Der Auftrag umfasst die Fachplanung der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen Starkstromanlagen sowie Fernmelde- und IT-Technische Anlagen (Anl.Grp. 4-5) gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2013, für den Umbau und die Sanierung der Gebäude auf der Liegenschaft der Kürenzerstraße 3 in Trier, für die neue Polizeidienststelle mit Polizeiinspektion. Begründung der Maßnahme: In der Kürenzerstraße 3, Trier soll eine neue Polizeidienststelle mit Polizeiinspektion entstehen, um die verschiedenen Abteilungen der Polizei (momentan in mehreren örtlich voneinander getrennten Gebäuden gelegen) an einem Standort zu vereinen. Die Gebäude der zentral am Hauptbahnhof gelegenen Liegenschaft werden für die Belange der Polizei saniert und umgebaut. Maßnahmenbeschreibung: Aufbauend auf die bisher erbrachte Planungsarbeit der Leistungsphasen 1 – 4 ist beabsichtigt, die weiteren Leistungsphasen gemäß HOAI 2013, wie unten beschrieben, zu vergeben. Die Liegenschaft besteht aus mehreren Gebäudeteilen und wird in folgende Bauteile gegliedert: Von der Maßnahme betroffen sind: — Bauteil II (Hochtrakt), — Bauteil III (Verbindungsbau), — Bauteil IV (ehemalige Pakethalle), — Bauteil V (ASA), — Bauteil VI (ehem. KFZ-Werkstatt). Bauteil II: Im Bauteil II (Hochtrakt) sind kleinere bauliche Eingriffe nötig. Bei den Bauarbeiten handelt es sich vorwiegend um den Einbau neuer, nichttragender Wände. Dieses Bauteil wurde bereits in einem ersten Bauabschnitt umgebaut und saniert. Die tragende Konstruktion und die Fassade bleiben unberührt. Bauteil III: Das 2-geschossige, unterkellerte Bauteil III, der Verbindungsbau, soll bis auf alle tragenden Bauteile rückgebaut und umfassend saniert werden. Es verbindet im KG, EG und 1. OG die Bauteile II und IV auf gleichem Niveau miteinander. Die neue Fassade soll im Erdgeschoss aus einer Pfosten-Riegel-Konstruktion und im Obergeschoss aus einer wärmegedämmten Putzfassade bestehen. Das Dach wird energetisch saniert und begrünt. Im Erdgeschoss befinden sich das Foyer, der Multifunktionsraum und das Casino. In dem darüber liegenden Staffelgeschoss befinden sich Büroräume. Im KG sind die Heizzentrale (für alle Bauteile, außer Bauteil VI), Küchentechnik und Lagerräume untergebracht. Bauteil IV: Die ehemalige Pakethalle der Post, besteht derzeit aus einem Kellergeschoss und zwei überhohen Geschossen von ca. 4,90 Meter lichter Raumhöhe. Es handelt sich um einen Stahlbetonskelettbau. Für die Unterbringung des Raumprogramms muss ein weiteres Geschoss realisiert werden. Das vorhandene Dach, das die Tragfähigkeit für ein zusätzliches Geschoss nicht aufweist, wird zurückgebaut. Stattdessen werden zwei neue Geschosse mit geringerer Raumhöhe realisiert. Um die Belichtung des sehr tiefen Gebäudegrundrisses im Inneren zu gewährleisten, werden zwei Lichthöfe und ein Lüftungshof geplant, um das 1. und das 2. Obergeschoss zu belichten und so besser nutzen zu können. Die tragende Gebäudestruktur im KG und EG bleibt erhalten: Stahlbetonstützen im Rastermaß von 3,00 Meter in der Fassade und Pilzkopfstützen bzw. Stahlbetonpfeiler im Rastermaß von 9,00 x 9,00 Meter als innere Tragstruktur sowie die beiden Rohbaudecken. Das OG wird im Wesentlichen abgerissen. Die beiden neuen Geschosse wurden in Stahlbauweise geplant, da aus statischen Gründen nur eine verhältnismäßig leichte Konstruktionsart in Frage kommt. Das vorhandene Tragkonzept soll durch den beauftragten Tragwerksplaner nochmals geprüft und ggf. optimiert werden. Die komplette Gebäudehülle wird erneuert. Es kommt eine zweischalige, gedämmte Fassade in Ziegelbauweise (als Lochfassade) zur Ausführung. Bauteil V: Das Erdgeschoss von Bauteil V wurde bereits in einer vorgeschalteten Baumaßnahme umgebaut und saniert. Hier wurden bereits polizeispezifische Standards umgesetzt. Ein Teil des Kellergeschosses wurde baulich abgetrennt. Die bereits umgebauten Bereiche von Bauteil V werden nicht von der Polizei, sondern von einer externen Behörde genutzt. Im verbleibenden KG sind nur kleinere Instandsetzungsmaßnahmen auszuführen. Bauteil VI: Die ehemalige KFZ- Werkstatt, soll auf einem kostengünstigen Niveau saniert werden, da es abgerissen werden soll, sobald seitens der Stadt Trier die neue Straßenplanung für die Kürenzerstraße umgesetzt wird. Der genaue Zeitpunkt ist nicht bekannt. Das Gebäude wird weitestgehend entkernt und zur Unterbringung eines Teils der Dienstfahrzeuge in einfachstem Standard umgebaut. Die alte Fassade bleibt zum größten Teil erhalten. Sicherungstechnische Empfehlungen des Landeskriminalamtes für Polizeidienststellen müssen allerdings umgesetzt werden (z.B. Sicherung der zur Straße liegenden Fenster). Das Gebäude wird aus wirtschaftlichen Gründen energetisch nicht ans Hauptgebäude angebunden und erhält eine eigene Heizung, Energie- und Wasserversorgung. Die Beiträge aller bereits involvierten Fachplaner sind zu berücksichtigen und weitere Beiträge sind in der Ausführungsplanung zu integrieren. — Die Ausführungsplanung ist mit den eingeschalteten Fachplanern für Elektro- und Versorgungstechnik abzustimmen. — Planung der Barrierefreiheit durch ein externes Büro. Barrierefreiheit nach DIN 18040-1, DIN E 18040-3 und der LBauO Rheinland-Pfalz wurden zugrunde gelegt. Ausführungsrelevante Abstimmungen müssen fortgeführt werden. — Schallschutznachweis (323E3 G1), Raumakustische Gutachten (323E3 G2) für die neu aufzustockenden Geschosse, Wärmeschutznachweis (323E3 G3) und thermische Simulation zum sommerlichen Wärmeschutz müssen im weiteren Planungsprozess berücksichtigt und ggf. vertieft werden. — Das Brandschutzkonzept wurde durch das Competence Center Brandschutz des LBB der Niederlassung Koblenz in enger Abstimmung mit der Feuerwehr Trier erstellt. Die Ergebnisse müssen in der Ausführungsplanung Beachtung finden. — Die bisher bekannten sicherungstechnischen Empfehlungen des Landeskriminalamtes (LKA) wurden in der Planung berücksichtigt. Weitere Abstimmungen sind in der Ausführungsplanung zu integrieren. Werden weitere Beiträge