Verwertung von Altholz

Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Esslingen

Verwertung von Altholz (A I bis A III).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-13.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-08-13 Auftragsbekanntmachung
2014-12-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-08-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Holzabfall
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Holzabfall 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Esslingen
Postanschrift: Pulverwiesen 11
Postleitzahl: 73726
Postort: Esslingen am Neckar
Kontakt
Internetadresse: http://www.awb-es.de 🌏
E-Mail: service-awb@lra-es.de 📧
Telefon: +49 71193123 📞
Fax: +49 7119312580 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-08-13 📅
Einreichungsfrist: 2014-09-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-08-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 156-280860
ABl. S-Ausgabe: 156
Zusätzliche Informationen
Bei der Angebotsabgabe ist eine schriftliche Verpflichtungserklärung des Bieters gemäß § 3 Abs. 1 bis 3 (Tariftreueerklärung) sowohl für den Bieter als auch für die Nachunternehmen und Verleihunternehmen, die der Bieter bei der Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen einbinden möchte, abzugeben. Hierzu sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Erklärungen zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angebotsabgabe nicht beiliegende bzw. den Anforderungen formal bzw. inhaltlich nicht genügende Erklärungen unter Fristsetzung nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht. Fehlt eine Verpflichtungserklärung auch nach Nachforderung, so ist das Angebot von der Wertung auszuschließen, vgl. § 5 Abs. 4 LTMG.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Verwertung von Altholz (A I bis A III).
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Esslingen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist für jeden Bieter bzw. – bei Bietergemeinschaften – jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen. Die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen sind daher – soweit nachfolgend nicht im Einzelfall anders angegeben – von jedem Bieter sowie jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit Abgabe des Angebotes vorzulegen. Bei der Einbindung von Unterauftragnehmern genügt zunächst die Angabe, welche Leistungen bzw. Teilleistungen von Unterauftragnehmern erbracht werden sollen. Der Bieter muss darüber hinaus in der Lage sein, sämtliche Unterlagen und Nachweise zur Eignungsprüfung mit Ausnahme der schriftlichen Zusage des Kreditinstituts/des Kreditversicherers über die Erteilung der im Auftragsfall geforderten Bürgschaft für seine im Angebotsformular angegebenen Unterauftragnehmer während der Angebotsprüfung auf Verlangen der Vergabestelle zeitnah zu erbringen. Der Bieter hat auf Verlangen der Vergabestelle zudem nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel des Unterauftragnehmers bei der Erfüllung des Auftrages tatsächlich zur Verfügung stehen, indem er beispielsweise eine entsprechende Erklärung des Unterauftragnehmers vorlegt. Bieter, die sich mehrfach – sei es als einzelnes Unternehmen, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angebotsabgabe nicht beiliegende bzw. den Anforderungen formal bzw. inhaltlich nicht genügende Dokumente und Erklärungen unter Fristsetzung nachzufordern. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung besteht nicht. Sollte ein Bieter der Nachforderung nicht oder nicht fristgerecht nachkommen, wird gemäß § 19 Abs. 3 lit. a) EG VOL/A sein Angebot ausgeschlossen. Vorstehende Vorgaben finden auch bei der Vorlage von Eignungsnachweisen gemäß
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III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit und
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit Anwendung.
Vorzulegende Nachweise:
2.1.1 Handelsregisterauszug (bei GmbH & Co. KG auch von der Komplementär-GmbH).
2.1.2 Eigenerklärung(en), dass hinsichtlich der gesetzlichen Vertreter des Bieters keine Eintragungen im Gewerbezentralregister bestehen.
2.1.3 Eigenerklärung(en), dass hinsichtlich der gesetzlichen Vertreter des Bieters keine Eintragungen im polizeilichen Führungszeugnis vorliegen
2.1.4 Eigenerklärung(en), dass keine Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 4 EG VOL/A vorliegen.
2.1.5 Eigenerklärung(en), dass keine Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 6 EG VOL/A vorliegen.
2.1.6 Eigenerklärung(en), dass die in § 149 Abs. 2 Nr. 3 und Nr. 4 GewO genannten Tatbestände nicht vorliegen
Das Ausstellungsdatum der o. g. Dokumente darf nicht vor dem 1.1.2014 liegen. Können obige Bescheinigungen von ausländischen Unternehmen nicht beschafft werden, so sind gleichwertige Nachweise beizufügen. Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter nachzuweisen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.2.1 Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung der 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre in der für das Unternehmen handelsrechtlich jeweils erforderlichen Form, soweit Veröffentlichungen nach dem Recht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben sind. Falls eine Pflicht zur Veröffentlichung der Jahresabschlüsse bzw. Gewinn- und Verlustrechnung nicht besteht, ist dies mit Angebotsabgabe darzulegen.
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2.2.2 Umsatzangaben über den Gesamtumsatz sowie die Umsätze bezüglich der ausgeschriebenen Leistungen (getrennt nach Eigen- und Fremdleistung), jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
2.2.3 Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft
2.2.4 Nachweis einer abgeschlossenen Betriebs- und einer abgeschlossenen Umwelthaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils mindestens 1 000 000 EUR für Sach- und Personenschäden und 300 000 EUR für Vermögensschäden bzw. eine Erklärung eines Versicherers im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsschutz in der geforderten Höhe zu stellen.
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2.2.5 schriftliche Zusage des Kreditinstituts/Kreditversicherers hinsichtlich der Stellung der im Auftragsfall erforderlichen Bürgschaft.
Das Ausstellungsdatum der o. g. Dokumente darf nicht vor dem 1.1.2014 liegen, mit Ausnahme der unter Punkt III.2.2.1) genannten Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen.
Die unter Ziffer III.2.2.5) genannte schriftliche Zusage des Kreditinstituts/ Kreditversicherers hinsichtlich der Stellung der erforderlichen Bürgschaften muss lediglich einmal für den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft vorgelegt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis(e) Zertifikat Entsorgungsfachbetrieb nach § 57 KrWG
Nachweis(e) mindestens einer Referenz über die Verwertung/Vermarktung von Altholz
Die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit müssen sich auf den Leistungsbereich beziehen, der vom jeweiligen Unternehmen erbracht werden soll. Die Referenzaufträge müssen mindestens für die Dauer eines Jahres sowie innerhalb der letzten 5 Jahre durchgeführt worden sein. Als Referenzaufträge gelten auch aktuelle, noch laufende Vertragsverhältnisse, soweit sie seit mindestens einem Jahr bestehen. Für Bietergemeinschaften muss der Nachweis der Referenz lediglich einmal vorgelegt werden.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Zur Absicherung der Erfüllung der Leistungen sowie der Gewährleistung hat/haben der/die Auftragnehmer bei Vertragsabschluss eine Bürgschaft von einem in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstitut oder Kreditversicherer zu stellen. Die Höhe der Bürgschaft beträgt jeweils 5 % der angebotenen Brutto-Auftragssumme für die jeweilige Grundvertragslaufzeit (4 Jahre und 3 Monate) für die vertragsgegenständliche Leistung. Berechnungsgrundlage für die Ermittlung der Brutto-Auftragssumme sind die Basismengen für die Angebotswertung.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Zahlung der Entgelte an den Auftragnehmer erfolgt monatlich.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine Vorgabe bezüglich der Rechtsform. Erforderlich sind eine plausible Aufgabenteilung, die gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Unternehmen sowie die Angabe eines bevollmächtigten Vertreters.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Verrechnungsscheck, welcher der ausschließlich schriftlichen Anforderung beizulegen ist.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-11-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-09-29 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Ulrich Fechter

