40_2015 NOV Tiefbau/KFS
IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AÖR)
Rahmenvertrag in 2 Losen (räumlich getrennt nach der Struktur der Baubezirke im Bereich Tiefbau) für Tiefbauleistungen zur Errichtung von Kabelkanalanlagen und Instandsetzungsarbeiten an den Kabelkanalanlagen des ITDZ.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2015-10-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-09-10.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Kabelzubehör › Kabelkanalrohre
- • Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten › Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen, für Autobahnen, Straßen, Flugplätze und Eisenbahnen; Nivellierungsarbeiten
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2015-09-10 | Auftragsbekanntmachung |
| 2017-03-16 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2015-09-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
Menge oder Umfang:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten 📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot ausschließlich für ein Los
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AÖR)
Postanschrift: Berliner Straße 112-115
Postleitzahl: 10713
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.itdz-berlin.de 🌏
E-Mail: ausschreibungen@itdz-berlin.de 📧
Telefon: +49 30902226027 📞
Fax: +49 3090283055 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-09-10 📅
Einreichungsfrist: 2015-10-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-09-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 178-322704
ABl. S-Ausgabe: 178
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bezeichnung des Loses: Umbau-, Instandhaltungs- und Investitionsbauvorhaben an KFS in den Berliner Bezirken Mitte, Pankow, Reinickendorf, Spandau und Steglitz-Zehlendorf
Kurze Beschreibung:
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Umbau-, Instandhaltungs- und Investitionsbauvorhaben an KFS in den Berliner Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg-Hohenschönhausen, Marzahn-Hellersdorf, Neukölln, Tempelhof-Schöneberg und Treptow-Köpenick
Kurze Beschreibung:
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: 40/2015
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sonstige besondere Bedingungen:
Verfahren
Objektive Auswahlkriterien:
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Carola Keßler
Internetadresse: www.itdz-berlin.de 🌏
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 40/2015
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2015/S 178-322704 (2015-09-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
Menge oder Umfang:
Es werden pro Jahr für 6 500 m KKA-Gesamtlänge, Umbau-, Instandhaltungs- und Investitionsbauvorhaben im Jahr für das gesamte Berliner Stadtgebiet erwartet. Je Los werden für besonders dringliche, ungeplante Reparaturen und Störungsbeseitigungen an den KKA ca. 200 Regieaufträge erwartet.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten 📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot ausschließlich für ein Los
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AÖR)
Postanschrift: Berliner Straße 112-115
Postleitzahl: 10713
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.itdz-berlin.de 🌏
E-Mail: ausschreibungen@itdz-berlin.de 📧
Telefon: +49 30902226027 📞
Fax: +49 3090283055 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-09-10 📅
Einreichungsfrist: 2015-10-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-09-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 178-322704
ABl. S-Ausgabe: 178
Zusätzliche Informationen
— VI.3.1) Zur Prüfung der Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Fachkunde von Unternehmen sind dem Teilnahmeantrag die in der Übersicht Eignung aufgeführten Eigenerklärungen bzw. Nachweise beizufügen.
— VI.3.2) Die in der Übersicht Eignung geforderten Nachweise, Erklärungen, Datenblätter und/oder Zertifikate, ggf. in Kopie, sollen mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden. Diese müssen für einen fachkundigen Dritten nachvollziehbar sein.
— VI.3.3) Sofern und soweit Zertifikate auf Basis deutscher Normen verlangt werden, über die der Bewerber nicht verfügt, ist er berechtigt, gleichwertige Nachweise vorzulegen. Sofern beigefügte z. B. Zertifikate sowie eigene Angaben bezüglich der Eigenschaften der gestellten Mindestanforderungen von den öffentlich im Internet zugänglichen Daten abweichen, kann dies nur berücksichtigt werden, wenn dies nachvollziehbar begründet und – soweit möglich – belegt wird. Zweifel gehen hier zu Lasten des Bewerbers.