von Sonderfachleuten oder Fachplanern erforderlich, sind diese ebenfalls in der Ausführungsplanung zu berücksichtigen. Baukosten/Herstellkosten: Die Baukosten (DIN 276, KG 200-600) betragen insgesamt: ca. 21 500 000 EUR (brutto) Die Herstellkosten (DIN 276-4, KG 400) betragen insgesamt: ca. 8 800 000 EUR (brutto) Voraussichtliche Termine (gemäß Generalablaufplan vom 11.5.2015): Vorlage LV einschl. AFU-Planung: August 2016 Baubeginn: Oktober 2016 Bauende: Oktober 2018 Während der gesamten Bauzeit ist die ständige Präsenz des Bauleiters vor Ort zu gewährleisten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-08-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Fachplanung der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen Starkstromanlagen sowie Fernmelde- und IT-Technische Anlagen (Anl.Grp. 4-5) gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2013, für den Umbau und die Sanierung einer Polizeidienststelle, Lph. 5, 6, 8 u. 9, sowie bei Bedarf Teile der Lph. 7 gem. § 55 HOAI 2013.Der Auftraggeber (AG) stellt dem Auftragnehmer die genehmigte Haushaltsunterlage -Bau- (HU-Bau, Lph. 2-4 gem. § 55 HOAI 2013) als Grundlage für die Auftragsausführung zur Verfügung.Aufbauend auf den übergebenen Unterlagen erarbeitet der AN die Unterlagen der Ausführungsplanung (Lph. 5) und die Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnissen (Lph. 6). Bei Bedarf unterstützt er den AG bei der Prüfung und Wertung der Angebote aus Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnissen, inkl. etwaiger Nebenangebote, durch die Erstellung von Fachbeiträgen (Lph. 7). Im Weiteren prüft er die Montage- und Werkstattpläne der ausführenden Unternehmen auf Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung, erkennt diese an und überwacht die Leistungen des bauausführenden Unternehmen in der Bauausführung (Lph. 8). Im Rahmen der Objektbetreuung (Lph. 9) obliegt dem AN die Pflicht der fachlichen Bewertung der innerhalb der Verjährungsfristen für Gewährleistungsansprüche festgestellten Mängel, einschließlich notwendiger Begehungen des Objektes, die Pflicht der Objektbegehung zur Mängelfeststellung vor Ablauf der Verjährungsfristen für Mängelansprüche gegenüber den bauausführenden Unternehmen, sowie die Mitwirkung bei der Freigabe von Sicherheitsleistungen.Zunächst werden nur die Leistungen zur Erstellung der Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe, dies sind die Leistungen der Lph. 5 u. 6 gem. § 55 HOAI 2013 beauftragt. Im Weiteren beabsichtigt der AG den AN mit Leistungen der Leistungsphasen 8 u. 9 sowie bei Bedarf mit Teilen der Lph. 7, ggf. ergänzt durch Besondere Leistungen, stufenweise zu beauftragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen sowie der besonderen Leistungen besteht nicht.Während der gesamten Bauzeit ist die ständige Präsenz des Bauleiters vor Ort zu gewährleisten. Hierzu wird der AN verpflichtet, an der Baustelle bis zur Übergabe der baulichen Anlagen ein Büro nach Vorgabe des AG ausreichend zu besetzen. Die Räume werden dem AN vom AG zur Verfügung gestellt.
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Fachplanung der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen Starkstromanlagen sowie Fernmelde- und IT-Technische Anlagen (Anl.Grp. 4-5) gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2013, für den Umbau und die Sanierung einer Polizeidienststelle, Lph. 5, 6, 8 u. 9, sowie bei Bedarf Teile der Lph. 7 gem. § 55 HOAI 2013.Der Auftraggeber (AG) stellt dem Auftragnehmer die genehmigte Haushaltsunterlage -Bau- (HU-Bau, Lph. 2-4 gem. § 55 HOAI 2013) als Grundlage für die Auftragsausführung zur Verfügung.Aufbauend auf den übergebenen Unterlagen erarbeitet der AN die Unterlagen der Ausführungsplanung (Lph. 5) und die Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnissen (Lph. 6). Bei Bedarf unterstützt er den AG bei der Prüfung und Wertung der Angebote aus Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnissen, inkl. etwaiger Nebenangebote, durch die Erstellung von Fachbeiträgen (Lph. 7). Im Weiteren prüft er die Montage- und Werkstattpläne der ausführenden Unternehmen auf Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung, erkennt diese an und überwacht die Leistungen des bauausführenden Unternehmen in der Bauausführung (Lph. 8). Im Rahmen der Objektbetreuung (Lph. 9) obliegt dem AN die Pflicht der fachlichen Bewertung der innerhalb der Verjährungsfristen für Gewährleistungsansprüche festgestellten Mängel, einschließlich notwendiger Begehungen des Objektes, die Pflicht der Objektbegehung zur Mängelfeststellung vor Ablauf der Verjährungsfristen für Mängelansprüche gegenüber den bauausführenden Unternehmen, sowie die Mitwirkung bei der Freigabe von Sicherheitsleistungen.Zunächst werden nur die Leistungen zur Erstellung der Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe, dies sind die Leistungen der Lph. 5 u. 6 gem. § 55 HOAI 2013 beauftragt. Im Weiteren beabsichtigt der AG den AN mit Leistungen der Leistungsphasen 8 u. 9 sowie bei Bedarf mit Teilen der Lph. 7, ggf. ergänzt durch Besondere Leistungen, stufenweise zu beauftragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen sowie der besonderen Leistungen besteht nicht.Während der gesamten Bauzeit ist die ständige Präsenz des Bauleiters vor Ort zu gewährleisten. Hierzu wird der AN verpflichtet, an der Baustelle bis zur Übergabe der baulichen Anlagen ein Büro nach Vorgabe des AG ausreichend zu besetzen. Die Räume werden dem AN vom AG zur Verfügung gestellt.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur, dieses vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Trier, vertreten durch den Niederlassungsleiter
Postanschrift: Paulinstraße 58
Postleitzahl: 54290
Postort: Trier
Kontakt
Internetadresse: http://www.lbbnet.de🌏
E-Mail: vofvergabe.koblenz@lbbnet.de📧
Telefon: +49 26197010📞
Fax: +49 2619701444 📠
1) Zu Ziffer II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Die benannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. § 13 Abs. 4 VOB/B.
