Anbau mit Besucherzentrum für den Bundesrat und Flächen zur Drittnutzung, Leipziger Straße 2, 10117 Berlin, Leistungen der Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7, VOF 44-2495/14
Der Bundesrat hat seit September 2000 seinen Sitz im denkmalgeschützten Preußischen Herrenhaus in der Leipziger Straße 3-4 in Berlin-Mitte. Derzeit werden ebenfalls Flächen des benachbarten Detlev-Rohwedder-Hauses des BMF durch den Bundesrat genutzt. Diese Verwaltungsflächen sollen zukünftig in einem Anbau in der Leipziger Straße 2 verortet werden. Darüber hinaus besteht Bedarf an einem neuen Besucherzentrum, um der stark angestiegenen Besucherzahl des Bundesrates einladende Informationsmöglichkeiten zu bieten und die Besucherführung durch Alt- und Neubau unter funktionalen und sicherheitsrelevanten Gesichtspunkten zu ergänzen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-03-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-02-17.
Auftragsbekanntmachung (2015-02-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bereich Maschinenbau und Elektrotechnik
Menge oder Umfang:
Leistungsbereich: siehe II.1.5) – Beschreibung/Gegenstand des Auftrages. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Bereich Maschinenbau und Elektrotechnik📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Postanschrift: Straße des 17. Juni 112
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bbr.bund.de; www.bund.de; www.evergabe-online.de🌏
E-Mail: vergabe.berlin@bbr.bund.de📧
Fax: +49 30184018450 📠
Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen.
Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse
http://www.bbr.bund.de/BBR/DE/BaufachlicherService/Vergaben/dienstleistungen_inland_table.html?nn=565822
beziehungsweise unter (www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baufachlicher Service-Vergaben- Freiberufliche Dienstleistungen (VOF)-Inland erhältlich.
Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Der unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag an die Vergabestelle des BBR zu senden:
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung,
Vergabereferat A 4.1,
Straße des 17. Juni 112,
10623 Berlin.
Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist im Raum W.001 erfolgen.
Bitte kennzeichnen Sie die Sendung außen auf dem Umschlag deutlich mit dem beigefügten „Aufkleber“.
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.2) und III.2.3) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
Auskünfte werden ausschließlich über vergabe.berlin@bbr.bund.de erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen sobald sie beantwortet sind laufend unter www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baufachlicher Service-Vergaben – Freiberufliche Dienstleistungen (VOF) – Inland veröffentlicht.
Hinweis 3 (Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. § 4a BDSG (natürliche Personen):
Die vom Bewerber/Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen.
Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse
beziehungsweise unter (www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baufachlicher Service-Vergaben- Freiberufliche Dienstleistungen (VOF)-Inland erhältlich.
Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Der unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag an die Vergabestelle des BBR zu senden:
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung,
Vergabereferat A 4.1,
Straße des 17. Juni 112,
10623 Berlin.
Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist im Raum W.001 erfolgen.
Bitte kennzeichnen Sie die Sendung außen auf dem Umschlag deutlich mit dem beigefügten „Aufkleber“.
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.2) und III.2.3) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
Auskünfte werden ausschließlich über vergabe.berlin@bbr.bund.de erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen sobald sie beantwortet sind laufend unter www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baufachlicher Service-Vergaben – Freiberufliche Dienstleistungen (VOF) – Inland veröffentlicht.
Die vom Bewerber/Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Bundesrat hat seit September 2000 seinen Sitz im denkmalgeschützten Preußischen Herrenhaus in der Leipziger Straße 3-4 in Berlin-Mitte. Derzeit werden ebenfalls Flächen des benachbarten Detlev-Rohwedder-Hauses des BMF durch den Bundesrat genutzt. Diese Verwaltungsflächen sollen zukünftig in einem Anbau in der Leipziger Straße 2 verortet werden. Darüber hinaus besteht Bedarf an einem neuen Besucherzentrum, um der stark angestiegenen Besucherzahl des Bundesrates einladende Informationsmöglichkeiten zu bieten und die Besucherführung durch Alt- und Neubau unter funktionalen und sicherheitsrelevanten Gesichtspunkten zu ergänzen.
