400131012 – 15D0070 – Neubau Landesuntersuchungsamt (LUA), Standort Koblenz/Fachplanung der Tragwerksplanung gem. Teil 4 Abschnitt 1 HOAI 2013

Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, dieses vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und

Der Auftrag umfasst die Fachplanung der Tragwerksplanung gem. Teil 4 Abschnitt 1 HOAI 2013, für den Neubau des Landesuntersuchungsamtes in Koblenz.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-03-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-02-19.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-02-19 Auftragsbekanntmachung
2015-02-23 Ergänzende Angaben
2017-02-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-02-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Fachplanung der Tragwerksplanung gem. Teil 4 Abschnitt 1 HOAI 2013, für den Neubau Landesuntersuchungsamt, Lph. 2 bis 6 gem. § 51 HOAI 2013, ergänzt durch Besondere Leistungen, insbesondere:— Aufstellen und Fortschreiben von Lastenplänen unter Mitwirkung der an der Planung fachlich Beteiligten;— Erstellung einer vorläufigen, nachprüfbaren Berechnung der Gründung;— Mehraufwand bei Sonderbauweisen oder Sonderkonstruktionen, z. B. Klärung von Konstruktionsdetails;— Nachweis der Erdbebensicherung;— statischer Nachweis an nicht zum Tragwerk gehörenden Konstruktionen (z. B. Fassade, Großgeräte);— Erstellen von Rohbauzeichnungen im Stahlbetonbau, die von der Baustelle nicht der Ergänzung durch die Pläne des Architekten bedürfen;— Mitwirkung bei Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen.Aufbauend auf den übergebenen Unterlagen erarbeitet der AN den Beitrag für die Unterlgen der Kostenvoranmeldung-Bau (KVM-Bau) (Lph. 2) und legt diese dem Auftraggeber (AG) zur Prüfung und Genehigung vor. Im Rahmen der Erstellung der KVM-Bau hat der Auftragnehmer die Möglichkeit eines abschnittweisen Bauens planerisch darzustellen und zu bewerten. Das Gebäude ist hierbei in Abstimmung mit dem AG und dem Nutzer in funktional und technisch klar getrennten Abschnitten zu gliedern.Nach Genehmigung der KVM-Bau führt der AN die Planung fort, erarbeitet den Beitrag für die Unterlagen der Haushaltsunterlage-Bau (HU-Bau) (Lph. 3) und legt diese ebenfalls dem AG zur Prüfung und Genehmigung vor. Nach Freigabe der HU-Bau erstellt der AN die prüffähige statische Berechnung (Lph. 4) und den Beitrag zur weiteren Planung (Lph. 5). Im Rahmen der Vorbereitung der (Lph. 6) liefert er die für die Erstellung der Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnissen erforderlichen, statisch relevanten Angaben und übernimmt die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen in der Bauausführung (Lph. 8).Zunächst werden nur die zur Erstellung einer KVM-Bau notwendigen Leistungen, dies sind die Leistungen der Leistungsphase 2 gem. § 51 HOAI 2013, ergänzt durch besondere Leistungen, beauftragt. Im Weiteren beabsichtigt der AG den AN mit Leistungen der Leistungsphasen 3, 4, 5 und 6, ergänzt durch besondere Leistungen, stufenweise zu beauftragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen sowie der besonderen Leistungen besteht nicht.Es ist beabsichtigt, den Datenaustausch und die Kommunikation aller Projektbeteiligten über einen internetbasierten virtuellen Projektraum (VPR) zu koordinieren.Ein Stamm von Bearbeitern hat während der gesamten Bauausführungsphase des Tragwerks so rechtzeitig und so lange am Ort der Baumaßnahme präsent zu sein, dass ein zügiger Bauablauf gewährleistet wird. Hierzu wird der AN verpflichtet, an der Baustelle, bis zur Übergabe/Abrechnung des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen ein Büro nach Vorgabe des AG ausreichend zu besetzen. Die Räume werden dem AN vom AG zur Verfügung gestellt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, dieses vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Koblenz, vertreten durch die Niederlassungsleiterin
Postanschrift: Hofstraße 257a
Postleitzahl: 56077
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.LBBnet.de 🌏
E-Mail: vofvergabe.koblenz@lbbnet.de 📧
Telefon: +49 2619701352 📞
Fax: +49 2619701444 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-02-19 📅
