist, und zwar unter der Nummer [Nummer einzutragen] bei folgendem Register (Bezeichnung, Ort): [Bezeichnung des Registers und Ort einzutragen] und
k) er nicht zu einer Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister verpflichtet ist oder er in einem Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist, und zwar unter der Nummer [Nummer einzutragen] bei folgendem Register (Bezeichnung, Ort): [Bezeichnung des Registers und Ort einzutragen] und
l) er den Auftraggeber unverzüglich informieren und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben wird, falls sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Abgabe des Teilnahmeantrags) Änderungen an den von ihm vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen für ihn erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben.“
l) er den Auftraggeber unverzüglich informieren und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben wird, falls sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Abgabe des Teilnahmeantrags) Änderungen an den von ihm vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen für ihn erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben.“
— Erklärung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft:
„Ich/Wir erkläre(n) mich/uns damit einverstanden, dass die von mir/uns mitgeteilten personenbezogenen Daten für das Vergabeverfahren gespeichert und verarbeitet werden und insbesondere entsprechend den vergaberechtlichen Bestimmungen nicht berücksichtigten Bewerbern/Bietern der Name des erfolgreichen Bieters und unter bestimmten Voraussetzungen die Merkmale und Vorteile von dessen Angebot mitgeteilt wird/werden. Erforderliche Einwilligungen von Dritten liegen vor und können von uns auf Anforderung des Auftraggebers belegt werden.“,
„Ich/Wir erkläre(n) mich/uns damit einverstanden, dass die von mir/uns mitgeteilten personenbezogenen Daten für das Vergabeverfahren gespeichert und verarbeitet werden und insbesondere entsprechend den vergaberechtlichen Bestimmungen nicht berücksichtigten Bewerbern/Bietern der Name des erfolgreichen Bieters und unter bestimmten Voraussetzungen die Merkmale und Vorteile von dessen Angebot mitgeteilt wird/werden. Erforderliche Einwilligungen von Dritten liegen vor und können von uns auf Anforderung des Auftraggebers belegt werden.“,
— Diese Anforderungen gelten entsprechend für einen Nachunternehmer/Dritten/ein verbundenes Unternehmen, der/das wesentliche Leistungsanteile erbringen soll oder durch Know-How-Transfer o. ä. wesentlich zur Eignung beiträgt (bei Unzumutbarkeit der Einreichung bereits mit dem Angebot Einreichung für Nachunternehmer auf Aufforderung der Vergabestelle vor abschließender Wertung),
— Diese Anforderungen gelten entsprechend für einen Nachunternehmer/Dritten/ein verbundenes Unternehmen, der/das wesentliche Leistungsanteile erbringen soll oder durch Know-How-Transfer o. ä. wesentlich zur Eignung beiträgt (bei Unzumutbarkeit der Einreichung bereits mit dem Angebot Einreichung für Nachunternehmer auf Aufforderung der Vergabestelle vor abschließender Wertung),
— Für diese Angaben sind die Formblätter in den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb zu verwenden, die bei der angegebenen Stelle des Auftraggebers anzufordern sind,
— Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bieter Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Angebotsfrist zu geben,
— Vgl. auch nach Ziff. III.2.2) und Ziff. III.2.3) zu machende Angaben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Angabe des Bieters bzw. jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft zum Umsatz allgemein (netto), zum Umsatz mit vergleichbaren Aufträgen (netto) sowie zu dem in Deutschland für institutionelle Anleger verwalteten Vermögen für die letzten 3 Geschäftsjahre (2011 bis 2013) sowie Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch), für das die Angaben gemacht wurden, sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2011), sowie Verpflichtung, auf Anforderung des Auftraggebers unverzüglich Bilanzen oder Bilanzauszüge des Bewerbers für die beiden letzten Geschäftsjahre vorzulegen, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Angabe