Weiterverarbeitungsleistungen Falzen, Rückendrahtheftung und Wire-O-Bindung

DB Kommunikationstechnik GmbH (Bukr 06)

Unterschiedlicher Formate und Seitenzahlen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-04-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-03-19.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-03-19 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-03-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bereich Druck und Lieferung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Bereich Druck und Lieferung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Kommunikationstechnik GmbH (Bukr 06)
Postanschrift: Caroline-Michaelis-Straße 5-11
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: juergen.greissing@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 7219381255 📞
Fax: +49 7219382927 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-03-19 📅
Einreichungsfrist: 2014-04-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-03-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 058-098217
ABl. S-Ausgabe: 58

Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 27
Kurze Beschreibung: Unterschiedlicher Formate und Seitenzahlen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Falzen
Kurze Beschreibung: Falzarbeiten von verschiedenen Formaten und Seitenzahlen.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Rückendrahtheftung
Kurze Beschreibung: Rückendrahtheftung von verschiedenen Formaten und Seitenzahlen.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Wire-O-Bindung
Kurze Beschreibung: Wire-O-Bindung von verschiedenen Formaten und Seitenzahlen.
Referenznummer: 14TEA09505
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschlandweit.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der aktuelle Bonitätsnachweis von Creditform oder DUN&Bradstreet ist als Dokument in den Anlagen hochzuladen.
Die Lieferantenselbstauskunft wird auf Anfrage bei der Ausschreibungsstelle zur Verfügung gestellt. Diese muss ebenfalls in den Anlagen mit angehangen werden.
Der aktuelle Handelsregisterauszug darf nicht älter als 3 Monate sein und muss in den Anlagen mit hochgeladen werden.
Eigenerklärungen:
— dass kein Insolvenz- oder Liquidationsverfahren anhängig ist,
— dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkten Abreden durchgeführt werden,
— dass keine Abtretungsverpflichtungen gegenüber Gläubigern bestehen,
— dass keine rechtskräftigen Feststellungen über berufliche Verfehlungen bestehen,
— über die ordnungsgemäße Zahlung von Sozialbeiträgen,
— über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben.
Alle Eigenerklärungen sind in den Anlagen als Dokument hochzuladen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Allgemeine Vertragsbedingungen für Beratungs- und Dienstleistungen (AVB) der Deutschen Bahn AG vom 15.11.2012

Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 5
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 5
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Greißing, Jürgen

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-07-01 📅
Datum des Endes: 2019-06-30 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 52123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2014/S 058-098217 (2014-03-19)