Der Bundesrat hat seit September 2000 seinen Sitz im denkmalgeschützten Preußischen Herrenhaus in der Leipziger Straße 3-4 in Berlin-Mitte. Derzeit werden ebenfalls Flächen des benachbarten Detlev-Rohwedder-Hauses des BMF durch den Bundesrat genutzt. Diese Verwaltungsflächen sollen zukünftig in einem Anbau in der Leipziger Straße 2 verortet werden. Darüber hinaus besteht Bedarf an einem neuen Besucherzentrum, um der stark angestiegenen Besucherzahl des Bundesrates einladende Informationsmöglichkeiten zu bieten und die Besucherführung durch Alt- und Neubau unter funktionalen und sicherheitsrelevanten Gesichtspunkten zu ergänzen.
Es ist ein – dem denkmalgeschützten Preußischen Herrenhaus gegenüber adäquater – baulicher Übergang zwischen Bestand und Neubau zu schaffen.
In einem ausgelobten offenen, internationalen zweiphasigen Planungswettbewerb konnte sich das Architekturbüro Max Dudler durchsetzen. Gegenstand des Wettbewerbs waren sowohl der Anbau des Bundesrats mit Verwaltungsflächen und repräsentativen Flächen für das Besucherzentrum wie Foyers, Konferenzräume und Bibliothek als auch unabhängig funktionsfähige Büroflächen mit Tiefgarage zur Drittnutzung zur optimalen wirtschaftlichen Ausnutzung des Grundstücks.
In einem ausgelobten offenen, internationalen zweiphasigen Planungswettbewerb konnte sich das Architekturbüro Max Dudler durchsetzen. Gegenstand des Wettbewerbs waren sowohl der Anbau des Bundesrats mit Verwaltungsflächen und repräsentativen Flächen für das Besucherzentrum wie Foyers, Konferenzräume und Bibliothek als auch unabhängig funktionsfähige Büroflächen mit Tiefgarage zur Drittnutzung zur optimalen wirtschaftlichen Ausnutzung des Grundstücks.
Die Auftraggeberin ist die BImA. Der Nutzer des Anbaus mit Besucherzentrum ist der Bundesrat. Der Nutzer für die Flächen zur Drittverwendung ist noch nicht bekannt.
Gemäß Preisträgerentwurf wird für die Gesamtmaßnahme (Anbau Bundesrat sowie Flächen zur Drittverwendung) derzeit von einer Bruttogrundfläche von ca. 19 000 m
Der anerkannte Flächenbedarf für den Anbau mit Besucherzentrum beträgt derzeit ca. 7 500 m
Der Anbau für den Bundesrat und die Flächen zur Drittverwendung durch die BImA sollen im Anschluss an das Verfahren im gleichen zeitlichen Zusammenhang realisiert werden. Zeitlich versetzt aber mit Überschneidungen im Bauablauf wird parallel eine Große Baumaßnahme im benachbarten Preußischen Herrenhaus durchgeführt. Aufgrund des angestiegenen Grundwasserspiegels und einer mangelhaften Gebäudeabdichtung sind Feuchteschäden entstanden, die eine grundlegende Sanierung sowie den Umbau des bestehenden Kellergeschosses und die Errichtung neuer unterirdischer Technikräume zwischen dem Alt- und Neubau erforderlich machen.
Der Anbau für den Bundesrat und die Flächen zur Drittverwendung durch die BImA sollen im Anschluss an das Verfahren im gleichen zeitlichen Zusammenhang realisiert werden. Zeitlich versetzt aber mit Überschneidungen im Bauablauf wird parallel eine Große Baumaßnahme im benachbarten Preußischen Herrenhaus durchgeführt. Aufgrund des angestiegenen Grundwasserspiegels und einer mangelhaften Gebäudeabdichtung sind Feuchteschäden entstanden, die eine grundlegende Sanierung sowie den Umbau des bestehenden Kellergeschosses und die Errichtung neuer unterirdischer Technikräume zwischen dem Alt- und Neubau erforderlich machen.
Alle Maßnahmen finden bei laufendem Betrieb des Bundesrats statt und sind darauf auszurichten. Dabei sind die Arbeitsabläufe an die Nutzerzeiten anzupassen und der Funktionserhalt aller nutzungsrelevanten Anlagen grundsätzlich immer zu gewährleisten.
Alle Maßnahmen finden bei laufendem Betrieb des Bundesrats statt und sind darauf auszurichten. Dabei sind die Arbeitsabläufe an die Nutzerzeiten anzupassen und der Funktionserhalt aller nutzungsrelevanten Anlagen grundsätzlich immer zu gewährleisten.