— VI.3.4) Die ausschreibende Stelle prüft unmittelbar nach Öffnung alle Teilnahmeanträge auf Vollständigkeit und fordert fehlende Unterlagen, Nachweise und Erklärungen mit einer Fristsetzung gem. § 16 EG (1) Nr. 3 VOB/A nach. Bewerber, die nach schriftlicher Aufforderung die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist nachreichen, werden ausgeschlossen.
— VI.3.5) Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1 und 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
— VI.3.6) Gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 8.7.2010 zuletzt geändert am 5.6.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin vom 16.6.2012, S.159) wird folgendes vereinbart: Der Bieter verpflichtet sich im Zuschlagsfall, seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei der Ausführung der Leistungen mindestens das am Ort der Ausführung tarifvertraglich vorgesehene Entgelt in Höhe und Modalitäten, einschließlich der Überstundenzuschläge, zum tarifvertraglich vorgesehenen Zeitpunkt zu bezahlen, die der nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) vom 20.4.2009 (BGBl. I S. 799) einzuhaltende Tarifvertrag vorgibt.
Gelten für eine Leistung mehrere Tarifverträge (gemischte Leistungen), ist der Tarifvertrag maßgeblich, indem der überwiegende Teil der Leistung liegt.
Für den Fall, dass das seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (ohne Auszubildende) bei der Ausführung der Leistung auf Grund tarifvertraglich Regelungen zu zahlende Mindeststundenentgelt geringer ist, als das Mindeststundenentgelt gemäß § 1 Absatz 4 des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) vom 8.7.2010 (GVBl. S. 399), zuletzt geändert am 5.6.2012 (GVBl S. 159), bzw. kein Tarifvertrag gilt, wenigstens ein Mindeststundenentgelt von 8,50 Euro zu bezahlen, sofern die Leistung auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland erbracht wird.
Darüber hinaus verpflichtet sich der Bewerber im Zuschlagsfall von einem von ihm beauftragten Nachunternehmer oder von einem von ihm oder seinem Nachunternehmer beauftragten Verleiher, dessen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mindestens die Arbeitsbedingungen zu gewähren, die er selbst einzuhalten versprochen hat und mit diesen die „Besonderen Vertragsbedingungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen“ zu vereinbaren. (Diese Verpflichtung erstreckt sich auf alle an der Auftragserfüllung beteiligten Unternehmen.) Zudem verpflichtet sich der Bieter im Zuschlagsfall bei der Auftragsdurchführung seinen Arbeitnehmern bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit gleiches Entgelt zahlen. (Tarifvertragliche Regelungen bleiben davon unberührt.)
Jeder schuldhafte Verstoß gegen diese Verpflichtungen führt regelmäßig zu einer Vertragsstrafe in Höhe von 1 Prozent der Auftragssumme, bei mehreren Verstößen zusammen bis zur Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme. Der Auftragnehmer ist zur Zahlung einer Vertragsstrafe auch für den Fall zu verpflichtet, dass der Verstoß durch einen von ihm eingesetzten Nachunternehmer oder Verleiher oder einen von diesem eingesetzten Nachunternehmer oder Verleiher begangen wird. Die schuldhafte Nichterfüllung durch den Auftragnehmer oder seine Nachunternehmer oder Verleiher berechtigt den Auftraggeber zur fristlosen Kündigung.
Alle Bewerber, die die Mindestanforderungen erfüllen, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rahmenvertrag in 2 Losen (räumlich getrennt nach der Struktur der Baubezirke im Bereich Tiefbau) für Tiefbauleistungen zur Errichtung von Kabelkanalanlagen und Instandsetzungsarbeiten an den Kabelkanalanlagen des ITDZ.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Umbau-, Instandhaltungs- und Investitionsbauvorhaben an KFS in den Berliner Bezirken Mitte, Pankow, Reinickendorf, Spandau und Steglitz-Zehlendorf
Kurze Beschreibung:
Los 1 (Rahmenvertrag1) beinhaltet folgende…
… Leistungen:a) Umbau-, Instandhaltungs- und Investitionsbauvorhaben an KFS in den Berliner Bezirken Mitte, Pankow, Reinickendorf, Spandau und Steglitz-Zehlendorf.b) besonders dringliche, ungeplante Reparaturen und Störungsbeseitigungen an den KFS in den Berliner Bezirken Mitte, Pankow, Reinickendorf, Spandau und Steglitz-Zehlendorf (Regieaufträge).c) Im Ausnahme- und Bedarfsfall Ersatzvornahme der Leistungen von Los 2.
