VGF-EU 35/14

Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH

Gegenstand der Ausschreibung ist der Gleisbau sowie der Tiefbau für die Station Hauptfriedhof im Rahmen des barrierefreien und behindertengerechten Ausbaus der Stadtbahnlinie U5 in Frankfurt am Main. Die Leistung schließt die teilweise grundhafte Erneuerung der Gleisanlage sowie die Herstellung des Unterbaus der Bahnsteige inklusive dem Kabeltiefbau zur Anbindung der Station sowie Verbindung zwischen den geplanten Bahnsteigen ein.
Im Bestand sind Holzschwellengleise 49 E1 vorhanden. In Teilen ist einseitig eine Fangschiene eingebaut. Geplant ist die Umrüstung auf Betonschwellen B58 – 2,2 K-W 25 Ri 180 (Schallschutzschwelle) oder gleichwertig für 60 R2 mit Schienenbefestigungssystem W 14k und eine Asphalteindeckung bis Schienenoberkante. Im Bereich der Fangschiene bleibt die Oberbauform erhalten.
Als Schweißverbindungen kommen Aluminotherm- sowie elektrische Schweißverfahren zur Ausführung. Bei der Herstellung der Schweißverbindungen sind die Oberbaurichtlinien des VDV OR 8.1, einschließlich Zusatzrichtlinien sowie VDV-Schrift 609 – Oberbau Schweißen bei Nahverkehrsbetrieben oder gleichwertig zu beachten. Generell gelten die Bestimmungen der VDV-Schrift 600 -Oberbau- OR 10.8 in der gültigen Fassung sowie die VDV – Vorschriften 500 und 501 oder gleichwertig.
Als Gleisschotter kommt ein Basaltschotter der Körnung I 31,5/63 zum Einsatz. Edelsplitte und Mineral-stoffgemische für Frostschutzschicht, Schottertragschicht und Bodenaustausch müssen abweichend von der TL Min – StB 2000 und der ZTVT – StB 95 aus Basaltgestein bestehen. Es gelten die Technischen Lieferbedingungen für Mineralstoffe im Straßenbau TLG SoB-StB in der gültigen Fassung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-04-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-02-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-02-28 Auftragsbekanntmachung
2014-07-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-02-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Stadtbahnbauarbeiten
Menge oder Umfang:
— Schienen Lieferung, Einbau S49/R60 – ca. 1 300 m,— Schwellen Lieferung, Einbau – ca. 890 St.,— Schotter Lieferung, Einbau – ca. 3 560 t,— Bodenaustausch – ca. 1 635 t,— Aushubmengen – ca. 3 530 m³.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stadtbahnbauarbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Postanschrift: Kurt-Schumacher-Straße 8
Postleitzahl: 60311
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.vgf-ffm.de 🌏
E-Mail: u.matyka@vgf-ffm.de 📧
Telefon: +49 6921324802 📞
Fax: +49 6921323336 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-02-28 📅
Einreichungsfrist: 2014-04-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-03-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 044-074105
ABl. S-Ausgabe: 44
Zusätzliche Informationen
1) Die Angebotsunterlagen sind zwingend anhand der von der VGF vorgegebenen Unterlagen zu erstellen. Die benannten Eigenerklärungen und Nachweise sind mit dem Angebot vollständig ausgefüllt einzureichen. Das Fehlen der geforderten Nachweise kann zum Ausschluss führen; auf § 21 SektVO wird verwiesen. Bei Nichtvorlage / Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der geforderten Nachweise und Erklärungen behält sich die Vergabestelle vor, die geforderten Nachweise nachzufordern. Fehlen die Unterlagen nach Ablauf der gesetzten Nachfrist noch immer, wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen. 2) Die von der VGF zur Verfügung gestellten Formulare (HVA-B-StB, sowie Anlagen) sind zwingend zu verwenden. 3) Die VGF vergibt den Auftrag im Offenen Verfahren nach Maßgabe der Sektorenverordnung (SektVO). 4) Die Ausschreibungsunterlagen sind nur in elektronischer Form auf einer CD-ROM erhältlich, das Angebot muss jedoch 2-fach im Ppierform abgegeben werden. 5) Bietergemeinschaften sind zugelassen: die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit (Fachkunde) müssen von dem Partner der BIGE vorgelegt werden, der das jeweilige Gewerk später ausführt. Die Nachweise zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zur persönlichen Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied der BIGE individuell vorzulegen. 6) Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seinem Angebot bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er gemäß § 20 Abs. 3 SektVO mit dem Angebot entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Bei Vergabe von Teilleistungen an einen oder mehrere andere Unternehmen, sind die unter Ziffer III.2.3 genannten Nachweise für die technische Leistungsfähigkeit jeweils für den geplanten Nachunternehmer vorzulegen (vgl. zum Nachunternehmereinsatz die Ziffern 7 und 8 der den Vergabeunterlagen beigefügten EU-Bewerbungsbedingungen). 