Es besteht die Aufgabe, die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes „Neues Rathaus Dresden“ fortzuführen. Bereits in einem ersten Bauabschnitt wurden der Ostflügel und ca. ein Drittel des Südflügels, einschließlich der Dächer dieser Gebäudeteile, in den Jahren 2011 bis 2015 saniert. Die übrigen Gebäudeteile sind in weiteren Bauabschnitten grundlegend zu sanieren. Für den Lichthof ist ein Umbau vorgesehen. Besondere Anforderungen sind dabei die Einhaltung der denkmalschutzrechtlichen Auflagen, der aktuellen Energieeinsparverordnung, der Verbesserung des Schallschutzes, der brandschutztechnischen Belange, der Standsicherheit und der Anforderungen an die Barrierefreiheit. Der laufende Betrieb der öffentlichen Verwaltung muss während der Sanierungsarbeiten in den nicht betroffenen Bereichen aufrecht erhalten bleiben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-07-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
— Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI 2013, Abschnitt 1 § 34 ff. i. V. m. Anlage 10, Leistungsphasen 2 bis 9;— Fachplanung Tragwerksplanung gemäß HOAI 2013, Abschnitt 1 § 49 ff. i. V. m. Anlage 14, Leistungsphase 2 bis 6 und Bauüberwachung;— Bruttogrundfläche (BGF) gesamt ca. 44 500 m²;— anrechenbare Kosten für die Objektplanung über die KG 300 + 400 für das gesamte Vorhaben ca. 50 940 000 EUR netto;— anrechenbare Kosten für die Tragwerksplanung über die anteiligen KG 300 + 400 für das gesamte Vorhaben ca. 21 600 000 EUR netto.
— Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI 2013, Abschnitt 1 § 34 ff. i. V. m. Anlage 10, Leistungsphasen 2 bis 9;— Fachplanung Tragwerksplanung gemäß HOAI 2013, Abschnitt 1 § 49 ff. i. V. m. Anlage 14, Leistungsphase 2 bis 6 und Bauüberwachung;— Bruttogrundfläche (BGF) gesamt ca. 44 500 m²;— anrechenbare Kosten für die Objektplanung über die KG 300 + 400 für das gesamte Vorhaben ca. 50 940 000 EUR netto;— anrechenbare Kosten für die Tragwerksplanung über die anteiligen KG 300 + 400 für das gesamte Vorhaben ca. 21 600 000 EUR netto.
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Beginn: ca. 03/2016; Abschluss: ca. 03/2015 (einschl. Lph 9).
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels einzureichen an die Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF, Frau Busch, PF 120020, 01001 Dresden, oder persönlich vor Ort abzugeben: An der Kreuzkirche 6, 01067 Dresden. Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF wird vorbehalten. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 2 und 3 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vor beschrieben nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee erarbeiten. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung, Bearbeitungszeit und das Bearbeitungshonorar werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Beginn: ca. 03/2016; Abschluss: ca. 03/2015 (einschl. Lph 9).
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels einzureichen an die Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF, Frau Busch, PF 120020, 01001 Dresden, oder persönlich vor Ort abzugeben: An der Kreuzkirche 6, 01067 Dresden. Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF wird vorbehalten. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 2 und 3 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vor beschrieben nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee erarbeiten. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung, Bearbeitungszeit und das Bearbeitungshonorar werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es besteht die Aufgabe, die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes „Neues Rathaus Dresden“ fortzuführen. Bereits in einem ersten Bauabschnitt wurden der Ostflügel und ca. ein Drittel des Südflügels, einschließlich der Dächer dieser Gebäudeteile, in den Jahren 2011 bis 2015 saniert. Die übrigen Gebäudeteile sind in weiteren Bauabschnitten grundlegend zu sanieren. Für den Lichthof ist ein Umbau vorgesehen. Besondere Anforderungen sind dabei die Einhaltung der denkmalschutzrechtlichen Auflagen, der aktuellen Energieeinsparverordnung, der Verbesserung des Schallschutzes, der brandschutztechnischen Belange, der Standsicherheit und der Anforderungen an die Barrierefreiheit. Der laufende Betrieb der öffentlichen Verwaltung muss während der Sanierungsarbeiten in den nicht betroffenen Bereichen aufrecht erhalten bleiben.
Es besteht die Aufgabe, die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes „Neues Rathaus Dresden“ fortzuführen. Bereits in einem ersten Bauabschnitt wurden der Ostflügel und ca. ein Drittel des Südflügels, einschließlich der Dächer dieser Gebäudeteile, in den Jahren 2011 bis 2015 saniert. Die übrigen Gebäudeteile sind in weiteren Bauabschnitten grundlegend zu sanieren. Für den Lichthof ist ein Umbau vorgesehen. Besondere Anforderungen sind dabei die Einhaltung der denkmalschutzrechtlichen Auflagen, der aktuellen Energieeinsparverordnung, der Verbesserung des Schallschutzes, der brandschutztechnischen Belange, der Standsicherheit und der Anforderungen an die Barrierefreiheit. Der laufende Betrieb der öffentlichen Verwaltung muss während der Sanierungsarbeiten in den nicht betroffenen Bereichen aufrecht erhalten bleiben.
Menge oder Umfang:
— Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI 2013, Abschnitt 1 § 34 ff. i. V. m. Anlage 10, Leistungsphasen 2 bis 9;
— Fachplanung Tragwerksplanung gemäß HOAI 2013, Abschnitt 1 § 49 ff. i. V. m. Anlage 14, Leistungsphase 2 bis 6 und Bauüberwachung;
— Bruttogrundfläche (BGF) gesamt ca. 44 500 m²;
— anrechenbare Kosten für die Objektplanung über die KG 300 + 400 für das gesamte Vorhaben ca. 50 940 000 EUR netto;
— anrechenbare Kosten für die Tragwerksplanung über die anteiligen KG 300 + 400 für das gesamte Vorhaben ca. 21 600 000 EUR netto.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Teilleistungen e, g, h und i der Leistungsphase 2 für die Gebäudeplanung nach HOAI § 33, 34 i. V. m. Anlage 10 und die Teilleistungen a, b, c, e und f der Leistungsphase 2 für die Tragwerksplanung nach HOAI § 49, § 50 (1) i. V. m. Anlage 14 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Bei Beauftragung einschließlich der Leistungsphase 9 liegt das Auftragsende voraussichtlich am 31.3.2025.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Teilleistungen e, g, h und i der Leistungsphase 2 für die Gebäudeplanung nach HOAI § 33, 34 i. V. m. Anlage 10 und die Teilleistungen a, b, c, e und f der Leistungsphase 2 für die Tragwerksplanung nach HOAI § 49, § 50 (1) i. V. m. Anlage 14 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Bei Beauftragung einschließlich der Leistungsphase 9 liegt das Auftragsende voraussichtlich am 31.3.2025.
