VI-23-185912: Erwerb von 4 städtischen Grundstücken sowie eines Grundstückes der Stadtwerke Bonn im Viktoriakarree zur Planung und Errichtung eines gemischt genutzten Gebäudekomplexes
Erwerb von vier städtischen Grundstücken mit einer Gesamtgröße von 5 579 m², sowie eines Grundstücks der Stadtwerke Bonn (229 m² groß), im Viktoriakarree zwischen den Straßen Rathausgasse, Stockenstrasse, Franziskanerstraße und Belderberg zur Planung und Errichtung eines gemischt genutzten Gebäudekomplexes für Einzelhandel/gewerbliche und kulturelle Nutzungen, Gastronomie, Bibliothek der Universität zu Bonn und ggf. Wohnen, einschließlich einer Tiefgarage entsprechend den Vorgaben im Exposé. Erwerb von vier städtischen Grundstücken im Karree zwischen den Straßen Rathausgasse, Stockenstrasse, Franziskanerstraße und Belderberg mit einer Gesamtgröße von 5 579 m² zu einem Mindestkaufgebot von 12 000 000 EUR zur Errichtung eines gemischt genutzten Gebäudekomplexes für Einzelhandel/gewerbliche und kulturelle Nutzungen, Gastronomie, philologische Bibliothek der Universität zu Bonn (Hauptnutzfläche von ca. 6 500 m²) und ggf. Wohnen einschließlich einer Tiefgarage entsprechend den Vorgaben im Exposé. Der Zuerwerb des Grundstücks der Stadtwerke Bonn (Rathausgasse 14, 229 m²) sowie weiterer privater Grundstücke im Karree ist erwünscht. Die Bewerber werden sich mit dem Teilnahmeantrag zu verpflichten haben, im Falle der Zuschlagserteilung auf eigene Kosten einen architektonischen Realisierungswettbewerb entsprechend den Regelungen der RAW 2004/RPW 2013 durchzuführen und zur Realisierung ihres Bauvorhabens mit dem Siegerarchitekten aus dem Realisierungswettbewerb zusammen zu arbeiten. Darüber hinaus ist eine Unterbringung der städtischen Einrichtungen des Stadtmuseums und der Gedenkstädte, welche sich derzeit im Viktoriakarree befinden, entweder weiterhin im Viktoriakarree oder im Gebäude der ehemaligen Pestalozzischule an der Budapester Straße 23 anzubieten. Dazu hat der Bieter die notwendigen Umbauarbeiten zu leisten und hierbei ggf. mit dem bereits durch das städtische Gebäudemanagement mit Planungsleistungen beauftragten Architekturbüro zusammen zu arbeiten. Weiterhin ist zur Anbindung an die Innenstadt eine Verlagerung der Einfahrt zur Marktgarage anzustreben. Es ist eine Lösung erwünscht, die die Tiefgarage am Marktplatz mit der künftigen Tiefgarage unter dem Viktoriakarree verknüpft, sodass künftig die beiden heutigen Rampen in der Stockenstrasse und auf dem Bischofsplatz entfallen können. Hierzu liegt bereits eine Machbarkeitsstudie mit Kostenschätzung vor. Für das Areal des Viktoriakarrees ist ein vorhabenbezogener Bebauungsplan zu erstellen. Soweit auf dem Grundstück an der Budapester Straße 23 eine Umnutzung stattfinden soll, ist hierzu eine Änderung des bestehenden Bebauungsplanes erforderlich. Hinsichtlich weiterer Angaben wird auf das Exposé verwiesen, welches Bestandteil der Vergabeunterlagen ist. Die Vergabeunterlagen sind unter www.vmp-rheinland.de abrufbar.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-06-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-04-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-04-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Verkauf von unbebauten Grundstücken
Menge oder Umfang:
Das Projekt umfasst vier städtische Bauflächen sowie eine Baufläche der Stadtwerke Bonn (ein Baugrundstück von insgesamt 5 808 m²). Das erwartete Mindestkaufpreisgebot für die städtischen Flächen liegt bei 12 000 000 EUR abzüglich der darzulegenden grundstücksbedingten Mehrkosten, sowie der Kosten, die sich aufgrund der Umgestaltung des Gebäudes an der Budapester Straße 23 sowie aufgrund der Anbindung der Tiefgarage an die Markgarage voraussichtlich ergeben. Der erwartete Mindestkaufpreis (Mindestgebot) stellt keine Mindestvoraussetzung im Sinne eines vergaberechtlichen Ausschlusskriteriums dar. Hinsichtlich des Grundstücks der Stadtwerke Bonn (Rathausgasse 14, 229 m²) ist mit den Stadtwerken ein Kaufpreis zu verhandeln.Hinsichtlich der Einzelheiten des Bauauftrages wird auf das Exposé verwiesen.
