Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) beabsichtigt, mit Länderauftragsverwaltungen und der DEGES in vier Pilotprojekten in unterschiedlichen Projekt- und Planungsphasen ein detailliertes und kontinuierliches Risikomanagement durchführen. Die dabei gewonnenen Erfahrungen sollen für alle Projekte des Bundesfernstraßenbaus nutzbar gemacht werden. Ziel der Ausschreibung ist die individuelle Unterstützung der Aufgabenträger bei der Konzeption, Implementierung und Durchführung eines Risikomanagements bei 4 Pilotprojekten (davon werden 2 von der DEGES begleitet). Das Risikomanagement soll sich an internationalen Standards (ISO 31000/DIN EN 31010) orientieren, einen ausreichend hohen Detaillierungsgrad aufweisen und kontinuierlich gepflegt werden. Da nicht alle Pilotvorhaben ganz am Anfang stehen, wird es teilweise notwendig sein, das Risikomanagement auf eine bereits bestehende Struktur aufzusetzen. Die beteiligten Auftragsverwaltungen und die DEGES setzen teilweise bereits Risikomanagementmethoden ein, die bei der Erarbeitung und Implementierung des Risikomanagements zu berücksichtigen sind. Zudem muss das Risikomanagement den Anforderungen einer begleitenden Evaluierung und Standardisierung für den Gesamtprozess genügen. Die Zielstellung des Projekts setzt voraus, dass die Projektbeteiligten bereit sind, ein fundiertes Risikomanagement durchzuführen. Die regelmäßige Einbindung des Forschungsnehmers „Neue Wege“, des BMVI sowie der OBB Bayern ist daher sicherzustellen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-10-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beratungsdienste von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Die Leistung des Auftragsnehmers beinhaltet folgende Arbeitspakete (AP):AP 1: Sichtung und Bewertung der eingesetzten Risikomanagementmethoden;AP 2: Vorschlag für die Gestaltung des Risikomanagementrahmens für alle 4 durchzuführenden Pilotprojekte;AP3: Implementierung des Risikomanagementprozess bei 2 Pilotprojekten (Auftragsverwaltung Bayern);AP4: Regelmäßige Bewertung des Risikomanagementprozesses in zwei Projekten, die von der DEGES begleitet werden (Sicherung der Vergleichbarkeit der Projekte).
Die Leistung des Auftragsnehmers beinhaltet folgende Arbeitspakete (AP):AP 1: Sichtung und Bewertung der eingesetzten Risikomanagementmethoden;AP 2: Vorschlag für die Gestaltung des Risikomanagementrahmens für alle 4 durchzuführenden Pilotprojekte;AP3: Implementierung des Risikomanagementprozess bei 2 Pilotprojekten (Auftragsverwaltung Bayern);AP4: Regelmäßige Bewertung des Risikomanagementprozesses in zwei Projekten, die von der DEGES begleitet werden (Sicherung der Vergleichbarkeit der Projekte).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratungsdienste von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)
Postanschrift: Robert-Schuman-Platz 1
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmvi.de🌏
E-Mail: servicestelle-vergabe@bmvi.bund.de📧
Telefon: +49 228993003771📞
Fax: +49 228993008073779 📠
Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß VOF. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zunächst zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert. Teilnahmeunterlagen sind bei der unter Ziffer I.1) angegebenen E-Mail-Adresse unter Angabe des Aktenzeichens 1579/StB14 im Betreff anzufordern. Die Unterlagen werden grundsätzlich per E-Mail zur Verfügung gestellt. Die aufgrund der Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß Ziffer IV.1.2) ausgewählten Bewerber werden anschließend zur mündlichen Verhandlung in Einzelgesprächen eingeladen. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 4. KW 2016 statt (Angabe ohne Gewähr).
Fragen zur Vergabe werden ausschließlich schriftlich per E-Mail (Adresse siehe Ziffer I.1) entgegengenommen und beantwortet. Es erfolgt keine Beantwortung von inhaltlichen Fragen zur Leistungsbeschreibung, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit den Eignungsanforderungen stehen.
Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß VOF. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zunächst zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert. Teilnahmeunterlagen sind bei der unter Ziffer I.1) angegebenen E-Mail-Adresse unter Angabe des Aktenzeichens 1579/StB14 im Betreff anzufordern. Die Unterlagen werden grundsätzlich per E-Mail zur Verfügung gestellt. Die aufgrund der Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß Ziffer IV.1.2) ausgewählten Bewerber werden anschließend zur mündlichen Verhandlung in Einzelgesprächen eingeladen. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 4. KW 2016 statt (Angabe ohne Gewähr).
Fragen zur Vergabe werden ausschließlich schriftlich per E-Mail (Adresse siehe Ziffer I.1) entgegengenommen und beantwortet. Es erfolgt keine Beantwortung von inhaltlichen Fragen zur Leistungsbeschreibung, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit den Eignungsanforderungen stehen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) beabsichtigt, mit Länderauftragsverwaltungen und der DEGES in vier Pilotprojekten in unterschiedlichen Projekt- und Planungsphasen ein detailliertes und kontinuierliches Risikomanagement durchführen. Die dabei gewonnenen Erfahrungen sollen für alle Projekte des Bundesfernstraßenbaus nutzbar gemacht werden.
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) beabsichtigt, mit Länderauftragsverwaltungen und der DEGES in vier Pilotprojekten in unterschiedlichen Projekt- und Planungsphasen ein detailliertes und kontinuierliches Risikomanagement durchführen. Die dabei gewonnenen Erfahrungen sollen für alle Projekte des Bundesfernstraßenbaus nutzbar gemacht werden.
Ziel der Ausschreibung ist die individuelle Unterstützung der Aufgabenträger bei der Konzeption, Implementierung und Durchführung eines Risikomanagements bei 4 Pilotprojekten (davon werden 2 von der DEGES begleitet). Das Risikomanagement soll sich an internationalen Standards (ISO 31000/DIN EN 31010) orientieren, einen ausreichend hohen Detaillierungsgrad aufweisen und kontinuierlich gepflegt werden.
Ziel der Ausschreibung ist die individuelle Unterstützung der Aufgabenträger bei der Konzeption, Implementierung und Durchführung eines Risikomanagements bei 4 Pilotprojekten (davon werden 2 von der DEGES begleitet). Das Risikomanagement soll sich an internationalen Standards (ISO 31000/DIN EN 31010) orientieren, einen ausreichend hohen Detaillierungsgrad aufweisen und kontinuierlich gepflegt werden.
Da nicht alle Pilotvorhaben ganz am Anfang stehen, wird es teilweise notwendig sein, das Risikomanagement auf eine bereits bestehende Struktur aufzusetzen. Die beteiligten Auftragsverwaltungen und die DEGES setzen teilweise bereits Risikomanagementmethoden ein, die bei der Erarbeitung und Implementierung des Risikomanagements zu berücksichtigen sind. Zudem muss das Risikomanagement den Anforderungen einer begleitenden Evaluierung und Standardisierung für den Gesamtprozess genügen.
Da nicht alle Pilotvorhaben ganz am Anfang stehen, wird es teilweise notwendig sein, das Risikomanagement auf eine bereits bestehende Struktur aufzusetzen. Die beteiligten Auftragsverwaltungen und die DEGES setzen teilweise bereits Risikomanagementmethoden ein, die bei der Erarbeitung und Implementierung des Risikomanagements zu berücksichtigen sind. Zudem muss das Risikomanagement den Anforderungen einer begleitenden Evaluierung und Standardisierung für den Gesamtprozess genügen.
Die Zielstellung des Projekts setzt voraus, dass die Projektbeteiligten bereit sind, ein fundiertes Risikomanagement durchzuführen. Die regelmäßige Einbindung des Forschungsnehmers „Neue Wege“, des BMVI sowie der OBB Bayern ist daher sicherzustellen.
Die Zielstellung des Projekts setzt voraus, dass die Projektbeteiligten bereit sind, ein fundiertes Risikomanagement durchzuführen. Die regelmäßige Einbindung des Forschungsnehmers „Neue Wege“, des BMVI sowie der OBB Bayern ist daher sicherzustellen.
Menge oder Umfang:
Die Leistung des Auftragsnehmers beinhaltet folgende Arbeitspakete (AP):
AP 1: Sichtung und Bewertung der eingesetzten Risikomanagementmethoden;
AP 2: Vorschlag für die Gestaltung des Risikomanagementrahmens für alle 4 durchzuführenden Pilotprojekte;
AP3: Implementierung des Risikomanagementprozess bei 2 Pilotprojekten (Auftragsverwaltung Bayern);
AP4: Regelmäßige Bewertung des Risikomanagementprozesses in zwei Projekten, die von der DEGES begleitet werden (Sicherung der Vergleichbarkeit der Projekte).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
EK1: Eigenerklärung gem. § 4 Abs. 6, 9 VOF.