Referenznummer: A0005/15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 01067 Dresden, Dr.-Külz-Ring 19.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es wird empfohlen, die Bewerbungsformulare zu verwenden. Diese können unter folgender E-Mail Adresse: bau-rathaus@henkel-pm.de abgefordert werden. Der Teilnahmeantrag ist wie folgt einzureichen:
a) Im Original unterschrieben (Ausschlusskriterium);
b) Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein, einschließlich aller geforderten Erklärungen und Anlagen. Fehlende Erklärungen oder fehlende Anlagen führen nach erfolgloser Nachforderung zum Ausschluss (Ausschlusskriterium).
c) Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingehen, werden nicht berücksichtigt (Ausschlusskriterium).
d) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Ausschlusskriterium).
e) Bei Bewerbergemeinschaften sind die unter III.2.1) (Pkt. 1-5) geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln (mit Ausnahme der Angaben zu Projektleiter, Bauüberwacher und Bauvorlageberechtigung) mit rechtsverbindlicher Unterschrift vorzulegen (Ausschlusskriterium).
e) Bei Bewerbergemeinschaften sind die unter III.2.1) (Pkt. 1-5) geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln (mit Ausnahme der Angaben zu Projektleiter, Bauüberwacher und Bauvorlageberechtigung) mit rechtsverbindlicher Unterschrift vorzulegen (Ausschlusskriterium).
f) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft und als Einzelbewerbungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge (Ausschlusskriterium).
f) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft und als Einzelbewerbungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge (Ausschlusskriterium).
g) im Format DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt. Folgende Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
1. Firmenbezeichnung, Anschrift, falls zutreffend verantwortliche, vertragschließende Niederlassung, Vertretungsberechtigter, Ansprechpartner mit Kontaktdaten, Rechtsform, Haupteigentümer, falls zutreffend jeweils weitere Niederlassungen oder Tochtergesellschaften mit Adresse, Eintrag ins Handelsregister(mit eventueller Begründung).
1. Firmenbezeichnung, Anschrift, falls zutreffend verantwortliche, vertragschließende Niederlassung, Vertretungsberechtigter, Ansprechpartner mit Kontaktdaten, Rechtsform, Haupteigentümer, falls zutreffend jeweils weitere Niederlassungen oder Tochtergesellschaften mit Adresse, Eintrag ins Handelsregister(mit eventueller Begründung).
2. Angaben über die wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und die Zusammenarbeit mit anderen in auf den Auftrag bezogene relevante Weise gemäß § 4 (2) VOF 2009 (Ausschlusskriterium).
3. Erklärung zur Art der Bewerbung. Bei Bewerbergemeinschaften zusätzlich die Erklärung aller Mitglieder über die gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter (siehe III.1.3)) (Ausschlusskriterium).
4. Struktur Projektteam für die Bereiche Objektplanung und Tragwerksplanung sowie für weitere Fachlich Beteiligte/Organigramm mit Angabe der planungsbeteiligten Unternehmen sowie der für die Dienstleistung vorgesehenen Projektleiter/Fachingenieure;
5. Unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 (6 ) a-g und § 4 (9) a-e VOF 2009 nicht vorliegen und dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß § 2 (3) VOF 2009 besteht (Ausschlusskriterium).
5. Unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 (6 ) a-g und § 4 (9) a-e VOF 2009 nicht vorliegen und dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß § 2 (3) VOF 2009 besteht (Ausschlusskriterium).
6. Gemäß § 5 (5) a VOF 2009 Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung (siehe III.3.1)) durch Name und Nachweis des Bauvorlageberechtigten durch Kopie der Eintragung in die Liste der Bauvorlageberechtigten/Kopie der Kammerurkunde für die Bereiche Objektplanung und Tragwerksplanung (Ausschlusskriterium).
6. Gemäß § 5 (5) a VOF 2009 Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung (siehe III.3.1)) durch Name und Nachweis des Bauvorlageberechtigten durch Kopie der Eintragung in die Liste der Bauvorlageberechtigten/Kopie der Kammerurkunde für die Bereiche Objektplanung und Tragwerksplanung (Ausschlusskriterium).
7. Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiter im Bereich Objektplanung und Tragwerksplanung durch entsprechende Studiennachweise im jeweiligen Fachbereich Architektur bzw. Bauingenieurwesen gemäß § 4 (3) VOF 2009 (Berufsabschluss mindestens Dipl.-Ing./MA Bauingenieurwesen oder Dipl.-Ing./MA Architektur und Berufserfahrung in Jahren, mind. 3 Jahre erforderlich), jeweils ergänzt um Kopie tabellarischen Lebenslauf (Ausschlusskriterium).
7. Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiter im Bereich Objektplanung und Tragwerksplanung durch entsprechende Studiennachweise im jeweiligen Fachbereich Architektur bzw. Bauingenieurwesen gemäß § 4 (3) VOF 2009 (Berufsabschluss mindestens Dipl.-Ing./MA Bauingenieurwesen oder Dipl.-Ing./MA Architektur und Berufserfahrung in Jahren, mind. 3 Jahre erforderlich), jeweils ergänzt um Kopie tabellarischen Lebenslauf (Ausschlusskriterium).
8. Berufliche Qualifikation des vorgesehenen Bauüberwachers durch entsprechende Studiennachweise im Fachbereich Architektur oder Bauingenieurwesen gemäß § 4 (3) VOF 2009 (Berufsabschluss mindestens Dipl.-Ing./MA Bauingenieurwesen oder Dipl.-Ing./MA Architektur und Berufserfahrung in Jahren, mind. 3 Jahre erforderlich), ergänzt um Kopie tabellarischen Lebenslauf (Ausschlusskriterium). Es ist unzulässig, dass Projektleiter und Bauüberwacher in Personalunion auftreten.
8. Berufliche Qualifikation des vorgesehenen Bauüberwachers durch entsprechende Studiennachweise im Fachbereich Architektur oder Bauingenieurwesen gemäß § 4 (3) VOF 2009 (Berufsabschluss mindestens Dipl.-Ing./MA Bauingenieurwesen oder Dipl.-Ing./MA Architektur und Berufserfahrung in Jahren, mind. 3 Jahre erforderlich), ergänzt um Kopie tabellarischen Lebenslauf (Ausschlusskriterium). Es ist unzulässig, dass Projektleiter und Bauüberwacher in Personalunion auftreten.
9. Nachweis der unter Punkt III.2.3) geforderten Referenzen (Ausschlusskriterium für Mindestreferenzen 1-6). Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers/der Bewerberin sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
9. Nachweis der unter Punkt III.2.3) geforderten Referenzen (Ausschlusskriterium für Mindestreferenzen 1-6). Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers/der Bewerberin sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es wird empfohlen, die Bewerbungsformulare zu verwenden. Diese können unter folgender E-Mail Adresse: bau-rathaus@henkel-pm.de abgefordert werden.
1. Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4) a VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen zu erbringen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssumme im Auftragsfall beizufügen: Haftpflichtdeckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR. Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 2 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags (spätester Einreichtermin) sein. Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen (Ausschlusskriterium).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4) a VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen zu erbringen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssumme im Auftragsfall beizufügen: Haftpflichtdeckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR. Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 2 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags (spätester Einreichtermin) sein. Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen (Ausschlusskriterium).
2. Erklärung zu den Honorarumsätzen des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012-2014) gemäß § 5 (4) c VOF 2009, alle Angaben jahresweise in EUR brutto gegliedert nach Gesamthonorarumsatz des Bewerbers sowie des Honorarumsatzes für vergleichbare Leistungen für Dienstleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß Teil 3, Abschnitt 1 (§ 33 ff. HOAI 2013) und nach Dienstleistungen der Tragwerksplanung gemäß Teil 4, Abschnitt 1 (§ 49 ff. HOAI 2013). Bei Bewerbergemeinschaft ist die jeweilige Summe der durchschnittlichen Mindestumsätze (getrennt nach Objekt- und Tragwerksplanungsleistungen) ausreichend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Erklärung zu den Honorarumsätzen des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012-2014) gemäß § 5 (4) c VOF 2009, alle Angaben jahresweise in EUR brutto gegliedert nach Gesamthonorarumsatz des Bewerbers sowie des Honorarumsatzes für vergleichbare Leistungen für Dienstleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß Teil 3, Abschnitt 1 (§ 33 ff. HOAI 2013) und nach Dienstleistungen der Tragwerksplanung gemäß Teil 4, Abschnitt 1 (§ 49 ff. HOAI 2013). Bei Bewerbergemeinschaft ist die jeweilige Summe der durchschnittlichen Mindestumsätze (getrennt nach Objekt- und Tragwerksplanungsleistungen) ausreichend.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es wird empfohlen, die Bewerbungsformulare zu verwenden. Diese können unter folgender E-Mail Adresse: bau-rathaus@henkel-pm.de abgefordert werden.
1. Gemäß § 4 (3) in Verbindung mit § 5 (5) c VOF 2009 sind Nachweise zur fachlichen Eignung der Personen zu erbringen, die die Leistung tatsächlich ausführen. Die Angaben zum Projektteam sind zu gliedern nach Angaben zum vorgesehenen Projektleiter Objektplanung (Name, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren (Mindestanforderung: 3 Jahre) sowie tabellarischem Lebenslauf), Angaben zum vorgesehenen Bauüberwacher (Name, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren (Mindestanforderung: 3 Jahre) sowie tabellarischem Lebenslauf), Angaben zum vorgesehenen Projektleiter Tragwerksplanung (Name, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren (Mindestanforderung: 3 Jahre) sowie tabellarischem Lebenslauf). Zum Nachweis der beruflichen Qualifikation des Projektleiters/Bauüberwachers ist jeweils der Studiennachweis als Anlage beizufügen (Auswahlkriterium).
1. Gemäß § 4 (3) in Verbindung mit § 5 (5) c VOF 2009 sind Nachweise zur fachlichen Eignung der Personen zu erbringen, die die Leistung tatsächlich ausführen. Die Angaben zum Projektteam sind zu gliedern nach Angaben zum vorgesehenen Projektleiter Objektplanung (Name, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren (Mindestanforderung: 3 Jahre) sowie tabellarischem Lebenslauf), Angaben zum vorgesehenen Bauüberwacher (Name, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren (Mindestanforderung: 3 Jahre) sowie tabellarischem Lebenslauf), Angaben zum vorgesehenen Projektleiter Tragwerksplanung (Name, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren (Mindestanforderung: 3 Jahre) sowie tabellarischem Lebenslauf). Zum Nachweis der beruflichen Qualifikation des Projektleiters/Bauüberwachers ist jeweils der Studiennachweis als Anlage beizufügen (Auswahlkriterium).
2. Gemäß § 5 (5) b VOF 2009 ist der Nachweis von vergleichbaren Planungsleistungen für die sechs nachfolgenden Mindestreferenzen zu erbringen. Bei allen Referenzen gilt, dass bei öffentlichen Auftraggebern zwingend eine Referenzbescheinigung vorzulegen ist. Bei privaten Auftraggebern gelten nachfolgende Eintragungen des Bewerbers als Eigenerklärung.
2. Gemäß § 5 (5) b VOF 2009 ist der Nachweis von vergleichbaren Planungsleistungen für die sechs nachfolgenden Mindestreferenzen zu erbringen. Bei allen Referenzen gilt, dass bei öffentlichen Auftraggebern zwingend eine Referenzbescheinigung vorzulegen ist. Bei privaten Auftraggebern gelten nachfolgende Eintragungen des Bewerbers als Eigenerklärung.
Referenz 1: Nachweis von Objektplanungsleistungen für Sanierung eines Gebäudes nach RBBau Muster 6 Bauwerkszuordnungskatalog Nr. 1000 (Parlament, Gericht, Verwaltung), 2000 (Wissenschaftliche Lehre und Forschung), 3000 (Gesundheit) oder 4620 (Museen), 4910 (Schlösser), 4920 (Burgen); abgeschlossenes, im Zeitraum 1.7.2010 bis 30.6.2015 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer) mit einer BGF von mindestens 20 000 m² und Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mindestens 20 000 000 EUR brutto. Die Referenzdarstellung zu Referenz 1 muss die nachfolgend aufgeführten Informationen umfassen:
Referenz 1: Nachweis von Objektplanungsleistungen für Sanierung eines Gebäudes nach RBBau Muster 6 Bauwerkszuordnungskatalog Nr. 1000 (Parlament, Gericht, Verwaltung), 2000 (Wissenschaftliche Lehre und Forschung), 3000 (Gesundheit) oder 4620 (Museen), 4910 (Schlösser), 4920 (Burgen); abgeschlossenes, im Zeitraum 1.7.2010 bis 30.6.2015 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer) mit einer BGF von mindestens 20 000 m² und Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mindestens 20 000 000 EUR brutto. Die Referenzdarstellung zu Referenz 1 muss die nachfolgend aufgeführten Informationen umfassen:
a) Objektbezeichnung und -anschrift,
b) Angaben zum Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten, öffentlicher Auftraggeber ja/nein),
c) Art der Referenz gemäß RBBau Muster 6 Bauwerkszuordnungskatalog,
d) Leistungszeitraum (Leistungsbeginn und Übergabe Nutzer),
e) Bruttogrundfläche BGF in m²,
f) Bauwerkskosten Kostengruppen 300 + 400 nach DIN 276 in EUR brutto,
g) erbrachte Leistungsphasen gemäß § 33 ff. HOAI für Gebäude und Innenräume i. V. m. Anlage 10,
h) Teilnahme des vorgesehenen Projektleiters Objektplanung in vergleichbarer Funktion an dieser Referenz mit Vorlage Referenzbescheinigung sofern vorhanden,
i) Teilnahme des vorgesehenen Bauüberwachers in vergleichbarer Funktion an dieser Referenz mit Vorlage Referenzbescheinigung sofern vorhanden,
j) eine Darstellung der Referenz auf maximal 2 Seiten DIN A3.
Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss, eine Ansicht, Darstellung eines/mehrerer Innenräume und/oder Fotos enthalten. Der Maßstab für die Darstellungen ist so zu wählen, dass eine Bewertung durch das Bewertungsgremium möglich ist. Es gelten die Angaben des Bewerbers zu a)-j) als Eigenerklärung.
Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss, eine Ansicht, Darstellung eines/mehrerer Innenräume und/oder Fotos enthalten. Der Maßstab für die Darstellungen ist so zu wählen, dass eine Bewertung durch das Bewertungsgremium möglich ist. Es gelten die Angaben des Bewerbers zu a)-j) als Eigenerklärung.
Referenz 2: Nachweis von Objektplanungsleistungen für Sanierung eines Gebäudes nach RBBau Muster 6 Bauwerkszuordnungskatalog Nr. 1000 (Parlament, Gericht, Verwaltung), 2000 (Wissenschaftliche Lehre und Forschung), 3000 (Gesundheit) oder 4620 (Museen), 4910 (Schlösser), 4920 (Burgen); abgeschlossenes, im Zeitraum 1.7.2010 bis 30.6.2015 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer) mit einer BGF von mindestens 10 000 m² und Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mindestens 10 000 000 EUR brutto. Die Referenzdarstellung zu Referenz 2 muss die nachfolgend aufgeführten Informationen umfassen:
Referenz 2: Nachweis von Objektplanungsleistungen für Sanierung eines Gebäudes nach RBBau Muster 6 Bauwerkszuordnungskatalog Nr. 1000 (Parlament, Gericht, Verwaltung), 2000 (Wissenschaftliche Lehre und Forschung), 3000 (Gesundheit) oder 4620 (Museen), 4910 (Schlösser), 4920 (Burgen); abgeschlossenes, im Zeitraum 1.7.2010 bis 30.6.2015 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer) mit einer BGF von mindestens 10 000 m² und Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mindestens 10 000 000 EUR brutto. Die Referenzdarstellung zu Referenz 2 muss die nachfolgend aufgeführten Informationen umfassen:
Referenz 3: Nachweis von Objektplanungsleistungen für Sanierung eines Kulturdenkmals und Gebäudes nach RBBau Muster 6 Bauwerkszuordnungskatalog Nr. 1000 (Parlament, Gericht, Verwaltung), 2000 (Wissenschaftliche Lehre und Forschung), 3000 (Gesundheit) oder 4620 (Museen), 4910 (Schlösser), 4920 (Burgen); abgeschlossenes, im Zeitraum 1.7.2010 bis 30.6.2015 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer) mit Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mindestens 10 000 000 EUR brutto. Die Referenzdarstellung zu Referenz 3 muss die nachfolgend aufgeführten Informationen umfassen:
Referenz 3: Nachweis von Objektplanungsleistungen für Sanierung eines Kulturdenkmals und Gebäudes nach RBBau Muster 6 Bauwerkszuordnungskatalog Nr. 1000 (Parlament, Gericht, Verwaltung), 2000 (Wissenschaftliche Lehre und Forschung), 3000 (Gesundheit) oder 4620 (Museen), 4910 (Schlösser), 4920 (Burgen); abgeschlossenes, im Zeitraum 1.7.2010 bis 30.6.2015 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer) mit Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mindestens 10 000 000 EUR brutto. Die Referenzdarstellung zu Referenz 3 muss die nachfolgend aufgeführten Informationen umfassen:
d) Kulturdenkmal sowie Auszug Eintrag Liste der Kulturdenkmale oder Erklärung Denkmalschutzbehörde ja/nein,
e) Leistungszeitraum (Leistungsbeginn und Übergabe Nutzer),
f) Bruttogrundfläche BGF in m²,
g) Bauwerkskosten Kostengruppen 300 + 400 nach DIN 276 in EUR brutto,
h) erbrachte Leistungsphasen gemäß § 33 ff. HOAI für Gebäude und Innenräume i. V. m. Anlage 10,
i) Teilnahme des vorgesehenen Projektleiters Objektplanung in vergleichbarer Funktion an dieser Referenz mit Vorlage Referenzbescheinigung sofern vorhanden,
j) Teilnahme des vorgesehenen Bauüberwachers in vergleichbarer Funktion an dieser Referenz mit Vorlage Referenzbescheinigung sofern vorhanden,
k) eine Darstellung der Referenz auf maximal 2 Seiten DIN A3.
Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss, eine Ansicht, Darstellung eines/mehrerer Innenräume und/oder Fotos enthalten. Der Maßstab für die Darstellungen ist so zu wählen, dass eine Bewertung durch das Bewertungsgremium möglich ist. Es gelten die Angaben des Bewerbers zu a)-k) als Eigenerklärung. Die folgenden Referenzen 4-6 können auch Projekte der als Referenz 1-3 genannten Referenzen beinhalten.
Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss, eine Ansicht, Darstellung eines/mehrerer Innenräume und/oder Fotos enthalten. Der Maßstab für die Darstellungen ist so zu wählen, dass eine Bewertung durch das Bewertungsgremium möglich ist. Es gelten die Angaben des Bewerbers zu a)-k) als Eigenerklärung. Die folgenden Referenzen 4-6 können auch Projekte der als Referenz 1-3 genannten Referenzen beinhalten.
Referenz 4: Nachweis von Tragwerksplanungsleistungen für Sanierung eines Gebäudes nach RBBau Muster 6 Bauwerkszuordnungskatalog Nr. 1000 (Parlament, Gericht, Verwaltung), 2000 (Wissenschaftliche Lehre und Forschung), 3000 (Gesundheit) oder 4620 (Museen), 4910 (Schlösser), 4920 (Burgen); abgeschlossenes, im Zeitraum 1.7.2010 bis 30.6.2015 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer) mit einer BGF von mindestens 20 000 m² und Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mindestens 15 000 000 EUR brutto. Die Referenzdarstellung zu Referenz 4 muss die nachfolgend aufgeführten Informationen umfassen:
Referenz 4: Nachweis von Tragwerksplanungsleistungen für Sanierung eines Gebäudes nach RBBau Muster 6 Bauwerkszuordnungskatalog Nr. 1000 (Parlament, Gericht, Verwaltung), 2000 (Wissenschaftliche Lehre und Forschung), 3000 (Gesundheit) oder 4620 (Museen), 4910 (Schlösser), 4920 (Burgen); abgeschlossenes, im Zeitraum 1.7.2010 bis 30.6.2015 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer) mit einer BGF von mindestens 20 000 m² und Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mindestens 15 000 000 EUR brutto. Die Referenzdarstellung zu Referenz 4 muss die nachfolgend aufgeführten Informationen umfassen:
g) erbrachte Leistungsphasen gemäß § 51 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 14 (Besondere Leistungen der Lph 8),
h) Teilnahme des vorgesehenen Projektleiters Tragwerksplanung in vergleichbarer Funktion an dieser Referenz mit Vorlage Referenzbescheinigung sofern vorhanden,
i) eine Darstellung der Referenz auf maximal 2 Seiten DIN A4. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss, einen Schnitt und Fotos (innen und außen) enthalten.
Der Maßstab für die Darstellungen ist so zu wählen, dass eine Bewertung durch das Bewertungsgremium möglich ist. Es gelten die Angaben des Bewerbers zu a)-i) als Eigenerklärung.
Referenz 5: Nachweis von Tragwerksplanungsleistungen für Sanierung eines Gebäudes nach RBBau Muster 6 Bauwerkszuordnungskatalog Nr. 1000 (Parlament, Gericht, Verwaltung), 2000 (Wissenschaftliche Lehre und Forschung), 3000 (Gesundheit) oder 4620 (Museen), 4910 (Schlösser), 4920 (Burgen); abgeschlossenes, im Zeitraum 1.7.2010 bis 30.6.2015 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer) mit einer BGF von mindestens 10 000 m² und Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mindestens 7 500 000 EUR brutto. Die Referenzdarstellung zu Referenz 5 muss die nachfolgend aufgeführten Informationen umfassen:
Referenz 5: Nachweis von Tragwerksplanungsleistungen für Sanierung eines Gebäudes nach RBBau Muster 6 Bauwerkszuordnungskatalog Nr. 1000 (Parlament, Gericht, Verwaltung), 2000 (Wissenschaftliche Lehre und Forschung), 3000 (Gesundheit) oder 4620 (Museen), 4910 (Schlösser), 4920 (Burgen); abgeschlossenes, im Zeitraum 1.7.2010 bis 30.6.2015 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer) mit einer BGF von mindestens 10 000 m² und Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mindestens 7 500 000 EUR brutto. Die Referenzdarstellung zu Referenz 5 muss die nachfolgend aufgeführten Informationen umfassen:
a) Objektbezeichnung und -anschrift, b) Angaben zum Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten, öffentlicher Auftraggeber ja/nein),
Der Maßstab für die Darstellungen ist so zu wählen, dass eine Bewertung durch das Bewertungsgremium möglich ist. Es gelten die Angaben desBewerbers zu a)-i) als Eigenerklärung.
Referenz 6: Nachweis von Tragwerksplanungsleistungen für Sanierung eines Kulturdenkmals und Gebäudes nach RBBau Muster 6 Bauwerkszuordnungskatalog Nr. 1000 (Parlament, Gericht, Verwaltung), 2000 (Wissenschaftliche Lehre und Forschung), 3000 (Gesundheit) oder 4620 (Museen), 4910 (Schlösser), 4920 (Burgen); abgeschlossenes, im Zeitraum 1.7.2010 bis 30.6.2015 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer) mit Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mindestens 7 500 000 EUR brutto Die Referenzdarstellung zu Referenz 6 muss die nachfolgend aufgeführten Informationen umfassen:
Referenz 6: Nachweis von Tragwerksplanungsleistungen für Sanierung eines Kulturdenkmals und Gebäudes nach RBBau Muster 6 Bauwerkszuordnungskatalog Nr. 1000 (Parlament, Gericht, Verwaltung), 2000 (Wissenschaftliche Lehre und Forschung), 3000 (Gesundheit) oder 4620 (Museen), 4910 (Schlösser), 4920 (Burgen); abgeschlossenes, im Zeitraum 1.7.2010 bis 30.6.2015 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer) mit Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mindestens 7 500 000 EUR brutto Die Referenzdarstellung zu Referenz 6 muss die nachfolgend aufgeführten Informationen umfassen:
h) erbrachte Leistungsphasen gemäß § 51 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 14 (Besondere Leistungen der Lph 8),
i) Teilnahme des vorgesehenen Projektleiters Tragwerksplanung in vergleichbarer Funktion an dieser Referenz mit Vorlage Referenzbescheinigung sofern vorhanden,
j) eine Darstellung der Referenz auf maximal 2 Seiten DIN A4. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss, einen Schnitt und Fotos (innen und außen) enthalten.
Der Maßstab für die Darstellungen ist so zu wählen, dass eine Bewertung durch das Bewertungsgremium möglich ist. Es gelten die Angaben des Bewerbers zu a)-j) als Eigenerklärung. Die Vergabestelle behält sich vor, die Angaben des Bewerbers zu den einzelnen Punkten durch Rücksprache mit dem Auftraggeber zu überprüfen. Wissentlich falsche Angaben führen zum Ausschluss vom Verfahren. Zusätzlich können durch den Bewerber in einer gesonderten Referenzliste weitere Referenzen zum Nachweis besonderer Erfahrungen vorgelegt werden. Die Vorlage dieser Referenzen führt zu einer Besserbewertung der Bewerbung (siehe IV.1.2). Bei Eignung ist eine Mehrfachnennung der Referenzobjekte erlaubt. Zugelassen sind abgeschlossene, im Zeitraum vom 1.7.2010 bis 30.6.2015 fertig gestellte Vorhaben (Übergabe Nutzer). Für diese Referenzen sind keine Referenzbescheinigungen erforderlich. Dies betrifft folgende zusätzliche Referenzen:
Der Maßstab für die Darstellungen ist so zu wählen, dass eine Bewertung durch das Bewertungsgremium möglich ist. Es gelten die Angaben des Bewerbers zu a)-j) als Eigenerklärung. Die Vergabestelle behält sich vor, die Angaben des Bewerbers zu den einzelnen Punkten durch Rücksprache mit dem Auftraggeber zu überprüfen. Wissentlich falsche Angaben führen zum Ausschluss vom Verfahren. Zusätzlich können durch den Bewerber in einer gesonderten Referenzliste weitere Referenzen zum Nachweis besonderer Erfahrungen vorgelegt werden. Die Vorlage dieser Referenzen führt zu einer Besserbewertung der Bewerbung (siehe IV.1.2). Bei Eignung ist eine Mehrfachnennung der Referenzobjekte erlaubt. Zugelassen sind abgeschlossene, im Zeitraum vom 1.7.2010 bis 30.6.2015 fertig gestellte Vorhaben (Übergabe Nutzer). Für diese Referenzen sind keine Referenzbescheinigungen erforderlich. Dies betrifft folgende zusätzliche Referenzen:
Referenzliste Objektplanung:
— Referenz zum Nachweis der Erfahrung bei Sanierung unter laufendem Betrieb und Bauabschnittsbildung, mind. Lph. 5-8 erbracht, mit Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mindestens 5 000 000 EUR brutto,
— Referenz zum Nachweis der Erfahrung mit öffentlichem Vergaberecht, mind. Lph. 5-8 im eigenen Büro erbracht,
— Referenz zum Nachweis der Erfahrung mit der Lph 9 – Objektbetreuung, im Zeitraum vom 1.7.2010 bis 30.6.2015 fertiggestellte Lph 9 mit Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mindestens 10 000 000 EUR brutto.
Referenzliste Tragwerksplanung:
— Referenz zum Nachweis der Erfahrung bei Sanierung…
… unter laufendem Betrieb und Bauabschnittsbildung, mind. Lph. 5-6 erbracht, mit Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mindestens 5 000 000 EUR brutto,
… und/oder Ersatzneubau von Stahlbetondecken, mind. Lph. 3-6 erbracht,
… von Ziegelkappendecken zur Ertüchtigung des Brandschutzes, mind. Lph. 3-6 erbracht,
… von stählernem Dachtragwerk (Korrosionsschutz), mind. Lph. 3-6 erbracht,
— Referenz zum Nachweis der Erfahrung des Nachweises des Feuerwiderstandes tragender Bauteile, mind. Lph. 3-6 erbracht.
Referenzliste Objektplanung + Tragwerksplanung:
— Referenz zum Nachweis der Erfahrung bei gemeinsam durchgeführten Sanierungsvorhaben, mind. Lph. 3-8 (gem. § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10) und Lph. 3-6 und 8 (gem. § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14) erbracht.
Folgende Angaben zu diesen Referenzen sind gefordert:
— Objektbezeichnung,Objektbeschreibung und bearbeitete Leistungsphasen (außer bei Referenz zum Nachweis der Erfahrung mit öffentlichem Vergaberecht und Referenz zum Nachweis der Erfahrung mit der Lph 9 – Objektbetreuung) sowie das Fertigstellungsdatum.
— Objektbezeichnung,Objektbeschreibung und bearbeitete Leistungsphasen (außer bei Referenz zum Nachweis der Erfahrung mit öffentlichem Vergaberecht und Referenz zum Nachweis der Erfahrung mit der Lph 9 – Objektbetreuung) sowie das Fertigstellungsdatum.
— für die Referenzen zum Nachweis der Erfahrung bei Sanierung unter laufendem Betrieb und Bauabschnittsbildung aus den Bereichen Objektplanung und Tragwerksplanung zusätzlich die Bauwerkskosten (KG 300 + 400 brutto) und Anzahl der Bauabschnitte,
— für die Referenz zum Nachweis der Erfahrung mit öffentlichen Vergaberecht zusätzlich Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten, öffentlicher Auftraggeber ja/nein), - für die Referenz zum Nachweis der Erfahrung mit der Lph 9 – Objektbetreuung zusätzlich Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten, öffentlicher Auftraggeber ja/nein) und die Bauwerkskosten (KG 300 + 400 brutto),
— für die Referenz zum Nachweis der Erfahrung mit öffentlichen Vergaberecht zusätzlich Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten, öffentlicher Auftraggeber ja/nein), - für die Referenz zum Nachweis der Erfahrung mit der Lph 9 – Objektbetreuung zusätzlich Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten, öffentlicher Auftraggeber ja/nein) und die Bauwerkskosten (KG 300 + 400 brutto),
— für die Referenzen aus dem Bereich Tragwerksplanung zusätzlich die Beschreibung Art und Umfang der referenzrelvanten Leistung (außer bei Referenz zum Nachweis der Erfahrung bei Sanierung unter laufendem Betrieb und Bauabschnittsbildung).
Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der Auftraggeber nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass die Bewerber mehr als die 3 geforderten Mindestreferenzen je Bereich einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich die eingereichten Mindestreferenzen sowie die Referenzen aus gesonderter Referenzliste. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als je 3 Referenzen einreicht, die die Mindestanforderungen der Referenzen 1-3 bzw. 4-6 erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenzen der Auftraggeber für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die jeweils ersten 3 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der Auftraggeber nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass die Bewerber mehr als die 3 geforderten Mindestreferenzen je Bereich einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich die eingereichten Mindestreferenzen sowie die Referenzen aus gesonderter Referenzliste. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als je 3 Referenzen einreicht, die die Mindestanforderungen der Referenzen 1-3 bzw. 4-6 erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenzen der Auftraggeber für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die jeweils ersten 3 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bewerber/die Bewerberin hat Nachweise gemäß § 5 (4) a VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen zu erbringen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssumme im Auftragsfall beizufügen: Haftpflichtdeckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR. Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 2 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate (gerechnet vom Zeitpunkt des spätesten Einreichtermins des Teilnahmeantrags) sein. Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem einzelnen Mitglied der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu erbringen (Ausschlusskriterium).
Der Bewerber/die Bewerberin hat Nachweise gemäß § 5 (4) a VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen zu erbringen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssumme im Auftragsfall beizufügen: Haftpflichtdeckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR. Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 2 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate (gerechnet vom Zeitpunkt des spätesten Einreichtermins des Teilnahmeantrags) sein. Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem einzelnen Mitglied der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu erbringen (Ausschlusskriterium).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, welches zusammen mit dem Bewerbungsbogen unter bau-rathaus@henkel-pm.de anzufordern ist. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer Bewerbergemeinschaft (§ 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerbergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern, oder ein Einzelbewerber das Verfahren in Bewerbergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, welches zusammen mit dem Bewerbungsbogen unter bau-rathaus@henkel-pm.de anzufordern ist. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer Bewerbergemeinschaft (§ 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerbergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern, oder ein Einzelbewerber das Verfahren in Bewerbergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die örtliche Präsenz des Bewerbers/der Bewerberin in Dresden ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten, insbesondere während der Ausführungsphase des Projektes (Lph. 8) wird vom Bewerber/der Bewerberin eine arbeitstägliche Präsenz am Ausführungsort erwartet.
Die örtliche Präsenz des Bewerbers/der Bewerberin in Dresden ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten, insbesondere während der Ausführungsphase des Projektes (Lph. 8) wird vom Bewerber/der Bewerberin eine arbeitstägliche Präsenz am Ausführungsort erwartet.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: § 19 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Nach Prüfung der Einhaltung der formalen Zulassungsvoraussetzungen gemäß III.2.1) und III.2.2) erfolgt die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0, 1, 2 oder 3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden maximal die 5 Bewerber/innen mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los; zu III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Durchschnitt der Umsätze der letzten abgeschlossenen 3 Geschäftsjahre mit einer Gesamtwichtung von 10 %, bestehend aus:
Nach Prüfung der Einhaltung der formalen Zulassungsvoraussetzungen gemäß III.2.1) und III.2.2) erfolgt die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0, 1, 2 oder 3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden maximal die 5 Bewerber/innen mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los; zu III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Durchschnitt der Umsätze der letzten abgeschlossenen 3 Geschäftsjahre mit einer Gesamtwichtung von 10 %, bestehend aus:
a) Durchschnitt des Honorarumsatzes des Bewerbers im Bereich Objektplanung der letzten abgeschlossenen 3 Geschäftsjahre (in EUR brutto) 5 %; (Punktwertung: 0 Pkt. <= 2 720 000 EUR, 1 Pkt. > 2 720 000 EUR und <= z.080.000 EUR, 2 Pkt. > 4 080 000 EUR und <= 5 440 000 EUR, 3 Pkt. > 5 440 000 EUR);
a) Durchschnitt des Honorarumsatzes des Bewerbers im Bereich Objektplanung der letzten abgeschlossenen 3 Geschäftsjahre (in EUR brutto) 5 %; (Punktwertung: 0 Pkt. <= 2 720 000 EUR, 1 Pkt. > 2 720 000 EUR und <= z.080.000 EUR, 2 Pkt. > 4 080 000 EUR und <= 5 440 000 EUR, 3 Pkt. > 5 440 000 EUR);
b) Durchschnitt des Honorarumsatzes des Bewerbers im Bereich Tragwerksplanung der letzten abgeschlossenen 3 Geschäftsjahre (in EUR brutto) 5 %; (Punktwertung: 0 Pkt. <= 540 000 EUR, 1 Pkt. > 540 000 EUR und <= 810 000 EUR, 2 Pkt. > 810 000 EUR und <= 1 080 000 EUR, 3 Pkt. > 1 080 000 EUR); zu III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit mit einer Gesamtwichtung von 90 %, bestehend aus:
b) Durchschnitt des Honorarumsatzes des Bewerbers im Bereich Tragwerksplanung der letzten abgeschlossenen 3 Geschäftsjahre (in EUR brutto) 5 %; (Punktwertung: 0 Pkt. <= 540 000 EUR, 1 Pkt. > 540 000 EUR und <= 810 000 EUR, 2 Pkt. > 810 000 EUR und <= 1 080 000 EUR, 3 Pkt. > 1 080 000 EUR); zu III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit mit einer Gesamtwichtung von 90 %, bestehend aus:
1. Qualifikation des Projektteams, Gesamtwichtung 18 %, bestehend aus:
a) Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters Objektplanung 3 %; (Punktwertung: 0 Pkt. <= 3 Jahre, 1 Pkt. > 3 Jahre und <= 6 Jahre, 2 Pkt. > 6 Jahre und <= 9 Jahre, 3 Pkt. > 9 Jahre);
b) Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters Objektplanung anhand durchgeführter Mindestreferenzen 1-3 3 %; (Punktwertung: 0 Pkt. = bei keiner Mindestreferenz, 1 und 2 Pkt. – ohne Bewertung, 3 Pkt. = Projektleiter bei mind. einer der Mindestreferenzen 1-3);
b) Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters Objektplanung anhand durchgeführter Mindestreferenzen 1-3 3 %; (Punktwertung: 0 Pkt. = bei keiner Mindestreferenz, 1 und 2 Pkt. – ohne Bewertung, 3 Pkt. = Projektleiter bei mind. einer der Mindestreferenzen 1-3);
c) Berufserfahrung des vorgesehenen Bauüberwachers 3 %; (Punktwertung: 0 Pkt. <= 3 Jahre, 1 Pkt. > 3 Jahre und <= 6 Jahre, 2 Pkt. > 6 Jahre und <= 9 Jahre., 3 Pkt. > 9 Jahre);
d) Berufserfahrung des vorgesehenen Bauüberwachers anhand durchgeführter Mindestreferenzen 1-3 3 %; (Punktwertung: 0 Pkt. = bei keiner Mindestreferenz, 1 und 2 Pkt. – ohne Bewertung, 3 Pkt. = Bauüberwacher bei mind. einer der Mindestreferenzen 1-3);
e) Berufserfahrung des vorgesehenen ProjektleitersTragwerksplanung 3 %; (Punktwertung: 0 Pkt. <= 3 Jahre, 1 Pkt. > 3 Jahre und <= 6 Jahre, 2 Pkt. > 6 Jahre und <= 9 Jahre, 3 Pkt. > 9 Jahre);
f) Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters Tragwerksplanung anhand durchgeführter Mindestreferenzen 4-6 3 %; (Punktwertung: 0 Pkt. = bei keiner Mindestreferenz, 1 und 2 Pkt. – ohne Bewertung, 3 Pkt. = Projektleiter bei mind. einer der Mindestreferenzen 4-6);
a) Erfahrung bei Sanierung unter laufendem Betrieb/Bauabschnittsbildung 3 %; (Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz, 1 und 2 Pkt. – ohne Bewertung, 3 Pkt. = Erfahrung bei mind. einer Referenz);
b) Erfahrung mit öffentlichem Vergaberecht 3 %; (Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz, 1 und 2 Pkt. – ohne Bewertung, 3 Pkt. = Erfahrung bei mind. einer Referenz);
c) Erfahrung bei Erbringung Lph 9 3 %; (Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz, 1 und 2 Pkt. – ohne Bewertung, 3 Pkt. = Erfahrung bei mind. einer Referenz);
a) Erfahrung bei Sanierung unter laufendem Betrieb/Bauabschnittsbildung 2 %; (Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz, 1 und 2 Pkt. – ohne Bewertung, 3 Pkt. = Erfahrung bei mind. einer Referenz);
b) Erfahrung mit Sanierung und/oder Ersatzneubau von Stahlbetondecken 2 %; (Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz, 1 und 2 Pkt. – ohne Bewertung, 3 Pkt. = Erfahrung bei mind. einer Referenz);
c) Erfahrung mit Sanierung Ziegelkappendecken zur Ertüchtigung des Brandschutzes 2 %; (Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz, 1 und 2 Pkt. – ohne Bewertung, 3 Pkt. = Erfahrung bei mind. einer Referenz);
d) Erfahrung mit Sanierung (Korrosionsschutz) von stählernem Dachtragwerk 2 %; (Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz, 1 und 2 Pkt. – ohne Bewertung, 3 Pkt. = Erfahrung bei mind. einer Referenz);
e) Erfahrung mit Nachweis Feuerwiderstand tragender Bauteile 2 %; (Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz, 1 und 2 Pkt. – ohne Bewertung, 3 Pkt. = Erfahrung bei mind. einer Referenz);
2.9 Zusätzliche Referenzen aus gesonderter Referenzliste Objektplanung und Tragwerksplanung: Erfahrung bei gemeinsam durchgeführtem Sanierungsvorhaben Gesamtwichtung 5 %; (Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz, 1 und 2 Pkt. – ohne Bewertung, 3 Pkt. = Erfahrung bei mind. einer Referenz).
2.9 Zusätzliche Referenzen aus gesonderter Referenzliste Objektplanung und Tragwerksplanung: Erfahrung bei gemeinsam durchgeführtem Sanierungsvorhaben Gesamtwichtung 5 %; (Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz, 1 und 2 Pkt. – ohne Bewertung, 3 Pkt. = Erfahrung bei mind. einer Referenz).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Israel
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Name: hpm Henkel Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Könneritzstraße 15
Postleitzahl: 01067
Kontaktperson: Frau Rothe
Telefon: +49 35187323808📞
E-Mail: bau-rathaus@henkel-pm.de📧
Fax: +49 35187323811 📠
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen und Liegenschaften, Zentrales Vergabebüro
Kontaktperson: Frau Busch
Telefon: +49 3514883796📞
E-Mail: sbusch@dresden.de📧
Fax: +49 3514883753 📠
URL der Teilnahme: www.dresden.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: A0005/15
Zusätzliche Informationen
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Beginn: ca. 03/2016; Abschluss: ca. 03/2015 (einschl. Lph 9).
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels einzureichen an die Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF, Frau Busch, PF 120020, 01001 Dresden, oder persönlich vor Ort abzugeben: An der Kreuzkirche 6, 01067 Dresden. Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF wird vorbehalten. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 2 und 3 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vor beschrieben nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee erarbeiten. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung, Bearbeitungszeit und das Bearbeitungshonorar werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels einzureichen an die Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF, Frau Busch, PF 120020, 01001 Dresden, oder persönlich vor Ort abzugeben: An der Kreuzkirche 6, 01067 Dresden. Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF wird vorbehalten. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 2 und 3 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vor beschrieben nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee erarbeiten. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung, Bearbeitungszeit und das Bearbeitungshonorar werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
Internetadresse: www.lds.sachsen.de🌏
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sind zu beachten. Insbesondere wird auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unter anderem unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sind zu beachten. Insbesondere wird auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unter anderem unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen und Liegenschaften, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Telefon: +49 3514883796📞
Fax: +48 3514883753 📠
Quelle: OJS 2015/S 137-253019 (2015-07-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-05-03) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung
Kontakt
Telefon: +49 351 488 3859📞
Fax: + 49 351 488 3864 📠
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-03-24 📅
Name: nps tchoban voss Planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Ulmenstraße 40
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22299
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: PF 101 364
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Telefon: + 49 341 977 1040📞
Fax: +49 341 977 1049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist ein Antrag auf Nachprüfung unter anderem unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Telefon: +49 351 488 3796📞
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Fax: +49 351 488 3783 📠
Quelle: OJS 2016/S 090-161859 (2016-05-03)