Das Projekt umfasst vier städtische Bauflächen sowie eine Baufläche der Stadtwerke Bonn (ein Baugrundstück von insgesamt 5 808 m²). Das erwartete Mindestkaufpreisgebot für die städtischen Flächen liegt bei 12 000 000 EUR abzüglich der darzulegenden grundstücksbedingten Mehrkosten, sowie der Kosten, die sich aufgrund der Umgestaltung des Gebäudes an der Budapester Straße 23 sowie aufgrund der Anbindung der Tiefgarage an die Markgarage voraussichtlich ergeben. Der erwartete Mindestkaufpreis (Mindestgebot) stellt keine Mindestvoraussetzung im Sinne eines vergaberechtlichen Ausschlusskriteriums dar. Hinsichtlich des Grundstücks der Stadtwerke Bonn (Rathausgasse 14, 229 m²) ist mit den Stadtwerken ein Kaufpreis zu verhandeln.Hinsichtlich der Einzelheiten des Bauauftrages wird auf das Exposé verwiesen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Verkauf von unbebauten Grundstücken📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesstadt Bonn, Referat Vergabedienste
Postanschrift: Berliner Platz 2
Postleitzahl: 53111
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.vmp-rheinland.de🌏
E-Mail: referatvergabedienste@bonn.de📧
Telefon: +49 228774343📞
Fax: +49 228773602 📠
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit Angabe der Kennzahl VI-23-185912 an die unter Punkt I.1 genannte Kontaktstelle (Referat Vergabedienste) zu richten.
Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie z. B. per E-Mail oder Telefax, sind nicht zugelassen.
Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Die Vergabeunterlagen einschließlich des Exposés stehen Ihnen unter www.vpm-rheinland.de kostenlos zur Verfügung.
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
a) Verpflichtungserklärung darüber, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Falle der Zuschlagserteilung in Bezug auf die Bebauung im Viktoriakarree auf eigene Kosten einen architektonischen Realisierungswettbewerb entsprechend den Regelungen der RAW 2004/RPW 2013 durchführen und zur Realisierung seines/ihres Bauvorhabens mit dem Siegerarchitekten aus dem Realisierungswettbewerb zusammen arbeiten wird.
b) Verpflichtungserklärung darüber, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft entweder den Verbleib von Stadtmuseum und Gedenkstätte für die Bonner Opfer des Nationalsozialismus im Gebäudekomplex des Viktoriakarrees ermöglicht oder aber den Umbau des Gebäudes der ehemaligen Pestalozzischule an der Budapester Straße 23 in Bonn, ggf. unter Zusammenarbeit mit dem durch das Städtische Gebäudemanagement bereits mit Planungsleistungen beauftragten Architekturbüro, übernehmen wird, um die Unterbringung der beiden städtischen Einrichtungen dort zu ermöglichen.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYYFYRRZ.
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit Angabe der Kennzahl VI-23-185912 an die unter Punkt I.1 genannte Kontaktstelle (Referat Vergabedienste) zu richten.
Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie z. B. per E-Mail oder Telefax, sind nicht zugelassen.
Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Die Vergabeunterlagen einschließlich des Exposés stehen Ihnen unter www.vpm-rheinland.de kostenlos zur Verfügung.