… Leistungen:
a) Umbau-, Instandhaltungs- und Investitionsbauvorhaben an KFS in den Berliner Bezirken Mitte, Pankow, Reinickendorf, Spandau und Steglitz-Zehlendorf.
b) besonders dringliche, ungeplante Reparaturen und Störungsbeseitigungen an den KFS in den Berliner Bezirken Mitte, Pankow, Reinickendorf, Spandau und Steglitz-Zehlendorf (Regieaufträge).
c) Im Ausnahme- und Bedarfsfall Ersatzvornahme der Leistungen von Los 2.
Bezeichnung des Loses: Umbau-, Instandhaltungs- und Investitionsbauvorhaben an KFS in den Berliner Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg-Hohenschönhausen, Marzahn-Hellersdorf, Neukölln, Tempelhof-Schöneberg und Treptow-Köpenick
Kurze Beschreibung:
A) Umbau-, Instandhaltungs- und Investitionsbauvorhaben an KFS in den Berliner Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg-Hohenschönhausen, Marzahn-Hellersdorf, Neukölln, Tempelhof-Schöneberg und…
… Treptow-Köpenick.b) besonders dringliche, ungeplante Reparaturen und Störungsbeseitigungen an den KFS in den Berliner Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg-Hohenschönhausen, Marzahn-Hellersdorf, Neukölln, Tempelhof-Schöneberg und Treptow-Köpenick (Regieaufträge).c) Im Ausnahme- und Bedarfsfall Ersatzvornahme der Leistungen von Los 1.
… Treptow-Köpenick.
b) besonders dringliche, ungeplante Reparaturen und Störungsbeseitigungen an den KFS in den Berliner Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg-Hohenschönhausen, Marzahn-Hellersdorf, Neukölln, Tempelhof-Schöneberg und Treptow-Köpenick (Regieaufträge).
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c) Im Ausnahme- und Bedarfsfall Ersatzvornahme der Leistungen von Los 1.
Referenznummer: 40/2015
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
III.2.1.1) A/aA Eigenerklärung gem. § 6 EG VOB/A unter Verwendung des Formulars E I (aA hinsichtlich Erklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung) *A *U;
III.2.1.2) A Eigenerklärung zu Verbindungen mit anderen Unternehmen unter Verwendung des Formulars E V *A *U;
III.2.1.3) A Eigenerklärung zum ggf. beabsichtigten Einsatz von Unterauftragnehmern und Benennung der vorgesehenen Unterauftragnehmer unter Verwendung des Formulars E VI *A;
III.2.1.3) a A Erklärungen der vorgesehenen Unterauftragnehmer darüber, welche Teilleistungen sie erbringen, soweit Unterauftragnehmer eingesetzt werden, unter Verwendung des Formulars E VII (auf Anforderung der ausschreibenden Stelle) *U;
III.2.1.4) A Eigenerklärung Bietergemeinschaft unter Verwendung des abzufordernden Formulars E VIII und Vollmacht unter Verwendung des abzufordernden Formulars E IX soweit das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird *A;
III.2.1.5) A Nachweis der Eintragung des Unternehmens im Berufsregister (z. B. Handelsregister) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Europäische Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist *A.
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A = Ausschlusskriterium Eignung,
B = Bewertungskriterium Eignung,
I = Information,
aA = auftragsbezogenes Ausschlusskriterium,
*A Einzelbieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft,
*E Einzelbieter, Generalauftragnehmer bzw. einem Mitglied einer Bietergemeinschaft,
*U allen Unterauftragnehmern,
*L Einzelbieter, bei Bietergemeinschaften dem Mitglied/ den Mitgliedern der Gemeinschaft bzw. dem Unterauftragnehmer/den Unterauftragnehmern, der/die für die jeweilige Leistungserbringung vorgesehen ist/sind,
*S wird in Summe bewertet.
