A0009/15 Objektplanung für die Sanierung der 15. Grundschule, Görlitzer Straße 8-10 in 01099 Dresden

Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro

Das bestehende denkmalgeschützte Schulgebäudeensemble befindet sich im Stadtteil Äußere Neustadt, welcher die höchste Einwohnerdichte und eine ungebrochene Popularität besitzt. Die 15. Grundschule und der zugeordnete Hort belegen heute das Gebäude an der Görlitzer Straße 8 (Haus 1) sowie das bis 2012 als Mittelschule genutzte angrenzende Gebäude Görlitzer Straße 10 (Haus 2). Beide Gebäude sind nur unzureichend miteinander verbunden und weisen zudem unterschiedliche Gebäudehöhen auf. Die notwendigen Maßnahmen lassen sich wie folgt umreißen:
— organisatorische Verbindung beider Gebäude zu einer funktionalen Einheit;
— Qualifizierung Brandschutz;
— Schaffung der Barrierefreiheit für die gesamte Liegenschaft;
— Prüfung notwendiger und wirtschaftlich sinnvoller Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz und
— Erneuerung von Teilen der Haustechnik, notwendiger Teile der baulichen Hülle und des Innenausbaus bzw. der Oberflächen.
Während der Durchführung des Bauvorhabens werden immer Teile der Schulgebäude durch die Grundschule genutzt. Die veranschlagten Investitionskosten betragen etwa 8 800 000 EUR brutto (der Kostengruppen 200-700 gem. DIN 276). Der Beginn der Leistung ist für ca. Frühjahr 2016 und die Fertigstellung des Bauabschnittes 1 (Übergabe an Nutzer) für Herbst 2018 vorgesehen. Der Bauabschnitt 1 umfasst den wesentlichen Teil von Haus 2 mit der neuen Haupterschließung inkl. Aufzug, Küche und Speise-/Mehrzweckraum. Die Ausführung der Bauleistungen der Bauabschnitte 2 und 3 zur Sanierung der Häuser 1 und 2 erfolgt in Abhängigkeit der Finanzierbarkeit. Die Planung wird bis zur Lph. 4 für das Gesamtobjekt bearbeitet. Ab Lph. 5 erfolgt die Bearbeitung getrennt nach Bauabschnitten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-10-05 Auftragsbekanntmachung
2016-05-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-10-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß HOAI 2013 § 34, Leistungsphasen (Lph.) 2 bis 9 (Lph. 2 anteilig) in Verbindung mit Anlage 10, Bruttogrundfläche Haus 1 und 2 ca. 7 000 m².
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de 🌏
E-Mail: sbusch@dresden.de 📧
Telefon: +49 3514883796 📞
Fax: +49 3514883783 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-05 📅
Einreichungsfrist: 2015-11-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 202-366527
ABl. S-Ausgabe: 202
Zusätzliche Informationen
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung: ca. 5/2016; Abschluss: ca. 12/2024. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels einzureichen: Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF, Frau Busch, PF 120020,01001 Dresden bzw. persönliche Abgabe (nur nach telefonischer Rücksprache). Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF wird vorbehalten. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 1 und 2 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vorn beschrieben nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung wird mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt. Nach erfolgter Zuschlagserteilung durch die Landeshauptstadt Dresden erfolgt die Vertragsausfertigung und -unterzeichnung durch den Projektbeauftragten die STESAD GmbH.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das bestehende denkmalgeschützte Schulgebäudeensemble befindet sich im Stadtteil Äußere Neustadt, welcher die höchste Einwohnerdichte und eine ungebrochene Popularität besitzt. Die 15. Grundschule und der zugeordnete Hort belegen heute das Gebäude an der Görlitzer Straße 8 (Haus 1) sowie das bis 2012 als Mittelschule genutzte angrenzende Gebäude Görlitzer Straße 10 (Haus 2). Beide Gebäude sind nur unzureichend miteinander verbunden und weisen zudem unterschiedliche Gebäudehöhen auf. Die notwendigen Maßnahmen lassen sich wie folgt umreißen:
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— organisatorische Verbindung beider Gebäude zu einer funktionalen Einheit;
— Qualifizierung Brandschutz;
— Schaffung der Barrierefreiheit für die gesamte Liegenschaft;
— Prüfung notwendiger und wirtschaftlich sinnvoller Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz und
— Erneuerung von Teilen der Haustechnik, notwendiger Teile der baulichen Hülle und des Innenausbaus bzw. der Oberflächen.