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
a) Verpflichtungserklärung darüber, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Falle der Zuschlagserteilung in Bezug auf die Bebauung im Viktoriakarree auf eigene Kosten einen architektonischen Realisierungswettbewerb entsprechend den Regelungen der RAW 2004/RPW 2013 durchführen und zur Realisierung seines/ihres Bauvorhabens mit dem Siegerarchitekten aus dem Realisierungswettbewerb zusammen arbeiten wird.
b) Verpflichtungserklärung darüber, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft entweder den Verbleib von Stadtmuseum und Gedenkstätte für die Bonner Opfer des Nationalsozialismus im Gebäudekomplex des Viktoriakarrees ermöglicht oder aber den Umbau des Gebäudes der ehemaligen Pestalozzischule an der Budapester Straße 23 in Bonn, ggf. unter Zusammenarbeit mit dem durch das Städtische Gebäudemanagement bereits mit Planungsleistungen beauftragten Architekturbüro, übernehmen wird, um die Unterbringung der beiden städtischen Einrichtungen dort zu ermöglichen.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYYFYRRZ.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erwerb von vier städtischen Grundstücken mit einer Gesamtgröße von 5 579 m², sowie eines Grundstücks der Stadtwerke Bonn (229 m² groß), im Viktoriakarree zwischen den Straßen Rathausgasse, Stockenstrasse, Franziskanerstraße und Belderberg zur Planung und Errichtung eines gemischt genutzten Gebäudekomplexes für Einzelhandel/gewerbliche und kulturelle Nutzungen, Gastronomie, Bibliothek der Universität zu Bonn und ggf. Wohnen, einschließlich einer Tiefgarage entsprechend den Vorgaben im Exposé.
Erwerb von vier städtischen Grundstücken mit einer Gesamtgröße von 5 579 m², sowie eines Grundstücks der Stadtwerke Bonn (229 m² groß), im Viktoriakarree zwischen den Straßen Rathausgasse, Stockenstrasse, Franziskanerstraße und Belderberg zur Planung und Errichtung eines gemischt genutzten Gebäudekomplexes für Einzelhandel/gewerbliche und kulturelle Nutzungen, Gastronomie, Bibliothek der Universität zu Bonn und ggf. Wohnen, einschließlich einer Tiefgarage entsprechend den Vorgaben im Exposé.
Erwerb von vier städtischen Grundstücken im Karree zwischen den Straßen Rathausgasse, Stockenstrasse, Franziskanerstraße und Belderberg mit einer Gesamtgröße von 5 579 m² zu einem Mindestkaufgebot von 12 000 000 EUR zur Errichtung eines gemischt genutzten Gebäudekomplexes für Einzelhandel/gewerbliche und kulturelle Nutzungen, Gastronomie, philologische Bibliothek der Universität zu Bonn (Hauptnutzfläche von ca. 6 500 m²) und ggf. Wohnen einschließlich einer Tiefgarage entsprechend den Vorgaben im Exposé. Der Zuerwerb des Grundstücks der Stadtwerke Bonn (Rathausgasse 14, 229 m²) sowie weiterer privater Grundstücke im Karree ist erwünscht. Die Bewerber werden sich mit dem Teilnahmeantrag zu verpflichten haben, im Falle der Zuschlagserteilung auf eigene Kosten einen architektonischen Realisierungswettbewerb entsprechend den Regelungen der RAW 2004/RPW 2013 durchzuführen und zur Realisierung ihres Bauvorhabens mit dem Siegerarchitekten aus dem Realisierungswettbewerb zusammen zu arbeiten. Darüber hinaus ist eine Unterbringung der städtischen Einrichtungen des Stadtmuseums und der Gedenkstädte, welche sich derzeit im Viktoriakarree befinden, entweder weiterhin im Viktoriakarree oder im Gebäude der ehemaligen Pestalozzischule an der Budapester Straße 23 anzubieten. Dazu hat der Bieter die notwendigen Umbauarbeiten zu leisten und hierbei ggf. mit dem bereits durch das städtische Gebäudemanagement mit Planungsleistungen beauftragten Architekturbüro zusammen zu arbeiten. Weiterhin ist zur Anbindung an die Innenstadt eine Verlagerung der Einfahrt zur Marktgarage anzustreben. Es ist eine Lösung erwünscht, die die Tiefgarage am Marktplatz mit der künftigen Tiefgarage unter dem Viktoriakarree verknüpft, sodass künftig die beiden heutigen Rampen in der Stockenstrasse und auf dem Bischofsplatz entfallen können. Hierzu liegt bereits eine Machbarkeitsstudie mit Kostenschätzung vor.