III.2.2.1) I Darstellung des Unternehmens – Leistungsspektrum und Kerngeschäft – (unter Verwendung des Formulars E II) und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) (formlos) *A *U;
III.2.2.2) A Nettogesamtumsatz des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Verwendung des Formulars E II. *A *U *S je Los;
III.2.2.3) A Nettoumsatz im Geschäftsfeld – Tiefbau – der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Verwendung des Formulars E II. *L *S je Los;
III.2.2.4) A Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 500 000 EUR für den Vertrag und für Personenschäden in Höhe von 2 000 000 EUR je Schadensereignis, insgesamt mindestens bis zu 4 000 000 EUR für den Vertrag oder, soweit die aktuelle Deckungssumme niedriger ist, Eigenerklärung (formlos) über die Erhöhung auf die geforderte Deckungssumme im Zuschlagsfall. *E.
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A = Ausschlusskriterium Eignung,
B = Bewertungskriterium Eignung,
I = Information,
aA = auftragsbezogenes Ausschlusskriterium,
*A Einzelbieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft,
*E Einzelbieter, Generalauftragnehmer bzw. einem Mitglied einer Bietergemeinschaft,
*U allen Unterauftragnehmern,
*L Einzelbieter, bei Bietergemeinschaften dem Mitglied/ den Mitgliedern der Gemeinschaft bzw. dem Unterauftragnehmer/den Unterauftragnehmern, der/die für die jeweilige Leistungserbringung vorgesehen ist/sind,
*S wird in Summe bewertet.
III.2.2.3) pro Geschäftsjahr oder im Durchschnitt über die letzten 3 Geschäftsjahre:
Los 1: 1 500 000 EUR,
Los 2: 1 500 000 EUR.
III.2.2.4) Mindestdeckungssumme für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 500 000 EUR für den Vertrag und für Personenschäden in Höhe von 2 000 000 EUR je Schadensereignis, insgesamt mindestens bis zu 4 000 000 EUR für den Vertrag.
III.2.3.1) A Anzahl der für die Realisierung zur Verfügung stehenden Mitarbeiter bezogen auf:
a) insgesamt,
b) Bauingenieure,
c) Bauleiter,
d) Straßenbaumeister,
e) Steinsetzer,
f) Baufacharbeiter,
g) Bauhelfer.
(Verwendung des Formulars 40_15 NOV Tiefbau KFS Fachliche Eignung V100.xls) *L *S je Los.
III.2.3.2) A Einsatz fließend Deutsch sprechender Bauleiter vor Ort (Verwendung des Formulars 40_15 NOV Tiefbau KFS Fachliche Eignung V100.xls) *L *S je Los;
III.2.3.3) A Pro Kolonne (mindestens 2 Mitarbeiter) ein verantwortlicher Mitarbeiter, der fließend Deutsch spricht (Verwendung des Formulars 40_15 NOV Tiefbau KFS Fachliche Eignung V100.xls) *L *S je Los;
III.2.3.4) A Nachweis zertifizierter Management-Systeme für Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz, Datenschutz (Verwendung des Formulars 40_15 NOV Tiefbau KFS Fachliche Eignung V100.xls) *L *S je Los;
III.2.3.5) A Anordnung von Verkehrsmaßnahmen für die Sicherung von Arbeiten auf Geh – und Radwegen im vereinfachten Verfahren, gemäß 1.3.1 Abs 10 RSA 95 für Berlin (Verwendung des Formulars 40_15 NOV Tiefbau KFS Fachliche Eignung V100.xls) *L *S je Los;
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III.2.3.6) A Beschreibung der Verfahren und Prozesse zur Gewährleistung der AV zu § 7 des Berliner Straßengesetzes für Aufgrabungen in Verkehrsflächen vom 23.7.2014 (Verwendung des Formulars 40_15 NOV Tiefbau KFS Fachliche Eignung V100.xls) *L *S je Los;
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III.2.3.7) A Stellung eines Störungsdienstes außerhalb der Regelarbeitszeit (8:00-17:00 Uhr) mit Arbeitsaufnahme vor Ort (im Bereich des jeweiligen Loses) innerhalb einer Stunde nach Erhalt der Störungsmeldung (Verwendung des Formulars 40_15 NOV Tiefbau KFS Fachliche Eignung V100.xls) *L *S je Los;
