191 – ETD/IETD

Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw)

Das BAAINBw beabsichtigt Softwarepflege- und Softwareänderungsleistungen zu vergeben.
Mit dem IT-Vorhaben Elektronische technische Dokumentation/interaktive elektronische technische Dokumentation (ETD/IETD) wird diese in der Bundeswehr standardisiert, das IT-Verfahren ETD/IETD befindet sich in der Phase des Betriebs in allen Teilstreitkräften.
Das Ziel des DV-Verfahren ETD/IETD ist es, die Voraussetzungen für die elektronische Handhabung der Technischen Dokumentation in der Bundeswehr (Bw) über deren gesamten Lebensweg neu zu schaffen. Der Schwerpunkt des DV-Verfahrens liegt in der Entwicklung und dem Betrieb der Anwendungslösung (Software). Nicht Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung von Hardware und/oder die Erstellung/Digitalisierung von IETD Daten.
Grundsätzlich definiert das IT-Vorhaben ETD/IETD eine für die Bundeswehr einheitliche Anwendungslösung „IETP-X-Bw“ (Interaktive Elektronische Technische Publikation Browser-Komponente) mit der Systemkomponente „Nutzung“ (Retrieval) und dem Ablauf- und Datenmanagement.
Als Systemsicht wird dabei die Systemkomponente „Nutzung“ zur Abdeckung der nutzungs-bezogenen IETD-Geschäftsprozesse verwendet. Der Softwareanteil „IETP-X-Bw“ läuft momentan auf Rechnern mit dem Betriebssystem Windows 7 und Windows Server 2008. Zur Datenhaltung wird ein relationales Datenbankmanagementsystem verwendet. Die Kommunikation zwischen Server und Client erfolgt über das TCP/IP – HTTP Protokoll. Zur Verteilung der Dokumentation innerhalb der Bw wird die DDS (Data Distribution System) Komponente eingesetzt. Betrachtungsgegenstand im DV-Verfahren ETD/IETD ist aber auch der eigenständige Anteil, welcher der IETD zuliefernden Industrie bereitgestellt wird, um Daten vor dem Import zu validieren.
Die Leistung umfasst nicht nur die programmtechnische Umsetzung, sondern auch die vorherige Analyse von Fehlern und die Grob- und Feinkonzeption von Änderungen, ferner die Beratung der Bundeswehr bezüglich vorzunehmender Anpassungen aufgrund von Änderungen in den zugrundeliegenden Vorschriften oder an den Schnittstellen.
Der Auftraggeber schätzt den Umfang der zu erbringenden SWPÄ-Leistungen auf ca. 1 400 Personentage pro Jahr.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-12-01 Auftragsbekanntmachung
2017-01-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-12-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Datendienste
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Datendienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw)
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://baainbw.de 🌏
E-Mail: baainbwvghfp@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 261133545653 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-12-01 📅
Einreichungsfrist: 2016-01-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 236-429285
ABl. S-Ausgabe: 236
Zusätzliche Informationen
Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages. Der Beginn des Leistungszeitraums ist für den 28.12.2016 vorgesehen. Der Auftraggeber plant, die Rechte und Pflichten aus dem zu schließenden Vertrag auf die BWI Systeme GmbH oder die BWI IT GmbH zu übertragen. Die für den Teilnahmewettbewerb notwendigen Formulare sind erhältlich unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften müssen ihren Teilnahmeantrag in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag in Papierform bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin einreichen. Der Teilnahmeantrag ist an die in Abschnitt I.1) genannte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen: „Nicht öffnen – EU Teilnahmewettbewerb. Verhandlungsverfahren, Bearbeitungsnummer Y/VHFP/00191/G9016“ Der Teilnahmeantrag ist in 3-facher Ausfertigung in Papierform einzureichen. Zusätzlich ist von den Bewerbern/den Bewerbergemeinschaften eine Kopie des Teilnahmeantrags auf dem Vergabeportal im Projektsafe der Deutschen eVergabe im Bereich „Dateien hochladen“ bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin hochzuladen. Eine Signierung der hochgeladenen Dokumente zum Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich. Weitere Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs sind im Formular „Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs und Nutzung der Vergabeplattform“ enthalten. Dieses kann über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb abgerufen werden. Ausschließlich per Fax oder ausschließlich elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Bewerberfragen sind ausschließlich über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal an den Auftraggeber zu richten. Zu II.1.7): Der Bieter muss sämtliche Unterauftragnehmer, an die er Leistungen vergibt, spätestens in seinem Angebot benennen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmewettbewerb auf die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Unterauftragnehmer) gelten die in Ziffer III.2) genannten Anforderungen. Die Auswechslung eines Unterauftragnehmers, auf den sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung im Teilnahmewettbewerb berufen hat, ist nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs nicht zulässig.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das BAAINBw beabsichtigt Softwarepflege- und Softwareänderungsleistungen zu vergeben.
Mit dem IT-Vorhaben Elektronische technische Dokumentation/interaktive elektronische technische Dokumentation (ETD/IETD) wird diese in der Bundeswehr standardisiert, das IT-Verfahren ETD/IETD befindet sich in der Phase des Betriebs in allen Teilstreitkräften.
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Das Ziel des DV-Verfahren ETD/IETD ist es, die Voraussetzungen für die elektronische Handhabung der Technischen Dokumentation in der Bundeswehr (Bw) über deren gesamten Lebensweg neu zu schaffen. Der Schwerpunkt des DV-Verfahrens liegt in der Entwicklung und dem Betrieb der Anwendungslösung (Software). Nicht Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung von Hardware und/oder die Erstellung/Digitalisierung von IETD Daten.
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Grundsätzlich definiert das IT-Vorhaben ETD/IETD eine für die Bundeswehr einheitliche Anwendungslösung „IETP-X-Bw“ (Interaktive Elektronische Technische Publikation Browser-Komponente) mit der Systemkomponente „Nutzung“ (Retrieval) und dem Ablauf- und Datenmanagement.
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Als Systemsicht wird dabei die Systemkomponente „Nutzung“ zur Abdeckung der nutzungs-bezogenen IETD-Geschäftsprozesse verwendet. Der Softwareanteil „IETP-X-Bw“ läuft momentan auf Rechnern mit dem Betriebssystem Windows 7 und Windows Server 2008. Zur Datenhaltung wird ein relationales Datenbankmanagementsystem verwendet. Die Kommunikation zwischen Server und Client erfolgt über das TCP/IP – HTTP Protokoll. Zur Verteilung der Dokumentation innerhalb der Bw wird die DDS (Data Distribution System) Komponente eingesetzt. Betrachtungsgegenstand im DV-Verfahren ETD/IETD ist aber auch der eigenständige Anteil, welcher der IETD zuliefernden Industrie bereitgestellt wird, um Daten vor dem Import zu validieren.
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Die Leistung umfasst nicht nur die programmtechnische Umsetzung, sondern auch die vorherige Analyse von Fehlern und die Grob- und Feinkonzeption von Änderungen, ferner die Beratung der Bundeswehr bezüglich vorzunehmender Anpassungen aufgrund von Änderungen in den zugrundeliegenden Vorschriften oder an den Schnittstellen.
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Der Auftraggeber schätzt den Umfang der zu erbringenden SWPÄ-Leistungen auf ca. 1 400 Personentage pro Jahr.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: Y/VHFP/00191/G9016
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn, Köln, Strausberg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag von jedem Bewerber/ jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften sollen für die im Folgenden unter a)-e) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter:
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a) Eigenerklärung, dass der Bewerber/das Mitglied einer Bewerbergemeinschaft in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist (ggf. Auszug aus dem Handelsregister);
b) Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gem. §§ 23 und 24 VSVgV;
c) Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bei Aufträgen nach § 99 Abs. 9 GWB, § 7 VSVgV;
d) Angaben zu Einträgen im Gewerbezentralregister.
Benennt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmeantrag einen Unterauftragnehmer, der die Leistungen (teilweise) erbringt, muss der Unterauftragnehmer folgen-de Unterlagen/Nachweise einreichen. Die Unterauftragnehmer sollen für die im Folgenden unter a)-g) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ sowie die Formulare „Unterauftragnehmerleistungen“ und „Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer“ verwenden. Die Formblätter sind abrufbar unter:
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a) Verzeichnis der Leistungen, die der Unterauftragnehmer ausführt (Unterauftragnehmerleistungen);
b) Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers, dass er im Falle der Auftragsvergabe an den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft diesem/dieser mit seinen Fähigkeiten (Mittel/ Kapazitäten) zur Verfügung zu steht;
c) Eigenerklärung, dass der Unterauftragnehmer in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle)oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist (ggf. Auszug aus dem Handelsregister);
d) Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gem. §§ 23 und 24 VSVgV;
e) Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Unterauftragnehmer bei Aufträgen nach § 99 Abs. 9 GWB, § 7 VSVgV;
f) Angaben zu Einträgen im Gewerbezentralregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt;
b) Angabe der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
Den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften steht für die unter a)-b) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ zur Verfügung. Das Formblatt ist abrufbar unter:
Soweit sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft auf die finanzielle Leistungsfähigkeit des Unterauftragnehmers zum Nachweis der Eignung beruft:
a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre des Unterauftragnehmers, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt;
b) Angabe der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre des Unterauftragnehmers mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
Für die Unterauftragnehmer steht für die unter a)-b) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ zur Verfügung. Das Formblatt ist abrufbar unter:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Aufstellung über die vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Projekt vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftrages, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie der Referenzen von Ansprechpartnern mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
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Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften sollen für die Referenzen das Formular „Formblatt zur technischen Leistungsfähigkeit“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter:
Soweit sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft auf die technischen und beruflichen Fähigkeit des Unterauftragnehmers zum Nachweis der Eignung beruft:
Aufstellung über die vom Unterauftragnehmer erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Projekt vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftrages, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie der Referenzen von Ansprechpartnern mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
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Die Unterauftragnehmer sollen für die Referenzen das Formular „Formblatt zur technischen Leistungsfähigkeit“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter:
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Den Bewerbern wird ein Formblatt „Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft“ für den Teilnahmeantrag zur Verfügung gestellt. Das Formblatt ist abrufbar unter:
Bewerber-/Bietergemeinschaften dürfen nur bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge gebildet werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftraggeber behält sich vor, bei Vorliegen der Voraussetzungen bis zum Beginn der Auftragsausführung die Aufnahme des Auftragnehmers in die Geheimschutzbetreuung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und insoweit den Abschluss eines öffentlich rechtlichen Vertrages auf Grundlage des Gesetzes über die Voraussetzung und das Verfahren von Sicherheitsüberprüfungen des Bundes (Sicherheitsüberprüfungsgesetzes-SÜG) sowie nach Maßgabe des Handbuches für den Geheimschutz in der Wirtschaft (Geheimschutzhandbuch – GHB), beides in der jeweils gültigen Fassung, zu fordern.
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Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor, bei Vorliegen der Voraussetzungen bis zum Beginn der Auftragsausführung zu verlangen, für das für die Auftragsausführung vorgesehene Personal eine Sicherheitsüberprüfung Ü1 bzw. Ü2 durchzuführen.
Den Bewerbern werden entsprechende Formulare zur Verfügung gestellt unter:
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: BAAINBw Vergabestelle Herkules Folgeprojekt (VgHFP)
Name: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Postanschrift: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Postort: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
URL für weitere Informationen: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal 🌏
URL der Dokumente: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal 🌏
Name: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) E1.1 Angebotssammelstelle
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-12-28 📅
Datum des Endes: 2018-12-27 📅
Zusätzliche Informationen
Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages.
Der Beginn des Leistungszeitraums ist für den 28.12.2016 vorgesehen.
Der Auftraggeber plant, die Rechte und Pflichten aus dem zu schließenden Vertrag auf die BWI Systeme GmbH oder die BWI IT GmbH zu übertragen.
Die für den Teilnahmewettbewerb notwendigen Formulare sind erhältlich unter:
Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften müssen ihren Teilnahmeantrag in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag in Papierform bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin einreichen. Der Teilnahmeantrag ist an die in Abschnitt I.1) genannte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen:
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„Nicht öffnen – EU Teilnahmewettbewerb.
Verhandlungsverfahren,
Bearbeitungsnummer Y/VHFP/00191/G9016“
Der Teilnahmeantrag ist in 3-facher Ausfertigung in Papierform einzureichen.
Zusätzlich ist von den Bewerbern/den Bewerbergemeinschaften eine Kopie des Teilnahmeantrags auf dem Vergabeportal im Projektsafe der Deutschen eVergabe im Bereich „Dateien hochladen“ bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin hochzuladen. Eine Signierung der hochgeladenen Dokumente zum Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich. Weitere Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs sind im Formular „Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs und Nutzung der Vergabeplattform“ enthalten. Dieses kann über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb abgerufen werden.
Mehr anzeigen
Ausschließlich per Fax oder ausschließlich elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Bewerberfragen sind ausschließlich über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal an den Auftraggeber zu richten.
Zu II.1.7):
Der Bieter muss sämtliche Unterauftragnehmer, an die er Leistungen vergibt, spätestens in seinem Angebot benennen.
Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmewettbewerb auf die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Unterauftragnehmer) gelten die in Ziffer III.2) genannten Anforderungen. Die Auswechslung eines Unterauftragnehmers, auf den sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung im Teilnahmewettbewerb berufen hat, ist nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs nicht zulässig.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 102 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 107 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind in der Regel innerhalb von 3 Tagen, jedoch aber unverzüglich nach-dem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 236-429285 (2015-12-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-01-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Elektronische Datenverwaltung
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Elektronische Datenverwaltung 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-01-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-01-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 002-002848
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 236-429285
ABl. S-Ausgabe: 2

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn, Köln und Strausberg.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Erweiterte Richtwertmethode nach UfAB auf Grundlage der Kriterien „Preis“, „Erfahrung des Projektteams“ und „Auftragsdurchführungskonzept“ (1)

Auftragsvergabe
Name: steep GmbH
Postanschrift: Justus-von Liebig-Straße 18
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53121
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2017/S 002-002848 (2017-01-03)