Erwerb von vier städtischen Grundstücken im Karree zwischen den Straßen Rathausgasse, Stockenstrasse, Franziskanerstraße und Belderberg mit einer Gesamtgröße von 5 579 m² zu einem Mindestkaufgebot von 12 000 000 EUR zur Errichtung eines gemischt genutzten Gebäudekomplexes für Einzelhandel/gewerbliche und kulturelle Nutzungen, Gastronomie, philologische Bibliothek der Universität zu Bonn (Hauptnutzfläche von ca. 6 500 m²) und ggf. Wohnen einschließlich einer Tiefgarage entsprechend den Vorgaben im Exposé. Der Zuerwerb des Grundstücks der Stadtwerke Bonn (Rathausgasse 14, 229 m²) sowie weiterer privater Grundstücke im Karree ist erwünscht. Die Bewerber werden sich mit dem Teilnahmeantrag zu verpflichten haben, im Falle der Zuschlagserteilung auf eigene Kosten einen architektonischen Realisierungswettbewerb entsprechend den Regelungen der RAW 2004/RPW 2013 durchzuführen und zur Realisierung ihres Bauvorhabens mit dem Siegerarchitekten aus dem Realisierungswettbewerb zusammen zu arbeiten. Darüber hinaus ist eine Unterbringung der städtischen Einrichtungen des Stadtmuseums und der Gedenkstädte, welche sich derzeit im Viktoriakarree befinden, entweder weiterhin im Viktoriakarree oder im Gebäude der ehemaligen Pestalozzischule an der Budapester Straße 23 anzubieten. Dazu hat der Bieter die notwendigen Umbauarbeiten zu leisten und hierbei ggf. mit dem bereits durch das städtische Gebäudemanagement mit Planungsleistungen beauftragten Architekturbüro zusammen zu arbeiten. Weiterhin ist zur Anbindung an die Innenstadt eine Verlagerung der Einfahrt zur Marktgarage anzustreben. Es ist eine Lösung erwünscht, die die Tiefgarage am Marktplatz mit der künftigen Tiefgarage unter dem Viktoriakarree verknüpft, sodass künftig die beiden heutigen Rampen in der Stockenstrasse und auf dem Bischofsplatz entfallen können. Hierzu liegt bereits eine Machbarkeitsstudie mit Kostenschätzung vor.
Für das Areal des Viktoriakarrees ist ein vorhabenbezogener Bebauungsplan zu erstellen. Soweit auf dem Grundstück an der Budapester Straße 23 eine Umnutzung stattfinden soll, ist hierzu eine Änderung des bestehenden Bebauungsplanes erforderlich.
Hinsichtlich weiterer Angaben wird auf das Exposé verwiesen, welches Bestandteil der Vergabeunterlagen ist. Die Vergabeunterlagen sind unter www.vmp-rheinland.de abrufbar.
Menge oder Umfang:
Das Projekt umfasst vier städtische Bauflächen sowie eine Baufläche der Stadtwerke Bonn (ein Baugrundstück von insgesamt 5 808 m²). Das erwartete Mindestkaufpreisgebot für die städtischen Flächen liegt bei 12 000 000 EUR abzüglich der darzulegenden grundstücksbedingten Mehrkosten, sowie der Kosten, die sich aufgrund der Umgestaltung des Gebäudes an der Budapester Straße 23 sowie aufgrund der Anbindung der Tiefgarage an die Markgarage voraussichtlich ergeben. Der erwartete Mindestkaufpreis (Mindestgebot) stellt keine Mindestvoraussetzung im Sinne eines vergaberechtlichen Ausschlusskriteriums dar. Hinsichtlich des Grundstücks der Stadtwerke Bonn (Rathausgasse 14, 229 m²) ist mit den Stadtwerken ein Kaufpreis zu verhandeln.
