A 3 bei Weilbach; Ersatzneubau „UF DB und 2 WW“

Hessen Mobil – Straßen- und Verkehrsmanagement Darmstadt

Es ist die Autobahnbrücke „UF DB + 2WW“ über der Bahnstrecke und zwei Wirtschaftswege abzubrechen und hierfür ein Ersatzneubau zu errichten.
Bei der Baumaßnhame handelt es sich um eine Kreuzungsmaßnahme (Straße/Bahn).
Der Abbruch und der Neubau erfolgt in drei Bauabschnitten. Der Öffentliche Verkehr auf der Autobahn und der unterführten Bahnstrecke wird aufrechterhalten.
Im Zuge des Ersatzneubaus sind die Autobahnrampen anzupassen.
Nachstehend die wesentlichen Angaben zu dem Bauwerk:
Konstruktion bestehendes Bauwerk:
Das Bestandsbauwerk ist 3-feldrig mit einem Mittelteil aus dem Jahr 1953 und zwei seitlichen Verbreiterungsanbauten aus dem Jahr 1973 für die Wirtschaftswegeüberführung.
Die Stützweiten sind 9,5 m + 15,5 m + 9,5 m, die Gesamtlänge ist 34,52 m und die Gesamtbreite aller Teilbauwerke ist 46,12 m zwischen den Geländern.
Konstruktion Ersatzbauwerk:
Das neue Bauwerk wird als schiefwinklige Einfeldbrücke mit einer Stützweite von 27,05 m und einer Breite von 47,85 m zwischen den Geländern und mit zwei getrennten Überbauten gebaut. Die Gründung erfolgt mit Bohrpfählen.
Die im Einzelnen zu erbringenden Ingenieurleistungen sind unter Punkt II.2.1) näher aufgeführt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-05-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-04-24.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-04-24 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-04-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Für den unter Pkt. II.1.5) dieser Bekanntmachung genannten Bauwerke sind im Wesentlichen folgende Leistungen zu erbringen:1.) Für die Erneuerung (Abbruch und Neubau) der Brücke sind folgende Leistungen zu erbringen:— teilweise Leistungsphase 6 (Vorbereitung der Vergabe) gemäß § 43 HOAI,— teilweise Leistungsphase 7 (Mitwirkung bei der Vergabe) gemäß § 43 HOAI,— Leistungsphase 8 (Bauoberleitung) gemäß § 43 HOAI,— Leistungsphase 9 (Objektbetreuung) gemäß § 43 HOAI,— Besondere Leistungen: Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanung und Koordination, Örtliche Bauüberwachung (incl. Nachtragsmanagement).2.) Im Zuge des Brückenneubaus sind angrenzenden Rampen der Autobahn anzupassen.Für die Verkehrsanlage und die bauzeitliche Verkehrsführung sind die analogen Leistungen/Leistungsphasen wie für das Bauwerk zu erbringen.Leistungszeitraum und Fristen:— Fertigstellung der Ausschreibungsunterlagen (Lph 6): 10 Wochen nach Zuschlagserteilung,— Bauzeit: ca. 34 Monate.Weitere Zwischentermine ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hessen Mobil – Straßen- und Verkehrsmanagement Darmstadt
Postanschrift: Groß-Gerauer Weg 4
Postleitzahl: 64295
Postort: Darmstadt
Kontakt
E-Mail: info.darmstadt@mobil.hessen.de 📧
Telefon: +49 615133060 📞
Fax: +49 61513306350 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-04-24 📅
Einreichungsfrist: 2015-05-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-04-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 083-147900
ABl. S-Ausgabe: 83
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber stellt den Bewerbern kostenfrei den Formularvordruck „Teilnahmeantrag“ und den Vordruck „HE – Verpflichtungserklärung Tariftreue (03/15)“ zur Verfügung, welche der Ausschreibungsbekanntmachung in digitaler Form angehängt sind. Kostenfreier Download der Unterlagen auf: http://www.had.de/langfassung (mit Angabe der HAD-Referenz-Nr. und Vergabe-Nr./Aktenzeichen) Der Formularvordruck Teilnahmeantrag ist an den vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden und einzureichen. Falls Sie bereit sind, an dem Teilnahmewettbewerb teilzunehmen, werden Sie gebeten, Ihre Unterlagen in einem verschlossenen Umschlag bis zu dem unter Punkt IV. 3.4) genannten Termin einzureichen. Der Umschlag ist außen mit Ihrem Namen (Firma), Ihrer Anschrift und der Angabe „Teilnahmewettbewerb für A3 bei Weilbach“ zu versehen. Bewerbungsbedingungen. Es gelten die nachstehenden Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb: 1. Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich die Vergabestelle vor dem Einreichungstermin in Textform darauf hinzuweisen. 2. Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache abzufassen. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 3. Für den Teilnahmeantrag sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke (Formularvordruck Teilnahmeantrag) zu verwenden; der Teilnahmeantrag ist an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Anträge werden ausgeschlossen. 4. Der Teilnahmeantrag ist zu dem von der Vergabestelle angegebenen Einreichungstermin (Termin gemäß Punkt IV. 3.4) einzureichen. Ein nicht fristgerecht eingereichter Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen. 5. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. 6. Teilnahmeanträge, die die Mindeststandards nicht erfüllen, werden ausgeschlossen. 7. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung gemäß dem Formularvordruck Teilnahmeantrag abzugeben, — in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Fall der Angebotsbearbeitung erklärt ist, — in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, — dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt, 8. Ein Wechsel der Identität des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft ist nicht zugelassen. 9. Beabsichtigt der Bewerber, wesentliche Teile der Leistung von Nachunternehmer ausführen zu lassen, muss er in seinem Teilnahmeantrag die durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen angeben, dazu je Nachunternehmer eine entsprechende Erklärung gemäß dem Formularvordruck Teilnahmeantrag. Kostenfreier Download der Unterlagen auf: https://www.had.de/onlinesuche_langfassung.html?showpub=0D5HPYUBZC74XTOE Nachr. HAD-Ref.: 269/11275. Nachr. V-Nr/AKZ: A3-Weilbach.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es ist die Autobahnbrücke „UF DB + 2WW“ über der Bahnstrecke und zwei Wirtschaftswege abzubrechen und hierfür ein Ersatzneubau zu errichten.
Bei der Baumaßnhame handelt es sich um eine Kreuzungsmaßnahme (Straße/Bahn).
Der Abbruch und der Neubau erfolgt in drei Bauabschnitten. Der Öffentliche Verkehr auf der Autobahn und der unterführten Bahnstrecke wird aufrechterhalten.
Im Zuge des Ersatzneubaus sind die Autobahnrampen anzupassen.
Nachstehend die wesentlichen Angaben zu dem Bauwerk:
Konstruktion bestehendes Bauwerk:
Das Bestandsbauwerk ist 3-feldrig mit einem Mittelteil aus dem Jahr 1953 und zwei seitlichen Verbreiterungsanbauten aus dem Jahr 1973 für die Wirtschaftswegeüberführung.
Die Stützweiten sind 9,5 m + 15,5 m + 9,5 m, die Gesamtlänge ist 34,52 m und die Gesamtbreite aller Teilbauwerke ist 46,12 m zwischen den Geländern.
Konstruktion Ersatzbauwerk:
Das neue Bauwerk wird als schiefwinklige Einfeldbrücke mit einer Stützweite von 27,05 m und einer Breite von 47,85 m zwischen den Geländern und mit zwei getrennten Überbauten gebaut. Die Gründung erfolgt mit Bohrpfählen.
Die im Einzelnen zu erbringenden Ingenieurleistungen sind unter Punkt II.2.1) näher aufgeführt.
Menge oder Umfang:
Für den unter Pkt. II.1.5) dieser Bekanntmachung genannten Bauwerke sind im Wesentlichen folgende Leistungen zu erbringen:
1.) Für die Erneuerung (Abbruch und Neubau) der Brücke sind folgende Leistungen zu erbringen:
— teilweise Leistungsphase 6 (Vorbereitung der Vergabe) gemäß § 43 HOAI,
— teilweise Leistungsphase 7 (Mitwirkung bei der Vergabe) gemäß § 43 HOAI,
— Leistungsphase 8 (Bauoberleitung) gemäß § 43 HOAI,
— Leistungsphase 9 (Objektbetreuung) gemäß § 43 HOAI,
— Besondere Leistungen: Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanung und Koordination, Örtliche Bauüberwachung (incl. Nachtragsmanagement).
2.) Im Zuge des Brückenneubaus sind angrenzenden Rampen der Autobahn anzupassen.
Für die Verkehrsanlage und die bauzeitliche Verkehrsführung sind die analogen Leistungen/Leistungsphasen wie für das Bauwerk zu erbringen.
Leistungszeitraum und Fristen:
— Fertigstellung der Ausschreibungsunterlagen (Lph 6): 10 Wochen nach Zuschlagserteilung,
— Bauzeit: ca. 34 Monate.
Weitere Zwischentermine ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen.