des Bieters bzw. jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft zum Umsatz allgemein (netto), zum Umsatz mit vergleichbaren Aufträgen (netto) sowie zu dem in Deutschland für institutionelle Anleger verwalteten Vermögen für die letzten 3 Geschäftsjahre (2011 bis 2013) sowie Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch), für das die Angaben gemacht wurden, sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2011), sowie Verpflichtung, auf Anforderung des Auftraggebers unverzüglich Bilanzen oder Bilanzauszüge des Bewerbers für die beiden letzten Geschäftsjahre vorzulegen, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist,
— Diese Anforderungen gelten entsprechend für einen Nachunternehmer/Dritten/ein verbundenes Unternehmen, der/das wesentliche Leistungsanteile erbringen soll oder durch Know-How-Transfer o. ä. wesentlich zur Eignung beiträgt (bei Unzumutbarkeit der Einreichung bereits mit dem Angebot Einreichung für Nachunternehmer auf Aufforderung der Vergabestelle vor abschließender Wertung),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Diese Anforderungen gelten entsprechend für einen Nachunternehmer/Dritten/ein verbundenes Unternehmen, der/das wesentliche Leistungsanteile erbringen soll oder durch Know-How-Transfer o. ä. wesentlich zur Eignung beiträgt (bei Unzumutbarkeit der Einreichung bereits mit dem Angebot Einreichung für Nachunternehmer auf Aufforderung der Vergabestelle vor abschließender Wertung),
— Für diese Angaben sind die Formblätter in den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb zu verwenden, die bei der angegebenen Stelle des Auftraggebers anzufordern sind,
— Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bieter Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Angebotsfrist zu geben,
— Vgl. auch nach Ziff. III.2.1) und Ziff. III.2.3) zu machende Angaben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angabe einer oder mehrerer Referenzen, die mit der zu vergebenden Leistung nach Art der Leistung (Portfoliomanagement im Rahmen eines Outsourcing- oder Advisory-Mandats in Deutschland nach den Bestimmungen der §§ 80 ff. SGB IV sowie den Regelungen für Spezialfonds des Bundesversicherungsamtes) und Umfang, Komplexität sowie im Übrigen vergleichbar sind (Angabe von Referenzauftraggeber, Zeitraum der Leistungserbringung (bitte Kalenderdaten zu Anfang und Ende), Auftragnehmer des Referenzauftrages (Bewerber selbst, Mitglied der Bewerbergemeinschaft (welches?) oder Dritter; bitte vollständiger Unternehmensname), Beschreibung von Art und Umfang der eigenen Leistungen (ggf. in Abgrenzung zu Leistungen anderer Unternehmen, z. B. Nachunternehmer, in dem Auftrag) sowie weitere Angaben zur Vergleichbarkeit, ggf. Bemerkungen, Höhe der volumenabhängigen Gebühr (Basispunkte), ggf. in Form einer Spannbreite, Ansprechpartner beim Referenzauftraggeber sowie Telefon-Nr., Fax und/oder E-Mail Ansprechpartner). Sofern sich die Vergleichbarkeit nicht bereits aus der Bezeichnung des Auftraggebers und des Auftrages ergibt, muss dies unter „Angaben zur Vergleichbarkeit“ erläutert werden. Die Referenzen müssen aktuell sein (aus den letzten drei Jahren). Verfügt der Bewerber über mehrere Niederlassungen, so muss sich die Referenz auf die Niederlassung beziehen, die den Auftrag ausführen soll. Der Bewerber erklärt sich durch Angabe der Referenzen mit einer Nachfrage des Auftraggebers bei den jeweiligen Referenzauftraggebern ohne seine gesonderte Zustimmung einverstanden. Die Referenzen sind auf Anforderung durch eine Bescheinigung des Referenzauftraggebers zu belegen, die Vorlage einer Bescheinigung anstelle des vollständig ausgefüllten Formulars genügt jedoch nicht. Falls der Bewerber keine eigenen Referenzen, sondern Referenzen anderer Unternehmen nennt, muss er unter „Bemerkungen“ erläutern, warum er sich auf die Referenz berufen kann. Dies gilt auch für Referenzen von Konzernunternehmen/Unternehmen, mit denen der Bewerber gesellschaftsrechtlich verbunden ist. Wenn nicht alle geforderten Felder zu einer Referenz ausgefüllt werden, kann die Referenz mangels Überprüfbarkeit nicht berücksichtigt werden.