Einreichungsfrist: 2015-03-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-02-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 038-065195
ABl. S-Ausgabe: 38
Zusätzliche Informationen
1.) Zu Ziffer II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung: Die benannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem § 13 Abs. 4 VOB/B. 2) Mehrfachbewerbungen: Mehrfachbewerbungen führen in der Regel zum Ausschluss im weiteren Verfahren. 3.) Zu Bietergemeinschaften: 3.1) Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. 3.2) Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft ist darzustellen. Die Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in einem Organigramm, welches dem Teilnahmeantrag beizufügen ist, nachvollziehbar darzustellen. 3.3) Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist ein eigener Bewerbungsbogen zu erstellen. 4.) Zu Unteraufträgen: Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmer zu bedienen, muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seiner Bewerbung bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er die Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 5) Zu Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag: Die Vergabeunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de ab sofort, bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge (Ziff. IV.3.4)) bzw. zum Eröffnungstermin (Ziff. IV.3.8)) herunter geladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des Vergabemarktplatzes. Zusätzlich können die Vergabeunterlagen unter der E-Mail-Adresse vofvergabe.koblenz@lbbnet.de kostenlos angefordert werden. 6.) Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber übersandten Vordrucke zu verwenden; der Teilnahmeantrag ist an den dafür vorgesehenen Stellen durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans und keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen. Der Teilnahmeantrag muss die in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen und Angaben enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst die Fachplanung der Tragwerksplanung gem. Teil 4 Abschnitt 1 HOAI 2013, für den Neubau des Landesuntersuchungsamtes in Koblenz.
Zurzeit sind die Organisationseinheiten des Landesuntersuchungsamtes (LUA) auf 4 Liegenschaften im Stadtgebiet von Koblenz verteilt. Durch den geplanten Neubau sollen diese an einem Standort zusammengeführt werden. Dadurch werden Synergieeffekte insbesondere im Bereich der Labortechnik sowie in Bereichen der Verwaltung erzielt.
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Für den Neubau des Labor- und Bürogebäudes werden Flächen von ca. 8 500 m
— Anorganische Analytik;
— Grundanalytik Lebensmittel;
— Histologie;
— Information und Kommunikation (luK);
— Mikrobiologie (S3-Labor);
— Molekularbiologie;
— Nährbodenküche;
— Organische Analytik;
— Parasitologie;
— Pathologie;
— Probenvorbereitung;
— Radionuklide;
— Schule;
— Serologie;
— Service;
— Tierseuchendiagnostik (ITSD);
— Virologie;
— Warenkundliche Untersuchung;
— Zentraler Probeneingang.
Neben diesen Labornutzungen werden unter anderem noch Flächen für Verwaltung, Bibliothek, Lager und Büros im Raumprogramm erfasst. Zu untersuchen ist die Unterbringung eines Kantinenbereichs.
Neben den rechtlichen Rahmenbedingungen sind bei der Planung, Ausschreibung und Bauausführung des Laborgebäudes darüber hinaus gehende einschlägige verwaltungsinterne Vorschriften und Leitlinien (z. B. zum nachhaltigen und barrierefreien Bauen) zu beachten.
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Auf ein nachhaltiges Gebäude mit geringen Lebenszykluskosten wird in Planung und Ausführung besonderer Wert gelegt. Hierzu sind im Rahmen des Planungsprozesses entsprechende Untersuchungen vorzunehmen. Aufbauend auf diesen Untersuchungen wird über eine Zertifizierung nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen des Bundes (BNB) entschieden.
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Rahmenterminplan:
KVM Bau 06/2015-10/2015,
HU-Bau 10/2015-03/2016,
AFU-Bau 05/2016-07/2017,
Vergabe 03/2017-09/2017,
Ausführung 09/2017-10/2020,
Übergabe 10/2020.