Referenznummer: A3-Weilbach

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Selbsterklärungen gemäß §4 (2) VOF:
— Angaben, ob und auf welche Art sie wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder
— Angaben, ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten.
Wichtiger Hinweis:
Bewerber bzw. Bieter werden ausgeschlossen, sofern diese oder deren Unterauftragnehmer im Zusammenhang mit dieser Baumaßnahme Planungs-, Beratungs-, Bauüberwachungs- und sonstige Leistungen für Dritte oder andere Auftraggeber erbringen oder erbracht haben. Gleiches gilt für Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften, wenn mindestens ein Mitglied dieser Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft im Zusammenhang mit dieser Baumaßnahme eine der vorgenannten Leistungen für Dritte oder andere Auftraggeber erbringt oder erbracht hat. Hierzu ist im Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung abzugeben.
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Selbsterklärung gemäß § 4 (6) a) - g) VOF, dass keine Ausschlussgründe vorliegen:
a) § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
b) § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
c) § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
d) § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
e) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
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f) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
g) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
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Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder Bieter zuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber der Bieter handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.
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Selbsterklärung gemäß § 4 (9) a)-d) VOF:
a) Angaben, ob sie sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befinden oder ihre Tätigkeit eingestellt haben oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befinden,
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b) Angaben, ob sie aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden sind, die ihre berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen,
c) Angaben, ob sie im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen haben, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde,
d) Angaben, ob sie ihre Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben erfüllt haben.
Die Angaben und Erklärungen im Formularvordruck Teilnahmeantrag zu den vorbezeichneten Nachweisen und Erklärungen sind zu beachten. Die Unterlagen sind zusammen mit dem Teilnahmeantrag schriftlich vorzulegen.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e. V. oder in vergleichbaren Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs. 2 HVTG) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Bei Einsatz von anderen Unternehmern (Unterauftragnehmer) sind die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Präqualifizierte andere Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. oder in vergleichbaren Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs. 2 HVTG) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt der Justiz anfordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Vorlage eines entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsnachweises gemäß § 5 (4) a) VOF.
— Erklärungen über den Gesamtumsatz und den Umsatz mit entsprechenden Dienstleistungen, die Gegenstand der Ausschreibung sind, gemäß § 5 (4) c) VOF.
Die Angaben und Erklärungen im Formularvordruck Teilnahmeantrag zu den vorbezeichneten Nachweisen und Erklärungen sind zu beachten. Die Unterlagen sind zusammen mit dem Teilnahmeantrag schriftlich vorzulegen.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. oder in vergleichbaren Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs. 2 HVTG) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Bei Einsatz von anderen Unternehmern (Unterauftragnehmer) sind die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Präqualifizierte andere Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. oder in vergleichbaren Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs. 2 HVTG) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Mindeststandards:
Die Vorlage eines Berufshaftpflichtversicherungsnachweises gemäß Punkt III.1.1) wird als Mindeststandard gefordert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— § 5 (5) a) + c) VOF: Benennung der für die Projektbearbeitung vorgesehenen verantwortlichen Person(en), insbesondere mit der Angabe über vergleichbare Leistungen, die von diesen/r Person(en) bearbeitet wurden.
Angaben zu folgender Funktion/Aufgabenbereich wird gefordert:
Projektleitung:
— § 5 (5) b) VOF: Zusammenstellung über die Leistungen für vergleichbare Aufgabenstellungen, die in den letzten 3 Jahren von der sich bewerbenden Organisationseinheit erbracht wurden.
— § 5 (5) d) VOF: Angaben über die derzeitige personelle Ausstattung in den letzten 3 Jahren (Anzahl fest angestellter Mitarbeiter mit objektbezogener Eignung, nach Berufsgruppen gegliedert).
— § 5 (5) h) VOF: Angaben über die Auftragsteile, für die eine Unterauftragsvergabe beabsichtigt ist.
Die Nachweise und Angaben zu den vorgenannten Punkten sind gemäß dem Formularvordruck „Teilnahmeantrag“ zu führen.
Der Bewerber hat zum Nachweis der fachlichen Eigung (§ 5 (5) a) + c) VOF und § 5 (5) b) VOF) Referenzprojekte zu benennen; diese Referenzprojekte müssen gemäß dem Formularvordruck Teilnahmeantrag bestimmten Mindestanforderungen hinsichtlich Leistungsumfang und Projektbeschaffenheit entsprechen. Die Referenzprojekte sind für den Nachweis der Eignung nach §5 (5) b) VOF durch ausgestellte und unterschriebene Bescheinigungen des jeweils zuständigen Auftraggebers zu belegen, die Vorlage einer Kopie ist ausreichend. Die Unterlagen sind zusammen mit dem Teilnahmeantrag schriftlich vorzulegen. Sofern die vorbenannten Leistungen gemäß § 5 (5) a) + c) VOF und § 5 (5) b) VOF von einem Unterauftragnehmer erbracht werden, so sind im Teilnahmeantrag an den entsprechenden Stellen die Nachweise und Angaben des für die Leistungserbringung vorgesehenen Unterauftragnehmers vorzulegen.