Die Eigenerklärungen sind bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern vorzulegen.
(s. Teilnahmeunterlagen).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
EK 2: Fachkunde des Bewerbers (Unternehmen);
EK 2.1: Liste der Referenzen des Bewerbers der letzten 5 Jahre (seit 10/2010) im Bereich „Durchführung von Risikomanagements nach ISO31000 bzw. DIN EN 31010“ ;
EK 2.2: Liste der Referenzen des Bewerbers der letzten 5 Jahre (seit 10/2010) im Bereich „Projektmanagement“ bei Großprojekten mit einem Finanzvolumen von mind. 20 000 000 EUR;
EK 2.3: Liste der Referenzen des Bewerbers der letzten 3 Jahre (seit 10/2012) in den Bereichen Straßenplanung und -bau im Rahmen der Auftragsverwaltung für die Bundesfernstraßen;
EK 2.4: Liste der Referenzen des Bewerbers der letzten 3 Jahre (seit 10/2012) in der Bauvorbereitung (Ausführungsplanung, Ausschreibung und Vergabe) sowie Baudurchführung (Bauüberwachung und/oder Bauoberleitung) von Straßenbauvorhaben (Strecke und/oder Konstruktiver Ingenieurbau);
EK 2.4: Liste der Referenzen des Bewerbers der letzten 3 Jahre (seit 10/2012) in der Bauvorbereitung (Ausführungsplanung, Ausschreibung und Vergabe) sowie Baudurchführung (Bauüberwachung und/oder Bauoberleitung) von Straßenbauvorhaben (Strecke und/oder Konstruktiver Ingenieurbau);
EK 3: Fachkunde des zur Leistungserbringung hauptverantwortlich eingesetzten Personen (Projektleiter/in/Vertreter/in);
EK 3.1: Moderationserfahrung von Workshops o.ä. im Zusammenhang mit Risikomanagement;
EK 3.2: Kenntnisse und Erfahrungen im Projektmanagement, insbesondere in den Bereichen „Straßenbau“ und/oder „Bau“ und/oder „Infrastruktur“;
EK 3.3: Kenntnisse und Erfahrungen mit Change Management-Prozessen.
Sofern zur Erfüllung der Eignungsanforderungen auf die Fachkunde eines Unterauftragnehmers zurückgegriffen wird, sind die geforderten Eignungsnachweise/-referenzen für den übernommenen Leistungsteil vom Unterauftragnehmer (unternehmens- oder personenbezogen) zu erbringen.
Sofern zur Erfüllung der Eignungsanforderungen auf die Fachkunde eines Unterauftragnehmers zurückgegriffen wird, sind die geforderten Eignungsnachweise/-referenzen für den übernommenen Leistungsteil vom Unterauftragnehmer (unternehmens- oder personenbezogen) zu erbringen.
(s. Teilnahmeunterlagen).
Mindeststandards:
Bei den Kriterien 2.1-2.4 sowie 3.1 und 3.2 muss mindestens ein Bewertungspunkt erreicht werden.
(s. Teilnahmeunterlagen).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: S. Vertragsentwurf (nur für ausgewählte Bewerber).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigter Vertretung.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt zweistufig.
1.) Prüfung der Eigenerklärungen gemäß Ziffer III.2.1).
2.) Bewertung der Angaben zu den Eignungskriterien gemäß Ziffer III.2.3).
Die Eignungskriterien sind wie folgt gewichtet:
EK 2.1: 25 Gewichtungspunkte;
EK 2.2: 15 Gewichtungspunkte;
EK 2.3: 10 Gewichtungspunkte;
EK 2.4: 15 Gewichtungspunkte;
EK 3.1: 15 Gewichtungspunkte;
EK 3.2: 15 Gewichtungspunkte;
EK 3.3: 5 Gewichtungspunkte
= 100 Gewichtungspunkte.