Während der Durchführung des Bauvorhabens werden immer Teile der Schulgebäude durch die Grundschule genutzt. Die veranschlagten Investitionskosten betragen etwa 8 800 000 EUR brutto (der Kostengruppen 200-700 gem. DIN 276). Der Beginn der Leistung ist für ca. Frühjahr 2016 und die Fertigstellung des Bauabschnittes 1 (Übergabe an Nutzer) für Herbst 2018 vorgesehen. Der Bauabschnitt 1 umfasst den wesentlichen Teil von Haus 2 mit der neuen Haupterschließung inkl. Aufzug, Küche und Speise-/Mehrzweckraum. Die Ausführung der Bauleistungen der Bauabschnitte 2 und 3 zur Sanierung der Häuser 1 und 2 erfolgt in Abhängigkeit der Finanzierbarkeit. Die Planung wird bis zur Lph. 4 für das Gesamtobjekt bearbeitet. Ab Lph. 5 erfolgt die Bearbeitung getrennt nach Bauabschnitten.
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Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen (Lph.); Mit Abschluss des Vertrages wird die Lph. 2 anteilig und die Lph. 3 für die Gesamtmaßnahme beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph. für alle Bauabschnitte besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. (bei Beauftragung einschließlich Lph. 9 liegt das Ausführungsende des Bauabschnittes 1 ca. in 2024). Für das Bauvorhaben ist der Einsatz von Fördermitteln geplant.
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Referenznummer: A0009/15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 01099 Dresden, Görlitzer Straße 8-10.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es wird empfohlen, den unter folgender E-Mail-Adresse: christine.demnitz@stesad.de mit dem Stichwort „Sanierung 15. Grundschule, Görlitzer Straße 8-10 in 01099 Dresden“ anzufordernden Bewerbungsbogen zu verwenden.
Folgende formale Kriterien für das Einreichen des Teilnahmeantrages gelten als Mindestbedingung, die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss vom Verfahren:
a) Es ist die Richtigkeit aller Angaben und Eigenerklärungen mittels originaler Unterschrift zu bestätigen. Mit dieser Unterschrift erklärt der Bewerber auch, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 (6a-g) und § 4 (9a-e) nicht vorliegen und keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß § 2 (3) VOF 2009 besteht.
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b) Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingehen, werden nicht berücksichtigt.
c) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft und als Einzelbewerbungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge.
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d) nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren des Bewerbers, diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
e) Der Teilnahmeantrag ist im Format DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt vollständig, einschließlich aller geforderten Erklärungen und Anlagen fristgerecht einzureichen. Fehlende Erklärungen oder fehlende Anlagen führen nach erfolgloser Nachforderung zum Ausschluss.
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f) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
e) Bei Bewerbergemeinschaften sind die unter III.2.1) (Pkt. 1-5) geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln mit Unterschrift vorzulegen.
Geforderte Angaben und Nachweise sind:
1. Angaben zum Bewerber: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, Vertretungsberechtigter, Kontaktdaten, Zweigstellen/Niederlassungen, Rechtsform sowie der eventuelle Eintrag in ein Handelsregister gemäß § 4 (1) VOF 2009 mit entsprechender Begründung.
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2. Angaben über die wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und die Zusammenarbeit mit Anderen in auf den Auftrag bezogener relevanter Weise gemäß § 4 (2) VOF 2009.
3. Erklärung zur Art der Bewerbung: Einzel- oder Bewerbergemeinschaft. Bei Bewerbergemeinschaften ist zusätzlich die unterschriebene Erklärung aller Mitglieder über die gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter (siehe III.1.3)) vorzulegen.
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4. Angabe zur möglichen Vergabe von Unteraufträgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es wird empfohlen, den unter folgender E-Mail-Adresse: christine.demnitz@stesad.de mit dem Stichwort „Sanierung 15. Grundschule, Görlitzer Straße 8-10 in 01099 Dresden“ anzufordernden Bewerbungsbogen zu verwenden.
1. Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4) a) VOF 2009 über die folgenden Berufshaftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflicht Deckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR; Haftpflicht Deckungssumme sonstige Schäden: 2 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages sein. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen.
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2. Erklärung zu den Honorarumsätzen des Bewerbers gemäß § 5 (4c) VOF 2009, soweit sie die Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre (2012-2014) betreffen – unterteilt nach Gesamthonorarumsatz sowie Honorarumsatz im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI 2009/2013 Teil 3 Abschnitt 1; alle Angaben jahresweise in EUR brutto.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es wird empfohlen, den unter folgender E-Mail-Adresse: christine.demnitz@stesad.de mit dem Stichwort „Sanierung 15. Grundschule, Görlitzer Straße 8-10 in 01099 Dresden“ anzufordernden Bewerbungsbogen zu verwenden.
1. Für die fachliche Eignung des Bewerbers ist gemäß § 5 (5a) VOF 2009 der Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung (siehe III.3.1)) durch Name und Nachweis des Bauvorlageberechtigten und durch Kopie der Eintragung in die Liste der Bauvorlageberechtigten bzw. Kopie der Kammerurkunde zu erbringen.
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2. Es ist die durchschnittliche Anzahl der technischen Mitarbeiter einschließlich Büroinhaber/n und freien Mitarbeiter/n (ohne Praktikanten, Sekretariat und Hilfskräfte) gemäß § 5 (5d) VOF 2009 in den letzten 3 Jahren (2012-2014) sowie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung für den Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI 2009/2013 (Architekten/Ingenieure), anzugeben.
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3. Es ist die durchschnittliche Anzahl der technischen Mitarbeiter einschließlich Büroinhaber/n und freien Mitarbeiter/n (ohne Praktikanten, Sekretariat und Hilfskräfte) gemäß § 5 (5d) VOF 2009 in den letzten 3 Jahren (2012-2014) sowie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung für den Bereich Bauüberwachung, Leistungsphase 8 gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI 2009/2013 (Architekten/Ingenieure), anzugeben.
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4. Gemäß § 4 (3) VOF 2009 in Verbindung mit § 5 (5c) VOF 2009 sind Nachweise zur fachlichen Eignung der Personen zu erbringen, die die Leistungen tatsächlich ausführen. Dazu sind die Angaben zum Projektteam zu untergliedern nach den Angaben zum vorgesehenen Projektleiter sowie dem vorgesehenen Bauüberwacher für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI 2009/2013 jeweils unter Angabe des Namens, dessen beruflicher Qualifikation sowie der Berufserfahrung in Jahren und anhand bereits durchgeführter Projekte (kurzer Lebenslauf). Eine Kopie des Studiennachweises ist als Anlage beizufügen. Es sind außerdem Angaben über die Berufserfahrung des Projektleiters im Gebiet der Denkmalpflege und bei öffentlichen Bauten im Bereich der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI 2009/2013 in Jahren abzugeben.
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5. Gemäß § 5 (5b) VOF 2009 ist der Nachweis von vergleichbaren Planungsleistungen zu erbringen.
Gefordert werden dafür 2 Mindestreferenzen:
Referenz 1 für Objektplanungsleistungen: Nachweis von Objektplanungsleistungen für Neubau/Erweiterung oder Sanierungs-/Umbauvorhaben einer Bildungseinrichtung, welche im Zeitraum vom 1.9.2012 bis 31.8.2015 fertig gestellt wurde (Übergabe an Nutzer).
Die Referenzdarstellung muss die nachfolgend aufgeführten Informationen umfassen:
a) Beschreibung der Baumaßnahme sowie Baukonstruktion,
b) Angaben zum Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten),
c) Angabe zu Art des Auftraggebers (öffentlich/nicht öffentlich) und Angabe ob Referenzbescheinigung vorliegt,
d) Leistungszeitraum (Leistungsbeginn und Fertigstellung des Bauvorhabens mit Übergabe Nutzer),
e) Angabe zur Funktion: Referenz ist Schul- bzw. Ausbildungsgebäude: Grundschule, weiterführende Schule, Berufsschule, Bildungszentrum, Hochschule, Universität, Akademie, Hörsaal- oder Kongresszentrum,
f) Angabe zur Funktion: Referenz ist Grundschule,
g) Angabe, ob das Bauvorhaben sowohl Neubau- als auch Umbau- bzw. Sanierungsbestandteile enthält, und Angabe des prozentualen Anteils der Umbau- bzw. Sanierungsbestandteile (bezogen auf Gesamtbaukosten),
h) Angabe, ob das Objekt unter Denkmalschutz steht oder denkmalgeschützte Bauteile enthält,
i) Angabe, ob Sanierung unter genutzten Bedingungen in Bauabschnitten erfolgte,
j) Objektgröße, BGF in m²,
k) erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI 2009/2013 Teil 3, Abschnitt 1,
l) Angabe der Honorarzone gemäß HOAI 2009/2013 Teil 3, Abschnitt 1,
m) Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf maximal 4 Blatt DIN A4.
Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss, eine Ansicht, eine Perspektive und ein Detail enthalten sowie eine kurze Beschreibung der realisierten Funktionsräume (auch tabellarisch möglich). Zusätzlich ist bei öffentlichen Auftraggebern zwingend eine Kopie der Referenzbescheinigung des öffentlichen Auftraggebers vorzulegen. Bei privaten Auftraggebern gelten die Angaben des Bewerbers zu a-l als Eigenerklärung.
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Referenz 2 für Objektplanungsleistungen: Nachweis von Objektplanungsleistungen für Neubau/Erweiterung oder Sanierungs-/Umbauvorhaben einer Bildungseinrichtung, welche im Zeitraum vom 1.9.2010 bis 31.8.2015 fertig gestellt wurde (Übergabe an Nutzer).
i) erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI 2009/2013 Teil 3, Abschnitt 1,
j) Angabe der Honorarzone gemäß HOAI 2009/2013 Teil 3, Abschnitt 1,
k) Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf maximal 4 Blatt DIN A4.
Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss, eine Ansicht, eine Perspektive und ein Detail enthalten. Zusätzlich ist bei öffentlichen Auftraggebern zwingend eine Kopie der Referenzbescheinigung des öffentlichen Auftraggebers vorzulegen. Bei privaten Auftraggebern gelten die Angaben des Bewerbers zu a)-j) als Eigenerklärung.
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Optionale Nachweise: Referenz Erfahrung mit der Verwendung von Fördermitteln: Nachweis der Erfahrung mit der Verwendung von Fördermitteln anhand von abgeschlossenen Referenzobjekten, welche vom 31.8.2010 bis 31.8.2015 (Übergabe an Nutzer) fertig gestellt wurden, mit Erstellung des Verwendungsnachweises.
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Folgende Angaben sind gefordert:
a) Beschreibung der Baumaßnahme,
c) Fertigstellung des Bauvorhabens mit Übergabe Nutzer,
d) Angabe, ob bei der Erstellung des Fördermittelantrages mitgewirkt wurde,
e) Angabe, ob bei der Erstellung des Verwendungsnachweises (Sachbericht und Abrechnung Kosten) mitgewirkt wurde,
f) Angabe, ob der Auftraggeber ein öffentlicher Auftraggeber ist – falls ja, ist zwingend eine Referenzbescheinigung mit Bestätigung der Erfahrung mit der Verwendung von Fördermitteln des öffentlichen Auftraggebers vorzulegen,
g) Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf maximal 4 Blatt DIN A4. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss, eine Ansicht, eine Perspektive und ein Detail enthalten.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4) a) VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflicht Deckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR; Haftpflicht Deckungssumme sonstige Schäden: 2 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate sein (gerechnet vom Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages). Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Es ist in diesem Falle eine Erklärung abzugeben, dass der bevollmächtigte Vertreter die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu handeln und dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften – auch über die Auflösung der Bewerbergemeinschaft hinaus. Der oder die bevollmächtigte/n Vertreter ist/sind zu benennen. Vorlage des Nachweises mit der Bewerbung. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerbergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in Bewerbergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat. Dies gilt entsprechend für Nachunternehmer. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, welches zusammen mit dem Bewerbungsbogen unter christine.demnitz@stesad.de abrufbar ist.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Die örtliche Präsenz des Bewerbers ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten, insbesondere während der Ausführungsphase des Projektes (Lph. 8) wird vom Bewerber eine arbeitstägliche Präsenz am Ausführungsort erwartet.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die gemäß § 19 VOF 2009 berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Zugelassen sind auch Ingenieure, die in der von der Ingenieurkammer geführten Liste der Bauvorlageberechtigten eingetragen sind. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nach Satz 1 oder 2 benennen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Nach Prüfung der Einhaltung der formalen Zulassungsvoraussetzungen gemäß III.2.1) und III.2.2) erfolgt die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0 bis 3 Punkte (Pkt.) vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden maximal die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.;
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Auswahlkriterien (AK):
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit – Gesamtwichtung 10%, bestehend aus:
AK 1 Honorarumsatz Gesamtwichtung 10%, bestehend aus:
AK 1.1 Gesamthonorarumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Mittel - Wichtung 5%, Punktwertung: 0 Pkt. <= 150 000 EUR, 1 Pkt. <= 300 000 EUR, 2 Pkt. <= 630 000 EUR, 3 Pkt. > 630 000 EUR.
