Abschluss eines mehrjährigen Bewachungsvertrages für die Liegenschaft Truppenübungsplatzkommandantur Oberlausitz (Weißkeißel): — Bewachung an 365 Tagen im Jahr im 2 x 12 Stunden Dienst für 4 Wachpersonen als Torposten/Eingreifkraft/Streifenposten pro Schicht – Achtung: öffentlicher Verkehrsraum wird genutzt; — Bewachung an 365 Tagen im Jahr außerhalb der Dienstzeit im 1 x 12 Stunden Dienst für 1 Wachperson als Torposten/Eingreifkraft/Streifenposten; — geländegängiges Kfz mit Funkanlage; — inklusive Beschaffung von Munition für Übungsschießen und für die Erfüllung des Wachauftrages (C. I. P.-geprüft) gemäß den Bestimmungen der Bundeswehr; — Ausstattung des Wachpersonals u. a. mit Handfunksprechgeräten mit Todmannschaltung nebst Reservegerät und Bewaffnung Pistole P8.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-11-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-11-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bewachungsdienste
Menge oder Umfang: 2 106 0003 700 000
Gesamtwert des Auftrags: 2 106 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bewachungsdienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Dresden
Postanschrift: August-Bebel-Straße 19
Postleitzahl: 01219
Postort: Dresden
Kontakt
E-Mail: bwdlzdresden@bundeswehr.org📧
Telefon: +49 35146544740📞
Fax: +49 35146544743 📠
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die ein einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Der Umschlag ist ausschließlich an die im Abschnitt I 1 aufgeführte Postanschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb;
Nicht offenes Verfahren;
8/712S/BA201/15.
Dem Teilnahmeantrag müssen die unter IV.1.2) geforderten Nachweise beigefügt werden. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden.
Mit dem Angebot sind die Jahreskosten für die Wachaufgabe und die tariflichen Stundenberechnungssätze nach Muster vorzulegen. Die Rechengrundlagen zur Ermittlung der einzelnen Lohngebundenen Kostenbestandteile sind als betriebliche Anlagen beizufügen. Grundlagen sind zu benennen. Bei ungewöhnlich niedrigen Angebotspreis wird die Nachforderung der Kalkulationsgrundlagen vorbehalten.
Nach Erhalt der Angebotsunterlagen findet eine Ortsbesichtigung statt. Die Nichtteilnahme führt zum Ausschluss des Angebotes. Der Termin hierzu wird in den Angebotsunterlagen mitgeteilt.
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die ein einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Der Umschlag ist ausschließlich an die im Abschnitt I 1 aufgeführte Postanschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb;
Nicht offenes Verfahren;
8/712S/BA201/15.
Dem Teilnahmeantrag müssen die unter IV.1.2) geforderten Nachweise beigefügt werden. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden.
Mit dem Angebot sind die Jahreskosten für die Wachaufgabe und die tariflichen Stundenberechnungssätze nach Muster vorzulegen. Die Rechengrundlagen zur Ermittlung der einzelnen Lohngebundenen Kostenbestandteile sind als betriebliche Anlagen beizufügen. Grundlagen sind zu benennen. Bei ungewöhnlich niedrigen Angebotspreis wird die Nachforderung der Kalkulationsgrundlagen vorbehalten.
Nach Erhalt der Angebotsunterlagen findet eine Ortsbesichtigung statt. Die Nichtteilnahme führt zum Ausschluss des Angebotes. Der Termin hierzu wird in den Angebotsunterlagen mitgeteilt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Abschluss eines mehrjährigen Bewachungsvertrages für die Liegenschaft Truppenübungsplatzkommandantur Oberlausitz (Weißkeißel):
— Bewachung an 365 Tagen im Jahr im 2 x 12 Stunden Dienst für 4 Wachpersonen als Torposten/Eingreifkraft/Streifenposten pro Schicht – Achtung: öffentlicher Verkehrsraum wird genutzt;
— Bewachung an 365 Tagen im Jahr außerhalb der Dienstzeit im 1 x 12 Stunden Dienst für 1 Wachperson als Torposten/Eingreifkraft/Streifenposten;
— geländegängiges Kfz mit Funkanlage;
— inklusive Beschaffung von Munition für Übungsschießen und für die Erfüllung des Wachauftrages (C. I. P.-geprüft) gemäß den Bestimmungen der Bundeswehr;
— Ausstattung des Wachpersonals u. a. mit Handfunksprechgeräten mit Todmannschaltung nebst Reservegerät und Bewaffnung Pistole P8.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 106 000 💰
3 700 000 💰