— Angabe einer oder mehrerer Referenzen, die mit der zu vergebenden Leistung nach Art der Leistung (Portfoliomanagement im Rahmen eines Outsourcing- oder Advisory-Mandats in Deutschland nach den Bestimmungen der §§ 80 ff. SGB IV sowie den Regelungen für Spezialfonds des Bundesversicherungsamtes) und Umfang, Komplexität sowie im Übrigen vergleichbar sind (Angabe von Referenzauftraggeber, Zeitraum der Leistungserbringung (bitte Kalenderdaten zu Anfang und Ende), Auftragnehmer des Referenzauftrages (Bewerber selbst, Mitglied der Bewerbergemeinschaft (welches?) oder Dritter; bitte vollständiger Unternehmensname), Beschreibung von Art und Umfang der eigenen Leistungen (ggf. in Abgrenzung zu Leistungen anderer Unternehmen, z. B. Nachunternehmer, in dem Auftrag) sowie weitere Angaben zur Vergleichbarkeit, ggf. Bemerkungen, Höhe der volumenabhängigen Gebühr (Basispunkte), ggf. in Form einer Spannbreite, Ansprechpartner beim Referenzauftraggeber sowie Telefon-Nr., Fax und/oder E-Mail Ansprechpartner). Sofern sich die Vergleichbarkeit nicht bereits aus der Bezeichnung des Auftraggebers und des Auftrages ergibt, muss dies unter „Angaben zur Vergleichbarkeit“ erläutert werden. Die Referenzen müssen aktuell sein (aus den letzten drei Jahren). Verfügt der Bewerber über mehrere Niederlassungen, so muss sich die Referenz auf die Niederlassung beziehen, die den Auftrag ausführen soll. Der Bewerber erklärt sich durch Angabe der Referenzen mit einer Nachfrage des Auftraggebers bei den jeweiligen Referenzauftraggebern ohne seine gesonderte Zustimmung einverstanden. Die Referenzen sind auf Anforderung durch eine Bescheinigung des Referenzauftraggebers zu belegen, die Vorlage einer Bescheinigung anstelle des vollständig ausgefüllten Formulars genügt jedoch nicht. Falls der Bewerber keine eigenen Referenzen, sondern Referenzen anderer Unternehmen nennt, muss er unter „Bemerkungen“ erläutern, warum er sich auf die Referenz berufen kann. Dies gilt auch für Referenzen von Konzernunternehmen/Unternehmen, mit denen der Bewerber gesellschaftsrechtlich verbunden ist. Wenn nicht alle geforderten Felder zu einer Referenz ausgefüllt werden, kann die Referenz mangels Überprüfbarkeit nicht berücksichtigt werden.
— Angabe des Bieters bzw. jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft zum Umsatz mit vergleichbaren Aufträgen (netto) sowie zu dem in Deutschland für institutionelle Anleger verwalteten Vermögen für die letzten 3 Geschäftsjahre (2011 bis 2013) sowie Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch), für das die Angaben gemacht wurden, sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2011), sowie Verpflichtung, auf Anforderung des Auftraggebers unverzüglich Bilanzen oder Bilanzauszüge des Bewerbers für die beiden letzten Geschäftsjahre vorzulegen, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist,
— Angabe des Bieters bzw. jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft zum Umsatz mit vergleichbaren Aufträgen (netto) sowie zu dem in Deutschland für institutionelle Anleger verwalteten Vermögen für die letzten 3 Geschäftsjahre (2011 bis 2013) sowie Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch), für das die Angaben gemacht wurden, sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2011), sowie Verpflichtung, auf Anforderung des Auftraggebers unverzüglich Bilanzen oder Bilanzauszüge des Bewerbers für die beiden letzten Geschäftsjahre vorzulegen, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist,
— Angabe der Rechtsform und Eigentumsverhältnisse des Bewerbers/Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, Organigramm,
— Nachweis, dass der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft als solcher/s und als Auftragnehmer aufgrund einer Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht oder auf der Grundlage der Vorschriften des Kreditwesengesetzes zur Erbringung einer der folgenden Dienstleistungen in der Bundesrepublik Deutschland berechtigt ist: Verwaltung von Investmentvermögen gemäß § 20 KAGB und Finanzportfolioverwaltung gemäß § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 3 KWG,
