107-2015 Stadtteilmanagement im Stadtteil Leverkusen-Opladen

Stadt Leverkusen, Fachbereich Recht und Ordnung – Zentrale Vergabestelle

Ein zentrales Anliegen des Stadtteilentwicklungskonzeptes Opladen (kurz Stek Opladen) ist es, die Entwicklung des Stadtteils parallel zur Entwicklung der neuen bahnstadt opladen zu steuern und einem Ungleichgewicht zwischen Alt und Neu entgegenzuwirken. Im Stek Opladen wurden vier Bausteine bearbeitet – Städtebauliches Leitbild, Einzelhandel/Büromarkt und Gewerbe sowie Wohnen und Freizeit – in denen neue Impulse gesetzt werden sollen.
Die hierzu vorgeschlagenen Maßnahmen werden zum einen zu einer Erneuerung und Stärkung des gewachsenen Stadtteils Opladen führen, zum anderen werden die Neubaumaßnahmen auf der nbso-Westseite wichtige Entwicklungsimpulse setzen und zu einer Aufwertung des gesamten Stadtteils beitragen.
Um die im Maßnahmenpaket aufgeführten Aktivitäten zu initiieren, zu steuern und zu begleiten, soll für eine begrenzte Zeit ein Stadtteilmanagement einen besonderen Entwicklungsimpuls in den Stadtteil geben. Das Stadtteilmanagement soll die Aktivitäten im sich wandelnden Opladen koordinieren und umsetzen, moderieren und erster Ansprechpartner im Stadtteil sein.
Die Beauftragung erfolgt in zwei Stufen. Die erste Stufe umfasst einen Zeitraum von ca. 3,5 Jahren, die zweite Stufe von 1,5 Jahren. Die Beauftragung der zweiten Stufe erfolgt vorbehaltlich einer Förderzusage.
Weitere Informationen sind auf der Homepage der Stadt Leverkusen auf der Internetseite Bauen und Wohnen unter „Konzept für Opladen“ zu finden: http://www.leverkusen.de/leben-in-lev/bauen-und-wohnen/entwicklungskonzept-bis-2020.php

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-10.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-07-10 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-07-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Leverkusen, Fachbereich Recht und Ordnung – Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Moskauer Str. 4a
Postleitzahl: 51373
Postort: Leverkusen
Kontakt
Internetadresse: http://www.leverkusen.de 🌏
E-Mail: zentrale.vergabestelle@stadt.leverkusen.de 📧
Telefon: +49 2144060 📞
Fax: +49 2144065532 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-10 📅
Einreichungsfrist: 2015-08-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 134-248005
ABl. S-Ausgabe: 134
Zusätzliche Informationen
1. Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Die Formblätter und das Bewerberformular sind zwingend zu verwenden. Die Anforderung von Unterlagen beim Auftraggeber ist nicht möglich. 2. Jegliche Kommunikation zwischen Bieter und AG soll über die Nachrichtenfunktion des Vergabemarktplatzes Rheinland erfolgen. Zusätzliche Auskünfte über die Unterlagen und diesen Teilnahmewettbewerb sind spätestens bis zum 14.8.2015 um 10:00 Uhr beim Auftraggeber schriftlich anzufordern. 3. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich im fest verschlossenen und entsprechend gekennzeichneten Umschlag mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Nachweisen an die in I.1).genannten Kontaktstelle zu richten. Auf anderem Wege übermittelte Teilnahmeanträge (wie z. B. elektronisch, per E-Mail oder Telefax oder auf Datenträgern) sind nicht zugelassen. 4. Durch Stellung des Teilnahmeantrags verpflichtet sich der Bewerber, alle ihm ggf. übersandten Unterlagen einschließlich der Beschreibung vertraulich zu behandeln und den Geheimwettbewerb auch ansonsten zu wahren, dies gilt auch im Hinblick auf das jeweilige Angebot. Die Stadt Leverkusen ihrerseits wird Unterlagen der Bewerber nur für die Zwecke des Verfahrens verwenden, Bewerber sollten in ihren Anträgen und ggf. späteren Angeboten eigene und fremde Geheimnisse substantiiert begründet kennzeichnen, ansonsten kann im Rahmen des § 111 GWB von einer Zustimmung zur Einsichtnahme ausgegangen werden. 5. Die Stadt Leverkusen behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen der Bewerber nachzufordern. Bekanntmachungs-ID: CXPTYY1YHKT.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ein zentrales Anliegen des Stadtteilentwicklungskonzeptes Opladen (kurz Stek Opladen) ist es, die Entwicklung des Stadtteils parallel zur Entwicklung der neuen bahnstadt opladen zu steuern und einem Ungleichgewicht zwischen Alt und Neu entgegenzuwirken. Im Stek Opladen wurden vier Bausteine bearbeitet – Städtebauliches Leitbild, Einzelhandel/Büromarkt und Gewerbe sowie Wohnen und Freizeit – in denen neue Impulse gesetzt werden sollen.
