Die Wilhelm-Röpke-Schule bildet zusammen mit der Albert-Einstein-Schule und der Bertha-von-Suttner-Schule das Berufsbildungszentrum Ettlingen (BBZ Ettlingen), Beethovenstraße 1, 76275 Ettlingen. Das BBZ Ettlingen wird derzeit von rund 2 600 Schülern besucht. In den vergangenen zehn Jahren hat das BBZ Ettlingen entgegen der Trends sonstiger Schulen kontinuierlich steigende Schülerzahlen zu verzeichnen. Angeboten werden an den 3 Schulen Bildungswege an Berufsschulen, Wirtschaftsschulen, Kollegs und Gymnasien mit Schwerpunktbereichen von kaufmännisch über technisch bis zu naturwissenschaftlich. Darunter befinden sich auch für Baden-Württemberg einmalige Ausbildungswege (z. B. Landesfachklasse für Tierpfleger, Berufsschule für Eisenbahner im Betriebsdienst). Das BBZ Ettlingen umfasst derzeit rund 8 Gebäude bzw. Gebäudeteile aus den Jahren 1977 bis 1983. Teilweise erfolgten bereits Aufstockungen und Anbauten neueren Datums. Der Standort soll baulich und technisch weiterentwickelt werden. Im Rahmen einer Studie aus dem Jahr 2011 wurde herausgearbeitet, dass die wirtschaftlichste Lösung durch eine Kombination aus Erweiterungsneubau, Teilabbruch, Generalsanierung und Neuorganisation der bestehenden Bauten zu erwarten ist. Die Maßnahme, für die ein Gesamtvolumen von derzeit ca. 70 000 000 EUR angenommen wird, soll nunmehr in aufeinanderfolgenden, verzahnten Bauabschnitten vorbehaltlich der Haushaltssituation und entsprechender Gremienbeschlüsse realisiert werden. Die hier vorliegende Aufgabe bezieht sich dabei auf Projektsteuerungsleistungen überwiegend für den 1. Bauabschnitt (Neubau mit einer Programmfläche von ca. 4 550 m² Nutzfläche). Durch die Projektsteuerung sind organisatorische Mechanismen zu entwickeln, zu implementieren, und zu verfolgen, die die Einhaltung der Projektziele, insbesondere die Einhaltung der Kosten- und Terminziele sicherstellen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-05-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-04-02.
Auftragsbekanntmachung (2014-04-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Unterstützende technische Tätigkeiten
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unterstützende technische Tätigkeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Karlsruhe, vertreten durch den Landrat Herrn Dr. Christoph Schnaudigel, hier vertreten durch das Landratsamt Karlsruhe, Amt für Gebäudemanagement
Postanschrift: Beiertheimer Alle 2
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.landkreis-karlsruhe.de🌏
Telefon: +49 7219366272📞
Fax: +49 721936866272 📠
1. Die Teilnahme am Bewerbungsferfahren erfolgt zwingend über das vollständig auszufüllende Bewerbungsformular samt dort benannter Anlagen. Die Bewerbungsunterlagen sind ab dem 02.04.2014 auf der Projektplattform unter https://www.pkmserver.de/bbz-projektsteuerung herunterzuladen.
2. Der Teilnahmeantrag ist einfach im Original (nicht gebunden oder geheftet) in deutscher Sprache bei:
Landratsamt Karlsruhe
Amt für Gebäudemanagement
Beiertheimer Allee 2
76137 Karlsruhe
einzureichen, bei persönlicher Abgabe im Zimmer H 1332. Eine Einreichung vorab per E-Mail oder Telefax ist nicht ausreichend, nicht erwünscht und wird nicht bewertet.
3. Der Teilnahmeantrag ist in einem undurchsichtigen, verschlossenen Umschlag einzureichen, der außen mit dem zur Verfügung gestellten Hinweis-Aufkleber („Teilnahmewettbewerb“) zu kennzeichnen ist.
4. Der Teilnahmeantrag muss bis spätestens 15.5.2014, 14:00 Uhr (Ortszeit) bei der oben genannten Stelle eingegangen sein. Verspätet eingegangene Teilnahmeanträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
5. Sämtliche Angaben im Teilnahmeantrag sind vollständig, wahrheitsgemäß und widerspruchsfrei zu machen, Erklärungen und Nachweise müssen zweifelsfrei sein.
6. An mehreren Stellen des Bewerbungsbogens sind Unterschiften zu leisten. Diese sind besonders gekennzeichnet. Unterschriften sind grundsätzlich im Original zu leisten.
7. Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich den Besteller vor Abgabe des Teilnahmeantrages über die Projektplattform (https//:www.pkmserver.de/bbz-projektsteuerung) schriftlich darauf hinzuweisen. Schlusstermin für den Eingang von Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen ist der 12.5.2014, 12:00 Uhr (Ortszeit). Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form über die Projektplattform allen Bewerbern zur Verfügung gestellt.