Auftrag:
Der Umfang der zu beauftragenden Leistungen hängt davon ab, ob die Realisierung als Eigenbau des Bundes oder als ÖPP-Modell erfolgt. Über die Beschaffungsart (Eigenbau oder ÖPP) wird nach Abschluss der Genehmigungsplanung entschieden. Im Falle einer Realisierung im ÖPP-Verfahren werden voraussichtlich keine weiteren Leistungen durch den Auftraggeber abgerufen.
Der Umfang der zu beauftragenden Leistungen hängt davon ab, ob die Realisierung als Eigenbau des Bundes oder als ÖPP-Modell erfolgt. Über die Beschaffungsart (Eigenbau oder ÖPP) wird nach Abschluss der Genehmigungsplanung entschieden. Im Falle einer Realisierung im ÖPP-Verfahren werden voraussichtlich keine weiteren Leistungen durch den Auftraggeber abgerufen.
Der Leistungsumfang der Technischen Ausrüstung umfasst gemäß HOAI §53 ff Grundleistungen sowie besondere Leistungen, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7 in den Leistungsphasen 1-9.
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: VOF 44-2495/14
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Leipziger Straße 2, 10117 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vollständig ausgefüllter und von dem/ den Büroinhaber(n), dem/ den Geschäftsführer(n) und / oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen.
2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen (Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges,
— soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden).
3. Unterzeichnete Erklärung nach VOF § 4 Absatz 6 und 9 VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe), Anlage 2 des Bewerbungsbogens. Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen. Anlage 3 a des Bewerbungsbogens.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen. Anlage 3 b des Bewerbungsbogens.
5. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist zur Durchführung dieses Auftrages die Vorlage einer Vollmachtserklärung zur Benennung eines bevollmächtigten Vertreters der Gemeinschaft nachzuweisen, Anlage 4 des Bewerbungsbogens.
6. Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmern), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Erklärung nach VOF § 4 Absatz 6 und 9 (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) sowie die Verpflichtungserklärung nach VOF § 5 Absatz 6 VOF vorzulegen. Anlage 2 und Anlage 5 des Bewerbungsbogens.
6. Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmern), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Erklärung nach VOF § 4 Absatz 6 und 9 (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) sowie die Verpflichtungserklärung nach VOF § 5 Absatz 6 VOF vorzulegen. Anlage 2 und Anlage 5 des Bewerbungsbogens.
Für Bewerber, die nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmern) die gestellten Mindestanforderungen hinsichtlich Umsatz- und Mitarbeitern erfüllen, muss bereits mit der Bewerbung eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorlegt werden. Anlage 5 des Bewerbungsbogens.
Für Bewerber, die nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmern) die gestellten Mindestanforderungen hinsichtlich Umsatz- und Mitarbeitern erfüllen, muss bereits mit der Bewerbung eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorlegt werden. Anlage 5 des Bewerbungsbogens.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h. die Umsatzzahlen sind zu addieren.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat – siehe III.2.1) Punkt 6 beachten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat – siehe III.2.1) Punkt 6 beachten.
Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten 3 Jahre muss im Bereich Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7 mindestens 800 000 EUR netto betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen:
1. Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Mitarbeiter im Sinne von § 5 Absatz 5 d) VOF.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h. die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.
— siehe III.2.1) Punkt 6 beachten.
2. Vorstellung von 2 mit der Bauaufgabe vergleichbaren realisierten Referenzprojekten:
Aus der Referenzliste (Anlage 6 des Bewerbungsbogens) sind zwei mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vom Bewerber vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix Phase 1 bewertet werden.
Insbesondere Angaben zu:
Projektdauer, Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, Öffentlicher Auftraggeber, BGF, Projektkosten, Leistungsumfang, Referenzschreiben.
Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 einseitig bedruckte DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in Papierform mit Beschreibung/Erläuterung zu den entsprechenden Angaben im Bewerbungsbogen und der Auswertungsmatrix einzureichen.
Darüber hinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen.
Die Referenzprojekte (P1 und P2) müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen). Referenzprojekte des Nachunternehmers sind nicht zugelassen.
Die Referenzprojekte (P1 und P2) müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen). Referenzprojekte des Nachunternehmers sind nicht zugelassen.
3. Vorstellung des Projektteams - Projektleiter, Projektmitarbeiter insbesondere Angaben zu:
Ausbildung/Fortbildung, Berufserfahrung, Bürozugehörigkeit, Umfang der erbrachten Leistung, persönliche Referenzliste, Einbindung in Referenzprojekt P1 und P2.
Der Beruflicher Werdegang ist entsprechend den Angaben im Bewerbungsbogen und der Auswertungsmatrix neben dem Bewerbungsbogen einzureichen (maximal 4 einseitig bedruckte DIN A 4 Seiten je Mitarbeiter des Projektteam).
Studiennachweise der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter -einschließlich Büroinhaber sind in Kopie vorzulegen.
Fortbildungsnachweise der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter sind in Kopie vorzulegen.
4. Mit der Unterschrift unter diesen Bewerbungsbogen erklärt der Bewerber/die Bietergemeinschaft, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software, vorhanden ist.
4. Mit der Unterschrift unter diesen Bewerbungsbogen erklärt der Bewerber/die Bietergemeinschaft, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software, vorhanden ist.
Eine ausführliche Erläuterung zur Bewertung der Referenzprojekte sowie der vorgesehenen Mitarbeiter ist der Auswertungsmatrix Phase 1 zu entnehmen. Andere als unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens vorgestellte Referenzen und Projektmitarbeiter werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Bewertung herangezogen.
Eine ausführliche Erläuterung zur Bewertung der Referenzprojekte sowie der vorgesehenen Mitarbeiter ist der Auswertungsmatrix Phase 1 zu entnehmen. Andere als unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens vorgestellte Referenzen und Projektmitarbeiter werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Bewertung herangezogen.
Die Auswertungsmatrix Phase 1 ist zusammen mit allen Bewerbungsunterlagen auf folgender Seite veröffentlicht:
Die durchschnittliche Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter (einschl. Büroinhaber/n) der letzten 3 Geschäftsjahre mindestens 10.
Davon Anzahl der Mitarbeiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Versorgungs-, Gebäude- oder Energietechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich der Anlagengruppen…
… 1 und 2 gem. § 53 ff HOAI im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens 4.
… 3 gem. § 53 ff HOAI im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens 3.
Zu 2:
Es ist eine Referenzliste mit mindestens 2 mit der Bauaufgabe vergleichbaren Referenzprojekten vorzulegen. Die Referenzprojekte aus dieser Referenzliste müssen die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen (Anlage 6):
— Alle aufgeführten Referenzprojekte müssen nach dem 1.1.2008 mit Beendigung der Lph. 8 gem. § 55 HOAI fertiggestellt worden sein.
Davon muss es sich bei mindestens einem Referenzprojekt:
— um ein Neubauprojekt mit Projektkosten (KGR 300 bis 500 nach DIN 276) netto mindestens 25 000 000 EUR handeln;
— um ein Projekt mit gehobener technischer Ausstattung – (Verhältnis der KGR 400 zu KG 300 + 400 nach DIN 276 ≥ 0,3) handeln.
Zu 3:
Projektleiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Versorgungs-, Gebäude- oder Energietechnik oder Maschinenbau (oder vergleichbarer Studienabschluss) mit mind. 8 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-3 gem. § 53 ff HOAI.
Projektleiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Versorgungs-, Gebäude- oder Energietechnik oder Maschinenbau (oder vergleichbarer Studienabschluss) mit mind. 8 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-3 gem. § 53 ff HOAI.
Projektmitarbeiter (PM-S) Anlagengruppe 1 mit Studienabschluss der Fachrichtung Versorgungs-, Gebäude- oder Energietechnik oder Maschinenbau (oder vergleichbarer Studienabschluss) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1 gem. § 53 ff HOAI
Projektmitarbeiter (PM-S) Anlagengruppe 1 mit Studienabschluss der Fachrichtung Versorgungs-, Gebäude- oder Energietechnik oder Maschinenbau (oder vergleichbarer Studienabschluss) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1 gem. § 53 ff HOAI
Projektmitarbeiter (PM-W) Anlagengruppe 2 mit Studienabschluss der Fachrichtung Versorgungs-, Gebäude- oder Energietechnik oder Maschinenbau (oder vergleichbarer Studienabschluss) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 2 gem. § 53 ff HOAI
Projektmitarbeiter (PM-W) Anlagengruppe 2 mit Studienabschluss der Fachrichtung Versorgungs-, Gebäude- oder Energietechnik oder Maschinenbau (oder vergleichbarer Studienabschluss) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 2 gem. § 53 ff HOAI
Projektmitarbeiter (PM-L) Anlagengruppe 3 (Lüftung/Kälte) mit Studienabschluss der Fachrichtung Versorgungs-, Gebäude- oder Energietechnik oder Maschinenbau (oder vergleichbarer Studienabschluss) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 3 gem. § 53 ff HOAI.