Menge oder Umfang:
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Fachplanung der Tragwerksplanung gem. Teil 4 Abschnitt 1 HOAI 2013, für den Neubau Landesuntersuchungsamt, Lph. 2 bis 6 gem. § 51 HOAI 2013, ergänzt durch Besondere Leistungen, insbesondere:
— Aufstellen und Fortschreiben von Lastenplänen unter Mitwirkung der an der Planung fachlich Beteiligten;
— Erstellung einer vorläufigen, nachprüfbaren Berechnung der Gründung;
— Mehraufwand bei Sonderbauweisen oder Sonderkonstruktionen, z. B. Klärung von Konstruktionsdetails;
— Nachweis der Erdbebensicherung;
— statischer Nachweis an nicht zum Tragwerk gehörenden Konstruktionen (z. B. Fassade, Großgeräte);
— Erstellen von Rohbauzeichnungen im Stahlbetonbau, die von der Baustelle nicht der Ergänzung durch die Pläne des Architekten bedürfen;
— Mitwirkung bei Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen.
Aufbauend auf den übergebenen Unterlagen erarbeitet der AN den Beitrag für die Unterlgen der Kostenvoranmeldung-Bau (KVM-Bau) (Lph. 2) und legt diese dem Auftraggeber (AG) zur Prüfung und Genehigung vor. Im Rahmen der Erstellung der KVM-Bau hat der Auftragnehmer die Möglichkeit eines abschnittweisen Bauens planerisch darzustellen und zu bewerten. Das Gebäude ist hierbei in Abstimmung mit dem AG und dem Nutzer in funktional und technisch klar getrennten Abschnitten zu gliedern.
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Nach Genehmigung der KVM-Bau führt der AN die Planung fort, erarbeitet den Beitrag für die Unterlagen der Haushaltsunterlage-Bau (HU-Bau) (Lph. 3) und legt diese ebenfalls dem AG zur Prüfung und Genehmigung vor. Nach Freigabe der HU-Bau erstellt der AN die prüffähige statische Berechnung (Lph. 4) und den Beitrag zur weiteren Planung (Lph. 5). Im Rahmen der Vorbereitung der (Lph. 6) liefert er die für die Erstellung der Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnissen erforderlichen, statisch relevanten Angaben und übernimmt die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen in der Bauausführung (Lph. 8).
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Zunächst werden nur die zur Erstellung einer KVM-Bau notwendigen Leistungen, dies sind die Leistungen der Leistungsphase 2 gem. § 51 HOAI 2013, ergänzt durch besondere Leistungen, beauftragt. Im Weiteren beabsichtigt der AG den AN mit Leistungen der Leistungsphasen 3, 4, 5 und 6, ergänzt durch besondere Leistungen, stufenweise zu beauftragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen sowie der besonderen Leistungen besteht nicht.
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Es ist beabsichtigt, den Datenaustausch und die Kommunikation aller Projektbeteiligten über einen internetbasierten virtuellen Projektraum (VPR) zu koordinieren.
Ein Stamm von Bearbeitern hat während der gesamten Bauausführungsphase des Tragwerks so rechtzeitig und so lange am Ort der Baumaßnahme präsent zu sein, dass ein zügiger Bauablauf gewährleistet wird. Hierzu wird der AN verpflichtet, an der Baustelle, bis zur Übergabe/Abrechnung des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen ein Büro nach Vorgabe des AG ausreichend zu besetzen. Die Räume werden dem AN vom AG zur Verfügung gestellt.
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Beschreibung der Optionen:
Zunächst werden nur die zur Erstellung einer KVM-Bau notwendigen Leistungen, dies sind die Leistungen der Leistungsphase 2 gem. § 51 HOAI 2013, ergänzt durch besondere Leistungen, beauftragt. Im Weiteren beabsichtigt der AG den AN mit Leistungen der Leistungsphasen 3, 4, 5 und 6, ergänzt durch besondere Leistungen, stufenweise zu beauftragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen sowie der besonderen Leistungen besteht nicht.