7) Die Gewährleistung beträgt 5 Jahre. 8) Vergütung gem. VOB/B. 9) Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards: Der Auftraggeber richtet sich am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung aus und beachtet international anerkannte, grundlegende Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards. Der Auftraggeber hat sein Verständnis und die Umsetzung dieser Standards in seinen Grundwerten und Leitlinien sowie seinem Verhaltenskodex beschrieben und geregelt (z. B. fordert er die Einhaltung der in § 23 SektVO festgelegten Handhabung von Qualitätssicherungs- und Umweltmanagementnormen). Der Auftraggeber erwartet vom Auftragnehmer gleichermaßen die Beachtung von Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards. Der Auftraggeber fordert den Auftragnehmer auf, wiederum seine Sub- und Nachun-ternehmen zur Einhaltung dieser Standards anzuhalten. 10) Rückfragen zu dem Verfahren können nur in schriftlicher Form (E-Mail ist möglich), bis zum 8.4.2014, erfolgen und werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur schriftlich beantwortet. Der Auftraggeber behält sich vor, die Fragen und Antworten in anonymisierter Form allen Bewerbern und Bietern zur Verfügung zu stellen. Auf § 19 Abs. 2 SektVO wird hingewiesen. nachr. HAD-Ref.: 3263/58 nachr. V-Nr/AKZ: VGF-EU 35/14
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist der Gleisbau sowie der Tiefbau für die Station Hauptfriedhof im Rahmen des barrierefreien und behindertengerechten Ausbaus der Stadtbahnlinie U5 in Frankfurt am Main. Die Leistung schließt die teilweise grundhafte Erneuerung der Gleisanlage sowie die Herstellung des Unterbaus der Bahnsteige inklusive dem Kabeltiefbau zur Anbindung der Station sowie Verbindung zwischen den geplanten Bahnsteigen ein.
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Im Bestand sind Holzschwellengleise 49 E1 vorhanden. In Teilen ist einseitig eine Fangschiene eingebaut. Geplant ist die Umrüstung auf Betonschwellen B58 – 2,2 K-W 25 Ri 180 (Schallschutzschwelle) oder gleichwertig für 60 R2 mit Schienenbefestigungssystem W 14k und eine Asphalteindeckung bis Schienenoberkante. Im Bereich der Fangschiene bleibt die Oberbauform erhalten.
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Als Schweißverbindungen kommen Aluminotherm- sowie elektrische Schweißverfahren zur Ausführung. Bei der Herstellung der Schweißverbindungen sind die Oberbaurichtlinien des VDV OR 8.1, einschließlich Zusatzrichtlinien sowie VDV-Schrift 609 – Oberbau Schweißen bei Nahverkehrsbetrieben oder gleichwertig zu beachten. Generell gelten die Bestimmungen der VDV-Schrift 600 -Oberbau- OR 10.8 in der gültigen Fassung sowie die VDV – Vorschriften 500 und 501 oder gleichwertig.
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Als Gleisschotter kommt ein Basaltschotter der Körnung I 31,5/63 zum Einsatz. Edelsplitte und Mineral-stoffgemische für Frostschutzschicht, Schottertragschicht und Bodenaustausch müssen abweichend von der TL Min – StB 2000 und der ZTVT – StB 95 aus Basaltgestein bestehen. Es gelten die Technischen Lieferbedingungen für Mineralstoffe im Straßenbau TLG SoB-StB in der gültigen Fassung.
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Menge oder Umfang:
— Schienen Lieferung, Einbau S49/R60 – ca. 1 300 m,
— Schwellen Lieferung, Einbau – ca. 890 St.,
— Schotter Lieferung, Einbau – ca. 3 560 t,
— Bodenaustausch – ca. 1 635 t,
— Aushubmengen – ca. 3 530 m³.
Referenznummer: VGF-EU 35/14

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachfolgend unter den Ziffern 1 bis 6. genannten Einzelnachweise für die persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie die Auflagen hinsichtlich der Eintragungen in einem Berufs- oder Handelsregister können durch die vom Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Der präqualifizierte Bieter hat die PQ-Nummer im Angebotsschreiben anzugeben. Nicht präqualifizierte Bieter haben für die Nachweise die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung zur Eignung (nach HVA B-StB) abzugeben und im Falle, dass sie in die engere Auswahl kommen, auf Verlangen die in der Eigenerklärung zur Eignung genannten Bestätigungen für die Angaben vorzulegen. Die in Ziffer 7 und 8 genannten Erklärungen und Nachweise sind von jedem, auch präqualifizierten Bieter mit dem Angebot vorzulegen.