8. Mehrfachbewerbungen mit verschiedenen Unternehmen oder Nachunternehmern sind unzulässig und führen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Dies bedeutet, dass sich ein Unternehmen nicht mehrfach mit anderen Unternehmen als Bewerbergemeinschaft und auch nicht mehrfach mit verschiedenen Nachunternehmern bewerben darf. Unzulässig sind auch Bewerbungen verschiedener Unternehmen oder Bewerbergemeinschaften, welche den gleichen Nachunternehmer benennen. Ein Verstoß führt zum Ausschluss aller Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die davon betroffen sind.
9. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied der Gemeinschaft separat einen Bewerbungsbogen auszufüllen und entsprechende Anlagen beizufügen. Ebenso haben Nachunternehmer einen separaten Bewerbungsbogen auszufüllen und entsprechende Anlagen beizufügen. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Zahl der Referenzen insgesamt auf 4 Stück begrenzt.
10. Ausschluss- und Mindestkriterien sind in dem Bewerbungsbogen deutlich hervorgehoben. Das Nichterfüllen eines Ausschlusskriteriums und/oder das Unterschreiten eines Mindestkriteriums führen zum Ausschluss vom Verfahren.
11. Beizufügende Anlagen sind gemäß der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Nummerierung zu kennzeichnen. Über die geforderten Anlagen hinausgehende Anlagen und weitere Unterlagen, insbesondere Imagebroschüren usw. sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt.
12. Soweit Bescheinigungen und Nachweise gefordert werden, haben ausländische Bewerber gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes und eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
13. Erfüllen nach der Auswertung der Teilnahmeanträge mehr als 7 Bewerber die in der Bekanntmachung benannten Mindestanforderungen, entscheidet das Losverfahren über die Teilnahme am Verhandlungsverfahren.
14. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Besteller und werden nicht zurückgegeben.
15. Kosten für die Bewerbung, gleich welcher Art, werden durch den Besteller nicht erstattet.
1. Die Teilnahme am Bewerbungsferfahren erfolgt zwingend über das vollständig auszufüllende Bewerbungsformular samt dort benannter Anlagen. Die Bewerbungsunterlagen sind ab dem 02.04.2014 auf der Projektplattform unter https://www.pkmserver.de/bbz-projektsteuerung herunterzuladen.
2. Der Teilnahmeantrag ist einfach im Original (nicht gebunden oder geheftet) in deutscher Sprache bei:
Landratsamt Karlsruhe
Amt für Gebäudemanagement
Beiertheimer Allee 2
76137 Karlsruhe
einzureichen, bei persönlicher Abgabe im Zimmer H 1332. Eine Einreichung vorab per E-Mail oder Telefax ist nicht ausreichend, nicht erwünscht und wird nicht bewertet.
3. Der Teilnahmeantrag ist in einem undurchsichtigen, verschlossenen Umschlag einzureichen, der außen mit dem zur Verfügung gestellten Hinweis-Aufkleber („Teilnahmewettbewerb“) zu kennzeichnen ist.
4. Der Teilnahmeantrag muss bis spätestens 15.5.2014, 14:00 Uhr (Ortszeit) bei der oben genannten Stelle eingegangen sein. Verspätet eingegangene Teilnahmeanträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
5. Sämtliche Angaben im Teilnahmeantrag sind vollständig, wahrheitsgemäß und widerspruchsfrei zu machen, Erklärungen und Nachweise müssen zweifelsfrei sein.
6. An mehreren Stellen des Bewerbungsbogens sind Unterschiften zu leisten. Diese sind besonders gekennzeichnet. Unterschriften sind grundsätzlich im Original zu leisten.
7. Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich den Besteller vor Abgabe des Teilnahmeantrages über die Projektplattform (https//:www.pkmserver.de/bbz-projektsteuerung) schriftlich darauf hinzuweisen. Schlusstermin für den Eingang von Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen ist der 12.5.2014, 12:00 Uhr (Ortszeit). Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form über die Projektplattform allen Bewerbern zur Verfügung gestellt.
8. Mehrfachbewerbungen mit verschiedenen Unternehmen oder Nachunternehmern sind unzulässig und führen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Dies bedeutet, dass sich ein Unternehmen nicht mehrfach mit anderen Unternehmen als Bewerbergemeinschaft und auch nicht mehrfach mit verschiedenen Nachunternehmern bewerben darf. Unzulässig sind auch Bewerbungen verschiedener Unternehmen oder Bewerbergemeinschaften, welche den gleichen Nachunternehmer benennen. Ein Verstoß führt zum Ausschluss aller Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die davon betroffen sind.
9. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied der Gemeinschaft separat einen Bewerbungsbogen auszufüllen und entsprechende Anlagen beizufügen. Ebenso haben Nachunternehmer einen separaten Bewerbungsbogen auszufüllen und entsprechende Anlagen beizufügen. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Zahl der Referenzen insgesamt auf 4 Stück begrenzt.
10. Ausschluss- und Mindestkriterien sind in dem Bewerbungsbogen deutlich hervorgehoben. Das Nichterfüllen eines Ausschlusskriteriums und/oder das Unterschreiten eines Mindestkriteriums führen zum Ausschluss vom Verfahren.
11. Beizufügende Anlagen sind gemäß der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Nummerierung zu kennzeichnen. Über die geforderten Anlagen hinausgehende Anlagen und weitere Unterlagen, insbesondere Imagebroschüren usw. sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt.
12. Soweit Bescheinigungen und Nachweise gefordert werden, haben ausländische Bewerber gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes und eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
13. Erfüllen nach der Auswertung der Teilnahmeanträge mehr als 7 Bewerber die in der Bekanntmachung benannten Mindestanforderungen, entscheidet das Losverfahren über die Teilnahme am Verhandlungsverfahren.
14. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Besteller und werden nicht zurückgegeben.
15. Kosten für die Bewerbung, gleich welcher Art, werden durch den Besteller nicht erstattet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Wilhelm-Röpke-Schule bildet zusammen mit der Albert-Einstein-Schule und der Bertha-von-Suttner-Schule das Berufsbildungszentrum Ettlingen (BBZ Ettlingen), Beethovenstraße 1, 76275 Ettlingen. Das BBZ Ettlingen wird derzeit von rund 2 600 Schülern besucht. In den vergangenen zehn Jahren hat das BBZ Ettlingen entgegen der Trends sonstiger Schulen kontinuierlich steigende Schülerzahlen zu verzeichnen.
Die Wilhelm-Röpke-Schule bildet zusammen mit der Albert-Einstein-Schule und der Bertha-von-Suttner-Schule das Berufsbildungszentrum Ettlingen (BBZ Ettlingen), Beethovenstraße 1, 76275 Ettlingen. Das BBZ Ettlingen wird derzeit von rund 2 600 Schülern besucht. In den vergangenen zehn Jahren hat das BBZ Ettlingen entgegen der Trends sonstiger Schulen kontinuierlich steigende Schülerzahlen zu verzeichnen.
Angeboten werden an den 3 Schulen Bildungswege an Berufsschulen, Wirtschaftsschulen, Kollegs und Gymnasien mit Schwerpunktbereichen von kaufmännisch über technisch bis zu naturwissenschaftlich. Darunter befinden sich auch für Baden-Württemberg einmalige Ausbildungswege (z. B. Landesfachklasse für Tierpfleger, Berufsschule für Eisenbahner im Betriebsdienst).
Angeboten werden an den 3 Schulen Bildungswege an Berufsschulen, Wirtschaftsschulen, Kollegs und Gymnasien mit Schwerpunktbereichen von kaufmännisch über technisch bis zu naturwissenschaftlich. Darunter befinden sich auch für Baden-Württemberg einmalige Ausbildungswege (z. B. Landesfachklasse für Tierpfleger, Berufsschule für Eisenbahner im Betriebsdienst).
Das BBZ Ettlingen umfasst derzeit rund 8 Gebäude bzw. Gebäudeteile aus den Jahren 1977 bis 1983. Teilweise erfolgten bereits Aufstockungen und Anbauten neueren Datums.
Der Standort soll baulich und technisch weiterentwickelt werden.
Im Rahmen einer Studie aus dem Jahr 2011 wurde herausgearbeitet, dass die wirtschaftlichste Lösung durch eine Kombination aus Erweiterungsneubau, Teilabbruch, Generalsanierung und Neuorganisation der bestehenden Bauten zu erwarten ist. Die Maßnahme, für die ein Gesamtvolumen von derzeit ca. 70 000 000 EUR angenommen wird, soll nunmehr in aufeinanderfolgenden, verzahnten Bauabschnitten vorbehaltlich der Haushaltssituation und entsprechender Gremienbeschlüsse realisiert werden.
Im Rahmen einer Studie aus dem Jahr 2011 wurde herausgearbeitet, dass die wirtschaftlichste Lösung durch eine Kombination aus Erweiterungsneubau, Teilabbruch, Generalsanierung und Neuorganisation der bestehenden Bauten zu erwarten ist. Die Maßnahme, für die ein Gesamtvolumen von derzeit ca. 70 000 000 EUR angenommen wird, soll nunmehr in aufeinanderfolgenden, verzahnten Bauabschnitten vorbehaltlich der Haushaltssituation und entsprechender Gremienbeschlüsse realisiert werden.