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: 8/712S/BA201/15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Niederschlesischer Oberlausitzkreis.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Verpflichtungserklärung über die Gewährleistung des Schutzes aller in ihrem Besitz befindlichen oder ihnen zur Kenntnis gelangter Verschlusssachen gemäß den einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften während der gesamten Vertragsdauer sowie nach Kündigung, Auflösung oder Ablauf des Vertrages – nach Formular BAAINBw B13a „Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter bei Aufträgen nach § 99 Abs. 9 GWB“ – inklusive der Erklärung bei Verschlusssachenaufträgen des Geheimhaltungsgrades „VS-Vertraulich“ oder höher, ob und in welchem Umfang Sicherheitsbescheide des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bestehen; alternativ eine Erklärung über die Bereitschaft, alle notwendigen Maßnahmen und Anforderungen zu erfüllen, die zum Erhalt eines Sicherheitsbescheids zum Zeitpunkt der Auftragsausführung vorausgesetzt werden;
— Verpflichtungserklärung über die Gewährleistung des Schutzes aller in ihrem Besitz befindlichen oder ihnen zur Kenntnis gelangter Verschlusssachen gemäß den einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften während der gesamten Vertragsdauer sowie nach Kündigung, Auflösung oder Ablauf des Vertrages – nach Formular BAAINBw B13a „Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter bei Aufträgen nach § 99 Abs. 9 GWB“ – inklusive der Erklärung bei Verschlusssachenaufträgen des Geheimhaltungsgrades „VS-Vertraulich“ oder höher, ob und in welchem Umfang Sicherheitsbescheide des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bestehen; alternativ eine Erklärung über die Bereitschaft, alle notwendigen Maßnahmen und Anforderungen zu erfüllen, die zum Erhalt eines Sicherheitsbescheids zum Zeitpunkt der Auftragsausführung vorausgesetzt werden;
— „Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gemäß § 23 und § 24 VSVgV“ – nach Formular BAAINBw B13c (Alle vorgenannten Formulare sind zu finden im Internet unter www. BAAINBw.de; Rubrik „Vergabe“; „Unterlagen zur Angebotsabgabe“);
— Aktueller Auszug aus dem Berufs- und Handelsregister (Gewerbezulassung gemäß § 34a GewO, die die Berechtigung zur Ausführung der Bewachungsleistung bestätigt) – nicht älter als 6 Monate.
Bieter mit Sitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben jeweils eine gleichwertige Bescheinigung oder Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes beizubringen.
— Verpflichtungserklärung über die Gewährleistung des Schutzes aller in ihrem Besitz befindlichen oder ihnen zur Kenntnis gelangter Verschlusssachen gemäß den einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften während der gesamten Vertragsdauer sowie nach Kündigung, Auflösung oder Ablauf des Vertrages – nach Formular BAAINBw B13b „Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Unterauftragnehmer bei Aufträgen nach § 99 Abs. 9 GWB“ inklusive der Erklärung bei Verschlusssachenaufträgen des Geheimhaltungsgrades „VS-Vertraulich“ oder höher, ob und in welchem Umfang Sicherheitsbescheide des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bestehen; alternativ eine Erklärung über die Bereitschaft, alle notwendigen Maßnahmen und Anforderungen zu erfüllen, die zum Erhalt eines Sicherheitsbescheids zum Zeitpunkt der Auftragsausführung vorausgesetzt werden (zu finden im Internet unter www. BAAINBw.de; Rubrik „Vergabe“; „Unterlagen zur Angebotsabgabe“).
— Verpflichtungserklärung über die Gewährleistung des Schutzes aller in ihrem Besitz befindlichen oder ihnen zur Kenntnis gelangter Verschlusssachen gemäß den einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften während der gesamten Vertragsdauer sowie nach Kündigung, Auflösung oder Ablauf des Vertrages – nach Formular BAAINBw B13b „Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Unterauftragnehmer bei Aufträgen nach § 99 Abs. 9 GWB“ inklusive der Erklärung bei Verschlusssachenaufträgen des Geheimhaltungsgrades „VS-Vertraulich“ oder höher, ob und in welchem Umfang Sicherheitsbescheide des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bestehen; alternativ eine Erklärung über die Bereitschaft, alle notwendigen Maßnahmen und Anforderungen zu erfüllen, die zum Erhalt eines Sicherheitsbescheids zum Zeitpunkt der Auftragsausführung vorausgesetzt werden (zu finden im Internet unter www. BAAINBw.de; Rubrik „Vergabe“; „Unterlagen zur Angebotsabgabe“).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis der Berufshaftpflicht mindestens bis zur Höhe nachstehender Deckungssummen, ggf. Bereitschaftserklärung zur Erhöhung;
— Personenschäden 1 500 000 EUR;
— Sachschäden 350 000 EUR;
— Abhandenkommen bewachter Sachen 20 000 EUR;
— Vermögensschäden 15 000 EUR.