2) Zu Bewerbergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen.
Bei Bewerbergemeinschaften sind nur ein Projektleiter und ein Bauleiter der jeweiligen Fachrichtung zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bewerbergemeinschaften ist darzustellen. Die Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in einem Organigramm, welches dem Teilnahmeantrag beizufügen ist, nachvollziehbar darzustellen.
Für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaften ist ein eigener Teilnahmeantrag einzureichen.
3) Zu Unteraufträgen:
Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmer zu bedienen, muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seiner Bewerbung bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er die Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
4) Zu Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag:
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber übersandten Vordrucke zu verwenden; der Teilnahmeantrag ist an den dafür vorgesehenen Stellen durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans und keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen.
Der Teilnahmeantrag muss die in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen und Angaben enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen.
Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung des Vordruckes des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
5) Erhalt der Vergabeunterlagen/Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb:
Die Vergabeunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de ab sofort bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge (Zif. IV.3.4)) bzw. zum Eröffnungstermin (Zif. IV.3.8)) herunter geladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des Vergabemarktplatzes.
Zusätzlich können die Vergabeunterlagen unter der E-Mail-Adresse vofvergabe.koblenz@lbbnet.de kostenlos angefordert werden.
1) Zu Ziffer II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Die benannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. § 13 Abs. 4 VOB/B.
2) Zu Bewerbergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen.
Bei Bewerbergemeinschaften sind nur ein Projektleiter und ein Bauleiter der jeweiligen Fachrichtung zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bewerbergemeinschaften ist darzustellen. Die Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in einem Organigramm, welches dem Teilnahmeantrag beizufügen ist, nachvollziehbar darzustellen.
Für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaften ist ein eigener Teilnahmeantrag einzureichen.
3) Zu Unteraufträgen:
Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmer zu bedienen, muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seiner Bewerbung bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er die Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
4) Zu Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag:
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber übersandten Vordrucke zu verwenden; der Teilnahmeantrag ist an den dafür vorgesehenen Stellen durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans und keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen.
Der Teilnahmeantrag muss die in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen und Angaben enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen.
Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung des Vordruckes des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
5) Erhalt der Vergabeunterlagen/Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb:
Die Vergabeunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de ab sofort bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge (Zif. IV.3.4)) bzw. zum Eröffnungstermin (Zif. IV.3.8)) herunter geladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des Vergabemarktplatzes.
Zusätzlich können die Vergabeunterlagen unter der E-Mail-Adresse vofvergabe.koblenz@lbbnet.de kostenlos angefordert werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst die Fachplanung der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen Starkstromanlagen sowie Fernmelde- und IT-Technische Anlagen (Anl.Grp. 4-5) gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2013, für den Umbau und die Sanierung der Gebäude auf der Liegenschaft der Kürenzerstraße 3 in Trier, für die neue Polizeidienststelle mit Polizeiinspektion.
Der Auftrag umfasst die Fachplanung der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen Starkstromanlagen sowie Fernmelde- und IT-Technische Anlagen (Anl.Grp. 4-5) gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2013, für den Umbau und die Sanierung der Gebäude auf der Liegenschaft der Kürenzerstraße 3 in Trier, für die neue Polizeidienststelle mit Polizeiinspektion.
Begründung der Maßnahme:
In der Kürenzerstraße 3, Trier soll eine neue Polizeidienststelle mit Polizeiinspektion entstehen, um die verschiedenen Abteilungen der Polizei (momentan in mehreren örtlich voneinander getrennten Gebäuden gelegen) an einem Standort zu vereinen.
Die Gebäude der zentral am Hauptbahnhof gelegenen Liegenschaft werden für die Belange der Polizei saniert und umgebaut.
Maßnahmenbeschreibung:
Aufbauend auf die bisher erbrachte Planungsarbeit der Leistungsphasen 1 – 4 ist beabsichtigt, die weiteren Leistungsphasen gemäß HOAI 2013, wie unten beschrieben, zu vergeben.
Die Liegenschaft besteht aus mehreren Gebäudeteilen und wird in folgende Bauteile gegliedert:
Von der Maßnahme betroffen sind:
— Bauteil II (Hochtrakt),
— Bauteil III (Verbindungsbau),
— Bauteil IV (ehemalige Pakethalle),
— Bauteil V (ASA),
— Bauteil VI (ehem. KFZ-Werkstatt).
Bauteil II:
Im Bauteil II (Hochtrakt) sind kleinere bauliche Eingriffe nötig. Bei den Bauarbeiten handelt es sich vorwiegend um den Einbau neuer, nichttragender Wände. Dieses Bauteil wurde bereits in einem ersten Bauabschnitt umgebaut und saniert. Die tragende Konstruktion und die Fassade bleiben unberührt.
Im Bauteil II (Hochtrakt) sind kleinere bauliche Eingriffe nötig. Bei den Bauarbeiten handelt es sich vorwiegend um den Einbau neuer, nichttragender Wände. Dieses Bauteil wurde bereits in einem ersten Bauabschnitt umgebaut und saniert. Die tragende Konstruktion und die Fassade bleiben unberührt.