Die hier vorliegende Aufgabe bezieht sich dabei auf Projektsteuerungsleistungen überwiegend für den 1. Bauabschnitt (Neubau mit einer Programmfläche von ca. 4 550 m² Nutzfläche).
Durch die Projektsteuerung sind organisatorische Mechanismen zu entwickeln, zu implementieren, und zu verfolgen, die die Einhaltung der Projektziele, insbesondere die Einhaltung der Kosten- und Terminziele sicherstellen.
Beschreibung der Optionen:
Der Besteller behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Projektstufen vor. Mit Abschluss des Vertrages wird zunächst die Projektsteuerungsleistung für die Projektstufe 1 (projektvorbereitende Leistungen und Leistungen parallel zu den Architektenleistungen Leistungsphase 1 bis 3) beauftragt. Als weitere Option sollen die Projektstufe 2 (Leistungen parallel zu den Architektenleistungen Leistungsphase 4-7) und ggf. Projektstufe 3 (Leistungen parallel zu den Architektenleistungen Leistungsphase 8-9 und projektabschließende Leistungen) beauftragt werden. Der Besteller behält sich eine anteilige Beauftragung einzelner Projektstufen und Handlungsbereiche vor, da einzelne Teilleistungen bereits von Bestellerseite ausgeführt sind oder selbst noch ausgeführt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen bzw. Handlungsbereiche besteht nicht.
Der Besteller behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Projektstufen vor. Mit Abschluss des Vertrages wird zunächst die Projektsteuerungsleistung für die Projektstufe 1 (projektvorbereitende Leistungen und Leistungen parallel zu den Architektenleistungen Leistungsphase 1 bis 3) beauftragt. Als weitere Option sollen die Projektstufe 2 (Leistungen parallel zu den Architektenleistungen Leistungsphase 4-7) und ggf. Projektstufe 3 (Leistungen parallel zu den Architektenleistungen Leistungsphase 8-9 und projektabschließende Leistungen) beauftragt werden. Der Besteller behält sich eine anteilige Beauftragung einzelner Projektstufen und Handlungsbereiche vor, da einzelne Teilleistungen bereits von Bestellerseite ausgeführt sind oder selbst noch ausgeführt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen bzw. Handlungsbereiche besteht nicht.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Dauer: 8 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Juristische Personen sind als Bewerber bzw. Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zugelassen, sofern sich ihr Geschäftszweck auf Projektsteuerungsleistungen bezieht. Dies ist durch einen Auszug aus dem Handelsregister aus dem dies hervorgeht nachzuweisen. Sofern aus dem Handelsregisterauszug der Geschäftszweck nicht eindeutig hervorgeht, ist dieser durch ergänzende Unterlagen nachzuweisen. Kann der oben genannte Geschäftszweck nicht hinreichend nachgewiesen werden, führt dies zum Ausschluss vom Verfahren. Die Anforderungen hinsichtlich des Berufsstandes sind bei juristischen Personen mindestens durch die für die Leistungserbringung verantwortliche, natürliche Person nachzuweisen (siehe III.3.2).
Juristische Personen sind als Bewerber bzw. Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zugelassen, sofern sich ihr Geschäftszweck auf Projektsteuerungsleistungen bezieht. Dies ist durch einen Auszug aus dem Handelsregister aus dem dies hervorgeht nachzuweisen. Sofern aus dem Handelsregisterauszug der Geschäftszweck nicht eindeutig hervorgeht, ist dieser durch ergänzende Unterlagen nachzuweisen. Kann der oben genannte Geschäftszweck nicht hinreichend nachgewiesen werden, führt dies zum Ausschluss vom Verfahren. Die Anforderungen hinsichtlich des Berufsstandes sind bei juristischen Personen mindestens durch die für die Leistungserbringung verantwortliche, natürliche Person nachzuweisen (siehe III.3.2).
Es ist Auskunft darüber zu geben ob und auf welche Art der Bewerber…
… wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist die Auskunft für jedes Mitglied und auch für Nachunternehmer zu geben.
… auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten.Bei einer Bewerbergemeinschaft ist die Auskunft für jedes Mitglied und auch für Nachunternehmer zu geben.
Es ist eine Eigenerklärung darüber abzugeben, dass keine Ausschlussgründe ge. § 4…
… (6) VOF 2009 vorliegen. Wird eine Eigenerklärung im unten aufgeführten Sinne nicht vorgelegt, führt dies zum Ausschluss vom Verfahren.