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Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. oder in vergleichbaren Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs.2 HVTG) und ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise, insbesondere zu § 5 (5) a)+c) VOF und § 5 (5) b) VOF.
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Bei Einsatz von anderen Unternehmern (Unterauftragnehmer) sind die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Präqualifizierte andere Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. oder in vergleichbaren Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs. 2 HVTG) und ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise, insbesondere zu § 5 (5) a)+c) VOF und § 5 (5) b) VOF.
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Mindeststandards:
Mindeststandard zu § 5 (5) a) + c) VOF:
Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die nachfolgenden Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind:
— Berufserfahrung des vorgesehenen Mitarbeiters > 5 Jahre
— Nachweis von jeweils einem vergleichbaren Referenzprojekt. Die Referenzprojekte müssen jeweils bestimmten Mindestanforderungen gemäß dem Formularvordruck Teilnahmeantrag genügen.
Mindeststandard zu § 5 (5) b) VOF:
— Nachweis von jeweils einem vergleichbaren Referenzprojekt (1 x Neubau bzw. Ersatzneubau einer Brücke, 1 x Abbruch einer Brücke), die in den letzten 3 Jahren erbracht wurden. Die Referenzprojekte müssen jeweils bestimmten Mindestanforderungen gemäß dem Formularvordruck Teilnahmeantrag genügen.
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Der Bewerber ist weiterhin nur dann geeignet, wenn die vorgenannten Mindeststandards zu § 5 (5) a)+c) VOF und zu § 5 (5) b) VOF gleichzeitig erfüllt sind.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtdeckungssummen:
— 2 500 000 EUR für Personenschäden
und
— 2 500 000 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden)
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr beträgt. Als Beleg hierfür ist eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) dem Teilnahmeantrag beizufügen. Bei Unterschreitung der geforderten Berufshaftpflichtversicherungsdeckungssummen ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz auf die geforderten Deckungssummen erhöht wird.
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Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Nachweise für jedes Mitglied getrennt zu erbringen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Allgemeine Vertragsbedingungen für Leistungen der Ingenieure und Landschaftsarchitekten im Straßen- und Brückenbau (AVB-ING), Abschlagszahlungen entsprechend Projektfortschritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vetreter. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften.
Sonstige besondere Bedingungen:
Vertragsstrafenregelung für Tariftreue.
Der Bewerber sowie die anderen Unternehmen (Unterauftragnehmer) und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Abgabe des Teilnahmeantrages bekannt sind, haben sich mit dem Teilnahmeantrag zur Einhaltung der Tariftreue und Mindestentgelt zu erklären. Der Auftragnehmer hat nach Zuschlagserteilung die von ihm vorgesehenen anderen Unternehmen und Verleihunternehmen ebenfalls zur Einhaltung der Tariftreue und Mindestentgelt zu verpflichten. Die jeweilige Verpflichtungserklärung ist dem Auftraggeber spätestens vor Beginn der Leistung der anderen Unternehmen und Verleihunternehmen vorzulegen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Kriterium A:
Fachliche Eignung/Qualifikation, der verantwortlichen Personen gemäß § 5 (5) a) + c) VOF, hier: Projektleitung. Zur Bewertung werden die vergleichbaren Leistungen herangezogen, die hinsichtlich der auftragsgegenständlichen Leistungen (siehe Pkt. II.1.5 und II.2.1) von dem vorgesehenen Mitarbeiter bearbeitet wurden. Die Bewertung erfolgt anhand der vom Bewerber benannten Referenzprojekte.
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Kriterium B:
Erbrachte Leistungen für vergleichbare Aufgabenstellungen gemäß § 5 (5) b) VOF aus dem Bereich "Neubau bzw. Ersatzneubau einer Brücke". Zur Bewertung werden die Referenzprojekte herangezogen, die hinsichtlich der auftragsgegenständlichen Leistungen (siehe Pkt. II 1.5 und II 2.1) in den letzten 3 Jahren von der sich bewerbenden Organisationseinheit bearbeitet wurden. Die Bewertung erfolgt anhand der vom Bewerber benannten Referenzprojekte.
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Die vorgenannten Kriterien werden mit einer Punktzahl zwischen 5 und 0 Punkten bewertet.