Bauteil III:
Das 2-geschossige, unterkellerte Bauteil III, der Verbindungsbau, soll bis auf alle tragenden Bauteile rückgebaut und umfassend saniert werden. Es verbindet im KG, EG und 1. OG die Bauteile II und IV auf gleichem Niveau miteinander. Die neue Fassade soll im Erdgeschoss aus einer Pfosten-Riegel-Konstruktion und im Obergeschoss aus einer wärmegedämmten Putzfassade bestehen. Das Dach wird energetisch saniert und begrünt. Im Erdgeschoss befinden sich das Foyer, der Multifunktionsraum und das Casino. In dem darüber liegenden Staffelgeschoss befinden sich Büroräume. Im KG sind die Heizzentrale (für alle Bauteile, außer Bauteil VI), Küchentechnik und Lagerräume untergebracht.
Das 2-geschossige, unterkellerte Bauteil III, der Verbindungsbau, soll bis auf alle tragenden Bauteile rückgebaut und umfassend saniert werden. Es verbindet im KG, EG und 1. OG die Bauteile II und IV auf gleichem Niveau miteinander. Die neue Fassade soll im Erdgeschoss aus einer Pfosten-Riegel-Konstruktion und im Obergeschoss aus einer wärmegedämmten Putzfassade bestehen. Das Dach wird energetisch saniert und begrünt. Im Erdgeschoss befinden sich das Foyer, der Multifunktionsraum und das Casino. In dem darüber liegenden Staffelgeschoss befinden sich Büroräume. Im KG sind die Heizzentrale (für alle Bauteile, außer Bauteil VI), Küchentechnik und Lagerräume untergebracht.
Bauteil IV:
Die ehemalige Pakethalle der Post, besteht derzeit aus einem Kellergeschoss und zwei überhohen Geschossen von ca. 4,90 Meter lichter Raumhöhe. Es handelt sich um einen Stahlbetonskelettbau. Für die Unterbringung des Raumprogramms muss ein weiteres Geschoss realisiert werden. Das vorhandene Dach, das die Tragfähigkeit für ein zusätzliches Geschoss nicht aufweist, wird zurückgebaut. Stattdessen werden zwei neue Geschosse mit geringerer Raumhöhe realisiert. Um die Belichtung des sehr tiefen Gebäudegrundrisses im Inneren zu gewährleisten, werden zwei Lichthöfe und ein Lüftungshof geplant, um das 1. und das 2. Obergeschoss zu belichten und so besser nutzen zu können. Die tragende Gebäudestruktur im KG und EG bleibt erhalten: Stahlbetonstützen im Rastermaß von 3,00 Meter in der Fassade und Pilzkopfstützen bzw. Stahlbetonpfeiler im Rastermaß von 9,00 x 9,00 Meter als innere Tragstruktur sowie die beiden Rohbaudecken. Das OG wird im Wesentlichen abgerissen. Die beiden neuen Geschosse wurden in Stahlbauweise geplant, da aus statischen Gründen nur eine verhältnismäßig leichte Konstruktionsart in Frage kommt. Das vorhandene Tragkonzept soll durch den beauftragten Tragwerksplaner nochmals geprüft und ggf. optimiert werden. Die komplette Gebäudehülle wird erneuert. Es kommt eine zweischalige, gedämmte Fassade in Ziegelbauweise (als Lochfassade) zur Ausführung.
Die ehemalige Pakethalle der Post, besteht derzeit aus einem Kellergeschoss und zwei überhohen Geschossen von ca. 4,90 Meter lichter Raumhöhe. Es handelt sich um einen Stahlbetonskelettbau. Für die Unterbringung des Raumprogramms muss ein weiteres Geschoss realisiert werden. Das vorhandene Dach, das die Tragfähigkeit für ein zusätzliches Geschoss nicht aufweist, wird zurückgebaut. Stattdessen werden zwei neue Geschosse mit geringerer Raumhöhe realisiert. Um die Belichtung des sehr tiefen Gebäudegrundrisses im Inneren zu gewährleisten, werden zwei Lichthöfe und ein Lüftungshof geplant, um das 1. und das 2. Obergeschoss zu belichten und so besser nutzen zu können. Die tragende Gebäudestruktur im KG und EG bleibt erhalten: Stahlbetonstützen im Rastermaß von 3,00 Meter in der Fassade und Pilzkopfstützen bzw. Stahlbetonpfeiler im Rastermaß von 9,00 x 9,00 Meter als innere Tragstruktur sowie die beiden Rohbaudecken. Das OG wird im Wesentlichen abgerissen. Die beiden neuen Geschosse wurden in Stahlbauweise geplant, da aus statischen Gründen nur eine verhältnismäßig leichte Konstruktionsart in Frage kommt. Das vorhandene Tragkonzept soll durch den beauftragten Tragwerksplaner nochmals geprüft und ggf. optimiert werden. Die komplette Gebäudehülle wird erneuert. Es kommt eine zweischalige, gedämmte Fassade in Ziegelbauweise (als Lochfassade) zur Ausführung.
Bauteil V:
Das Erdgeschoss von Bauteil V wurde bereits in einer vorgeschalteten Baumaßnahme umgebaut und saniert. Hier wurden bereits polizeispezifische Standards umgesetzt. Ein Teil des Kellergeschosses wurde baulich abgetrennt. Die bereits umgebauten Bereiche von Bauteil V werden nicht von der Polizei, sondern von einer externen Behörde genutzt. Im verbleibenden KG sind nur kleinere Instandsetzungsmaßnahmen auszuführen.
Das Erdgeschoss von Bauteil V wurde bereits in einer vorgeschalteten Baumaßnahme umgebaut und saniert. Hier wurden bereits polizeispezifische Standards umgesetzt. Ein Teil des Kellergeschosses wurde baulich abgetrennt. Die bereits umgebauten Bereiche von Bauteil V werden nicht von der Polizei, sondern von einer externen Behörde genutzt. Im verbleibenden KG sind nur kleinere Instandsetzungsmaßnahmen auszuführen.
Bauteil VI:
Die ehemalige KFZ- Werkstatt, soll auf einem kostengünstigen Niveau saniert werden, da es abgerissen werden soll, sobald seitens der Stadt Trier die neue Straßenplanung für die Kürenzerstraße umgesetzt wird. Der genaue Zeitpunkt ist nicht bekannt. Das Gebäude wird weitestgehend entkernt und zur Unterbringung eines Teils der Dienstfahrzeuge in einfachstem Standard umgebaut. Die alte Fassade bleibt zum größten Teil erhalten. Sicherungstechnische Empfehlungen des Landeskriminalamtes für Polizeidienststellen müssen allerdings umgesetzt werden (z.B. Sicherung der zur Straße liegenden Fenster). Das Gebäude wird aus wirtschaftlichen Gründen energetisch nicht ans Hauptgebäude angebunden und erhält eine eigene Heizung, Energie- und Wasserversorgung.
