Das als Betriebsstandort der DREWAG genutzte Areal an der Lößnitzstraße/Friedensstraße diente von 1865 bis 1923 als Gaswerk und wurde bis in die 1990er Jahre als Umspannwerk für die Energieversorgung genutzt. Das geplante Schulareal wird von der Friedens- und Lößnitzstraße mit überwiegend vorhandener Wohnbebauung und dem östlich angrenzenden Bahnareal begrenzt. Im nördlich angrenzenden Teil des Areals befindet sich das ehemalige KFZ-Werkstattgebäude der DREWAG, welches eine Nutzung durch Gewerbetreibende erfährt sowie der Innere Neustädter Friedhof. Zukünftig soll der Standort eine 2-zügige Grundschuleund eine 1-Feld-Sporthalle mit den dazugehörigen Sport- und Freiflächen beherbergen. Wesentlicher Bestandteil der Planungsaufgabe ist es, eine optimale Lösung zur Umsetzung des Raumprogrammes für einen modernen Schulstandort zu erhalten, welcher sich stimmig in das bestehende Areal integriert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-07-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-06-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI 2013 § 34 in Verbindung mit Anlage 10, Leistungsphasen (Lph.) 2 bis 9; BGF Schulnutzung gesamt ca. 3 000 m², BGF Sporthalle ca. 800 m², anrechenbare Kosten über die KG 300 + 400 für das Gesamtvorhaben ca. 4 900 000 EUR netto.
Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI 2013 § 34 in Verbindung mit Anlage 10, Leistungsphasen (Lph.) 2 bis 9; BGF Schulnutzung gesamt ca. 3 000 m², BGF Sporthalle ca. 800 m², anrechenbare Kosten über die KG 300 + 400 für das Gesamtvorhaben ca. 4 900 000 EUR netto.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels einzureichen: Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF, Frau Marzusch, PF 120020, 01001 Dresden bzw. persönliche Abgabe (nur nach telefonischer Rücksprache). Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF wird vorbehalten. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 1 und 2 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vor beschrieben nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens einen Lösungsvorschlag erarbeiten. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung wird mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt. Nach erfolgter Zuschlagserteilung durch die Landeshauptstadt Dresden erfolgt die Vertragsausfertigung und -unterzeichnung durch den Projektbeauftragten der STESAD GmbH.
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Beginn: ca. 01/2016, Abschluss: ca. 08/2024.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels einzureichen: Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF, Frau Marzusch, PF 120020, 01001 Dresden bzw. persönliche Abgabe (nur nach telefonischer Rücksprache). Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF wird vorbehalten. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 1 und 2 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vor beschrieben nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens einen Lösungsvorschlag erarbeiten. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung wird mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt. Nach erfolgter Zuschlagserteilung durch die Landeshauptstadt Dresden erfolgt die Vertragsausfertigung und -unterzeichnung durch den Projektbeauftragten der STESAD GmbH.
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Beginn: ca. 01/2016, Abschluss: ca. 08/2024.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das als Betriebsstandort der DREWAG genutzte Areal an der Lößnitzstraße/Friedensstraße diente von 1865 bis 1923 als Gaswerk und wurde bis in die 1990er Jahre als Umspannwerk für die Energieversorgung genutzt. Das geplante Schulareal wird von der Friedens- und Lößnitzstraße mit überwiegend vorhandener Wohnbebauung und dem östlich angrenzenden Bahnareal begrenzt. Im nördlich angrenzenden Teil des Areals befindet sich das ehemalige KFZ-Werkstattgebäude der DREWAG, welches eine Nutzung durch Gewerbetreibende erfährt sowie der Innere Neustädter Friedhof. Zukünftig soll der Standort eine 2-zügige Grundschuleund eine 1-Feld-Sporthalle mit den dazugehörigen Sport- und Freiflächen beherbergen. Wesentlicher Bestandteil der Planungsaufgabe ist es, eine optimale Lösung zur Umsetzung des Raumprogrammes für einen modernen Schulstandort zu erhalten, welcher sich stimmig in das bestehende Areal integriert.
Das als Betriebsstandort der DREWAG genutzte Areal an der Lößnitzstraße/Friedensstraße diente von 1865 bis 1923 als Gaswerk und wurde bis in die 1990er Jahre als Umspannwerk für die Energieversorgung genutzt. Das geplante Schulareal wird von der Friedens- und Lößnitzstraße mit überwiegend vorhandener Wohnbebauung und dem östlich angrenzenden Bahnareal begrenzt. Im nördlich angrenzenden Teil des Areals befindet sich das ehemalige KFZ-Werkstattgebäude der DREWAG, welches eine Nutzung durch Gewerbetreibende erfährt sowie der Innere Neustädter Friedhof. Zukünftig soll der Standort eine 2-zügige Grundschuleund eine 1-Feld-Sporthalle mit den dazugehörigen Sport- und Freiflächen beherbergen. Wesentlicher Bestandteil der Planungsaufgabe ist es, eine optimale Lösung zur Umsetzung des Raumprogrammes für einen modernen Schulstandort zu erhalten, welcher sich stimmig in das bestehende Areal integriert.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der Lph. Mit Abschluss des Vertrages wird die Lph. 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph. besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. (bei Beauftragung einschließlich Lph. 9 liegt das Ausführungsende ca. im Sommer 2024). Der AG behält sich vor, das Schulgebäude in Modulbauweise zur errichten. Bei Anwendung der Modulbauweise für das Schulgebäude ändern sich die Leistungsbilder der Lph. 5 bis 9. Die Finanzierung erfolgt aus Eigenmitteln der LH Dresden. Der Einsatz von Fördermitteln bleibt jedoch vorbehalten.
Stufenweise Beauftragung der Lph. Mit Abschluss des Vertrages wird die Lph. 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph. besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. (bei Beauftragung einschließlich Lph. 9 liegt das Ausführungsende ca. im Sommer 2024). Der AG behält sich vor, das Schulgebäude in Modulbauweise zur errichten. Bei Anwendung der Modulbauweise für das Schulgebäude ändern sich die Leistungsbilder der Lph. 5 bis 9. Die Finanzierung erfolgt aus Eigenmitteln der LH Dresden. Der Einsatz von Fördermitteln bleibt jedoch vorbehalten.
Referenznummer: A0003/15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 01097 Dresden, Lößnitzstraße/Friedensstraße.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es wird empfohlen, die unter der folgenden E-Mail-Adresse: marcel.griepentrog@stesad.de mit dem Stichwort „Neubau 148. Oberschule mit 1-Feld-Sporthalle“ anzufordernden ewerbungsformulare zu verwenden.
Der Teilnahmeantrag ist wie folgt einzureichen:
a) im Original unterschrieben (Ausschlusskriterium),
b) vollständig, einschließlich aller geforderten Erklärungen und Anlagen; fehlende Erklärungen oder fehlende Anlagen führen nach erfolgloser Nachforderung zum Ausschluss (Ausschlusskriterium);
c) Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingehen, werden nicht berücksichtigt. (Ausschlusskriterium);
d) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. (Ausschlusskriterium);
e) Bei Bewerbergemeinschaften sind die unter III.2.1) (Pkt. 1-5) geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln mit Unterschrift vorzulegen. (Ausschlusskriterium);
f) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig.
Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft und als Einzelbewerbungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge. (Ausschlusskriterium);
Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft und als Einzelbewerbungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge. (Ausschlusskriterium);
g) im Format DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt;
h) nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren des Bewerbers, diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
2. Angaben über die wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und die Zusammenarbeit mit Anderen in auf den Auftrag bezogener relevanter Weise gemäß § 4 (2) VOF 2009 (Ausschlusskriterium).
3. Erklärung zur Art der Bewerbung: Einzel- oder Bewerbergemeinschaft. Bei Bewerbergemeinschaften zusätzlich die Erklärung aller Mitglieder über die gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter (siehe III.1.3)) (Ausschlusskriterium).
3. Erklärung zur Art der Bewerbung: Einzel- oder Bewerbergemeinschaft. Bei Bewerbergemeinschaften zusätzlich die Erklärung aller Mitglieder über die gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter (siehe III.1.3)) (Ausschlusskriterium).
4. Angabe zur möglichen Vergabe von Unteraufträgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es wird empfohlen, die unter der folgenden E-Mail-Adresse: marcel.griepentrog@stesad.de mit dem Stichwort „Neubau 148. Oberschule mit 1-Feld-Sporthalle“ anzufordernden Bewerbungsformulare zu verwenden.
1. Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4a) VOF 2009 über die folgenden Berufshaftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen:
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages sein. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen (Ausschlusskriterium).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages sein. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen (Ausschlusskriterium).
2. Erklärung zu den Honorarumsätzen des Bewerbers gemäß § 5 (4c) VOF 2009, soweit sie die Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre betreffen – unterteilt nach Gesamthonorarumsatz sowie Honorarumsatz im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 33 bzw. 34 ff. HOAI 2009 bzw. 2013 Teil 3 Abschnitt 1; alle Angaben jahresweise in EUR brutto (Ausschlusskriterium).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Erklärung zu den Honorarumsätzen des Bewerbers gemäß § 5 (4c) VOF 2009, soweit sie die Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre betreffen – unterteilt nach Gesamthonorarumsatz sowie Honorarumsatz im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 33 bzw. 34 ff. HOAI 2009 bzw. 2013 Teil 3 Abschnitt 1; alle Angaben jahresweise in EUR brutto (Ausschlusskriterium).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es wird empfohlen, die unter der folgenden E-Mail-Adresse: marcel.griepentrog@stesad.de mit dem Stichwort „Neubau 148. Oberschule mit 1-Feld-Sporthalle“ anzufordernden Bewerbungsformulare zu verwenden.
1. Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung durch Eintrag in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß § 5 (5a) VOF 2009 für die verantwortliche Führungskraft.
2. Nachweis der Bauvorlageberechtigung (Mitglied der Architektenkammer bzw. Bauvorlageberechtigung der Ingenieurkammer) für die verantwortliche Führungskraft.
3. Durchschnittliche Anzahl der technischen Mitarbeiter einschließlich Büroinhaber/n und freien Mitarbeiter/n (ohne Praktikanten, Sekretariat und Hilfskräfte) gemäß § 5 (5d) VOF 2009 in den letzten 3 Jahren (2012-2014) sowie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung für den Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß Teil 3, Abschnitt 1der §§ 33 ff. HOAI 2013 (Architekten/Ingenieure).
3. Durchschnittliche Anzahl der technischen Mitarbeiter einschließlich Büroinhaber/n und freien Mitarbeiter/n (ohne Praktikanten, Sekretariat und Hilfskräfte) gemäß § 5 (5d) VOF 2009 in den letzten 3 Jahren (2012-2014) sowie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung für den Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß Teil 3, Abschnitt 1der §§ 33 ff. HOAI 2013 (Architekten/Ingenieure).
4. Gemäß § 4 (3) VOF 2009 in Verbindung mit § 5 (5c) VOF 2009 sind Nachweise zur fachlichen Eignung der Personen zu erbringen, die die Leistungen tatsächlich ausführen. Dazu sind die Angaben zum Projektteam zu untergliedern nach den Angaben zum vorgesehenen Projektleiter sowie dem vorgesehenen Bauüberwacher für die Objektplanung jeweils unter Angabe des Namens, dessen beruflicher Qualifikation sowie der Berufserfahrung in Jahren (jeweils der Studiennachweis ist in Kopie als Anlage beizufügen). (Auswahlkriterium).
4. Gemäß § 4 (3) VOF 2009 in Verbindung mit § 5 (5c) VOF 2009 sind Nachweise zur fachlichen Eignung der Personen zu erbringen, die die Leistungen tatsächlich ausführen. Dazu sind die Angaben zum Projektteam zu untergliedern nach den Angaben zum vorgesehenen Projektleiter sowie dem vorgesehenen Bauüberwacher für die Objektplanung jeweils unter Angabe des Namens, dessen beruflicher Qualifikation sowie der Berufserfahrung in Jahren (jeweils der Studiennachweis ist in Kopie als Anlage beizufügen). (Auswahlkriterium).
5. Gemäß § 5 (5b) VOF 2009 ist der Nachweis von vergleichbaren Planungsleistungen zu erbringen.
Gefordert werden dafür 2 Mindestreferenzen:
Referenz 1: Nachweis von Objektplanungsleistungen für Neubau/Erweiterung oder Sanierung einer Bildungseinrichtung oder Kindertageseinrichtung, welche im Zeitraum vom 15.6.2012 bis 15.6.2015 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer). Die Referenzdarstellung muss die nachfolgend aufgeführten Informationen umfassen:
Referenz 1: Nachweis von Objektplanungsleistungen für Neubau/Erweiterung oder Sanierung einer Bildungseinrichtung oder Kindertageseinrichtung, welche im Zeitraum vom 15.6.2012 bis 15.6.2015 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer). Die Referenzdarstellung muss die nachfolgend aufgeführten Informationen umfassen:
a) Beschreibung der Baumaßnahme sowie Baukonstruktion,
b) Angaben zum Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten),
c) öffentlicher Auftraggeber und Vorlage Referenzbescheinigung,
d) Leistungszeitraum (Leistungsbeginn und Fertigstellung des Bauvorhabens mit Übergabe Nutzer),
f) erbrachter Leistungsumfang der Referenz (Bruttogrundfläche BGF in m²),
g) Honorarzone gem. HOAI 2009 bzw. 2013,
h) Bauwerkskosten (Kostengruppen 300 + 400) in EUR brutto nach DIN 276,
i) Angabe zur Funktion: ist Referenz Schul- bzw. Ausbildungsgebäude: Grundschule, weiterführende Schule, Berufsschule, Bildungszentrum, Hochschule, Universität, Akademie, Hörsaal- oder Kongresszentrum, Institutsgebäude,
j) Angabe, ob Referenz ein Neu-/Erweiterungsbau oder Sanierung ist,
k) Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf maximal 4 Blatt DIN A4.
Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss, eine Ansicht, eine Perspektive und ein Detail enthalten sowie eine kurze Beschreibung der realisierten Funktionsräume (auch tabellarisch möglich). Zusätzlich ist bei öffentlichen Auftraggebern zwingend eine Kopie der Referenzbescheinigung des öffentlichen Auftraggebers vorzulegen. Bei privaten Auftraggebern gelten die Angaben des Bewerbers zu a-j als Eigenerklärung.
Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss, eine Ansicht, eine Perspektive und ein Detail enthalten sowie eine kurze Beschreibung der realisierten Funktionsräume (auch tabellarisch möglich). Zusätzlich ist bei öffentlichen Auftraggebern zwingend eine Kopie der Referenzbescheinigung des öffentlichen Auftraggebers vorzulegen. Bei privaten Auftraggebern gelten die Angaben des Bewerbers zu a-j als Eigenerklärung.
Referenz 2: Nachweis von Objektplanungsleistungen für Neubau oder Sanierung einer Sport- oder Mehrzweckhalle, welche im Zeitraum vom 15.6.2012 bis 15.6.2015 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer).
Die Referenzdarstellung muss die nachfolgend aufgeführten Informationen umfassen:
i) Angabe zur Funktion: ist Referenz eine Sporthalle,
j) Angabe, ob Referenz ein Neubau oder eine Sanierungsmaßnahme ist,
k) Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf maximal 3 Blatt DIN A4.
Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss, eine Ansicht, eine Perspektive und ein Detail enthalten. Zusätzlich ist bei öffentlichen Auftraggebern zwingend eine Kopie der Referenzbescheinigung des öffentlichen Auftraggebers vorzulegen. Bei privaten Auftraggebern gelten die Angaben des Bewerbers zu a-j als Eigenerklärung. Zusätzlich können durch den Bewerber in einer gesonderten Referenzliste weitere Referenzen vorgelegt werden. Die Vorlage dieser Referenzen führt zu einer Besserbewertung der Bewerbung (siehe IV.1.2)).
Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss, eine Ansicht, eine Perspektive und ein Detail enthalten. Zusätzlich ist bei öffentlichen Auftraggebern zwingend eine Kopie der Referenzbescheinigung des öffentlichen Auftraggebers vorzulegen. Bei privaten Auftraggebern gelten die Angaben des Bewerbers zu a-j als Eigenerklärung. Zusätzlich können durch den Bewerber in einer gesonderten Referenzliste weitere Referenzen vorgelegt werden. Die Vorlage dieser Referenzen führt zu einer Besserbewertung der Bewerbung (siehe IV.1.2)).
Weitere Referenzen: zum Nachweis der Erfahrung von Objektplanungsleistungen für Bildungsbauten, welche im Zeitraum vom 15.6.2010 bis 15.6.2015 bis mindestens einschließlich Lph. 5 abgeschlossen sind. Folgende Angaben zu diesen Referenzen sind gefordert: Objektbezeichnung und -beschreibung, öffentlicher Auftraggeber; Referenzbescheinigung bei öffentlichen Auftraggebern; erbrachte Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI 2013 bzw. § 33 HOAI 2009, ggf. Fertigstellungsjahr. Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der Auftraggeber nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass die Bewerber mehr als die 2 der geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich die eingereichten Mindestreferenzen sowie die Referenzen aus gesonderter Referenzliste. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als 2 Referenzen einreicht, die die Mindestanforderungen der Referenzen 1 und 2 erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenzen der Auftraggeber für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten zwei eingereichten Referenzen zu Grunde legen.
Weitere Referenzen: zum Nachweis der Erfahrung von Objektplanungsleistungen für Bildungsbauten, welche im Zeitraum vom 15.6.2010 bis 15.6.2015 bis mindestens einschließlich Lph. 5 abgeschlossen sind. Folgende Angaben zu diesen Referenzen sind gefordert: Objektbezeichnung und -beschreibung, öffentlicher Auftraggeber; Referenzbescheinigung bei öffentlichen Auftraggebern; erbrachte Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI 2013 bzw. § 33 HOAI 2009, ggf. Fertigstellungsjahr. Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der Auftraggeber nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass die Bewerber mehr als die 2 der geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich die eingereichten Mindestreferenzen sowie die Referenzen aus gesonderter Referenzliste. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als 2 Referenzen einreicht, die die Mindestanforderungen der Referenzen 1 und 2 erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenzen der Auftraggeber für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten zwei eingereichten Referenzen zu Grunde legen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4a) VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen:
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages sein. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages sein. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Es ist in diesem Falle eine Erklärung abzugeben, dass der bevollmächtigte Vertreter die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu handeln und dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften – auch über die Auflösung der Bewerbergemeinschaft hinaus. Der oder die bevollmächtigte/n Vertreter ist/sind zu benennen. Vorlage des Nachweises mit der Bewerbung. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerbergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in Bewerbergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat. Dies gilt entsprechend für Nachunternehmer. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, welches zusammen mit dem Bewerbungsbogen unter marcel.griepentrog@stesad.de abrufbar ist.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Es ist in diesem Falle eine Erklärung abzugeben, dass der bevollmächtigte Vertreter die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu handeln und dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften – auch über die Auflösung der Bewerbergemeinschaft hinaus. Der oder die bevollmächtigte/n Vertreter ist/sind zu benennen. Vorlage des Nachweises mit der Bewerbung. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerbergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in Bewerbergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat. Dies gilt entsprechend für Nachunternehmer. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, welches zusammen mit dem Bewerbungsbogen unter marcel.griepentrog@stesad.de abrufbar ist.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die örtliche Präsenz des Bewerbers ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten, insbesondere während der Ausführungsphase des Projektes (Lph 8) wird vom Bewerber eine arbeitstägliche Präsenz am Ausführungsort erwartet.
Die örtliche Präsenz des Bewerbers ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten, insbesondere während der Ausführungsphase des Projektes (Lph 8) wird vom Bewerber eine arbeitstägliche Präsenz am Ausführungsort erwartet.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Fachbereich Objektplanung Gebäude: Teilnahmeberechtigt sind Personen, die gemäß § 19 VOF 2009 berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nach Satz 1 oder 2 benennen. Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Fachbereich Objektplanung Gebäude: Teilnahmeberechtigt sind Personen, die gemäß § 19 VOF 2009 berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nach Satz 1 oder 2 benennen. Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Nach Prüfung der Einhaltung der formalen Zulassungsvoraussetzungen gemäß III.2.1) und III.2.2) erfolgt die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0 bis 3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden maximal die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Nach Prüfung der Einhaltung der formalen Zulassungsvoraussetzungen gemäß III.2.1) und III.2.2) erfolgt die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0 bis 3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden maximal die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Zu III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit mit einer Gesamtwichtung von 10 %: Durchschnitt der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Gebäudeplanung gemäß Teil 3, Abschnitt 1 HOAI 2009 bzw. 2013 (in EUR brutto), Punktwertung:
Zu III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit mit einer Gesamtwichtung von 10 %: Durchschnitt der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Gebäudeplanung gemäß Teil 3, Abschnitt 1 HOAI 2009 bzw. 2013 (in EUR brutto), Punktwertung:
0 Pkt. <= 230 000 EUR,
1 Pkt. <= 350 000 EUR,
2 Pkt. <= 470 000 EUR,
3 Pkt. > 470 000 EUR.
Zu III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit mit einer Gesamtwichtung von 90 %, bestehend aus:
1. personelle Kapazität: Gesamtwichtung 10 %, bestehend aus: durchschnittliche Anzahl technischer Mitarbeiter im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Architekten/Ingenieure einschl. Führungskräfte, jedoch ohne Praktikanten und Hilfskräfte) innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung, Punktwertung:
1. personelle Kapazität: Gesamtwichtung 10 %, bestehend aus: durchschnittliche Anzahl technischer Mitarbeiter im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Architekten/Ingenieure einschl. Führungskräfte, jedoch ohne Praktikanten und Hilfskräfte) innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung, Punktwertung:
0 Pkt. <= 2 MA,
1 Pkt. <= 4 MA,
2 Pkt. <= 6 MA,
3 Pkt. > 6 MA).
2. Qualifikation des Projektteams: Gesamtwichtung 10 %, bestehend aus:
c) Honorarzone gemäß HOAI 2009 bzw. 2013: 5 %, Punktwertung: 0 Pkt. = ohne Bewertung, 1 Pkt. = Honorarzone I, 2 Pkt. = Honorarzone II, 3 Pkt. = Honorarzone III und höher,
e) Funktion: Referenz ist Schul- bzw. Ausbildungsgebäude: Grundschule, weiterführende Schule, Berufsschule, Bildungszentrum, Hochschule, Universität, Akademie, Hörsaaloder Kongresszentrum, Institutsgebäude: 6 %, Punktwertung: 0 Pkt. = Kriterium nicht erfüllt, 1 Pkt. = ohne Bewertung, 2 Pkt. = ohne Bewertung, 3 Pkt. = Kriterium erfüllt,
f) Referenz ist ein Neubau: 5 %, Punktwertung: 0 Pkt. = Kriterium nicht erfüllt, 1 Pkt. = Erweiterungsbau/Neubau, welcher nicht sämtliche Funktionsräume aufweist, die für einen eigenständigen Schulbetrieb erforderlich sind, 2 Pkt. = ohne Bewertung, 3 Pkt. = Erweiterungsbau/Neubau, welcher sämtliche Funktionsräume aufweist, die für einen eigenständigen Schulbetrieb erforderlich sind,
f) Referenz ist ein Neubau: 5 %, Punktwertung: 0 Pkt. = Kriterium nicht erfüllt, 1 Pkt. = Erweiterungsbau/Neubau, welcher nicht sämtliche Funktionsräume aufweist, die für einen eigenständigen Schulbetrieb erforderlich sind, 2 Pkt. = ohne Bewertung, 3 Pkt. = Erweiterungsbau/Neubau, welcher sämtliche Funktionsräume aufweist, die für einen eigenständigen Schulbetrieb erforderlich sind,
g) Referenz wurde für öffentlichen Auftraggeber erbracht: 1 %, Punktwertung: 0 Pkt. = Kriterium nicht erfüllt; 1 Pkt. = ohne Bewertung, 2 Pkt. = ohne Bewertung, 3 Pkt. = Kriterium erfüllt;
e) Referenz ist eine Sporthalle: 6 %, Punktwertung: 0 Pkt. = Kriterium nicht erfüllt, 1 Pkt. = ohne Bewertung, 2 Pkt. = ohne Bewertung, 3 Pkt. = Kriterium erfüllt,
f) Referenz ist ein Neubau: 5 %, Punktwertung: 0 Pkt. = Kriterium nicht erfüllt, 1 Pkt. = ohne Bewertung, 2 Pkt. = ohne Bewertung, 3 Pkt. = Kriterium erfüllt,
g) Referenz wurde für öffentlichen Auftraggeber erbracht: 1 %, Punktwertung: 0 Pkt. = Kriterium nicht erfüllt, 1 Pkt. = ohne Bewertung, 2 Pkt. = ohne Bewertung, 3 Pkt. = Kriterium erfüllt;