Projektmitarbeiter (PM-L) Anlagengruppe 3 (Lüftung/Kälte) mit Studienabschluss der Fachrichtung Versorgungs-, Gebäude- oder Energietechnik oder Maschinenbau (oder vergleichbarer Studienabschluss) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 3 gem. § 53 ff HOAI.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftraggeber beabsichtigt für das Bauprojekt, eine kombinierte Bauleistungs- und Berufshaftpflichtversicherung für den Auftragnehmer, nach deutschem Recht abzuschließen. Bis zum Abschluss der kombinierten Bauleistungs- und Berufshaftpflichtversicherung durch den Auftraggeber hat der Auftragnehmer im Falle einer Beauftragung eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen in Höhe von 10 000 000 EUR für Personenschäden und von 10 000 000 EUR für sonstige Schäden entsprechend Abschnitt K12 RBBau nachzuweisen.
Der Auftraggeber beabsichtigt für das Bauprojekt, eine kombinierte Bauleistungs- und Berufshaftpflichtversicherung für den Auftragnehmer, nach deutschem Recht abzuschließen. Bis zum Abschluss der kombinierten Bauleistungs- und Berufshaftpflichtversicherung durch den Auftraggeber hat der Auftragnehmer im Falle einer Beauftragung eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen in Höhe von 10 000 000 EUR für Personenschäden und von 10 000 000 EUR für sonstige Schäden entsprechend Abschnitt K12 RBBau nachzuweisen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anhang 19 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau). Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anhang 19 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau). Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind:
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigte sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2001/19/EG vom 14.5.2001 und der Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigte sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2001/19/EG vom 14.5.2001 und der Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist.
2. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die an natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
2. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die an natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen.
3. Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder Juristischen Personen. Bei Bietergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an die natürliche Person (nach Ziffer 1 bis 2) gestellt werden.
4. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzung nach Ziffer 1 bis 3 erfüllen, ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen und die fachliche Eignung nachgewiesen wird (§ 5 Absatz 6 VOF).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
4. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzung nach Ziffer 1 bis 3 erfüllen, ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen und die fachliche Eignung nachgewiesen wird (§ 5 Absatz 6 VOF).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung, wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung, wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Referat A 4.1 – Vergabesachgebiet
Internetadresse: www.bbr.bund.de; www.bund.de; www.evergabe-online.de🌏
Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen.
Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse
beziehungsweise unter (www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baufachlicher Service-Vergaben- Freiberufliche Dienstleistungen (VOF)-Inland erhältlich.
Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Der unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag an die Vergabestelle des BBR zu senden:
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung,
Vergabereferat A 4.1,
Straße des 17. Juni 112,
10623 Berlin.
Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist im Raum W.001 erfolgen.
Bitte kennzeichnen Sie die Sendung außen auf dem Umschlag deutlich mit dem beigefügten „Aufkleber“.
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.2) und III.2.3) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.2) und III.2.3) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
Auskünfte werden ausschließlich über vergabe.berlin@bbr.bund.de erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen sobald sie beantwortet sind laufend unter www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baufachlicher Service-Vergaben – Freiberufliche Dienstleistungen (VOF) – Inland veröffentlicht.
Auskünfte werden ausschließlich über vergabe.berlin@bbr.bund.de erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen sobald sie beantwortet sind laufend unter www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baufachlicher Service-Vergaben – Freiberufliche Dienstleistungen (VOF) – Inland veröffentlicht.
Die vom Bewerber/Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
Die vom Bewerber/Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das:
Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes;
Villemombler Str. 76;
53123 Bonn;
Tel.: +49 22894990;
Fax: +49 2289499163.
Gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 107 Abs. 3 GWB vorliegen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 107 Abs. 3 GWB vorliegen.
Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 101 a, 101 b GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 101 b Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 101 b Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung – A 4.1 Vergabesachgebiet
Postanschrift: Straße des 17. Juni 112
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10623
Internetadresse: www.bbr.bund.de🌏
Fax: +49 30184018450 📠
Quelle: OJS 2015/S 037-063551 (2015-02-17)