ABS/NBS Hanau – Würzburg/Fulda: Leistungen – Raum- und Umweltplanung Lph 2: Eine Raumverträglichkeitsstudie (RVS) mit integrierter Umweltverträglichkeitsstudie (UVS), incl. FFH Vorprüfungen, Fachbeitrag zum Artenschutz sowie einer faunistischen Planungsraumanalyse als Grundlage für die Planfeststellung. Ziel der zu erbringenden Leistung ist es, in einem iterativen Prozess zusammen mit der Korridorfindung, der technischen Planung und beteiligten Gutachtern eine Vorzugstrasse zu entwickeln, die insbesondere unter Einbeziehung von raumordnerischen Belangen, Artenschutz und Natura 2000, sowie unter Beachtung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes das geringste Beeinträchtigungspotenzial innerhalb des Suchraumes enthält. Weitergehende Projektinformationen: http://www.hanau-wuerzburg-fulda.de/
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-07-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Umweltplanung
Menge oder Umfang:
Untersuchungsraum für die UVS in der HOAI-Lph 2 (Vorplanung und Raumordnungsverfahren):Suchraum nordöstlich von Gelnhausen im Dreieck Gelnhausen – Fulda – SFS FD/WÜ mit einer Bruttogröße von ca. 600 km².
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Umweltplanung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Netz AG (Bukr 16)
Postanschrift: Theodor-Heuss-Allee 7
Postleitzahl: 60486
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
E-Mail: reinhard.domke@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 5617863770📞
Fax: +49 6926543135 📠
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.2.1) bis III.2.3) genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
— Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Darüber hinaus hat er zu erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann.
— Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
— Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen
— Nachweis über die in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen (in Tabellenform ist anzugeben: Projekt/Objekt, Auftraggeber, Auftragssummen, Leistungsbild/Leistungsumfang)
— Nachweis über die Qualifikation der Mitarbeiter mit objektbezogener Eignung
— Erklärung, dass er den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner http://www.deutschebahn.com/file/2920500/data/geschaeftspartner.pdf) oder
die BME-Verhaltensrichtlinie (http://www.bme.de/fileadmin/pdf/Pressemeldungen/2008_11_10_BME_VerhaltensrichtlinieCoC.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.2.1) bis III.2.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Eine Unterlage in elektronischer Form zur Unterstützung des Teilnahmeantrages wird zum Download im Bieterportal der DB AG unter der Vergabe-NR. 15TEI17326 zur Verfügung gestellt. Die Registrierung erfolgt kostenlos unter der Internetadresse https://bieterportal.noncd.db.de/
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.2.1) bis III.2.3) genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
— Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Darüber hinaus hat er zu erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann.
— Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
— Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen
— Nachweis über die in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen (in Tabellenform ist anzugeben: Projekt/Objekt, Auftraggeber, Auftragssummen, Leistungsbild/Leistungsumfang)
— Nachweis über die Qualifikation der Mitarbeiter mit objektbezogener Eignung
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.2.1) bis III.2.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Eine Unterlage in elektronischer Form zur Unterstützung des Teilnahmeantrages wird zum Download im Bieterportal der DB AG unter der Vergabe-NR. 15TEI17326 zur Verfügung gestellt. Die Registrierung erfolgt kostenlos unter der Internetadresse https://bieterportal.noncd.db.de/
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Eine Raumverträglichkeitsstudie (RVS) mit integrierter Umweltverträglichkeitsstudie (UVS), incl. FFH Vorprüfungen, Fachbeitrag zum Artenschutz sowie einer faunistischen Planungsraumanalyse als Grundlage für die Planfeststellung.
Ziel der zu erbringenden Leistung ist es, in einem iterativen Prozess zusammen mit der Korridorfindung, der technischen Planung und beteiligten Gutachtern eine Vorzugstrasse zu entwickeln, die insbesondere unter Einbeziehung von raumordnerischen Belangen, Artenschutz und Natura 2000, sowie unter Beachtung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes das geringste Beeinträchtigungspotenzial innerhalb des Suchraumes enthält.
Ziel der zu erbringenden Leistung ist es, in einem iterativen Prozess zusammen mit der Korridorfindung, der technischen Planung und beteiligten Gutachtern eine Vorzugstrasse zu entwickeln, die insbesondere unter Einbeziehung von raumordnerischen Belangen, Artenschutz und Natura 2000, sowie unter Beachtung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes das geringste Beeinträchtigungspotenzial innerhalb des Suchraumes enthält.
Untersuchungsraum für die UVS in der HOAI-Lph 2 (Vorplanung und Raumordnungsverfahren):
Suchraum nordöstlich von Gelnhausen im Dreieck Gelnhausen – Fulda – SFS FD/WÜ mit einer Bruttogröße von ca. 600 km².
Referenznummer: 15TEI17326
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 60528 Frankfurt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
— Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten 5 Jahre keine rechtskräftig festgestellten Verstöße im Sinne von SektVO § 21 Absatz 1 und 2 vorliegen.
— Erklärung, dass keine Steuer- und Abgabenschulden bestehen.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Eine Unterlage in elektronischer Form zur Unterstützung des Teilnahmeantrages wird zum Download im Bieterportal der DB AG unter der Vergabe-NR. 15TEI17326 zur Verfügung gestellt. Die Registrierung erfolgt kostenlos unter der Internetadresse https://bieterportal.noncd.db.de/
Eine Unterlage in elektronischer Form zur Unterstützung des Teilnahmeantrages wird zum Download im Bieterportal der DB AG unter der Vergabe-NR. 15TEI17326 zur Verfügung gestellt. Die Registrierung erfolgt kostenlos unter der Internetadresse https://bieterportal.noncd.db.de/
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung, dass der jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre jeweils mind. 1 500 000 EUR betragen hat.
— Erklärung, dass der Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Umweltplanungsleistungen für Infrastrukturvorhaben betrifft, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen mind. jeweils 1 000 000 EUR betragen hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung, dass der Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Umweltplanungsleistungen für Infrastrukturvorhaben betrifft, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen mind. jeweils 1 000 000 EUR betragen hat.
— Erklärung über den Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Leistungen im Bereich von Raumordnung, UVP, Artenschutzprüfung, FFH-Verträglichkeit/FFH-Vorprüfung betrifft, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen über 5 Projekte und Honorarsummen jeweils größer 100 TEUR.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung über den Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Leistungen im Bereich von Raumordnung, UVP, Artenschutzprüfung, FFH-Verträglichkeit/FFH-Vorprüfung betrifft, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen über 5 Projekte und Honorarsummen jeweils größer 100 TEUR.
— Nachweis über 3 von ihm ausgeführte oder noch laufende Leistungen oder Forschungsvorhaben in den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren, im Bereich „Raumordnungsverfahren“ bzw. „Alternativenprüfung im Rahmen der UVS“ für Infrastrukturvorhaben.
Eine Unterlage in elektronischer Form zur Unterstützung des Teilnahmeantrages wird zum Download im Bieterportal der DB AG unter der Vergabe-NR. 15TEI17326 zur Verfügung gestellt. Die Registrierung erfolgt kostenlos unter der Internetadresse https://bieterportal.noncd.db.de/
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eine Unterlage in elektronischer Form zur Unterstützung des Teilnahmeantrages wird zum Download im Bieterportal der DB AG unter der Vergabe-NR. 15TEI17326 zur Verfügung gestellt. Die Registrierung erfolgt kostenlos unter der Internetadresse https://bieterportal.noncd.db.de/
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Erklärung, dass in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mehr als 10 Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt im Unternehmen beschäftigt waren und diese über mind. 3 Jahren Berufserfahrung auf den Gebieten RO, UVS, Natura 2000 oder Artenschutz verfügen.
— Erklärung, dass in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mehr als 10 Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt im Unternehmen beschäftigt waren und diese über mind. 3 Jahren Berufserfahrung auf den Gebieten RO, UVS, Natura 2000 oder Artenschutz verfügen.
— Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2008 oder vergleichbar.
— Erklärung über das von ihm für die Leistung vorgesehene Projektteam von mind. 4 Personen mit Angabe ihrer beruflichen Qualifikation im Bereich „Raum-, Landschafts- und Umweltplanung“ und dem Nachweis über jeweils mind. 5 Jahre Berufserfahrung und min. 3 vergleichbare Projekten und der uneingeschränkten Verfügbarkeit.
— Erklärung über das von ihm für die Leistung vorgesehene Projektteam von mind. 4 Personen mit Angabe ihrer beruflichen Qualifikation im Bereich „Raum-, Landschafts- und Umweltplanung“ und dem Nachweis über jeweils mind. 5 Jahre Berufserfahrung und min. 3 vergleichbare Projekten und der uneingeschränkten Verfügbarkeit.
Eine Unterlage in elektronischer Form zur Unterstützung des Teilnahmeantrages wird zum Download im Bieterportal der DB AG unter der Vergabe-NR. 15TEI17326 zur Verfügung gestellt. Die Registrierung erfolgt kostenlos unter der Internetadresse https://bieterportal.noncd.db.de/
Eine Unterlage in elektronischer Form zur Unterstützung des Teilnahmeantrages wird zum Download im Bieterportal der DB AG unter der Vergabe-NR. 15TEI17326 zur Verfügung gestellt. Die Registrierung erfolgt kostenlos unter der Internetadresse https://bieterportal.noncd.db.de/
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 v. H. der Auftragssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: DB Netz AG, I.NG-MI-W, Gallusanlage 23, 60326 Frankfurt am Main
Reinhard Domke
Name: Deutsche Bahn AG
Postanschrift: Hahnstraße 49
Postleitzahl: 60528
Kontaktperson: Tei-m-a
Schäfer, Markus
Telefon: +49 6926547513📞
E-Mail: markus.schaefer@deutschebahn.com📧
Fax: +49 6926545635 📠
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-10-15 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-06-27 📅
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2014/S 121-216155
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2015/S 139-257509 (2015-07-17)
Ergänzende Angaben (2015-07-29) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2018-03-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 470 800 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Umweltplanung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Fulda🏙️
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: ABS/NBS Hanau – Würzburg/Fulda: Raum- und Umweltplanung im Suchraum nordöstlich von Gelnhausen
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung: ABS/NBS Hanau – Würzburg/Fulda: Leistungen − Raum- und Umweltplanung Lph 2:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-10-27 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Weck, Silvia
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.