Die ehemalige KFZ- Werkstatt, soll auf einem kostengünstigen Niveau saniert werden, da es abgerissen werden soll, sobald seitens der Stadt Trier die neue Straßenplanung für die Kürenzerstraße umgesetzt wird. Der genaue Zeitpunkt ist nicht bekannt. Das Gebäude wird weitestgehend entkernt und zur Unterbringung eines Teils der Dienstfahrzeuge in einfachstem Standard umgebaut. Die alte Fassade bleibt zum größten Teil erhalten. Sicherungstechnische Empfehlungen des Landeskriminalamtes für Polizeidienststellen müssen allerdings umgesetzt werden (z.B. Sicherung der zur Straße liegenden Fenster). Das Gebäude wird aus wirtschaftlichen Gründen energetisch nicht ans Hauptgebäude angebunden und erhält eine eigene Heizung, Energie- und Wasserversorgung.
Die Beiträge aller bereits involvierten Fachplaner sind zu berücksichtigen und weitere Beiträge sind in der Ausführungsplanung zu integrieren.
— Die Ausführungsplanung ist mit den eingeschalteten Fachplanern für Elektro- und Versorgungstechnik abzustimmen.
— Planung der Barrierefreiheit durch ein externes Büro. Barrierefreiheit nach DIN 18040-1, DIN E 18040-3 und der LBauO Rheinland-Pfalz wurden zugrunde gelegt. Ausführungsrelevante Abstimmungen müssen fortgeführt werden.
— Schallschutznachweis (323E3 G1), Raumakustische Gutachten (323E3 G2) für die neu aufzustockenden Geschosse, Wärmeschutznachweis (323E3 G3) und thermische Simulation zum sommerlichen Wärmeschutz müssen im weiteren Planungsprozess berücksichtigt und ggf. vertieft werden.
— Schallschutznachweis (323E3 G1), Raumakustische Gutachten (323E3 G2) für die neu aufzustockenden Geschosse, Wärmeschutznachweis (323E3 G3) und thermische Simulation zum sommerlichen Wärmeschutz müssen im weiteren Planungsprozess berücksichtigt und ggf. vertieft werden.
— Das Brandschutzkonzept wurde durch das Competence Center Brandschutz des LBB der Niederlassung Koblenz in enger Abstimmung mit der Feuerwehr Trier erstellt. Die Ergebnisse müssen in der Ausführungsplanung Beachtung finden.
— Die bisher bekannten sicherungstechnischen Empfehlungen des Landeskriminalamtes (LKA) wurden in der Planung berücksichtigt. Weitere Abstimmungen sind in der Ausführungsplanung zu integrieren.
Werden weitere Beiträge von Sonderfachleuten oder Fachplanern erforderlich, sind diese ebenfalls in der Ausführungsplanung zu berücksichtigen.
Baukosten/Herstellkosten:
Die Baukosten (DIN 276, KG 200-600) betragen insgesamt: ca. 21 500 000 EUR (brutto)
Die Herstellkosten (DIN 276-4, KG 400) betragen insgesamt: ca. 8 800 000 EUR (brutto)
Voraussichtliche Termine (gemäß Generalablaufplan vom 11.5.2015):
Vorlage LV einschl. AFU-Planung: August 2016
Baubeginn: Oktober 2016
Bauende: Oktober 2018
Während der gesamten Bauzeit ist die ständige Präsenz des Bauleiters vor Ort zu gewährleisten.
Menge oder Umfang:
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Fachplanung der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen Starkstromanlagen sowie Fernmelde- und IT-Technische Anlagen (Anl.Grp. 4-5) gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2013, für den Umbau und die Sanierung einer Polizeidienststelle, Lph. 5, 6, 8 u. 9, sowie bei Bedarf Teile der Lph. 7 gem. § 55 HOAI 2013.
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Fachplanung der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen Starkstromanlagen sowie Fernmelde- und IT-Technische Anlagen (Anl.Grp. 4-5) gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2013, für den Umbau und die Sanierung einer Polizeidienststelle, Lph. 5, 6, 8 u. 9, sowie bei Bedarf Teile der Lph. 7 gem. § 55 HOAI 2013.
Der Auftraggeber (AG) stellt dem Auftragnehmer die genehmigte Haushaltsunterlage -Bau- (HU-Bau, Lph. 2-4 gem. § 55 HOAI 2013) als Grundlage für die Auftragsausführung zur Verfügung.
Aufbauend auf den übergebenen Unterlagen erarbeitet der AN die Unterlagen der Ausführungsplanung (Lph. 5) und die Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnissen (Lph. 6). Bei Bedarf unterstützt er den AG bei der Prüfung und Wertung der Angebote aus Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnissen, inkl. etwaiger Nebenangebote, durch die Erstellung von Fachbeiträgen (Lph. 7). Im Weiteren prüft er die Montage- und Werkstattpläne der ausführenden Unternehmen auf Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung, erkennt diese an und überwacht die Leistungen des bauausführenden Unternehmen in der Bauausführung (Lph. 8). Im Rahmen der Objektbetreuung (Lph. 9) obliegt dem AN die Pflicht der fachlichen Bewertung der innerhalb der Verjährungsfristen für Gewährleistungsansprüche festgestellten Mängel, einschließlich notwendiger Begehungen des Objektes, die Pflicht der Objektbegehung zur Mängelfeststellung vor Ablauf der Verjährungsfristen für Mängelansprüche gegenüber den bauausführenden Unternehmen, sowie die Mitwirkung bei der Freigabe von Sicherheitsleistungen.
Aufbauend auf den übergebenen Unterlagen erarbeitet der AN die Unterlagen der Ausführungsplanung (Lph. 5) und die Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnissen (Lph. 6). Bei Bedarf unterstützt er den AG bei der Prüfung und Wertung der Angebote aus Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnissen, inkl. etwaiger Nebenangebote, durch die Erstellung von Fachbeiträgen (Lph. 7). Im Weiteren prüft er die Montage- und Werkstattpläne der ausführenden Unternehmen auf Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung, erkennt diese an und überwacht die Leistungen des bauausführenden Unternehmen in der Bauausführung (Lph. 8). Im Rahmen der Objektbetreuung (Lph. 9) obliegt dem AN die Pflicht der fachlichen Bewertung der innerhalb der Verjährungsfristen für Gewährleistungsansprüche festgestellten Mängel, einschließlich notwendiger Begehungen des Objektes, die Pflicht der Objektbegehung zur Mängelfeststellung vor Ablauf der Verjährungsfristen für Mängelansprüche gegenüber den bauausführenden Unternehmen, sowie die Mitwirkung bei der Freigabe von Sicherheitsleistungen.