… (9) VOF 2009 vorliegen. Wird eine Eigenerklärung im unten aufgeführten Sinne nicht vorgelegt, führt dies zum Ausschluss vom Verfahren.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist durch eine Eigenerklärung zum Umsatz des Gesamtunternehmens und dem Umsatz mit vergleichbaren Leistungen für die vergangenen drei Kalenderjahre zu führen. Als vergleichbar gelten Leistungen der Projektsteuerung, die sich in wesentlichen Teilen am Leistungsbild des AHO e. V. orientieren. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied getrennt abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist durch eine Eigenerklärung zum Umsatz des Gesamtunternehmens und dem Umsatz mit vergleichbaren Leistungen für die vergangenen drei Kalenderjahre zu führen. Als vergleichbar gelten Leistungen der Projektsteuerung, die sich in wesentlichen Teilen am Leistungsbild des AHO e. V. orientieren. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied getrennt abzugeben.
Nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes (LTMG) für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg müssen Bewerber sich bei Abgabe von Angeboten über Bau- und Dienstleistungen ab einem geschätzten Auftragswert von 20 000 EUR (ohne Umsatzsteuer) schriftlich verpflichten, dass sie sich tariftreu verhalten. Das gilt auch für Nach- und Verleihunternehmen. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied getrennt abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes (LTMG) für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg müssen Bewerber sich bei Abgabe von Angeboten über Bau- und Dienstleistungen ab einem geschätzten Auftragswert von 20 000 EUR (ohne Umsatzsteuer) schriftlich verpflichten, dass sie sich tariftreu verhalten. Das gilt auch für Nach- und Verleihunternehmen. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied getrennt abzugeben.
Mindeststandards:
Es sind mindestens 800 000 EUR netto/Jahr im Mittel, bezogen auf die vergangenen drei Kalenderjahre für vergleichbare Leistungen, nachzuweisen. Bei einer Bewerbergemeinschaft werden die Jahresumsätze der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft je Kalenderjahr addiert.
Es sind mindestens 800 000 EUR netto/Jahr im Mittel, bezogen auf die vergangenen drei Kalenderjahre für vergleichbare Leistungen, nachzuweisen. Bei einer Bewerbergemeinschaft werden die Jahresumsätze der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft je Kalenderjahr addiert.
Wird eine Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung nicht vorgelegt, führt dies zum Ausschluss vom Verfahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Nachweis der fachlichen Eignung ist durch Referenzen vergleichbarer Leistungen der vergangenen fünf Kalenderjahre zu führen. Als vergleichbar gelten Leistungen der Projektsteuerung, die sich in wesentlichen Teilen am Leistungsbild des AHO e. V. orientieren.
Der Nachweis der fachlichen Eignung ist durch Referenzen vergleichbarer Leistungen der vergangenen fünf Kalenderjahre zu führen. Als vergleichbar gelten Leistungen der Projektsteuerung, die sich in wesentlichen Teilen am Leistungsbild des AHO e. V. orientieren.
Folgende Angaben je Referenz sind mindestens erforderlich:
a) Bezeichnung der Referenz.
b) Angaben Ansprechpartner Auftraggeber (Name, Anschrift, Telefon).
c) Angaben zu Nutzfläche (1-7) und BGF gem. DIN 277.
d) Abgabe der Gesamtkosten (Kostengruppe 200-700 brutto) gem. DIN 276.
e) Eine Beschreibung der Referenz in Text und Bild unter Angabe der erbrachte Leistungen.
f) Referenzschreiben bei öffentlichen Auftraggeber/Eigenerklärung bei privaten Auftraggeber.
g) Angaben Projekttermine.
Je Einzelbewerber/Bewerbergemeinschaft sind maximal 4 Referenzen einzureichen. Werden Angaben zu mehr als 4 Referenzen eingereicht, werden ausschließlich die ersten 4 (im Sinne der Reihenfolge) gewertet.
Der Nachweis der fachlichen Eignung ist durch eine Eigenerklärung zum jährlichen Mittel der Beschäftigten des Gesamtunternehmens und der Beschäftigten, die vergleichbare Leistungen erbringen für die vergangenen drei Kalenderjahre zu führen.
Die Beschäftigten sind aufzugliedern in:
1. Führungskräfte (Vorstand, Geschäftsführer, Prokurist oder vergleichbar),
2. Beschäftigte die technisch, fachlich inhaltliche Leistungen erbringen (Dipl.-Ing., Master oder vergleichbar),
3. Beschäftigte die unterstützende und administrative Tätigkeiten erbringen (Projektassistenz, Sekretariat, Buchhaltung usw.),
4. Sonstige Beschäftigte.
Als vergleichbar gelten Leistungen der Projektsteuerung, die sich in wesentlichen Teilen am Leistungsbild des AHO e. V. orientieren. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied getrennt abzugeben.
Der Nachweis der fachlichen Eignung ist durch eine Eigenerklärung zur technischen Ausstattung, die im Rahmen der Leistungserbringung zur Verfügung steht, zu führen.