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Die hierzu vorgeschlagenen Maßnahmen werden zum einen zu einer Erneuerung und Stärkung des gewachsenen Stadtteils Opladen führen, zum anderen werden die Neubaumaßnahmen auf der nbso-Westseite wichtige Entwicklungsimpulse setzen und zu einer Aufwertung des gesamten Stadtteils beitragen.
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Um die im Maßnahmenpaket aufgeführten Aktivitäten zu initiieren, zu steuern und zu begleiten, soll für eine begrenzte Zeit ein Stadtteilmanagement einen besonderen Entwicklungsimpuls in den Stadtteil geben. Das Stadtteilmanagement soll die Aktivitäten im sich wandelnden Opladen koordinieren und umsetzen, moderieren und erster Ansprechpartner im Stadtteil sein.
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Die Beauftragung erfolgt in zwei Stufen. Die erste Stufe umfasst einen Zeitraum von ca. 3,5 Jahren, die zweite Stufe von 1,5 Jahren. Die Beauftragung der zweiten Stufe erfolgt vorbehaltlich einer Förderzusage.
Weitere Informationen sind auf der Homepage der Stadt Leverkusen auf der Internetseite Bauen und Wohnen unter „Konzept für Opladen“ zu finden: http://www.leverkusen.de/leben-in-lev/bauen-und-wohnen/entwicklungskonzept-bis-2020.php
Referenznummer: 107-2015 TNW Projektsteuerung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadtteil Opladen, 51379 Leverkusen.
Das Büro des Stadtteilmanagements wird im Stadtteil Leverkusen-Opladen eingerichtet. Der genaue Ort steht derzeit noch nicht fest.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Folgenden eine Auflistung der geforderten Erklärungen und Nachweise; bezüglich der Einzelheiten wird auf den Bewerberbogen, insbesondere auf die Formblätter, verwiesen:
— Eigenerklärung Bewerber/Bewerbergemeinschaft gemäß § 4 Absatz
6 und 9 VOF über das Nichtvorliegen der dort genannten Ausschlussgründe (Insolvenz, Liquidation, Nicht-Zahlung von Steuern, Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträgen);
2 VOF über wirtschaftliche Verknüpfungen und auftragsbezogene Zusammenarbeit;
— Nachweis der sicheren Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift des Projektteams zum Beispiel Sprachzeugnisse, deutsche Zeugnisse erforderlich; eine entsprechende Eigenerklärung ist ausreichend;
— Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme von 1 500 000 EUR für Personen- und 1 000 000 EUR für Sachschäden bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
Unterlagen, die der Auftragnehmer über Präqualifizierungsmaßnahmen erworben hat, sind zugelassen. Sofern diese Unterlagen frei abrufbar sind, müssen sie nicht eingereicht werden. Bitte geben Sie in diesen Fällen Ihre Zertifikatsnummer an.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis anzugeben oder es sind die geforderten Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zur Überprüfung der finanziellen Leistungsfähigkeit sind die Jahresumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre zu benennen.
Nachweis Bilanzauszüge für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 5 Abs. 4b VOF) für den Fall, dass der Bewerber Bilanzen oder Bilanzauszüge aufgrund gesetzlicher Vorschriften veröffentlichen/offen legen muss.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit ist Folgendes vorzulegen:
1. eine Referenzliste der in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen eines Stadtteilmanagements aus Beispielsstädten mit den wesentlichen Aufgabenfeldern. Dem Bewerber steht die Anzahl der einzureichenden Referenzen frei. In die Wertung gehen maximal 11 Referenzen ein,
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2. eine Präsentation von bis zu 3 der Aufgabenstellung vergleichbaren, realisierten Projekten welche in den letzten 5 Jahren fertig gestellt wurden, zum Beispiel Stadtteil- oder Quartiersmanagement,
3. eine Übersicht über den Mitarbeiterstatus bezüglich der Mitarbeiter mit geografischer, stadt- oder raumplanerischer Qualifikation und mit mehr als 5-jähriger Berufserfahrung,
4. eine Benennung der Leistungserbringer/Organigramm,
5. eine Beschreibung zur Gewährleistung der Qualitätssicherung.