— 5 Punkte: Kriterium bestmöglich erfüllt,
— 0 Punkte: Kein Referenzprojekt erfüllt die Mindestanforderungen. Der Mindeststandard wird somit nicht erfüllt, der Teilnahmeantrag wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
Die Zwischenwerte, Spanne zwischen > 0 Punkte und < 5 Punkten, ergeben sich aus folgenden Bedingungen:
— Anzahl der wertbaren Referenzprojekte, die den Mindestanforderungen entsprechen (die Anzahl der Referenzprojekte, die vom Bewerber maximal einzureichen sind, sind im Formularvordruck Teilnahmeantrag vorgebegeben)
und insbesondere auf
— Übereinstimmung der wertbaren Referenzobjekte hinsichtlich Inhalt und Umfang mit der auftragsgegenständlichen Leistung anhand der in den Vordrucken zu machenden Angaben. Bewertet werden hierbei die über die Mindestanforderungen hinausgehenden Angaben.
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Die Kriterien werden wie folgt gewichtet:
Kriterium A: 30 %,
Kriterium B: 70 %.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: (Poststelle)
Name: Hessen Mobil – Straßen- und Verkehrsmanagement -Zentrale- ; Dezernat BA2, Baudurchführung und Vertragsrecht
Postanschrift: Wilhelmstraße 10
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65185
Kontaktperson: Dezernat BA 2 (Herrn Dittrich)
Telefon: +49 6113663476 📞
E-Mail: martin.dittrich@mobil.hessen.de 📧
Fax: +49 6113663303 📠
Name: Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement Zentrale – Dezernat Q11, Fachbereich Haushalt und Controlling-
Kontaktperson: Frau Piana
Telefon: +49 6113663421 📞
E-Mail: yvonne.piana@mobil.hessen.de 📧
Fax: +49 6113663435 📠
E-Mail: post@mobil.hessen.de 📧

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: A3-Weilbach
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber stellt den Bewerbern kostenfrei den Formularvordruck „Teilnahmeantrag“ und den Vordruck „HE – Verpflichtungserklärung Tariftreue (03/15)“ zur Verfügung, welche der Ausschreibungsbekanntmachung in digitaler Form angehängt sind.
Kostenfreier Download der Unterlagen auf:
http://www.had.de/langfassung (mit Angabe der HAD-Referenz-Nr. und Vergabe-Nr./Aktenzeichen)
Der Formularvordruck Teilnahmeantrag ist an den vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden und einzureichen.
Falls Sie bereit sind, an dem Teilnahmewettbewerb teilzunehmen, werden Sie gebeten, Ihre Unterlagen in einem verschlossenen Umschlag bis zu dem unter Punkt IV. 3.4) genannten Termin einzureichen.
Der Umschlag ist außen mit Ihrem Namen (Firma), Ihrer Anschrift und der Angabe „Teilnahmewettbewerb für A3 bei Weilbach“ zu versehen.
Bewerbungsbedingungen.
Es gelten die nachstehenden Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb:
1. Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich die Vergabestelle vor dem Einreichungstermin in Textform darauf hinzuweisen.
2. Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache abzufassen. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen.
3. Für den Teilnahmeantrag sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke (Formularvordruck Teilnahmeantrag) zu verwenden; der Teilnahmeantrag ist an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Anträge werden ausgeschlossen.
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4. Der Teilnahmeantrag ist zu dem von der Vergabestelle angegebenen Einreichungstermin (Termin gemäß Punkt IV. 3.4) einzureichen. Ein nicht fristgerecht eingereichter Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen.
5. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein.
6. Teilnahmeanträge, die die Mindeststandards nicht erfüllen, werden ausgeschlossen.
7. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung gemäß dem Formularvordruck Teilnahmeantrag abzugeben,
— in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Fall der Angebotsbearbeitung erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt,
8. Ein Wechsel der Identität des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft ist nicht zugelassen.
9. Beabsichtigt der Bewerber, wesentliche Teile der Leistung von Nachunternehmer ausführen zu lassen, muss er in seinem Teilnahmeantrag die durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen angeben, dazu je Nachunternehmer eine entsprechende Erklärung gemäß dem Formularvordruck Teilnahmeantrag.
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Nachr. HAD-Ref.: 269/11275.
Nachr. V-Nr/AKZ: A3-Weilbach.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement Zentrale
Postanschrift: Wilhelmstraße 10
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65185
Telefon: +49 6113660 📞
Fax: +49 6113663435 📠
Quelle: OJS 2015/S 083-147900 (2015-04-24)