Je Kriterium können 0-4 Bewertungspunkte erzielt werden. Anschließend wird das Produkt aus den Gewichtungspunkten und den jeweiligen Bewertungspunkten pro Kriterium gebildet. Die so ermittelten Summen je Kriterium werden summiert. Als Gesamtpunktzahl können maximal 400 Punkte erreicht werden. Die 3 bis 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden im weiteren Verhandlungsverfahren berücksichtigt.
Je Kriterium können 0-4 Bewertungspunkte erzielt werden. Anschließend wird das Produkt aus den Gewichtungspunkten und den jeweiligen Bewertungspunkten pro Kriterium gebildet. Die so ermittelten Summen je Kriterium werden summiert. Als Gesamtpunktzahl können maximal 400 Punkte erreicht werden. Die 3 bis 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden im weiteren Verhandlungsverfahren berücksichtigt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Z 30/Servicestelle Vergabe
Internetadresse: www.bmvi.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Z30/SeV/288.3/1579/StB14
Zusätzliche Informationen
Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß VOF. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zunächst zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert. Teilnahmeunterlagen sind bei der unter Ziffer I.1) angegebenen E-Mail-Adresse unter Angabe des Aktenzeichens 1579/StB14 im Betreff anzufordern. Die Unterlagen werden grundsätzlich per E-Mail zur Verfügung gestellt. Die aufgrund der Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß Ziffer IV.1.2) ausgewählten Bewerber werden anschließend zur mündlichen Verhandlung in Einzelgesprächen eingeladen. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 4. KW 2016 statt (Angabe ohne Gewähr).
Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß VOF. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zunächst zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert. Teilnahmeunterlagen sind bei der unter Ziffer I.1) angegebenen E-Mail-Adresse unter Angabe des Aktenzeichens 1579/StB14 im Betreff anzufordern. Die Unterlagen werden grundsätzlich per E-Mail zur Verfügung gestellt. Die aufgrund der Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß Ziffer IV.1.2) ausgewählten Bewerber werden anschließend zur mündlichen Verhandlung in Einzelgesprächen eingeladen. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 4. KW 2016 statt (Angabe ohne Gewähr).
Fragen zur Vergabe werden ausschließlich schriftlich per E-Mail (Adresse siehe Ziffer I.1) entgegengenommen und beantwortet. Es erfolgt keine Beantwortung von inhaltlichen Fragen zur Leistungsbeschreibung, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit den Eignungsanforderungen stehen.
Fragen zur Vergabe werden ausschließlich schriftlich per E-Mail (Adresse siehe Ziffer I.1) entgegengenommen und beantwortet. Es erfolgt keine Beantwortung von inhaltlichen Fragen zur Leistungsbeschreibung, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit den Eignungsanforderungen stehen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499561📞
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder den Teilnahmeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 107 Abs. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Quelle: OJS 2015/S 203-368955 (2015-10-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-05-04) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 228-99-300-3771📞
Fax: +49 228-99-300-807-3779 📠
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-05-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-05-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 089-158696
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 203-368955
ABl. S-Ausgabe: 89
Zusätzliche Informationen
UA bereits mit Angebotsabgabe benannt.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-04-29 📅
Name: Bietergemeinschaft SSF Ingenieure/Risk Consult
Postanschrift: Domagkstraße 1 a
Postort: München
Postleitzahl: 80807
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2016/S 089-158696 (2016-05-04)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2018-12-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2016/S 089-158696
Gesamtwert des Auftrags: 358990.17 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren Vergabekriterien
Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Kontakt
Telefon: +49 228-300-3774📞
Fax: +49 228-300-807-3779 📠
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-12-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-20 📅
Datum des Beginns: 2016-04-29 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 245-561987
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 089-158696
ABl. S-Ausgabe: 245
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: „Unterstützung bei der Durchführung des Risikomanagements bei Pilotvorhaben im Bereich der Bundesfernstraßen
Losnummer: 1579/StB14
Kurze Beschreibung:
Die vom BMVI initiierte Reformkommission „Bau von Großprojekten“ war aufgefordert, Probleme bei der Planung und Realisierung von Großprojekten zu ermitteln, Ursachen für Kostensteigerungen und Terminverzögerungen aufzuzeigen, sich mit möglichen Lösungen auseinanderzusetzen und Handlungsempfehlungen für mehr Kostenwahrheit, Kostentransparenz, Effizienz und Termintreue bei Großprojekten zu erarbeiten. Die Reformkommission hat am 29.6.2015 ihre Handlungsempfehlungen veröffentlicht.