Dabei sind folgende Angaben zu tätigen:
a) Angabe zu Anzahl und Art der zentralen Serverstruktur.
b) Angabe zu Anzahl und Art der Computerarbeitsplätze.
c) Angaben zu Anzahl und Art der zum Einsatz kommenden Software (Schreibtätigkeiten, Berechnungen, CAD, Kommunikation, AVA, Terminsteuerung und den damit zur Verfügung stehenden Dateiformaten zum Austausch).
d) Angabe zur Art der Datensicherung.
e) Angaben zu Anzahl und Art der verfügbaren Ausgabegeräte (Drucker, Plotter, usw.).
Mindeststandards:
Werden die folgenden Anforderungen nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss vom Verfahren: 4 Referenzen mit je mind. 5 000 m² BGF gem. DIN 277 und je mind. Gesamtkosten (Kostengruppe 200-700 brutto gem. DIN 276) in Höhe von 12 000 000 EUR
und
davon mind. 2 Referenzen abgeschlossen (Projektsteuerungsleistung abgeschlossen), 2 Referenzen können sich in Bearbeitung befinden, d. h. hier muss mind. mit den Rohbauarbeiten vor dem 1.1.2014 begonnen worden sein
davon mind. 2 Referenzen aus dem Bereich Schulbau oder der Jugend- und Erwachsenenbildung
in jeder der 4 Referenzen müssen mind. 3 der 5 Kriterien:
1. Schulbau, Gebäude der Jugend- und Erwachsenenbildung.
2. Kombination aus Neubau, Umbau und Sanierung.
3. die Realisierung erfolgte während des laufenden Bildungsbetriebs.
4. die Realisierung erfolgte in stark abhängigen Bauabschnitten.
5. die Ausschreibung der Bauleistungen erfolgte in Einzelgewerke nach VOB/A im offenen Verfahren) zutreffen
in der Summe aus allen 4 Referenzen müssen diese 5 Kriterien mind. einmal erfüllt sein
bei öffentlichen Auftraggebern Vorlage einer Referenzbescheinigung, bei privaten Auftraggebern ist alternativ eine Eigenerklärung vorzulegen.
Es sind mindestens 10 Beschäftigte der Gruppe 2 im Mittel bezogen auf die vergangenen drei Kalenderjahre für vergleichbare Leistungen nachzuweisen. Bei einer Bewerbergemeinschaft werden die entsprechenden Beschäftigten der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft je Kalenderjahr addiert. Wird dieser Nachweis nicht erbracht, führt dies zum Ausschluss vom Verfahren.
Es sind mindestens 10 Beschäftigte der Gruppe 2 im Mittel bezogen auf die vergangenen drei Kalenderjahre für vergleichbare Leistungen nachzuweisen. Bei einer Bewerbergemeinschaft werden die entsprechenden Beschäftigten der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft je Kalenderjahr addiert. Wird dieser Nachweis nicht erbracht, führt dies zum Ausschluss vom Verfahren.
Es müssen Dateien mind. in den Formaten *.doc, *. docx, *.xls, *xlsx, *.pdf, *.ppt, *.pptx; *.mpp, erstellbar, bearbeitbar und versendbar sein.
die Bearbeitung der Kostenkontrolle und -steuerung muss mit einer datenbankbasierten Software mit Auswertungsfunktionen erfolgen, die einen vergleichenden Wechsel zwischen der Kostenbetrachtung auf Basis von Vergabeeinheiten und auf Basis der Kostengruppen der DIN 276 bis zur 3. Ebene erlaubt.
die Bearbeitung der Kostenkontrolle und -steuerung muss mit einer datenbankbasierten Software mit Auswertungsfunktionen erfolgen, die einen vergleichenden Wechsel zwischen der Kostenbetrachtung auf Basis von Vergabeeinheiten und auf Basis der Kostengruppen der DIN 276 bis zur 3. Ebene erlaubt.
Wird dieses Kriterium nicht erfüllt, führt dies zum Ausschluss vom Verfahren.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachzuweisen ist eine Berufshaftpflichtversicherung bei einer in Deutschland zugelassenen Versicherungsgesellschaft mit einer Deckungssumme von je mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 500 000 EUR für Sach-, Vermögen- und sonstige Schäden (jeweils mindestens maximiert bis zur zweifachen Einzelschadenssumme je Kalenderjahr).
Nachzuweisen ist eine Berufshaftpflichtversicherung bei einer in Deutschland zugelassenen Versicherungsgesellschaft mit einer Deckungssumme von je mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 500 000 EUR für Sach-, Vermögen- und sonstige Schäden (jeweils mindestens maximiert bis zur zweifachen Einzelschadenssumme je Kalenderjahr).
Alternativ kann die Erklärung einer in Deutschland zugelassenen Versicherungsgesellschaft dienen, dass sie bereit ist, mit dem Bewerber im Auftragsfall eine derartige Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen.