— Nachweis, dass der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft als solcher/s und als Auftragnehmer aufgrund einer Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht oder auf der Grundlage der Vorschriften des Kreditwesengesetzes zur Erbringung einer der folgenden Dienstleistungen in der Bundesrepublik Deutschland berechtigt ist: Verwaltung von Investmentvermögen gemäß § 20 KAGB und Finanzportfolioverwaltung gemäß § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 3 KWG,
— Angabe zur Anzahl der Mitarbeiter in den Funktionsbereichen,
— Angabe der Geschäftsführer des Bewerbers/Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, der Senior-Portfoliomanager sowie Senior Research Mitarbeiter (Namen, Titel, Funktion, Firmenzugehörigkeit, Kurzlebensläufe),
— Angabe der Anzahl von Abgängen/Zugängen in den letzten Jahren in den Bereichen Portfolio-management, Vertrieb/Kundenbetreuung und Research (Angaben zu einzelnen Jahren, mindestens für 3 Jahre),
— Angabe, an welchen Standorten der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft über Portfoliomanagement- oder Researcheinheiten verfügt,
— Beschreibung der Produktpalette der Bewerber/des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft,
— Vorlage einer aktuellen Volumentabelle per 31.12.2013 für das von dem Bewerber/Mitglied der Bewerbergemeinschaft in Deutschland für institutionelle Anleger verwaltete Vermögen mit den Rubriken Management einzelner Fonds oder Segmente und Euro-Renten-Management,
— Vorlage einer aktuellen Volumentabelle per 31.12.2013 für das von dem Bewerber/Mitglied der Bewerbergemeinschaft in Deutschland für institutionelle Anleger verwaltete Vermögen mit den Rubriken Management einzelner Fonds oder Segmente und Euro-Renten-Management,
— Angabe, wie sich das von dem Bewerber/Mitglied der Bewerbergemeinschaft in europäischen Renten verwaltete Vermögen in den letzten 5 Jahren entwickelt hat (Volumenzuwachs),
— Angabe, ob der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft über Erfahrung mit der Verwaltung von Mandaten im Rahmen einer Master-KVG (Outsourcing/Advisory) verfügt, wenn ja, seit wann, und wie viele Management-Mandate mit welchem Gesamtvolumen in welchen Assetklassen der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft per 31.12.2013 betreut,
— Angabe, ob der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft über Erfahrung mit der Verwaltung von Mandaten im Rahmen einer Master-KVG (Outsourcing/Advisory) verfügt, wenn ja, seit wann, und wie viele Management-Mandate mit welchem Gesamtvolumen in welchen Assetklassen der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft per 31.12.2013 betreut,
— Angabe, ob die von dem Bewerber/dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft verwendeten Portfoliomanagementsysteme SWIFT- kompatibel sind, Wenn ja, in welcher Form der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft SWIFT bisher eingesetzt hat,
— Angabe, wie sich die Kundenstruktur (Privatanleger und institutionelle Anleger) des Bewerbers/Mitglieds der Bewerbergemeinschaft gliedert,
— Angabe der Anzahl der Spezialfondskunden des Bewerbers/ Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, gegliedert nach Anlegergruppen (Versicherungen, Altersversorgungseinrichtungen, Stiftungen, Sparkassen etc.),
— Angabe, welcher des Wachstums des Bewerbers/des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft im Spezialfondsbereich aus Zuführungen von bestehenden Kunden stammt,
— Angabe, ob es eine Einzelperson oder Gruppe im Portfoliomanagement gibt, die sich speziell mit der Umsetzung der für den Fonds vorgesehenen Anlagestrategie befasst, wenn ja, Beschreibung der Struktur der Gruppe und der handelnden Personen (Name, Titel, Funktion, Firmenzugehörigkeit, Kurzlebenslauf),