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Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe erst nach Ablauf von 24 Monaten nach Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe beauftragt.
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Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 66 Monate
Dauer: 66 Monate
Referenznummer: SAP 400 13 1012, Vergabe-Nr. 15D0070 – Fachplanung Tragwerksplanung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Koblenz.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auszug aus dem gerichtlichen Register (Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister) oder in Ermangelung eines solchen, eine Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
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Auskunft zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit Unternehmen, die Ausführungs- oder Lieferinteressen verfolgen und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten (gem. § 4 Abs. 2 VOF 2009), als Eigenerklärung.
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Erklärung, dass keine der nachfolgend aufgeführten Ausschlussgründe gem. § 4 Abs. 6 und § 4 Abs. 9 VOF 2009 vorliegen, als Eigenerklärung:
§ 4 (6) Ein Bewerber oder Bieter ist von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren wegen Unzuverlässigkeit auszuschließen, wenn der Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zu zurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist:
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a) § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
b) § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
c) § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
d) § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
e) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhender Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
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f) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
g) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
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Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder Bieter zuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber oder Bieter handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.
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§ 4 (9) Von der Teilnahme am Vergabeverfahren können Bewerber oder Bieter ausgeschlossen werden,
a) die sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befinden oder ihre Tätigkeit eingestellt haben oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befinden,
b) die aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden sind, die ihre berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen,
c) die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen haben, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde,
d) die ihre Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nicht erfüllt haben,
e) die sich bei der Erteilung von Auskünften, die nach den §§ 4, 5 und 10 eingeholt werden können, in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht haben oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilen.
Die Anforderung von Originalen wird vorbehalten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung der Arbeitsgemeinschaft/des Auftragnehmers mit einer Deckungssumme von min. 3 000 000 EUR für Personenschäden und von min. 6 000 000 EUR für sonstige Schäden im Auftragsfall bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
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Die Arbeitsgemeinschaft/der Auftragnehmer muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
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Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bietergemeinschaft (BG)) über den Gesamtumsatz und den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre gem. § 5 Abs. 4 Nr. c VOF 2009.
Der Gesamtumsatz gem. § 5 Abs. 4 Nr. c VOF 2009 muss min. 330 000 EUR pro Jahr betragen, der Umsatz für entsprechende Dienstleistungen gem. § 5 Abs. 4 Nr. c VOF 2009 muss min. 220 000 EUR pro Jahr betragen.
Der Gesamtumsatz und der Umsatz für entsprechende Dienstleistungen der Mitglieder einer BG bzw. der benannten Nachunternehmer, welche die Leistung tatsächlich erbringen, wird aufaddiert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber/das Unternehmen Nachweise gem. § 5 Abs. 5 lit. a, b, c, d, e, f und h VOF 2009, wie nachfolgend näher beschrieben einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
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Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten Personen des Projektteams sind gem. § 4 (3) VOF 2009 namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Sie müssen eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl. Ing. TU/TH/FH) bzw. Master oder eine vergleichbare Berufszulassung nachweisen.
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— der/die Projektleiter(in) (PL),
— der/die verantwortliche Projektbearbeiter(in) Planung (PB).
Der/die PL(in) muss eine Berufserfahrung von min. 5 Jahren in seiner jeweiligen Fachrichtung in der LPH 2-6 nachweisen.
Der/die PB(in) muss eine Berufserfahrung von mind. 3 Jahre in der LPH 2-6 nachweisen.
Für den Bewerber/das Unternehmen, den/die PL(in) und den/die PB(in) sind aussagekräftige, projektbezogene Referenzunterlagen einzureichen. Diese müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen:
1. Bewerber/das Unternehmen:
Mindestens 2 Referenzen der zurückliegenden 10 Jahre über die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung (Lph. 2-6 § 51 HOAI und Lph. 8) für den Neubau von Massivbauten und Stahlbauten von mindestens 4 000 m² BGF unterschiedlicher Nutzung, mit hohem haustechnischem Installationsgrad (Kostenanteil mindestens 30 % Haustechnik der Kosten KG 300 und 400), sowie Tragwerken mit mindestens durchschnittlichem Schwierigkeitsgrad gem. HOAI durchgeführt haben. Aktueller Leistungsstand der Referenzen mindestens Lph. 8 (Bauausführung) oder Bauausführung abgeschlossen.
