130715/50/sz (TU Kaiserslautern, Dokumentenmanagement-System)

TU Kaiserslautern – Abteilung 2.3 Vergabe und Beschaffung

Die Technische Universität Kaiserslautern plant die Einführung eines Dokumentenmanagementsystems (DMS) zur digitalen Verwaltung der Unterlagen von Präsenz- und Fernstudierenden.
Das System soll geltenden datenschutzrechtlichen Normen gerecht werden und eine hohe Kompatibilität zu unseren laufenden Systemen aufweisen, um möglichst problemlos integriert werden zu können.
In einem ersten Schritt soll das DMS in ca. 2-3 Referenzeinrichtungen der TU Kaiserslautern als Pilotprojekt gestartet werden.
Im nächsten Schritt soll das DMS auf weitere Bereiche der TU ausgerollt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-07-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-11.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-06-11 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-06-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dokumentenverwaltungssoftwarepaket
Menge oder Umfang:
Ziel der Beschaffung ist es, ein Dokumentenmanagementsystem unter den Vorgaben der Leistungsbeschreibung zunächst in 2 Pilotstudiengängen (ein Präsenz- und ein Fernstudiengang) zu etablieren und auf weitere Bereiche der TU (ca. 1 130 Bedienstete/ca. 14 000 Studierende – intern und extern) auszurollen. Es werden Softwarelizenzen als Campuslizenz inklusive Consultingleistungen ausgeschrieben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dokumentenverwaltungssoftwarepaket 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: TU Kaiserslautern – Abteilung 2.3 Vergabe und Beschaffung
Postanschrift: Gottlieb-Daimler-Straße, Geb. 47
Postleitzahl: 67663
Postort: Kaiserslautern
Kontakt
Internetadresse: http://www.uni-kl.de/universitaet/verwaltung/ha-2/ 🌏
E-Mail: abt2-3@verw.uni-kl.de 📧
Telefon: +49 6312052221 📞
Fax: +49 6312053260 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-06-11 📅
Einreichungsfrist: 2015-07-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 114-206868
ABl. S-Ausgabe: 114
Zusätzliche Informationen
1. Die Unterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form über den Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz zur Verfügung gestellt. Eine Übersendung in elektronischer Form oder auf Papier erfolgt nicht. 2. Fragen sollen möglichst über den Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz an die ausschreibende Stelle erfolgen. Nur so ist sichergestellt, dass auch bei Abwesenheit des federführenden Sachbearbeiters eine Bearbeitung zeitnah erfolgt. 3. Hinweis zur Mustererklärung 3 LTTG (Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz): Die Erklärung über die Zahlung des Mindesttariflohns ist nur durch diejenigen Bieter einzureichen, die die Arbeitsleistungen in Deutschland ausführen oder durch Subunternehmer mit Sitz in Deutschland ausführen lassen. Bieter die ihren Sitz in einem anderen EU-Mitgliedsstaat haben oder die die Leistung durch ein Unternehmen mit Sitz in einem anderen EU-Mitgliedsstaat ausführen lassen, sind nicht verpflichtet die Erklärung abzugeben. Bei postalischer Abgabe des Teilnahmeantrags bitte den Umschlag mit dem bereitgestellten Kennzettel versehen. Bekanntmachungs-ID: CXPDYD4YDBZ.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Technische Universität Kaiserslautern plant die Einführung eines Dokumentenmanagementsystems (DMS) zur digitalen Verwaltung der Unterlagen von Präsenz- und Fernstudierenden.
Das System soll geltenden datenschutzrechtlichen Normen gerecht werden und eine hohe Kompatibilität zu unseren laufenden Systemen aufweisen, um möglichst problemlos integriert werden zu können.
In einem ersten Schritt soll das DMS in ca. 2-3 Referenzeinrichtungen der TU Kaiserslautern als Pilotprojekt gestartet werden.
Im nächsten Schritt soll das DMS auf weitere Bereiche der TU ausgerollt werden.
Es werden Varianten akzeptiert
Referenznummer: 130715/50/sz (TU Kaiserslautern, Dokumentenmanagement-System)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
TU Kaiserslautern, Gottlieb-Daimler-Straße, 67663 Kaiserslautern, RHRK, Paul-Ehrlich-Straße, Gebäude 34.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die im Folgenden geforderten Nachweise sind von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft sind die Nachweise von jedem an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen vorzulegen; die Zuverlässigkeit muss für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vollständig belegt sein, demgegenüber muss die Leistungsfähigkeit und Fachkunde für die Bewerbergemeinschaft insgesamt nachgewiesen werden.
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Wir behalten uns eine 1 x malige Nachforderung von fehlenden/unvollständigen Unterlagen und Nachweisen vor.