— Angabe, ob es eine Einzelperson oder Gruppe im Portfoliomanagement gibt, die sich speziell mit der Umsetzung der für den Fonds vorgesehenen Anlagestrategie befasst, wenn ja, Beschreibung der Struktur der Gruppe und der handelnden Personen (Name, Titel, Funktion, Firmenzugehörigkeit, Kurzlebenslauf),
— Angabe, wer von diesen voraussichtlich das Management des hier in Frage stehenden Fonds übernehmen wird,
— Angabe, wie viele Personalabgänge/-zugänge in den Bereichen Portfoliomanagement insgesamt und speziell Euro-Renten- Management in den letzten Jahren zu verzeichnen waren (Angaben zu einzelnen Jahren, mindestens für 3 Jahre);
Angabe, ob es in den letzten Jahren personelle Veränderungen in den Bereichen an verantwortlicher Stelle gab (Angaben zu einzelnen Jahren, mindestens für 3 Jahre),
— Angabe, welche Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen in den letzten Jahren im Bereich Portfoliomanagement absolviert wurden,
— Angabe, welche Tools der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft zur (Risiko-) Steuerung im Rahmen des Portfoliomanagements einsetzt,
— Angabe, wer außer dem Portfoliomanager regelmäßig die Risikoposition des Portfolios überprüft,
— Angabe, wie der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft sicherstellt, dass sowohl die gesetzlichen Vorschriften als auch die Kundenauflagen im Portfoliomanagement eingehalten werden,
— Angabe, ob die Betreuer für Spezialfondskunden mit den Portfoliomanagern identisch sind; falls dies nicht der Fall ist, Angabe, welchen Einfluss der Kundenbetreuer auf die Anlagepolitik im einzelnen Mandat hat,
— Angabe, ob die Kundenbetreuer neben der Betreuung von Spezialfondskunden noch andere Aufgaben haben,
— Benennung der Kundenbetreuer im einzelnen (Name, Titel, Funktion, Dauer der Firmenzugehörigkeit, Kurzlebenslauf),
— Angabe, ob es in den letzten Jahren personelle Veränderungen in den Bereichen Geschäfts-führung Marketing/Kundenbetreuung/Leitung Kundenbetreuung gab (Angaben zu einzelnen Jahren, mindestens für 3 Jahre),
— Angabe, wie viele Personalabgänge/-zugänge waren im Bereich Kundenbetreuung in den letzten Jahren zu verzeichnen waren (Angaben zu einzelnen Jahren, mindestens für 3 Jahre),
— Angabe der bevorzugten Kommunikationswege zum Kunden,
— Angabe, in welcher Sprache die Kundenbetreuung mit dem Kunden kommuniziert,
— Angabe, mit welcher Depotbank der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft zusammenarbeitet,
— Bei beabsichtigter Berufung auf Dritte für zwecke der Eignung, insbesondere Einsatz von Nachunternehmern, Abgabe folgender Erklärung
„Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erklärt, dass er sich hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekts auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft.
Auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft unverzüglich,
— die Verpflichtungserklärung(en) für wesentliche Teilleistungen auf der Vorlage des Formblatts Verpflichtungserklärung des Dritten (Teil C der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb, Anhang/Anhänge zu Anlage 1 zu einem späteren Vertrag, eine Erklärung je Drittem) dazu vorlegen, dass ihm/ihr die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen, und
— die Verpflichtungserklärung(en) für wesentliche Teilleistungen auf der Vorlage des Formblatts Verpflichtungserklärung des Dritten (Teil C der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb, Anhang/Anhänge zu Anlage 1 zu einem späteren Vertrag, eine Erklärung je Drittem) dazu vorlegen, dass ihm/ihr die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen, und
— für Unternehmen, die nach ihrem Umfang und/oder ihrer Bedeutung wesentliche Leistungsteile erbringen sollen, entsprechende Erklärungen und auf Anforderung Nachweise zur Eignung, wie sie in diesen Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb gefordert sind.“
Hierzu Bezeichnung Leistungsbereich sowie Name und Adresse des Dritten [einzutragen]; Art und Weise der Einbindung des Dritten (z. B. Nachunternehmer) [einzutragen].