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2. Projektleiter(in) (PL):
Mindestens 2 Referenzen der zurückliegenden 10 Jahre über die Planung, Ausschreibung (Lph. 2-6 § 51 HOAI) für den Neubau von Massivbauten und Stahlbauten von mindestens 4 000 m² BGF unterschiedlicher Nutzung, mit hohem haustechnischem Installationsgrad (Kostenanteil mindestens 30 % Haustechnik der Kosten KG 300 und 400), sowie Tragwerken mit mindestens durchschnittlichem Schwierigkeitsgrad gem. HOAI durchgeführt haben. Aktueller Leistungsstand der Referenzen mindestens Lph. 8 (Bauausführung) oder Bauausführung abgeschlossen.
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3. Verantwortliche(r) Projektbearbeiter(in) in Planung (PB):
Für die Darstellung der Referenzen gilt allgemein:
Maximal 2 DIN A4-Seiten je Referenz. Der Nachweis ist über ein vom AG vorgegebenes Projektdatenblatt zu führen, welches mindestens nachfolgende Angaben enthält: 1 x Lageplan, Fotos, Visualisierungen, verkleinerter Grundriss, 1 x Ansicht; BGF/BRI; Baukosten/Rechnungswert (Honorar); Leistungszeit; Ort der Ausführung; textliche Kurzbeschreibung; Angabe der erbrachten Leistungsphasen; Benennung des Auftraggebers der Dienstleistung mit Angabe des verfügbaren Ansprechpartners und der Telefon-Nr. (eine mögliche Anfrage innerhalb des Wertungszeitraums ist dem Ansprechpartner anzukündigen).
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Der Bewerber/das Unternehmen hat ein Organigramm des geplanten Projektteams mit Angabe der technischen Leitung (§ 4 (3) und § 5 (5) c VOF) einzureichen.
Er hat des Weiteren eine Liste beizufügen, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber oder Bieter in den letzten 3 Jahren Beschäftigten gesamt, Beschäftigten der Fachrichtung Tragwerksplanung und die Anzahl seiner Führungskräfte (§ 5 (5) d VOF) hervorgeht.
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Das jährliche Mittel der vom Bewerber oder Bieter in den letzten 3 Jahren Beschäftigten
gesamt inkl. der Führungskräfte muss mindestens 3 Beschäftigte betragen.
der Fachrichtung Tragwerksplanung muss mindestens 2 Beschäftigte betragen.
Der Bewerber oder Bieter hat eine Erklärung beizufügen, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welches Gerät und welche technische Ausstattung er für die Dienstleistung verfügt. Die Erklärung muss darüber hinaus mindestens Angaben über EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (min. dxf und dwg) und Leistungsverzeichnissen (min. GAEB 1990) enthalten.
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Der Bewerber oder Bieter hat darüber hinaus die Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität zu beschreiben (§ 5 (5) f VOF) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (§ 5 (5) h VOF).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung der Arbeitsgemeinschaft/des Auftragnehmers mit einer Deckungssumme von min. 3 000 000 EUR für Personenschäden und von min. 6 000 000 EUR für sonstige Schäden im Auftragsfall bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
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Die Arbeitsgemeinschaft/der Auftragnehmer muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Vergütung der Leistungen richtet sich nach den maßgebenden Regelungen der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) in der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung, soweit der AN seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebiets der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland aus erbracht werden (§ 1 HOAI), sowie den „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen“ gem. RBBau.
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Auf Antrag des AN werden Abschlagszahlungen für die nachgewiesenen vertragsgemäßen Leistungen und Nebenkosten einschließlich des darauf entfallenden bzw. dazu ausgewiesenen Umsatzsteuerbetrages gewährt. Die Forderungsaufstellung (Abschlagsrechnung) muss prüffähig sein.
