In der Gemeinde Kirchweidach soll ein neues Fernwärmenetz aufgebaut werden. Der Umfang beinhaltet die Lieferung und Montage der kompletten betriebsfertigen Wärmetauscherstation, alle erforderlichen Rohrleitungsarbeiten, Druckhaltung mit Ausdehnungsgefäß, Netz- und Ladepumpen sowie eine optionale Wasseraufbereitungsanlage und Dokumentation des Leistungsumfanges. Die Wärmetauscherstation weist eine Leistung von 10 MW auf. Die Energieversorgung erfolgt primär aus einer geothermischen Dublette sowie aus einer Biogasanlage und aus einem Reserveheizwerk mit Wärmespeicher. Die Auftraggeberin verpflichtet sich, innerhalb des Rahmenvertrages und der Vertragslaufzeit einschließlich Verlängerungszeit voraussichtlich mindestens 190 Stück Wärmeübergabestationen in verschiedenen Leistungsklassen zu bestellen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-07-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Fernheizzentralen
Menge oder Umfang:
Die Auftraggeberin kann verlangen, dass der Rahmenvertrag um ein Jahr verlängert wird („Verlängerungsoption“).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Fernheizzentralen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kirchweidacher Energie GmbH
Postanschrift: Hauptstr. 21
Postleitzahl: 84558
Postort: Kirchweidach
Zu Abschnitt I.1) : Die Vergabeunterlagen können nach kostenfreier Registrierung unter www.roedl-vergabe.denach Freischaltung durch den Auftraggeber von den Bewerbern eingesehen und heruntergeladen werden.
Zu Abschnitt III.2) Teilnahmehinweise:
1. Präqualifizierte Bieter führen in ihrem Angebot den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) sowie die in III.2.2) 2. Spiegelstrich und Abschnitt III.2.3) 3. Spiegelstrich geforderten „Zusätzlichen Eigenerklärungen zur Eignung“ „Betriebshaftpflichtversicherung“ und „Angaben zum Gesamtvolumen‘“. Nicht präqualifizierte Bieter haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot die in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Eigenerklärungen vorzulegen.
2. Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen und schließt sich deshalb mit Dritten (Mitglieder) zu einer Bietergemeinschaft zusammen, so muss die Bietergemeinschaft mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bietergemeinschaft vorlegen. Bei präqualifizierten Mitgliedern der Bietergemeinschaft reicht die Angabe der Nummern, unter denen diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Bei Einsatz von nicht präqualifizierten Mitgliedern der Bietergemeinschaft sind mit dem Angebot die in III.2.1) vorgesehenen Eigenerklärungen zur persönlichen Zuverlässigkeit jeweils für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorzulegen.
3. Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen als Nachunternehmer zu bedienen, muss er in seinem Angebot die durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen angeben.
Von den in der engeren Auswahl befindlichen Bietern ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine Verpflichtungserklärung der/des Nachunternehmer/s, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, vorzulegen. Darüber hinaus sind in diesem Falle auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle von allen Nachunternehmern jeweils die in III.2.1) vorgesehenen Eigenerklärungen zur persönlichen Zuverlässigkeit sowie die dort angegebenen Nachweise zur Bestätigung der Eigenerklärungen vorzulegen.
4. Beabsichtigt der Bieter, sich für den Auftrag mittels einer Eignungsleihe der Fähigkeit/en anderer Unternehmer zu bedienen, müssen diese anderen Unternehmen in dem Angebot die Eigenerklärung/en zu der/den jeweiligen Fähigkeit/en, derer sich der Bieter im Rahmen der Eignungsleihe bedient, vorlegen. Darüber hinaus müssen diese anderen Unternehmen auch in III.2.1) geforderten Eigenerklärungen zur persönlichen Zuverlässigkeit vorlegen.
Andere Unternehmen in diesem Sinne können zugleich auch Nachunternehmer sein. In diesem Fall sind sowohl die für andere Unternehmen als auch die für Nachunternehmer (s. o.) geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
Von den in der engeren Auswahl befindlichen Bietern ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine Verpflichtungserklärung der/des anderen Unternehmen/s vorzulegen, dass dem Bieter die erforderlichen Fähigkeiten zu Verfügung stehen.
5. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die jeweiligen Eigenerklärungen des Bieters, ggfls. der Mitglieder einer Bietergemeinschaft, ggfls. der/des anderen Unternehmen/s auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch Vorlage der in III.2.1) bis III.2.3) als Nachweise genannten Bescheinigungen zu bestätigen.
6. Fehlende oder nicht rechtzeitig vorgelegte Erklärungen oder Nachweise zur Eignung werden vom Auftraggeber nachgefordert. Diese sind spätestens innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Werden diese Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, führt dies zum zwingenden Ausschluss des Angebots.
Zu Abschnitt I.1) : Die Vergabeunterlagen können nach kostenfreier Registrierung unter www.roedl-vergabe.denach Freischaltung durch den Auftraggeber von den Bewerbern eingesehen und heruntergeladen werden.
Zu Abschnitt III.2) Teilnahmehinweise:
1. Präqualifizierte Bieter führen in ihrem Angebot den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) sowie die in III.2.2) 2. Spiegelstrich und Abschnitt III.2.3) 3. Spiegelstrich geforderten „Zusätzlichen Eigenerklärungen zur Eignung“ „Betriebshaftpflichtversicherung“ und „Angaben zum Gesamtvolumen‘“. Nicht präqualifizierte Bieter haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot die in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Eigenerklärungen vorzulegen.
2. Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen und schließt sich deshalb mit Dritten (Mitglieder) zu einer Bietergemeinschaft zusammen, so muss die Bietergemeinschaft mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bietergemeinschaft vorlegen. Bei präqualifizierten Mitgliedern der Bietergemeinschaft reicht die Angabe der Nummern, unter denen diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Bei Einsatz von nicht präqualifizierten Mitgliedern der Bietergemeinschaft sind mit dem Angebot die in III.2.1) vorgesehenen Eigenerklärungen zur persönlichen Zuverlässigkeit jeweils für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorzulegen.
3. Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen als Nachunternehmer zu bedienen, muss er in seinem Angebot die durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen angeben.
Von den in der engeren Auswahl befindlichen Bietern ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine Verpflichtungserklärung der/des Nachunternehmer/s, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, vorzulegen. Darüber hinaus sind in diesem Falle auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle von allen Nachunternehmern jeweils die in III.2.1) vorgesehenen Eigenerklärungen zur persönlichen Zuverlässigkeit sowie die dort angegebenen Nachweise zur Bestätigung der Eigenerklärungen vorzulegen.
4. Beabsichtigt der Bieter, sich für den Auftrag mittels einer Eignungsleihe der Fähigkeit/en anderer Unternehmer zu bedienen, müssen diese anderen Unternehmen in dem Angebot die Eigenerklärung/en zu der/den jeweiligen Fähigkeit/en, derer sich der Bieter im Rahmen der Eignungsleihe bedient, vorlegen. Darüber hinaus müssen diese anderen Unternehmen auch in III.2.1) geforderten Eigenerklärungen zur persönlichen Zuverlässigkeit vorlegen.
Andere Unternehmen in diesem Sinne können zugleich auch Nachunternehmer sein. In diesem Fall sind sowohl die für andere Unternehmen als auch die für Nachunternehmer (s. o.) geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
Von den in der engeren Auswahl befindlichen Bietern ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine Verpflichtungserklärung der/des anderen Unternehmen/s vorzulegen, dass dem Bieter die erforderlichen Fähigkeiten zu Verfügung stehen.
5. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die jeweiligen Eigenerklärungen des Bieters, ggfls. der Mitglieder einer Bietergemeinschaft, ggfls. der/des anderen Unternehmen/s auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch Vorlage der in III.2.1) bis III.2.3) als Nachweise genannten Bescheinigungen zu bestätigen.
6. Fehlende oder nicht rechtzeitig vorgelegte Erklärungen oder Nachweise zur Eignung werden vom Auftraggeber nachgefordert. Diese sind spätestens innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Werden diese Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, führt dies zum zwingenden Ausschluss des Angebots.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In der Gemeinde Kirchweidach soll ein neues Fernwärmenetz aufgebaut werden. Der Umfang beinhaltet die Lieferung und Montage der kompletten betriebsfertigen Wärmetauscherstation, alle erforderlichen Rohrleitungsarbeiten, Druckhaltung mit Ausdehnungsgefäß, Netz- und Ladepumpen sowie eine optionale Wasseraufbereitungsanlage und Dokumentation des Leistungsumfanges. Die Wärmetauscherstation weist eine Leistung von 10 MW auf.