Das Projekt umfasst vier städtische Bauflächen sowie eine Baufläche der Stadtwerke Bonn (ein Baugrundstück von insgesamt 5 808 m²). Das erwartete Mindestkaufpreisgebot für die städtischen Flächen liegt bei 12 000 000 EUR abzüglich der darzulegenden grundstücksbedingten Mehrkosten, sowie der Kosten, die sich aufgrund der Umgestaltung des Gebäudes an der Budapester Straße 23 sowie aufgrund der Anbindung der Tiefgarage an die Markgarage voraussichtlich ergeben. Der erwartete Mindestkaufpreis (Mindestgebot) stellt keine Mindestvoraussetzung im Sinne eines vergaberechtlichen Ausschlusskriteriums dar. Hinsichtlich des Grundstücks der Stadtwerke Bonn (Rathausgasse 14, 229 m²) ist mit den Stadtwerken ein Kaufpreis zu verhandeln.
Hinsichtlich der Einzelheiten des Bauauftrages wird auf das Exposé verwiesen.
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: VI-23-185912
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vom Bewerber, und sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sind nachfolgende Erklärungen und Nachweise zu erbringen. Von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist eine Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen. Von jedem Drittunternehmen (z. B. Finanzierungspartner), auf dessen Eignung sich der Bewerber, bzw. die Bewerbergemeinschaft, stützt, ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorzulegen.
Vom Bewerber, und sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sind nachfolgende Erklärungen und Nachweise zu erbringen. Von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist eine Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen. Von jedem Drittunternehmen (z. B. Finanzierungspartner), auf dessen Eignung sich der Bewerber, bzw. die Bewerbergemeinschaft, stützt, ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorzulegen.
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
a) Darstellung des Unternehmensprofils:
In einem Unternehmensprofil sind die Tätigkeitsschwerpunkte des Unternehmens darzustellen, sowie die personelle Ausstattung des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (bei Bewerbergemeinschaften von jedem einzelnen Beteiligten). Die gesellschaftsrechtliche Unternehmensform, in welcher sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beteiligen möchte, ist darzustellen. Es ist mitzuteilen, ob die spätere Gründung einer Objektgesellschaft beabsichtigt ist.
In einem Unternehmensprofil sind die Tätigkeitsschwerpunkte des Unternehmens darzustellen, sowie die personelle Ausstattung des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (bei Bewerbergemeinschaften von jedem einzelnen Beteiligten). Die gesellschaftsrechtliche Unternehmensform, in welcher sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beteiligen möchte, ist darzustellen. Es ist mitzuteilen, ob die spätere Gründung einer Objektgesellschaft beabsichtigt ist.
Es ist ein verantwortlicher Ansprechpartner mit Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse zu benennen. Dieser ist bei einer Bewerbergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft ausreichend zu bevollmächtigen.
b) Nachweis über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister, oder – soweit kein Berufs- oder Handelsregister geführt wird – vergleichbarer Nachweis, nicht älter als 6 Monate ab Datum der Bekanntmachung (bei Bewerbergemeinschaften von jedem einzelnen Beteiligten). Bei ausländischen Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis beizubringen.
b) Nachweis über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister, oder – soweit kein Berufs- oder Handelsregister geführt wird – vergleichbarer Nachweis, nicht älter als 6 Monate ab Datum der Bekanntmachung (bei Bewerbergemeinschaften von jedem einzelnen Beteiligten). Bei ausländischen Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis beizubringen.
c) Nachweis über die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft (bei Bewerbergemeinschaften von jedem einzelnen Beteiligten). Bei ausländischen Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis beizubringen.
d) Eigenerklärung darüber, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (bei Bewerbergemeinschaften von jedem einzelnen Beteiligten).
Auf Verlangen der Vergabestelle sind vorzulegen:
Nachweise zu den geforderten Eigenerklärungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
a) Angabe über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere mit der zu vergebenden Leistung vergleichbare Leistungen betrifft, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem einzelnen Beteiligten).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Angabe über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere mit der zu vergebenden Leistung vergleichbare Leistungen betrifft, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem einzelnen Beteiligten).