3.3 Weitere Referenzen: Gesamtwichtung 6 %.
Nachweis der Erfahrung von Objektplanungsleistungen für Bildungsbauten, welche im Zeitraum vom 15.6.2010 bis 15.6.2015 bis mindestens Leistungsphase 5 abgeschlossen sind, Punktwertung: 0 Pkt. = keine vergleichbare Referenz, 1 Pkt. = 1 Referenz, 2 Pkt. = 2 Referenzen, 3 Pkt. = 3 Referenzen.
Nachweis der Erfahrung von Objektplanungsleistungen für Bildungsbauten, welche im Zeitraum vom 15.6.2010 bis 15.6.2015 bis mindestens Leistungsphase 5 abgeschlossen sind, Punktwertung: 0 Pkt. = keine vergleichbare Referenz, 1 Pkt. = 1 Referenz, 2 Pkt. = 2 Referenzen, 3 Pkt. = 3 Referenzen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Marzusch
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Name: STESAD GmbH
Postanschrift: Königsbrücker Straße 17
Postleitzahl: 01099
Kontaktperson: Herrn Griepentrog
Telefon: +49 35149473701📞
E-Mail: marcel.griepentrog@stesad.de📧
Fax: +49 3514947360 📠
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: A0003/15
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels einzureichen: Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF, Frau Marzusch, PF 120020, 01001 Dresden bzw. persönliche Abgabe (nur nach telefonischer Rücksprache). Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF wird vorbehalten. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 1 und 2 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vor beschrieben nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens einen Lösungsvorschlag erarbeiten. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung wird mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt. Nach erfolgter Zuschlagserteilung durch die Landeshauptstadt Dresden erfolgt die Vertragsausfertigung und -unterzeichnung durch den Projektbeauftragten der STESAD GmbH.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels einzureichen: Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF, Frau Marzusch, PF 120020, 01001 Dresden bzw. persönliche Abgabe (nur nach telefonischer Rücksprache). Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF wird vorbehalten. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 1 und 2 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vor beschrieben nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens einen Lösungsvorschlag erarbeiten. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung wird mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt. Nach erfolgter Zuschlagserteilung durch die Landeshauptstadt Dresden erfolgt die Vertragsausfertigung und -unterzeichnung durch den Projektbeauftragten der STESAD GmbH.
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Beginn: ca. 01/2016, Abschluss: ca. 08/2024.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion
Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49
3419771040📞
Internetadresse: www.ldl.de🌏
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sind zu beachten. Insbesondere wird auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unter anderem unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sind zu beachten. Insbesondere wird auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unter anderem unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen
und Liegenschaften, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120 020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Telefon: +49 3514883776📞
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Fax: +49 3514883753 📠
Quelle: OJS 2015/S 118-214724 (2015-06-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-05-10) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Kontakt
Telefon: +49 351 488 3776📞
Fax: + 49 351 488 3783 📠
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-04-27 📅
Name: nitschke + kollegen architekten gmbh
Postanschrift: Belvederer Allee 8
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99425
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: PF 101 364
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Telefon: + 49 341 977 1040📞
Fax: +49 341 977 1049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist ein Antrag auf Nachprüfung unter anderem unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Telefon: +49 351 488 3776📞
Fax: +49 351 488 3783 📠
Quelle: OJS 2016/S 096-172810 (2016-05-10)