Allgemeine Erläuterung Die Eigenbetrieb Bäder der Stadt Herne beabsichtigt, am Standort des alten Freizeitbades „Wananas“ einen Neubau als Ersatz zu errichten. Erläuterung Aufbereitungskreise der Beckenanlagen Im Rahmen der Ausführungsplanung wird die Filtration der Badewassertechnik mit Kunststofffiltern als Saugfiltration berücksichtigt. Die gesamten Anlagen bestehen aus: Anlage 1 Sport Becken/Rutsche/Kursbecken; Sportbecken Beckenfläche/Umwälzleistung: 313 m²/190 m³/h; Kursbecken Beckenfläche/Umwälzleistung: 64 m²/48 m³/h; Umwälzleistung Rutsche: 60 m³/h; Beckenwassertemperatur: 26-28 °C; Filter Anzahl: 2 Stück; Anlage 2 Lehrschwimm-/Außenbecken; LSB Beckenfläche/Umwälzleistung: 167 m²/123 m³/h; Außenbecken Beckenfläche/Umwälzleistung: 72 m²/85 m³/h; Beckenwassertemperatur: 30-32 °C; Filter Anzahl: 2 Stück; Attraktionen: 1 Stück; Anlage 3 Planschbecken; PB Innen Beckenfläche/Umwälzleistung: 50 m²/62 m³/h; Beckenwassertemperatur: 32-34 °C; Filter Anzahl: 1 Stück; Attraktionen: 4 Stück; Anlage 4 Erlebnisbecken; Erlebnisbecken Beckenfläche/Umwälzleistung: 425 m²/415 m³/h; Beckenwassertemperatur: 28-30 °C; Filter Anzahl: 2 Stück; Attraktionen: 7 Stück; Das Füllwasser erfolgt über die Brunnenwasseraufbereitung mit Enteisenung/Entmanganungsfilter. Die Aufbereitung der Schlammwasser wird nach DIN 19645 Typ 3 ausgeführt. MSR Beschreibung. Die Regelungs- und Gebäudeleittechnik ist als BUS System beschrieben. Die Gesamtüberwachung sämtlicher Sensoren und Aktoren erfolgt über einen BACnet GLT-Rechner über dynamische anlagenspezifische Anlagengrafiken. Über diesen werden sämtliche Managementfunktionen, wie Zeitsteuerung und Alarmverarbeitung, durchgeführt. Verbrauchsdaten werden in freien Reportings zusammengefasst und eine Web-Bedienung mit 3 gleichzeitigen Usern eingerüstet. Im Schaltschrank ist ein 17" Touchpanel zur direkten Bedienung. Dieses ist autark zum GLT-Konzept und funktioniert damit unabhängig vom GLT-Betrieb. Dem Badleiter steht ein Touchpanel mit 21 Zoll im Bereich des Bades zur Verfügung. Insgesamt werden ca. 880 phys. Datenpunkte und etwa 500 virtuelle Datenpunkte aus den Buskopplungen abgebildet (z. B. aus Kompakt-RLT-Geräten, der Wasserhygiene, Verbrauchsmessungen, FUs usw.). Verlegung von ca. 17 km Steuer- und Datenkabel sowie 8 km Leistungskabel. Erfassung Strombedarf über 8 elektronische Zähler sowie einer kompletten Netzanalyse. Die thermische Desinfektion der Duschen wird angesteuert und das Ergebnis protokolliert. Die Leistungsregelung von Kessel und BHKW samt Pufferspeicher werden über ein Contracting realisiert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-10-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-09-19.
Auftragsbekanntmachung (2014-09-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Schwimmbäder
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Schwimmbäder📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Herne, Der Oberbürgermeister – Fachbereich Personal und Zentraler Service (12) – Submissionsstelle
Postanschrift: Friedrich-Ebert-Platz 2
Postleitzahl: 44623
Postort: Herne
Kontakt
Internetadresse: http://www.submission.herne.de🌏
E-Mail: submissionsstelle@herne.de📧
Telefon: +49 2323162015 / 2323162139📞
Fax: +49 2323162972 📠
Ausländische Bewerber können anstelle der unter Ziffer III.2) (Vordruck EU-Amtsblatt) genannten Eignungsnachweise auch vergleichbare, andere Eignungsnachweise nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft, in dem er ansässig ist, aus denen hervorgeht, dass das Unternehmen zur Erbringung der der betreffenden Leistung berechtigt ist, vorlegen. Mit Abgabe der/des Bewerbung/Angebotes sind Eignungsnachweise grundsätzlich als Eigenerklärungen vorzulegen.
Eigenerklärungen von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, sind durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Das Präqualifikationsverfahren ist zugelassen.