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1. Eigenerklärung des Bieters über die Eintragung in das Berufsregister Ihres Sitzes oder Wohnortes.
2. Eigenerklärung des Bieters, dass weder ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren beantragt oder eröffnet, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet (§ 21 Abs. 4 Nr. 1 SektVO).
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3. Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung (§ 21 Abs. 1, 2 SektVO).
4. Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen einer rechtskräftigen Verurteilung in den letzten 2 Jahren gemäß § 21 Abs. 1 S. 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gemäß § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz zu einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR.
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5. Eigenerklärung des Bieters, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO).
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6. Eigenerklärung des Bieter, dass er Mitglied der Berufsgenossenschaft ist.
7. Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen einer rechtskräftigen Verurteilung in den zwei letzten Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist wegen der Beteiligung an einem Kartell und Verstoß gegen § 1 GWB (vgl. Anlage 1 „Erklärung zum Nichtvorliegen einer rechtskräftigen Strafe wegen Beteiligung an einem Kartell“ der Vergabeunterlagen).
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8. Eigenerklärung des Bieters zur Abwicklung des gesamten Geschäftsverkehrs in deutscher Sprache (vgl. Anlage 2 „Erklärung zur Abwicklung des gesamten Geschäftsverkehrs in deutscher Sprache “ der Vergabeunteralgen)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der nachfolgend unter Ziffern 1 genannte Einzelnachweis für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit kann wiederum durch die vom Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Nicht präqualifizierte Bieter haben für den Nachweis die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung zur Eignung (nach HVA B-StB) abzugeben und im Falle, dass sie in die engere Auswahl kommen, auf Verlangen die in der Eigenerklärung zur Eignung genannte Bestätigung für die Angabe vorzulegen. Der in Ziffer 2 genannte Nachweis ist von jedem, auch präqualifizierten Bieter mit dem Angebot vorzulegen.
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1. Angabe des Umsatzes des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
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2. Zum Nachweis der unter Ziffer III.1.1 geforderten Haftpflichtversicherung hat der Bieter eine Kopie der bestehenden Versicherungspolice vorzulegen. Bei einer bestehenden Versicherung mit niedrigeren, als den unter Ziffer III.1.1 geforderten Deckungssummen hat der Bieter zu erklären, dass er im Auftragsfall den gewünschten Deckungsumfang für die Haftpflichtversicherung für sein Unternehmen abschließen wird. (vgl. Anlage 3 „Erklärung/Angaben zum Versicherungsschutz“ der Vergabeunterlagen).
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Mindestanforderungen zu 2.:
Abschluss (und Aufrechterhaltung während der Ausführung des Auftrages) einer Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 5 000 000 EUR pauschal für Personenschäden und Sachschäden, 2-fach max. p. a. und Vermögensschäden 500 000 EUR, 1-fach max. p. a..
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der nachfolgend unter Ziffer 1 genannte Einzelnachweis für die technische Leistungsfähigkeit kann wiederum durch die vom Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Nicht präqualifizierte Bieter haben für den Nachweise die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung zur Eignung (nach HVA B-StB) abzugeben. Die in Ziffer 2 und 3 genannten Erklärungen und Nachweise sind von jedem, auch präqualifizierten Bieter mit dem Angebot vorzulegen.
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1. Erklärung des Bieters, dass er in den letzten 3 Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen erbracht hat und Erklärung, dass ihm die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
2. Personal: Angabe der Anzahl der in den letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich fest angestellten Arbeitskräfte, gegliedert nach technischen und kaufmännischen Fachkräften und sonstigen Arbeitskräften (vgl. Anlage 4 „Angaben zu den Arbeitskräften“ der Vergabeunteralgen).
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3. Vorlage von vergleichbaren Referenzprojekten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, mit kurzer Beschreibung des Projektes, Angaben zum Auftraggeber (mit Telefonnummer), Ort, und Zeitpunkt des Beginns der Leistungserbringung und des abgerechneten Netto-Auftragswertes. (vgl. Anlage 5 „Erklärung zu den Referenzprojekten“ der Vergabeunteralgen)“.
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Mindestanforderung zu 3: Mindestens 1 vergleichbares Projekt in der Größenordnung der Ausschreibung in den letzten 5 Jahren.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
1. Vertragserfüllungsbürgschaft und Gewährleistungsbürgschaft einer Großbank bzw. einer öffentlich-rechtlichen Bankanstalt oder eines Kreditversicherers, der in einer europäischen Gemeinschaft, in einem Staat der Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder in einem Staat der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentlichen Beschaffungswesen zugelassenen ist, unter Verzicht auf die Einreden der Aufrechenbarkeit, der Anfechtbarkeit und der Vorausklage (§§ 770, 771 BGB) in Höhe von mindestens:
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— Vertragserfüllungsbürgschaft: 5 % der Bruttoauftragssumme. Die Vorlage der Vertragserfüllungsbürgschaft erfolgt im Auftragsfall.