AK 1.2 Gesamthonorarumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen (Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI 2009/2013) im Mittel - Wichtung 5%, Punktwertung: 0 Pkt. <= 150 000 EUR, 1 Pkt. <= 300 000 EUR, 2 Pkt. <= 630 000 EUR, 3 Pkt. > 630 000 EUR.
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Technische Leistungsfähigkeit – Gesamtwichtung 90%, bestehend aus:
AK 2. personelle Kapazität anhand der durchschnittlichen Anzahl der technischen Mitarbeiter einschließlich Büroinhaber(n) und freien Mitarbeitern der letzten 3 Geschäftsjahre - Gesamtwichtung 8%, bestehend aus:
AK 2.1 Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI 2009/2013 (Architekten/Ingenieure) - Wichtung 4%, Punktwertung: 0 Pkt. <= 2 Mitarbeiter, 1 Pkt. <= 4 Mitarbeiter, 2 Pkt. <= 6 Mitarbeiter, 3 Pkt. > 6 Mitarbeiter;
AK 2.2 Bereich Bauüberwachung gemäß Teil 3, Abschnitt 1 Lph 8 der HOAI 2009/2013 (Architekten/Ingenieur) - Wichtung 4%, Punktwertung: 0 Pkt. <= 1 Mitarbeiter, 1 Pkt. <= 2 Mitarbeiter, 2 Pkt. <= 3 Mitarbeiter, 3 Pkt. > 3 Mitarbeiter.
AK 3. Qualifikation der Projektleitung im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume, gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI 2009/2013 - Gesamtwichtung 18% bestehend aus:
AK 3.1 Berufserfahrung Projektleiter - Wichtung 4%, Punktwertung: 0 Pkt. < 3 Jahre , 1 Pkt. >= 3 bis < 6 Jahre, 2 Pkt. >= 6 bis < 9 Jahre , 3 Pkt. >= 9 Jahre;
AK 3.2 Berufserfahrung Projektleiter bei öffentlichen Bauten - Wichtung 5%, Punktwertung: 0 Pkt. < 3 Jahre, 1 Pkt. >= 3 bis < 6 Jahre, 2 Pkt. >= 6 bis < 9 Jahre, 3 Pkt. >= 9 Jahre;
AK 3.3 Berufserfahrung Projektleiter im Gebiet Denkmalsanierung - Wichtung 5%, Punktwertung: 0 Pkt. < 3 Jahre , 1 Pkt. >= 3 bis < 6 Jahre, 2 Pkt. >= 6 bis < 9 Jahre , 3 Pkt. >= 9 Jahre;
AK 3.4 Berufserfahrung Bauüberwacher - Wichtung 4%, Punktwertung: 0 Pkt. < 3 Jahre , 1 Pkt. >= 3 bis < 6 Jahre, 2 Pkt. >= 6 bis < 9 Jahre, 3 Pkt. >= 9 Jahre.