Zunächst werden nur die Leistungen zur Erstellung der Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe, dies sind die Leistungen der Lph. 5 u. 6 gem. § 55 HOAI 2013 beauftragt. Im Weiteren beabsichtigt der AG den AN mit Leistungen der Leistungsphasen 8 u. 9 sowie bei Bedarf mit Teilen der Lph. 7, ggf. ergänzt durch Besondere Leistungen, stufenweise zu beauftragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen sowie der besonderen Leistungen besteht nicht.
Zunächst werden nur die Leistungen zur Erstellung der Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe, dies sind die Leistungen der Lph. 5 u. 6 gem. § 55 HOAI 2013 beauftragt. Im Weiteren beabsichtigt der AG den AN mit Leistungen der Leistungsphasen 8 u. 9 sowie bei Bedarf mit Teilen der Lph. 7, ggf. ergänzt durch Besondere Leistungen, stufenweise zu beauftragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen sowie der besonderen Leistungen besteht nicht.
Während der gesamten Bauzeit ist die ständige Präsenz des Bauleiters vor Ort zu gewährleisten. Hierzu wird der AN verpflichtet, an der Baustelle bis zur Übergabe der baulichen Anlagen ein Büro nach Vorgabe des AG ausreichend zu besetzen. Die Räume werden dem AN vom AG zur Verfügung gestellt.
Während der gesamten Bauzeit ist die ständige Präsenz des Bauleiters vor Ort zu gewährleisten. Hierzu wird der AN verpflichtet, an der Baustelle bis zur Übergabe der baulichen Anlagen ein Büro nach Vorgabe des AG ausreichend zu besetzen. Die Räume werden dem AN vom AG zur Verfügung gestellt.
Beschreibung der Optionen:
Zunächst werden nur die Leistungen zur Erstellung der Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe, dies sind die Leistungen der Lph. 5 u. 6 gem. § 55 HOAI 2013 beauftragt. Im Weiteren beabsichtigt der AG den AN mit Leistungen der Leistungsphasen 8 u. 9, sowie bei Bedarf mit Teilen der Lph. 7, ggf. ergänzt durch Besondere Leistungen, stufenweise zu beauftragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen sowie der besonderen Leistungen besteht nicht.
Zunächst werden nur die Leistungen zur Erstellung der Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe, dies sind die Leistungen der Lph. 5 u. 6 gem. § 55 HOAI 2013 beauftragt. Im Weiteren beabsichtigt der AG den AN mit Leistungen der Leistungsphasen 8 u. 9, sowie bei Bedarf mit Teilen der Lph. 7, ggf. ergänzt durch Besondere Leistungen, stufenweise zu beauftragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen sowie der besonderen Leistungen besteht nicht.
Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe erst nach Ablauf von 24 Monaten nach Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe beauftragt.
Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe erst nach Ablauf von 24 Monaten nach Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe beauftragt.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 36 Monate
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: 15D0508 - PD Trier, 2. BA, Fachplanung Technische Ausrüstung, AG 4-5, LPH 5-9
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Trier.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Aktueller Auszug aus dem gerichtlichen Register (Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister) oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
Aktueller Auszug aus dem gerichtlichen Register (Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister) oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
Auskunft zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit Unternehmen, die Ausführungs- oder Lieferinteressen verfolgen und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten (gem. § 4 Abs. 2 VOF 2009), als Eigenerklärung.
Auskunft zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit Unternehmen, die Ausführungs- oder Lieferinteressen verfolgen und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten (gem. § 4 Abs. 2 VOF 2009), als Eigenerklärung.
Erklärung, dass keine der nachfolgend aufgeführten Ausschlussgründe gem. § 4 Abs. 6 und § 4 Abs. 9 VOF 2009 vorliegen, als Eigenerklärung:
§ 4 (6) Ein Bewerber oder Bieter ist von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren wegen Unzuverlässigkeit auszuschließen, wenn der Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist:
§ 4 (6) Ein Bewerber oder Bieter ist von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren wegen Unzuverlässigkeit auszuschließen, wenn der Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist:
a) § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
b) § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
c) § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
d) § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
e) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
e) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
f) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
g) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
g) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder Bieter zuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber oder Bieter handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.
Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder Bieter zuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber oder Bieter handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.
§ 4 (9) Von der Teilnahme am Vergabeverfahren können Bewerber oder Bieter ausgeschlossen werden,
a) die sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befinden oder ihre Tätigkeit eingestellt haben oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befinden,
b) die aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden sind, die ihre berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen,
c) die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen haben, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde,
d) die ihre Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nicht erfüllt haben,
e) die sich bei der Erteilung von Auskünften, die nach den §§ 4, 5 und 10 eingeholt werden können, in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht haben oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Vorlage der Versicherungspolice einer Berufshaftpflichtversicherung oder einer schriftlichen Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag; nicht älter als 6 Monate.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vorlage der Versicherungspolice einer Berufshaftpflichtversicherung oder einer schriftlichen Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag; nicht älter als 6 Monate.
Berufshaftpflichtversicherung der Arbeitsgemeinschaft/des Auftragnehmers mit einer Deckungssumme von min. 2 000 000 EUR für Personenschäden und von min. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen, Versicherungsunternehmen oder Kreditversicherer.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung der Arbeitsgemeinschaft/des Auftragnehmers mit einer Deckungssumme von min. 2 000 000 EUR für Personenschäden und von min. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen, Versicherungsunternehmen oder Kreditversicherer.
Die Arbeitsgemeinschaft / der Auftragnehmer muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Arbeitsgemeinschaft / der Auftragnehmer muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bietergemeinschaft (BG)) über
1.) den Gesamtumsatz brutto (Fachplanung Technische Ausrüstung, Anl.Grp. 4-5) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in Höhe von min. 230 000 EUR pro Jahr,
2.) den Umsatz brutto für entsprechende Dienstleistungen (Fachplanung Technische Ausrüstung, Anl.Grp. 4-5, im Bereich Umbau u. Sanierung von Gebäuden) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in Höhe von min. 150 000 EUR pro Jahr.