Die vom BMVI initiierte Reformkommission „Bau von Großprojekten“ war aufgefordert, Probleme bei der Planung und Realisierung von Großprojekten zu ermitteln, Ursachen für Kostensteigerungen und Terminverzögerungen aufzuzeigen, sich mit möglichen Lösungen auseinanderzusetzen und Handlungsempfehlungen für mehr Kostenwahrheit, Kostentransparenz, Effizienz und Termintreue bei Großprojekten zu erarbeiten. Die Reformkommission hat am 29.6.2015 ihre Handlungsempfehlungen veröffentlicht.
Ein wesentliches Element zur Prozessverbesserung sieht die Reformkommission in einem durchgehenden integrierten Risikomanagement. Vor diesem Hintergrund möchte das BMVI mit einigen beteiligten Länderauftragsverwaltungen und der DEGES in vier Pilotprojekten in unterschiedlichen Projekt- und Planungsphasen ein detailliertes und kontinuierliches Risikomanagement durchführen. Die dabei gewonnenen Erfahrungen sollen für alle Projekte des Bundesfernstraßenbaus nutzbar gemacht werden.
Ein wesentliches Element zur Prozessverbesserung sieht die Reformkommission in einem durchgehenden integrierten Risikomanagement. Vor diesem Hintergrund möchte das BMVI mit einigen beteiligten Länderauftragsverwaltungen und der DEGES in vier Pilotprojekten in unterschiedlichen Projekt- und Planungsphasen ein detailliertes und kontinuierliches Risikomanagement durchführen. Die dabei gewonnenen Erfahrungen sollen für alle Projekte des Bundesfernstraßenbaus nutzbar gemacht werden.
Folgende Pilotprojekte wurden ausgewählt:
1) A 7 Rader Hochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal bei Rendsburg (AV SH/Deges);
2) A 40, 8-streifiger Ausbau zwischen AS Duisburg/Homberg – AS Duisburg/Häfen (AV NW/Deges);
3) B 85 – OU Altenkreith mit Anschluss B 16 (AV BY);
4) B 301 – Nordostumfahrung Freising (AV BY).
Der AG behält sich vor, ein Pilotprojekt durch ein anderes zu ersetzen, sofern ein Pilotprojekt nicht fortgeführt werden kann.Der Auftragnehmer soll die Projektverantwortlichen der vier Pilotprojekte individuell unter-stützen mit dem Ziel, ein durchgängiges integriertes Risikomanagement nach ISO31000 bzw. DIN EN 31010 zu erarbeiten, das für die genannten Pilotprojekte implementiert und durchgeführt werden kann. Eine Übernahme des Risikomanagements von allen Auftrags-verwaltungen im Bundesfernstraßenbau ist einem späterem Schritt ausdrücklich vorbehalten und nicht Gegenstand dieses Auftrages.
Der AG behält sich vor, ein Pilotprojekt durch ein anderes zu ersetzen, sofern ein Pilotprojekt nicht fortgeführt werden kann.Der Auftragnehmer soll die Projektverantwortlichen der vier Pilotprojekte individuell unter-stützen mit dem Ziel, ein durchgängiges integriertes Risikomanagement nach ISO31000 bzw. DIN EN 31010 zu erarbeiten, das für die genannten Pilotprojekte implementiert und durchgeführt werden kann. Eine Übernahme des Risikomanagements von allen Auftrags-verwaltungen im Bundesfernstraßenbau ist einem späterem Schritt ausdrücklich vorbehalten und nicht Gegenstand dieses Auftrages.
AP 1: Sichtung und Bewertung der eingesetzten Risikomanagementmethoden
AP 2: Erarbeitung eines Risikomanagementrahmens ein-schließlich eines durchgängigen Risikomanagementsystems für alle durchzuführenden Pilotprojekte
AP3: Implementierung des Risikomanagementprozesses bei den Pilotprojekten Nr. 3 und 4 (B 85 und B 301)
AP4: Regelmäßige Bewertung des Risikomanagementprozesses in den beiden erstgenannten Projekten zur Sicherung der Vergleichbarkeit der Projekte (A7, A40)
AP5: Diskussion des durchgeführten Risikomanagements
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Sitz des AN
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Servicestelle Vergabe
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB (siehe z. B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__160.html) hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB (siehe z. B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__160.html) hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.