Die Vergleichbarkeit ist darzustellen. Vergleichbar sind Umsätze aus Projektierungen hinsichtlich Planen, Finanzieren und Ausführen von Bauprojekten in Kern-, Gewerbe- Misch- und Sondergebieten. Sofern der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft sich auf Umsätze von Drittunternehmen stützt, hat der Bewerber, bzw. die Bewerbergemeinschaft, nachzuweisen, dass ihm die Mittel der Drittunternehmen für die Durchführung des Auftrags zur Verfügung stehen. Die Drittunternehmen müssen gegenüber dem Bewerber verbindliche Verpflichtungserklärungen abgeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Vergleichbarkeit ist darzustellen. Vergleichbar sind Umsätze aus Projektierungen hinsichtlich Planen, Finanzieren und Ausführen von Bauprojekten in Kern-, Gewerbe- Misch- und Sondergebieten. Sofern der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft sich auf Umsätze von Drittunternehmen stützt, hat der Bewerber, bzw. die Bewerbergemeinschaft, nachzuweisen, dass ihm die Mittel der Drittunternehmen für die Durchführung des Auftrags zur Verfügung stehen. Die Drittunternehmen müssen gegenüber dem Bewerber verbindliche Verpflichtungserklärungen abgeben.
b) Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation des Bewerbers und sein Zahlungsverhalten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (bei Bewerbergemeinschaften von jedem einzelnen Beteiligten).
c) Eigenerklärung darüber, dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, und dass das Unternehmens sich nicht in Liquidation befindet (bei Bewerbergemeinschaften von jedem einzelnen Beteiligten).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
c) Eigenerklärung darüber, dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, und dass das Unternehmens sich nicht in Liquidation befindet (bei Bewerbergemeinschaften von jedem einzelnen Beteiligten).
d) Eigenerklärung darüber, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde (bei Bewerbergemeinschaften von jedem einzelnen Beteiligten).
Auf Verlangen der Vergabestelle sind vorzulegen:
— Nachweise zu den geforderten Eigenerklärungen.
— Gültiger Nachweis gem. § 7 TVgG NRW, nicht älter als ein Jahr, zur vollständigen Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und (sofern zutreffend) der gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien im Sinne des § 5 Nr. 3 des AEntG. Bei Auftragsausführung durch Nachunternehmer oder bei Beschäftigung von Leiharbeitnehmer hat der Bieter den Nachweis ebenfalls für den Nachunternehmer (ggf. für alle weiteren Nachunternehmer) und für den Verleiher von Arbeitskräften zu erbringen, sofern dieser bereits bekannt ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Gültiger Nachweis gem. § 7 TVgG NRW, nicht älter als ein Jahr, zur vollständigen Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und (sofern zutreffend) der gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien im Sinne des § 5 Nr. 3 des AEntG. Bei Auftragsausführung durch Nachunternehmer oder bei Beschäftigung von Leiharbeitnehmer hat der Bieter den Nachweis ebenfalls für den Nachunternehmer (ggf. für alle weiteren Nachunternehmer) und für den Verleiher von Arbeitskräften zu erbringen, sofern dieser bereits bekannt ist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
Angabe von mindestens 2 Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft aus den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren über die Realisierung von Projekten, die mit dem geplanten Projekt hinsichtlich des Kostenvolumens, des Schwierigkeitsgrads und der Objektgröße vergleichbar sind.
Angabe von mindestens 2 Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft aus den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren über die Realisierung von Projekten, die mit dem geplanten Projekt hinsichtlich des Kostenvolumens, des Schwierigkeitsgrads und der Objektgröße vergleichbar sind.
Das Projekt- und Investitionsvolumen ist zu erläutern, sowie insbesondere der Anteil an Eigen- und Fremdkapital darzustellen. Bezüglich der Referenzprojekte werden folgende Angaben gefordert: Name des Referenzobjektes, Kurzbeschreibung (mit Lageplan, Ansichten, Fotos, Bauvolumen, BGF nach Nutzungen unterteilt), Projekt- und Investitionsvolumen, eigene Leistungsinhalte, Leistungszeitraum, Auftraggeber und Auskunftsperson beim Auftraggeber.