Der Gesamtumsatz und der Umsatz für entsprechende Dienstleistungen der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. der benannten Nachunternehmer, welche die Leistungen tatsächlich erbringen, werden aufaddiert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber/das Unternehmen Nachweise gem. § 5 Abs. 5 lit. a, b, c, d, e, f und h VOF 2009, wie nachfolgend näher beschrieben, einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber/das Unternehmen Nachweise gem. § 5 Abs. 5 lit. a, b, c, d, e, f und h VOF 2009, wie nachfolgend näher beschrieben, einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten Personen des Projektteams sind gem. § 4 (3) VOF 2009 namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben:
— der Projektleiter (PL),
— die verantwortlichen Projektbearbeiter Planung (PB),
— der Bauleiter (BL),
Der PL muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. TU/TH/FH, bzw. Master) oder eine vergleichbare Berufszulassung und eine Berufserfahrung von min. 5 Jahren in der jeweiligen Fachrichtung Technische Ausrüstung, Anl.Grp. 4-5, nachweisen.
Die PB müssen mindestens den Abschluss als staatlich geprüfter Techniker der jeweiligen Fachrichtung Technische Ausrüstung, Anl.Grp. 4-5, oder eine vergleichbare Berufszulassung nachweisen.
Der BL muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. TU/TH/FH, Bachelor bzw. Master) oder eine vergleichbare Berufszulassung und eine Baustellenpraxis von min. 5 Jahren in der jeweiligen Fachrichtung Technische Ausrüstung, Anl.Grp. 4-5, nachweisen.
Der BL muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. TU/TH/FH, Bachelor bzw. Master) oder eine vergleichbare Berufszulassung und eine Baustellenpraxis von min. 5 Jahren in der jeweiligen Fachrichtung Technische Ausrüstung, Anl.Grp. 4-5, nachweisen.
Für den Bewerber/das Unternehmen, den PL und den BL sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen einzureichen. Diese müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen:
1. Der Bewerber/das Unternehmen,
Min. 2 Referenzen der zurückliegenden 10 Jahre (ab 2005) über die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung (Lph. 3-8 § 55 HOAI) für den Neubau / Umbau und Sanierung eines mehrgeschossigen Verwaltungsgebäudes von min. 2.500 m2 BGF. Aktueller Leistungsstand der Referenz min. Lph. 8 (Objektüberwachung) oder Bauausführung abgeschlossen.
Min. 2 Referenzen der zurückliegenden 10 Jahre (ab 2005) über die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung (Lph. 3-8 § 55 HOAI) für den Neubau / Umbau und Sanierung eines mehrgeschossigen Verwaltungsgebäudes von min. 2.500 m2 BGF. Aktueller Leistungsstand der Referenz min. Lph. 8 (Objektüberwachung) oder Bauausführung abgeschlossen.
2. Projektleiter (PL)
Min. 2 Referenzen der zurückliegenden 6 Jahre (ab 2009) über die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung (Lph. 2-8 § 55 HOAI) für den Neubau / Umbau und Sanierung eines mehrgeschossigen Verwaltungsgebäudes von min. 2.500 m2 BGF. Aktueller Leistungsstand der Referenz min. Lph. 8 (Objektüberwachung) oder Bauausführung abgeschlossen.
Min. 2 Referenzen der zurückliegenden 6 Jahre (ab 2009) über die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung (Lph. 2-8 § 55 HOAI) für den Neubau / Umbau und Sanierung eines mehrgeschossigen Verwaltungsgebäudes von min. 2.500 m2 BGF. Aktueller Leistungsstand der Referenz min. Lph. 8 (Objektüberwachung) oder Bauausführung abgeschlossen.
3. Bauleiter (BL)
Min. 2 Referenzen der zurückliegenden 6 Jahre (ab 2009) über die Ausschreibung und Objektüberwachung (Lph. 6-8 § 55 HOAI) für den Neubau / Umbau und Sanierung eines mehrgeschossigen Verwaltungsgebäudes von min. 2.500 m2 BGF. Aktueller Leistungsstand der Referenz min. Lph. 8 (Objektüberwachung) oder Bauausführung abgeschlossen.
Min. 2 Referenzen der zurückliegenden 6 Jahre (ab 2009) über die Ausschreibung und Objektüberwachung (Lph. 6-8 § 55 HOAI) für den Neubau / Umbau und Sanierung eines mehrgeschossigen Verwaltungsgebäudes von min. 2.500 m2 BGF. Aktueller Leistungsstand der Referenz min. Lph. 8 (Objektüberwachung) oder Bauausführung abgeschlossen.
Zu den Referenzprojekten sind folgende Mindestangaben über ein Projektdatenblatt abzugeben:
a) Planungszeit (von/bis)
b) Bauzeit (von/bis)
c) erbrachte Leistungsphasen
e) Baukosten KG 400 (Euro, brutto)
f) Grundriss, Lageplan oder schematische Darstellung
g) Art der Maßnahme mit kurzer stichpunktartiger Beschreibung
h) Ort der Ausführung
j) objektbezogener Ansprechpartner (Name und Telefonnummer)
Der Bewerber/das Unternehmen hat ein Organigramm des geplanten Projektteams mit Angabe der technischen Leitung (§ 4 Abs. 3 u. § 5 Abs. 5 c) VOF) einzureichen.
Er hat des Weiteren eine Liste beizufügen, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten gesamt, Beschäftigten der Fachrichtung Fachplanung Technische Ausrüstung, Anl.Grp. 4-5, und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist (§ 5 Abs. 5 d) VOF).
Er hat des Weiteren eine Liste beizufügen, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten gesamt, Beschäftigten der Fachrichtung Fachplanung Technische Ausrüstung, Anl.Grp. 4-5, und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist (§ 5 Abs. 5 d) VOF).
Das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten…
… gesamt inkl. der Führungskräfte muss min. 5 Beschäftigte betragen.
… der Fachrichtung Fachplanung Technische Ausrüstung, Anl.Grp. 4-5 muss min. 3 Beschäftigte betragen.