Der Nachweis ist in Kopie durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft und auch für Nachunternehmer beizufügen. Wird eine Sicherheitsleistung in der beschriebenen Form nicht nachgewiesen führt dies zum Ausschluss vom Verfahren.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Sie haben zudem einen Vertreter zu benennen, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Sie haben zudem einen Vertreter zu benennen, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
Mehrfachbewerbungen mit verschiedenen Unternehmen oder Nachunternehmern sind unzulässig und führen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Dies bedeutet, dass sich ein Unternehmen nicht mehrfach mit anderen Unternehmen als Bewerbergemeinschaft und auch nicht mehrfach mit verschiedenen Nachunternehmern bewerben darf. Unzulässig sind auch Bewerbungen verschiedener Unternehmen oder Bewerbergemeinschaften, welche den gleichen Nachunternehmer benennen. Ein Verstoß führt zum Ausschluss aller Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die davon betroffen sind.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbewerbungen mit verschiedenen Unternehmen oder Nachunternehmern sind unzulässig und führen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Dies bedeutet, dass sich ein Unternehmen nicht mehrfach mit anderen Unternehmen als Bewerbergemeinschaft und auch nicht mehrfach mit verschiedenen Nachunternehmern bewerben darf. Unzulässig sind auch Bewerbungen verschiedener Unternehmen oder Bewerbergemeinschaften, welche den gleichen Nachunternehmer benennen. Ein Verstoß führt zum Ausschluss aller Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die davon betroffen sind.
Liegt bei einer Bewerbergemeinschaft keine oder eine unvollständige Bewerbererklärung im hier aufgeführten Sinne vor, führt dies zum Ausschluss vom Verfahren.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ und/oder „beratender Ingenieur“ (aus dem Bereich Bauingenieurwesen, Baubetriebswesen und Wirtschaftsingenieurwesen) berechtigt sind.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ und/oder „beratender Ingenieur“ (aus dem Bereich Bauingenieurwesen, Baubetriebswesen und Wirtschaftsingenieurwesen) berechtigt sind.
Sofern in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt ist, so erfüllt die Anforderungen, wer über ein Diplomprüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung durch die Richtlinie 2005/36/EG (EU Berufsqualifikationsrichtlinie) gewährleistet ist. Werden die oben genannten Anforderungen hinsichtlich Qualifikation nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Sofern in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt ist, so erfüllt die Anforderungen, wer über ein Diplomprüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung durch die Richtlinie 2005/36/EG (EU Berufsqualifikationsrichtlinie) gewährleistet ist. Werden die oben genannten Anforderungen hinsichtlich Qualifikation nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.
Teilnahmeberechtigt sind darüber hinaus juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck der Aufgabe entsprechende Leistungen gehören (siehe III.2.1) sowie Bewerbergemeinschaften sowohl natürlicher als auch juristischer Personen.
Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter muss die Anforderungen erfüllen, die an natürlichen Personen gestellt werden. Erfüllt der bevollmächtigte Vertreter bei juristischen Personen nicht die Anforderungen an natürliche Personen erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter muss die Anforderungen erfüllen, die an natürlichen Personen gestellt werden. Erfüllt der bevollmächtigte Vertreter bei juristischen Personen nicht die Anforderungen an natürliche Personen erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllen nach der Auswertung der Teilnahmeanträge mehr als 7 Bewerber die in der Bekanntmachung benannten Mindestanforderungen, entscheidet das Losverfahren über die Teilnahme am Verhandlungsverfahren.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-06-18 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
1. Die Teilnahme am Bewerbungsferfahren erfolgt zwingend über das vollständig auszufüllende Bewerbungsformular samt dort benannter Anlagen. Die Bewerbungsunterlagen sind ab dem 02.04.2014 auf der Projektplattform unter https://www.pkmserver.de/bbz-projektsteuerung herunterzuladen.
1. Die Teilnahme am Bewerbungsferfahren erfolgt zwingend über das vollständig auszufüllende Bewerbungsformular samt dort benannter Anlagen. Die Bewerbungsunterlagen sind ab dem 02.04.2014 auf der Projektplattform unter https://www.pkmserver.de/bbz-projektsteuerung herunterzuladen.
2. Der Teilnahmeantrag ist einfach im Original (nicht gebunden oder geheftet) in deutscher Sprache bei:
Landratsamt Karlsruhe
Amt für Gebäudemanagement
Beiertheimer Allee 2
76137 Karlsruhe
einzureichen, bei persönlicher Abgabe im Zimmer H 1332. Eine Einreichung vorab per E-Mail oder Telefax ist nicht ausreichend, nicht erwünscht und wird nicht bewertet.
3. Der Teilnahmeantrag ist in einem undurchsichtigen, verschlossenen Umschlag einzureichen, der außen mit dem zur Verfügung gestellten Hinweis-Aufkleber („Teilnahmewettbewerb“) zu kennzeichnen ist.