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Abschlagszahlungen werden 18 Werktage nach Zugang der prüffähigen Abschlagsrechnung bzw. der Versendung der Ersatzabschlagsrechnung fällig.
Als Sicherheit behält der AG von jeder Zahlung jeweils 5 v. H. bis zu einer Höhe von 5 v. H. des tatsächlichen Gesamthonorars (Auftragssumme) ein. Der AN kann stattdessen auch eine Bankbürgschaft stellen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Teilnahme von Bietergemeinschaften (BG) ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft (Arge) annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Bewerbungsbogen zum Teilnahmewettbewerb).
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Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft ist darzustellen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ und/oder „Ingenieur“ und/oder „Beratender Ingenieur“ und/oder „M.Sc“ und/oder „Master Architecture“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist.
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Dies gilt für den/die Projektleiter(in) (PL).
Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 19 Abs. 1 und 2 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach formaler Prüfung der Vollständigkeit der nach III.2.1) bis III.2.3) vorzulegenden Nachweise, auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in der Aufforderung zur Teilnahme am Wettbewerb aufgeführt und näher erläutert ist. Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit von mehr als 8 Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: LBB Nl. Koblenz, Competence Center VOF
URL der Dokumente: http://www.vergabe.rlp.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: SAP 400 13 1012, Vergabe-Nr. 15D0070 – Fachplanung Tragwerksplanung
Zusätzliche Informationen
1.) Zu Ziffer II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Die benannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem § 13 Abs. 4 VOB/B.
2) Mehrfachbewerbungen:
Mehrfachbewerbungen führen in der Regel zum Ausschluss im weiteren Verfahren.
3.) Zu Bietergemeinschaften:
3.1) Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen.
3.2) Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft ist darzustellen. Die Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in einem Organigramm, welches dem Teilnahmeantrag beizufügen ist, nachvollziehbar darzustellen.
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3.3) Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist ein eigener Bewerbungsbogen zu erstellen.
4.) Zu Unteraufträgen:
Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmer zu bedienen, muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seiner Bewerbung bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er die Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
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5) Zu Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag:
Die Vergabeunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de ab sofort, bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge (Ziff. IV.3.4)) bzw. zum Eröffnungstermin (Ziff. IV.3.8)) herunter geladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des Vergabemarktplatzes.
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Zusätzlich können die Vergabeunterlagen unter der E-Mail-Adresse vofvergabe.koblenz@lbbnet.de kostenlos angefordert werden.
6.) Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber übersandten Vordrucke zu verwenden; der Teilnahmeantrag ist an den dafür vorgesehenen Stellen durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans und keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen.
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Der Teilnahmeantrag muss die in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen und Angaben enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen.
Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Telefon: +49 6131162234 📞
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag ist gem. § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 038-065195 (2015-02-19)
Ergänzende Angaben (2015-02-23)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-02-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-02-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 042-071999
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 38-065195
ABl. S-Ausgabe: 42
Quelle: OJS 2015/S 042-071999 (2015-02-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-02-02)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, dieses vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Koblenz, vertreten durch die Niederlassungsleitung
Kontakt
E-Mail: vofvergabe.koblenz@lbbnet.de 📧
Telefon: +49 261-9701-0 📞
Fax: +49 261-9701-444 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-02-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 026-046657
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 038-065195
ABl. S-Ausgabe: 26

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Vorstellung des Büros durch den Büroinhaber/Führungskraft in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung (15)
2. Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und Konzeptionelle Vorgehensweise (30)
3. Vertiefende Angaben des Bewerbers zu technischen Belangen bei der Umsetzung der Umsetzung der geplanten Maßnahme (30)
4. Qualität der Präsentation (10)
5. Honorare (15)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-11-19 📅
Name: Mayr Ludescher Partner
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70188
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Land: Deutschland 🇩🇪

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag ist gem. § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Entfällt
Quelle: OJS 2017/S 026-046657 (2017-02-02)