Der Bewerber hat eine Erklärung beizufügen aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welches Gerät und welche technische Ausstattung er für die Dienstleistung verfügt. Die Erklärung muss darüber hinaus mindestens Angaben über EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (min. DXF u. DWG) und Leistungsverzeichnissen (min. GAEB 1990) enthalten.
Der Bewerber hat eine Erklärung beizufügen aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welches Gerät und welche technische Ausstattung er für die Dienstleistung verfügt. Die Erklärung muss darüber hinaus mindestens Angaben über EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (min. DXF u. DWG) und Leistungsverzeichnissen (min. GAEB 1990) enthalten.
Der Bewerber hat darüber hinaus die Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität zu beschreiben (§ 5 Abs. 5 f) VOF) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (§ 5 Abs. 5 h) VOF).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vorlage der Versicherungspolice einer Berufshaftpflichtversicherung oder einer schriftlichen Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag; nicht älter als 6 Monate.
Vorlage der Versicherungspolice einer Berufshaftpflichtversicherung oder einer schriftlichen Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag; nicht älter als 6 Monate.
Berufshaftpflichtversicherung der Arbeitsgemeinschaft/des Auftragnehmers mit einer Deckungssumme von min. 2 000 000 EUR für Personenschäden und von min. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Berufshaftpflichtversicherung der Arbeitsgemeinschaft/des Auftragnehmers mit einer Deckungssumme von min. 2 000 000 EUR für Personenschäden und von min. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Die Arbeitsgemeinschaft/der Auftragnehmer muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die Arbeitsgemeinschaft/der Auftragnehmer muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Vergütung der Leistungen richtet sich nach den maßgebenden Regelungen der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) in der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung, soweit der AN seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebiets der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland aus erbracht werden (§ 1 HOAI), sowie den „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen“ gem. RBBau/RLBau.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Vergütung der Leistungen richtet sich nach den maßgebenden Regelungen der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) in der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung, soweit der AN seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebiets der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland aus erbracht werden (§ 1 HOAI), sowie den „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen“ gem. RBBau/RLBau.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Bewerbungsbogen zum Teilnahmewettbewerb).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Bewerbungsbogen zum Teilnahmewettbewerb).
Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss sowohl des Einzelbewerbers als auch aller betroffenen Bewerbergemeinschaften. Dies gilt auch für Nachunternehmer/Subunternehmer.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach formaler Prüfung der Vollständigkeit der nach III.2.1) bis III.2.3) vorzulegenden Nachweise, auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in der Aufforderung zur Teilnahme am Wettbewerb aufgeführt und näher erläutert ist. .Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit von mehr als 5 Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach formaler Prüfung der Vollständigkeit der nach III.2.1) bis III.2.3) vorzulegenden Nachweise, auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in der Aufforderung zur Teilnahme am Wettbewerb aufgeführt und näher erläutert ist. .Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit von mehr als 5 Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: LBB NL Koblenz, Zentrale Vergabestelle
Name: LBB Niederlassung Koblenz
Postanschrift: Hofstraße 257a
Postort: Koblenz
Postleitzahl: 56077
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
URL für weitere Informationen: http://www.LBBnet.de🌏
URL der Dokumente: http://www.LBBnet.de🌏
URL der Teilnahme: http://www.LBBnet.de🌏
URL der Dokumente: http://www.vergabe.rlp.de🌏
1) Zu Ziffer II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Die benannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. § 13 Abs. 4 VOB/B.
2) Zu Bewerbergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen.
Bei Bewerbergemeinschaften sind nur ein Projektleiter und ein Bauleiter der jeweiligen Fachrichtung zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bewerbergemeinschaften ist darzustellen. Die Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in einem Organigramm, welches dem Teilnahmeantrag beizufügen ist, nachvollziehbar darzustellen.
Bei Bewerbergemeinschaften sind nur ein Projektleiter und ein Bauleiter der jeweiligen Fachrichtung zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bewerbergemeinschaften ist darzustellen. Die Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in einem Organigramm, welches dem Teilnahmeantrag beizufügen ist, nachvollziehbar darzustellen.
Für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaften ist ein eigener Teilnahmeantrag einzureichen.
3) Zu Unteraufträgen:
Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmer zu bedienen, muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seiner Bewerbung bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er die Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmer zu bedienen, muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seiner Bewerbung bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er die Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
4) Zu Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag:
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber übersandten Vordrucke zu verwenden; der Teilnahmeantrag ist an den dafür vorgesehenen Stellen durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans und keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen.
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber übersandten Vordrucke zu verwenden; der Teilnahmeantrag ist an den dafür vorgesehenen Stellen durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans und keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen.
Der Teilnahmeantrag muss die in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen und Angaben enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen.
Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung des Vordruckes des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
5) Erhalt der Vergabeunterlagen/Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb:
Die Vergabeunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de ab sofort bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge (Zif. IV.3.4)) bzw. zum Eröffnungstermin (Zif. IV.3.8)) herunter geladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des Vergabemarktplatzes.
Die Vergabeunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de ab sofort bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge (Zif. IV.3.4)) bzw. zum Eröffnungstermin (Zif. IV.3.8)) herunter geladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des Vergabemarktplatzes.
Zusätzlich können die Vergabeunterlagen unter der E-Mail-Adresse vofvergabe.koblenz@lbbnet.de kostenlos angefordert werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de📧
Telefon: +49 6131162234📞
Internetadresse: http://www.mwkel.rlp.de🌏
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Quelle: OJS 2015/S 168-306793 (2015-08-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-01-22) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur, dieses vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Trier, vertreten durch die Niederlassungsleitung
Kontakt
E-Mail: vofvergabe.koblenz@lbbnet.de📧
Telefon: +49 2619701-0📞
Fax: +49 2619701-444 📠
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung (20)
2. Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und Konzeptionelle Vorgehensweise, vertiefende Angaben des Bewerbers zu technischen Belangen bei der Umsetzung der geplanten Maßnahme (50)
3. Qualität der Präsentation (15)
4. Honorare (15)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-12-17 📅
Name: ice project group GmbH
Postanschrift: Nonntaler Hauptstraße 55
Postort: Salzburg
Postleitzahl: 5020
Land: Österreich 🇦🇹
Quelle: OJS 2016/S 018-028196 (2016-01-22)