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III.2.3.8) A Maßnahmen zur Schadensminderung im Bau (Verwendung des Formulars 40_15 NOV Tiefbau KFS Fachliche Eignung V100.xls) *L *S je Los;
III.2.3.9) A Namentliche Benennung des für die Dauer des Rahmenvertrages einzusetzenden technischen Betriebsleiter für den Straßenbau. Als berufliche Qualifikation gilt der Nachweis eines Abschlusses als Dipl.-Ing. (TU bzw. FH) bzw. Ing.-grad der Fachrichtung Verkehrswegebau oder der eines Straßenbauermeisters. Der namentlich benannte, technische Betriebsleiter für den Straßenbau muss eine mindestens 5-jährige Tätigkeit im Straßenbau in dieser Funktion nachweisen. (unter Verwendung de s Formulars E XVI) *L *S je Los;
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III.2.3.10) A Zustimmung zur EDV-gestützten Abrechnung und Dokumentation der Baumaßnahmen kompatibel zur Bearbeitung mit Tools aktueller MS-Office Version (Verwendung des Formulars 40_15 NOV Tiefbau KFS Fachliche Eignung V100.xls) *L *S je Los;
III.2.3.11) A Bereitschaft zur Vorhaltung und Betrieb eines geeigneten Lagerplatzes im Berliner Stadtgebiet während der Vertragslaufzeit *L *S je Los;
III.2.3.12) A „Angabe von mindestens 3 Referenzen zu Bohrspülarbeiten gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E XIII. Die Referenz darf nicht älter als 2 Jahre sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Angebotsabgabe.
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Folgende Angaben zu der Referenz sind erforderlich:
— Kurzbeschreibung der Referenz aus der die Art und Anzahl der gelieferten und installierten Komponenten bzw. die Art der Leistung hervorgeht,
— Angabe, ob ein Service- und Instandhaltungsvertrag besteht,
— Angabe zum Realisierungszeitpunkt der Leistung bzw. zur Laufzeit des Service-und Instandhaltungsvertrages,
— Benennung einer Kontaktperson beim Referenzgeber, die kompetent über die Referenz Auskunft geben kann mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. “ *L *S je Los.
III.2.3.13) A „Angabe von mindestens 3 Referenzen zu Asphalt- und Betonstraßenbau gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E XIV. Die Referenz darf nicht älter als 3 Jahre sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Angebotsabgabe.
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III.2.3.14) A „Angabe von mindestens 3 Referenzen zu Kabelkanal-, Leitungs- oder Tiefbau gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E XV. Die Referenz darf nicht älter als 2 Jahre sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Angebotsabgabe.
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— Benennung einer Kontaktperson beim Referenzgeber, die kompetent über die referenz Auskunft geben kann mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. “ *L *S je Los.
A = Ausschlusskriterium Eignung,
B = Bewertungskriterium Eignung,
I = Information,
aA = auftragsbezogenes Ausschlusskriterium,
*A Einzelbieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft,
*E Einzelbieter, Generalauftragnehmer bzw. einem Mitglied einer Bietergemeinschaft,
*U allen Unterauftragnehmern,
*L Einzelbieter, bei Bietergemeinschaften dem Mitglied/ den Mitgliedern der Gemeinschaft bzw. dem Unterauftragnehmer/den Unterauftragnehmern, der/die für die jeweilige Leistungserbringung vorgesehen ist/sind,
*S wird in Summe bewertet.
III.2.3.1) geforderte Mindestanzahl:
a) >=20,
b) >=1,
c) >=1, mind. 6 Jahre Berufserfahrung,
d) >=1,
e) >=2,
f) >= 10,
g) >= 5.
III.2.3.4) mindestens 3 Management-Systemen, Benennung je eines Verantwortlichen,
III.2.3.5) Nachweis oder verbindliche Zusage.
III.2.3.6) Dokumentationsprozess und Benennung mindestens eines eingesetzten und zur Verfügung stehenden Nachweisverfahrens für die Verdichtungsprüfung.
III.2.3.8) Nachweis der Schulung von 50 % der eingesetzten Mitarbeiter (siehe III.2.3.1)).
III.2.3.9) mindestens 5-jährige Tätigkeit im Straßenbau in dieser Funktion.
III.2.3.11) Angabe/Anschrift des Lagerplatz ggf. mit Foto bzw. die verbindliche Zusage der Einrichtung des Lagerplatz.
III.2.3.12) Erwartet werden mindestens 3 Referenzen aus dem Bereich Kabelkanal- bzw. Tiefbau aus dem innerstädtischen Bereich deutscher Großstädte bzw. Ballungszentren, nicht älter als 2 Jahre gerechnet ab dem Zeitpunkt der Angebotsabgabe.
III.2.3.13) Erwartet werden jeweils mindestens 3 Referenzen aus dem Bereich Asphaltstraßenbau und Betonstraßenbau. Bei den Referenzen des Asphalt- und Betonstraßenbaus müssen in der Summe 2 Objekte der Bauklasse SV oder 1 bzw. Belastungsklasse Bk100 oder Bk32 nachgewiesen werden. Die Referenzobjekte dürfen nicht älter als 3 Jahre sein gerechnet ab dem Zeitpunkt der Angebotsabgabe.
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III.2.3.14) Erwartet werden mindestens 3 Referenzen, nicht älter als 2 Jahre gerechnet ab dem Zeitpunkt der Angebotsabgabe.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vor Zuschlag ist auf Anforderung des Auftraggebers die Bereitschaft über die Stellung einer Sicherheitsleistung für die Vorauszahlung, Vertragserfüllung und Mängelbeseitigung gem. § 17 VOB/B im Zuschlagsfall zu erklären.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: VOB/B.
Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja.
Darlegung der besonderen Bedingungen:
III.1.4.1) (aA) Erklärung über die Einhaltung der Frauenförderverordnung (FFV) gemäß § 1 Abs. 2 FFV unter Verwendung des abzufordernden Formulars E III, *A, *U;
III.1.4.2) (aA) Eigenerklärung zur Vertraulichkeit unter Verwendung des abzufordernden Formulars EIV,*A,*U;
III.1.4.3) aA Bereitschaftserklärung zur Vorlage von polizeilichen Führungszeugnissen/Sicherheitsüberprüfung/Geheimschutzbetreuung Bereitschaftserklärung nach BSÜG im Rahmen der Vertragsdurchführung unter Verwendung des Formulars E X für die Mitarbeitenden des AN und etwaiger Unterauftragnehmer, die Zugang zu sicherheitsempfindlichen Bereichen im Land Berlin erhalten sollen *A *U.
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Legende:
(aA) = auftragsbezogenes Ausschlusskriterium,
*A Einzelbieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft,
*U allen Unterauftragnehmern
*L Einzelbieter, bei Bietergemeinschaften dem Mitglied/ den Mitgliedern der Gemeinschaft bzw. dem Unterauftragnehmer/den Unterauftragnehmern, der/die für die jeweilige Leistungserbringung vorgesehen ist/sind.
Der Bieter hat je Los alle enthaltenen Leistungen anzubieten. Er ist berechtigt, alle Leistungen durch sein Unternehmen allein oder aber als Generalunternehmer zu erbringen. In letzterem Falle behält er aber gegenüber dem Auftraggeber die Gesamtverantwortung für die Ausführung der betreffenden Leistung.