Bei Nichtvorliegen der geforderten bzw. nachgeforderten Nachweise bis zu festgesetzten Termin erfolgt Ausschluss vom Wettbewerb gemäß § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A-EG.
Folgende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen (Diese sind als PDF-Datei zum Ausdrucken bei der Internet-Veröffentlichung (www.submission.herne.de) hinterlegt):
Tariftreue- und Vergabegesetz NRW- TVgG NRW-
hier:
— Verpflichtungserklärung nach § 18 TVgG NRW zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen,
— Besondere vertragliche Nebenbedingungen zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten Mindeststandards durch Nachunternehmer/innen unter Berücksichtigung der Vorgaben des TVgG NRW.
Ferner sind als PDF-Datei hinterlegt:
— Erläuterungen zur Verpflichtungserklärung Berücksichtigung sozialer Kriterien.
Wichtiger Hinweis:
Zuschlagsfrist: Donnerstag, 19. Februar 2015.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags: ja
Vorinformation
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2014/S 000-116125 vom 3.9.2014.
Ausländische Bewerber können anstelle der unter Ziffer III.2) (Vordruck EU-Amtsblatt) genannten Eignungsnachweise auch vergleichbare, andere Eignungsnachweise nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft, in dem er ansässig ist, aus denen hervorgeht, dass das Unternehmen zur Erbringung der der betreffenden Leistung berechtigt ist, vorlegen. Mit Abgabe der/des Bewerbung/Angebotes sind Eignungsnachweise grundsätzlich als Eigenerklärungen vorzulegen.
Eigenerklärungen von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, sind durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Das Präqualifikationsverfahren ist zugelassen.
Bei Nichtvorliegen der geforderten bzw. nachgeforderten Nachweise bis zu festgesetzten Termin erfolgt Ausschluss vom Wettbewerb gemäß § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A-EG.
Folgende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen (Diese sind als PDF-Datei zum Ausdrucken bei der Internet-Veröffentlichung (www.submission.herne.de) hinterlegt):
Tariftreue- und Vergabegesetz NRW- TVgG NRW-
hier:
— Verpflichtungserklärung nach § 18 TVgG NRW zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen,
— Besondere vertragliche Nebenbedingungen zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten Mindeststandards durch Nachunternehmer/innen unter Berücksichtigung der Vorgaben des TVgG NRW.
Ferner sind als PDF-Datei hinterlegt:
— Erläuterungen zur Verpflichtungserklärung Berücksichtigung sozialer Kriterien.
Wichtiger Hinweis:
Zuschlagsfrist: Donnerstag, 19. Februar 2015.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags: ja
Vorinformation
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2014/S 000-116125 vom 3.9.2014.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Allgemeine Erläuterung
Die Eigenbetrieb Bäder der Stadt Herne beabsichtigt, am Standort des alten Freizeitbades „Wananas“ einen Neubau als Ersatz zu errichten.
Erläuterung Aufbereitungskreise der Beckenanlagen
Im Rahmen der Ausführungsplanung wird die Filtration der Badewassertechnik mit Kunststofffiltern als Saugfiltration berücksichtigt.
Das Füllwasser erfolgt über die Brunnenwasseraufbereitung mit Enteisenung/Entmanganungsfilter.
Die Aufbereitung der Schlammwasser wird nach DIN 19645 Typ 3 ausgeführt.
MSR Beschreibung.
Die Regelungs- und Gebäudeleittechnik ist als BUS System beschrieben. Die Gesamtüberwachung sämtlicher Sensoren und Aktoren erfolgt über einen BACnet GLT-Rechner über dynamische anlagenspezifische Anlagengrafiken. Über diesen werden sämtliche Managementfunktionen, wie Zeitsteuerung und Alarmverarbeitung, durchgeführt. Verbrauchsdaten werden in freien Reportings zusammengefasst und eine Web-Bedienung mit 3 gleichzeitigen Usern eingerüstet. Im Schaltschrank ist ein 17" Touchpanel zur direkten Bedienung. Dieses ist autark zum GLT-Konzept und funktioniert damit unabhängig vom GLT-Betrieb.
Die Regelungs- und Gebäudeleittechnik ist als BUS System beschrieben. Die Gesamtüberwachung sämtlicher Sensoren und Aktoren erfolgt über einen BACnet GLT-Rechner über dynamische anlagenspezifische Anlagengrafiken. Über diesen werden sämtliche Managementfunktionen, wie Zeitsteuerung und Alarmverarbeitung, durchgeführt. Verbrauchsdaten werden in freien Reportings zusammengefasst und eine Web-Bedienung mit 3 gleichzeitigen Usern eingerüstet. Im Schaltschrank ist ein 17" Touchpanel zur direkten Bedienung. Dieses ist autark zum GLT-Konzept und funktioniert damit unabhängig vom GLT-Betrieb.