In der Gemeinde Kirchweidach soll ein neues Fernwärmenetz aufgebaut werden. Der Umfang beinhaltet die Lieferung und Montage der kompletten betriebsfertigen Wärmetauscherstation, alle erforderlichen Rohrleitungsarbeiten, Druckhaltung mit Ausdehnungsgefäß, Netz- und Ladepumpen sowie eine optionale Wasseraufbereitungsanlage und Dokumentation des Leistungsumfanges. Die Wärmetauscherstation weist eine Leistung von 10 MW auf.
Die Energieversorgung erfolgt primär aus einer geothermischen Dublette sowie aus einer Biogasanlage und aus einem Reserveheizwerk mit Wärmespeicher.
Die Auftraggeberin verpflichtet sich, innerhalb des Rahmenvertrages und der Vertragslaufzeit einschließlich Verlängerungszeit voraussichtlich mindestens 190 Stück Wärmeübergabestationen in verschiedenen Leistungsklassen zu bestellen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: L3-KiwE-2014
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gemeinde Kirchweidach.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes (Ich bin/Wir sind im Handelsregister eingetragen. Ich bin/Wir sind nicht zur Eintragung in das Handelsregister verpflichtet. Falls das/der Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir zur Bestätigung meiner/unserer Erklärung vorlegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer);
— Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes (Ich bin/Wir sind im Handelsregister eingetragen. Ich bin/Wir sind nicht zur Eintragung in das Handelsregister verpflichtet. Falls das/der Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir zur Bestätigung meiner/unserer Erklärung vorlegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer);
— Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation (Ich/Wir erkläre(n), dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen werde ich/werden wir ihn vorlegen);
— Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation (Ich/Wir erkläre(n), dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen werde ich/werden wir ihn vorlegen);
— Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit in Frage stellt (Ich/Wir erkläre(n), dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die meine/unsere Zuverlässigkeit in Frage stellt z.B. wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB), Geldwäsche (261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (326 StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde. Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 i.V.m. § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes, § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a 16 Abs. 1 Nr. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden bin/sind oder gem. § 21 Abs. 1 i.V.m. § 23 des Arbeitnehmerentsendegesetzes mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 Euro belegt worden bin/sind. Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zu- schlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundes- amt für Justiz anfordern);
— Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit in Frage stellt (Ich/Wir erkläre(n), dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die meine/unsere Zuverlässigkeit in Frage stellt z.B. wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB), Geldwäsche (261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (326 StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde. Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 i.V.m. § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes, § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a 16 Abs. 1 Nr. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden bin/sind oder gem. § 21 Abs. 1 i.V.m. § 23 des Arbeitnehmerentsendegesetzes mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 Euro belegt worden bin/sind. Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zu- schlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundes- amt für Justiz anfordern);
— Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir meine/unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragzahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt habe/haben. Falls das/der Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit mein Betrieb beitragspflichtig ist), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorlegen);
— Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir meine/unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragzahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt habe/haben. Falls das/der Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit mein Betrieb beitragspflichtig ist), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorlegen);
— Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (Ich bin/Wir sind Mitglied der Berufsgenossenschaft. Falls das/der Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorlegen).
— Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (Ich bin/Wir sind Mitglied der Berufsgenossenschaft. Falls das/der Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorlegen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Falls das/der Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorlegen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Falls das/der Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorlegen;
— Betriebshaftpflichtversicherung (Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir für den Fall einer Beauftragung über eine Betriebshaftpflichtversicherung für die Dauer der Bauzeit mit Mindestdeckungssummen
für Personen- und Sachschäden von mindestens 3 000 000 EUR,
für Vermögensschäden von mindestens 500 000 EUR
pro Schadensfall verfügen werde(n). Die Versicherungssumme muss pro Jahr mindestens zweifach zur Verfügung stehen. Die Versicherung muss Bearbeitungs- und Obhutschäden umfassen).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir in den letzten 3 Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt habe/haben. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir für 3 Referenzen je eine Referenzbescheinigung mit mindestens folgenden Angaben vorlegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung);
— Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir in den letzten 3 Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt habe/haben. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir für 3 Referenzen je eine Referenzbescheinigung mit mindestens folgenden Angaben vorlegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung);
— Angaben zu Arbeitskräften (Ich/Wir erkläre(n), dass mir/uns die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Falls das Angebot in die engere Wahl gelangt, werde ich/werden wir die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben);
— Angaben zu Arbeitskräften (Ich/Wir erkläre(n), dass mir/uns die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Falls das Angebot in die engere Wahl gelangt, werde ich/werden wir die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben);
— Angaben zum Gesamtvolumen (Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir ein Gesamtvolumen in den letzten 3 Geschäftsjahren von mindestens 100 Kompaktübergabestationen pro Jahr erbringe(n)/erbrachte(n). Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir hierfür die Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung vorlegen).
— Angaben zum Gesamtvolumen (Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir ein Gesamtvolumen in den letzten 3 Geschäftsjahren von mindestens 100 Kompaktübergabestationen pro Jahr erbringe(n)/erbrachte(n). Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir hierfür die Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung vorlegen).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungs- und Mängelansprüchebürgschaft sind zu stellen, vgl. Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Vgl. Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend, auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus, mit bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-10-10 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-08-26 📅
Öffnungsort: Kirchweidacher Energie GmbH, Hauptstr. 21, 84558 Kirchweidach.
Ort des Eröffnungstermins: Kirchweidacher Energie GmbH, Hauptstr. 21, 84558 Kirchweidach.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und deren Bevollmächtigte.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Marcus Hansen
Name: Rödl & Partner GbR
Postanschrift: Denninger Straße 84
Postort: München
Postleitzahl: 81925
Kontaktperson: Herrn Robert Becker
Telefon: +49 89928780352📞
E-Mail: robert.becker@roedl.de📧
Postanschrift: Äußere Sulzbacher Straße 100
Postort: Nürnberg
Postleitzahl: 90491
URL der Dokumente: http://www.roedl-vergabe.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: L3-KiwE-2014
Zusätzliche Informationen
Zu Abschnitt I.1) : Die Vergabeunterlagen können nach kostenfreier Registrierung unter www.roedl-vergabe.denach Freischaltung durch den Auftraggeber von den Bewerbern eingesehen und heruntergeladen werden.
Zu Abschnitt III.2) Teilnahmehinweise:
1. Präqualifizierte Bieter führen in ihrem Angebot den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) sowie die in III.2.2) 2. Spiegelstrich und Abschnitt III.2.3) 3. Spiegelstrich geforderten „Zusätzlichen Eigenerklärungen zur Eignung“ „Betriebshaftpflichtversicherung“ und „Angaben zum Gesamtvolumen‘“. Nicht präqualifizierte Bieter haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot die in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Eigenerklärungen vorzulegen.
1. Präqualifizierte Bieter führen in ihrem Angebot den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) sowie die in III.2.2) 2. Spiegelstrich und Abschnitt III.2.3) 3. Spiegelstrich geforderten „Zusätzlichen Eigenerklärungen zur Eignung“ „Betriebshaftpflichtversicherung“ und „Angaben zum Gesamtvolumen‘“. Nicht präqualifizierte Bieter haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot die in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Eigenerklärungen vorzulegen.
2. Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen und schließt sich deshalb mit Dritten (Mitglieder) zu einer Bietergemeinschaft zusammen, so muss die Bietergemeinschaft mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bietergemeinschaft vorlegen. Bei präqualifizierten Mitgliedern der Bietergemeinschaft reicht die Angabe der Nummern, unter denen diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Bei Einsatz von nicht präqualifizierten Mitgliedern der Bietergemeinschaft sind mit dem Angebot die in III.2.1) vorgesehenen Eigenerklärungen zur persönlichen Zuverlässigkeit jeweils für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorzulegen.
2. Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen und schließt sich deshalb mit Dritten (Mitglieder) zu einer Bietergemeinschaft zusammen, so muss die Bietergemeinschaft mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bietergemeinschaft vorlegen. Bei präqualifizierten Mitgliedern der Bietergemeinschaft reicht die Angabe der Nummern, unter denen diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Bei Einsatz von nicht präqualifizierten Mitgliedern der Bietergemeinschaft sind mit dem Angebot die in III.2.1) vorgesehenen Eigenerklärungen zur persönlichen Zuverlässigkeit jeweils für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorzulegen.
3. Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen als Nachunternehmer zu bedienen, muss er in seinem Angebot die durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen angeben.
Von den in der engeren Auswahl befindlichen Bietern ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine Verpflichtungserklärung der/des Nachunternehmer/s, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, vorzulegen. Darüber hinaus sind in diesem Falle auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle von allen Nachunternehmern jeweils die in III.2.1) vorgesehenen Eigenerklärungen zur persönlichen Zuverlässigkeit sowie die dort angegebenen Nachweise zur Bestätigung der Eigenerklärungen vorzulegen.
Von den in der engeren Auswahl befindlichen Bietern ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine Verpflichtungserklärung der/des Nachunternehmer/s, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, vorzulegen. Darüber hinaus sind in diesem Falle auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle von allen Nachunternehmern jeweils die in III.2.1) vorgesehenen Eigenerklärungen zur persönlichen Zuverlässigkeit sowie die dort angegebenen Nachweise zur Bestätigung der Eigenerklärungen vorzulegen.
4. Beabsichtigt der Bieter, sich für den Auftrag mittels einer Eignungsleihe der Fähigkeit/en anderer Unternehmer zu bedienen, müssen diese anderen Unternehmen in dem Angebot die Eigenerklärung/en zu der/den jeweiligen Fähigkeit/en, derer sich der Bieter im Rahmen der Eignungsleihe bedient, vorlegen. Darüber hinaus müssen diese anderen Unternehmen auch in III.2.1) geforderten Eigenerklärungen zur persönlichen Zuverlässigkeit vorlegen.
4. Beabsichtigt der Bieter, sich für den Auftrag mittels einer Eignungsleihe der Fähigkeit/en anderer Unternehmer zu bedienen, müssen diese anderen Unternehmen in dem Angebot die Eigenerklärung/en zu der/den jeweiligen Fähigkeit/en, derer sich der Bieter im Rahmen der Eignungsleihe bedient, vorlegen. Darüber hinaus müssen diese anderen Unternehmen auch in III.2.1) geforderten Eigenerklärungen zur persönlichen Zuverlässigkeit vorlegen.
Andere Unternehmen in diesem Sinne können zugleich auch Nachunternehmer sein. In diesem Fall sind sowohl die für andere Unternehmen als auch die für Nachunternehmer (s. o.) geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
Von den in der engeren Auswahl befindlichen Bietern ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine Verpflichtungserklärung der/des anderen Unternehmen/s vorzulegen, dass dem Bieter die erforderlichen Fähigkeiten zu Verfügung stehen.
5. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die jeweiligen Eigenerklärungen des Bieters, ggfls. der Mitglieder einer Bietergemeinschaft, ggfls. der/des anderen Unternehmen/s auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch Vorlage der in III.2.1) bis III.2.3) als Nachweise genannten Bescheinigungen zu bestätigen.
5. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die jeweiligen Eigenerklärungen des Bieters, ggfls. der Mitglieder einer Bietergemeinschaft, ggfls. der/des anderen Unternehmen/s auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch Vorlage der in III.2.1) bis III.2.3) als Nachweise genannten Bescheinigungen zu bestätigen.
6. Fehlende oder nicht rechtzeitig vorgelegte Erklärungen oder Nachweise zur Eignung werden vom Auftraggeber nachgefordert. Diese sind spätestens innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Werden diese Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, führt dies zum zwingenden Ausschluss des Angebots.
6. Fehlende oder nicht rechtzeitig vorgelegte Erklärungen oder Nachweise zur Eignung werden vom Auftraggeber nachgefordert. Diese sind spätestens innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Werden diese Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, führt dies zum zwingenden Ausschluss des Angebots.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland haben einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen. Der Antrag ist u. a. dann unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland haben einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen. Der Antrag ist u. a. dann unzulässig, soweit:
(1.) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
(2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 137-245282 (2014-07-16)
Ergänzende Angaben (2014-07-22) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben