Das denkmalgeschützte Bestandsgebäude des Alumnates des Dresdner Kreuzchors aus dem Jahr 1899 bietet nicht mehr ausreichend Kapazitäten für die Umsetzung des geplanten Gruppenkonzeptes sowie die Integration der Kurrendaner in den Tagesablauf. Mit dem geplanten Erweiterungsbau sollen verbesserte Bedingungen für das Wohnen, Lernen und Musizieren der Kruzianer geschaffen werden. Dabei sind städtebauliche, denkmalschutzrechtliche sowie baurechtliche Belange zu berücksichtigen. Die Rettungswegsituation des Bestandsgebäudes ist zu beachten, ein 2. Rettungsweg ist gegebenenfalls mit zu planen. Die Sanierung des Bestandsgebäudes ist nach Bereitstellung der entsprechenden finanziellen Mittel für die Zeit nach dem Bezug des Neubaus geplant.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-05-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-03-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 ff i.V.m. Anlage 10, Leistungsphasen (Lph) 2 bis 9, Nutzfläche Erweiterungsbau ca. 885 m², anrechenbare Kosten über die KG 300+400 für den Erweiterungsbau ca. 2 967 000 EUR brutto (Gesamtinvestitionsvolumen ca. 4 000 000 EUR brutto).
Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 ff i.V.m. Anlage 10, Leistungsphasen (Lph) 2 bis 9, Nutzfläche Erweiterungsbau ca. 885 m², anrechenbare Kosten über die KG 300+400 für den Erweiterungsbau ca. 2 967 000 EUR brutto (Gesamtinvestitionsvolumen ca. 4 000 000 EUR brutto).
II.3) Beginn: ca. 10/2015; Abschluss: ca. 12/2024
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels einzureichen an die: Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF, Frau Marzusch, PF 120020, 01001 Dresden, oder persönlich vor Ort (nach telefonischer Rücksprache) abzugeben: An der Kreuzkirche 6, 01067 Dresden. Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gemäß § 5 (3) VOF wird vorbehalten. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gemäß § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und gegebenenfalls deren Nachunternehmer, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 2 und 3 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vor beschrieben nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee erarbeiten. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung, Bearbeitungszeit und das Bearbeitungshonorar werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels einzureichen an die: Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF, Frau Marzusch, PF 120020, 01001 Dresden, oder persönlich vor Ort (nach telefonischer Rücksprache) abzugeben: An der Kreuzkirche 6, 01067 Dresden. Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gemäß § 5 (3) VOF wird vorbehalten. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gemäß § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und gegebenenfalls deren Nachunternehmer, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 2 und 3 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vor beschrieben nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee erarbeiten. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung, Bearbeitungszeit und das Bearbeitungshonorar werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das denkmalgeschützte Bestandsgebäude des Alumnates des Dresdner Kreuzchors aus dem Jahr 1899 bietet nicht mehr ausreichend Kapazitäten für die Umsetzung des geplanten Gruppenkonzeptes sowie die Integration der Kurrendaner in den Tagesablauf. Mit dem geplanten Erweiterungsbau sollen verbesserte Bedingungen für das Wohnen, Lernen und Musizieren der Kruzianer geschaffen werden. Dabei sind städtebauliche, denkmalschutzrechtliche sowie baurechtliche Belange zu berücksichtigen.
Das denkmalgeschützte Bestandsgebäude des Alumnates des Dresdner Kreuzchors aus dem Jahr 1899 bietet nicht mehr ausreichend Kapazitäten für die Umsetzung des geplanten Gruppenkonzeptes sowie die Integration der Kurrendaner in den Tagesablauf. Mit dem geplanten Erweiterungsbau sollen verbesserte Bedingungen für das Wohnen, Lernen und Musizieren der Kruzianer geschaffen werden. Dabei sind städtebauliche, denkmalschutzrechtliche sowie baurechtliche Belange zu berücksichtigen.
Die Rettungswegsituation des Bestandsgebäudes ist zu beachten, ein 2. Rettungsweg ist gegebenenfalls mit zu planen. Die Sanierung des Bestandsgebäudes ist nach Bereitstellung der entsprechenden finanziellen Mittel für die Zeit nach dem Bezug des Neubaus geplant.
Die Rettungswegsituation des Bestandsgebäudes ist zu beachten, ein 2. Rettungsweg ist gegebenenfalls mit zu planen. Die Sanierung des Bestandsgebäudes ist nach Bereitstellung der entsprechenden finanziellen Mittel für die Zeit nach dem Bezug des Neubaus geplant.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Lph. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Lph 2 für die Planung des Erweiterungsbaus beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. Bei Beauftragung einschließlich der Lph 9 liegt das Auftragsende voraussichtlich Ende 2024. Es ist beabsichtigt, bei Bereitstellung der entsprechenden Finanzierungsmittel, die Planung für den Umbau des Bestandsgebäudes als optionale Leistung zu einem späteren Zeitpunkt zu beauftragen.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Lph. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Lph 2 für die Planung des Erweiterungsbaus beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. Bei Beauftragung einschließlich der Lph 9 liegt das Auftragsende voraussichtlich Ende 2024. Es ist beabsichtigt, bei Bereitstellung der entsprechenden Finanzierungsmittel, die Planung für den Umbau des Bestandsgebäudes als optionale Leistung zu einem späteren Zeitpunkt zu beauftragen.
Referenznummer: A0001/15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 01277 Dresden, Ermelstr. 1
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es wird empfohlen, den unter der folgenden E-Mail-Adresse: alumnat@henkel-pm.de anzufordernden Bewerbungsbogen zu verwenden. Der vollständig ausgefüllte Bewerbungsbogen ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag im Original und verschlossen (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per FAX eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterschreiben (Ausschlusskriterium). Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Ausschlusskriterium). Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zum Projektleiter, Bauüberwacher und zur Bauvorlageberechtigung. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber/innen mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium). Folgende Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
Es wird empfohlen, den unter der folgenden E-Mail-Adresse: alumnat@henkel-pm.de anzufordernden Bewerbungsbogen zu verwenden. Der vollständig ausgefüllte Bewerbungsbogen ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag im Original und verschlossen (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per FAX eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterschreiben (Ausschlusskriterium). Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Ausschlusskriterium). Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zum Projektleiter, Bauüberwacher und zur Bauvorlageberechtigung. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber/innen mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium). Folgende Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
1. persönliche Lage des Bewerbers/der Bewerberin: Firmenbezeichnung; Anschrift; Ansprechpartner mit Kontaktdaten; Vertretungsberechtigter, Zweigstellen/Niederlassungen, Rechtsform;
2. Angaben über die wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und die Zusammenarbeit mit Anderen in auf den Auftrag bezogener relevanter Weise gemäß § 4 (2) VOF 2009 (Ausschlusskriterium);
3. Erklärung zur Art der Bewerbung (Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung), bei Bewerbergemeinschaften zusätzlich die Erklärung aller Mitglieder über die gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter (siehe III.1.3) (Ausschlusskriterium);
3. Erklärung zur Art der Bewerbung (Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung), bei Bewerbergemeinschaften zusätzlich die Erklärung aller Mitglieder über die gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter (siehe III.1.3) (Ausschlusskriterium);
4. Eigenerklärung zur Richtigkeit aller Angaben im Bewerbungsbogen;
5. Eigenerklärung des Bewerbers/der Bewerberin, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 (6) a-g und § 4 (9) -e VOF 2009 nicht vorliegen und dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß § 2 (3) VOF 2009 besteht (Ausschlusskriterium);
6. Nachweis der Bauvorlageberechtigung (siehe III.3.1) des Bewerbers/der Bewerberin gemäß § 5 (5) a VOF 2009 durch Eintrag in die Architektenkammer bzw. Kopie der Bauvorlageberechtigung;
7. Nachweis der beruflichen Qualifikation des vorgesehenen Projektleiters durch Vorlage eines Studiennachweises der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen. Dazu ist ein kurzer Lebenslauf mit Angabe der Berufserfahrung in Jahren im Bereich Gebäudeplanung beizufügen sowie die Benennung einer persönlichen Referenz aus den letzten 10 Jahren. In dieser Referenz muss der vorgesehene Projektleiter mindestens die Lph 2-5 erbracht haben. Anzugeben sind die:
7. Nachweis der beruflichen Qualifikation des vorgesehenen Projektleiters durch Vorlage eines Studiennachweises der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen. Dazu ist ein kurzer Lebenslauf mit Angabe der Berufserfahrung in Jahren im Bereich Gebäudeplanung beizufügen sowie die Benennung einer persönlichen Referenz aus den letzten 10 Jahren. In dieser Referenz muss der vorgesehene Projektleiter mindestens die Lph 2-5 erbracht haben. Anzugeben sind die:
a) ausgeübte Funktion während der Laufzeit der benannten Referenz,
b) die Bauwerkskosten KG 300 + 400 brutto sowie
c) der Leistungszeitraum. Zusätzlich sind Angaben zum Auftraggeber mit dessen Bezeichnung und Kontaktdaten vorzunehmen.
8. Nachweis der beruflichen Qualifikation des vorgesehenen Bauüberwachers durch Vorlage eines Studiennachweises der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen. Dazu ist ein kurzer Lebenslauf mit Angabe der Berufserfahrung in Jahren im Bereich Objektüberwachung beizufügen sowie die Benennung einer persönlichen Referenz aus den letzten 10 Jahren. In dieser Referenz muss der vorgesehene Bauüberwacher mindestens die Lph 8 erbracht haben. Anzugeben sind die:
8. Nachweis der beruflichen Qualifikation des vorgesehenen Bauüberwachers durch Vorlage eines Studiennachweises der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen. Dazu ist ein kurzer Lebenslauf mit Angabe der Berufserfahrung in Jahren im Bereich Objektüberwachung beizufügen sowie die Benennung einer persönlichen Referenz aus den letzten 10 Jahren. In dieser Referenz muss der vorgesehene Bauüberwacher mindestens die Lph 8 erbracht haben. Anzugeben sind die:
b) die Bauwerkskosten KG 300+400 brutto sowie
9. Nachweis der unter Punkt III.2.3) geforderten Referenzen (Ausschlusskriterium für Mindestreferenzen Nr. 1-3). Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers/der Bewerberin sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen.
9. Nachweis der unter Punkt III.2.3) geforderten Referenzen (Ausschlusskriterium für Mindestreferenzen Nr. 1-3). Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers/der Bewerberin sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen.
Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es wird empfohlen, die unter der folgenden E-Mail-Adresse: alumnat@henkel-pm.de anzufordernden Bewerbungsformulare zu verwenden.
1. Nachweis der geforderten Berufshaftpflichtversicherung (siehe Punkt III.1.1)) mittels Nachweis der Versicherungspolice (nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages). Alternativ kann bei Nichterreichen der geforderten Deckungssummen eine Erklärung des Versicherers abgegeben werden, dass im Auftragsfalle die Deckungssummen angepasst werden bzw. eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Nachweis der geforderten Berufshaftpflichtversicherung (siehe Punkt III.1.1)) mittels Nachweis der Versicherungspolice (nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages). Alternativ kann bei Nichterreichen der geforderten Deckungssummen eine Erklärung des Versicherers abgegeben werden, dass im Auftragsfalle die Deckungssummen angepasst werden bzw. eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied).
2. Erklärung des Bewerbers/der Bewerberin zum Gesamtnettohonorarumsatz sowie des Nettohonorarumsatzes im Leistungsbild Objektplanung für Gebäude gemäß § 34 ff HOAI in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (bei Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied) gemäß § 5 (4) c VOF 2009, Angaben jahresweise gegliedert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Erklärung des Bewerbers/der Bewerberin zum Gesamtnettohonorarumsatz sowie des Nettohonorarumsatzes im Leistungsbild Objektplanung für Gebäude gemäß § 34 ff HOAI in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (bei Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied) gemäß § 5 (4) c VOF 2009, Angaben jahresweise gegliedert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es wird empfohlen, den unter der folgenden E-Mail-Adresse: alumnat@henkel-pm.de anzufordernden Bewerbungsbogen zu verwenden. Gemäß § 5 (5) b VOF 2009 ist der Nachweis von vergleichbaren Planungsleistungen für mindestens folgende Referenzen zu erbringen: Referenz 1: Neubau oder Erweiterungsbau eines Gebäudes; Bauwerkskosten (KG 300 + 400) >= 1 000 000 brutto; Fertigstellung (Übergabe Nutzer) zwischen dem 1.1.2010 und dem 1.1.2015. Geforderte Angaben (Eigenerklärung):
Es wird empfohlen, den unter der folgenden E-Mail-Adresse: alumnat@henkel-pm.de anzufordernden Bewerbungsbogen zu verwenden. Gemäß § 5 (5) b VOF 2009 ist der Nachweis von vergleichbaren Planungsleistungen für mindestens folgende Referenzen zu erbringen: Referenz 1: Neubau oder Erweiterungsbau eines Gebäudes; Bauwerkskosten (KG 300 + 400) >= 1 000 000 brutto; Fertigstellung (Übergabe Nutzer) zwischen dem 1.1.2010 und dem 1.1.2015. Geforderte Angaben (Eigenerklärung):
a) Beschreibung der Baumaßnahme;
b) Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer;
c) Angabe zur Art des Auftraggebers (öffentlich/nichtöffentlich);
d) Angabe, ob Referenzbescheinigung vorliegt;
e) Leistungsbeginn und Fertigstellung des Bauvorhabens (Übergabe an den Nutzer);
Referenz 2: Neubau, Erweiterungsbau oder Sanierung eines Gebäudes; Fertigstellung (Übergabe Nutzer) zwischen dem 1.1.2010 und dem 1.1.2015. Geforderte Angaben (Eigenerklärung):
f) erbrachte Lph gemäß § 34 HOAI – Objektplanung für Gebäude; Sowohl für Referenz 1 als auch Referenz 2 hat die Beschreibung und Vorstellung der jeweiligen Referenz auf maximal 2 Seiten DIN A3 zu erfolgen.
Dabei ist die Darstellung frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss, eine Ansicht, eine Perspektive und Fotos enthalten.
Der Maßstab fürdie Darstellung ist je Referenz so zu wählen, dass eine Bewertung der architektonischen Qualität durch das Bewertungsgremium möglich ist.
Zusätzlich ist für die Referenzen 1 und 2 bei öffentlichen Auftraggebern zwingend eine Kopie der Referenzbescheinigung des öffentlichen Auftraggebers vorzulegen.
Bei privaten Auftraggebern gelten die Angaben des Bewerbers/der Bewerberin als Eigenerklärung. Referenz 3: Darstellung einer freien Referenz nach Wahl des Architekten. Zugelassen sind auch Referenzen von nicht realisierten Projekten, Wettbewerbserfolge, Preise oder Anerkennungen. Geforderte Angaben (Eigenerklärung):
Bei privaten Auftraggebern gelten die Angaben des Bewerbers/der Bewerberin als Eigenerklärung. Referenz 3: Darstellung einer freien Referenz nach Wahl des Architekten. Zugelassen sind auch Referenzen von nicht realisierten Projekten, Wettbewerbserfolge, Preise oder Anerkennungen. Geforderte Angaben (Eigenerklärung):
c) Leistungszeitraum;
d) Angabe, ob Referenz realisiert wurde;
e) Begründung für die Auswahl der Referenz durch den/die Teilnehmerin (Bezug zur ausgeschriebenen Planungsaufgabe Alumnat und/oder Bezug zu denkmalgeschützter Bausubstanz);
f) Angabe, ob Referenz eine Prämierung erhielt oder ein Wettbewerbserfolg war, mit Benennung der Platzierung;
g) Beschreibung und Vorstellung der Referenz auf maximal 2 Seiten DIN A3. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss, eine Ansicht, eine Perspektive und/oder Fotos enthalten. Der Maßstab für die Darstellung ist so zu wählen, dass eine Bewertung der architektonischen Qualität durch das Bewertungsgremium möglich ist.
g) Beschreibung und Vorstellung der Referenz auf maximal 2 Seiten DIN A3. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss, eine Ansicht, eine Perspektive und/oder Fotos enthalten. Der Maßstab für die Darstellung ist so zu wählen, dass eine Bewertung der architektonischen Qualität durch das Bewertungsgremium möglich ist.
Darüber hinaus können durch den/die Bewerber/in durch eine gesonderte Referenzliste weitere Referenzen vorgelegt werden.
Die Vorlage dieser Referenzen führt zu einer Besserbewertung der Bewerbung (siehe IV.1.2). Zusätzliche Referenzen:
Referenzen zum Nachweis der Erfahrung mit öffentlichem Vergaberecht. Zugelassen sind im Zeitraum zwischen dem 1.1.2010 und dem 1.1.2015 fertiggestellte Bauvorhaben (Übergabe Nutzer). Mindestens die Lph 5-8 müssen im eigenen Büro erbracht worden sein.
Referenzen zum Nachweis der Erfahrung mit öffentlichem Vergaberecht. Zugelassen sind im Zeitraum zwischen dem 1.1.2010 und dem 1.1.2015 fertiggestellte Bauvorhaben (Übergabe Nutzer). Mindestens die Lph 5-8 müssen im eigenen Büro erbracht worden sein.
Geforderte Angaben (Eigenerklärung):
e) Leistungsbeginn und Fertigstellung des Bauvorhabens (Übergabe an den Nutzer); Referenzen zum Nachweis der Erfahrung mit Bauen im innerstädtischen Kontext (begrenztes Baufeld/eingeschränkte Zufahrts- und BE-Flächen). Zugelassen sind im Zeitraum zwischen dem 1.1.2010 und dem 1.1.2015 fertiggestellte Bauvorhaben (Übergabe Nutzer).
e) Leistungsbeginn und Fertigstellung des Bauvorhabens (Übergabe an den Nutzer); Referenzen zum Nachweis der Erfahrung mit Bauen im innerstädtischen Kontext (begrenztes Baufeld/eingeschränkte Zufahrts- und BE-Flächen). Zugelassen sind im Zeitraum zwischen dem 1.1.2010 und dem 1.1.2015 fertiggestellte Bauvorhaben (Übergabe Nutzer).
Mindestens die Lph 5-8 müssen im eigenen Büro erbracht worden sein. Geforderte Angaben (Eigenerklärung):
f) Eine Beschreibung und Darstellung des Projektes auf max. 1 Blatt DIN A3.
Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan und eine Beschreibung enthalten, aus der der Bezug zum innerstädtischen Kontext mit begrenztem Baufeld/eingeschränkter Zufahrts- und BE-Fläche hervorgeht.
Für die Zusatzreferenzen ist bei öffentlichen Auftraggebern zwingend eine Kopie der Referenzbescheinigung des öffentlichen Auftraggebers vorzulegen.
Bei privaten Auftraggebern gelten die Angaben des Bewerbers/der Bewerberin als Eigenerklärung.
Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der Auftraggeber nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass die Bewerber mehr als die drei geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich die eingereichten Mindestreferenzen sowie die Referenzen aus gesonderter Referenzliste.
Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der Auftraggeber nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass die Bewerber mehr als die drei geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich die eingereichten Mindestreferenzen sowie die Referenzen aus gesonderter Referenzliste.
Für den Fall, dass der/die Bewerber/in mehr als 3 Referenzen einreicht, die die Mindestanforderungen der Referenzen 1-3 erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenzen der Auftraggeber für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten 3 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Für den Fall, dass der/die Bewerber/in mehr als 3 Referenzen einreicht, die die Mindestanforderungen der Referenzen 1-3 erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenzen der Auftraggeber für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten 3 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bewerber/die Bewerberin hat Nachweise gemäß § 5 (4) a VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen zu erbringen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall beizufügen: Haftpflichtdeckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR, Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 2 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags sein. Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem einzelnen Mitglied der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu erbringen (Ausschlusskriterium).
Der Bewerber/die Bewerberin hat Nachweise gemäß § 5 (4) a VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen zu erbringen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall beizufügen: Haftpflichtdeckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR, Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 2 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags sein. Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem einzelnen Mitglied der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu erbringen (Ausschlusskriterium).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Es ist in diesem Falle eine Erklärung abzugeben, dass der bevollmächtige Vertreter die Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der ARGE zu handeln und dass die Mitglieder der ARGE gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Für diese Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, welches zusammen mit dem Bewerbungsbogen unter alumnat@henkel-pm.de angefordert werden kann. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer Bewerbergemeinschaft (§ 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerbergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in Bewerbergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Es ist in diesem Falle eine Erklärung abzugeben, dass der bevollmächtige Vertreter die Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der ARGE zu handeln und dass die Mitglieder der ARGE gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Für diese Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, welches zusammen mit dem Bewerbungsbogen unter alumnat@henkel-pm.de angefordert werden kann. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer Bewerbergemeinschaft (§ 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerbergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in Bewerbergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die örtliche Präsenz des Bewerbers/der Bewerberin ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Insbesondere während der Ausführungsphase des Projektes (Lph 8) wird vom Bewerber/der Bewerberin eine arbeitstägliche Präsenz am Ausführungsort erwartet.
Die örtliche Präsenz des Bewerbers/der Bewerberin ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Insbesondere während der Ausführungsphase des Projektes (Lph 8) wird vom Bewerber/der Bewerberin eine arbeitstägliche Präsenz am Ausführungsort erwartet.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: § 19 VOF 2009
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten.
Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0-3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden maximal die 5 Bewerber/innen mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los. Auswahlkriterien:
Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0-3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden maximal die 5 Bewerber/innen mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los. Auswahlkriterien:
1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch Bewertung des durchschnittlichen Jahresumsatzes für entsprechende Dienstleistungen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Gebäudeplanung gemäß Teil 3 § 34 HOAI (in EUR netto) mit einer Gesamtwichtung von 10 %; Punktwertung: 0 Punkte (Pkt.) <= 130 000 EUR, 3 Pkt. >= 195 000 EUR, die Zwischenwerte werden interpoliert: lineare Interpolation zwischen 2*Amax und 3*Amax; 0 Punkte: Um <= 2Amax/a; 3 Punkte Um >= 3Amax/a).
1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch Bewertung des durchschnittlichen Jahresumsatzes für entsprechende Dienstleistungen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Gebäudeplanung gemäß Teil 3 § 34 HOAI (in EUR netto) mit einer Gesamtwichtung von 10 %; Punktwertung: 0 Punkte (Pkt.) <= 130 000 EUR, 3 Pkt. >= 195 000 EUR, die Zwischenwerte werden interpoliert: lineare Interpolation zwischen 2*Amax und 3*Amax; 0 Punkte: Um <= 2Amax/a; 3 Punkte Um >= 3Amax/a).
2. Qualifikation des Projektteams mit einer Gesamtwichtung von 14 %, bestehend aus:
a) Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters im Bereich Gebäudeplanung in Jahren mit Nachweis (Lebenslauf + Berufszulassung), mit einer Wichtung von 2 %: Punktwertung:
0 Pkt. < = 3 Jahre, 1 Pkt. von > 3 Jahre bis < = 6 Jahre, 2 Pkt. von > 6 Jahre bis < = 9 Jahre, 3 Pkt. > 9 Jahre;
b) Mitwirkung des vorgesehenen Projektleiters in gleicher Funktion (mindestens Lph 2-5 erbracht) an Referenzen mit Bauwerkskosten >= 500 000 EUR brutto (KG 300+400); mit einer Wichtung von 5 %: Punktwertung: 0 Pkt. Kriterium nicht erfüllt, 1 Pkt. und 2 Pkt. werden nicht vergeben, 3 Pkt. Kriterium erfüllt;
b) Mitwirkung des vorgesehenen Projektleiters in gleicher Funktion (mindestens Lph 2-5 erbracht) an Referenzen mit Bauwerkskosten >= 500 000 EUR brutto (KG 300+400); mit einer Wichtung von 5 %: Punktwertung: 0 Pkt. Kriterium nicht erfüllt, 1 Pkt. und 2 Pkt. werden nicht vergeben, 3 Pkt. Kriterium erfüllt;
c) Berufserfahrung des vorgesehenen Bauüberwachers im Bereich Objektüberwachung in Jahren mitNachweis (Lebenslauf + Berufszulassung) mit einer Wichtung von 2 %: Punktwertung: 0 Pkt. < = 3 Jahre, 1 Pkt. von > 3 Jahre bis <= 6 Jahre, 2 Pkt. von > 6 Jahre bis <= 9 Jahre, 3 Pkt. > 9 Jahre;
c) Berufserfahrung des vorgesehenen Bauüberwachers im Bereich Objektüberwachung in Jahren mitNachweis (Lebenslauf + Berufszulassung) mit einer Wichtung von 2 %: Punktwertung: 0 Pkt. < = 3 Jahre, 1 Pkt. von > 3 Jahre bis <= 6 Jahre, 2 Pkt. von > 6 Jahre bis <= 9 Jahre, 3 Pkt. > 9 Jahre;
d) Mitwirkung des vorgesehenen Bauüberwachers in gleicher Funktion (mindestens Lph 8 erbracht) an Referenzen mit Bauwerkskosten >= 500 000 EUR brutto (KG 300+400) mit einer Wichtung von 5 %: Punktwertung: 0 Pkt. Kriterium nicht erfüllt, 1 Pkt. und 2 Pkt. werden nicht vergeben, 3 Pkt. Kriterium erfüllt.
d) Mitwirkung des vorgesehenen Bauüberwachers in gleicher Funktion (mindestens Lph 8 erbracht) an Referenzen mit Bauwerkskosten >= 500 000 EUR brutto (KG 300+400) mit einer Wichtung von 5 %: Punktwertung: 0 Pkt. Kriterium nicht erfüllt, 1 Pkt. und 2 Pkt. werden nicht vergeben, 3 Pkt. Kriterium erfüllt.
3. Referenz 1: Objektplanung für Neubau oder Erweiterungsneubau eines Gebäudes; Bauwerkskosten (KG 300+400) >= 1 000 000 EUR brutto; Fertigstellung (Übergabe Nutzer) zwischen dem 1.1.2010 und dem 1.1.2015 mit einer Gesamtwichtung von 28 %, bestehend aus:
3. Referenz 1: Objektplanung für Neubau oder Erweiterungsneubau eines Gebäudes; Bauwerkskosten (KG 300+400) >= 1 000 000 EUR brutto; Fertigstellung (Übergabe Nutzer) zwischen dem 1.1.2010 und dem 1.1.2015 mit einer Gesamtwichtung von 28 %, bestehend aus:
a) erbrachte Lph der Referenz mit 4 %: Punktwertung: 0 Pkt. = 2 zusammenhängende Lph oder einzelne Lph, 1 Pkt. = 3 zusammenhängende Lph, 2 Pkt. mindestens 4 zusammenhängende Lph, 3 Pkt. mindestens Lph 3-8;
b) Bauwerkskosten (KG 300 + 400) in EUR brutto mit einer Wichtung von 4 %: Punktwertung: 0 Pkt. = 1 000 000 EUR, 1 Pkt. von > 1 000 000 EUR bis <= 1 500 000 EUR, 2 Pkt. von > 1 500 000 EUR <= 2 000 000 EUR, 3 Pkt. > 2 000 000 EUR;
c) Entwurfsidee (Bewertung durch Bewertungsgremium) in Bezug auf die Originalität und den Ort mit einer Wichtung von 8 %: Punktwertung: 0 Pkt. nicht erfüllt, 1 Pkt. weniger gut erfüllt, 2 Pkt. gut erfüllt, 3 Pkt. besonders gut erfüllt;
d) gestalterische Umsetzung (Bewertung durch Bewertungsgremium) in Bezug auf die verwendeten Formen, Farben und Materialien mit einer Wichtung von 6 %:
Punktwertung: 0 Pkt. nicht erfüllt, 1 Pkt. weniger gut erfüllt, 2 Pkt. gut erfüllt, 3 Pkt. besonders gut erfüllt;
e) Funktionalität (Bewertung durch Bewertungsgremium) in Bezug auf die geplante Nutzung mit einer Wichtung von 6 %: Punktwertung: 0 Pkt. nicht erfüllt, 1 Pkt. weniger gut erfüllt, 2 Pkt. gut erfüllt, 3 Pkt. besonders gut erfüllt. 4. Referenz 2: Objektplanung für den Neubau, Erweiterungsneubau oder die Sanierung eines Gebäudes; Fertigstellung (Übergabe Nutzer) zwischen dem 1.1.2010 und dem 1.1.2015 mit einer Gesamtwichtung von 18 %, bestehend aus:
e) Funktionalität (Bewertung durch Bewertungsgremium) in Bezug auf die geplante Nutzung mit einer Wichtung von 6 %: Punktwertung: 0 Pkt. nicht erfüllt, 1 Pkt. weniger gut erfüllt, 2 Pkt. gut erfüllt, 3 Pkt. besonders gut erfüllt. 4. Referenz 2: Objektplanung für den Neubau, Erweiterungsneubau oder die Sanierung eines Gebäudes; Fertigstellung (Übergabe Nutzer) zwischen dem 1.1.2010 und dem 1.1.2015 mit einer Gesamtwichtung von 18 %, bestehend aus:
a) erbrachte Leistungsphasen der Referenz mit 3 %: Punktwertung: 0 Pkt. = 2 zusammenhängende Lph oder einzelne Lph, 1 Pkt. = 3 zusammenhängende Lph, 2 Pkt. = mindestens 4 zusammenhängende Lph, 3 Pkt. = mindestens Lph 3-8;
b) Entwurfsidee (Bewertung durch Bewertungsgremium) in Bezug auf die Originalität und den Ort mit einer Wichtung von 7 %: Punktwertung: 0 Pkt. nicht erfüllt, 1 Pkt. weniger gut erfüllt,2 Pkt. gut erfüllt, 3 Pkt. besonders gut erfüllt;
c) gestalterische Umsetzung (Bewertung durch Bewertungsgremium) in Bezug auf die verwendeten Formen, Farben und Materialien mit einer Wichtung von 4 %: Punktwertung: 0 Pkt. nicht erfüllt, 1 Pkt. weniger gut erfüllt, 2 Pkt. gut erfüllt, 3 Pkt. besonders gut erfüllt;
c) gestalterische Umsetzung (Bewertung durch Bewertungsgremium) in Bezug auf die verwendeten Formen, Farben und Materialien mit einer Wichtung von 4 %: Punktwertung: 0 Pkt. nicht erfüllt, 1 Pkt. weniger gut erfüllt, 2 Pkt. gut erfüllt, 3 Pkt. besonders gut erfüllt;
d) Funktionalität (Bewertung durch Bewertungsgremium) in Bezug auf die geplante Nutzung mit einer Wichtung von 4 %: Punktwertung: 0 Pkt. nicht erfüllt, 1 Pkt. weniger gut erfüllt, 2 Pkt. gut erfüllt, 3 Pkt. besonders gut erfüllt.
5. Referenz 3: Darstellung einer freien Referenz nach Wahl des Architekten.
Zugelassen sind auch Referenzen von nicht realisierten Projekten, Wettbewerbserfolge, Preise oder Anerkennungen.
Gesamtwichtung 13 %, bestehend aus:
a) architektonische Qualität der Referenz (Kriterien: Entwurfsidee, gestalterische Umsetzung, Funktionalität) in Bezug auf die ausgeschriebene Planungsaufgabe Alumnat oder die Bearbeitung denkmalgeschützter Bausubstanz (Bewertung durch Bewertungsgremium) und einer Wichtung von 10 %: Punktwertung: 0 Pkt. kein Kriterium sehr gut erfüllt, 1 Pkt. ein Kriterium sehr gut erfüllt, 2 Pkt. 2 Kriterien sehr gut erfüllt; 3 Pkt. 3 Kriterien sehr gut erfüllt;
a) architektonische Qualität der Referenz (Kriterien: Entwurfsidee, gestalterische Umsetzung, Funktionalität) in Bezug auf die ausgeschriebene Planungsaufgabe Alumnat oder die Bearbeitung denkmalgeschützter Bausubstanz (Bewertung durch Bewertungsgremium) und einer Wichtung von 10 %: Punktwertung: 0 Pkt. kein Kriterium sehr gut erfüllt, 1 Pkt. ein Kriterium sehr gut erfüllt, 2 Pkt. 2 Kriterien sehr gut erfüllt; 3 Pkt. 3 Kriterien sehr gut erfüllt;
b) Prämierung/Wettbewerbserfolg mit einer Wichtung von 3 %: Punktwertung: 0 Pkt. Kriterium nicht erfüllt, 1 Pkt. und 2 Pkt. werden nicht vergeben, 3 Pkt. Kriterium erfüllt. 6. Referenzen aus gesonderter Referenzliste; Fertigstellung (Übergabe Gebäude) zwischen dem 1.1.2010 und dem 1.1.2015; mind. Lph 5-8 in eigenem Büro erbracht, mit einer Gesamtwichtung von 17 %, bestehend aus:
b) Prämierung/Wettbewerbserfolg mit einer Wichtung von 3 %: Punktwertung: 0 Pkt. Kriterium nicht erfüllt, 1 Pkt. und 2 Pkt. werden nicht vergeben, 3 Pkt. Kriterium erfüllt. 6. Referenzen aus gesonderter Referenzliste; Fertigstellung (Übergabe Gebäude) zwischen dem 1.1.2010 und dem 1.1.2015; mind. Lph 5-8 in eigenem Büro erbracht, mit einer Gesamtwichtung von 17 %, bestehend aus:
a) Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht 12 %, Punktwertung: 0 Pkt. Kriterium nicht erfüllt, 1 Pkt. und 2 Pkt. werden nicht vergeben, 3 Pkt. Kriterium erfüllt;
b) Erfahrung mit Bauen im innerstädtischen Kontext (begrenztes Baufeld/eingeschränkte Zufahrts- und BE-Flächen) 5 %; Punktwertung: 0 Pkt. Kriterium nicht erfüllt, 1 Pkt. und 2 Pkt. werden nicht vergeben, 3 Pkt. Kriterium erfüllt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Büttner
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Name: hpm Henkel Projektmanagement GmbH, Frau Flemming
Postanschrift: Könneritzstraße 15
Postleitzahl: 01067
Telefon: +49 35187323804📞
E-Mail: alumnat@henkel-pm.de📧
Fax: +49 35187323811 📠
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen und Liegenschaften, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: Frau Marzusch
Telefon: +49 3514883776📞
E-Mail: kmarzusch@dresden.de📧
Fax: +49 3514883753 📠
URL der Teilnahme: www.dresden.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: A0001/15
Zusätzliche Informationen
II.3) Beginn: ca. 10/2015; Abschluss: ca. 12/2024
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels einzureichen an die: Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF, Frau Marzusch, PF 120020, 01001 Dresden, oder persönlich vor Ort (nach telefonischer Rücksprache) abzugeben: An der Kreuzkirche 6, 01067 Dresden. Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gemäß § 5 (3) VOF wird vorbehalten. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gemäß § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und gegebenenfalls deren Nachunternehmer, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 2 und 3 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vor beschrieben nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee erarbeiten. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung, Bearbeitungszeit und das Bearbeitungshonorar werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels einzureichen an die: Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF, Frau Marzusch, PF 120020, 01001 Dresden, oder persönlich vor Ort (nach telefonischer Rücksprache) abzugeben: An der Kreuzkirche 6, 01067 Dresden. Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gemäß § 5 (3) VOF wird vorbehalten. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gemäß § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und gegebenenfalls deren Nachunternehmer, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 2 und 3 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vor beschrieben nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee erarbeiten. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung, Bearbeitungszeit und das Bearbeitungshonorar werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 10 1364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sind zu beachten. Insbesondere wird auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unter anderem unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sind zu beachten. Insbesondere wird auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unter anderem unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen und Liegenschaften, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120 020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Telefon: +49 3514883776📞
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Fax: +49 3514883753 📠
Quelle: OJS 2015/S 067-119351 (2015-03-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-11-06) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: PF 101 364
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist ein Antrag auf Nachprüfung unter anderem unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Telefon: +49 3514883796📞
Fax: +49 3514883783 📠
Quelle: OJS 2015/S 223-406802 (2015-11-06)