Die erforderlichen Angaben zu den Referenzen sind dem Bewerberbogen beizufügen, da sonst keine Bewertung vorgenommen werden kann.
Mindeststandards:
Mindestanforderung zu 1.: Mindestens 3 Referenzen.
Mindestforderung zu 3: Für den Projektleiter ist mindestens ein akademischer Grad wie Diplomingenieur, Diplomgeograph, Diplomraumplaner oder gleichwertig erforderlich.
Bezüglich der Einzelheiten wird auf den Bewerberbogen verwiesen, der auf dem Vergabeportal www.vmp-rheinland.de zum Download zur Verfügung steht.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bei Bietergemeinschaften ist eine Eigenerklärung über die Bildung einer Bietergemeinschaft und die gesamtschuldnerische Haftung sowie die Benennung eines bevollmächtigten Vertreters vorzulegen.
Jedes Büro der Bewerbergemeinschaft hat einen eigenen Bewerberbogen auszufüllen und beizufügen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Es gelten die besonderen Bedingungen des TVgG-NRW hinsichtlich der Tariftreue und Mindestentlohnung sowie zur Frauenförderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und des Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz-MiLoG). Zu den Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes an die ausgewählten Bewerber versendet werden.
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Auf die Bevorzugungsregelung zur Berücksichtigung von Werkstätten für behinderte Menschen und Blindenwerkstätten bei der Vergabe öffentlicher Aufträge Gem.RdErl. d. Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, d. Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, d. Ministeriums für Inneres und Kommunales u. d. Finanzministeriums v. 22.3.2011 wird hingewiesen.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Unter den Teilnahmeanträgen, die die formalen Anforderungen erfüllen und alle einzureichenden Erklärungen, Angaben und Nachweise enthalten, wählt die Stadt Leverkusen eine begrenzte Anzahl von geeigneten Bewerbern aus, die zum Verhandlungsverfahren eingeladen werden. Die Auswahl erfolgt unter den Gesichtspunkten der Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde anhand der vorgelegten Unterlagen und gemessen an der ausgeschriebenen Leistung.
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Die Bewertung der Bewerbungen der für zuverlässig erachteten Bewerber erfolgt dabei anhand der folgenden Kriterien und Gewichtung:
I. Fachliche und personelle Eignung: 85 %,
II. Besondere Qualifikationen: 15 %.
Die einzelnen Unterkriterien werden wie im Folgenden beschrieben gewertet (siehe auch Bewertungsmatrix und Bewerberbogen mit Wertung):
Zu I. Fachliche und personelle Eignung (insgesamt 85 %):
1. Referenzliste (20 %) mit Leistungen eines Stadtteilmanagements aus Beispiel-Städten der letzten 5 Jahre; Anzahl der Referenzen und Darstellung der wesentlichen Aufgabenfelder werden gewertet. Es werden maximal 11 Referenzen in die Wertung einbezogen, eine Bepunktung erfolgt ab 3 wertbaren Referenzen in unterschiedlicher Abstimmung gemäß Wertungsmatrix, maximal zu erreichende Punktzahl 6.
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2. Präsentation (20 %) von bis zu 3 der Aufgabenstellung vergleichbaren realisierten Projekten der letzten 5 Jahre, zum Beispiel Stadtteil- oder Quartiersmanagement und mit Angaben zu:
— Handlungsfeldern;
— Größe des Stadtteils/Quartiers sowie
— Zahl der Akteure und Auftraggeber.
Eine Wertung erfolgt hinsichtlich der Anzahl an Handlungsfeldern (Bepunktung ab 2 Felder) und Akteuren (Bepunktung ab 3 Akteuren) sowie der Größe des Stadtteils/Quartiers (Bekundung ab mehr als 5 000 EW) in unterschiedlicher Abstufung gemäß Wertungsmatrix, maximal zu erreichende Punktzahl 9.