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-01-01 📅
Datum des Endes: 2019-03-31 📅
Zusätzliche Informationen
Bei der Angebotsabgabe ist eine schriftliche Verpflichtungserklärung des Bieters gemäß § 3 Abs. 1 bis 3 (Tariftreueerklärung) sowohl für den Bieter als auch für die Nachunternehmen und Verleihunternehmen, die der Bieter bei der Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen einbinden möchte, abzugeben. Hierzu sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Erklärungen zu verwenden.
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Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angebotsabgabe nicht beiliegende bzw. den Anforderungen formal bzw. inhaltlich nicht genügende Erklärungen unter Fristsetzung nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht. Fehlt eine Verpflichtungserklärung auch nach Nachforderung, so ist das Angebot von der Wertung auszuschließen, vgl. § 5 Abs. 4 LTMG.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Str. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Telefon: +49 7219264049 📞
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die am 24.4.2009 in Kraft getretene Neufassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung)
Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— § 101a Informations- und Wartepflicht:
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Tage.
— § 107 Einleitung, Antrag.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2014/S 156-280860 (2014-08-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-12-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-12-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-12-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 242-426642
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 156-280860
ABl. S-Ausgabe: 242

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Entgelte/Vergütungen (100)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-11-07 📅
Name: WM Kreislaufwirtschaft GmbH & Co. KG
Postanschrift: Körschtalstr. 100
Postort: Denkendorf
Postleitzahl: 73770
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postleitzahl: 76247
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219264010 📞
Fax: +49 7219264020 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die am 24.9.2009 in Kraftgetretene Neufassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
— § 101a Informations- und Wartepflicht: Demnach darf ein Vertrag erst 15 Tage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Tage.
Mehr anzeigen
— § 107 Einleitung, Antrag.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den gerügten Vorstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4. Mehr als 15. Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2014/S 242-426642 (2014-12-11)