Das Projekt- und Investitionsvolumen ist zu erläutern, sowie insbesondere der Anteil an Eigen- und Fremdkapital darzustellen. Bezüglich der Referenzprojekte werden folgende Angaben gefordert: Name des Referenzobjektes, Kurzbeschreibung (mit Lageplan, Ansichten, Fotos, Bauvolumen, BGF nach Nutzungen unterteilt), Projekt- und Investitionsvolumen, eigene Leistungsinhalte, Leistungszeitraum, Auftraggeber und Auskunftsperson beim Auftraggeber.
Auf Verlangen der Vergabestelle sind vorzulegen:
Nachweise zu den geforderten Eigenerklärungen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nach Zuschlagserteilung durch den Rat der Stadt Bonn wird der erfolgreiche Bieter eine Bürgschaft in Höhe von ca. 1/3 des Gesamtbauvolumens, mindestens jedoch in Höhe von 20 000 000 EUR, zur Sicherung der Fertigstellung des Bauprojekts, der Restkaufpreissumme sowie der Vertragsstrafe vorzulegen haben. Die Bürgschaft wird entsprechend dem Fertigstellungsgrad des Bauprojektes zurückgegeben werden.
Nach Zuschlagserteilung durch den Rat der Stadt Bonn wird der erfolgreiche Bieter eine Bürgschaft in Höhe von ca. 1/3 des Gesamtbauvolumens, mindestens jedoch in Höhe von 20 000 000 EUR, zur Sicherung der Fertigstellung des Bauprojekts, der Restkaufpreissumme sowie der Vertragsstrafe vorzulegen haben. Die Bürgschaft wird entsprechend dem Fertigstellungsgrad des Bauprojektes zurückgegeben werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Nähere Informationen enthält das Exposé.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Zugelassen zum Verfahren sind natürliche oder juristische Personen als Einzelbewerber oder als Zusammenschluss von natürlichen und/oder juristischen Personen (Bewerbergemeinschaft). Die Beteiligten einer Bewerbergemeinschaft sind vollständig zu benennen. Es ist ein von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft bevollmächtigter Vertreter zu benennen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Zugelassen zum Verfahren sind natürliche oder juristische Personen als Einzelbewerber oder als Zusammenschluss von natürlichen und/oder juristischen Personen (Bewerbergemeinschaft). Die Beteiligten einer Bewerbergemeinschaft sind vollständig zu benennen. Es ist ein von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft bevollmächtigter Vertreter zu benennen.
Die Gründung einer Objektgesellschaft während des Vergabeverfahrens oder die Auswechslung eines Bieters mit einer Objektgesellschaft sind auch im Zeitraum zwischen der Angebotsabgabe und der Zuschlagserteilung zulässig, soweit der Bieter, der die beabsichtigte Auswechslung unmittelbar anzuzeigen hat, durch Abgabe einer Patronatserklärung oder Vertragserfüllungsbürgschaft für hinreichende Sicherheit sorgt. Außerdem muss der ausschreibenden Stelle eine Erklärung der Objektgesellschaft zugehen, dass sie die Verpflichtungen und das Angebot des bisherigen Bieters vollständig übernimmt und zudem die Möglichkeit hat, sich des Leistungspotentials des bisherigen Bieters uneingeschränkt zu bedienen (personelles und sachliches Know-How). Dies setzt voraus, dass sie mit dem bisherigen Bieter hinreichend gesellschaftsrechtlich verbunden ist.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Gründung einer Objektgesellschaft während des Vergabeverfahrens oder die Auswechslung eines Bieters mit einer Objektgesellschaft sind auch im Zeitraum zwischen der Angebotsabgabe und der Zuschlagserteilung zulässig, soweit der Bieter, der die beabsichtigte Auswechslung unmittelbar anzuzeigen hat, durch Abgabe einer Patronatserklärung oder Vertragserfüllungsbürgschaft für hinreichende Sicherheit sorgt. Außerdem muss der ausschreibenden Stelle eine Erklärung der Objektgesellschaft zugehen, dass sie die Verpflichtungen und das Angebot des bisherigen Bieters vollständig übernimmt und zudem die Möglichkeit hat, sich des Leistungspotentials des bisherigen Bieters uneingeschränkt zu bedienen (personelles und sachliches Know-How). Dies setzt voraus, dass sie mit dem bisherigen Bieter hinreichend gesellschaftsrechtlich verbunden ist.