— Gewährleistungsbürgschaft: 3 % der Bruttoschlussrechnungssumme, unverzinslich. Die Vorlage dieser Bürgschaft erfolgt nach der durchgeführten Abnahme der Leistungen.
2. Abschluss (und Aufrechterhaltung während der Ausführung des Auftrages) einer Haftpflichtversicherung für das Bieterunternehmen mit einer Mindestdeckungssumme von 5 000 000 EUR pauschal für Personenschäden und Sachschäden – 2-fach max. p. a. – und 500 000 EUR für Vermögensschäden – 1-fach max. p. a. durch den Bieter/Auftragnehmer für den Fall der Auftragserteilung.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine bestimmte Rechtsform ist nicht erforderlich. Zwingende Voraussetzung für die Auftragserteilung an eine Bietergemeinschaft ist jedoch Gesamtschuldnerschaft (§ 421 BGB).
Sonstige besondere Bedingungen:
1) Im Falle einer Auftragserteilung ist die weitere Abwicklung gemäß AVA-Richtlinie der Stadtwerke VerkehrsGesellschaft Frankfurt am Main mbH zwingend einzuhalten.
Alle Auftragnehmer, die nicht ARRIBA bauen/planen® oder ein anderes GAEB XML 3.1 fähiges AVA-System einsetzen, können die CD-ROM „VGF Mengen“ für 180 EUR zzgl. Mwst. erwerben, die die von der VGF geforderten Programme zur Bearbeitung gemäß AVA-Richtlinie enthalten. Der Bieter muss sich bei Angebotsabgabe damit einverstanden erklären, dass im Falle eines Erwerbs seine Firmenanschrift an den Softwarehersteller weitergegeben wird und er sich zu Lizenzierungszwecken bei der Firma RIB Software AG, Stuttgart, registrieren muss. Die AVA-Richtlinie der VGF wird als Anlage den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
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2) Alle geforderten Planunterlagen sind entsprechend der VGF CAD-Richtlinien zu erstellen. Die CAD-Richtlinie der VGF wird als Anlage den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Für die Verdingungsunterlagen sind 30 EUR zu zahlen. Bei Zusendung durch die Post sind zusätzlich 8 EUR für Porto und Verpackung zu zahlen.
Die Verdingungsunterlagen können einerseits bei der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, Abt. NT13.02, Zimmer H304, Kurt-Schumacher-Str. 8, 60311 Frankfurt am Main gegen vorheriger Bezahlung bei der Abt. NT12.2 – Kasse, Raum G332 in der Zeit von Montag bis Donnerstag, jeweils von 8:00 bis 12:00 Uhr abgeholt werden.
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Andererseits können die Verdingungsunterlagen auf schriftliche Anforderung per Post zugeschickt werden. Der schriftlichen Anforderung muss entweder ein Verrechnungsscheck oder ein Nachweis der Bezahlung per Banküberweisung beigefügt sein.
Die Überweisung hat unter Angabe folgender Daten zu erfolgen:
Empfänger: Verkehrsgesellschaft Ffm mbH
IBAN: DE 15 5005 0000 0016 8461 07
BIC: HELADEFF
Kreditinstitut: Landesbank Hessen-Thüringen
Verwendungszweck: U5, Unterbau-, Oberbau- und Demontagearbeiten (VGF-EU 35/14).
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-05-12 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-04-15 📅
Öffnungsort:
Verkehrsgesellschaft Frankfurt am main mbHKurt-Schumacher-Str. 860311 Frankfurt am MainZimmer H306
Ort des Eröffnungstermins: Verkehrsgesellschaft Frankfurt am main mbH
Kurt-Schumacher-Str. 8
60311 Frankfurt am Main
Zimmer H306
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter oder deren Bevollmächtigter.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (100)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Matyka
Name: Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Kontaktperson: Herrn Hofbauer; Raum H304
Telefon: +49 6921326748 📞
E-Mail: p.hofbauer@vgf-ffm.de 📧
URL der Dokumente: http://www.vgf-ffm.de 🌏
Kontaktperson: Poststelle
URL der Teilnahme: http://www.vgf-ffm.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-05-12 📅
Datum des Endes: 2014-08-17 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügeobliegenheiten des § 107 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) wird hingewiesen. Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässige (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Kontakt
Quelle: OJS 2014/S 044-074105 (2014-02-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-07-03)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-07-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-07-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 128-229597
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 44-074105
ABl. S-Ausgabe: 128
Zusätzliche Informationen
nachr. HAD-Ref.: 3263/67 nachr. V-Nr/AKZ: VGF-EU 35/14
Quelle: OJS 2014/S 128-229597 (2014-07-03)