Aktueller Lage- und Geschäftsbericht bzw. Verweis auf entsprechende Seiten im Internet.
Mindeststandards:
— Verpflichtung zur Einhaltung des Lohn- und Manteltarifvertrages (Eigenerklärung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Identisch mit Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Zertifizierung nach dem Qualitätsmanagement DIN EN ISO 9001 ff.,
— Vorlage zu Referenzen zu vergleichbaren Wachaufgaben (nicht älter als 5 Jahre),
— Angabe der Zertifikationsnummer bei Präqualifizierung; Präqualifizierungsurkunden werden anerkannt, sofern sie die geforderten Nachweise beinhalten.
Mindeststandards:
— Bei Vertragsabschluss ist für jede Wachperson der Nachweis einer Unterrichtung des Wachpersonals durch die Industrie- und Handelskammer erforderlich.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Identisch mit Kriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer.
Mindeststandards:
— Identisch mit Kriterien für die geforderten Mindeststandards der Wirtschaftsteilnehmer.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Bundeshaushaltsordnung, Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B), Zusätzliche Vertragsbedingungen des Bundesministeriums der Verteidigung zur Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (ZVB/BMVg) in der aktuell gültigen Fassung.
Sonstige besondere Bedingungen:
Nach Erhalt der Angebotsunterlagen findet für die Liegenschaft eine Ortsbesichtigung statt. Die Termine werden in den Angebotsunterlagen mitgeteilt. Die Nichtteilnahme führt zum Ausschluss des Angebotes.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
1.) Teilnahmeantrag gemäß VSVgV, 2.) Vorlage aller Bescheinigungen und Nachweise gemäß der Abschnitte III.2.1), III.2.2) und III.2.3). Das Nichtvorliegen der Nachweise hat zur Folge, dass die Teilnahmeanträge gemäß §§ 21 und 22 VSVgV ausgeschlossen und nicht gewertet wird. Über nicht berücksichtige Teilnahmeanträge werden Sie gemäß § 36 VSVgV i. V. m. § 101a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) unverzüglich, spätestens 15 Tage nach Eingang eines schriftlichen Antrages unter Angabe der Gründe informiert.
1.) Teilnahmeantrag gemäß VSVgV, 2.) Vorlage aller Bescheinigungen und Nachweise gemäß der Abschnitte III.2.1), III.2.2) und III.2.3). Das Nichtvorliegen der Nachweise hat zur Folge, dass die Teilnahmeanträge gemäß §§ 21 und 22 VSVgV ausgeschlossen und nicht gewertet wird. Über nicht berücksichtige Teilnahmeanträge werden Sie gemäß § 36 VSVgV i. V. m. § 101a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) unverzüglich, spätestens 15 Tage nach Eingang eines schriftlichen Antrages unter Angabe der Gründe informiert.
Daten
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2016-01-19 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Dresden
Frau Ryback
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-05-01 📅
Datum des Endes: 2020-04-30 📅
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die ein einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Der Umschlag ist ausschließlich an die im Abschnitt I 1 aufgeführte Postanschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die ein einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Der Umschlag ist ausschließlich an die im Abschnitt I 1 aufgeführte Postanschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb;
Nicht offenes Verfahren;
8/712S/BA201/15.
Dem Teilnahmeantrag müssen die unter IV.1.2) geforderten Nachweise beigefügt werden. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden.
Mit dem Angebot sind die Jahreskosten für die Wachaufgabe und die tariflichen Stundenberechnungssätze nach Muster vorzulegen. Die Rechengrundlagen zur Ermittlung der einzelnen Lohngebundenen Kostenbestandteile sind als betriebliche Anlagen beizufügen. Grundlagen sind zu benennen. Bei ungewöhnlich niedrigen Angebotspreis wird die Nachforderung der Kalkulationsgrundlagen vorbehalten.
Mit dem Angebot sind die Jahreskosten für die Wachaufgabe und die tariflichen Stundenberechnungssätze nach Muster vorzulegen. Die Rechengrundlagen zur Ermittlung der einzelnen Lohngebundenen Kostenbestandteile sind als betriebliche Anlagen beizufügen. Grundlagen sind zu benennen. Bei ungewöhnlich niedrigen Angebotspreis wird die Nachforderung der Kalkulationsgrundlagen vorbehalten.
Nach Erhalt der Angebotsunterlagen findet eine Ortsbesichtigung statt. Die Nichtteilnahme führt zum Ausschluss des Angebotes. Der Termin hierzu wird in den Angebotsunterlagen mitgeteilt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter Abschnitt I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter Abschnitt VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter Abschnitt VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Quelle: OJS 2015/S 232-422496 (2015-11-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-05-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 653 464,58 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 351-4654-4740📞
Fax: +49 351-4654-4743 📠