Dem Badleiter steht ein Touchpanel mit 21 Zoll im Bereich des Bades zur Verfügung.
Insgesamt werden ca. 880 phys. Datenpunkte und etwa 500 virtuelle Datenpunkte aus den Buskopplungen abgebildet (z. B. aus Kompakt-RLT-Geräten, der Wasserhygiene, Verbrauchsmessungen, FUs usw.).
Verlegung von ca. 17 km Steuer- und Datenkabel sowie 8 km Leistungskabel. Erfassung Strombedarf über 8 elektronische Zähler sowie einer kompletten Netzanalyse. Die thermische Desinfektion der Duschen wird angesteuert und das Ergebnis protokolliert.
Die Leistungsregelung von Kessel und BHKW samt Pufferspeicher werden über ein Contracting realisiert.
Referenznummer: VOB 2014-0040
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Herne.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Ausländische Bewerber können anstelle der unter Ziffer III.2) (Vordruck EU-Amtsblatt) genannten Eignungsnachweise auch vergleichbare, andere Eignungsnachweise nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft, in dem er ansässig ist, aus denen hervorgeht, dass das Unternehmen zur Erbringung der der betreffenden Leistung berechtigt ist, vorlegen. Mit Abgabe der/des Bewerbung/Angebotes sind Eignungsnachweise grundsätzlich als Eigenerklärungen vorzulegen.
Ausländische Bewerber können anstelle der unter Ziffer III.2) (Vordruck EU-Amtsblatt) genannten Eignungsnachweise auch vergleichbare, andere Eignungsnachweise nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft, in dem er ansässig ist, aus denen hervorgeht, dass das Unternehmen zur Erbringung der der betreffenden Leistung berechtigt ist, vorlegen. Mit Abgabe der/des Bewerbung/Angebotes sind Eignungsnachweise grundsätzlich als Eigenerklärungen vorzulegen.
Eigenerklärungen von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, sind durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Das Präqualifikationsverfahren ist zugelassen.
Bei Nichtvorliegen der geforderten bzw. nachgeforderten Nachweise bis zu festgesetzten Termin erfolgt Ausschluss vom Wettbewerb gemäß § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A-EG.
Folgende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen (Diese sind als PDF-Datei zum Ausdrucken bei der Internet-Veröffentlichung (www.submission.herne.de) hinterlegt):
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit zur Verhütung und Bekämpfung von Korruption,
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit nach § 6 Abs.…
… 3 Nr. 2, Bst. e)-i) VOB/A,
… 4 Nr. 1, Bst. a)-h). VOB/A-EG,
— Tariftreue- und Vergabegesetz NRW-TVgG NRW-
hier: Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie,
— Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen,
— Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen,
— Eigenerklärung über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind unter Angabe von Auftraggeber und Ansprechpartner,
— Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
Folgende Nachweise sind bei Bedarf nach Aufforderung vor Auftragserteilung zu erbringen:
— Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ausländische Bewerber können anstelle der unter Ziffer III.2) (Vordruck EU-Amtsblatt) genannten Eignungsnachweise auch vergleichbare, andere Eignungsnachweise nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft, in dem er ansässig ist, aus denen hervorgeht, dass das Unternehmen zur Erbringung der der betreffenden Leistung berechtigt ist, vorlegen. Mit Abgabe der/des Bewerbung/Angebotes sind Eignungsnachweise grundsätzlich als Eigenerklärungen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ausländische Bewerber können anstelle der unter Ziffer III.2) (Vordruck EU-Amtsblatt) genannten Eignungsnachweise auch vergleichbare, andere Eignungsnachweise nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft, in dem er ansässig ist, aus denen hervorgeht, dass das Unternehmen zur Erbringung der der betreffenden Leistung berechtigt ist, vorlegen. Mit Abgabe der/des Bewerbung/Angebotes sind Eignungsnachweise grundsätzlich als Eigenerklärungen vorzulegen.
Eigenerklärungen von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, sind durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Das Präqualifikationsverfahren ist zugelassen.
Bei Nichtvorliegen der geforderten bzw. nachgeforderten Nachweise bis zu festgesetzten Termin erfolgt Ausschluss vom Wettbewerb gemäß § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A-EG.
Folgende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
— Eigenerklärung in Steuersachen/zust. Stadtkasse der Gemeinde des Firmensitzes,
— Nachweise über bestehende Betriebshaftpflichtversicherung/Bauhandwerkerhaftpflichtversicherung,
— Erklärung, ob Nachunternehmer eingesetzt werden.
