Zivilgewerbliche Bewachung einer Bundeswehr-Liegenschaft in Quakenbrück

Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Oldenburg

Rahmenvertag über die zivilgewerbliche Bewachung einer Bundeswehr-Liegenschaft.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-04-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-03-07.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-03-07 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-03-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bewachungsdienste
Gesamtwert des Auftrags: 1 920 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bewachungsdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Oldenburg
Postanschrift: Bremer Str. 69
Postleitzahl: 26135
Postort: Oldenburg
Kontakt
E-Mail: bwdlzoldenburgbeschaffung@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 4419292310-2550 📞
Fax: +49 4419292311 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-03-07 📅
Einreichungsfrist: 2014-04-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-03-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 049-081726
ABl. S-Ausgabe: 49
Zusätzliche Informationen
Es gilt Deutsches Recht. Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die im Abschnitt I.1) unter „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an” und aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen: Nicht Öffnen - EU-Teilnahmewettbewerb Nicht offenes Verfahren 8/2080/S0431 Schlusstermin 11.4.2014.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Rahmenvertag über die zivilgewerbliche Bewachung einer Bundeswehr-Liegenschaft.
Referenznummer: 8/2080/S0431
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: FB01

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eigenerklärung zum Nachweis der zuverlässig gemäß § 23 und § 24 VSVgV gem. Formular BAAINBw-B 013c
(Im Internet zubeziehen unter „www.bain.de”, Rubrik „Vergabe/Unterlagen zur Angebotsabgabe”.)
— Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft,
— Auszug aus dem Berufs- und Handelsregister
falls zutreffend:
— Eigenerklärung über die Geheimschutzbetreuung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
(spätestens bei Vertragsabschluß muss sich der Vertragspartner verpflichten, sich der Geheimschutzbetreuung zu unterwerfen)
Bieter mit Sitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben gleichwertige Bescheinigungen oder Urkunden einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Unternehmes.
Technische und berufliche Fähigkeiten: — Referenzen über vergleichbare Leistungen von mind. zwei Referenzkunden.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zusätzliche Vertragsbedingungen des Bundesministeriums der Verteidigung zur Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (ZVB/BMVg) in der Fassung der 1. Änderung vom 10.5.2001.
Sonstige besondere Bedingungen:
Das einzusetzende zivilgewerbliche Wachpersonal muss bei Aufnahme der Bewachungsleistung über abgeschlossene Sicherheitsüberprüfung (Ü1 VS-Schutz) verfügen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-04-17 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Ried/Herrn Roth
Name: Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Oldenburg
Postanschrift: Bremer Straße 69

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-01-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 8/2080/S0431
Zusätzliche Informationen
Es gilt Deutsches Recht. Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden.
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Der Umschlag ist ausschließlich an die im Abschnitt I.1) unter „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an” und aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht Öffnen - EU-Teilnahmewettbewerb
Nicht offenes Verfahren
8/2080/S0431
Schlusstermin 11.4.2014.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt-Vergabekammer des Bundes
Postort: Bonn
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Verzögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vertragsunterlagen erkennbar sind müssen innerhalb der Frist zur Angebotsvergabe oder zur Bewerbung bei der unter I.11) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden.
Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabe Stelle.
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Quelle: OJS 2014/S 049-081726 (2014-03-07)