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Der Bieter hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er angeeignete Nachunternehmer übertragen will. Bei bekannten Nachunternehmern, sind deren Namen und Adresse anzugeben sowie den Umfang der Leistung an der Gesamtleistung. Stehen die Nachunternehmer zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht konkret fest, muss deren Prüfung vor deren Einsatz erfolgen.
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Verfahren
Objektive Auswahlkriterien:
Alle Bewerber, die die Mindestanforderungen der Eignung erfüllen, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Carola Keßler
Internetadresse: www.itdz-berlin.de 🌏
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 40/2015
Zusätzliche Informationen
— VI.3.1) Zur Prüfung der Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Fachkunde von Unternehmen sind dem Teilnahmeantrag die in der Übersicht Eignung aufgeführten Eigenerklärungen bzw. Nachweise beizufügen.
— VI.3.2) Die in der Übersicht Eignung geforderten Nachweise, Erklärungen, Datenblätter und/oder Zertifikate, ggf. in Kopie, sollen mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden. Diese müssen für einen fachkundigen Dritten nachvollziehbar sein.
— VI.3.3) Sofern und soweit Zertifikate auf Basis deutscher Normen verlangt werden, über die der Bewerber nicht verfügt, ist er berechtigt, gleichwertige Nachweise vorzulegen. Sofern beigefügte z. B. Zertifikate sowie eigene Angaben bezüglich der Eigenschaften der gestellten Mindestanforderungen von den öffentlich im Internet zugänglichen Daten abweichen, kann dies nur berücksichtigt werden, wenn dies nachvollziehbar begründet und – soweit möglich – belegt wird. Zweifel gehen hier zu Lasten des Bewerbers.
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— VI.3.4) Die ausschreibende Stelle prüft unmittelbar nach Öffnung alle Teilnahmeanträge auf Vollständigkeit und fordert fehlende Unterlagen, Nachweise und Erklärungen mit einer Fristsetzung gem. § 16 EG (1) Nr. 3 VOB/A nach. Bewerber, die nach schriftlicher Aufforderung die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist nachreichen, werden ausgeschlossen.
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— VI.3.5) Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1 und 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
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— VI.3.6) Gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 8.7.2010 zuletzt geändert am 5.6.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin vom 16.6.2012, S.159) wird folgendes vereinbart: Der Bieter verpflichtet sich im Zuschlagsfall, seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei der Ausführung der Leistungen mindestens das am Ort der Ausführung tarifvertraglich vorgesehene Entgelt in Höhe und Modalitäten, einschließlich der Überstundenzuschläge, zum tarifvertraglich vorgesehenen Zeitpunkt zu bezahlen, die der nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) vom 20.4.2009 (BGBl. I S. 799) einzuhaltende Tarifvertrag vorgibt.
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Gelten für eine Leistung mehrere Tarifverträge (gemischte Leistungen), ist der Tarifvertrag maßgeblich, indem der überwiegende Teil der Leistung liegt.
Für den Fall, dass das seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (ohne Auszubildende) bei der Ausführung der Leistung auf Grund tarifvertraglich Regelungen zu zahlende Mindeststundenentgelt geringer ist, als das Mindeststundenentgelt gemäß § 1 Absatz 4 des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) vom 8.7.2010 (GVBl. S. 399), zuletzt geändert am 5.6.2012 (GVBl S. 159), bzw. kein Tarifvertrag gilt, wenigstens ein Mindeststundenentgelt von 8,50 Euro zu bezahlen, sofern die Leistung auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland erbracht wird.
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Darüber hinaus verpflichtet sich der Bewerber im Zuschlagsfall von einem von ihm beauftragten Nachunternehmer oder von einem von ihm oder seinem Nachunternehmer beauftragten Verleiher, dessen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mindestens die Arbeitsbedingungen zu gewähren, die er selbst einzuhalten versprochen hat und mit diesen die „Besonderen Vertragsbedingungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen“ zu vereinbaren. (Diese Verpflichtung erstreckt sich auf alle an der Auftragserfüllung beteiligten Unternehmen.) Zudem verpflichtet sich der Bieter im Zuschlagsfall bei der Auftragsdurchführung seinen Arbeitnehmern bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit gleiches Entgelt zahlen. (Tarifvertragliche Regelungen bleiben davon unberührt.)