4. Der Teilnahmeantrag muss bis spätestens 15.5.2014, 14:00 Uhr (Ortszeit) bei der oben genannten Stelle eingegangen sein. Verspätet eingegangene Teilnahmeanträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
5. Sämtliche Angaben im Teilnahmeantrag sind vollständig, wahrheitsgemäß und widerspruchsfrei zu machen, Erklärungen und Nachweise müssen zweifelsfrei sein.
6. An mehreren Stellen des Bewerbungsbogens sind Unterschiften zu leisten. Diese sind besonders gekennzeichnet. Unterschriften sind grundsätzlich im Original zu leisten.
7. Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich den Besteller vor Abgabe des Teilnahmeantrages über die Projektplattform (https//:www.pkmserver.de/bbz-projektsteuerung) schriftlich darauf hinzuweisen. Schlusstermin für den Eingang von Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen ist der 12.5.2014, 12:00 Uhr (Ortszeit). Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form über die Projektplattform allen Bewerbern zur Verfügung gestellt.
7. Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich den Besteller vor Abgabe des Teilnahmeantrages über die Projektplattform (https//:www.pkmserver.de/bbz-projektsteuerung) schriftlich darauf hinzuweisen. Schlusstermin für den Eingang von Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen ist der 12.5.2014, 12:00 Uhr (Ortszeit). Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form über die Projektplattform allen Bewerbern zur Verfügung gestellt.
8. Mehrfachbewerbungen mit verschiedenen Unternehmen oder Nachunternehmern sind unzulässig und führen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Dies bedeutet, dass sich ein Unternehmen nicht mehrfach mit anderen Unternehmen als Bewerbergemeinschaft und auch nicht mehrfach mit verschiedenen Nachunternehmern bewerben darf. Unzulässig sind auch Bewerbungen verschiedener Unternehmen oder Bewerbergemeinschaften, welche den gleichen Nachunternehmer benennen. Ein Verstoß führt zum Ausschluss aller Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die davon betroffen sind.
8. Mehrfachbewerbungen mit verschiedenen Unternehmen oder Nachunternehmern sind unzulässig und führen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Dies bedeutet, dass sich ein Unternehmen nicht mehrfach mit anderen Unternehmen als Bewerbergemeinschaft und auch nicht mehrfach mit verschiedenen Nachunternehmern bewerben darf. Unzulässig sind auch Bewerbungen verschiedener Unternehmen oder Bewerbergemeinschaften, welche den gleichen Nachunternehmer benennen. Ein Verstoß führt zum Ausschluss aller Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die davon betroffen sind.
9. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied der Gemeinschaft separat einen Bewerbungsbogen auszufüllen und entsprechende Anlagen beizufügen. Ebenso haben Nachunternehmer einen separaten Bewerbungsbogen auszufüllen und entsprechende Anlagen beizufügen. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Zahl der Referenzen insgesamt auf 4 Stück begrenzt.
9. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied der Gemeinschaft separat einen Bewerbungsbogen auszufüllen und entsprechende Anlagen beizufügen. Ebenso haben Nachunternehmer einen separaten Bewerbungsbogen auszufüllen und entsprechende Anlagen beizufügen. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Zahl der Referenzen insgesamt auf 4 Stück begrenzt.
10. Ausschluss- und Mindestkriterien sind in dem Bewerbungsbogen deutlich hervorgehoben. Das Nichterfüllen eines Ausschlusskriteriums und/oder das Unterschreiten eines Mindestkriteriums führen zum Ausschluss vom Verfahren.
11. Beizufügende Anlagen sind gemäß der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Nummerierung zu kennzeichnen. Über die geforderten Anlagen hinausgehende Anlagen und weitere Unterlagen, insbesondere Imagebroschüren usw. sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt.
11. Beizufügende Anlagen sind gemäß der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Nummerierung zu kennzeichnen. Über die geforderten Anlagen hinausgehende Anlagen und weitere Unterlagen, insbesondere Imagebroschüren usw. sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt.
12. Soweit Bescheinigungen und Nachweise gefordert werden, haben ausländische Bewerber gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes und eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
13. Erfüllen nach der Auswertung der Teilnahmeanträge mehr als 7 Bewerber die in der Bekanntmachung benannten Mindestanforderungen, entscheidet das Losverfahren über die Teilnahme am Verhandlungsverfahren.
14. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Besteller und werden nicht zurückgegeben.
15. Kosten für die Bewerbung, gleich welcher Art, werden durch den Besteller nicht erstattet.
Der Antrag ist nach § 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (Nachprüfungsverfahren) -GWB- unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 068-116939 (2014-04-02)
Ergänzende Angaben (2014-04-30) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben