2015/512/JS/Ö-EU „Wohnungscoaching“

Landeshauptstadt Stuttgart

Durchführung einer Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung gemäß § 16 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 SGB III.Maßnahme „Wohnungscoaching“Laufzeit: 16.4.2016 – 15.4.2017 Optionen: 3-malige Verlängerung um je 12 Monate.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-02-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-22.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-12-22 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-12-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Wohnungswesen
Menge oder Umfang:
Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung gemäß § 16 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 SGB III – Maßnahme „Wohnungscoaching“Gesamtzahl der Bedarfsgemeinschaftsplätze: 66,67Maßnahmebeginn: 16.4.2016Maßnahmeende: 15.4.2017Maßnahmeort: Landeshauptstadt StuttgartMögliche Optionen: 3-malige Verlängerung um je 12 Monate.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Wohnungswesen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Stuttgart
Postanschrift: Eberhardstraße 61
Postleitzahl: 70173
Postort: Stuttgart
Kontakt
E-Mail: poststelle.10-1dlz@stuttgart.de 📧
Fax: +49 71121691270 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-12-22 📅
Einreichungsfrist: 2016-02-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 250-458066
ABl. S-Ausgabe: 250
Zusätzliche Informationen
Die Ausschreibung wird elektronisch abgewickelt. Die Angebote müssen daher zwingend in elektronischer Form eingereicht werden. Papierangebote sind nicht zugelassen und werden von der Wertung ausgeschlossen. Zur Teilnahme an dieser Ausschreibung registrieren Sie sich bitte kostenlos auf der Ausschreibungsplattform http:// www. bieter. ehealth- evergabe. de/ portal/ Nach Anmeldebestätigung bitte auf der Plattform anmelden: https:// bieter. ehealth- evergabe. de/ bieter/ login. aspx Die Unterlagen sind dort hinterlegt unter der Nr. 2015000290. Bitte füllen Sie die Unterlagen mit Hilfe des Programm-Assistenten aus und wenden sich bei Rückfragen an: Frau Reißer, Zentraler Einkauf, LHS Stuttgart, Tel.: 0711/216-91259 oder Frau Bohnert, Zentraler Einkauf, LHS Stuttgart, Tel.: 0711/216-91204 Bieterfragen sind im Angebotsassistenten über das Fragen und Antwortenforum an die Vergabestelle zu richten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Durchführung einer Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung gemäß § 16 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 SGB III.Maßnahme „Wohnungscoaching“Laufzeit: 16.4.2016 – 15.4.2017 Optionen: 3-malige Verlängerung um je 12 Monate.
Menge oder Umfang:
Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung gemäß § 16 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 SGB III – Maßnahme „Wohnungscoaching“
Gesamtzahl der Bedarfsgemeinschaftsplätze: 66,67
Maßnahmebeginn: 16.4.2016
Maßnahmeende: 15.4.2017
Maßnahmeort: Landeshauptstadt Stuttgart
Mögliche Optionen: 3-malige Verlängerung um je 12 Monate.
Beschreibung der Optionen:
(1) Die Dauer einer Maßnahme richtet sich nach dem Vertragszeitraum gemäß Preisblatt.
(2) Für alle im Preisblatt aufgeführten Maßnahmen kann der jeweilige Vertragszeitraum 3-mal verlängert werden (Optionszeitraum), wenn der Auftraggeber die Verlängerung des Vertrages spätestens 3 Monate vor dem Ende des Vertragszeitraumes der jeweils vorgehenden Maßnahme laut Preisblatt und § 23 Abs. 3 schriftlich gegenüber dem Auftragnehmer erklärt. Die jeweilige Optionsmaßnahme beginnt unmittelbar nach dem Ende des Vertragszeitraumes der vorgehenden Maßnahme. Der Vertrag endet in diesem Fall nach dem Ende der jeweiligen Optionsmaßnahme, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
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(3) Wird von der Option Gebrauch gemacht, gilt diese für alle im Vertrag enthaltenen Maßnahmen. Die vertraglich vereinbarte Gesamtbedarfsgemeinschaftsplatzzahl des letzen Monats des vorangegangenen Maßnahmezeitraums bleibt für die gesamte Vertragslaufzeit der Optionsmaßnahme bestehen. Darüber hinaus gelten für die Op-tionsmaßnahmen die vertraglichen Bedingungen der ursprünglichen Maßnahme laut Preisblatt.
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(4) Bei einer Verlängerung nach § 23 Abs. 2 ergeben sich folgende Vertragszeiträume:
1. Option: 16.4.2017 bis 15.4.2018
2. Option: 16.4.2018 bis 15.4.2019
3. Option: 16.4.2019 bis 15.4.2020.
Dauer: 12 Monate
Referenznummer: 2015/512/JS/Ö-EU
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stuttgart.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter/Bevollmächtigte der Bietergemeinschaft erklärt hinsichtlich seiner Zuverlässigkeit und
Gesetzestreue: a) Ich versichere, dass ich aa) den Verpflichtungen zur Zahlung von Löhnen und Gehältern,
Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß
nachgekommen bin und bb) keine schwere Verfehlung u.a. der nachstehenden Art begangen habe: —
vollendete oder versuchte Bestechung, Vorteilsgewährung sowie schwerwiegende Straftaten, die im
Geschäftsverkehr begangen worden sind, insbesondere Diebstahl, Unterschlagung, Erpressung, Betrug,
Untreue und Urkundenfälschung. – Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen
(GWB), u.a. die Beteiligung an Absprachen über Preise oder Preisbestandteile, verbotene
Preisempfehlungen, die Beteiligung an Empfehlungen oder Absprachen über die Abgabe oder Nichtabgabe
von Angeboten, über die Aufrechnung von Ausfallentschädigungen sowie über Gewinnbeteiligung und
Abgaben an andere Bewerber. b) Mir ist bekannt, dass gemäß dem „Gesetz zur Bekämpfung der
Schwarzarbeit“ in der aktuell gültigen Fassung in Verbindung mit der „Gemeinsamen Regelung zum
Ausschluss von Unternehmen von der Vergabe öffentlicher Aufträge bei illegaler Beschäftigung von
Arbeitskräften“ vom 22. März 1994 vermutet wird, dass die erforderliche Zuverlässigkeit i.S.v. § 6 Abs. 5
Buchst. c VOL/A nicht besitzt, wer wegen illegaler Beschäftigung (§ 404 Abs. 1 und Abs. 2 Nr. 3 des
Sozialgesetzbuches – Seite 2 von 4 Anlage 1 – Angaben des Bieters/der Bietergemeinschaft Drittes Buch,
§§ 15, 15a, 16 Abs. 1 Nr. 1 und 2 des Arbeitnehmerüberlassungsg esetzes, § 8 des Gesetzes zur
Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung) zu einer Freiheitsstrafe von mehr als drei
Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von
wenigstens zweitausendfünfhundert Euro belegt worden ist. Ich versichere, dass solche vorgenannten
Strafen oder Bußen während der letzten 2 Jahre gegen mich nicht verhängt worden sind und ich mit keiner
temporären Auftragssperre belegt worden bin. c) Mir ist bekannt, dass ich mit Einführung und bei
Anwendbarkeit eines allgemeinverbindlichen Branchentarifvertrages für Aus- und
Weiterbildungsmaßnahmen nach dem Zweiten oder Dritten Buch Sozialgesetzbuch die in meinem
Unternehmen eingesetzten Arbeitnehmer nicht unter den für sie jeweils geltenden
Mindestentgelt-Regelungen auf der Grundlage des Arbeitnehmer- Entsendegesetzes (AEntG) entlohnen
darf und alle weiteren aus dem AEntG mich treffenden Pflichten als Arbeitgeber zur Gewährung von
Arbeitsbedingungen zu erfüllen habe. Mir ist bekannt, dass Unternehmen nach den Bestimmungen des
AEntG für eine angemessene Zeit bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung ihrer Zuverlässigkeit von der
Teilnahme am Wettbewerb um öffentliche Aufträge ausgeschlossen werden können, wenn sie wegen eines
Verstoßes mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro belegt worden sind. Das
gleiche gilt auch schon vor Durchführung eines Bußgeldverfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der
Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung besteht. d) Ich verpflichte mich,
im Auftragsfall alle erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Schutze von
personenbezogenen Daten und Sozialdaten zu treffen (§ 78a SGB X; § 9 BDSG). Mir ist bekannt, dass
sämtliche der nachfolgenden technischen und organisatorischen Maßnahmen gesetzliche
Mindestanforderungen darstellen. aa) Der Auftragnehmer beachtet die Grundsätze einer ordnungsgemäßen
Datenverarbeitung. Er darf personenbezogene Daten und Sozialdaten (im Folgenden jeweils nur noch als
„Daten“ bezeichnet) von Maßnahmeteilnehmern und Beschäftigten des Auftraggebers ausschließlich im
Rahmen der getroffenen Vereinbarungen und nach Weisungen des Auftraggebers verarbeiten. Der
Auftragnehmer hat Daten zu berichtigen, zu sperren oder zu löschen, wenn der Auftraggeber dies verlangt.
bb) Der Auftragnehmer ergreift Maßnahmen, damit Unbefugten der Zutritt zu seinen
Datenverarbeitungsanlagen verwehrt ist. Entsprechende Räumlichkeiten sind im Regelfall abgeschlossen;
die Vergabe von Schlüsseln wird ständig dokumentiert und kontrolliert. cc) Der Auftragnehmer ergreift
Maßnahmen, damit seine Datenverarbeitungssysteme einschließlich der PC-Arbeitsplätze nicht von
Unbefugten betreten oder genutzt werden können. Die Daten sind vor unbefugten Zugriffen Dritter sowie vor
Computerviren etc. zu schützen. dd) Der Auftragnehmer gewährleistet, dass die zur Benutzung seiner
Datenverarbeitungssysteme berechtigten Personen ausschließlich auf diejenigen Daten zugreifen können,
die ihrer jeweiligen sachlichen und fachlichen Zugriffsberechtigung unterliegen. Auf Daten von
Maßnahmeteilnehmern und Beschäftigten des Auftraggebers dürfen nur mit der Durchführung der jeweiligen
Maßnahme betraute Mitarbeiter des Auftragnehmers Zugriff haben. ee) Der Auftragnehmer sichert zu, dass
in der Kommunikation mit dem Auftraggeber Daten nur schriftlich oder per verschlüsselter e-Mail übermittelt
werden. ff) Der Auftragnehmer ist jederzeit in der Lage, zu überprüfen, welcher seiner Mitarbeiter auf Daten
von Maßnahmeteilnehmern oder Beschäftigten der BA zugegriffen hat (Protokollierung). gg) Auch bei der
Beauftragung von Subunternehmern ist der Auftragnehmer jederzeit in der Lage, dem Auftraggeber
nachzuweisen, welche Daten der Maßnahmeteilnehmer oder der Beschäftigten des Auftraggebers an den
Subunternehmer übermittelt worden sind. hh) Der Auftragnehmer kontrolliert, – unbeschadet seiner
fortbestehenden vertraglichen Haftung gegenüber dem Auftraggeber – bei Subunternehmern, ob der Schutz
der ihm anvertrauten Daten der Maßnahmeteilnehmer und Beschäftigten des Auftraggebers in gleicher
Weise gewährleistet ist. Er hat den Auftraggeber unverzüglich über Datenschutzverstöße, die bei ihm selbst
oder bei seinen Subunternehmern eingetreten sind, zu informieren. ii) Der Auftragnehmer bestellt einen
betrieblichen Datenschutzbeauftragten, sofern die Voraussetzungen für eine Bestellung vorliegen (vgl. § 4f
BDSG). Er benennt diesen dem Auftraggeber. e) Ich verpflichte mich, sicherzustellen, dass die zur Erfüllung
des Auftrags eingesetzten Personen nicht die „Technologie von L. Ron Hubbard“ anwenden, lehren oder in
sonstiger Weise verbreiten. f) Ich verpflichte mich, Subunternehmer nur unter der Voraussetzung zu
beauftragen, dass der Subunternehmer eine gleich lautende Erklärung mir gegenüber abgibt. Ich verpflichte
mich, dem Auftraggeber auf Anforderung die Erklärung des Subunternehmers vorzulegen. g) Ich bin mir
darüber bewusst, dass eine falsche Angabe in den vorstehenden Erklärungen meinen Ausschluss von
diesem Vergabeverfahren zur Folge hat und von weiteren Vergabeverfahren zur Folge haben kann.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bieter hat folgende Eigenerklärungen einzureichen: 3) Insolvenzverfahren: Über mein Vermögen oder
über das Vermögen der Mitglieder der Bietergemeinschaft wurde kein Insolvenzverfahren eröffnet oder
beantragt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Hinsichtlich der Fachkunde sind vom Bieter folgende Eigenerklärungen einzureichen: 1) Referenzen: Ich
und/oder Mitglieder der Bietergemeinschaft habe(n) die ausgeschriebene und/oder eine vergleichbare
Leistung bereits ausgeführt, eine Auflistung ist beizufügen (es sind ausschließlich Leistungen aus den
letzten drei Jahren aufzuführen. Die Angabe von bis zu 6 Referenzen ist ausreichend.) In der Referenzliste