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Jeder schuldhafte Verstoß gegen diese Verpflichtungen führt regelmäßig zu einer Vertragsstrafe in Höhe von 1 Prozent der Auftragssumme, bei mehreren Verstößen zusammen bis zur Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme. Der Auftragnehmer ist zur Zahlung einer Vertragsstrafe auch für den Fall zu verpflichtet, dass der Verstoß durch einen von ihm eingesetzten Nachunternehmer oder Verleiher oder einen von diesem eingesetzten Nachunternehmer oder Verleiher begangen wird. Die schuldhafte Nichterfüllung durch den Auftragnehmer oder seine Nachunternehmer oder Verleiher berechtigt den Auftraggeber zur fristlosen Kündigung.
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Alle Bewerber, die die Mindestanforderungen erfüllen, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: I. Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101a Abs. 1 Sätze 2 und 3 GWB bleiben unberührt.
II. Gemäß § 101b Abs. 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß § 101b Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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III. Konkretisierung der unverzüglichen Rügefrist unverzüglich im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB heißt ohne schuldhaftes Zögern (§ 121 Abs. 1 BGB).
Bei objektiv einfach gelagerten Situationen ist eine Rüge je nach Einzelfall unverzüglich, wenn sie binnen 1, 2 oder maximal 3 Tagen, jeweils gerechnet ab Kenntniserlangung des vermeintlichen Verstoßes gegen Vergabevorschriften erhoben wird (Zugang maßgeblich!). In objektiv schwierigen Situationen kann die Rügefrist je nach Einzelfall bis zu maximal 2 Wochen jeweils gerechnet ab Kenntniserlangung des vermeintlichen Verstoßes gegen Vergabevorschriften betragen (Zugang maßgeblich!).
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-03-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2015/S 178-322704
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen, für Autobahnen, Straßen, Flugplätze und Eisenbahnen; Nivellierungsarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: IT-Dienstleistungszentrum Berlin
Kontakt
Fax: +49 30/9028-3055 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-03-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 056-103188
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 178-322704
ABl. S-Ausgabe: 56
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Los 1 (Rahmenvertrag 1) beinhaltet folgende Leistungen:
Bezeichnung des Loses: Umbau-, Instandhaltungs- und Investitionsbauvorhaben an KFS in den Berliner Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg-Hohenschönhausen, Marzahn-Hellersdorf, Neukölln,
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-03-07 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Fachbereich Ausschreibungen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Quelle: OJS 2017/S 056-103188 (2017-03-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2015/S 178-322704
Kurze Beschreibung:
Rahmenvertrag in 2 Losen (räumlich getrennt nach der Struktur der Baubezirke im Bereich Tiefbau) für Tiefbauleistungen zur Errichtung von Kabelkanalanlagen und Instandsetzungsarbeiten an denKabelkanalanlagen des ITDZ.
Gesamtwert des Auftrags: 12 000 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen, für Autobahnen, Straßen, Flugplätze und Eisenbahnen; Nivellierungsarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: IT-Dienstleistungszentrum Berlin
Kontakt
Fax: +49 30/9028-3055 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-03-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 056-103188
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 178-322704
ABl. S-Ausgabe: 56
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Los 1 (Rahmenvertrag 1) beinhaltet folgende Leistungen:
Bezeichnung des Loses: Umbau-, Instandhaltungs- und Investitionsbauvorhaben an KFS in den Berliner Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg-Hohenschönhausen, Marzahn-Hellersdorf, Neukölln,
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-03-07 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Fachbereich Ausschreibungen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
I. Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
— 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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— 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 (d. h. die vorstehenden Punkte 1 bis 4) gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
II. Gemäß § 135 Abs. 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Quelle: OJS 2017/S 056-103188 (2017-03-16)
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