— Diese Anforderungen gelten entsprechend für einen Nachunternehmer/Dritten/ein verbundenes Unternehmen, der/das wesentliche Leistungsanteile erbringen soll oder durch Know-How-Transfer o. ä. wesentlich zur Eignung beiträgt (bei Unzumutbarkeit der Einreichung bereits mit dem Angebot Einreichung für Nachunternehmer auf Aufforderung der Vergabestelle vor abschließender Wertung),
— Diese Anforderungen gelten entsprechend für einen Nachunternehmer/Dritten/ein verbundenes Unternehmen, der/das wesentliche Leistungsanteile erbringen soll oder durch Know-How-Transfer o. ä. wesentlich zur Eignung beiträgt (bei Unzumutbarkeit der Einreichung bereits mit dem Angebot Einreichung für Nachunternehmer auf Aufforderung der Vergabestelle vor abschließender Wertung),
— Für diese Angaben sind die Formblätter in den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb zu verwenden, die bei der angegebenen Stelle des Auftraggebers anzufordern sind,
— Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bieter Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Angebotsfrist zu geben,
— Vgl. auch nach Ziff. III.2.1) und Ziff. III.2.2) zu machende Angaben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Diese Mandate unterliegen bei ihrer Verwaltung den gesetzlichen Bestimmungen nach §§ 80 ff. SGB IV sowie den allgemeinen bzw. besonderen Regelungen für Spezialfonds des Bundesversicherungsamtes.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 10
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Kriterium für diese Auswahl ist, ob ein Bewerber über besser vergleichbare, d. h. nach Art, Umfang, Aufgabenstellung und Komplexität näher an dem zu vergebenden Auftrag liegende Projekte verfügt, wobei auch die Anzahl solcher Projekte in jüngster Vergangenheit von Bedeutung sein kann.
Kriterium für diese Auswahl ist, ob ein Bewerber über besser vergleichbare, d. h. nach Art, Umfang, Aufgabenstellung und Komplexität näher an dem zu vergebenden Auftrag liegende Projekte verfügt, wobei auch die Anzahl solcher Projekte in jüngster Vergangenheit von Bedeutung sein kann.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Stabsstelle Vergabe
Herrn Dr. Dieter Diefenbach
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: HFI-EU-2014-2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Fristablauf für einen Nachprüfungsantrag während eines laufenden Vergabeverfahrens ist 15 Tage nach Zurückweisung einer Rüge. Für Rügen von Verstößen gegen vergaberechtliche Bestimmungen gilt während eines laufenden Vergabeverfahrens zusätzlich zu den gesetzlichen Bestimmungen (insbesondere Unverzüglichkeitserfordernis, grundsätzlich ist danach eine Rüge je nach Umständen binnen einem bis spätestens 3 Tagen einzureichen) eine Höchstfrist von 14 Tagen ab Kenntnis des Verstoßes durch den Interessenten/Bewerber/Bieter. Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur durch Einleitung eines Nachprüfungsverfahren binnen 30 Tagen nach Kenntnis des Verstoßes oder Bekanntmachung im EU-Amtsblatt, höchstens aber binnen 6 Monaten nach Vertragsschluss, geltend gemacht werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Fristablauf für einen Nachprüfungsantrag während eines laufenden Vergabeverfahrens ist 15 Tage nach Zurückweisung einer Rüge. Für Rügen von Verstößen gegen vergaberechtliche Bestimmungen gilt während eines laufenden Vergabeverfahrens zusätzlich zu den gesetzlichen Bestimmungen (insbesondere Unverzüglichkeitserfordernis, grundsätzlich ist danach eine Rüge je nach Umständen binnen einem bis spätestens 3 Tagen einzureichen) eine Höchstfrist von 14 Tagen ab Kenntnis des Verstoßes durch den Interessenten/Bewerber/Bieter. Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur durch Einleitung eines Nachprüfungsverfahren binnen 30 Tagen nach Kenntnis des Verstoßes oder Bekanntmachung im EU-Amtsblatt, höchstens aber binnen 6 Monaten nach Vertragsschluss, geltend gemacht werden.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 064-109218 (2014-03-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-11-12) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Kurzdarstellung der Vorgehensweise (mehrere Einzelkriterien mit Gewichtung: Ansatz für Euro-Renten 20; Managementansatz anhand idealtypisches Musterportfolio 5; Vorschlag für geeignete Benchmark 2) (27)