AK 4. Referenzen für vergleichbare Planungsleistungen - Gesamtwichtung 59%, bestehend aus:
AK 4.1 Referenz 1 für Objektplanungsleistungen: ; Nachweis von Objektplanungsleistungen für Neubau/Erweiterung oder Sanierung einer Bildungseinrichtung, welche im Zeitraum vom 1.9.2012 bis 31.8.2015 fertig gestellt wurde (Übergabe an Nutzer) - Wichtung 35%, bestehend aus:
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AK 4.1.1 Funktion: Referenz ist Schul- bzw. Ausbildungsgebäude: Grundschule, weiterführende Schule, Berufsschule, Bildungszentrum, Hochschule, Universität, Akademie, Hörsaal- oder Kongresszentrum - Wichtung 13%, Punktwertung: 0 Pkt. nein, 1 Pkt. wird nicht erteilt, 2 Pkt. wird nicht erteilt, 3 Pkt. ja;
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AK 4.1.2 Funktion: Referenz ist Grundschule - Wichtung 4%, Punktwertung: 0 Pkt. nein; 1 Pkt. wird nicht erteilt, 2 Pkt. wird nicht erteilt, 3 Pkt. ja;
AK 4.1.3 Bauvorhaben enthält sowohl Neubau als auch Umbau- bzw. Sanierungsbestandteile, Bauvorhaben enthält mind. 50% Umbaubzw. Sanierungsbestandteile (bezogen auf Gesamtbaukosten) - Wichtung 4%, Punktwertung: 0 Pkt. nein, 1 Pkt. wird nicht erteilt, 2 Pkt. wird nicht erteilt, 3 Pkt. ja;
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AK 4.1.4 Objekt steht unter Denkmalschutz oder enthält denkmalgeschützte Bauteile - Wichtung 4%, Punktwertung: 0 Pkt. nein, 1 Pkt. wird nicht erteilt, 2 Pkt. wird nicht erteilt, 3 Pkt. ja;
AK 4.1.5 Sanierung unter genutzten Bedingungen in Bauabschnitten - Wichtung 4%, Punktwertung: 0 Pkt. nein, 1 Pkt. wird nicht erteilt, 2 Pkt. wird nicht erteilt, 3 Pkt. ja;
AK 4.1.6 erbrachter Leistungsumfang der Referenz (BGF in m²) - Wichtung 2%, Punktewertung: 0 Pkt. <= 2.000 m², 1 Pkt. <= 5 000 m², 2 Pkt. <= 7 000 m², 3 Pkt. > 7 000 m²;
AK 4.1.7 erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI 2009/2013 Teil 3, Abschnitt 1 - Wichtung 2%, Punktwertung: 0 Pkt. weniger als Lph 3 und 4, 1 Pkt. mindestens Lph 3 und 4, 2 Pkt. mindestens Lph 3, 4, 5 und 8, 3 Pkt. mindestens Lph 2 bis 8;
AK 4.1.8 Honorarzone gemäß HOAI 2009/2013 Teil 3, Abschnitt 1 - Wichtung 2%, Punktwertung: 0 Pkt. wird nicht erteilt, 1 Pkt. Honorarzone I, 2 Pkt. Honorarzone II, 3 Pkt. Honorarzone III und höher;
AK 4.2 Referenz 2 für Objektplanungsleistungen: Nachweis von Objektplanungsleistungen für Neubau/Erweiterung oder Sanierung einer Bildungseinrichtung, welche im Zeitraum vom 1.9.2010 bis 31.8.2015 fertig gestellt wurde (Übergabe an Nutzer) - Wichtung 24%, bestehend aus:
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AK 4.2.1 Funktion: Referenz ist Schul- bzw. Ausbildungsgebäude: Grundschule, weiterführende Schule, Berufsschule, Bildungszentrum, Hochschule, Universität, Akademie, Hörsaal- oder Kongresszentrum - Wichtung 10%, Punktwertung: 0 Pkt. nein, 1 Pkt. wird nicht erteilt, 2 Pkt. wird nicht erteilt, 3 Pkt. ja;
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AK 4.2.2 Funktion: Referenz ist Grundschule - Wichtung 4%, Punktwertung: 0 Pkt. nein, 1 Pkt. wird nicht erteilt, 2 Pkt. wird nicht erteilt, 3 Pkt. ja;
AK 4.2.3 Bauvorhaben enthält sowohl Neubau als auch Umbau- bzw. Sanierungsbestandteile, Bauvorhaben enthält mind. 50% Umbaubzw. Sanierungsbestandteile, (bezogen auf Gesamtbaukosten) - Wichtung 4%, Punktwertung: 0 Pkt. nein, 1 Pkt. wird nicht erteilt, 2 Pkt. wird nicht erteilt, 3 Pkt. ja;
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AK 4.2.4 Objekt steht unter Denkmalschutz oder enthält denkmalgeschützte Bauteile - Wichtung 4%, Punktwertung: 0 Pkt. nein, 1 Pkt. wird nicht erteilt, 2 Pkt. wird nicht erteilt, 3 Pkt. ja;
AK 4.2.5 erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI 2009/2013 Teil 3, Abschnitt 1 - Wichtung 1%, Punktwertung: 0 Pkt. weniger als Lph 3 und 4, 1 Pkt. mindestens Lph 3 und 4, 2 Pkt: mindestens Lph 3, 4, 5 und 8, 3 Pkt. mindestens Lph 2 bis 8;
AK 4.2.6 Honorarzone gemäß HOAI 2009/2013 Teil 3, Abschnitt 1 - Wichtung 1%, Punktwertung: 0 Pkt. wird nicht erteilt, 1 Pkt. Honorarzone I, 2 Pkt. Honorarzone II, 3 Pkt. Honorarzone III und höher.