Folgende Nachweise sind bei Bedarf nach Aufforderung vor Auftragseingang zu erbringen:
— Verzeichnis der vorgesehenen Nachunternehmer,
— Nachweise zur Belegung der Gleichwertigkeit der angebotenen Produkte bei Abweichungen vom Angebot,
— Nachweise der geforderten Produkteigenschaften (lt. Leistungsverzeichnis),
— Für die Leistung und Aufsicht vorgesehenes Personal.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Ausländische Bewerber können anstelle der unter Ziffer III.2) (Vordruck EU-Amtsblatt) genannten Eignungsnachweise auch vergleichbare, andere Eignungsnachweise nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft, in dem er ansässig ist, aus denen hervorgeht, dass das Unternehmen zur Erbringung der der betreffenden Leistung berechtigt ist, vorlegen. Mit Abgabe der/des Bewerbung/Angebotes sind Eignungsnachweise grundsätzlich als Eigenerklärungen vorzulegen.
Ausländische Bewerber können anstelle der unter Ziffer III.2) (Vordruck EU-Amtsblatt) genannten Eignungsnachweise auch vergleichbare, andere Eignungsnachweise nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft, in dem er ansässig ist, aus denen hervorgeht, dass das Unternehmen zur Erbringung der der betreffenden Leistung berechtigt ist, vorlegen. Mit Abgabe der/des Bewerbung/Angebotes sind Eignungsnachweise grundsätzlich als Eigenerklärungen vorzulegen.
Eigenerklärungen von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, sind durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Das Präqualifikationsverfahren ist zugelassen.
Bei Nichtvorliegen der geforderten bzw. nachgeforderten Nachweise bis zu festgesetzten Termin erfolgt Ausschluss vom Wettbewerb gemäß § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A-EG.
Folgende Nachweise sind bei Bedarf nach Aufforderung vor Auftragserteilung zu erbringen:
— Für die Leistung zur Verfügung stehende technische Ausrüstung/ Fuhrpark.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheiten:
— Ausführungsbürgschaft 5 % der Auftragssumme,
— Gewährleistungsbürgschaft 3 % der Abrechnungssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: § 16 VOB/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Angebote von gemeinschaftlichen Bietern finden nur Berücksichtigung, wenn mit dem Angebot dem Auftraggeber folgende Unterlagen übergeben werden:
— Verzeichnis der Mitglieder der Bietergemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters,
— eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und alle Mitglieder für die Vertragserfüllung als Gesamtschuldner haften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
— eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und alle Mitglieder für die Vertragserfüllung als Gesamtschuldner haften.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-11-13 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-03-16 📅
Datum des Endes: 2015-06-20 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VOB 2014-0040
Zusätzliche Informationen
Ausländische Bewerber können anstelle der unter Ziffer III.2) (Vordruck EU-Amtsblatt) genannten Eignungsnachweise auch vergleichbare, andere Eignungsnachweise nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft, in dem er ansässig ist, aus denen hervorgeht, dass das Unternehmen zur Erbringung der der betreffenden Leistung berechtigt ist, vorlegen. Mit Abgabe der/des Bewerbung/Angebotes sind Eignungsnachweise grundsätzlich als Eigenerklärungen vorzulegen.
Ausländische Bewerber können anstelle der unter Ziffer III.2) (Vordruck EU-Amtsblatt) genannten Eignungsnachweise auch vergleichbare, andere Eignungsnachweise nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft, in dem er ansässig ist, aus denen hervorgeht, dass das Unternehmen zur Erbringung der der betreffenden Leistung berechtigt ist, vorlegen. Mit Abgabe der/des Bewerbung/Angebotes sind Eignungsnachweise grundsätzlich als Eigenerklärungen vorzulegen.
Eigenerklärungen von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, sind durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Das Präqualifikationsverfahren ist zugelassen.
Bei Nichtvorliegen der geforderten bzw. nachgeforderten Nachweise bis zu festgesetzten Termin erfolgt Ausschluss vom Wettbewerb gemäß § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A-EG.
Folgende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen (Diese sind als PDF-Datei zum Ausdrucken bei der Internet-Veröffentlichung (www.submission.herne.de) hinterlegt):
Tariftreue- und Vergabegesetz NRW- TVgG NRW-
hier:
— Verpflichtungserklärung nach § 18 TVgG NRW zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen,
— Besondere vertragliche Nebenbedingungen zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten Mindeststandards durch Nachunternehmer/innen unter Berücksichtigung der Vorgaben des TVgG NRW.
Ferner sind als PDF-Datei hinterlegt:
— Erläuterungen zur Verpflichtungserklärung Berücksichtigung sozialer Kriterien.
Wichtiger Hinweis:
Zuschlagsfrist: Donnerstag, 19. Februar 2015.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags: ja
Vorinformation
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2014/S 000-116125 vom 3.9.2014.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bezirskregierung Arnsberg-Dezernat 63
Postanschrift: Seibertzstraße 1
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 101 b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 101 b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen.
Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.