Vermarktung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) des Umwelt- und Servicebetrieb Zweibrücken (UBZ)

UBZ – Umwelt- und Servicebetrieb Zweibrücken

Vermarktung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) des Umwelt- und Servicebetrieb Zweibrücken (UBZ).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-10-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-26.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-08-26 Auftragsbekanntmachung
2014-12-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-08-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Menge oder Umfang:
Übernahme und Verwertung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) des UBZ in einem Umfang von ca. 2 900 Mg/a.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: UBZ – Umwelt- und Servicebetrieb Zweibrücken
Postanschrift: Oselbachstraße 60
Postleitzahl: 66482
Postort: Zweibrücken
Kontakt
Internetadresse: http://www.ubzzw.com/ 🌏
E-Mail: walle@ubzzw.de 📧
Telefon: +49 63329212431 📞
Fax: +49 63329212150 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-08-26 📅
Einreichungsfrist: 2014-10-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-08-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 165-295129
ABl. S-Ausgabe: 165

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vermarktung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) des Umwelt- und Servicebetrieb Zweibrücken (UBZ).
Beschreibung der Optionen:
Der AG kann durch einseitige schriftliche Erklärung gegenüber dem AN, die bis 3 Monate vor Vertragsende zugegangen sein muss, den Vertrag einmalig um ein Jahr zu unveränderten Bedingungen verlängern (Verlängerungsoption).
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: UBZ Nr. 17/14
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Zweibrücken.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Beurteilung der Zuverlässigkeit der Bieter dienen dem AG die im Formblatt A enthaltenen Eigenerklärungen. In Zweifelsfällen behält sich der AG vor, einzelne Bescheinigungen im Sinne des § 7 Absätze 5, 6 und 7VOL/A-EG anzufordern. Im Sinne eines Vorabauszugs sind nachfolgend die verlangten Eigenerklärungen wiedergegeben:
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Ich/wir erkläre/n hiermit,
— dass der den Vergabeunterlagen beigefügte Vertrag vollständig bei Zuschlagserteilung anerkannt wird und nicht mehr verhandelbar ist,
— dass das Vertragsverhältnis durch Zuschlagserteilung zustande kommt und nachträglich durch privatrechtliche Beurkundung nur zu dokumentieren ist,
— dass ich/wir die Vergabeunterlagen vollständig erhalten habe/n,
— dass meine/unsere Rückfragen mit ausreichender Klarheit beantwortet wurden,
— dass mir/uns die Gelegenheit gegeben war, die örtlichen Verhältnisse im Entsorgungsgebiet und die abfallwirtschaftlichen Einrichtungen kennen zu lernen,
— dass keiner der in § 6 Abs. 4 VOL/A-EG genannten Ausschlussgründe vorliegt, einem Verstoß gegen die dort genannten Straftatbestände stehen für ausländische Bieter Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten gleich,
— dass keiner der in § 6 Abs. 6 VOL/A-EG genannten Ausschlussgründe vorliegt und dass ein ausländischer Bieter sich nicht in Verhältnissen befindet, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den Verfahren gemäß § 6 Abs. 6 VOL/A-EG vergleichbar sind,
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— dass mein/unser Angebot ohne Preisabsprache zustande gekommen ist,
— dass ich/wir über die im beiliegenden Vertrag geforderten Versicherungen verfüge/n oder im Falle des Zuschlags diese vor Vertragsbeginn erweitern bzw. neu abschließen werde/n;
— dass ich/wir uns verpflichten, die Bestimmungen des Landesgesetzes zur Schaffung tariftreuerechtlicher Regelungen (LTTG) wie in Anlage 2 zu Formblatt A ausgeführt einhalten;
— dass ich/wir im Falle der Beauftragung eine Sicherheit für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung einschließlich Abrechnung, Gewährleistung und Schadensersatz sowie Erstattung von Überzahlungen gemäß den vertraglichen Regelungen stellen und über die Vertragslaufzeit aufrechterhalten werde/n.
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Weiter ist vorzulegen:
— Aktueller Handelsregister- oder Firmenregisterauszug in Kopie (nicht älter als 3 Monate);
— Angaben zur Rechtsform des Bieters und den Beteiligungen (Formblatt C);
— Angabe des Hauptgeschäftsfeldes des Unternehmens (Formblatt C);
— Ggf. Verpflichtungserklärung der Unternehmen, deren sich der Bieter zum Eignungsnachweis bedient;
— Ggf. Auflistung der Drittunternehmen (Formblatt D).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zur Prüfung der finanziellen Leistungsfähigkeit sind die nachfolgend aufgeführten Unterlagen durch den Bieter einzureichen:
— Erklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (für diese Angabe ist möglichst das Formblatt C zu verwenden);
und
— Aktuelle Bankerklärung (nicht älter als ein Jahr) im Sinne des § 7 Abs. 2 a) VOL/A-EG. Die Bankerklärung muss Rückschlüsse auf die Bonität des Bieters zulassen;
— Bilanzen der jüngsten 3 Geschäftsjahre, für die eine testierte Bilanz zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe vorliegt. Liegt für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr noch keine testierte Bilanz vor, so ist für dieses jüngste abgelaufene Geschäftsjahr anstatt der testierten Bilanz eine vorläufige Bilanz einzureichen. Liegt auch eine vorläufige Bilanz für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr nicht vor, ist für dieses abgelaufene Geschäftsjahr eine betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) vorzulegen. Ist der Bieter nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem er ansässig ist, nicht zur Veröffentlichung von Bilanzen verpflichtet und legt daher die entsprechenden Unterlagen nicht vor, hat er die Gründe anzugeben, warum er zu einer Veröffentlichung nicht verpflichtet ist.
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Anstatt der Bankerklärung und der Bilanzen kann der Bieter ein externes oder bankinternes Ratingergebnis (nicht älter als ein Jahr) vorlegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Prüfung der technischen Leistungsfähigkeit sind die nachfolgend aufgeführten Unterlagen durch den Bieter einzureichen:
— Realisierungskonzept gem. Formblatt C.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der AN hat eine Sicherheit für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung einschließlich Abrechnung, Gewährleistung und Schadensersatz sowie Erstattung von Überzahlungen zu leisten und über die Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten. Die Höhe der Sicherheitsleistung muss 100 000 EUR netto betragen. Der AN kann verlangen, dass die hier genannte Summe um die Hälfte reduziert wird, wenn der AG von seinem Recht Gebrauch macht, Abschlagszahlungen im Sinne des § 9 Ziff. 1 des den Vergabeunterlagen beigefügten Vertrages zu verlangen oder sich die Vertragspartner einvernehmlich auf Abschlagszahlungen im Sinne des § 9 Ziff. 1 de den Vergabeunterlagen beigefügten Vertrages verständigen.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen ergeben sich aus dem den Vergabeunterlagen beigefügten Vertrag.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend mit einem rechtsgeschäftlich bevollmächtigten Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
— Vorlage der Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG in Bezug auf die ausgeschriebene Abfallart oder eines gleichwertigen Nachweises
oder
— Vorlage eines branchenbezogenen QM-Zertifizierungsnachweises nach DIN EN ISO 9000-1 einer nach EN 45000 zertifizierten Stelle oder eines gleichwertigen Nachweises
und
— Angabe von Referenzen über vergleichbare erbrachte Leistungen zur Vermarktung von PPK gem. Formblatt C der Vergabeunterlagen möglichst mit Angabe der Ansprechpartner und Telefonnummern mit folgendem Mindestumfang: Der Bieter muss nachweisen, dass er in den letzten 5 vergangenen Jahren mindestens 20 000 Mg PPK vermarktet hat. Einzelne Referenzen können dabei in Summe betrachtet werden.
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Sofern Sie noch nicht oder nicht über hinreichende Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen abfallwirtschaftlichen Leistungen verfügen, können Sie weitere Angaben machen, warum Sie sich/Ihr Unternehmen für ausreichend fachkundig und leistungsfähig für die Erbringung der abgefragten Leistungen halten. Bitte schildern Sie dies ausführlich, da Sie mit Ihren Angaben Ihre Fachkunde nachweisen müssen. Sie können daher auch als Anlage weitere geeignete Unterlagen, Bescheinigungen etc. einreichen. Es sollten dann die für die Durchführung des Auftrags verantwortlichen Personen über persönliche Referenzen verfügen, die die Referenzen des Bieters zu ergänzen oder zu ersetzen geeignet sind, es sei denn die Fachkunde ergibt sich aus anderen unternehmensbezogenen Angaben zur Fachkunde und Leistungsfähigkeit.
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Weiter ist vorzulegen:
— Urkalkulation.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Bitte zahlen Sie den vorbenannten Betrag auf das Konto der _teamwerk_AG bei der Volksbank Weinheim e. G., IBAN: DE16670923000005367603, BIC: GEN0DE61WNM, unter Angabe des Verwendungszwecks „Ausschreibung UBZ PPK“ ein. Eine Rechnung mit MwSt. Ausweis erhalten Sie zusammen mit den Vergabeunterlagen übersandt. Eine Rückerstattung des Geldbetrages erfolgt nicht.
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Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-10-14 📅
Öffnungsort: Ort der Einreichung.
Ort des Eröffnungstermins: Ort der Einreichung.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Daniela Walle
Name: _teamwerk_ AG
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 6
Postort: Mannheim
Postleitzahl: 68161
Kontaktperson: Herrn Martin Adams/Herrn Michael Helmes
Telefon: +49 6215959512 📞
E-Mail: m.adams@teamwerk.ag 📧
Fax: +49 6215959511 📠
URL für weitere Informationen: www.teamwerk.ag 🌏
URL der Dokumente: www.teamwerk.ag 🌏
URL der Teilnahme: www.teamwerk.ag 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-01-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: UBZ Nr. 17/14