— Darstellung des Bewerbers (Firma, Rechtsform, Tätigkeitsfelder, Jahr der Unternehmensgründung, Hauptsitz und Niederlassungen, Anzahl der Mitarbeiter);
— Eigenerklärung – siehe Downloadbereich Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz.
Sofern ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern beabsichtigt, sind mit dem Teilnahmeantrag zusätzlich die folgenden Nachweise einzureichen:
— Angabe der Art und des Umfangs der voraussichtlichen von Nachunternehmern zu erbringenden Leistungen;
— Angabe möglicher Nachunternehmer (mit Firma, Rechtsform und Hauptsitz, Anzahl der Mitarbeiter), die voraussichtlich eingesetzt werden sollen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung;
— LTTG Mustererklärung 3 des Landestariftreuegesetzes Rheinland-Pfalz.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die im Folgenden geforderten Nachweise sind von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag einzureichen; im Fall einer Bewerbergemeinschaft sind die Nachweise von jedem an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen vorzulegen. Wir behalten uns eine einmalige Nachforderung von fehlenden/unvollständigen Unterlagen und Nachweisen vor.
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— Nachweis von Referenzkunden aus dem öffentlichen Bereich: Auftraggeber (mit Ansprechpartner und dessen Telefonnummer) -> in Eigenerklärung eintragen;
— Nachweis, dass technischer Service innerhalb von Deutschland gewährleistet ist.
Mindeststandards:
Clientunterstützung:
— Vollclient: Gängige Betriebssysteme (Windows, Linux, MacOS);
— Webclient: diverse aktuelle Browserversionen (Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome).
Serverunterstützung:
— Gängige Windows und Linux Server.
Dateiformat:
— Microsoft Office Dateien (.doc, .docx, etc.);
— Open/Libre Office Dateien (.odt, .ods, etc.);
— Bilddateien (.jpg, .bmp, .png, etc.);
— Pläne (AutoCAD Dateien, etc.);
— PDF;
— Sonstiges offenes Dateiformat (.xml, .html, .svg, etc.).
Um das DMS in die Umgebung der TU Kaiserslautern einzugliedern, ist es notwendig, dass es kompatibel zu den im Folgenden aufgelisteten Systemen ist:
— Campus Management System (CampusNet NT, Datenlotsen);
— NetApp Speichersystem;
— Identity Management (SIM von IBM);
— Microsoft Exchange/Communigate;
— Drucksystem (PCounter);
— SQL Server (Microsoft, etc.).
Datenschutz:
— Die Integrität, Vertraulichkeit, Unverfälschbarkeit und Revisionsfähigkeit der Dokumente muss sichergestellt sein.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: § 17 VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Sandra Zepp
Internetadresse: www.uni-kl.de/universitaet/verwaltung/ha-2/ 🌏
URL der Teilnahme: http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ 🌏
Name: TU Kaiserslautern – Abt. 2.2 Haushalt und Drittmittel
Postanschrift: Gottlieb-Daimler-Straße
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
Bianca Schneider
URL der Teilnahme: http://www.uni-kl.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 130715/50/sz (TU Kaiserslautern, Dokumentenmanagement-System)
Zusätzliche Informationen
1. Die Unterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form über den Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz zur Verfügung gestellt. Eine Übersendung in elektronischer Form oder auf Papier erfolgt nicht.
2. Fragen sollen möglichst über den Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz an die ausschreibende Stelle erfolgen. Nur so ist sichergestellt, dass auch bei Abwesenheit des federführenden Sachbearbeiters eine Bearbeitung zeitnah erfolgt.
3. Hinweis zur Mustererklärung 3 LTTG (Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz):
Die Erklärung über die Zahlung des Mindesttariflohns ist nur durch diejenigen Bieter einzureichen, die die Arbeitsleistungen in Deutschland ausführen oder durch Subunternehmer mit Sitz in Deutschland ausführen lassen. Bieter die ihren Sitz in einem anderen EU-Mitgliedsstaat haben oder die die Leistung durch ein Unternehmen mit Sitz in einem anderen EU-Mitgliedsstaat ausführen lassen, sind nicht verpflichtet die Erklärung abzugeben.
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Bei postalischer Abgabe des Teilnahmeantrags bitte den Umschlag mit dem bereitgestellten Kennzettel versehen.
Bekanntmachungs-ID: CXPDYD4YDBZ.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Siftsstr. 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Telefon: +49 6131162234 📞
Internetadresse: http://www.mwkel.rlp.de 🌏
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB);
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 GWB);
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— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB);
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— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2015/S 114-206868 (2015-06-11)