2. Detailfragen zum Management (mehrere Einzelkriterien mit Gewichtung: Charakterisierung Managementansatz nach Merkmalen 4; Diskussion andere Benchmarkvorgaben 2; Alternativen zu benchmarkorientiertem Ansatz 4; Transaktionskostenmanagement 1; Sicherstellung der Diversifikation 3; Unterscheidungskriterium zu Mitbewerbern 1) (15)
3. Mitarbeiter im Portfoliomanagement: Ansatz im Portfoliomanagement bezogen auf Mitarbeiter) (1)
4. Performance und Risiko (mehrere Einzelkriterien mit Gewichtung: Risikomanagement 15; Performance und Indikatoren 2) (17)
5. Preis (mehrere Einzelkriterien mit Gewichtung: Mandat in Höhe von über 40 000 000 bis 50 000 000 EUR) (40)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-08-18 📅
Name: UBS Deutschland AG; DekaBank Deutsche Girozentrale; NORD/LB Asset Management AG; HSBC Global Asset Management (Deutschland) GmbH; BayernInvest Kapitalanlagegesellschaft mbH; Union Investment Institutional GmbH; Frankfurt-Trust Investment-Gesellschaft mbH; Warburg Invest Kapitalanlagegesellschaft mbH; Pioneer Investments Kapitalanlagegesellschaft mbH; Allianz Global Investors Europe GmbH; Lazard Asset Management (Deutschland) GmbH; Metzler Asset Management GmbH
Postanschrift: UBS Deutschland AG: Bockenheimer Landstraße 2-4, 60306 Frankfurt am Main; DekaBank Deutsche Girozentrale: Mainzer Landstraße 16, 60325 Frankfurt am Main; NORD/LB Asset Management AG: Prinzenstraße 12, 30159 Hannover; HSBC Global Asset Management (Deutschland) GmbH: Königsallee 21/23, 40212 Düsseldorf; BayernInvest Kapitalanlagegesellschaft mbH: Karlstraße 35, 80333 München; Union Investment Institutional GmbH: Baseler Str. 10, 60329 Frankfurt; Frankfurt-Trust Investment-Gesellschaft mbH: Bockenheimer Landstraße 10, 60323 Frankfurt am Main; Warburg Invest Kapitalanlagegesellschaft mbH: Ferdinandstraße 65-67, 20095 Hamburg; Pioneer Investments Kapitalanlagegesellschaft mbH: Arnulfstraße 124-126, 80636 München; Allianz Global Investors Europe GmbH: Bockenheimer Landstraße 42-44, 60323 Frankfurt am Main; Lazard Asset Management (Deutschland) GmbH: Neue Mainzer Str. 75, 60311 Frankfurt am Main; Metzler Asset Management GmbH: Große Gallusstr. 18, 60311 Frankfurt am Main
Postort: Siehe Postanschrift
Postleitzahl: Siehe Postanschrift
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 12
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Fristablauf für einen Nachprüfungsantrag während eines laufenden Vergabeverfahrens ist 15 Tage nach Zurückweisung einer Rüge. Für Rügen von Verstößen gegen vergaberechtliche Bestimmungen gilt während eines laufenden Vergabeverfahrens zusätzlich zu den gesetzlichen Bestimmungen (insbesondere Unverzüglichkeitserfordernis,grundsätzlich ist danach eine Rüge je nach Umständen binnen einem bis spätestens drei Tagen einzureichen) eine Höchstfrist von 14 Tagen ab Kenntnis des Verstoßes durch den Interessenten/Bewerber/Bieter. Die Vergabe ist hier bereits durch Vertragsschluss beendet. Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur durch Einleitung eines Nachprüfungsverfahren binnen 30 Tagen nach Kenntnis des Verstoßes oder Bekanntmachung im EU-Amtsblatt, höchstens aber binnen sechs Monaten nach Vertragsschluss, geltend gemacht werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Fristablauf für einen Nachprüfungsantrag während eines laufenden Vergabeverfahrens ist 15 Tage nach Zurückweisung einer Rüge. Für Rügen von Verstößen gegen vergaberechtliche Bestimmungen gilt während eines laufenden Vergabeverfahrens zusätzlich zu den gesetzlichen Bestimmungen (insbesondere Unverzüglichkeitserfordernis,grundsätzlich ist danach eine Rüge je nach Umständen binnen einem bis spätestens drei Tagen einzureichen) eine Höchstfrist von 14 Tagen ab Kenntnis des Verstoßes durch den Interessenten/Bewerber/Bieter. Die Vergabe ist hier bereits durch Vertragsschluss beendet. Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur durch Einleitung eines Nachprüfungsverfahren binnen 30 Tagen nach Kenntnis des Verstoßes oder Bekanntmachung im EU-Amtsblatt, höchstens aber binnen sechs Monaten nach Vertragsschluss, geltend gemacht werden.