sind folgende Angaben zu machen: Name des Auftragnehmers, Leistung, Durchführungsjahr, Durchführungsort, Teilnehmeranzahl, Name des Auftraggebers. oder Ich und/oder Mitglieder der
Bietergemeinschaft verfüge(n) über die notwendige Fachkunde, weil das mit der Angebotserstellung
und/oder der Ausführung bzw. der Leitung der Ausführung befasste Personal die ausgeschriebene und/oder
eine vergleichbare Leistung bereits ausgeführt hat, eine Beschreibung ist beizufügen. Bei
Bietergemeinschaften genügt hinsichtlich der Fachkunde, dass diese mindestens bei einem Mitglied der
Bietergemeinschaft vorliegt. Der Bieter hat folgende Eigenerklärungen einzureichen: 1) Personal: Ich
und/oder Mitglieder der Bietergemeinschaft verfüge(n) bereits jetzt über das gesamte in der
Leistungsbeschreibung geforderte Personal, eine Auflistung ist beizufügen. oder Ich und/oder Mitglieder der
Bietergemeinschaft werde(n) die Maßnahme/Beauftragung mit dem in der Leistungsbeschreibung
geforderten Personal durchführen. 2) Räumlichkeiten/ Außengelände: Ich verfüge bereits jetzt über die
gesamten in der Leistungsbeschreibung geforderten Räumlichkeiten / das Außengelände im Stadtgebiet der
Landeshauptstadt Stuttgart, eine Auflistung mit Adressen ist beizufügen. oder Ich verfüge noch nicht über
die gesamten vorgegebenen Räumlichkeiten/ Außengelände, werde aber für die Maßnahme
Räumlichkeiten/ Außengelände im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Stuttgart nutzen, die entsprechend der
Leistungsbeschreibung geeignet sind. Die Vorgaben zum Vorhalten und Nachweis der Räumlichkeiten im
Falle der Zuschlagserteilung werde ich einhalten. Bei Bietergemeinschaft kommt es hinsichtlich dem
Personal und den Räumlichkeiten auf die insgesamt zur Verfügung stehende Kapazität an.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Mitglieder der Bietergemeinschaft haften gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch für die Leistungserbringung.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 12
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-04-08 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-02-05 📅
Öffnungsort (Organisation): LHS Stuttgart
Öffnungsort (Stadt): Stuttgart
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (50)
2. Leistung/Konzept (50)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Anschrift: Eberhardstraße 61

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2015/512/JS/Ö-EU
Zusätzliche Informationen
Die Ausschreibung wird elektronisch abgewickelt. Die Angebote müssen daher zwingend in elektronischer
Form eingereicht werden. Papierangebote sind nicht zugelassen und werden von der Wertung
ausgeschlossen. Zur Teilnahme an dieser Ausschreibung registrieren Sie sich bitte kostenlos auf der
Ausschreibungsplattform http:// www. bieter. ehealth- evergabe. de/ portal/ Nach Anmeldebestätigung bitte
auf der Plattform anmelden: https:// bieter. ehealth- evergabe. de/ bieter/ login. aspx Die Unterlagen sind
dort hinterlegt unter der Nr. 2015000290. Bitte füllen Sie die Unterlagen mit Hilfe des
Programm-Assistenten aus und wenden sich bei Rückfragen an: Frau Reißer, Zentraler Einkauf, LHS
Stuttgart, Tel.: 0711/216-91259 oder Frau Bohnert, Zentraler Einkauf, LHS Stuttgart, Tel.: 0711/216-91204
Bieterfragen sind im Angebotsassistenten über das Fragen und Antwortenforum an die Vergabestelle zu
richten.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Telefon: +49 7219260 📞
Fax: +49 7219263985 📠
Quelle: OJS 2015/S 250-458066 (2015-12-22)