Projektentwickler ohne Eigenerwerbsinteresse sind vom Verfahren ausgeschlossen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Besondere Vertragsbedingungen zur Tariftreue und Mindestentlohnung nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW.
Bewerber, sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, sind, soweit sie bereits bei Abgabe des Teilnahmeantrages bekannt sind, verpflichtet, die gem. §§ 4, 18 und 19 des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW vom 10.1.2012 geforderten Verpflichtungserklärungen mit dem indikativen Angebot abzugeben.
Bewerber, sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, sind, soweit sie bereits bei Abgabe des Teilnahmeantrages bekannt sind, verpflichtet, die gem. §§ 4, 18 und 19 des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW vom 10.1.2012 geforderten Verpflichtungserklärungen mit dem indikativen Angebot abzugeben.
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VI-23-185912
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit Angabe der Kennzahl VI-23-185912 an die unter Punkt I.1 genannte Kontaktstelle (Referat Vergabedienste) zu richten.
Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie z. B. per E-Mail oder Telefax, sind nicht zugelassen.
Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Die Vergabeunterlagen einschließlich des Exposés stehen Ihnen unter www.vpm-rheinland.de kostenlos zur Verfügung.
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
a) Verpflichtungserklärung darüber, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Falle der Zuschlagserteilung in Bezug auf die Bebauung im Viktoriakarree auf eigene Kosten einen architektonischen Realisierungswettbewerb entsprechend den Regelungen der RAW 2004/RPW 2013 durchführen und zur Realisierung seines/ihres Bauvorhabens mit dem Siegerarchitekten aus dem Realisierungswettbewerb zusammen arbeiten wird.
a) Verpflichtungserklärung darüber, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Falle der Zuschlagserteilung in Bezug auf die Bebauung im Viktoriakarree auf eigene Kosten einen architektonischen Realisierungswettbewerb entsprechend den Regelungen der RAW 2004/RPW 2013 durchführen und zur Realisierung seines/ihres Bauvorhabens mit dem Siegerarchitekten aus dem Realisierungswettbewerb zusammen arbeiten wird.
b) Verpflichtungserklärung darüber, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft entweder den Verbleib von Stadtmuseum und Gedenkstätte für die Bonner Opfer des Nationalsozialismus im Gebäudekomplex des Viktoriakarrees ermöglicht oder aber den Umbau des Gebäudes der ehemaligen Pestalozzischule an der Budapester Straße 23 in Bonn, ggf. unter Zusammenarbeit mit dem durch das Städtische Gebäudemanagement bereits mit Planungsleistungen beauftragten Architekturbüro, übernehmen wird, um die Unterbringung der beiden städtischen Einrichtungen dort zu ermöglichen.
b) Verpflichtungserklärung darüber, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft entweder den Verbleib von Stadtmuseum und Gedenkstätte für die Bonner Opfer des Nationalsozialismus im Gebäudekomplex des Viktoriakarrees ermöglicht oder aber den Umbau des Gebäudes der ehemaligen Pestalozzischule an der Budapester Straße 23 in Bonn, ggf. unter Zusammenarbeit mit dem durch das Städtische Gebäudemanagement bereits mit Planungsleistungen beauftragten Architekturbüro, übernehmen wird, um die Unterbringung der beiden städtischen Einrichtungen dort zu ermöglichen.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYYFYRRZ.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 2211473116📞
Internetadresse: http://www.bezreg-koeln.nrw.de🌏
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen.
§ 107 lautet wie folgt:
Einleitung; Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2014/S 083-143816 (2014-04-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-07-09) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: VI23-185912
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-07-03 📅
Name: Bonn. Viktoria-Karree Immobilien GmbH & Co. KG
Postanschrift: Perlacher Straße 66
Postort: Grünwald
Postleitzahl: 82031
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Peter Demmer
Quelle: OJS 2015/S 133-244835 (2015-07-09)