AK 5 Referenz Erfahrung mit der Verwendung von Fördermitteln: Nachweis der Erfahrung mit der Verwendung von Fördermitteln anhand von abgeschlossenen Referenzobjekten, welche vom 31.8.2010 bis 31.8.2015 (Übergabe an Nutzer) fertig gestellt wurden, mit Erstellung des Verwendungsnachweises - Gesamtwichtung 5%, Punktwertung: 0 Pkt. keine Erfahrungen, 1 Pkt. wird nicht erteilt, 2 Pkt. Mitwirkung an mindestens einem Fördermittelantrag oder Mitwirkung bei der Aufstellung des Verwendungsnachweises - mit Bestätigungsschreiben des öffentlichen Auftraggebers, 3 Pkt. Mitwirkung an mindestens einem Fördermittelantrag und Mitwirkung bei der Aufstellung des Verwendungsnachweises - mit Bestätigungsschreiben des öffentlichen AG.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Busch
Internetadresse: www.dresden.de 🌏
Name: STESAD GmbH
Postanschrift: Königsbrücker Straße 17
Postleitzahl: 01099
Kontaktperson: Frau Werner
Telefon: +49 3514947331 📞
E-Mail: ingund.werner@stesad.de 📧
Fax: +49 3514947360 📠
Kontaktperson: Frau Demnitz
Telefon: +49 3514947346 📞
E-Mail: christine.demnitz@stesad.de 📧
Fax: +49 3514947360 📠

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: A0009/15
Zusätzliche Informationen
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
ca. 5/2016; Abschluss: ca. 12/2024.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels einzureichen: Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF, Frau Busch, PF 120020,01001 Dresden bzw. persönliche Abgabe (nur nach telefonischer Rücksprache). Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF wird vorbehalten.
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Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 1 und 2 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vorn beschrieben nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
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Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung wird mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt. Nach erfolgter Zuschlagserteilung durch die Landeshauptstadt Dresden erfolgt die Vertragsausfertigung und -unterzeichnung durch den Projektbeauftragten die STESAD GmbH.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040 📞
Internetadresse: www.ldl.de 🌏
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sind zu beachten. Insbesondere wird auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr.4 GWB hingewiesen. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unter anderem unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120 020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Telefon: +49 3514883796 📞
Internetadresse: www.dresden.de 🌏
Fax: +49 3514883783 📠
Quelle: OJS 2015/S 202-366527 (2015-10-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-05-09)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 351 488 3796 📞
Fax: + 49 351 488 3783 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-05-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-05-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 095-171286
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 202-366527
ABl. S-Ausgabe: 95

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Organisation Projektteam (6 %)
2. Allgemeine Projektorganisation (10 %)
3. Projektanalyse (60 %)
4. Vergütung (24 %)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-05-02 📅
Name: Georgi architektur + stadtplanung GmbH
Postanschrift: Hübschmannstraße 19
Postort: Chemnitz
Postleitzahl: 09112
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: PF 101 364
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de 📧
Telefon: + 49 341 977 1040 📞
Fax: +49 341 977 1049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist ein Antrag auf Nachprüfung unter anderem unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Telefon: +49 351 488 3796 📞
Fax: +49 351 488 3783 📠
Quelle: OJS 2016/S 095-171286 (2016-05-09)