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern im Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Umwelt
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Telefon: +49 61311162234 📞
Internetadresse: http://www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer 🌏
Fax: +49 61311162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Prüfung des Vergabeverfahrens im Hinblick auf das Vorliegen von Vergaberechtsverstößen können die Bieter einen Nachprüfungsantrag bei der vorgenannten Vergabekammer stellen. Wir weisen jedoch
darauf hin, dass ein solcher Antrag gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB nur zulässig ist, soweit der Bieter:
— den Verstoß gegen die Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und diesen gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, ebenfalls spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewertung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat.
Darüber hinaus muss der Nachprüfungsantrag nach § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des AG, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden. Anderenfalls ist dieser verspätet und somit unzulässig.
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Quelle: OJS 2014/S 165-295129 (2014-08-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-12-09)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-12-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-12-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 240-422579
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 165-295129
ABl. S-Ausgabe: 240

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Den höchsten Vergütungsbetrag (100)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-12-03 📅
Name: uniroh GmbH
Postanschrift: Burggraben 12
Postort: Kaiserslautern
Postleitzahl: 67657
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Prüfung des Vergabeverfahrens im Hinblick auf das Vorliegen von Vergaberechtsverstößen können die Bieter einen Nachprüfungsantrag bei der vorgenannten Vergabekammer stellen. Wir weisen jedoch darauf hin, dass ein solcher Antrag gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB nur zulässig ist, soweit der Bieter:
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Quelle: OJS 2014/S 240-422579 (2014-12-09)