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3. Mitarbeiterstatus (10 %) der Mitarbeiter inklusive Führungskräfte mit geografischer, stadt- oder raumplanerischer Qualifikation und mehr als 5-jähriger Berufserfahrung. Gewertet wird die Anzahl der umgerechneten Vollzeitstellen. Wertung ab 3 umgerechneten Vollzeitstellen in unterschiedlicher Abstufung gemäß Wertungsmatrix, maximal zu erreichende Punktzahl 10.
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4. Leistungserbringer (20 %), Darstellung des Projektteams (Organigramm) mit Mindestanforderung an den Projektleiter Dipl. -Ing. (FH), Dipl. -Geograph, Dipl. -Raumplaner oder gleichwertig.
Gewertet wird die Berufserfahrung des Projektleiters und des Projektteams sowie die Organisation und Qualität des Organigramms in unterschiedlicher Abstufung gemäß Wertungsmatrix, maximal zu erreichende Punktzahl 6.
5. Qualitätssicherung (15 %), Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität. Bewertet werden 2 Maßnahmen mit 2 Punkten, bis 4 Maßnahmen mit 4 Punkten und mehr als 4 Maßnahmen mit der maximal zu erreichenden Punktzahl 6.
Zu II. Besondere Qualifikationen:
Qualifikationen (15 %), z. Bsp. besondere Kenntnisse hinsichtlich der aktuellen Stadtentwicklungssplanungen in den Kommunen sowie in der landesweiten Förderlandschaft. Maximal für eine überdurchschnittliche Leistung zu erreichende Punktzahl 6.
Maximal zu erreichende Gesamtwertungspunkte = 700 Punkte.
Sofern in den Teilnahmeanträgen Angaben fehlen oder Angaben fehlerhaft sind, werden diese mit 0 Punkten bewertet. Werden Angaben gemacht, die den Anforderungen für die Vergleichbarkeit für Referenzen nicht oder nur teilweise entsprechen, können diese ebenfalls mit 0 Punkten bewertet werden.
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Bei gleicher Gesamtpunktzahl wird die Auswahl durch Losentscheid getroffen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Frau Katrin Reuber
Adresse des Käuferprofils: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏
Name: Vergabemarktplatz NRW-Rheinland
Postanschrift: Postfach
Postort: Mettmann
Postleitzahl: 40806
URL der Dokumente: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-10-19 📅
Datum des Endes: 2020-09-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 107-2015 TNW Projektsteuerung
Zusätzliche Informationen
1. Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Die Formblätter und das Bewerberformular sind zwingend zu verwenden.
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Die Anforderung von Unterlagen beim Auftraggeber ist nicht möglich.
2. Jegliche Kommunikation zwischen Bieter und AG soll über die Nachrichtenfunktion des Vergabemarktplatzes Rheinland erfolgen.
Zusätzliche Auskünfte über die Unterlagen und diesen Teilnahmewettbewerb sind spätestens bis zum 14.8.2015 um 10:00 Uhr beim Auftraggeber schriftlich anzufordern.
3. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich im fest verschlossenen und entsprechend gekennzeichneten Umschlag mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Nachweisen an die in I.1).genannten Kontaktstelle zu richten.
Auf anderem Wege übermittelte Teilnahmeanträge (wie z. B. elektronisch, per E-Mail oder Telefax oder auf Datenträgern) sind nicht zugelassen.
4. Durch Stellung des Teilnahmeantrags verpflichtet sich der Bewerber, alle ihm ggf. übersandten Unterlagen einschließlich der Beschreibung vertraulich zu behandeln und den Geheimwettbewerb auch ansonsten zu wahren, dies gilt auch im Hinblick auf das jeweilige Angebot.
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Die Stadt Leverkusen ihrerseits wird Unterlagen der Bewerber nur für die Zwecke des Verfahrens verwenden, Bewerber sollten in ihren Anträgen und ggf. späteren Angeboten eigene und fremde Geheimnisse substantiiert begründet kennzeichnen, ansonsten kann im Rahmen des § 111 GWB von einer Zustimmung zur Einsichtnahme ausgegangen werden.
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5. Die Stadt Leverkusen behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen der Bewerber nachzufordern.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYY1YHKT.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473116 📞
Internetadresse: http://http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/ 🌏
Fax: +49 211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus § 107 Abs. 3 GWB. Nach § 107 Abs. 3 GWB ist ein Antrag unzulässig soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 134-248005 (2015-07-10)